Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Also, jetzt hat man endlich mal Ruhe und kein Krieg mehr. Aber ja. Dann knallen sich einige Idioten halt gegenseitig ab. Man könnte ja dafür schauen, dass es der Zivilbevölkerung besser geht. Mittel hat man wenige, aber zwei Hände und ein Mundwerk.
Die Unsicherheit Einsteins bezüglich Universum. Nun, wieder mal ein Beweis mehr.
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Trump: Freiwillig oder mit Gewalt…
https://www.spiegel.de/ausland/gazastre ... ead1530433 (Abo-frei!)
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Somnium hat geschrieben: 14.10.2025, 22:56 Trump: Freiwillig oder mit Gewalt…
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Da wir gerade über Trump sprechen.. Ich habe mir inzwischen die ganze unendlich peinliche Veranstaltung von DJT in der Knesset angeschaut. Und gesehen, wie letztere den Mikropenis von Trump gelutscht hat. Ach du Scheisse. Faschisten unter sich. Kann ja nur passen.
Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Du kannst es drehen und wenden wie du willst ... Trump hat das geschafft was weder Biden noch andere politische Führer mit ihren ach so grossen Penissen nicht geschafft hat. Trump wusste wie er Netanyahu anzupacken hatte.footbâle hat geschrieben: 15.10.2025, 00:39Somnium hat geschrieben: 14.10.2025, 22:56 Trump: Freiwillig oder mit Gewalt…
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Da wir gerade über Trump sprechen.. Ich habe mir inzwischen die ganze unendlich peinliche Veranstaltung von DJT in der Knesset angeschaut. Und gesehen, wie letztere den Mikropenis von Trump gelutscht hat. Ach du Scheisse. Faschisten unter sich. Kann ja nur passen.
Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Im Gazastreifen exekutiert die Hamas angebliche Bandenmitglieder auf offener Straße. US-Präsident Trump kann an den Szenen nichts Schlimmes erkennen. Im Gegenteil – er zieht Parallelen zur eigenen Politik.(…)
https://www.spiegel.de/ausland/donald-t ... 5e58bec8ea (Abo-frei!)
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Fakten zu den Festgenommenen
Bettschen nennt gegenüber der Zeitung weitere Zahlen zu den kontrollierten Personen.
80 Prozent reisten aus anderen Kantonen an, viele aus der Westschweiz.
85 Prozent sind Schweizer Bürgerinnen und Bürger.
Ein grosser Teil der Festgenommenen ist zwischen 20 und 29 Jahre alt.
23 Personen sind noch minderjährig.
Rund 50 Prozent der kontrollierten Personen sind Frauen.
Immerhin hat der Schwarze Block auf eine faire Verteilung der Geschlechter an der Demo geschaut
https://www.20min.ch/story/bern-krawall ... -103433851
Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Somnium hat geschrieben: 15.10.2025, 10:03Im Gazastreifen exekutiert die Hamas angebliche Bandenmitglieder auf offener Straße. US-Präsident Trump kann an den Szenen nichts Schlimmes erkennen. Im Gegenteil – er zieht Parallelen zur eigenen Politik.(…)
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Dieser Umgang mit politischen Gegnern ist der feuchte Traum eines jeden Wannabe-Diktators.
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Dumme Sau (Trump). Es könnten auch Kollaborateure darunter sein. Also Palästinenser, die mit der IDF zusammenarbeiten im Kampf gegen Hamas.
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OnlineBasilou
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/ ... 20084.html
"78 Prozent von Gaza ist zerstört."
"Laut der Weltbank wird der Wiederaufbau 70 Milliarden Dollar kosten."
Heftig! Wie soll da jemals* wieder ein normales Leben möglich sein?
*EDIT: Ja gut, Deutschland hat 1945 teilweise ähnlich ausgesehen, aber trotzdem. Selbst wenn es nicht gleich wieder zerbombt wird, dauert der Wiederaufbau Jahre. Es sein denn, Trump jagt die Verbliebenen weg, nimmt Geld in die Hand und pflastert seine Riviera hin. Aber will das jemand?




