Islamisierung Europas

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Taratonga
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Taratonga »

Somnium hat geschrieben: 26.07.2026, 19:43 Problem gelöst, Täter tot.

Mutmasslicher Täter bei Polizeieinsatz in Berlin erschossen
https://www.bazonline.ch/auto-rast-an-c ... 0873964973 (Abo-frei!)

Wird dort wohl in Kürze eine Mahnwache gegen Polizeigewalt abgehalten werden.

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Aficionado
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Aficionado »

Islam ist gegen den Kapitalismus und das reicht halt vielen bereits, den radikalen Islam nicht als eine Form des Faschismus anzuerkennen. Es sind ja schliesslich alle Moslems Opfer des westlichen Imperialismus und Kapitalismus.
Ich sehe mich eher dem linken Spektrum zugeordnet aber beim Thema Islam unterscheiden sich dann oftmals die Meinungen. Man wird dann schnell als islamophob abgestempelt.
Was ich noch nie verstehen konnte ist, warum sich auch Queere Personen von diesen Hamas Typen mit Palästina Flaggen so angezogen fühlen.

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Aficionado
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Aficionado »

Der Umgang mit diesen Leuten sieht man ja auch bestens in uneren Badis. Erst jetzt darf man sie am Entritt hindern, nach dem sie schon negativ aufgefallen sind. Vor einem Jahr noch undenkbar. Man darf ja keine Minderheiten unterdrücken und schon gar nicht länderspezifisch selektieren, auch dann nicht, wenn 9 von 10 dieser rückständigen Arschlöcher aus Frankreich kommen.

Falsche Toleranz!

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SubComandante
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von SubComandante »

Aficionado hat geschrieben: 27.07.2026, 08:49 Islam ist gegen den Kapitalismus und das reicht halt vielen bereits, den radikalen Islam nicht als eine Form des Faschismus anzuerkennen. Es sind ja schliesslich alle Moslems Opfer des westlichen Imperialismus und Kapitalismus.
Ich sehe mich eher dem linken Spektrum zugeordnet aber beim Thema Islam unterscheiden sich dann oftmals die Meinungen. Man wird dann schnell als islamophob abgestempelt.
Was ich noch nie verstehen konnte ist, warum sich auch Queere Personen von diesen Hamas Typen mit Palästina Flaggen so angezogen fühlen.
Als Linker. Tod und Hass den Hamas. Und dasselbe für Bibi + Co. Islamismus ist Nationalsozialismus in anderen Farben.

Soll aber trotzdem friedfertige Strömungen im Islam geben, die man zwar nicht mag, aber keinen Bock auf Terror haben.

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Taratonga
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Taratonga »

SubComandante hat geschrieben: 27.07.2026, 10:45
Aficionado hat geschrieben: 27.07.2026, 08:49 Islam ist gegen den Kapitalismus und das reicht halt vielen bereits, den radikalen Islam nicht als eine Form des Faschismus anzuerkennen. Es sind ja schliesslich alle Moslems Opfer des westlichen Imperialismus und Kapitalismus.
Ich sehe mich eher dem linken Spektrum zugeordnet aber beim Thema Islam unterscheiden sich dann oftmals die Meinungen. Man wird dann schnell als islamophob abgestempelt.
Was ich noch nie verstehen konnte ist, warum sich auch Queere Personen von diesen Hamas Typen mit Palästina Flaggen so angezogen fühlen.
Als Linker. Tod und Hass den Hamas. Und dasselbe für Bibi + Co. Islamismus ist Nationalsozialismus in anderen Farben.

Soll aber trotzdem friedfertige Strömungen im Islam geben, die man zwar nicht mag, aber keinen Bock auf Terror haben.

Ja, z.B die Eltern (und Schwestern) des IS-Anhängers der Feiernde tõten wollte. Sein Vater hatte ihm verboten sich einen langen Bart wachsen zu lassen, fragte ihn immer wieder ob er was mit dem IS zu tun habe und erklärte ihm, dass der IS schiitischer Abschaum sei, der nicht nur Kuffar, sondern auch Sunniten, wie Abduls Familie eine ist, tot sehen wollen.
Ja, auch die Familie des Attentäters tut mir leid, auch deren Leben ist seit Samstag kaputt, aber wenn die Behörden auf allen Ebenen versagen, dann resultieren solche Tragödien.

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Bierathlet
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Bierathlet »

Taratonga hat geschrieben: 27.07.2026, 10:51
SubComandante hat geschrieben: 27.07.2026, 10:45
Aficionado hat geschrieben: 27.07.2026, 08:49 Islam ist gegen den Kapitalismus und das reicht halt vielen bereits, den radikalen Islam nicht als eine Form des Faschismus anzuerkennen. Es sind ja schliesslich alle Moslems Opfer des westlichen Imperialismus und Kapitalismus.
Ich sehe mich eher dem linken Spektrum zugeordnet aber beim Thema Islam unterscheiden sich dann oftmals die Meinungen. Man wird dann schnell als islamophob abgestempelt.
Was ich noch nie verstehen konnte ist, warum sich auch Queere Personen von diesen Hamas Typen mit Palästina Flaggen so angezogen fühlen.
Als Linker. Tod und Hass den Hamas. Und dasselbe für Bibi + Co. Islamismus ist Nationalsozialismus in anderen Farben.

Soll aber trotzdem friedfertige Strömungen im Islam geben, die man zwar nicht mag, aber keinen Bock auf Terror haben.

