Den FC Existiert nichtLou C. Fire hat geschrieben:PS: wer het dr FCZ jezz im UEFA-Cup?
FCZ in CL-Quali gegen Salzburg
ich sagte schon nach dem hinspiel, der tritt in keita's fresse muss richtig gemacht werden....Kawa hat geschrieben:Genau, den Keita am Anfang 2-3 mal umgrätschen und er getraut sich keinen Stich mehr zu machen. Das hat die ganze Schweiz gesehen, YB wird's als erste machen![]()
ich sehe da varela als geeignete exekutive
lieber im 1/4 finale dämlich ausscheidenompfel hat geschrieben:Zwar ist der FCZ daemlich ausgeschieden aber es war eigentlich nicht halb so schlimm wie die Nummer des FCB in Middlesbrough...
wir haben wenigstens Fussball gespielt. Aber was mich eigentlich am meisten ärgert ist die tatsache dass ich dem FCB jeweils die Daumen gedrückt habe im Europacup, ihr könnt das offensichtlich nicht. Man ist euch der 13 Mai eingefahren.......
als es nicht einmal in die gruppenphase zu schaffen
was nützt euch schönes spielen wenn ihr dann trotzdem ausscheidet
Nene, mach's in der 2. Min. dann gibts nur einen ZusammenschissDiggi_Eier hat geschrieben:Das einzige Problem she ich halt in den Schiedsrichtern. Grätschst du Keita einmal um, hast du ohnehin schon mal die Gelbe im voraus... Ball gespielt hin oder her...
Ausserdem mit einer Gelben den Schützen von 50% aller FCZ Toren dieser Saison ausschalten lohnt sich doch ......
- bulldog™
- Beiträge: 1963
- Registriert: 06.12.2004, 21:18
- Wohnort: ... home sweet home ... my home is my castle ... here and there ...
quelle: BaZ.ch
Zürich mit fatalen Abwehrfehlern
DER FC ZÜRICH SCHEIDET GEGEN SALZBURG IN DER CHAMPIONS-LEAGUE-QUALIFIKATION AUS

Kampf um den Ball. Alexander Zickler (Mitte)ist mit Salzburg eine Runde weiter, die Zürcher haben das Nachsehen. Foto Keystone
SASCHA RHYNER (SI), Salzburg
Drei schwere Abwehrfehler kosteten den FCZ die Qualifikation für die 3. Runde der Champions League. Nach dem 2:1- Erfolg im Hinspiel unterlag der Schweizer Meister in Salzburg 0:2. Die Österreicher treffen in der nächsten Runde auf Valencia.
Der FC Zürich muss sich den Vorwurf gefallen lassen, mehr an sich als einer starken Equipe aus Salzburg gescheitert zu sein. Das Team von Giovanni Trapattoni nutzte die Fehler der Zürcher Abwehr in beiden Spielen konsequent aus: Im Hinspiel hatte Johan Vonlanthen ein Missverständnis zwischen Johnny Leoni und Marc Schneider ausgenutzt; im Rückspiel trafen Christian Tiffert (39.) und Alexander Zickler (56.) nach einem kollektiven Deckungsfehler resp. einem individuellen Fehler Blerim Dzemailis.
Dzemaili wurde zehn Minuten nach dem Seitenwechsel zur unglücklichen Figur im Spiel der Zürcher, nachdem der Schweizer Internationale schon vor dem 0:1 keine glückliche Figur gemacht hatte. Der 20-jährige Mittelfeldspieler verstolperte am eigenen Strafraum einen Ball und stolperte beim Versuch, diesen zurückzuerobern, in die Beine von Alexander Zickler. Der frühere Bayern-Profi nahm die Offerte von Dzemaili doppelt an: Er fiel und verwandelte den verhängten Foulpenalty sicher zum 2:0.
Lucien Favre beorderte zwar stufenweise weitere Angreifer aufs Feld; doch auch Alexandre Alphonse, Kressimir Stanic und Christian Pouga, der zu seinem Debüt mit dem FCZ kam, erzielten den mindestens zur Verlängerung nötigen Treffer nicht. Die beste Chance vergab Alhassane Keita elf Minuten vor dem Ende nach einem idealen Zuspiel Raffaels. Der guineische Angreifer - offenbar vom zu Recht ausgebliebenen Offsidepfiff noch überraschter als die Salzburger Abwehrspieler - lupfte den Ball aus 16 Metern knapp am Tor vorbei statt ihn in die tiefe Ecke zu schieben.
