Ähm, wir waren doch erst noch Double GewinnerFC Bâle hat geschrieben: 15.05.2026, 20:41 Wenn ich auf die Saison 26/27 schaue, dann graust mir... Dave verspricht eine gnadenlose Analyse, aber Lichtsteiner kriegt eine Jobgarantie... Grotesk! Und das grösste Problem, das Spiel mit den eigeninteressierten aber unwilligen "Supertalenten" hinterfrägt er nicht. Und er frägt auch nicht, ob er vielleicht zu billige/unqualifizierte Trainer und Sportchefs engagiert. Vielleicht will niemand mehr mit ihm? Wie früher Constantin drischt er auf die Spieler ein, aber der Fisch stinkt immer vom Kopf her!
Solange Degen regiert wird der FCB keinen Erfolg mehr haben. Verkauf, BITTE!!
Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
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Basler Beobachter
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Rückblick von Timo Schultz:
Ex-Trainer schildert Chaos-Zeit: Timo Schultz: «Am Ende musste ich nur noch lachen, was in Basel alles passiert ist» | blue News
Es wäre an der Zeit, die Sommertransferperiode auf vom 15. Juni bis zum 15. Juli zu beschränken.
Aber solange die Ligen, in denen das grosse Geld fliesst, so spät mit der Meisterschaft beginnen, wird das nie passieren.
Ex-Trainer schildert Chaos-Zeit: Timo Schultz: «Am Ende musste ich nur noch lachen, was in Basel alles passiert ist» | blue News
Es wäre an der Zeit, die Sommertransferperiode auf vom 15. Juni bis zum 15. Juli zu beschränken.
Aber solange die Ligen, in denen das grosse Geld fliesst, so spät mit der Meisterschaft beginnen, wird das nie passieren.
- Schambbediss
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Irgendwie habe ich das Gefühl (Stand Jetzt), dass die nächste Saison noch schlechter wird als die letzte.
Wie sieht's bei euch so aus?
Wie sieht's bei euch so aus?
Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Schambbediss hat geschrieben: 10.06.2026, 14:15 Irgendwie habe ich das Gefühl (Stand Jetzt), dass die nächste Saison noch schlechter wird als die letzte.
Wie sieht's bei euch so aus?
Gleiches bei mir. Würde mich nicht überraschen, wenn man am Saisonende in der Relegation Group wäre.
Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Ausblick: Das Tafelsilber wird jetzt nach und nach verscherbelt, dann gibt es eine Vorbereitung mit einer halben Mannschaft, dann werden werden am Deadline Day drei 17-Jährige aus Usbekistan, Andorra und Nicaragua verpflichtet, und im Winter wird Lichtsteiner entlassen.
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
die Schwarzmaler-Abos wohl gleich nochmals verlängert was 
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Nii hat geschrieben: 10.06.2026, 14:44 Ausblick: Das Tafelsilber wird jetzt nach und nach verscherbelt, dann gibt es eine Vorbereitung mit einer halben Mannschaft, dann werden werden am Deadline Day drei 17-Jährige aus Usbekistan, Andorra und Nicaragua verpflichtet, und im Winter wird Lichtsteiner entlassen.
viewtopic.php?p=2075085#p2075085
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Usswärtsfahrer
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
D4YW4LK3R hat geschrieben: 10.06.2026, 14:45 die Schwarzmaler-Abos wohl gleich nochmals verlängert was
Wie siehst du es?
- D4YW4LK3R
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 11.06.2026, 08:13D4YW4LK3R hat geschrieben: 10.06.2026, 14:45 die Schwarzmaler-Abos wohl gleich nochmals verlängert was
Wie siehst du es?
Wenn ich mal die vergangene Saison rückblickend analysiere, bin ich guten Mutes,
...dass man aus begangenen Fehlern - zumindest in Sachen Transfers, dazulernt. Oder besser gesagt nicht dieselben Fehler nochmals begeht.
...dass die sportliche Leitung besser versteht, was dem Kollektiv fehlt, welches Element weggegeben wurde und ersetzt werden muss. Bestes Beispiel der Transfer von Leon, wessen Spielertyp nicht annähernd ersetzt wurde. Der Verkauf war klar ein logischer Schritt, aber die Ersatzlösung war ungenügend.
...dass SL was drauf hat und dies nun konkretisieren kann, mit der Erfahrung aus der Rückrunde und einer komplette Vorbereitung für die neue Saison und seinen Wunschspielern - auch hier der Lernprozess aus dem Engagement mit Ludo, welcher einfach die falschen Spieler für sein System hatte.
...dass sich die Sportliche Leitung als ein aufrichtiges und konsequentes Gremium präsentiert, für Ruhe sorgt und den Verein wieder souverän erscheinen lässt. Entscheidungen zusammen fällt und Fehler zusammen eingesteht und vernünftig handelt.