Ja, z.B die Eltern (und Schwestern) des IS-Anhängers. Sein Vater verbot ihm sich einen langen Bart wachsen zu lassen, fragte ihn immer wieder ob er was mit dem IS zu tun habe und erklärte ihm, dass der IS schiitischer Abschaum sei, der Sunniten, wie Abduls Familie eine ist, tot sehen wollen.

Der IS ist aber sunnitisch, bzw. eine radikale Auslegung davon, und nicht schiitisch.

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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von SubComandante »

Taratonga hat geschrieben: 27.07.2026, 10:51 Ja, z.B die Eltern (und Schwestern) des IS-Anhängers der Feiernde tõten wollte. Sein Vater hatte ihm verboten sich einen langen Bart wachsen zu lassen, fragte ihn immer wieder ob er was mit dem IS zu tun habe und erklärte ihm, dass der IS schiitischer Abschaum sei, der nicht nur Kuffar, sondern auch Sunniten, wie Abduls Familie eine ist, tot sehen wollen.
Ja, auch die Familie des Attentäters tut mir leid, auch deren Leben ist seit Samstag kaputt, aber wenn die Behörden auf allen Ebenen versagen, dann resultieren solche Tragödien.
Mir sind die Detail völlig egal. Ein Arschloch hat wie ein Arschloch gehandelt und ist nun nicht mehr da.

Alles andere ist rechtsdullie-Scheissdreck.

Und ja, man könnte Warnzeichen, wenn jemand am austicken ist, ernst nehmen. Aber vermutlich fehlt dafür das Personal. Das schickt Dobrindt lieber an die Grenzen. Weil Dobrindt die personifizierte Unfähigkeit darstellt.

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Konter
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Konter »

Aficionado hat geschrieben: 27.07.2026, 08:49 Islam ist gegen den Kapitalismus und das reicht halt vielen bereits, den radikalen Islam nicht als eine Form des Faschismus anzuerkennen. Es sind ja schliesslich alle Moslems Opfer des westlichen Imperialismus und Kapitalismus.
Ich sehe mich eher dem linken Spektrum zugeordnet aber beim Thema Islam unterscheiden sich dann oftmals die Meinungen. Man wird dann schnell als islamophob abgestempelt.
Was ich noch nie verstehen konnte ist, warum sich auch Queere Personen von diesen Hamas Typen mit Palästina Flaggen so angezogen fühlen.
Der radikale Islamismus ist in seiner postmodernen Prägung das Produkt eines antiimperialen und antikolonialen Befreiungskampfs gegen den Westen. Dazu muss man nicht ein linker Ideologe sein, um das zu erkennen, sondern sich einfach mal ein bisschen mit der Geschichte des Nahen Ostens in den letzten 100 Jahren beschäftigen. Leider gibt es aber linke Ideologen, welche die Gräueltaten, welche hier oder im Nahen Osten im Namen des Islams gemacht werden einfach ignorieren und solange es gegen den westlichen Kapitalismus geht einfach alles gutheissen.

Das ist ein Problem, was aber auch ein Problem ist, dass rechte Ideologen aber auch viele Leute, die sich nicht im rechten Lager sehen, die Religion als ganzes und sämtliche Gläubige in einen Topf schmeissen und als radikal einstufen. Auch du in deinem Beitrag schreibst mal vom Islam als solches und dann wieder vom radikalen Islam, ohne das klar ist, was jetzt wann gemeinst ist.

Der Islam ist eine fast 1500 Jahre alte Religion mit über 2 Milliarden Angehörigen mit unterschiedlichen Traditionen und Strömungen. Die Christen und die Religion als solches sind nicht für das radikale Christentum, welches sich in Trumps Kabinett befindet verantwortlich und auch nicht für christlichen Terrorismus. Die Juden und die Religion als solches sind auch nicht für die radikale Regierung Israels verantwortlich oder jüdischen Terrorismus wie z.B. die Hügeljugend. Und die Muslime und die Religion als Ganzes sind auch nicht für die Mullahs im Iran oder islamistischen Terrorismus verantwortlich. 

Solange man immer auf der Grundlage dieser Differenzierung operiert muss es auch möglich sein, die problematischen Elemente jeder Religion offen ehrlich zu diskutieren, auch jene des Islams. Das müssen Leute aus dem linken Spektrum einsehen, aber genauso die Leute aus dem Rechten. Bei dieser Debatte um die problematischen Elemente im Islam braucht es keine Diffamierung gegen Menschen dieses Glaubens oder Menschen aus muslimischen Ländern, die nicht mal Muslime sind und auch kein Ignorieren der menschenfeindlichen Aktivitäten innerhalb der Religion. 

Und auf dieser Basis müssen wir als Gesellschaft dafür sorgen, dass möglichst wenig extremistisch motivierte Straftaten begangen werden, ohne dabei die rechtstaatlich und freiheitliche Grundordnung unseres System abzuschaffen. Dieser Balanceakt ist nicht einfach und wird nie perfekt sein. Es gibt aber viele Möglichkeiten religiösen und nationalistischen Extremismus zu bekämpfen, sei es mit systematischen Fragen wie Bildung und wirtschaftlicher Perspektive über konkrete Aufklärungs- und Präventionskampagnen bis zu strafrechtlichen Massnahmen. 

Und dann gibt es natürlich noch die geopolitische Dimension, aber da haben wir als Gesellschaft nicht wahnsinnig viel Einfluss darauf, da sind andere Player am Werk. 