Am Ende standen jedoch die Salzburger dem dritten Treffer näher als die Stadtzürcher dem Anschlusstreffer. Der eingewechselte Karel Pitak und Zickler scheiterten nach Keitas Grosschance nur knapp an den sich noch im Dreierverbund verteidigenden Leoni, Tihinen und von Bergen. Dagegen geriet Timo Ochs nur noch einmal in Bedrängnis, als nach einem scharfen Pass vor sein Tor Alphonse noch in den Keeper rutschte, den Ball aber nicht über die Linie bugsieren konnte.
Das Unheil hatte kurz vor der Pause seinen Lauf genommen: Nach einem Ballverlust des FCZ auf der rechten Seite stand Tiffert in der Mitte so lange frei, bis die Flanke von Patrik Jezek den Deutschen erreichte und der noch immer unbedrängt zur zu diesem Zeitpunkt eher glücklichen Führung einschieben konnte. Gleich vier Zürcher hatten sich in dieser Situation auf Jezek konzentriert, während sich einzig Steve von Bergen um die in der Mitte lauernden Zickler und Tiffert kümmerte.
Gute Tormöglichkeiten. Dabei hatte sich der FCZ gut vom druckvollen Beginn der Gastgeber erholt und sich gute Chance zur eigenen Führung erspielt. Doch Raffaels Schüsse fehlte es der nötigen Präzision und Keita und Dzemaili scheiterten in kurzer Folge am ausgezeichnet reagierenden Ochs. Allerdings suchte der FCZ wie schon im Hinspiel sein Glück zu oft im Kleinkleinspiel und durchs Zentrum, wo sich in der routinierten Abwehr der Salzburger kaum Lücken fanden. Ausserdem verzieh der schnelle Kunstrasen keine unpräzisen Zuspiele, wie sie den FCZ-Akteuren zu häufig unterliefen.
Überhaupt fanden sich die Zürcher trotz statistischer Überlegenheit nur selten in guten Abschlusssituationen. Wie schon in der Schlussphase des Hinspiels versuchten sie ihr Glück häufig aus der zweiten Reihen, ohne dabei Ochs jedoch ernsthaft zu gefährden. Der Aggressivität der Salzburger hatten sie auf der künstlichen Unterlage ebenfalls wenig entgegenzusetzen und liessen sich dadurch, so schien es zumindest, auch den Schneid abkaufen.
Augenfällig war indes weniger die stereotype Angriffsweise des FCZ, sondern die Anfälligkeit in der Defensive, die in der Meisterschaft gegen allerdings nicht gerade ersten Meisterkandidaten noch keinen Treffer zugelassen hat. Schon nach wenigen Minuten herrschte vor Leoni nach einer Flanke Tifferts grosse Unordnung. Erst nach einer Viertelstunde brachte das Team von Favre das Mittelfeld besser unter Kontrolle und die Salzburger hatten bis zu Tifferts Treffer keine Torchance mehr.
Salzburg-Zürich 2:0 (1:0)
Bullen-Arena. - 16 000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Vink (Ho). - Tore: 39. Tiffert 1:0. 56. Zickler (Foulpenalty) 2:0.
Salzburg: Ochs; Bodnar, Vargas, Linke, Dudic; Tiffert, Carboni, Kovac, Jezek (71. Pitak); Janocko (86. Meyer); Zickler.
Zürich: Leoni; Stahel, Tihinen, von Bergen, Schneider; Margairaz (76. Stanic), Inler, Dzemaili (72. Alphonse), Cesar; Keita (83. Pouga), Raffael.
Bemerkungen: Salzburg ohne Aufhauser (gesperrt) und Janko (verletzt), Zürich ohne Gashi (Tribüne). - Verwarnungen: 55. Tiffert (Reklamieren), 56. Dzemaili (Foul), 62. Raffael (Foul), 75. Carboni (Foul), 78. Janocko (Spielverzögerung), 84. Alphonse (Foul), 86. Kovac (Foul).