"78 Prozent von Gaza ist zerstört."
"Laut der Weltbank wird der Wiederaufbau 70 Milliarden Dollar kosten."
Heftig! Wie soll da jemals* wieder ein normales Leben möglich sein?
*EDIT: Ja gut, Deutschland hat 1945 teilweise ähnlich ausgesehen, aber trotzdem. Selbst wenn es nicht gleich wieder zerbombt wird, dauert der Wiederaufbau Jahre. Es sein denn, Trump jagt die Verbliebenen weg, nimmt Geld in die Hand und pflastert seine Riviera hin. Aber will das jemand?




Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Im Nachkriegs-Deutschland hatten sie keine Bulldozer und anderes schweres Gerät zur Verfügung. Und keine Männer.
Die Herausforderung in Gaza ist: Wer ist bereit zu investieren, solange die Hamas noch Einfluss hat? Die Bevölkerung hätte sicher nichts dagegen, in einer Stadt zu leben, die sicher ist und in der man Geld verdienen kann. Am Tourismus, zum Beispiel. Aber mit der Hamas ist so eine Stadtentwicklung nicht realisierbar.
Die Herausforderung in Gaza ist: Wer ist bereit zu investieren, solange die Hamas noch Einfluss hat? Die Bevölkerung hätte sicher nichts dagegen, in einer Stadt zu leben, die sicher ist und in der man Geld verdienen kann. Am Tourismus, zum Beispiel. Aber mit der Hamas ist so eine Stadtentwicklung nicht realisierbar.
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Sollte die Hamas weg sein gäbe es genügend Länder mit sehr viel Geld in der Umgebung.Somnium hat geschrieben: 21.10.2025, 13:17 Im Nachkriegs-Deutschland hatten sie keine Bulldozer und anderes schweres Gerät zur Verfügung. Und keine Männer.
Die Herausforderung in Gaza ist: Wer ist bereit zu investieren, solange die Hamas noch Einfluss hat? Die Bevölkerung hätte sicher nichts dagegen, in einer Stadt zu leben, die sicher ist und in der man Geld verdienen kann. Am Tourismus, zum Beispiel. Aber mit der Hamas ist so eine Stadtentwicklung nicht realisierbar.
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
SubComandante hat geschrieben: 21.10.2025, 14:39Sollte die Hamas weg sein gäbe es genügend Länder mit sehr viel Geld in der Umgebung.Somnium hat geschrieben: 21.10.2025, 13:17 Im Nachkriegs-Deutschland hatten sie keine Bulldozer und anderes schweres Gerät zur Verfügung. Und keine Männer.
Die Herausforderung in Gaza ist: Wer ist bereit zu investieren, solange die Hamas noch Einfluss hat? Die Bevölkerung hätte sicher nichts dagegen, in einer Stadt zu leben, die sicher ist und in der man Geld verdienen kann. Am Tourismus, zum Beispiel. Aber mit der Hamas ist so eine Stadtentwicklung nicht realisierbar.
Die Hamas sind ja nur die Hälfte des Problems. Das Gebiet ist rechtloses Niemandsland. Welcher Investor pumpt da Geld reine ohne zu wissen ob nun palästinensisches, israelisches, saudisches oder was auch immer für Recht gelten wird.
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
75% aller Gebäude sind zerstört und die Hamas kontrolliert noch immer den Streifen bzw. die Bevölkerung.
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Basilou hat geschrieben: 21.10.2025, 13:03 https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/ ... 20084.html
"78 Prozent von Gaza ist zerstört."
"Laut der Weltbank wird der Wiederaufbau 70 Milliarden Dollar kosten."
Heftig! Wie soll da jemals* wieder ein normales Leben möglich sein?![]()
*EDIT: Ja gut, Deutschland hat 1945 teilweise ähnlich ausgesehen, aber trotzdem. Selbst wenn es nicht gleich wieder zerbombt wird, dauert der Wiederaufbau Jahre. Es sein denn, Trump jagt die Verbliebenen weg, nimmt Geld in die Hand und pflastert seine Riviera hin. Aber will das jemand?