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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Basilou »

Somnium hat geschrieben: 26.07.2026, 19:43 Problem gelöst, Täter tot.
So weit, so gut. Schnell, effizient, unbürokratisch, und kostengünstig für den Steuerzahler (wenn ich daran denke, wieviele Jahre wir einen Patrick Frei im Knast werden durchfüttern müssen, wird mir schlecht! :mad: ).

Einziger Nachteil, es wird wahrscheinlich schwieriger, an Infos zu Hintergründen, Verbindungen, Mittäter und -wisser, etc. zu kommen.

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Taratonga
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Taratonga »

Bierathlet hat geschrieben: 27.07.2026, 10:57
Taratonga hat geschrieben: 27.07.2026, 10:51
SubComandante hat geschrieben: 27.07.2026, 10:45
Als Linker. Tod und Hass den Hamas. Und dasselbe für Bibi + Co. Islamismus ist Nationalsozialismus in anderen Farben.

Soll aber trotzdem friedfertige Strömungen im Islam geben, die man zwar nicht mag, aber keinen Bock auf Terror haben.

Ja, z.B die Eltern (und Schwestern) des IS-Anhängers. Sein Vater verbot ihm sich einen langen Bart wachsen zu lassen, fragte ihn immer wieder ob er was mit dem IS zu tun habe und erklärte ihm, dass der IS schiitischer Abschaum sei, der Sunniten, wie Abduls Familie eine ist, tot sehen wollen.

Der IS ist aber sunnitisch, bzw. eine radikale Auslegung davon, und nicht schiitisch.

Aussage des Vaters, habe ich 1:1 so übernommen. Sorry wenn Fehlinformation!

Edit: ups!! Absolut inkorrekt! Habe es verwechselt! My bad!🤦‍♂️

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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von schlauer_meier »

Deutschland ist halt aber schon das Land, das einem schon beim Zusehen Leid tut im Umgang mit solchem Klientel. Egal ob Querdenker, Fascho, Islamismus-Depp oder sonste mentale Abzweigungen.

Klar, ja Spiegel TV, aber weiss nicht, wie viele Dokus die schon über solche Hamas-Tiktoker gemacht haben und ihre Salafisten-Zentren/Demos. Aber lieber immer abwarten anstatt mal präventiv durchzugreifen und solche Nester zu schliessen/verbieten. Bei der AFD hat man zu spät gehandelt und wie die gewachsen sind, sieht man ja.

Auch die Schweiz ist das immer ein Opfer des Toleranz-Paradoxon, aber in DE ist das Problem noch schlimmer. Da zögert man schon zum ein Nazi-Konzert abzubrechen, weil dann irgend so ein Mongo jammern könnte, es verstosse gegen das Grundgesetz.

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Bierathlet
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Bierathlet »

Taratonga hat geschrieben: 27.07.2026, 11:11
Bierathlet hat geschrieben: 27.07.2026, 10:57
Taratonga hat geschrieben: 27.07.2026, 10:51

Ja, z.B die Eltern (und Schwestern) des IS-Anhängers. Sein Vater verbot ihm sich einen langen Bart wachsen zu lassen, fragte ihn immer wieder ob er was mit dem IS zu tun habe und erklärte ihm, dass der IS schiitischer Abschaum sei, der Sunniten, wie Abduls Familie eine ist, tot sehen wollen.

Der IS ist aber sunnitisch, bzw. eine radikale Auslegung davon, und nicht schiitisch.

Aussage des Vaters, habe ich 1:1 so übernommen. Sorry wenn Fehlinformation!

Edit: ups!! Absolut inkorrekt! Habe es verwechselt! My bad!🤦‍♂️

Kann mal passieren. Ich war nur ein wenig verwirrt.

Am Ende sind für den IS sowieso alle Abschaum, die nicht ganz auf ihrer radikalen Linie sind.

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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von SubComandante »

schlauer_meier hat geschrieben: 27.07.2026, 11:14 Deutschland ist halt aber schon das Land, das einem schon beim Zusehen Leid tut im Umgang mit solchem Klientel. Egal ob Querdenker, Fascho, Islamismus-Depp oder sonste mentale Abzweigungen.

Klar, ja Spiegel TV, aber weiss nicht, wie viele Dokus die schon über solche Hamas-Tiktoker gemacht haben und ihre Salafisten-Zentren/Demos. Aber lieber immer abwarten anstatt mal präventiv durchzugreifen und solche Nester zu schliessen/verbieten. Bei der AFD hat man zu spät gehandelt und wie die gewachsen sind, sieht man ja.

Auch die Schweiz ist das immer ein Opfer des Toleranz-Paradoxon, aber in DE ist das Problem noch schlimmer. Da zögert man schon zum ein Nazi-Konzert abzubrechen, weil dann irgend so ein Mongo jammern könnte, es verstosse gegen das Grundgesetz.
Es wird nicht besser, wenn man eine Regierung hat, die nur gegen unten treten kann und gleichzeitig gar nicht erst versucht, irgendwelche Korruption etwas diskreter zu betreiben. Das alles verstärkt nur den Hass - Divide et impera.

Es soll sogar Regierungen in Europa geben, die ein paar tausend Hitzetote als ernsthaftes Problem sehen.

Will man den Islamismus dämmen, kann man das schon. Aber nicht Grenze zu machen (was bei der massiven Länge für Deutschland nicht möglich ist - Dänemark hat's da einfacher), denn es löst kein einziges Problem. Man kann es wie die AfD machen. Remigration von allen nicht Biodeutschen. Aber wohin? Aus Madagaskar wurde dann irgendwann schnell Dachau.

