Da sitzt man also zu Hause um 01 Uhr und beschliesst in einer Kurzschluss Reaktion, 70 Km an einen unbekannten Ort zu fahren um ein Amok zu verüben. Weil es könnte ja sein dass es dort noch Menschen hat. Wie durch ein Wunder wird nur eine Person tödlich getroffen und 6 leicht Verletzte, obwohl der Täter gewissen Menschen sogar aus sehr kurzer Distanz (konnte dem Täter in die Augen schauen) begegnet ist.Aficionado hat geschrieben: 02.09.2026, 19:29 Es muss die Hölle sein, was in einem solchen Kopf vorgeht.
Er fiel noch nie gross auf. War Stand heute noch nie in einer Klinik (noch in Abklärung).
Keine Vorstrafen, nur Bagatelldelikte im Strassenverkehr.
Er ist 2013 aus der Wehrpflicht und damit aus der Armee ausgeschieden.
2006 hatte er die Waffen im Jura erworben. Also ein Waffennarr. 2013 hatte er seine Dienstwaffe abgegeben.
Das Stgw90 fand er wohl Scheisse.
Während der akuten psychischen Krise wird er schnell den Eventkalender abgecheckt haben und da wird die Party in Aarau der nächstgelegene Event gewesen sein.
Er wird damit gerechnet haben, dass um 02:30 noch nicht alle Gäste das Areal verlassen haben.
Zum Glück dauerte diesr Party nur bis 02:00.
Klar ist es möglich aber solange das Motiv nicht bekannt ist , würde ich einfach eine Abrechnung oder zumindest einen Bezug zu diesem Ort nicht ausschliessen.