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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 28.08.2026, 17:46
von IchMagFischbrötchen
SOLETTA11 hat geschrieben: 28.08.2026, 17:35
Gemäss TV-Spiel gestern verkauft ja Nordjaeland (wohl falsch geschrieben) auch für 30Mill einen Spieler und das als gefühlt fünft stärkste Mannschaft in Norwegen...
Was auch ein Teil des Problems ist: Die Clubs sind so dermassen auf das Geld fixiert und abhängig von jedem Franken, dass man Spieler sehr sehr früh abgibt und deswegen der Wert des Spielers gar nicht mehr steigen kann. Anstatt 20mio+ gibt man sich mit 8mio zufrieden.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 29.08.2026, 09:58
von Konter
footbâle hat geschrieben: 28.08.2026, 15:45
Konter hat geschrieben: 28.08.2026, 14:48
Ganz ehrlich, ich finde es gut, dass unsere Liga nicht so stark von den TV-Geldern abhängig ist.
Wenn die TV-Gelder zu viel Macht haben zerstören sie das Stadionerlebnis. Der Fussball richtet sich als wie mehr nach den TV-Geldern und nicht nach dem Stadionbesucher. Extrembeispiel England. Schaut euch mal den 2. Spieltag an: Ein Spiel heute. 4 Partien morgen zu 3 unterschiedlichen Spielzeiten, 4 Partien am Sonntag zu 2 unterschiedlichen Spielzeiten und danach noch ein Spiel am Montag.
Und auch Dänemark ist ziemlich beschissen: Ein Spiel am Freitag, ein Spiel am Samstag, drei Spiele am Sonntag und ein Spiel am Montag
Früher war ein Spieltag so wie es der Name auch sagt, ein Spieltag und eigentlich auch alle Partien zur gleichen Zeit, nämlich Samstag Nachmittag.
Wenn wir darum international abgehängt werden, geht mir das ehrlich gesagt ziemlich am Arsch vorbei. Sollen sich doch die anderen Teams in den anderen Ligen zu Tode kommerzialisieren.
In der Schweiz hat der Matchbesucher im ganzen Geschäft wenigstens noch eine klare Machtposition.
D'accord. Alles gute Argumente. Es ist einfach langfristig nicht im Sinne des Fussballs, wenn die Schere sich zu weit öffnet.
Wenn der Letzte der Premier League 5 x mehr erhält als die gesamte Super League, dann kann das à la longue nicht gut sein für eine vernünftige Leistungsdichte im Profifussball in Europa.
Aber in der UEFA hocken die selben Geldsäcke wie in der FIFA. Es besteht wenig Hoffnung, dass TV Gelder mal gedeckelt werden.
Natürlich ist es nicht im Sinne des Fussballs, so wie es eigentlich auch nicht im Sinne unserer Gesellschaft allgemein ist. Ohne jetzt eine politische Debatte eröffnen zu wollen, kann eine solch krasse monetäre Ungleichheit nicht gelöst werden, indem man den Ärmeren sagt, löst doch euer Problem selber oder an die Gutgläubigkeit der Reichen appelliert.
Es kann nur gerechter werden mit gesetzlichen Massnahmen, um die extremen Auswüchse, zu denen ein unregulierter Markt eigentlich immer führt, zu bekämpfen. Und da der Fussball keinem Land unterstellt ist, liegt es an den Verbänden. Im Falle der UEFA, die sich ja in der Causa Infantino gerade als Schützerin des Fussballs aufspielt, leider so gut wie ausgeschlossen, dass da etwas passiert, wenn die Profiteure des Systems es selber beeinflussen.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 29.08.2026, 10:12
von fcbblog.ch
Konter hat geschrieben: 29.08.2026, 09:58
footbâle hat geschrieben: 28.08.2026, 15:45
Konter hat geschrieben: 28.08.2026, 14:48
Ganz ehrlich, ich finde es gut, dass unsere Liga nicht so stark von den TV-Geldern abhängig ist.
Wenn die TV-Gelder zu viel Macht haben zerstören sie das Stadionerlebnis. Der Fussball richtet sich als wie mehr nach den TV-Geldern und nicht nach dem Stadionbesucher. Extrembeispiel England. Schaut euch mal den 2. Spieltag an: Ein Spiel heute. 4 Partien morgen zu 3 unterschiedlichen Spielzeiten, 4 Partien am Sonntag zu 2 unterschiedlichen Spielzeiten und danach noch ein Spiel am Montag.
Und auch Dänemark ist ziemlich beschissen: Ein Spiel am Freitag, ein Spiel am Samstag, drei Spiele am Sonntag und ein Spiel am Montag
Früher war ein Spieltag so wie es der Name auch sagt, ein Spieltag und eigentlich auch alle Partien zur gleichen Zeit, nämlich Samstag Nachmittag.
Wenn wir darum international abgehängt werden, geht mir das ehrlich gesagt ziemlich am Arsch vorbei. Sollen sich doch die anderen Teams in den anderen Ligen zu Tode kommerzialisieren.
In der Schweiz hat der Matchbesucher im ganzen Geschäft wenigstens noch eine klare Machtposition.
D'accord. Alles gute Argumente. Es ist einfach langfristig nicht im Sinne des Fussballs, wenn die Schere sich zu weit öffnet.
Wenn der Letzte der Premier League 5 x mehr erhält als die gesamte Super League, dann kann das à la longue nicht gut sein für eine vernünftige Leistungsdichte im Profifussball in Europa.
Aber in der UEFA hocken die selben Geldsäcke wie in der FIFA. Es besteht wenig Hoffnung, dass TV Gelder mal gedeckelt werden.
Natürlich ist es nicht im Sinne des Fussballs, so wie es eigentlich auch nicht im Sinne unserer Gesellschaft allgemein ist. Ohne jetzt eine politische Debatte eröffnen zu wollen, kann eine solch krasse monetäre Ungleichheit nicht gelöst werden, indem man den Ärmeren sagt, löst doch euer Problem selber oder an die Gutgläubigkeit der Reichen appelliert.
Es kann nur gerechter werden mit gesetzlichen Massnahmen, um die extremen Auswüchse, zu denen ein unregulierter Markt eigentlich immer führt, zu bekämpfen. Und da der Fussball keinem Land unterstellt ist, liegt es an den Verbänden. Im Falle der UEFA, die sich ja in der Causa Infantino gerade als Schützerin des Fussballs aufspielt, leider so gut wie ausgeschlossen, dass da etwas passiert, wenn die Profiteure des Systems es selber beeinflussen.
Wer denkt, dass es ohne Uefa besser wäre für kleinere Ligen macht sich was vor. Am Ende hat auch nicht die Uefa zu den heutigen Auswüchsen und Super Teams geführt, sondern v.a. der europäische Gerichtshof, mit der Aufhebung der Ausländerbeschränkung europaweit.
Die Uefa setzt sich sehr stark auch für die kleineren Ligen und finanziellen Ausgleich ein. Sind eher die gierigen und zu teuren Megaclubs die immer mehr vom Kuchen wollen.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 29.08.2026, 10:32
von schnischnaschneider
Konter hat geschrieben: 28.08.2026, 14:48
Ganz ehrlich, ich finde es gut, dass unsere Liga nicht so stark von den TV-Geldern abhängig ist.
