Was für eine Frage... selbstverständlich nicht!! Denn Israel hat ja das Recht, sich zu "verteidigen".
Ein waschechter Nazi ist man dann! Imfall!Oder ist man dann gleich antisemitisch, Judenhasser? Gewalttätiger Pro-Hamas Teilnehmer?
Was für eine Frage... selbstverständlich nicht!! Denn Israel hat ja das Recht, sich zu "verteidigen".
Ein waschechter Nazi ist man dann! Imfall!Oder ist man dann gleich antisemitisch, Judenhasser? Gewalttätiger Pro-Hamas Teilnehmer?
Da musst du Somnium fragenPro Sportchef bim FCB hat geschrieben: 31.03.2026, 11:50Hier noch etwas mehr Hintergrund was das bedeutet, in Englisch:footbâle hat geschrieben: 30.03.2026, 22:14 Israel: Parlament stimmt für Todesstrafe gegen Terroristen - DER SPIEGEL
"Kritiker sehen das Gesetz als rassistisch an, weil es de facto nur Palästinenser betrifft."
Die Todesstrafe an sich ist schon ein Rückschritt in düstere Zeiten. Aber dieses Ben-Gvir Gesetz ist einfach nur unerträglich. Gibt es überhaupt noch Freunde Israëls? Und, falls ja, wie lange noch? Ausser natürlich fanatischen, rechtsextremen Zionisten.
Israeli National Security Minister Ben Gvir, outside the Knesset chamber, celebrates the passing of the death penalty law for Palestinian detainees, describing it as historic and saying, "Soon we will count them one by one."
At least 10,000 Palestinian hostages could be at risk of execution.
Israel's parliament, the Knesset, has approved a new law introducing the death penalty for Palestinian detainees.
The punishment is death by hanging, with mandatory sentencing, no right to pardon, and a requirement for executions to be carried out within 90 days.
The law will be enforced through military courts, where conviction rates are reported to be as high as 99 percent. It does not apply to Israeli citizens.
The legislation was introduced by far right minister Itamar Ben Gvir, who wore noose shaped lapel pins in the lead up to the vote.
Ben Gvir was previously convicted in 2007 for racist incitement against Arabs and for supporting the Kach movement, which is designated as a terrorist organisation by both Israel and the United States.
Since October 2023, more than 100 Palestinian detainees have died in Israeli custody, with many others still unaccounted for.
There are currently over 9,300 Palestinians in Israeli detention, including around 350 children. Hundreds could potentially face execution under this new law.
Darf man das nun eigentlich kritisieren? Oder ist man dann gleich antisemitisch, Judenhasser? Gewalttätiger Pro-Hamas Teilnehmer?
Somnium hat geschrieben: 31.03.2026, 12:31 Darf (muss!!!) man kritisieren. Anprangern.
Zwei Stimmen, die den Unterschied ausmachen. Und in Israel längst nicht alle pro-Netanjahu.
Eine Regierung muss in jedem Fall kritisiert werden dürfen. Ist auch ein Indikator für, wie demokratisch sie noch ist. Merz Leck Eier zum Beispiel eher Warnsignal diesbezüglich.
Antisemitismus, Judenhass ist keine Kritik. Genausowenig wie Israelhass.
Im Vergleich zu Deutschland, wo Faschisten in der Regierung die Vergangenheit geprägt haben und es vielleicht auch leider bald in Zukunft werden, ist es in Israel die gegenwärtige Realität.Somnium hat geschrieben: 31.03.2026, 12:31 Darf (muss!!!) man kritisieren. Anprangern.
Zwei Stimmen, die den Unterschied ausmachen. Und in Israel längst nicht alle pro-Netanjahu.
Eine Regierung muss in jedem Fall kritisiert werden dürfen. Ist auch ein Indikator für, wie demokratisch sie noch ist. Merz Leck Eier zum Beispiel eher Warnsignal diesbezüglich.
Antisemitismus, Judenhass ist keine Kritik. Genausowenig wie Israelhass.
Perfekt zusammengefasst.Konter hat geschrieben: 31.03.2026, 16:57
m Vergleich zu Deutschland, wo Faschisten in der Regierung die Vergangenheit geprägt haben und es vielleicht auch leider bald in Zukunft werden, ist es in Israel die gegenwärtige Realität.