Oder sogar 78% zerstört. Dachte es seien 75%.
Deutschland hatte das know how und war technologisch betrachtt auf einem sehr hohen Niveau. Da mussten halt die Damen an die Boulletten. Auch schon im Krieg in den Waffenfabriken. Diese Epoche hat die deutschen Frauen ziemlich geprägt wage ich zu behaupten.
Die Amis haben auch ihren Beitrag zum Aufschwung der deutschen Industrie beigetragen. Deutschland hätte auch sanktioniert werden können. Das Gegenteil war der Fall.
Tourismus in einer Gegend, wo du jeden Augenblick in die Luft fliegen kannst?
Trump ist ein Idiot aber das ist ja nichts neues.
Die palästinänsische Zivilbevölkerung muss bei zero beginnen. Ausser zerstörte Gebäude gibt es überhaupt keine Gemeinsamkeiten mit Deutschland. Viele Nazis haben ihre Vergangenheit vertuscht oder sind abgehauen. Hamas, Ableger von Hamas resp. daraus neu entstehende militante islamistische Terror-Gruppierungen werden allgegenwärtig bleiben. Die kriegst du nie ganz los. Da hast du mit einem Krebsgeschwür noch bessere Aussichten auf Heilung.
Wenn du eine Firma gründest, kannst du den Grossteil des Einkommens gleich an Hamas oder wie auch immer die dann heissen überweisen. Wer investiert da schon sein Vermögen oder seine Zeit?
Zuletzt geändert von Aficionado am 21.10.2025, 20:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Sorry, aber die Vergleiche zwischen Nazi D und Gaza sind in jedem einzelnen Bereich nur dämlich.
Und wer an die Trümmerfrauen glaubt, glaubt wohl auch an den Osterhasen…
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Fie Frauen in den Trümmern mussten sich u.a für etwas Brot oder Milch vergewaltigen lassen von den Russen, damit sie ihre Kinder ernähren konnten.Gurkensalat hat geschrieben: 21.10.2025, 20:05 Sorry, aber die Vergleiche zwischen Nazi D und Gaza sind in jedem einzelnen Bereich nur dämlich.
Und wer an die Trümmerfrauen glaubt, glaubt wohl auch an den Osterhasen…
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Das wurden sie auch ohne etwas dafür bekommen zu haben. Nicht dass andere im Krieg heilige gewesen wären, aber habe das so aus zweiter Hand von einer, die damals flüchten musste. Die Russen waren in dieser Hinsicht die schlimmsten.Aficionado hat geschrieben: 21.10.2025, 20:22 Fie Frauen in den Trümmern mussten sich u.a für etwas Brot oder Milch vergewaltigen lassen von den Russen, damit sie ihre Kinder ernähren konnten.
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Aficionado hat geschrieben: 21.10.2025, 20:22Fie Frauen in den Trümmern mussten sich u.a für etwas Brot oder Milch vergewaltigen lassen von den Russen, damit sie ihre Kinder ernähren konnten.Gurkensalat hat geschrieben: 21.10.2025, 20:05 Sorry, aber die Vergleiche zwischen Nazi D und Gaza sind in jedem einzelnen Bereich nur dämlich.