Wenn die TV-Gelder zu viel Macht haben zerstören sie das Stadionerlebnis. Der Fussball richtet sich als wie mehr nach den TV-Geldern und nicht nach dem Stadionbesucher. Extrembeispiel England. Schaut euch mal den 2. Spieltag an: Ein Spiel heute. 4 Partien morgen zu 3 unterschiedlichen Spielzeiten, 4 Partien am Sonntag zu 2 unterschiedlichen Spielzeiten und danach noch ein Spiel am Montag.
Und auch Dänemark ist ziemlich beschissen: Ein Spiel am Freitag, ein Spiel am Samstag, drei Spiele am Sonntag und ein Spiel am Montag
Früher war ein Spieltag so wie es der Name auch sagt, ein Spieltag und eigentlich auch alle Partien zur gleichen Zeit, nämlich Samstag Nachmittag.
Wenn wir darum international abgehängt werden, geht mir das ehrlich gesagt ziemlich am Arsch vorbei. Sollen sich doch die anderen Teams in den anderen Ligen zu Tode kommerzialisieren.
In der Schweiz hat der Matchbesucher im ganzen Geschäft wenigstens noch eine klare Machtposition.
Die Challenge League lässt grüssen. Die spielen ja unsäglicherweise fast nur noch freitags. Für Rappi, Carouge, Kriens, Nyonnais und Ouchy sind die Fernsehgelder wohl wichtiger als die 50 Nasen im Stadion.
Um noch ein zweites Fass aufzumachen: DD will ja die Nati B für u21 Mannschaften öffnen. Bin ich eigentlich dagegen. Das ist grundsätzlich der Tod für die Kultur der Nati B. Allerdings sind mittlerweile mindestens die Hälfte der Vereine von Infrastruktur und öffentlichen Interesse her aufgestiegene 1. Liga Vereine statt abgestiegene Nati A Vereine. Attraktiv sind ja eigentlich nur Winti, Aarau, Xamax.
Ob das für Aarau einen Unterschied macht in Nyonnais oder im Basler Leichtatlethikstadion zu spielen? Oder anders gefragt, hat die Challenge League noch eine Daseinsberechtigung als Profiliga? Nur 3 Klubs werden einen Schnitt von über 2000 haben. Mindestens 3 Klubs werden einen Schnitt von unter 1000 haben.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 29.08.2026, 10:44
von IchMagFischbrötchen
schnischnaschneider hat geschrieben: 29.08.2026, 10:32
Oder anders gefragt, hat die Challenge League noch eine Daseinsberechtigung als Profiliga?
Die Challenge League ist kein Kulturgut das es zu beschützen gilt. Die Liga hat ihre Aufgabe nicht erfüllt: Auf anständigen Niveau Semiprofessionellen Fussball zu bieten, Arbeitsplätze zu schaffen und die involvierten Gemeinden miteinbinden.
Das Interesse ist schlicht zu gering um diesen Modus schützenswert zu machen.
Die meisten Ligen die uns abhängen, setzen auch grössere 1. Ligen. Deswegen meine ich auch: Mindestens 16er, besser 18er Liga ganz oben und der Nati B der Rest mit U21 Auswahlen.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 29.08.2026, 11:21
von Konter
fcbblog.ch hat geschrieben: 29.08.2026, 10:12
Wer denkt, dass es ohne Uefa besser wäre für kleinere Ligen macht sich was vor. Am Ende hat auch nicht die Uefa zu den heutigen Auswüchsen und Super Teams geführt, sondern v.a. der europäische Gerichtshof, mit der Aufhebung der Ausländerbeschränkung europaweit.
Die Uefa setzt sich sehr stark auch für die kleineren Ligen und finanziellen Ausgleich ein. Sind eher die gierigen und zu teuren Megaclubs die immer mehr vom Kuchen wollen.
Ja sicher, wer kennt sie nicht, die Philanthropen und Fussballromantiker in der UEFA.
Ja, die Megaclubs sind natürlich ein grosser Teil des Problems, aber um auch hier nochmals den Vergleich in die Privatwirtschaft zu machen: Die grossen Multis bewegen sich im Rahmen der Gesetzgebung. Und wenn die gesetzgebende Instanz nicht gewillt ist, sich gegen extreme Auswüchse zu wehren oder noch schlimmer sich in bester korrupter Manier von den Multis kaufen lässt, dann kannst du noch lange über die Multis jammern, aber das System hat dann einfach versagt.
Und so läuft es auch bei der UEFA, welche sich in Geiselhaft der grossen Ligen und Clubs hat nehmen lassen. Fast 60% der Einnahmen aus den europäischen Wettbewerben geht an die Top 5 Ligen. Und das ist nicht nur wegen der Performance-Prämien so, sondern als Ausgleich, wegen des Werts, den die Top 5 Ligen in die europäischen Wettbewerbe bringen.
Die restlichen gut 40% dürfen sich dann die anderen 50 Verbände unter sich aufteilen.
Im Schnitt erhalten somit also die Top 5 Ligen je ca. 10% und die anderen 50 Verbände je knapp 1% inklusive Solidaritätszahlungen. Abgesehen davon, dass schon über die jeweiligen nationalen Ligen das Ungleichgewicht immer grösser wird, trägt auch die UEFA mit ihren Wettbewerben dazu bei, dass die Lücke in der Tendenz grösser wird. Wenn das für dich "sehr starker Einsatz für finanziellen Ausgleich" ist, dann gute Nacht. Und ja, dass es noch schlimmer als die UEFA geht, beweist der Walliser Glatzkopf, aber das kann ja nicht der Massstab sein.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 29.08.2026, 11:28
von Schatschiri
Unpopoular Opinion:
Das Geld der Megaclubs ist für kleine Ligen wie der Schweiz ein Segen. Das Geld, dass diese in den Markt bringen erhöht die Transferwerte generell massiv und macht es auch für kleinere Ligen möglich gute Preise für die Spieler zu erzielen und so das wirtschaftliche überleben zu sichern. Das ist heute nämlich nicht mehr so einfach wie früher da ein viel grösserer Apparat dahinter ist. Wenn man richtig wirtschaftet und sportlich gut arbeitet kann man sich auch in kleineren Ligen extrem weiterentwickeln, besser als früher.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 29.08.2026, 11:38
von Konter
Schatschiri hat geschrieben: 29.08.2026, 11:28
Unpopoular Opinion:
Das Geld der Megaclubs ist für kleine Ligen wie der Schweiz ein Segen. Das Geld, dass diese in den Markt bringen erhöht die Transferwerte generell massiv und macht es auch für kleinere Ligen möglich gute Preise für die Spieler zu erzielen und so das wirtschaftliche überleben zu sichern. Das ist heute nämlich nicht mehr so einfach wie früher da ein viel grösserer Apparat dahinter ist. Wenn man richtig wirtschaftet und sportlich gut arbeitet kann man sich auch in kleineren Ligen extrem weiterentwickeln, besser als früher.