ImmerLüüter hat geschrieben: 31.03.2026, 17:19 Zitat SRF: Israel Katz: Zerstörung von Grenzdörfern im Südlibanon
Israels Verteidigungsminister Israel Katz sagt, sein Land werde eine Pufferzone zwischen Israel und dem Libanon einrichten. Die Zone solle zwischen der israelischen Grenze und dem Fluss Litani im Süden des Libanon liegen. Israel werde die komplette Kontrolle über den Bereich übernehmen, sobald der Kampf gegen die Hisbollah-Kämpfer beendet sei.
Wenn andere Staaten so handeln, nennt man es Eskalation. Hier heisst es plötzlich ‘Sicherheit’. Und wer das hinterfragt, steht schneller am Pranger als die Politik selbst. Bequeme Logik.
Etwa so wie Putin mit der Ukraine einen Puffer zwischen Russland und dem bösen, bedrohlichen Westen haben will, oder?ImmerLüüter hat geschrieben: 31.03.2026, 17:19 Zitat SRF: Israel Katz: Zerstörung von Grenzdörfern im Südlibanon
Israels Verteidigungsminister Israel Katz sagt, sein Land werde eine Pufferzone zwischen Israel und dem Libanon einrichten. Die Zone solle zwischen der israelischen Grenze und dem Fluss Litani im Süden des Libanon liegen. Israel werde die komplette Kontrolle über den Bereich übernehmen, sobald der Kampf gegen die Hisbollah-Kämpfer beendet sei.
Wenn andere Staaten so handeln, nennt man es Eskalation. Hier heisst es plötzlich ‘Sicherheit’. Und wer das hinterfragt, steht schneller am Pranger als die Politik selbst. Bequeme Logik.
Basilou hat geschrieben: 31.03.2026, 17:37Etwa so wie Putin mit der Ukraine einen Puffer zwischen Russland und dem bösen, bedrohlichen Westen haben will, oder?ImmerLüüter hat geschrieben: 31.03.2026, 17:19 Zitat SRF: Israel Katz: Zerstörung von Grenzdörfern im Südlibanon
Israels Verteidigungsminister Israel Katz sagt, sein Land werde eine Pufferzone zwischen Israel und dem Libanon einrichten. Die Zone solle zwischen der israelischen Grenze und dem Fluss Litani im Süden des Libanon liegen. Israel werde die komplette Kontrolle über den Bereich übernehmen, sobald der Kampf gegen die Hisbollah-Kämpfer beendet sei.
Wenn andere Staaten so handeln, nennt man es Eskalation. Hier heisst es plötzlich ‘Sicherheit’. Und wer das hinterfragt, steht schneller am Pranger als die Politik selbst. Bequeme Logik.
Von wegen 2 Stimmen - die Absenzen und Enthaltungen sprechen eine klare Sprache. Aber sonst ein sehr differenzierter Beitrag von dir zu diesem Thema. Respekt. Ich würde übrigens darauf wetten, dass das Oberste Gericht das Gesetz kassieren wird. Immerhin gibt es in Israël eine solche Instanz. Und die Basis (Mehrheit der Bevölkerung) ist unbestritten friedliebend und tolerant. Das Problem ist die aktuelle Regierung, die sich immer mehr radikalisiert.Somnium hat geschrieben: 31.03.2026, 17:48
Die extrem Rechten in der Knesset und Teilen der Gesellschaft sind selbst innerhalb Israel ein Problem. Aber anderes Thema…diese Gestalten würde ich jetzt nicht als Faschisten bezeichnen, sondern als das, was sie sind: Komplett Irre.
Faschismus ist greifbar. Erklärbar. Behandelbar. Hier haben wir es mit einer Sekte zu tun. Die faschistische Tendenzen zeigt. Die Gesellschaft als Ganzes ist aber noch weit davon entfernt, in diese Richtung zu folgen. Zwei Stimmen, eine Minderheitsregierung, die mit einem Flickwerk an Kompromissen eine „Mehrheit“ stellt. Und an der Spitze der kriminelle Netanjahu.
Jetzt liegt es an Obersten Gericht, den Parlamentsentscheid zu kippen. Einem Gericht, dem Netanjahu den Handlungsspielraum entziehen wollte, die politische Unabhängigkeit. Dagegen am Ende ü100‘000 Menschen jede Woche auf die Strasse gingen.