DER FC ZÜRICH SCHEIDET GEGEN SALZBURG IN DER CHAMPIONS-LEAGUE-QUALIFIKATION AUS

Kampf um den Ball. Alexander Zickler (Mitte)ist mit Salzburg eine Runde weiter, die Zürcher haben das Nachsehen. Foto Keystone
SASCHA RHYNER (SI), Salzburg
Drei schwere Abwehrfehler kosteten den FCZ die Qualifikation für die 3. Runde der Champions League. Nach dem 2:1- Erfolg im Hinspiel unterlag der Schweizer Meister in Salzburg 0:2. Die Österreicher treffen in der nächsten Runde auf Valencia.
Der FC Zürich muss sich den Vorwurf gefallen lassen, mehr an sich als einer starken Equipe aus Salzburg gescheitert zu sein. Das Team von Giovanni Trapattoni nutzte die Fehler der Zürcher Abwehr in beiden Spielen konsequent aus: Im Hinspiel hatte Johan Vonlanthen ein Missverständnis zwischen Johnny Leoni und Marc Schneider ausgenutzt; im Rückspiel trafen Christian Tiffert (39.) und Alexander Zickler (56.) nach einem kollektiven Deckungsfehler resp. einem individuellen Fehler Blerim Dzemailis.
Dzemaili wurde zehn Minuten nach dem Seitenwechsel zur unglücklichen Figur im Spiel der Zürcher, nachdem der Schweizer Internationale schon vor dem 0:1 keine glückliche Figur gemacht hatte. Der 20-jährige Mittelfeldspieler verstolperte am eigenen Strafraum einen Ball und stolperte beim Versuch, diesen zurückzuerobern, in die Beine von Alexander Zickler. Der frühere Bayern-Profi nahm die Offerte von Dzemaili doppelt an: Er fiel und verwandelte den verhängten Foulpenalty sicher zum 2:0.
Lucien Favre beorderte zwar stufenweise weitere Angreifer aufs Feld; doch auch Alexandre Alphonse, Kressimir Stanic und Christian Pouga, der zu seinem Debüt mit dem FCZ kam, erzielten den mindestens zur Verlängerung nötigen Treffer nicht. Die beste Chance vergab Alhassane Keita elf Minuten vor dem Ende nach einem idealen Zuspiel Raffaels. Der guineische Angreifer - offenbar vom zu Recht ausgebliebenen Offsidepfiff noch überraschter als die Salzburger Abwehrspieler - lupfte den Ball aus 16 Metern knapp am Tor vorbei statt ihn in die tiefe Ecke zu schieben.
Am Ende standen jedoch die Salzburger dem dritten Treffer näher als die Stadtzürcher dem Anschlusstreffer. Der eingewechselte Karel Pitak und Zickler scheiterten nach Keitas Grosschance nur knapp an den sich noch im Dreierverbund verteidigenden Leoni, Tihinen und von Bergen. Dagegen geriet Timo Ochs nur noch einmal in Bedrängnis, als nach einem scharfen Pass vor sein Tor Alphonse noch in den Keeper rutschte, den Ball aber nicht über die Linie bugsieren konnte.
Das Unheil hatte kurz vor der Pause seinen Lauf genommen: Nach einem Ballverlust des FCZ auf der rechten Seite stand Tiffert in der Mitte so lange frei, bis die Flanke von Patrik Jezek den Deutschen erreichte und der noch immer unbedrängt zur zu diesem Zeitpunkt eher glücklichen Führung einschieben konnte. Gleich vier Zürcher hatten sich in dieser Situation auf Jezek konzentriert, während sich einzig Steve von Bergen um die in der Mitte lauernden Zickler und Tiffert kümmerte.
Gute Tormöglichkeiten. Dabei hatte sich der FCZ gut vom druckvollen Beginn der Gastgeber erholt und sich gute Chance zur eigenen Führung erspielt. Doch Raffaels Schüsse fehlte es der nötigen Präzision und Keita und Dzemaili scheiterten in kurzer Folge am ausgezeichnet reagierenden Ochs. Allerdings suchte der FCZ wie schon im Hinspiel sein Glück zu oft im Kleinkleinspiel und durchs Zentrum, wo sich in der routinierten Abwehr der Salzburger kaum Lücken fanden. Ausserdem verzieh der schnelle Kunstrasen keine unpräzisen Zuspiele, wie sie den FCZ-Akteuren zu häufig unterliefen.