Bist du ein Befürworter der Trickle-Down-Theorie und das Armut und wirtschaftlicher Rückgang bekämpft werden kann, wenn es viele Reiche gibt, welche das Geld in die Wirtschaft pumpen? Denn genau dieses Argument führst du hier an. Die wirtschaftliche Realität zeigt jedoch auf, dass dieses Modell nicht funktioniert. Das Geld, dass nach unten durchsickert ist irrelevant im Vergleich zu den Gewinnen, welche die Reichsten der Gesellschaft machen und schadet dem gesamtwirtschaftlichen Wachstum.
Kurzfristig und punktuell mögen die Transfereinnahmen vielleicht ein Segen sein, langfristig macht es aber die Schere, die immer weiter aufgeht nicht wett und schadet dem Wachstum der Liga.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 29.08.2026, 11:57
von fcbblog.ch
Konter hat geschrieben: 29.08.2026, 11:38
Schatschiri hat geschrieben: 29.08.2026, 11:28
Unpopoular Opinion:
Das Geld der Megaclubs ist für kleine Ligen wie der Schweiz ein Segen. Das Geld, dass diese in den Markt bringen erhöht die Transferwerte generell massiv und macht es auch für kleinere Ligen möglich gute Preise für die Spieler zu erzielen und so das wirtschaftliche überleben zu sichern. Das ist heute nämlich nicht mehr so einfach wie früher da ein viel grösserer Apparat dahinter ist. Wenn man richtig wirtschaftet und sportlich gut arbeitet kann man sich auch in kleineren Ligen extrem weiterentwickeln, besser als früher.
Bist du ein Befürworter der Trickle-Down-Theorie und das Armut und wirtschaftlicher Rückgang bekämpft werden kann, wenn es viele Reiche gibt, welche das Geld in die Wirtschaft pumpen? Denn genau dieses Argument führst du hier an. Die wirtschaftliche Realität zeigt jedoch auf, dass dieses Modell nicht funktioniert. Das Geld, dass nach unten durchsickert ist irrelevant im Vergleich zu den Gewinnen, welche die Reichsten der Gesellschaft machen und schadet dem gesamtwirtschaftlichen Wachstum.
Kurzfristig und punktuell mögen die Transfereinnahmen vielleicht ein Segen sein, langfristig macht es aber die Schere, die immer weiter aufgeht nicht wett und schadet dem Wachstum der Liga.
Fussball ist einer der wenigen Märkte in denen Trickle Down halbwegs funktioniert... Schau dir mal die Löhne von FCB Spielern an die irgendwie Nr. 2000 oder so weltweit in ihrer Sportart sind und vergleich das mit Löhnen anderer Sportarten.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 29.08.2026, 11:59
von fcbblog.ch
Konter hat geschrieben: 29.08.2026, 11:21
fcbblog.ch hat geschrieben: 29.08.2026, 10:12
Wer denkt, dass es ohne Uefa besser wäre für kleinere Ligen macht sich was vor. Am Ende hat auch nicht die Uefa zu den heutigen Auswüchsen und Super Teams geführt, sondern v.a. der europäische Gerichtshof, mit der Aufhebung der Ausländerbeschränkung europaweit.
Die Uefa setzt sich sehr stark auch für die kleineren Ligen und finanziellen Ausgleich ein. Sind eher die gierigen und zu teuren Megaclubs die immer mehr vom Kuchen wollen.
Ja sicher, wer kennt sie nicht, die Philanthropen und Fussballromantiker in der UEFA.
Ja, die Megaclubs sind natürlich ein grosser Teil des Problems, aber um auch hier nochmals den Vergleich in die Privatwirtschaft zu machen: Die grossen Multis bewegen sich im Rahmen der Gesetzgebung. Und wenn die gesetzgebende Instanz nicht gewillt ist, sich gegen extreme Auswüchse zu wehren oder noch schlimmer sich in bester korrupter Manier von den Multis kaufen lässt, dann kannst du noch lange über die Multis jammern, aber das System hat dann einfach versagt.
Und so läuft es auch bei der UEFA, welche sich in Geiselhaft der grossen Ligen und Clubs hat nehmen lassen. Fast 60% der Einnahmen aus den europäischen Wettbewerben geht an die Top 5 Ligen. Und das ist nicht nur wegen der Performance-Prämien so, sondern als Ausgleich, wegen des Werts, den die Top 5 Ligen in die europäischen Wettbewerbe bringen.
Die restlichen gut 40% dürfen sich dann die anderen 50 Verbände unter sich aufteilen.
Im Schnitt erhalten somit also die Top 5 Ligen je ca. 10% und die anderen 50 Verbände je knapp 1% inklusive Solidaritätszahlungen. Abgesehen davon, dass schon über die jeweiligen nationalen Ligen das Ungleichgewicht immer grösser wird, trägt auch die UEFA mit ihren Wettbewerben dazu bei, dass die Lücke in der Tendenz grösser wird. Wenn das für dich "sehr starker Einsatz für finanziellen Ausgleich" ist, dann gute Nacht. Und ja, dass es noch schlimmer als die UEFA geht, beweist der Walliser Glatzkopf, aber das kann ja nicht der Massstab sein.
Das stimmt nicht mit den 60%... Grossteil wird über die Performance und Teilnahmeprämien verteilt. Selbst die Market Pool Verteilung wird mittlerweile nicht mehr relativ zu den Veträgen der Länder verteilt sondern einer gesplittenen Tabelle nach. Sprich PSG z.B. erhalt 36 Teile und Kopenhagen immer noch 18 oder so. Der letzte erhält nur noch einen Teil daraus.
Uefa Prämienverteilung ist ein massiver ausgleich zu kleineren Ligen und aus CL zu EL und ConfLeague
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 29.08.2026, 12:21
von Schatschiri
Konter hat geschrieben: 29.08.2026, 11:38
Schatschiri hat geschrieben: 29.08.2026, 11:28
Unpopoular Opinion:
Das Geld der Megaclubs ist für kleine Ligen wie der Schweiz ein Segen. Das Geld, dass diese in den Markt bringen erhöht die Transferwerte generell massiv und macht es auch für kleinere Ligen möglich gute Preise für die Spieler zu erzielen und so das wirtschaftliche überleben zu sichern. Das ist heute nämlich nicht mehr so einfach wie früher da ein viel grösserer Apparat dahinter ist. Wenn man richtig wirtschaftet und sportlich gut arbeitet kann man sich auch in kleineren Ligen extrem weiterentwickeln, besser als früher.
Bist du ein Befürworter der Trickle-Down-Theorie und das Armut und wirtschaftlicher Rückgang bekämpft werden kann, wenn es viele Reiche gibt, welche das Geld in die Wirtschaft pumpen? Denn genau dieses Argument führst du hier an. Die wirtschaftliche Realität zeigt jedoch auf, dass dieses Modell nicht funktioniert. Das Geld, dass nach unten durchsickert ist irrelevant im Vergleich zu den Gewinnen, welche die Reichsten der Gesellschaft machen und schadet dem gesamtwirtschaftlichen Wachstum.
Kurzfristig und punktuell mögen die Transfereinnahmen vielleicht ein Segen sein, langfristig macht es aber die Schere, die immer weiter aufgeht nicht wett und schadet dem Wachstum der Liga.