(…) Welche Reaktionen gibt es in Israel?
In Israel wurde die Ausweitung der Todesstrafe teils mit Entsetzen aufgenommen. In Jerusalem protestierten Menschen gegen die Entscheidung des Parlaments. Auf Fotos waren Demonstrierende mit Plakaten zu sehen. "Dieser Gesetzentwurf versetzt Israel in Bezug auf die Todesstrafe in die extremste Position in der demokratischen Welt", sagte der demokratische Abgeordnete Gilad Kariv und kündigte Klage vor dem obersten Gericht an.Weitere Parteien und Menschenrechtsgruppen wollen das Gesetz mit allen rechtlichen Mitteln kippen. Die Bürgerrechtsorganisation "Association for Civil Rights in Israel" (ACRI) erklärte, sie habe sich bereits an das Gericht gewandt. Die Knesset habe keine Befugnis, Gesetze für das besetzte Westjordanland zu erlassen, lautet eines der Argumente.(…)
Sagen auch sehr viele Israelis. Nur nehme ich nicht das Drämmli als Ursache sondern einen Blitzeinschlag.OutLander hat geschrieben: 31.03.2026, 17:30ImmerLüüter hat geschrieben: 31.03.2026, 17:19 Zitat SRF: Israel Katz: Zerstörung von Grenzdörfern im Südlibanon
Israels Verteidigungsminister Israel Katz sagt, sein Land werde eine Pufferzone zwischen Israel und dem Libanon einrichten. Die Zone solle zwischen der israelischen Grenze und dem Fluss Litani im Süden des Libanon liegen. Israel werde die komplette Kontrolle über den Bereich übernehmen, sobald der Kampf gegen die Hisbollah-Kämpfer beendet sei.
Wenn andere Staaten so handeln, nennt man es Eskalation. Hier heisst es plötzlich ‘Sicherheit’. Und wer das hinterfragt, steht schneller am Pranger als die Politik selbst. Bequeme Logik.
Eine Frage der Differenzierung. "Alle Israeli/Juden sind Scheisse" ist nicht nur falsch, sonder klar antisemitisch/antiisreaelisch.
Wenn man aber sagt, Bibi und sein ganzes rechtsextremes Frömmler-Pack im Kabinett sollen besser heute als morgen unters Tram kommen, ist das m.E. völlig in Ordnung.
ImmerLüüter hat geschrieben: 31.03.2026, 18:13Basilou hat geschrieben: 31.03.2026, 17:37Etwa so wie Putin mit der Ukraine einen Puffer zwischen Russland und dem bösen, bedrohlichen Westen haben will, oder?ImmerLüüter hat geschrieben: 31.03.2026, 17:19 Zitat SRF: Israel Katz: Zerstörung von Grenzdörfern im Südlibanon
Israels Verteidigungsminister Israel Katz sagt, sein Land werde eine Pufferzone zwischen Israel und dem Libanon einrichten. Die Zone solle zwischen der israelischen Grenze und dem Fluss Litani im Süden des Libanon liegen. Israel werde die komplette Kontrolle über den Bereich übernehmen, sobald der Kampf gegen die Hisbollah-Kämpfer beendet sei.
Wenn andere Staaten so handeln, nennt man es Eskalation. Hier heisst es plötzlich ‘Sicherheit’. Und wer das hinterfragt, steht schneller am Pranger als die Politik selbst. Bequeme Logik.
Ich messe da bewusst mit dem gleichen Massstab: Wenn man es bei Russland klar als Eskalation benennt, sollte man es hier nicht plötzlich anders framen. Sonst verliert der Begriff "Sicherheit" jede Glaubwürdigkeit.
Ich finde Russland zum kotz.. genauso finde ich die Regierung von Israel zum kotz.. .....
ok. also wenn zB die faschos von der Jungen Tat in Innsbruck einen LGBTQ-Umzug mit Schusswaffen angreifen, findest du es dann auch okay, wenn die Österreicher in der Schweiz die gesamte Bevölkerung des Kantons Appenzell AR ermorden und zwar samt Kindern? (56 k Menschen).LeTinou hat geschrieben: 01.04.2026, 10:41ImmerLüüter hat geschrieben: 31.03.2026, 18:13Basilou hat geschrieben: 31.03.2026, 17:37
Etwa so wie Putin mit der Ukraine einen Puffer zwischen Russland und dem bösen, bedrohlichen Westen haben will, oder?