Überhaupt fanden sich die Zürcher trotz statistischer Überlegenheit nur selten in guten Abschlusssituationen. Wie schon in der Schlussphase des Hinspiels versuchten sie ihr Glück häufig aus der zweiten Reihen, ohne dabei Ochs jedoch ernsthaft zu gefährden. Der Aggressivität der Salzburger hatten sie auf der künstlichen Unterlage ebenfalls wenig entgegenzusetzen und liessen sich dadurch, so schien es zumindest, auch den Schneid abkaufen.
Augenfällig war indes weniger die stereotype Angriffsweise des FCZ, sondern die Anfälligkeit in der Defensive, die in der Meisterschaft gegen allerdings nicht gerade ersten Meisterkandidaten noch keinen Treffer zugelassen hat. Schon nach wenigen Minuten herrschte vor Leoni nach einer Flanke Tifferts grosse Unordnung. Erst nach einer Viertelstunde brachte das Team von Favre das Mittelfeld besser unter Kontrolle und die Salzburger hatten bis zu Tifferts Treffer keine Torchance mehr.
Salzburg-Zürich 2:0 (1:0)
Bullen-Arena. - 16 000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Vink (Ho). - Tore: 39. Tiffert 1:0. 56. Zickler (Foulpenalty) 2:0.
Salzburg: Ochs; Bodnar, Vargas, Linke, Dudic; Tiffert, Carboni, Kovac, Jezek (71. Pitak); Janocko (86. Meyer); Zickler.
Zürich: Leoni; Stahel, Tihinen, von Bergen, Schneider; Margairaz (76. Stanic), Inler, Dzemaili (72. Alphonse), Cesar; Keita (83. Pouga), Raffael.
Bemerkungen: Salzburg ohne Aufhauser (gesperrt) und Janko (verletzt), Zürich ohne Gashi (Tribüne). - Verwarnungen: 55. Tiffert (Reklamieren), 56. Dzemaili (Foul), 62. Raffael (Foul), 75. Carboni (Foul), 78. Janocko (Spielverzögerung), 84. Alphonse (Foul), 86. Kovac (Foul).
die ainte kenne mi und die andere könne mi ...
Wir sind Fans... Wir sind Kult... Wir sind Basler... und Stolz darauf...
Merke: " kommt der Kommerz ... geht die Fankultur ... Fussballfans sind keine Verbrecher ... Back to the roots ... !"
Wir sind Fans... Wir sind Kult... Wir sind Basler... und Stolz darauf...
Merke: " kommt der Kommerz ... geht die Fankultur ... Fussballfans sind keine Verbrecher ... Back to the roots ... !"
- seth
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 1377
- Registriert: 27.07.2006, 16:57
- Wohnort: Bern/D4, frog di duure
never EVER!!!!!!!ompfel hat geschrieben:Zwar ist der FCZ daemlich ausgeschieden aber es war eigentlich nicht halb so schlimm wie die Nummer des FCB in Middlesbrough...
wir haben wenigstens Fussball gespielt. Aber was mich eigentlich am meisten ärgert ist die tatsache dass ich dem FCB jeweils die Daumen gedrückt habe im Europacup, ihr könnt das offensichtlich nicht. Man ist euch der 13 Mai eingefahren.......
jede basler wo no e bitzeli stolz im liib hed ka das nid mache, sowieso nach däm
gstohlene MT...
ha sogar däm unterirdisch peinliche powerdrinkkommerzclub gholfe, das brucht bi mir einiges...
S JOGGELI BLIBT SUUUUUUUBER!!!!!!!!!!!!!!
- Suffbrueder
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 1245
- Registriert: 07.12.2004, 17:32
- Wohnort: Basel, Budapest, Zeckenpfuhl..
halts maul ompfel, dein comment braucht hier keine sau. Basel hat sehr wohl Fussball gespielt. Auch in Boro..
Ich zitiere ein Forumsmitglied: "Ich unterstütze selbst einen Verein aus einem Kindersextourismusland eher, als den FCZ." So war es, so ist es und so wird es immer sein!
Zu deinem Kommentar: Wieso sollte ich Schweizer Vereine supporten? Ich bin kein Schweizer, ich bin Basler..