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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Basilou »

Nii hat geschrieben: 26.07.2026, 18:21
EffCeeBee hat geschrieben: 26.07.2026, 17:44
Nii hat geschrieben: 26.07.2026, 16:56 ...
Ich weiss es ist nicht die goldene Lösung aber - wenn sich jemand dem IS anschliessen will, müssen doch gesetzliche Grundlagen geschaffen werden, dass man dem asap die Staatsbürgerschaft aberkennt. Schritt zwei wäre dann mit A-Post in die jeweilige Heimat.
Halte ich tatsächlich für einen interessanten Ansatz. Ich habe kurz recherchiert und in Deutschland ist die Ausbürgerung gesetzlich vorgesehen, wenn sich jemand "an Kampfhandlungen einer terroristischen Vereinigung im Ausland konkret beteiligt". Wahrscheinlich wäre es eine gute Idee, diese Möglichkeit auszuweiten. Ich glaube, in der Schweiz ist der Spielraum dafür grösser.
Das Problem wäre in diesem Fall: "Abdul Ballout wurde 2005 in Berlin geboren. Seine Mutter, ursprünglich aus Libanon, hatte nach Dobrindts Angaben drei Jahre zuvor die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, Ballout kam also als Deutscher zur Welt." (Quelle)
Wenn man ihn ausbürgert, wäre er also staatenlos, und in welche Heimat soll man ihn dann abschieben? In der Herkunftland der Eltern? Klingt naheliegend, aber ob die ihn dann nehmen (und einbürgern) würden? Vielleicht gegen genügend Geld...

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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Somnium »

SubComandante hat geschrieben: 27.07.2026, 10:45
Aficionado hat geschrieben: 27.07.2026, 08:49 Islam ist gegen den Kapitalismus und das reicht halt vielen bereits, den radikalen Islam nicht als eine Form des Faschismus anzuerkennen. Es sind ja schliesslich alle Moslems Opfer des westlichen Imperialismus und Kapitalismus.
Ich sehe mich eher dem linken Spektrum zugeordnet aber beim Thema Islam unterscheiden sich dann oftmals die Meinungen. Man wird dann schnell als islamophob abgestempelt.
Was ich noch nie verstehen konnte ist, warum sich auch Queere Personen von diesen Hamas Typen mit Palästina Flaggen so angezogen fühlen.
Als Linker. Tod und Hass den Hamas. Und dasselbe für Bibi + Co. Islamismus ist Nationalsozialismus in anderen Farben.

Soll aber trotzdem friedfertige Strömungen im Islam geben, die man zwar nicht mag, aber keinen Bock auf Terror haben.

Und warum mussten jetzt Netanjahu + Co auch noch erwähnt werden?

Nochmals: Der ist für die jungen Iraner, die vom Regime minütlich mit dem Tod bedroht sind, zur letzten Hoffnung mutiert! Das sagt dann wohl alles zum Thema „Islamismus + Islam“…

(Ja natürlich darf man Netanjahu seine Verbrechen (z.B. Korruption im Amt!) vorwerfen, aber ihn im gleichen Atemzug zu nennen wie die Mörderbande aus Teheran…schwierig!)
„Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich bin Punk."

An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner)

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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Somnium »

@Konter

(…)Der Islam ist eine fast 1500 Jahre alte Religion mit über 2 Milliarden Angehörigen mit unterschiedlichen Traditionen und Strömungen. Die Christen und die Religion als solches sind nicht für das radikale Christentum, welches sich in Trumps Kabinett befindet verantwortlich und auch nicht für christlichen Terrorismus. Die Juden und die Religion als solches sind auch nicht für die radikale Regierung Israels verantwortlich oder jüdischen Terrorismus wie z.B. die Hügeljugend. Und die Muslime und die Religion als Ganzes sind auch nicht für die Mullahs im Iran oder islamistischen Terrorismus verantwortlich.(…)


Und jetzt? Was spielen Alter einer Religion und die Anzahl ihrer Gläubigen für eine Rolle in dieser Debatte?

Auch Scientology, wenn es dann noch sowas wie eine Menschheit gibt, feiert 3453 seinen 1500. „Geburtstag“! Vielleicht mit 100 Idioten, die an diesen Blödsinn glauben, vielleicht mit 1 Milliarde. Vielleicht gilt Hubbard dannzumal als eine weltweite Erlöserfigur, wer weiss das schon jetzt und hier. Entscheidend ist doch, was eine Religion nach aussen den Nicht-Gläubigen vermittelt. Wir hatten diese Diskussion hier schon wiederholt.

Die Juden in Israel sind für die Regierung Netanjahu verantwortlich! Israel ist der einzige jüdische Stast auf diesem Planeten und per Definition „jüdisch“. Und wenn du schon mit dieser ominösen Zahl 1500 argumentieren willst: 4000 Jahre. Und ein Prozent der Weltbevölkerung sind Juden.

Wiederum völlig anderes sieht es beim Christentum aus mit der Verantwortung für Trump. Im Prinzip sind die USA seit 1956 ein „Gottesstaat“! Damals machte der Kongress den schönen Glückskeks-Text In God we Trust zum nationalen und bis heute gültigen Motto!
Jetzt aber die radikal-evangelikalen Christen für die Wahl Trumps verantwortlich machen…zumindest eine mutige und imo auch belegbare These. Mehr aber auch nicht.