Und wer an die Trümmerfrauen glaubt, glaubt wohl auch an den Osterhasen…
Gab es Trümmerfrauen? Ja
Zu allem anderen:
https://www.deutschlandfunk.de/truemmer ... t-100.html
…] Die Trümmerfrau – ein Mythos. Trebers These lautet: Frauen räumten nur einen Bruchteil der Trümmer, den Großteil erledigten Männer und Maschinen. Die Frauen machten das nicht freiwillig, und es waren auch nur sehr wenige von ihnen[…
…] alliierte Besatzungsmächte dieses System der Trümmerräumung als Strafarbeit zunächst nahtlos übernommen. Es wurden NSDAP-Mitglieder und deutsche Kriegsgefangene eingesetzt. Später suchte man Freiwillige – Männer und wenige Frauen – und verpflichtete Arbeitslose zum Einsatz. Sie erhielten bessere Lebensmittelkarten. […
…] So begann ab 1945/46 eine regelrechte Medienkampagne in Tageszeitungen und Frauenzeitschriften, in der sowohl der Begriff als auch das Bild von der Trümmerfrau eingeführt wurden. Viele Fotos waren gestellt, die Frauen teils geschminkt und die Arbeitskleidung vorteilhaft. Die Bilder, die bis heute unser Gedächtnis prägen, sind so entstanden. […
Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Im russischen Verwaltungsbereich hat die Rote Armee alles abgezügelt, was verwertbar war: Mann, Maschine, Ernten. Den Frauen blieb nur Not, Arbeit, Vergewaltigung. Moskau wusste, warum sie die Mauer befahlen. Bis 1989 war der Osten eine Hölle aus Mangel und Repressalien. Die Menschen einte am Schluss nur noch ein Wunsch: Freiheit oder Tod. Kann man sich heute nicht mehr vorstellen.
…und ohne Reagan wäre es überhaupt nie so weit gekommen, dass das alles friedlich und ohne Blutvergiessen passierte. Zu was die Sowjets fähig waren, wenn das Volk aufmuckte, demonstrierten sie in Ungarn.
In unserer Region verkauften sich die notleidenden deutschen Frauen nach dem Krieg unter anderem an die in Frankreich arbeitenden Wissenschaftler der florierenden Nuklearforschung. Und an Schweizer Männer, die ännet der Grenze buchstäblich dem kleinen Grenzverkehr Tribut zollten.
…und ohne Reagan wäre es überhaupt nie so weit gekommen, dass das alles friedlich und ohne Blutvergiessen passierte. Zu was die Sowjets fähig waren, wenn das Volk aufmuckte, demonstrierten sie in Ungarn.
In unserer Region verkauften sich die notleidenden deutschen Frauen nach dem Krieg unter anderem an die in Frankreich arbeitenden Wissenschaftler der florierenden Nuklearforschung. Und an Schweizer Männer, die ännet der Grenze buchstäblich dem kleinen Grenzverkehr Tribut zollten.
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
SubComandante hat geschrieben: 21.10.2025, 21:29Das wurden sie auch ohne etwas dafür bekommen zu haben. Nicht dass andere im Krieg heilige gewesen wären, aber habe das so aus zweiter Hand von einer, die damals flüchten musste. Die Russen waren in dieser Hinsicht die schlimmsten.Aficionado hat geschrieben: 21.10.2025, 20:22 Fie Frauen in den Trümmern mussten sich u.a für etwas Brot oder Milch vergewaltigen lassen von den Russen, damit sie ihre Kinder ernähren konnten.
Das stimmt natürlich. Es gab aber auch Gentlemen unter den Russen, die keine Gegenleistungen verlangten. Gibt auch heute noch gute Russen auch in Russland. Sollte man trotz Krieg nie vergessen.
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Auge um Auge, Zahl um Zahn, Territorium um Territorium:
UN: Mehr als 260 Angriffe auf Palästinenser im Westjordanland | Nau.ch
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Basilou hat geschrieben: 21.10.2025, 13:03 "78 Prozent von Gaza ist zerstört."
"Laut der Weltbank wird der Wiederaufbau 70 Milliarden Dollar kosten."
Heftig! Wie soll da jemals* wieder ein normales Leben möglich sein?![]()
Wie muss man das nun eigentlich verstehen? Diese 78% wurden von Hamas Kämpfern benutzt und deshalb zurecht von Israel zerstört?
Da einige hier ja immer behaupten, es gäbe keinen Genozid, keine Verstösse gegen Menschen- und Völkerrechte und der internationale Gerichtshof bzw. sein Haftbefehl gegen Netanyahu sei nur ein Witz.
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Basilou hat geschrieben: 21.10.2025, 13:03 https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/ ... 20084.html
"78 Prozent von Gaza ist zerstört."
"Laut der Weltbank wird der Wiederaufbau 70 Milliarden Dollar kosten."
Palästina hat doch soviel Freunde aus den reichen arabischen Ländern?
Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Ich erlaube mir, das Thema in den passenden Thread zu verschieben:
Du sprichst da einen interessanten Punkt an: Warum sind Frauen und Mädchen immer dann ein Thema für die Islamofaschisten, wenn es ihnen nutzt? Die Situation in Gaza war schon vor dem 7. Oktober für Frauen und Mädchen miserabel. So auch im Iran. In Afghanistan. Saudi-Arabien. Im Jemen. Überall dort, wo der Islam Staatsgewalt ist, sind Frauen und Mädchen bestenfalls Menschen zweiter Klasse. Schlimmer noch: Krankenhäuser und Schulen werden gezielt als Kommandozentralen und Rückzugsorte genutzt. Und im Iran waren/sind Todesschwadron in Spitälern unterwegs und töten in erster Linie…: Verletzte, wehrlose Frauen. Und darüber war in den hiesigen Medien auch nichts oder nur am Rande was zu lesen. (Ich habe nach dem Massaker zur Jahreswende in diesem Kontext hier im Forum geschrieben: No Jews, no News. Kam nicht gut an…).
Noch bevor der Iran die Zerstörung des Bait und die Auslöschung der Chamenei-Sippe verkündete, war bereits eine erste Opferzahl aus der Mädchenschule bekannt…
Wenn den Islamofaschisten die Rechte und das Leben der Frauen und Mädchen wichtig wären (so wie sie das zum Beispiel im Judentum sind), würden sie andere Prioritäten innerhalb ihrer Politik setzen. So aber werden Frauen und Mädchen vor allem eines: Instrumentalisiert.
Und zu Waffen in einem Krieg, der längst auf einer Ebene angekommen ist, auf der Israel keine Chance hat zu punkten.
…in Gaza verhungern Kinder.
footbâle hat geschrieben: 12.03.2026, 19:21 Hier ist was verbindliches: Israel/besetztes palästinensisches Gebiet: Israels Genozid im Gazastreifen trifft Frauen und Mädchen besonders heftig — amnesty.ch
Du sprichst da einen interessanten Punkt an: Warum sind Frauen und Mädchen immer dann ein Thema für die Islamofaschisten, wenn es ihnen nutzt? Die Situation in Gaza war schon vor dem 7. Oktober für Frauen und Mädchen miserabel. So auch im Iran. In Afghanistan. Saudi-Arabien. Im Jemen. Überall dort, wo der Islam Staatsgewalt ist, sind Frauen und Mädchen bestenfalls Menschen zweiter Klasse. Schlimmer noch: Krankenhäuser und Schulen werden gezielt als Kommandozentralen und Rückzugsorte genutzt. Und im Iran waren/sind Todesschwadron in Spitälern unterwegs und töten in erster Linie…: Verletzte, wehrlose Frauen. Und darüber war in den hiesigen Medien auch nichts oder nur am Rande was zu lesen. (Ich habe nach dem Massaker zur Jahreswende in diesem Kontext hier im Forum geschrieben: No Jews, no News. Kam nicht gut an…).
Noch bevor der Iran die Zerstörung des Bait und die Auslöschung der Chamenei-Sippe verkündete, war bereits eine erste Opferzahl aus der Mädchenschule bekannt…
Wenn den Islamofaschisten die Rechte und das Leben der Frauen und Mädchen wichtig wären (so wie sie das zum Beispiel im Judentum sind), würden sie andere Prioritäten innerhalb ihrer Politik setzen. So aber werden Frauen und Mädchen vor allem eines: Instrumentalisiert.
Und zu Waffen in einem Krieg, der längst auf einer Ebene angekommen ist, auf der Israel keine Chance hat zu punkten.
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
«Wir haben keine Angst vor den Bomben von aussen. Wir haben Angst, dass die Mörder im Inneren bleiben»
https://www.bazonline.ch/iran-journalis ... 1006542742 (BaZ-Abo!)
Sein Insta, von dem ich auch schon verlinkt habe:
https://www.instagram.com/michelabdollahi?igsh=
https://www.bazonline.ch/iran-journalis ... 1006542742 (BaZ-Abo!)