Ich zitiere ein Forumsmitglied: "Ich unterstütze selbst einen Verein aus einem Kindersextourismusland eher, als den FCZ." So war es, so ist es und so wird es immer sein!
Zu deinem Kommentar: Wieso sollte ich Schweizer Vereine supporten? Ich bin kein Schweizer, ich bin Basler..
Where's your father, where's your father,
where's your father, referee?
You ain't got one,
cuz you're a bastard,
you're a bastard, referee!
where's your father, referee?
You ain't got one,
cuz you're a bastard,
you're a bastard, referee!
hinspiel: züri verliert 2:1 anstatt das sie mindestens 4:0 gwinnetDiggi_Eier hat geschrieben:So, aber jetzt die Wichser am Kehllappen packen!!
Die sind am Wunden lecken und bekommen demnächst ihren ersten guten Gegner.
Die ganze Schweiz spielt ab heute anderst gegen den FCZ. So wie Red Bull war es zwar unattraktiv, aber sehr effektiv. Das kriegt der FCB auch hin.
ruckspiel: redbull 1.23 chancen und 2 tore... züri zblöd zum e topf mache...
so spiel endet i dä liga amigs mit 2 oder 3:0 für züri wenn so gäg sie spielsch hesch praktisch verlore, aber nervosität vo züri isch extrem gsi, wieso nid gägene FCB am 13te?
aber züri isch eifach zum klei kriege: 1 stürmer, 2er def mittelfeld, 1 off mf, 2 def flügel mf, und 4rer ketti...
mitti alles dicht mache, züri cho loh, flügel usse hacke und langi halb hochi bäll vo 20 meter vor em eigene stroffrum uffd spitze spiele... wenn stürmer nümmi mag usswächsle... et voilà cattenacio contra zuricho..
Bier ist ein Grundnahrungsmittel
- Brandstifter
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 1254
- Registriert: 05.05.2005, 19:19
- Wohnort: näbem Kiosk
Ich bin immer noch am hüpfen vor Freude.
Mich ärgert es, dass wir durch diese miserable Darbietung wiederum Uefacup Punkte verloren haben. Es ist eine Schande für die Schweiz, dass der CH-Meister gegen diese Wurst- und Brot Mannschaft ausgeschieden ist. Beide Mannschaften haben in der CL NICHTS zu suchen. Jetzt wird wohl der Aderlass beim FCZ beginnen und ich würde mich nicht wundern wenn es mindesten 15 Jahre geht, bis die wiedereinmal Meister werden.......
Mich ärgert es, dass wir durch diese miserable Darbietung wiederum Uefacup Punkte verloren haben. Es ist eine Schande für die Schweiz, dass der CH-Meister gegen diese Wurst- und Brot Mannschaft ausgeschieden ist. Beide Mannschaften haben in der CL NICHTS zu suchen. Jetzt wird wohl der Aderlass beim FCZ beginnen und ich würde mich nicht wundern wenn es mindesten 15 Jahre geht, bis die wiedereinmal Meister werden.......
- Heaven Underground
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 515
- Registriert: 07.12.2004, 11:33
MUAHAHAHA, die dumme ziircher fliege gege die dumme büggse use MUAHAHAHA
het mi echt gfreut dass das bagg sich so schnell verabschiedet, jetzt hoff ich das die andere schwizer manschafte e biz besser abschniede.
ps: die dumme büggse fliege jetzt eifach gege valencia use.
het mi echt gfreut dass das bagg sich so schnell verabschiedet, jetzt hoff ich das die andere schwizer manschafte e biz besser abschniede.
ps: die dumme büggse fliege jetzt eifach gege valencia use.
[CENTER]
****************************************
ALTE SÄCKE BASEL
****************************************
[/CENTER]
****************************************
ALTE SÄCKE BASEL
****************************************
[/CENTER]
- O.Hitzfeld
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 165
- Registriert: 07.12.2004, 17:32
- Wohnort: St. Johann/D4 Balkon
- *BEBBI*4ever!!!
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 1276
- Registriert: 07.12.2004, 03:48
- Wohnort: Gündülü
Waisch, dasch halt modärne Fuessball, Event, waisch!sergipe hat geschrieben:Was sollte eingentlich die Discobeleuchtung auf den Rängen während dem Spiel????