Ob ich ein Befürworter bin oder nicht kann ich dir nicht sagen, da ich mich nicht mit dieser Theorie befasst habe. Klar geht die Schere auf aber ist das unbedingt ein Problem? Und wieso hast du das Gefühl, dass die Liga ohne die Superreichen Vereine mehr wachsen würde? Ich denke eher, dass dann viele Vereine gar keinen Stutz hätten und man im gesamten Vereinskonstrukt deutlich mehr sparen müsste. Dann hätte man keinen anständigen Nachwuchs, Frauenabteilung könntest du sowieso vergessen und generell ein Amateur Unternehmen. Der FCB hätte die letzten Jahre finanziell nämlich nicht überlebt ohne die massiven Transfereinnahmen die dank dieses Systems reingekommen sind.
Vor 30-40 Jahren waren die Vereine nicht annähernd so professionell, es gab viel weniger Mitarbeiter, keine Frauenabteilung, die Spieler haben nach den Spielen ihre Bierchen getrunken und gelebt wie heutige 3. Liga Spieler. Diese Professionalisierung und Modernisierung des Fussballs ist auch wegen diesen Superreichen entstanden.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 29.08.2026, 12:31
von Konter
fcbblog.ch hat geschrieben: 29.08.2026, 11:59
Konter hat geschrieben: 29.08.2026, 11:21
fcbblog.ch hat geschrieben: 29.08.2026, 10:12
Wer denkt, dass es ohne Uefa besser wäre für kleinere Ligen macht sich was vor. Am Ende hat auch nicht die Uefa zu den heutigen Auswüchsen und Super Teams geführt, sondern v.a. der europäische Gerichtshof, mit der Aufhebung der Ausländerbeschränkung europaweit.
Die Uefa setzt sich sehr stark auch für die kleineren Ligen und finanziellen Ausgleich ein. Sind eher die gierigen und zu teuren Megaclubs die immer mehr vom Kuchen wollen.
Ja sicher, wer kennt sie nicht, die Philanthropen und Fussballromantiker in der UEFA.
Ja, die Megaclubs sind natürlich ein grosser Teil des Problems, aber um auch hier nochmals den Vergleich in die Privatwirtschaft zu machen: Die grossen Multis bewegen sich im Rahmen der Gesetzgebung. Und wenn die gesetzgebende Instanz nicht gewillt ist, sich gegen extreme Auswüchse zu wehren oder noch schlimmer sich in bester korrupter Manier von den Multis kaufen lässt, dann kannst du noch lange über die Multis jammern, aber das System hat dann einfach versagt.
Und so läuft es auch bei der UEFA, welche sich in Geiselhaft der grossen Ligen und Clubs hat nehmen lassen. Fast 60% der Einnahmen aus den europäischen Wettbewerben geht an die Top 5 Ligen. Und das ist nicht nur wegen der Performance-Prämien so, sondern als Ausgleich, wegen des Werts, den die Top 5 Ligen in die europäischen Wettbewerbe bringen.
Die restlichen gut 40% dürfen sich dann die anderen 50 Verbände unter sich aufteilen.
Im Schnitt erhalten somit also die Top 5 Ligen je ca. 10% und die anderen 50 Verbände je knapp 1% inklusive Solidaritätszahlungen. Abgesehen davon, dass schon über die jeweiligen nationalen Ligen das Ungleichgewicht immer grösser wird, trägt auch die UEFA mit ihren Wettbewerben dazu bei, dass die Lücke in der Tendenz grösser wird. Wenn das für dich "sehr starker Einsatz für finanziellen Ausgleich" ist, dann gute Nacht. Und ja, dass es noch schlimmer als die UEFA geht, beweist der Walliser Glatzkopf, aber das kann ja nicht der Massstab sein.
Das stimmt nicht mit den 60%... Grossteil wird über die Performance und Teilnahmeprämien verteilt. Selbst die Market Pool Verteilung wird mittlerweile nicht mehr relativ zu den Veträgen der Länder verteilt sondern einer gesplittenen Tabelle nach. Sprich PSG z.B. erhalt 36 Teile und Kopenhagen immer noch 18 oder so. Der letzte erhält nur noch einen Teil daraus.
Uefa Prämienverteilung ist ein massiver ausgleich zu kleineren Ligen und aus CL zu EL und ConfLeague
Die Zahlen stammen aus folgendem Bericht der UEFA:
https://cdn.vev.design/private/BtTnX3Tn ... 024-25.pdf
Ich habe eine KI befragt, wieviel Gelder laut diesem Bericht an die Vereine aus den Top 5 Ligen ausgezahlt werden und als Antowrt kam 63,5 Prozent. Wenn du meinst das stimmt nicht, darfst du die Zahlen gerne selber nachrechnen

.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 29.08.2026, 12:41
von Konter
Schatschiri hat geschrieben: 29.08.2026, 12:21
Ob ich ein Befürworter bin oder nicht kann ich dir nicht sagen, da ich mich nicht mit dieser Theorie befasst habe. Klar geht die Schere auf aber ist das unbedingt ein Problem? Und wieso hast du das Gefühl, dass die Liga ohne die Superreichen Vereine mehr wachsen würde? Ich denke eher, dass dann viele Vereine gar keinen Stutz hätten und man im gesamten Vereinskonstrukt deutlich mehr sparen müsste. Dann hätte man keinen anständigen Nachwuchs, Frauenabteilung könntest du sowieso vergessen und generell ein Amateur Unternehmen. Der FCB hätte die letzten Jahre finanziell nämlich nicht überlebt ohne die massiven Transfereinnahmen die dank dieses Systems reingekommen sind.
Vor 30-40 Jahren waren die Vereine nicht annähernd so professionell, es gab viel weniger Mitarbeiter, keine Frauenabteilung, die Spieler haben nach den Spielen ihre Bierchen getrunken und gelebt wie heutige 3. Liga Spieler. Diese Professionalisierung und Modernisierung des Fussballs ist auch wegen diesen Superreichen entstanden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Trickle-d ... %96konomie
Hier kannst du dich gerne über die Theorie schlau machen.
Das grundsätzliche Problem an diesem Modell ist, dass die Trickle Down- Wirtschaft mit Ausnahme von ganz wenigen superreichen Privatpersonen und Grosskonzernen kein stabiles Wachstum generiert werden kann, da der Grossteil des Geldes nicht in den Gesamtwirtschaftszyklus fliesst, sondern gehortet wird und eben nicht im Umlauf ist. Einzig durch ein progressives Steuermodell, kann ein Grossteil dieses erwirtschafteten Geldes in den Umlauf gebracht werden.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 29.08.2026, 13:22
von Schatschiri
Konter hat geschrieben: 29.08.2026, 12:41
Schatschiri hat geschrieben: 29.08.2026, 12:21
Ob ich ein Befürworter bin oder nicht kann ich dir nicht sagen, da ich mich nicht mit dieser Theorie befasst habe. Klar geht die Schere auf aber ist das unbedingt ein Problem? Und wieso hast du das Gefühl, dass die Liga ohne die Superreichen Vereine mehr wachsen würde? Ich denke eher, dass dann viele Vereine gar keinen Stutz hätten und man im gesamten Vereinskonstrukt deutlich mehr sparen müsste. Dann hätte man keinen anständigen Nachwuchs, Frauenabteilung könntest du sowieso vergessen und generell ein Amateur Unternehmen. Der FCB hätte die letzten Jahre finanziell nämlich nicht überlebt ohne die massiven Transfereinnahmen die dank dieses Systems reingekommen sind.