Herr Abdollahi, vor zwei Wochen starteten die USA und Israel die Attacken auf den Iran. Wie geht es den Menschen vor Ort?
Die Menschen im Iran leben seit 47 Jahren unter einem permanenten psychologischen Raketenbeschuss ihres eigenen Regimes. Ob jetzt physische Marschflugkörper dazukommen, ändert an der existenziellen Not wenig. Meine Kontakte sagen mir: Wir haben keine Angst vor den Bomben von aussen, wir haben Angst, dass die Mörder im Inneren bleiben dürfen. Die wahre Zerstörung findet nicht durch Raketen statt, sondern durch die tägliche Angst vor dem Strick.
Wie nehmen Sie trotz Internetsperre mit den Menschen Kontakt auf?
Wer glaubt, dass ein abgeschaltetes Internet eine 85-Millionen-Nation zum Schweigen bringt, unterschätzt die digitale Guerillataktik der iranischen Jugend. Wir finden Wege. Es ist ein technisches Wettrüsten zwischen den Steinzeit-Mullahs und Hightech-Studenten – und raten Sie mal, wer klüger ist. Kommunikation ist im Iran kein technisches Problem, sondern ein Akt des Widerstands.
Wie sieht das Leben im Iran derzeit aus?
Ein Alltag existiert nicht mehr. Wenn die Inflation dein Gehalt frisst, bevor du den Laden verlässt, und die Sittenpolizei deine Tochter verschleppt, gibt es keine Normalität. Die Infrastruktur wird nur noch durch die schiere Resilienz der Menschen zusammengehalten, nicht durch das Regime. Das Land funktioniert trotz der Mullahs, nicht ihretwegen.
Bei den grossen Demonstrationen im vergangenen Januar wurden laut Schätzungen bis zu 30’000 Menschen getötet. Wie hat diese massive Gewalt die Bevölkerung beeinflusst – auch mit Blick auf neue Proteste?
Diese Tage im Januar haben sich wie glühendes Eisen in das kollektive Gedächtnis des Iran gebrannt. Aber das Regime hat sich verrechnet: Sie dachten, Gewalt erzeugt Angst – aber sie hat nur eine unbändige, kalte Wut hinterlassen. Diese Toten sind nicht weg, sie sind heute der Motor jeder Bewegung.
Donald Trump verkündete Mitte Januar: «Help is on the way.» Die US-Angriffe begannen aber erst sechs Wochen später, als bereits Tausende Demonstrierende getötet worden waren. Fühlten sich die Iranerinnen und Iraner im Stich gelassen?
Natürlich wurden sie im Stich gelassen. Der Westen schaut seit Jahrzehnten zu, wie eine ganze Generation hingerichtet wird, und fängt erst an physisch zu handeln, wenn die eigenen geopolitischen Interessen brennen. Die Iraner haben gelernt: Verlasse dich auf niemanden – ausser auf dich selbst. Das Vertrauen ist weg, übrig bleibt nur die kühle Berechnung. Und natürlich dauerte das Warten für die Menschen, die im Januar den Kugeln der Pasdaran (die Iranische Revolutionsgarde; die Red.) gegenüberstanden, eine Ewigkeit. Aber man muss auch ehrlich sein: «Help is on the way» war kein hohler Slogan.
Inwiefern?
Trump hat Wort gehalten – das muss man bei aller Kritik an seiner Person anerkennen. Ob dieser Schlag taktisch klug oder moralisch rechtzeitig war, darüber werden Historiker streiten. Aber für die Menschen im Iran ist diese Hilfe jetzt die einzige reale Hoffnung, die es für sie nach 47 Jahren Dunkelheit gibt. Die nächsten Tage werden zeigen, ob diese Hilfe die Wende bringen wird.
Wie blicken die Menschen auf Trump – als Friedensbringer oder als Imperialisten?
Diese westliche Kategorisierung ist den Leuten in Teheran völlig egal. Für sie ist er weder das eine noch das andere, sondern ein Brecheisen. Er ist das Werkzeug, das die Statik dieses Unrechtsregimes zum Einsturz bringen könnte. Man misst ihn nicht an seiner Moral, sondern an seinem Nutzwert für das Ende der Diktatur. Wenn ein Imperialist hilft, die Mauer des Gefängnisses einzureissen, fragen die Gefangenen nicht nach.