Muesch dängg mit dr Zyt go, de Konsumänte eppis biete, chilbi-style, waisch!
Das Gekicke elai isch doch zwenig intressant, wäge däm kunnt niemer an e Event... äh, Match
Dr Globi-Kommentator hett's jo sälber eso betitlet 'Do ka me sogar per SMS s'Geträngg an Sitz bstelle, die Arena losst keini Wünsch offe blubblbubb'*BEBBI*4ever!!! hat geschrieben:Waisch, dasch halt modärne Fuessball, Event, waisch!
Muesch dängg mit dr Zyt go, de Konsumänte eppis biete, chilbi-style, waisch!
Das Gekicke elai isch doch zwenig intressant, wäge däm kunnt niemer an e Event... äh, Match![]()
![]()
Und dr Plastikrase hett richtig schön glänzt. Igitt.
-
Zemdil
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 1561
- Registriert: 17.12.2004, 18:34
- Wohnort: Chuchigass / Ex-Glaibasel
Giovanni Trapattoni (Salzburg-Cheftrainer): «Ich glaube, wir
haben heute ein grosses Spiel gemacht. Wir hatten in Zürich Glück,
heute waren wir besser. Zickler hatte die Chance auf das 3:0, dann
wäre das Spiel entschieden gewesen. Aber Zürich war eine sehr
starke Mannschaft.»
Lucien Favre (Zürich-Trainer): «Ich bin natürlich enttäuscht.
Wir haben in zwei Spielen drei Tore hergeschenkt. Im Europacup darf
man solche Fehler nicht machen. Aber wir gewinnen und verlieren
zusammen. Nach dem 0:1 war es natürlich sehr schwierig, aber wir
haben zu viele Geschenke gemacht.»
Lothar Matthäus (Salzburg-Trainer): «Die Einstellung hat
gestimmt. Wir haben die nötigen Tore geschossen. Zürich hat viele
Chancen vergeben, das hat sich dann bitter gerächt. Ein gewisser
Druck war da, denn die Erwartungen in Salzburg und Österreich sind
gross. Wir freuen uns jetzt auf das Traumlos Valencia. Wir haben
genau zum richtigen Zeitpunkt das 1:0 gemacht. Über 180 Minuten
gesehen war das Glück sicher auf unserer Seite.»
haben heute ein grosses Spiel gemacht. Wir hatten in Zürich Glück,
heute waren wir besser. Zickler hatte die Chance auf das 3:0, dann
wäre das Spiel entschieden gewesen. Aber Zürich war eine sehr
starke Mannschaft.»
Lucien Favre (Zürich-Trainer): «Ich bin natürlich enttäuscht.
Wir haben in zwei Spielen drei Tore hergeschenkt. Im Europacup darf
man solche Fehler nicht machen. Aber wir gewinnen und verlieren
zusammen. Nach dem 0:1 war es natürlich sehr schwierig, aber wir
haben zu viele Geschenke gemacht.»
Lothar Matthäus (Salzburg-Trainer): «Die Einstellung hat
gestimmt. Wir haben die nötigen Tore geschossen. Zürich hat viele
Chancen vergeben, das hat sich dann bitter gerächt. Ein gewisser
Druck war da, denn die Erwartungen in Salzburg und Österreich sind
gross. Wir freuen uns jetzt auf das Traumlos Valencia. Wir haben
genau zum richtigen Zeitpunkt das 1:0 gemacht. Über 180 Minuten
gesehen war das Glück sicher auf unserer Seite.»
Erster, Einziger und Bester!
*** Dr. h.q. (doctor honoris querulanda) / Alter Sack ***
aber nid dr Josef
*** Dr. h.q. (doctor honoris querulanda) / Alter Sack ***
aber nid dr Josef
- *BEBBI*4ever!!!
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 1276
- Registriert: 07.12.2004, 03:48
- Wohnort: Gündülü
- PeppermintPatty
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 995
- Registriert: 07.12.2004, 08:46
- Wohnort: Basel-Wipkingen
-
El Capullo
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 1441
- Registriert: 22.12.2004, 21:14
- Wohnort: Manuel Ruíz de Lopera
jo scho eher...PeppermintPatty hat geschrieben:?
dachte, es sei immernoch quali?