Vor 30-40 Jahren waren die Vereine nicht annähernd so professionell, es gab viel weniger Mitarbeiter, keine Frauenabteilung, die Spieler haben nach den Spielen ihre Bierchen getrunken und gelebt wie heutige 3. Liga Spieler. Diese Professionalisierung und Modernisierung des Fussballs ist auch wegen diesen Superreichen entstanden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Trickle-d ... %96konomie
Hier kannst du dich gerne über die Theorie schlau machen.
Das grundsätzliche Problem an diesem Modell ist, dass die Trickle Down- Wirtschaft mit Ausnahme von ganz wenigen superreichen Privatpersonen und Grosskonzernen kein stabiles Wachstum generiert werden kann, da der Grossteil des Geldes nicht in den Gesamtwirtschaftszyklus fliesst, sondern gehortet wird und eben nicht im Umlauf ist. Einzig durch ein progressives Steuermodell, kann ein Grossteil dieses erwirtschafteten Geldes in den Umlauf gebracht werden.
Werde ich gerne mal lesen, danke fürs Teilen

Habe ja sogar Wirtschaft studiert, aber wohl etwas zu wenig Fokus auf VWL gelegt
Inwiefern es dann auf den Fussball übertragbar ist, ist die andere Frage. Aber es hat sicher einen Punkt und die Wahrheit wird wohl irgendwo in der Mitte liegen (positive und neagtive Effekte der Superreichen).
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 29.08.2026, 14:22
von fcbblog.ch
Konter hat geschrieben: 29.08.2026, 12:31
fcbblog.ch hat geschrieben: 29.08.2026, 11:59
Konter hat geschrieben: 29.08.2026, 11:21
Ja sicher, wer kennt sie nicht, die Philanthropen und Fussballromantiker in der UEFA.
Ja, die Megaclubs sind natürlich ein grosser Teil des Problems, aber um auch hier nochmals den Vergleich in die Privatwirtschaft zu machen: Die grossen Multis bewegen sich im Rahmen der Gesetzgebung. Und wenn die gesetzgebende Instanz nicht gewillt ist, sich gegen extreme Auswüchse zu wehren oder noch schlimmer sich in bester korrupter Manier von den Multis kaufen lässt, dann kannst du noch lange über die Multis jammern, aber das System hat dann einfach versagt.
Und so läuft es auch bei der UEFA, welche sich in Geiselhaft der grossen Ligen und Clubs hat nehmen lassen. Fast 60% der Einnahmen aus den europäischen Wettbewerben geht an die Top 5 Ligen. Und das ist nicht nur wegen der Performance-Prämien so, sondern als Ausgleich, wegen des Werts, den die Top 5 Ligen in die europäischen Wettbewerbe bringen.
Die restlichen gut 40% dürfen sich dann die anderen 50 Verbände unter sich aufteilen.
Im Schnitt erhalten somit also die Top 5 Ligen je ca. 10% und die anderen 50 Verbände je knapp 1% inklusive Solidaritätszahlungen. Abgesehen davon, dass schon über die jeweiligen nationalen Ligen das Ungleichgewicht immer grösser wird, trägt auch die UEFA mit ihren Wettbewerben dazu bei, dass die Lücke in der Tendenz grösser wird. Wenn das für dich "sehr starker Einsatz für finanziellen Ausgleich" ist, dann gute Nacht. Und ja, dass es noch schlimmer als die UEFA geht, beweist der Walliser Glatzkopf, aber das kann ja nicht der Massstab sein.
Das stimmt nicht mit den 60%... Grossteil wird über die Performance und Teilnahmeprämien verteilt. Selbst die Market Pool Verteilung wird mittlerweile nicht mehr relativ zu den Veträgen der Länder verteilt sondern einer gesplittenen Tabelle nach. Sprich PSG z.B. erhalt 36 Teile und Kopenhagen immer noch 18 oder so. Der letzte erhält nur noch einen Teil daraus.
Uefa Prämienverteilung ist ein massiver ausgleich zu kleineren Ligen und aus CL zu EL und ConfLeague
Die Zahlen stammen aus folgendem Bericht der UEFA:
https://cdn.vev.design/private/BtTnX3Tn ... 024-25.pdf
Ich habe eine KI befragt, wieviel Gelder laut diesem Bericht an die Vereine aus den Top 5 Ligen ausgezahlt werden und als Antowrt kam 63,5 Prozent. Wenn du meinst das stimmt nicht, darfst du die Zahlen gerne selber nachrechnen

.
Die Zahlen kenne ich und schaue sie mir gerne an. Nur kurz: Sie zeigen bereits eine massive Umverteilung det CL-Revenue in Europa und Conference League, sowie die Solidaritätszahlungen.
Während CL 3.8 Milliarden generiert. Werden nur 2.5 an die Clubs der CL ausgeschüttet.
Europa und Conference generieren zusammen 550 Mio, aber schütten knapp 800 Mio an die Teilnehmer aus.
Solidaritätszahlungen und Geld für Verbände und Fussballentwicklungen, stammen natürlich auch grösstenteils aus den 1.3 Milliarden, die man aus der Champions League nimmt.
Es ist eben hier kein Trickle Down, sondern eine stabile Umverteilung an die kleineren europäischen Märkte und Verbände. Davon abgesehen funktioniert das Trickle Down bei den Transfers eben durchaus.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 29.08.2026, 17:06
von Konter
fcbblog.ch hat geschrieben: 29.08.2026, 14:22
Die Zahlen kenne ich und schaue sie mir gerne an. Nur kurz: Sie zeigen bereits eine massive Umverteilung det CL-Revenue in Europa und Conference League, sowie die Solidaritätszahlungen.
Während CL 3.8 Milliarden generiert. Werden nur 2.5 an die Clubs der CL ausgeschüttet.
Europa und Conference generieren zusammen 550 Mio, aber schütten knapp 800 Mio an die Teilnehmer aus.
Solidaritätszahlungen und Geld für Verbände und Fussballentwicklungen, stammen natürlich auch grösstenteils aus den 1.3 Milliarden, die man aus der Champions League nimmt.
Es ist eben hier kein Trickle Down, sondern eine stabile Umverteilung an die kleineren europäischen Märkte und Verbände. Davon abgesehen funktioniert das Trickle Down bei den Transfers eben durchaus.
Ich hab nirgends behauptet, dass es über die UEFA-Wettbewerbe keine Umverteilung gibt, sondern lediglich das Ausmass angezweifelt: Du hast geschrieben:
fcbblog.ch hat geschrieben: 29.08.2026, 10:12
Die Uefa setzt sich sehr stark auch für die kleineren Ligen und finanziellen Ausgleich ein. Sind eher die gierigen und zu teuren Megaclubs die immer mehr vom Kuchen wollen.
Ich finde das Wirken der UEFA könnte noch viel grösser sein und die UEFA ist eher daran interessiert, selbst so viel Geld wie möglich zu generieren, statt sich effektiv gegen den Willen der grossen Clubs/Ligen zu stellen.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 29.08.2026, 17:30
von fcbblog.ch
Konter hat geschrieben: 29.08.2026, 17:06
fcbblog.ch hat geschrieben: 29.08.2026, 14:22
Die Zahlen kenne ich und schaue sie mir gerne an. Nur kurz: Sie zeigen bereits eine massive Umverteilung det CL-Revenue in Europa und Conference League, sowie die Solidaritätszahlungen.