Unbestreitbare Tatsache bleibt jedoch: Der Islam ist eine eher nicht so für weltliche Dinge offene Religion mit sehr grosser Tendenz zum Faschismus. Dass der Täter von Berlin fröhlich seinen Vater und sein Umfeld belogen und getäuscht hat… Taqiyya. Aber auch da wieder: Selbst innerhalb des Islams kontroverses Thema. Schiiten eher pro, Sunniten eher neutral diesbezüglich.

Der Islam ist dermassen widersprüchlich, dass damit im Prinzip je nach Auslegung alles begründet werden kann oder auch nicht.

Tatsache ist aber nun mal auch, dass eine überwältigende Zahl der Anschläge auf das Konto islamischer Täter gehen. Und einfach nie aus diesem Kosmos Stimmen zu hören sind, die diese Taten verurteilen. Nicht aus Teheran, nicht aus Saudi-Arabien, nicht aus New York vom muslimischen Bürgermeister, der am liebsten Weltpolitiker wäre, damit er den bösen Netanhjahu ins dunkelste Verlies werfen darf.
„Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich bin Punk."

An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner)

El Pibe - Valderrama
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von El Pibe - Valderrama »

Ach ist doch nur ein Einzelfall. Und überhaupt er ist ja Deutscher von dem her muss es ein Rechtsextremer Anschlag gewesen sein. Morgen eine Demo gegen Rechts und Islamophobie und gut ist.

Jetzt mal ohne Zynismus, schon sehr speziell wie Deutschland in dieser Ideologie-Politik festsitzt. Die Linke veröffentlicht ein Statement wegen dem Anschlag auf den CSD und gibt die Schuld den Rechten ohne das Wort Islamismus zu erwähnen und warnt gleichzeitig vor Fremdenhass, während eine andere Vertreterin sich gewünscht hätte der Anschlag wäre von einem weissen, christlichen Mann begangen worden (Video in den sozialen Medien verfügbar). Andererseits reiben sich viele AFD Wähler kräftig die Hände, sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Scheinbar gibt es keine pragmatischen Vertreter mehr und das Land ist gefangen in diesen Links- und Rechtsextremen Vollidioten Lagern.

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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Aficionado »

Konter hat geschrieben: 27.07.2026, 11:02
Aficionado hat geschrieben: 27.07.2026, 08:49 Islam ist gegen den Kapitalismus und das reicht halt vielen bereits, den radikalen Islam nicht als eine Form des Faschismus anzuerkennen. Es sind ja schliesslich alle Moslems Opfer des westlichen Imperialismus und Kapitalismus.
Ich sehe mich eher dem linken Spektrum zugeordnet aber beim Thema Islam unterscheiden sich dann oftmals die Meinungen. Man wird dann schnell als islamophob abgestempelt.
Was ich noch nie verstehen konnte ist, warum sich auch Queere Personen von diesen Hamas Typen mit Palästina Flaggen so angezogen fühlen.
Der radikale Islamismus ist in seiner postmodernen Prägung das Produkt eines antiimperialen und antikolonialen Befreiungskampfs gegen den Westen. Dazu muss man nicht ein linker Ideologe sein, um das zu erkennen, sondern sich einfach mal ein bisschen mit der Geschichte des Nahen Ostens in den letzten 100 Jahren beschäftigen. Leider gibt es aber linke Ideologen, welche die Gräueltaten, welche hier oder im Nahen Osten im Namen des Islams gemacht werden einfach ignorieren und solange es gegen den westlichen Kapitalismus geht einfach alles gutheissen.

Das ist ein Problem, was aber auch ein Problem ist, dass rechte Ideologen aber auch viele Leute, die sich nicht im rechten Lager sehen, die Religion als ganzes und sämtliche Gläubige in einen Topf schmeissen und als radikal einstufen. Auch du in deinem Beitrag schreibst mal vom Islam als solches und dann wieder vom radikalen Islam, ohne das klar ist, was jetzt wann gemeinst ist.

Der Islam ist eine fast 1500 Jahre alte Religion mit über 2 Milliarden Angehörigen mit unterschiedlichen Traditionen und Strömungen. Die Christen und die Religion als solches sind nicht für das radikale Christentum, welches sich in Trumps Kabinett befindet verantwortlich und auch nicht für christlichen Terrorismus. Die Juden und die Religion als solches sind auch nicht für die radikale Regierung Israels verantwortlich oder jüdischen Terrorismus wie z.B. die Hügeljugend. Und die Muslime und die Religion als Ganzes sind auch nicht für die Mullahs im Iran oder islamistischen Terrorismus verantwortlich. 

Solange man immer auf der Grundlage dieser Differenzierung operiert muss es auch möglich sein, die problematischen Elemente jeder Religion offen ehrlich zu diskutieren, auch jene des Islams. Das müssen Leute aus dem linken Spektrum einsehen, aber genauso die Leute aus dem Rechten. Bei dieser Debatte um die problematischen Elemente im Islam braucht es keine Diffamierung gegen Menschen dieses Glaubens oder Menschen aus muslimischen Ländern, die nicht mal Muslime sind und auch kein Ignorieren der menschenfeindlichen Aktivitäten innerhalb der Religion. 