[CENTER]Doublewinner 2012[/CENTER]
Wüste Hooligan-Schlachten in Salzburg
Sie können es nicht lassen: Gewaltbereite Zürcher Fans und ihre Salzburger Kollegen prügelten vor und nach dem Champions-League-Qualifikationsspiel aufeinander ein. Zürcher Fans konnten sich auch im Stadion nicht benehmen und rissen haufenweise Plastiksitze heraus.
Vor und nach dem Champions-League-Qualifikationsspiel zwischen Salzburg und dem FC Zürich ist es zu teilweise heftigen Auseinandersetzungen gekommen. Dabei wurde eine Person verletzt. Zwei Schweizer wurden angezeigt.
Gegen 18.35 Uhr fand eine kurze, aber heftige Auseinandersetzung zwischen Zürich- und Salzburg-Fans statt, bei der eine Person eine Nasenbeinfraktur erlitt. Gegen 22.30 Uhr kam es im Bereich des Europarkes zu einer regelrechten Hooligan-Schlacht zwischen mehreren Zürich-, Salzburg- und Grazer-AK-Fans, die von den Einsatzkräften der Polizei beendet wurde. Verletzt wurde dabei niemand. Ein Zürich-Fan wurde wegen Ordnungsstörung angezeigt.
Im Sektor der FCZ-Anhänger zündeten unbekannte Täter viermal Feuerwerk. Ein Schweizer wurde bei der Behörde angezeigt. Weitere «Fans» rissen einen grösseren Teil der Plastikbestuhlung heraus.
Quelle: SI
Sie können es nicht lassen: Gewaltbereite Zürcher Fans und ihre Salzburger Kollegen prügelten vor und nach dem Champions-League-Qualifikationsspiel aufeinander ein. Zürcher Fans konnten sich auch im Stadion nicht benehmen und rissen haufenweise Plastiksitze heraus.
Vor und nach dem Champions-League-Qualifikationsspiel zwischen Salzburg und dem FC Zürich ist es zu teilweise heftigen Auseinandersetzungen gekommen. Dabei wurde eine Person verletzt. Zwei Schweizer wurden angezeigt.
Gegen 18.35 Uhr fand eine kurze, aber heftige Auseinandersetzung zwischen Zürich- und Salzburg-Fans statt, bei der eine Person eine Nasenbeinfraktur erlitt. Gegen 22.30 Uhr kam es im Bereich des Europarkes zu einer regelrechten Hooligan-Schlacht zwischen mehreren Zürich-, Salzburg- und Grazer-AK-Fans, die von den Einsatzkräften der Polizei beendet wurde. Verletzt wurde dabei niemand. Ein Zürich-Fan wurde wegen Ordnungsstörung angezeigt.
Im Sektor der FCZ-Anhänger zündeten unbekannte Täter viermal Feuerwerk. Ein Schweizer wurde bei der Behörde angezeigt. Weitere «Fans» rissen einen grösseren Teil der Plastikbestuhlung heraus.
Quelle: SI
- Brandstifter
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 1254
- Registriert: 05.05.2005, 19:19
- Wohnort: näbem Kiosk
Zürich. Si/baz. Kurz nach dem Ausscheiden in der Qualifikation zur Champions League gegen Salzburg vermeldete der FC Zürich die vorzeitige Vertragsverlängerung mit Alhassane Keita.
Der Stürmer aus Guinea, der mit 20 Toren in der vergangenen Saison Torschützenkönig der Axpo Super League war, unterschrieb einen Vertrag bis 2009. "Wir erhalten zwar immer wieder Anfragen für Keita, aber im Moment liegt uns keine schriftliche Offerte vor", erklärte Sportchef Fredy Bickel.
Der Stürmer aus Guinea, der mit 20 Toren in der vergangenen Saison Torschützenkönig der Axpo Super League war, unterschrieb einen Vertrag bis 2009. "Wir erhalten zwar immer wieder Anfragen für Keita, aber im Moment liegt uns keine schriftliche Offerte vor", erklärte Sportchef Fredy Bickel.
-
El Capullo
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 1441
- Registriert: 22.12.2004, 21:14
- Wohnort: Manuel Ruíz de Lopera