Während CL 3.8 Milliarden generiert. Werden nur 2.5 an die Clubs der CL ausgeschüttet.
Europa und Conference generieren zusammen 550 Mio, aber schütten knapp 800 Mio an die Teilnehmer aus.
Solidaritätszahlungen und Geld für Verbände und Fussballentwicklungen, stammen natürlich auch grösstenteils aus den 1.3 Milliarden, die man aus der Champions League nimmt.
Es ist eben hier kein Trickle Down, sondern eine stabile Umverteilung an die kleineren europäischen Märkte und Verbände. Davon abgesehen funktioniert das Trickle Down bei den Transfers eben durchaus.
Ich hab nirgends behauptet, dass es über die UEFA-Wettbewerbe keine Umverteilung gibt, sondern lediglich das Ausmass angezweifelt: Du hast geschrieben:
fcbblog.ch hat geschrieben: 29.08.2026, 10:12
Die Uefa setzt sich sehr stark auch für die kleineren Ligen und finanziellen Ausgleich ein. Sind eher die gierigen und zu teuren Megaclubs die immer mehr vom Kuchen wollen.
Ich finde das Wirken der UEFA könnte noch viel grösser sein und die UEFA ist eher daran interessiert, selbst so viel Geld wie möglich zu generieren, statt sich effektiv gegen den Willen der grossen Clubs/Ligen zu stellen.
Glaubst du, dass das so einfach umzusetzen ist? Platini wurde abgesägt und dann von den Grossclubs dem Interimspräsident die Pistole auf die Brust gesetzt bei der vorletzten Reform.
Die Drohung mit der Super League steht ständig im Raum, und vor nicht allzu langer Zeit wollten die Grossclubs angeführt von Real tatsächlich ernst machen.
Die Uefa stand in diesen Aushandlungen in den letzten Jahren immer für Kompromisse ein ohne den Bruch mit den Grossclubs zu riskieren.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 06.09.2026, 21:18
von El Pibe - Valderrama
„ Stocker: «Aufgrund der finanziellen Situation aus der Vergangenheit müssen wir mit unserer Strategie fahren. Es ist natürlich schwierig mit all den Transfers und den Wechseln und dem nicht eingespielten Team. Die Entwicklung ist nicht positiv.»“
«Können nicht zufrieden sein»: Stocker nimmt zu FCB-Coach Lichtsteiner Stellung
https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... are-button
Eigenkapital von 25 Mio, zum dritten Mal hintereinander Gewinn gemacht, zuletzt 8,5 Mio und trotzdem kommt man wieder mit der alten Leier vom Armenhaus und das obwohl der FC Basel dank dem treuen Publikum die höchsten regulären Einnahmen hat
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 06.09.2026, 21:24
von Captain_XY
Und Shaqiri‘s Interview sagt alles…
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 06.09.2026, 21:25
von Waldfest
El Pibe - Valderrama hat geschrieben: 06.09.2026, 21:18
„ Stocker: «Aufgrund der finanziellen Situation aus der Vergangenheit müssen wir mit unserer Strategie fahren. Es ist natürlich schwierig mit all den Transfers und den Wechseln und dem nicht eingespielten Team. Die Entwicklung ist nicht positiv.»“
«Können nicht zufrieden sein»: Stocker nimmt zu FCB-Coach Lichtsteiner Stellung
https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... are-button
Eigenkapital von 25 Mio, zum dritten Mal hintereinander Gewinn gemacht, zuletzt 8,5 Mio und trotzdem kommt man wieder mit der alten Leier vom Armenhaus und das obwohl der FC Basel dank dem treuen Publikum die höchsten regulären Einnahmen hat
Das Geld ist halt für die 15 Wintertransfers budgetiert.
Weisst du, wenn nur einer davon zündet...
Skin in the game und so.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 06.09.2026, 22:14
von Gaston
Im Unterschied zu den grossen Ligen mit den endlosen Strömen an zahlungswilligen Kunden ist man als schweizer Klub auf sein Stammpublikum angewiesen. Folglich muss man es hegen und pflegen. Das tut man bspw. indem man um die Meisterschaft mitspielt, viele eigene Junge in die 1. Mannschaft einbaut, attraktiv spielt oder am besten alles zusammen.
Der FCB hingegen gibt einem nicht das Gefühl, irgendetwas davon auch nur zu versuchen. Weder spielt man wirklich ernsthaft vorne mit, noch zeigt man berauschenden Fussball noch gibt es irgendwas womit sich der Durchschnittsfan identifizieren kann. Im Gegenteil, man hat das Gefühl es geht nur noch um Rendite durch Transfers. Alleine die Verpflichtung eines Amateurtainers (!) muss als ganz dickes F*** you! an die Fans verstanden werden.
Und das durchschauen die Fans je länger je mehr.
Heute im Stadion bspw. hatte ich das Gefühl, dass den Leuten der Spielausgang relativ egal war. Man hat schon beim Anpfiff nicht viel erwartet, beim zweiten Lugano-Treffer nur noch gelacht und beim dritten Goal ist man halt nach Hause gegangen. Wohlgemerkt, das waren z.T. Leute, die seit Jahren an die Spiele gehen.
Das ist ein Eindruck, den ich übrigens schon länger habe und auch bei mir selber beobachte. Die Leute sind nicht mal mehr hässig oder genervt ab dem FCB. Er ist ihnen schlicht egal geworden. Und das ist wohl das schlimmste überhaupt was einem Verein passieren kann.
Nur LG Dave scheint das nicht zu kapieren.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 06.09.2026, 22:19
von Zeno
Gaston hat geschrieben: 06.09.2026, 22:14
Im Unterschied zu den grossen Ligen mit den endlosen Strömen an zahlungswilligen Kunden ist man als schweizer Klub auf sein Stammpublikum angewiesen. Folglich muss man es hegen und pflegen. Das tut man bspw. indem man um die Meisterschaft mitspielt, viele eigene Junge in die 1. Mannschaft einbaut, attraktiv spielt oder am besten alles zusammen.
Der FCB hingegen gibt einem nicht das Gefühl, irgendetwas davon auch nur zu versuchen. Weder spielt man wirklich ernsthaft vorne mit, noch zeigt man berauschenden Fussball noch gibt es irgendwas womit sich der Durchschnittsfan identifizieren kann. Im Gegenteil, man hat das Gefühl es geht nur noch um Rendite durch Transfers. Alleine die Verpflichtung eines Amateurtainers (!) muss als ganz dickes
F*** you! an die Fans verstanden werden.
Und das durchschauen die Fans je länger je mehr.
Heute im Stadion bspw. hatte ich das Gefühl, dass den Leuten der Spielausgang relativ egal war. Man hat schon beim Anpfiff nicht viel erwartet, beim zweiten Lugano-Treffer nur noch gelacht und beim dritten Goal ist man halt nach Hause gegangen. Wohlgemerkt, das waren z.T. Leute, die seit Jahren an die Spiele gehen.