Und auf dieser Basis müssen wir als Gesellschaft dafür sorgen, dass möglichst wenig extremistisch motivierte Straftaten begangen werden, ohne dabei die rechtstaatlich und freiheitliche Grundordnung unseres System abzuschaffen. Dieser Balanceakt ist nicht einfach und wird nie perfekt sein. Es gibt aber viele Möglichkeiten religiösen und nationalistischen Extremismus zu bekämpfen, sei es mit systematischen Fragen wie Bildung und wirtschaftlicher Perspektive über konkrete Aufklärungs- und Präventionskampagnen bis zu strafrechtlichen Massnahmen. 

Und dann gibt es natürlich noch die geopolitische Dimension, aber da haben wir als Gesellschaft nicht wahnsinnig viel Einfluss darauf, da sind andere Player am Werk. 

Ich gehe davon aus, dass der Islam wie auch das Christentum den Kapitalismus (in seiner heutigen Form) , Imperialismus oder Kolonialismus verurteilen. Wird sicher auch irgendwo im Koran und/oder Bibel erwähnt. Ich kann nur reich werden, wenn ich dem anderen etwas wegnehme oder ihn ausnutze.
Ist sogar aus meiner Sicht positiv zu werten. Sich gegen die Unterdrückung und Rassismus zu wehren ist absolut legitim. Den Islamisten geht es aber nur darum, möglichst viele Ungläubige oder Andersgläubige auszuschalten, um ihre ideologische Scheisse durchzuziehen. Und da hat der Kapitalismus nur eine untergeordnete Rolle, falls überhaupt. Sieht man auch an den Vorlieben dieser Terroristen.
Aus meinem Post geht klar hervor, dass ich beim radikalen Islam von Faschismus spreche. Das wollen aber gewisse Linke nicht hören. Als Antwort höre ich dann nicht selten, dass die Moslems Opfer des Imperialismus, Kolonialismus und Kapitalismus seien und legitimieren somit das Treiben der Islamisten, obwohl es die eigene Klientel oft am stärksten erwischt.
Und genau das kreide ich ihnen an.

Ansonsten bin ich einverstanden mit deinem Beitrag. Die allermeisten Moslems halten sich an den Rechtsstaat und nicht selten erledigen sie die Drecksarbeit für uns.
Auch im Gaza Konflikt bin ich nicht klar für eine Seite und das sollten mittlerweile alle hier erkannt haben. Ich bin auf der Seite der palästinensischen Zivilbevölkerung, insb. Frauen und Kinder.

Und ja, der Islam wird klar instrumentalisiert. Und ab da an würde ich mich als gläubiger Moslem wehren oder aus diesem Glauben austreten.

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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von FaChBetreuer »

Basilou hat geschrieben: 27.07.2026, 11:44
Nii hat geschrieben: 26.07.2026, 18:21
EffCeeBee hat geschrieben: 26.07.2026, 17:44
Ich weiss es ist nicht die goldene Lösung aber - wenn sich jemand dem IS anschliessen will, müssen doch gesetzliche Grundlagen geschaffen werden, dass man dem asap die Staatsbürgerschaft aberkennt. Schritt zwei wäre dann mit A-Post in die jeweilige Heimat.
Halte ich tatsächlich für einen interessanten Ansatz. Ich habe kurz recherchiert und in Deutschland ist die Ausbürgerung gesetzlich vorgesehen, wenn sich jemand "an Kampfhandlungen einer terroristischen Vereinigung im Ausland konkret beteiligt". Wahrscheinlich wäre es eine gute Idee, diese Möglichkeit auszuweiten. Ich glaube, in der Schweiz ist der Spielraum dafür grösser.
Das Problem wäre in diesem Fall: "Abdul Ballout wurde 2005 in Berlin geboren. Seine Mutter, ursprünglich aus Libanon, hatte nach Dobrindts Angaben drei Jahre zuvor die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, Ballout kam also als Deutscher zur Welt." (Quelle)
Wenn man ihn ausbürgert, wäre er also staatenlos, und in welche Heimat soll man ihn dann abschieben? In der Herkunftland der Eltern? Klingt naheliegend, aber ob die ihn dann nehmen (und einbürgern) würden? Vielleicht gegen genügend Geld...

Aber spannend dazu, dass ihn der Libanon festgehalten hat, als er versuchte, Kontakt zu IS Leuten aufzunehmen um ins Kalifat zu kommen. Dann hat man ihn nach Deutschland "ausgeschafft". Ich bin ziemlich sicher, dass er als Staatenloser genau in Deutschland bleiben wird und muss, da ihn kein anderer Staat aufnimmt. Auch nicht der Libanon, die waren froh, hatte er die Deutsche Staatsbürgerschaft und man konnte ihn abschieben. Im Gegenzug dazu, wie schwierig es ist, verurteilte Libanesen in den Libanon abzuschieben.

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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Aficionado »

El Pibe - Valderrama hat geschrieben: 27.07.2026, 13:13 Ach ist doch nur ein Einzelfall. Und überhaupt er ist ja Deutscher von dem her muss es ein Rechtsextremer Anschlag gewesen sein. Morgen eine Demo gegen Rechts und Islamophobie und gut ist.

Jetzt mal ohne Zynismus, schon sehr speziell wie Deutschland in dieser Ideologie-Politik festsitzt. Die Linke veröffentlicht ein Statement wegen dem Anschlag auf den CSD und gibt die Schuld den Rechten ohne das Wort Islamismus zu erwähnen und warnt gleichzeitig vor Fremdenhass, während eine andere Vertreterin sich gewünscht hätte der Anschlag wäre von einem weissen, christlichen Mann begangen worden (Video in den sozialen Medien verfügbar). Andererseits reiben sich viele AFD Wähler kräftig die Hände, sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Scheinbar gibt es keine pragmatischen Vertreter mehr und das Land ist gefangen in diesen Links- und Rechtsextremen Vollidioten Lagern.