Ich messe da bewusst mit dem gleichen Massstab: Wenn man es bei Russland klar als Eskalation benennt, sollte man es hier nicht plötzlich anders framen. Sonst verliert der Begriff "Sicherheit" jede Glaubwürdigkeit.
Ich finde Russland zum kotz.. genauso finde ich die Regierung von Israel zum kotz.. .....
Vielleicht könnte man bei der Beurteilung auch noch mit einbeziehen, ob die Bedrohung tatsächlich vorhanden (Hisbollah-Angriffe auf Israel) oder Russenfaschistenpropaganda ist.
Goldust hat geschrieben: 01.04.2026, 13:54ok. also wenn zB die faschos von der Jungen Tat in Innsbruck einen LGBTQ-Umzug mit Schusswaffen angreifen, findest du es dann auch okay, wenn die Österreicher in der Schweiz die gesamte Bevölkerung des Kantons Appenzell AR ermorden und zwar samt Kindern? (56 k Menschen).LeTinou hat geschrieben: 01.04.2026, 10:41ImmerLüüter hat geschrieben: 31.03.2026, 18:13
Ich messe da bewusst mit dem gleichen Massstab: Wenn man es bei Russland klar als Eskalation benennt, sollte man es hier nicht plötzlich anders framen. Sonst verliert der Begriff "Sicherheit" jede Glaubwürdigkeit.
Ich finde Russland zum kotz.. genauso finde ich die Regierung von Israel zum kotz.. .....
Vielleicht könnte man bei der Beurteilung auch noch mit einbeziehen, ob die Bedrohung tatsächlich vorhanden (Hisbollah-Angriffe auf Israel) oder Russenfaschistenpropaganda ist.
LeTinou hat geschrieben: 01.04.2026, 14:14Goldust hat geschrieben: 01.04.2026, 13:54ok. also wenn zB die faschos von der Jungen Tat in Innsbruck einen LGBTQ-Umzug mit Schusswaffen angreifen, findest du es dann auch okay, wenn die Österreicher in der Schweiz die gesamte Bevölkerung des Kantons Appenzell AR ermorden und zwar samt Kindern? (56 k Menschen).LeTinou hat geschrieben: 01.04.2026, 10:41
Vielleicht könnte man bei der Beurteilung auch noch mit einbeziehen, ob die Bedrohung tatsächlich vorhanden (Hisbollah-Angriffe auf Israel) oder Russenfaschistenpropaganda ist.
Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. Ausser, du meinst, dass die junge Tat Umzugsteilnehmende nach AR verschleppt und dort versteckt oder blossstellt und bestialisch ermordet, und von dort weiterhin Raketen auf zivile Ziele in Innsbruck fliegen lässt, und sich die Kantonsregierung die Auslöschung Innsbrucks in die Verfassung schreibt.
Ich verurteile die Rücksichtslosigkeit Israels im Gazastreifen auch, nur würde ich dies nie mit dem Russenfaschistischen Angriffskrieg gleichsetzen.
Schön konnte die israelische Regierung seit Jahrzehnten Kritik daran als plumpen Antisemitismus abstemplen und dank der schützenden Hand der USA weiterwursteln. Der Landraub war schon weit vor dem Hamas-Massaker breit bekannt, wenn man diese 4 Jahre alte Doku von Arte sich anschaut: https://www.youtube.com/watch?v=p6KFOF8WC6MImmerLüüter hat geschrieben: 09.04.2026, 18:31 Ich schaue gerade auf ZDFinfo die dreiteilige Doku „Israel und Palästina – Frieden unmöglich?“. Für mich wird dabei ziemlich klar: Das zentrale Problem sind die völkerrechtswidrigen Siedlungen im Westjordanland. Sie schaffen Fakten, die jede echte Friedenslösung immer unrealistischer machen.
Erst danach kommt für mich die Hamas ins Spiel, nicht, weil sie harmlos wäre, sondern weil sie auch ein Produkt dieser Entwicklung ist. Gewalt entsteht nicht im luftleeren Raum.
Spannend finde ich in diesem Zusammenhang die Aussagen von Ami Ayalon, ehemaliger Chef des Shin Bet. Er sagt sinngemäss, es gebe eigentlich nur zwei legitime Gründe für Siedlungen im Westjordanland: aus rein militärischen Sicherheitsüberlegungen und dann auch nur temporär. Die Realität heute sieht aber ganz anders aus.