Das ist ein Eindruck, den ich übrigens schon länger habe und auch bei mir selber beobachte. Die Leute sind nicht mal mehr hässig oder genervt ab dem FCB. Er ist ihnen schlicht egal geworden. Und das ist wohl das schlimmste überhaupt was einem Verein passieren kann.
Nur LG Dave scheint das nicht zu kapieren.
Danke. Exakt das Gleiche auch diskutiert. Ist ganz gefährlich und macht Sorgen.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 06.09.2026, 22:21
von Tyrion
Gaston hat geschrieben: 06.09.2026, 22:14
Im Unterschied zu den grossen Ligen mit den endlosen Strömen an zahlungswilligen Kunden ist man als schweizer Klub auf sein Stammpublikum angewiesen. Folglich muss man es hegen und pflegen. Das tut man bspw. indem man um die Meisterschaft mitspielt, viele eigene Junge in die 1. Mannschaft einbaut, attraktiv spielt oder am besten alles zusammen.
Der FCB hingegen gibt einem nicht das Gefühl, irgendetwas davon auch nur zu versuchen. Weder spielt man wirklich ernsthaft vorne mit, noch zeigt man berauschenden Fussball noch gibt es irgendwas womit sich der Durchschnittsfan identifizieren kann. Im Gegenteil, man hat das Gefühl es geht nur noch um Rendite durch Transfers. Alleine die Verpflichtung eines Amateurtainers (!) muss als ganz dickes
F*** you! an die Fans verstanden werden.
Und das durchschauen die Fans je länger je mehr.
Heute im Stadion bspw. hatte ich das Gefühl, dass den Leuten der Spielausgang relativ egal war. Man hat schon beim Anpfiff nicht viel erwartet, beim zweiten Lugano-Treffer nur noch gelacht und beim dritten Goal ist man halt nach Hause gegangen. Wohlgemerkt, das waren z.T. Leute, die seit Jahren an die Spiele gehen.
Das ist ein Eindruck, den ich übrigens schon länger habe und auch bei mir selber beobachte. Die Leute sind nicht mal mehr hässig oder genervt ab dem FCB. Er ist ihnen schlicht egal geworden. Und das ist wohl das schlimmste überhaupt was einem Verein passieren kann.
Nur LG Dave scheint das nicht zu kapieren.
Sein Unverständnis im Podcast über die fehlenden FCB-Fans gegen Juve bestätigt das.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 06.09.2026, 22:31
von Chrisixx
Gaston hat geschrieben: 06.09.2026, 22:14
Im Unterschied zu den grossen Ligen mit den endlosen Strömen an zahlungswilligen Kunden ist man als schweizer Klub auf sein Stammpublikum angewiesen. Folglich muss man es hegen und pflegen. Das tut man bspw. indem man um die Meisterschaft mitspielt, viele eigene Junge in die 1. Mannschaft einbaut, attraktiv spielt oder am besten alles zusammen.
Der FCB hingegen gibt einem nicht das Gefühl, irgendetwas davon auch nur zu versuchen. Weder spielt man wirklich ernsthaft vorne mit, noch zeigt man berauschenden Fussball noch gibt es irgendwas womit sich der Durchschnittsfan identifizieren kann. Im Gegenteil, man hat das Gefühl es geht nur noch um Rendite durch Transfers. Alleine die Verpflichtung eines Amateurtainers (!) muss als ganz dickes
F*** you! an die Fans verstanden werden.
Und das durchschauen die Fans je länger je mehr.
Heute im Stadion bspw. hatte ich das Gefühl,
dass den Leuten der Spielausgang relativ egal war. Man hat schon beim Anpfiff nicht viel erwartet, beim zweiten Lugano-Treffer nur noch gelacht und beim dritten Goal ist man halt nach Hause gegangen. Wohlgemerkt, das waren z.T. Leute, die seit Jahren an die Spiele gehen.
Das ist ein Eindruck, den ich übrigens schon länger habe und auch bei mir selber beobachte. Die Leute sind nicht mal mehr hässig oder genervt ab dem FCB. Er ist ihnen schlicht egal geworden. Und das ist wohl das schlimmste überhaupt was einem Verein passieren kann.
Nur LG Dave scheint das nicht zu kapieren.
Schön zusammengefasst und auch so beobachtet (sogar bei mir selbst....)

Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 07.09.2026, 10:16
von Elduderinho86
Chrisixx hat geschrieben: 06.09.2026, 22:31
Gaston hat geschrieben: 06.09.2026, 22:14
Im Unterschied zu den grossen Ligen mit den endlosen Strömen an zahlungswilligen Kunden ist man als schweizer Klub auf sein Stammpublikum angewiesen. Folglich muss man es hegen und pflegen. Das tut man bspw. indem man um die Meisterschaft mitspielt, viele eigene Junge in die 1. Mannschaft einbaut, attraktiv spielt oder am besten alles zusammen.
Der FCB hingegen gibt einem nicht das Gefühl, irgendetwas davon auch nur zu versuchen. Weder spielt man wirklich ernsthaft vorne mit, noch zeigt man berauschenden Fussball noch gibt es irgendwas womit sich der Durchschnittsfan identifizieren kann. Im Gegenteil, man hat das Gefühl es geht nur noch um Rendite durch Transfers. Alleine die Verpflichtung eines Amateurtainers (!) muss als ganz dickes
F*** you! an die Fans verstanden werden.
Und das durchschauen die Fans je länger je mehr.
Heute im Stadion bspw. hatte ich das Gefühl,
dass den Leuten der Spielausgang relativ egal war. Man hat schon beim Anpfiff nicht viel erwartet, beim zweiten Lugano-Treffer nur noch gelacht und beim dritten Goal ist man halt nach Hause gegangen. Wohlgemerkt, das waren z.T. Leute, die seit Jahren an die Spiele gehen.
Das ist ein Eindruck, den ich übrigens schon länger habe und auch bei mir selber beobachte. Die Leute sind nicht mal mehr hässig oder genervt ab dem FCB. Er ist ihnen schlicht egal geworden. Und das ist wohl das schlimmste überhaupt was einem Verein passieren kann.
Nur LG Dave scheint das nicht zu kapieren.
Schön zusammengefasst und auch so beobachtet (sogar bei mir selbst....)
Leider, ja, da kann ich mich anschliessen.
Das einzig gute, es versaut einem nicht mehr denn SA / SO

Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 07.09.2026, 11:07
von BaslerBasilisk
Gaston hat geschrieben: 06.09.2026, 22:14
Im Unterschied zu den grossen Ligen mit den endlosen Strömen an zahlungswilligen Kunden ist man als schweizer Klub auf sein Stammpublikum angewiesen. Folglich muss man es hegen und pflegen. Das tut man bspw. indem man um die Meisterschaft mitspielt, viele eigene Junge in die 1. Mannschaft einbaut, attraktiv spielt oder am besten alles zusammen.
Der FCB hingegen gibt einem nicht das Gefühl, irgendetwas davon auch nur zu versuchen. Weder spielt man wirklich ernsthaft vorne mit, noch zeigt man berauschenden Fussball noch gibt es irgendwas womit sich der Durchschnittsfan identifizieren kann. Im Gegenteil, man hat das Gefühl es geht nur noch um Rendite durch Transfers. Alleine die Verpflichtung eines Amateurtainers (!) muss als ganz dickes
F*** you! an die Fans verstanden werden.