Ist leider in etwa so.

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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Aficionado »

Somnium hat geschrieben: 27.07.2026, 12:35 @Konter

(…)Der Islam ist eine fast 1500 Jahre alte Religion mit über 2 Milliarden Angehörigen mit unterschiedlichen Traditionen und Strömungen. Die Christen und die Religion als solches sind nicht für das radikale Christentum, welches sich in Trumps Kabinett befindet verantwortlich und auch nicht für christlichen Terrorismus. Die Juden und die Religion als solches sind auch nicht für die radikale Regierung Israels verantwortlich oder jüdischen Terrorismus wie z.B. die Hügeljugend. Und die Muslime und die Religion als Ganzes sind auch nicht für die Mullahs im Iran oder islamistischen Terrorismus verantwortlich.(…)


Und jetzt? Was spielen Alter einer Religion und die Anzahl ihrer Gläubigen für eine Rolle in dieser Debatte?

Auch Scientology, wenn es dann noch sowas wie eine Menschheit gibt, feiert 3453 seinen 1500. „Geburtstag“! Vielleicht mit 100 Idioten, die an diesen Blödsinn glauben, vielleicht mit 1 Milliarde. Vielleicht gilt Hubbard dannzumal als eine weltweite Erlöserfigur, wer weiss das schon jetzt und hier. Entscheidend ist doch, was eine Religion nach aussen den Nicht-Gläubigen vermittelt. Wir hatten diese Diskussion hier schon wiederholt.

Die Juden in Israel sind für die Regierung Netanjahu verantwortlich! Israel ist der einzige jüdische Stast auf diesem Planeten und per Definition „jüdisch“. Und wenn du schon mit dieser ominösen Zahl 1500 argumentieren willst: 4000 Jahre. Und ein Prozent der Weltbevölkerung sind Juden.

Wiederum völlig anderes sieht es beim Christentum aus mit der Verantwortung für Trump. Im Prinzip sind die USA seit 1956 ein „Gottesstaat“! Damals machte der Kongress den schönen Glückskeks-Text In God we Trust zum nationalen und bis heute gültigen Motto!
Jetzt aber die radikal-evangelikalen Christen für die Wahl Trumps verantwortlich machen…zumindest eine mutige und imo auch belegbare These. Mehr aber auch nicht.

Unbestreitbare Tatsache bleibt jedoch: Der Islam ist eine eher nicht so für weltliche Dinge offene Religion mit sehr grosser Tendenz zum Faschismus. Dass der Täter von Berlin fröhlich seinen Vater und sein Umfeld belogen und getäuscht hat… Taqiyya. Aber auch da wieder: Selbst innerhalb des Islams kontroverses Thema. Schiiten eher pro, Sunniten eher neutral diesbezüglich.

Der Islam ist dermassen widersprüchlich, dass damit im Prinzip je nach Auslegung alles begründet werden kann oder auch nicht.

Tatsache ist aber nun mal auch, dass eine überwältigende Zahl der Anschläge auf das Konto islamischer Täter gehen. Und einfach nie aus diesem Kosmos Stimmen zu hören sind, die diese Taten verurteilen. Nicht aus Teheran, nicht aus Saudi-Arabien, nicht aus New York vom muslimischen Bürgermeister, der am liebsten Weltpolitiker wäre, damit er den bösen Netanhjahu ins dunkelste Verlies werfen darf.

Kenne doch genügend gläubige Moslems, die wöchentlich beten gehen in die Moschee und die leben ähnlich wie gläubige Christen. Das Kopftuch trägt die Frau eher aus kulturellen Gründen. Ihre Söhne und Töchter wurden bestens erzogen.

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Aficionado
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Aficionado »

Diese IS Söldner, die sich im Netz radikalisieren, sind nicht einmal gläubig und wissen sehr wenig über den Islam.

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Somnium
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Somnium »

@Aficionado

Die guten „kulturellen Gründe“…und doch nimmt die Zahl der Kopftuchträgerinnen zu, selbst bei Kindern. Und in den Badis müssen jetzt Burkinis zugelassen werden (Gericht in Genf).

Und es ist wie beim Fleisch, alle holen es beim Bauer ihres Vertrauens wo es liebevoll totgestreichelt wird, hier einfach „kenne xxx Muslime, die einfach ihren Glauben leben und ihre Kinder super erziehen“…
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Somnium »

Aficionado hat geschrieben: 27.07.2026, 14:43 Diese IS Söldner, die sich im Netz radikalisieren, sind nicht einmal gläubig und wissen sehr wenig über den Islam.

Und das ist genau der Punkt: Sie radikalisieren sich mit dem Islam und nicht mit dem Christentum, Judentum oder den Pastafarians. Warum wohl ist das so?
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Somnium »

Und weil ich jetzt einfach wirklich on Fire bin: Ich hab die Faxen dicke mit dem Islam. Schon wieder bestimmt diese „Religion“ den Diskurs, schon wieder mussten Menschen ihr Leben lassen, sind schwer verletzt, traumatisiert, haben Freunde, Töchter, Söhne verloren. Schon wieder wurden feierende Menschen angegriffen, die niemandem mit ihrem Tun Schaden zufügen.