Glaubt die Bevölkerung an ein baldiges Ende des Regimes?
Es herrscht ein grimmiger Optimismus. Die Menschen haben die Phase der Trauer hinter sich gelassen und sind in der Phase der Entschlossenheit angekommen. Sie glauben nicht mehr an einen baldigen Regimesturz – sie wissen, dass er kommt. Man spürt: Für die Mullahs wird die Luft immer dünner.
Der oberste Führer ist tot, sein Sohn Mojtaba Khamenei wurde zu seinem Nachfolger ernannt. Wie geht es nun weiter?
Zunächst einmal war die Ernennung die ultimative intellektuelle Bankrotterklärung. Diese Leute sind 1979 auf die Strasse gegangen, um eine Monarchie abzuschaffen, nur um 47 Jahre später eine Erbfolge unter dem Turban zu installieren. Sie haben den Thron gehasst, aber sie lieben die Macht so sehr, dass sie jetzt ihre eigene Dynastie krönen. Es ist grotesk: Eine Pseudotheokratie, die zur Familien-GmbH verkommt. Aber am Ende ist es völlig egal, wer da oben sitzt. Ob der Vater oder der Sohn, das Ziel des Volkes ist eins: das Ende der Islamischen Republik.
Welche Faktoren müssen erfüllt sein, damit es zum Sturz des Regimes kommt?
Erstens: die Deprivilegierung des Sicherheitsapparats. Solange Revolutionsgarden und Basij-Milizen wirtschaftlich profitieren, haben sie ein Interesse am Status quo. Sanktionen spielen eine wichtige Rolle, sie ziehen dem Unterdrückungsapparat systematisch den Stecker. Zweitens: internationale Isolation ohne diplomatische Hintertüren und die Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation. Drittens: die Fragmentierung der Eliten. Ein autoritäres System bricht zusammen, wenn Loyalität teurer wird als die Kosten des Überlaufens.
Der Iran hat eine vielfältige Bevölkerung, die Opposition vertritt verschiedene Ansichten. Gibt es Einigkeit darüber, wie die Zukunft des Landes aussehen soll?
Man ist sich über das «Weg damit» einig, und das reicht für den Moment. Eine Demokratie muss man nicht vorher im Labor planen, man muss sie erkämpfen. Auf den Strassen weltweit stehen Iranerinnen und Iraner Seite an Seite. Die Einigkeit ist längst da, sie ist organisch und global. Die Vielfalt des Iran ist seine Stärke, nicht seine Schwäche. Zuerst muss man das Gefängnis abreissen, dann kann man über die Architektur des neuen Hauses streiten. Die Iraner sind politisch viel reifer, als der Westen ihnen zutraut.
Könnte Reza Pahlavi, der Sohn des früheren Schahs, eine entscheidende Rolle spielen?
Reza Pahlavi ist weit mehr als nur ein Name aus der Geschichte. Er hat sich über Jahrzehnte als besonnene Stimme erwiesen, die vielen Iranern eine Identität jenseits des islamistischen Terrors bietet. Er fungiert heute als eine der wenigen wirklich einigenden Figuren – er ist ein Brückenbauer zwischen den Generationen und den verschiedenen Lagern im In- und Ausland. Man muss kein Royalist sein, um seine staatsmännische Geduld und sein klares Bekenntnis zur Demokratie anzuerkennen und zu respektieren. Ob er am Ende eine Rolle im Staat übernehmen oder der Geburtshelfer einer neuen Ära bleiben wird, bleibt dem Volk überlassen, aber seine moralische Autorität ist derzeit unverzichtbar für den Zusammenhalt der Bewegung.(…)
Sein Insta, von dem ich auch schon verlinkt habe:
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
wieso sollten diese für den wiederaufbau zahlen? zahlen sollen die kriegsverbrecher, die aggressoren, nämlich die israelische regierung.Appendix_2 hat geschrieben: 15.11.2025, 20:01Basilou hat geschrieben: 21.10.2025, 13:03 https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/ ... 20084.html
"78 Prozent von Gaza ist zerstört."