Solange weiter Siedlungen ausgebaut werden und gleichzeitig von „Sicherheit“ gesprochen wird, wirkt das auf mich zunehmend widersprüchlich. So wird kein Vertrauen aufgebaut im Gegenteil.
Habe die Serie gestern auch geschaut. Die schrecklichste Erkenntnis war, dass nachdem man die PLO so weit hatte, dass sie den Weg des Friedens bereit zu gehen war, Netanyahu und Konsorten die Vorläufer der Hamas unterstützten, um die gemässigten palästinensischen Organisationen zu bekämpfen. Gleich wie die USA, die während der Zeit der Sowjets in Afghanistan die aufständische Mujaheddin unterstützte, aus welchen später die Taliban entstanden.ImmerLüüter hat geschrieben: 09.04.2026, 18:31 Ich schaue gerade auf ZDFinfo die dreiteilige Doku „Israel und Palästina – Frieden unmöglich?“. Für mich wird dabei ziemlich klar: Das zentrale Problem sind die völkerrechtswidrigen Siedlungen im Westjordanland. Sie schaffen Fakten, die jede echte Friedenslösung immer unrealistischer machen.
Erst danach kommt für mich die Hamas ins Spiel, nicht, weil sie harmlos wäre, sondern weil sie auch ein Produkt dieser Entwicklung ist. Gewalt entsteht nicht im luftleeren Raum.
Solange weiter Siedlungen ausgebaut werden und gleichzeitig von „Sicherheit“ gesprochen wird, wirkt das auf mich zunehmend widersprüchlich. So wird kein Vertrauen aufgebaut im Gegenteil.
ImmerLüüter hat geschrieben: 09.04.2026, 18:27LeTinou hat geschrieben: 01.04.2026, 14:14Goldust hat geschrieben: 01.04.2026, 13:54
ok. also wenn zB die faschos von der Jungen Tat in Innsbruck einen LGBTQ-Umzug mit Schusswaffen angreifen, findest du es dann auch okay, wenn die Österreicher in der Schweiz die gesamte Bevölkerung des Kantons Appenzell AR ermorden und zwar samt Kindern? (56 k Menschen).
Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. Ausser, du meinst, dass die junge Tat Umzugsteilnehmende nach AR verschleppt und dort versteckt oder blossstellt und bestialisch ermordet, und von dort weiterhin Raketen auf zivile Ziele in Innsbruck fliegen lässt, und sich die Kantonsregierung die Auslöschung Innsbrucks in die Verfassung schreibt.
Ich verurteile die Rücksichtslosigkeit Israels im Gazastreifen auch, nur würde ich dies nie mit dem Russenfaschistischen Angriffskrieg gleichsetzen.
Erstens do gohts um Israel und Palästina und nid um Russland ich ha nur us Astand druf reagiert, aber wenn du mi grad in e Ecke willsch stelle obwohl mi gar nid kennsch Macht mi hässig und du bisch 0 druf ihgange was ich eigentlich ha welle schryybe. Aber bye the way für di sind Hamas s Übel und für mi sind d Siedler im Westjordanland s Übel.
Zweitens wieso ziehsch du grad Russland und Ukraine ihne? Will di anderst nid hesch könne verteidige und mi grad abstämple willsch?
Für mi isch die Regierig(!!!) vo Israel so radikal das mi dr momentani Judehass nüm wunderet. Weiss jo nid ob scho mol öbis vomene Yitzhak Rabin ghört hesch? Und jetzt vergliichsch mol die Regierig vo damals mit dr Regierig vo jetzt. Also willsch damit die aktuelli Regierig vo Israel immer no in Schutz neh? PS: Die Siedlige im Westjordanland sind illegal und Völkerrechtswidrig oder willsch das au leugne?
Macron und mit Abstrichen Starmer haben bei Trump auch nicht den Bückling gemacht. "Merz leckt Eier" kommt nicht zufällig daher. Noch resoluter kommt nur Spaniens Sánchez daher.Aficionado hat geschrieben: 10.04.2026, 10:59 Doku über Merz/Macron (vorgestern, ZDF) war auch noch eindrücklich (wenn wir schon bei Dokus sind). Macron mag ein Schwätzer und innenpolitisch eine Katastrophe sein aber geopolitisch der Einzige der es wirklich schnallt (aus europäischer Sicht).