Wir gehen in die vierte Hitzewelle, es brennen Wälder, Dörfer, Städte, Menschen verlieren Hab und Gut und Leben. Und es ist noch nicht mal August! Alles verdorrt und wir diskutieren über den Islam!!!!! Über Faschisten. Bodenlos dumme Menschen, die Teil des Problems sind, das unser aller Leben zerstört! Aber hey, die meisten sind ganz normal, friedlich, harmlos, gut erzogen. WTF. Ich kann und will das alles nicht mehr. Und nein SVP und AfD sind NICHT die Lösung, sie sind genauso das Problem. Weil sie keine Lösungen haben. Weil ihnen der Mut fehlt, die letzte Konsequenz auszusprechen, was vom Staat zu tun ist, wenn etwas als tödliche Waffe eingesetzt werden kann.

Ich will nicht in Angst leben und schweigen. Ich will, dass die, die mein Leben bedrohen, Angst haben müssen. Faschisten haben jeglichen Schutz von der Gemeinschaft zu verlieren! Wer die Gemeinschaft angreift, darf sich nicht auf Regeln berufen, die dazu da sind, das friedliche Zusammenleben zu gewährleisten.

Wer das bestreitet, macht den Weg frei für die Unfreiheit.
Zuletzt geändert von Somnium am 27.07.2026, 15:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Basilou »

Somnium hat geschrieben: 27.07.2026, 15:01 Und das ist genau der Punkt: Sie radikalisieren sich mit dem Islam und nicht mit dem Christentum, Judentum oder den Pastafarians.
Sorry, eigentlich ist das Thema viel zu ernst um hier Witze zu machen, aber trotzdem habe ich gerade versucht mir vorzustellen, wie wohl Attentate von radikal-fundamentalistischen Pastafarians aussehen würden. :)

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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Somnium »

2026.

99 Peitschenhiebe für Filmstar
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Aficionado »

Somnium hat geschrieben: 27.07.2026, 15:01
Aficionado hat geschrieben: 27.07.2026, 14:43 Diese IS Söldner, die sich im Netz radikalisieren, sind nicht einmal gläubig und wissen sehr wenig über den Islam.

Und das ist genau der Punkt: Sie radikalisieren sich mit dem Islam und nicht mit dem Christentum, Judentum oder den Pastafarians. Warum wohl ist das so?

Weil sich der Islamismus am besten anbietet.
Viele sind enttäuscht, weil sie keine Freundin finden oder fühlen sich einsam. Oder Mobbingopfer und das ganze Programm. Als Christ gehst du evtl. zu den Nazis und als Moslem oder mit Migrationshintergrund zu den Islamisten, falls du dich radikalisieren möchtest.

Bei diesem Thema ist es schwierig, nicht widersprüchlich zu argumentieren. Ist mir auch schon passiert. Habe auch lange gedacht, der Islam stehe für alles Übel.
Aber die gläubigen Moslems die ich kenne verhalten sich korrekt. Ihre Kinder gehen auch nicht mehr in die Moschee.
Mir fiel ausserdem auf, dass die meisten der radikalen Arschlöcher gar nicht gläubig sind und nur wenig über den Islam wissen oder dann nur die umstrittenen Stellen im Koran.


Hat jetzt nicht direkt mit deinem Beitrag zu tun. Aber um aufs Badi-Beispiel zurückzukomnen:
Beim Badi Beispiel gehe ich davon aus, dass es sich um Franzosen mit Bezug zum Maghreb handelt. Und genau das soll man doch ansprechen dürfen. Logisch, egal ob Christ oder Moslem.
Ich wollte aber primär ein Beispiel falscher Toleranz beschreiben.
Warum muss man diese “Maghreb-Franzosen“ reinlassen? Besser einmal einen Unschuldigen nicht reinlassen als belästigt zu werden als Frau. Ist dann halt Pech. Man kann es begründen und dann hat das mit Rassismus nichts zu tun.

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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Taratonga »

Somnium hat geschrieben: 27.07.2026, 15:28 Und weil ich jetzt einfach wirklich on Fire bin: Ich hab die Faxen dicke mit dem Islam. Schon wieder bestimmt diese „Religion“ den Diskurs, schon wieder mussten Menschen ihr Leben lassen, sind schwer verletzt, traumatisiert, haben Freunde, Töchter, Söhne verloren. Schon wieder wurden feierende Menschen angegriffen, die niemandem mit ihrem Tun Schaden zufügen.


Musst Dich weder entschuldigen noch rechtfertigen

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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Aficionado »

Somnium hat geschrieben: 27.07.2026, 14:57 @Aficionado

Die guten „kulturellen Gründe“…und doch nimmt die Zahl der Kopftuchträgerinnen zu, selbst bei Kindern. Und in den Badis müssen jetzt Burkinis zugelassen werden (Gericht in Genf).

Und es ist wie beim Fleisch, alle holen es beim Bauer ihres Vertrauens wo es liebevoll totgestreichelt wird, hier einfach „kenne xxx Muslime, die einfach ihren Glauben leben und ihre Kinder super erziehen“…

Falls das Burkini hygienisch ist, spricht nichts dagegen. Auch gut gegen Hautkrebs. Und die Burkini-Trägerinnen halten sich an die Regeln, oder nicht? Wer A sagt, muss auch B sagen. Oder willst du die Leute nur als billige Arbeitskraft tolerieren?

Ja, ist mir bekannt.
Die Saudis sind ziemlich aktiv und bezahlen die Leute fürs tragen von Kopftüchern.
Warum unternimmt der Staat nichts dagegen? NDB?

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