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Israel: Parlament stimmt für Todesstrafe gegen Terroristen - DER SPIEGEL
"Kritiker sehen das Gesetz als rassistisch an, weil es de facto nur Palästinenser betrifft."
Die Todesstrafe an sich ist schon ein Rückschritt in düstere Zeiten. Aber dieses Ben-Gvir Gesetz ist einfach nur unerträglich. Gibt es überhaupt noch Freunde Israëls? Und, falls ja, wie lange noch? Ausser natürlich fanatischen, rechtsextremen Zionisten.
"Kritiker sehen das Gesetz als rassistisch an, weil es de facto nur Palästinenser betrifft."
Die Todesstrafe an sich ist schon ein Rückschritt in düstere Zeiten. Aber dieses Ben-Gvir Gesetz ist einfach nur unerträglich. Gibt es überhaupt noch Freunde Israëls? Und, falls ja, wie lange noch? Ausser natürlich fanatischen, rechtsextremen Zionisten.
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Ja, die westlichen Staaten.footbâle hat geschrieben: 30.03.2026, 22:14 Israel: Parlament stimmt für Todesstrafe gegen Terroristen - DER SPIEGEL
"Kritiker sehen das Gesetz als rassistisch an, weil es de facto nur Palästinenser betrifft."
Die Todesstrafe an sich ist schon ein Rückschritt in düstere Zeiten. Aber dieses Ben-Gvir Gesetz ist einfach nur unerträglich. Gibt es überhaupt noch Freunde Israëls? Und, falls ja, wie lange noch? Ausser natürlich fanatischen, rechtsextremen Zionisten.
Kritisch könnte es werden, sollten irgendwann wieder Wahlen in Israel stattfinden und die Leute um Smotrich und Ben Gvir noch mehr Stimmen bekommen. Dann werden die Siedler die Aneignung weiterer Ländereien beschleunigen können.
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Re: Gaza-Streifen, Abzug der Israelis
Hier noch etwas mehr Hintergrund was das bedeutet, in Englisch:footbâle hat geschrieben: 30.03.2026, 22:14 Israel: Parlament stimmt für Todesstrafe gegen Terroristen - DER SPIEGEL
"Kritiker sehen das Gesetz als rassistisch an, weil es de facto nur Palästinenser betrifft."
Die Todesstrafe an sich ist schon ein Rückschritt in düstere Zeiten. Aber dieses Ben-Gvir Gesetz ist einfach nur unerträglich. Gibt es überhaupt noch Freunde Israëls? Und, falls ja, wie lange noch? Ausser natürlich fanatischen, rechtsextremen Zionisten.
Israeli National Security Minister Ben Gvir, outside the Knesset chamber, celebrates the passing of the death penalty law for Palestinian detainees, describing it as historic and saying, "Soon we will count them one by one."
At least 10,000 Palestinian hostages could be at risk of execution.
Israel's parliament, the Knesset, has approved a new law introducing the death penalty for Palestinian detainees.
The punishment is death by hanging, with mandatory sentencing, no right to pardon, and a requirement for executions to be carried out within 90 days.
The law will be enforced through military courts, where conviction rates are reported to be as high as 99 percent. It does not apply to Israeli citizens.
The legislation was introduced by far right minister Itamar Ben Gvir, who wore noose shaped lapel pins in the lead up to the vote.
Ben Gvir was previously convicted in 2007 for racist incitement against Arabs and for supporting the Kach movement, which is designated as a terrorist organisation by both Israel and the United States.
Since October 2023, more than 100 Palestinian detainees have died in Israeli custody, with many others still unaccounted for.
There are currently over 9,300 Palestinians in Israeli detention, including around 350 children. Hundreds could potentially face execution under this new law.
Darf man das nun eigentlich kritisieren? Oder ist man dann gleich antisemitisch, Judenhasser? Gewalttätiger Pro-Hamas Teilnehmer?