Und das durchschauen die Fans je länger je mehr.
Heute im Stadion bspw. hatte ich das Gefühl, dass den Leuten der Spielausgang relativ egal war. Man hat schon beim Anpfiff nicht viel erwartet, beim zweiten Lugano-Treffer nur noch gelacht
und beim dritten Goal ist man halt nach Hause gegangen. Wohlgemerkt, das waren z.T. Leute, die seit Jahren an die Spiele gehen.
Das ist ein Eindruck, den ich übrigens schon länger habe und auch bei mir selber beobachte. Die Leute sind nicht mal mehr hässig oder genervt ab dem FCB. Er ist ihnen schlicht egal geworden. Und das ist wohl das schlimmste überhaupt was einem Verein passieren kann.
Nur LG Dave scheint das nicht zu kapieren.
Me bliibt bis zum Schluss.
Wer das nicht versteht und andern die Schuld gibt, hat kein Anstand. Hats mich angegurkt? Ja. Aber ich bin da, in den guten, jubelnden Zeiten wie auch in den schlechten Zeiten.
#sunneschiin&räge
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 07.09.2026, 11:26
von fcbblog.ch
BaslerBasilisk hat geschrieben: 07.09.2026, 11:07
Gaston hat geschrieben: 06.09.2026, 22:14
Im Unterschied zu den grossen Ligen mit den endlosen Strömen an zahlungswilligen Kunden ist man als schweizer Klub auf sein Stammpublikum angewiesen. Folglich muss man es hegen und pflegen. Das tut man bspw. indem man um die Meisterschaft mitspielt, viele eigene Junge in die 1. Mannschaft einbaut, attraktiv spielt oder am besten alles zusammen.
Der FCB hingegen gibt einem nicht das Gefühl, irgendetwas davon auch nur zu versuchen. Weder spielt man wirklich ernsthaft vorne mit, noch zeigt man berauschenden Fussball noch gibt es irgendwas womit sich der Durchschnittsfan identifizieren kann. Im Gegenteil, man hat das Gefühl es geht nur noch um Rendite durch Transfers. Alleine die Verpflichtung eines Amateurtainers (!) muss als ganz dickes
F*** you! an die Fans verstanden werden.
Und das durchschauen die Fans je länger je mehr.
Heute im Stadion bspw. hatte ich das Gefühl, dass den Leuten der Spielausgang relativ egal war. Man hat schon beim Anpfiff nicht viel erwartet, beim zweiten Lugano-Treffer nur noch gelacht
und beim dritten Goal ist man halt nach Hause gegangen. Wohlgemerkt, das waren z.T. Leute, die seit Jahren an die Spiele gehen.
Das ist ein Eindruck, den ich übrigens schon länger habe und auch bei mir selber beobachte. Die Leute sind nicht mal mehr hässig oder genervt ab dem FCB. Er ist ihnen schlicht egal geworden. Und das ist wohl das schlimmste überhaupt was einem Verein passieren kann.
Nur LG Dave scheint das nicht zu kapieren.
Me bliibt bis zum Schluss.
Wer das nicht versteht und andern die Schuld gibt, hat kein Anstand. Hats mich angegurkt? Ja. Aber ich bin da, in den guten, jubelnden Zeiten wie auch in den schlechten Zeiten.
#sunneschiin&räge
Jo guet - die absolut miesi überlasteti ÖV-Situation rund ums Joggeli tuet si übrigs drzue bitrage, dass meh gärn mol bitz friener uselauft.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 07.09.2026, 13:03
von Visions
fcbblog.ch hat geschrieben: 07.09.2026, 11:26
Jo guet - die absolut miesi überlasteti ÖV-Situation rund ums Joggeli tuet si übrigs drzue bitrage, dass meh gärn mol bitz friener uselauft.
es isch e unfassbars Chaos sit gfühlt Joore. i gang sunst immer mim Velo aber gest mit drei glaine Buebe mim 36er. absichtlig langsam use. die Situation dört hinte isch e Katastrophe und bis denn mol e Bus kunnt...
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 07.09.2026, 13:13
von fcbblog.ch
Visions hat geschrieben: 07.09.2026, 13:03
fcbblog.ch hat geschrieben: 07.09.2026, 11:26
Jo guet - die absolut miesi überlasteti ÖV-Situation rund ums Joggeli tuet si übrigs drzue bitrage, dass meh gärn mol bitz friener uselauft.
es isch e unfassbars Chaos sit gfühlt Joore. i gang sunst immer mim Velo aber gest mit drei glaine Buebe mim 36er. absichtlig langsam use. die Situation dört hinte isch e Katastrophe und bis denn mol e Bus kunnt...
sligt an de Bulle lut BVB... für die isches eifacher bi jedere Hundsverlochete dBrüglingerstroos komplett zsperre und de 36er ÖV, für 5-6 Stunde (also au alli wo nid an Match wän) über de Stau am Autobahnkrüz Hagnau zleite.
E halbs Trottoir mitte ufere Baustell wo de im Vollverkehr in Bus ine muesch, aber Hauptsach die Stadt het jedi zweiti Station eigentlich bodenebe für alli Rollstuellfahrer gmacht.
I verstands wirklich nid, wieso nid wenigstens e paar Extrabüss wie früener eifach nachem Brückli richtig Neubad heize. V.a. no wenn dStross in die ander Richtig sowieso gsperrt isch. Sisch e einzige Witz das Ganze und das öbe sit 3-4 Johr.
Wenn de an dr 36er Linie wohnsch und komfortabler mitem Auto an Match gosch lauft öbis falsch...
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Verfasst: 07.09.2026, 13:27
von Schambbediss
fcbblog.ch hat geschrieben: 07.09.2026, 13:13
Visions hat geschrieben: 07.09.2026, 13:03
fcbblog.ch hat geschrieben: 07.09.2026, 11:26
Jo guet - die absolut miesi überlasteti ÖV-Situation rund ums Joggeli tuet si übrigs drzue bitrage, dass meh gärn mol bitz friener uselauft.
es isch e unfassbars Chaos sit gfühlt Joore. i gang sunst immer mim Velo aber gest mit drei glaine Buebe mim 36er. absichtlig langsam use. die Situation dört hinte isch e Katastrophe und bis denn mol e Bus kunnt...
sligt an de Bulle lut BVB... für die isches eifacher bi jedere Hundsverlochete dBrüglingerstroos komplett zsperre und de 36er ÖV, für 5-6 Stunde (also au alli wo nid an Match wän) über de Stau am Autobahnkrüz Hagnau zleite.
E halbs Trottoir mitte ufere Baustell wo de im Vollverkehr in Bus ine muesch, aber Hauptsach die Stadt het jedi zweiti Station eigentlich bodenebe für alli Rollstuellfahrer gmacht.
I verstands wirklich nid, wieso nid wenigstens e paar Extrabüss wie früener eifach nachem Brückli richtig Neubad heize. V.a. no wenn dStross in die ander Richtig sowieso gsperrt isch. Sisch e einzige Witz das Ganze und das öbe sit 3-4 Johr.
Wenn de an dr 36er Linie wohnsch und komfortabler mitem Auto an Match gosch lauft öbis falsch...
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