SubComandante hat geschrieben: 10.04.2026, 13:54Aficionado hat geschrieben: 10.04.2026, 10:59 Doku über Merz/Macron (vorgestern, ZDF) war auch noch eindrücklich (wenn wir schon bei Dokus sind). Macron mag ein Schwätzer und innenpolitisch eine Katastrophe sein aber geopolitisch der Einzige der es wirklich schnallt (aus europäischer Sicht).
Nichts mit "Ramba-Zamba".
In Frankreich ist man grad daran, m$ Office in Behörden loszuwerden. In einer grösseren Deutschen Behörde wechselt man nun auch auf ein offenes Office. Dort hat man auch erkannt, dass man im besten Fall nicht gratis fährt, sondern selber in die Weiterentwicklung der Office Lösung investieren kann. Man hat neue Funktionen, die man brauchte, programmiert, die nun Teil des Offices sind und somit profitieren auch alle Nutzer der Open Source Lösung daran.Aficionado hat geschrieben: 10.04.2026, 18:20 Merz steht immerhin 100% zu Europa und der EU. Europa muss unabhängiger werden und selbstbewusster auftreten. Das gefälllt mir an Macron. In der neuen Welt übernehmen jene die Macht, die militärisch den anderen überlegen sind. Gefällt mir auch nicht, ist aber leider die Realität. Die Aufrüstung bringt immerhin Arbeitsplätze und technisches know how.
Vielleicht erlebe ich auch noch den Tag, an dem Microsoft abgelöst wird durch ein europäisches OS und US social media verboten wird oder aus steuertechnischen Gründen der europ. Markt nicht mehr interessant ist. Aber das ist mehr so ein Traum von mir.
Das wäre schön, ja. Ich wäre schon lange im Tux Lager, wenn Steinberg Cubase auch als Native Linux Version anbieten würde. Aber das wird niemals passieren. Das wird in Hamburg immer wieder geprüft und offensichtlich als nicht rentabel eingeschätzt. Schade. Und von einem Emulator wie Wine sollte man wohl die Finger lassen, zumindest als Cubase Power User. Und SteamOS ist dafür sowieso keine Option. Ich finde Ardour die beste DAW die es Native Linux gibt, habe aber unendlich viele Windows VST Plugins und bin nicht sicher, wie zuverlässig Yabridge wirklich ist. Hast du / jemand belastbare Erfahrungen mit Ardour / Linux / Yabridge? Das wäre interessant. Ich könnte auch mit Ardour Windows starten aber das macht keinen Sinn, weil ich tief in Cubase Pro drin bin und nicht primär die DAW wechseln will sondern einfach Windows hasse. Je länger je mehr. Und Cubase auf Mac OS ist keine Option, weil ich Apple als Firma noch toxischer finde als M$ und nie ein Apple Device angefasst habe. Unter Win kann ich mir wenigstens die Hardware aussuchen.SubComandante hat geschrieben: 11.04.2026, 14:24Steam und Wine/Fex-Emu. Steam bringt bald neue Game-Konsolen raus, die auf arm64-Prozessoren und Linux basieren. Um Windows/amd64 Games auf Linux/arm64 laufen lassen zu können, bieten sie seit längerem einen wesentlichen Beitrag in Wine, mit dem man Windows Games auf Linux mit vollem Speed laufen lassen kann. Der arm64 Emulations-Part kommt von den Macher von Fex-Emu, die von Steam finanziert werden. Ich kann auf dem arm64/m1 Linux-Rechner hier Steam starten und gamen - als Beispiel.Aficionado hat geschrieben: 10.04.2026, 18:20
Vielleicht erlebe ich auch noch den Tag, an dem Microsoft abgelöst wird durch ein europäisches OS und US social media verboten wird oder aus steuertechnischen Gründen der europ. Markt nicht mehr interessant ist. Aber das ist mehr so ein Traum von mir.
Da Win11 insbesondere wegen der geplanten Obsoleszenz und auch wegen der Überwachung der Benutzer immer schlechter dasteht, wird es in Zukunft immer mehr Linux-User geben. Steam wird immer besser und setzt alles daran, dass all ihre Spiele unter Linux laufen werden.