Was uns hier wahrscheinlich leider massivst zwischen die Beine fällt, ist diese WM, welche wahrscheinlich das ganze Transferfenster für uns verschleppt. Da wünsche ich mir, dass man wenigstens für die eine oder andere Position auf unsere Liga schielt. Es gibt sicher den einen oder anderen Spieler, welcher ein solider Backup-Spieler wäre mit Potenzial.
Derzeit stehen wir ganz am Anfang, wir haben zumindest die Nachfolge für Hitz geklärt und zwei vielversprechende GK-Talente in der ersten. Ein Umbruch in dieser Grössenordnung ist immer RIskant, birgt aber auch immer Chancen auf was grösseres und besseres, besonders nach der enttäuschenden Rückrunde bzw. Championsround.
Ich bleibe da positiv und freue mich wie jeden Sommer auf die neue Saison, Transfers und Vorbereitungen und glaube nach wie vor, dass wir besser werden können und es im Verein und Umfeld besser machen können.
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adashelbygains
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
das sind aber wirklich sehr viele punkte die so eintreffen müssen damit es wieder besser wird wie realistisch das ist dass man alle punkte erfüllt naja ich weiss nicht.D4YW4LK3R hat geschrieben: 11.06.2026, 14:19Usswärtsfahrer hat geschrieben: 11.06.2026, 08:13D4YW4LK3R hat geschrieben: 10.06.2026, 14:45 die Schwarzmaler-Abos wohl gleich nochmals verlängert was
Wie siehst du es?
Wenn ich mal die vergangene Saison rückblickend analysiere, bin ich guten Mutes,
...dass man aus begangenen Fehlern - zumindest in Sachen Transfers, dazulernt. Oder besser gesagt nicht dieselben Fehler nochmals begeht.
...dass die sportliche Leitung besser versteht, was dem Kollektiv fehlt, welches Element weggegeben wurde und ersetzt werden muss. Bestes Beispiel der Transfer von Leon, wessen Spielertyp nicht annähernd ersetzt wurde. Der Verkauf war klar ein logischer Schritt, aber die Ersatzlösung war ungenügend.
...dass SL was drauf hat und dies nun konkretisieren kann, mit der Erfahrung aus der Rückrunde und einer komplette Vorbereitung für die neue Saison und seinen Wunschspielern - auch hier der Lernprozess aus dem Engagement mit Ludo, welcher einfach die falschen Spieler für sein System hatte.
...dass sich die Sportliche Leitung als ein aufrichtiges und konsequentes Gremium präsentiert, für Ruhe sorgt und den Verein wieder souverän erscheinen lässt. Entscheidungen zusammen fällt und Fehler zusammen eingesteht und vernünftig handelt.
Was uns hier wahrscheinlich leider massivst zwischen die Beine fällt, ist diese WM, welche wahrscheinlich das ganze Transferfenster für uns verschleppt. Da wünsche ich mir, dass man wenigstens für die eine oder andere Position auf unsere Liga schielt. Es gibt sicher den einen oder anderen Spieler, welcher ein solider Backup-Spieler wäre mit Potenzial.
Derzeit stehen wir ganz am Anfang, wir haben zumindest die Nachfolge für Hitz geklärt und zwei vielversprechende GK-Talente in der ersten. Ein Umbruch in dieser Grössenordnung ist immer RIskant, birgt aber auch immer Chancen auf was grösseres und besseres, besonders nach der enttäuschenden Rückrunde bzw. Championsround.
Ich bleibe da positiv und freue mich wie jeden Sommer auf die neue Saison, Transfers und Vorbereitungen und glaube nach wie vor, dass wir besser werden können und es im Verein und Umfeld besser machen können.
Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Es sieht schlecht aus. Bis jetzt wurde Hitz wohl gleichwertig ersetzt, dafür ist Schmid weg. Mit seinem Kampfgeist hat er sicher einige in der Mannschaft dazu gebracht, noch etwas mehr aus sich herauszuholen. Dieses Element wird schwer zu ersetzen sein. Darum wäre es wichtig keine Abgänge von Stammspielern mehr zu haben. Mit der WM und dem dadurch praktisch kurzen Transferfenster ist es fast unmöglich gute Spieler zu bekommen bzw. diese schnell in das Team zu integrieren. Ich wäre froh, wenn Otele zurück käme, so Einen bekommen wir nicht so schnell wieder. Voraussetzung, er hat mit seinem Ausflug in die Bundesliga gemerkt, dass es ihm für die Top 5 knapp nicht reicht und er daher mehr Gas geben muss. Jene die letzte Saison durchwegs enttäuscht haben sollten ersetzt werden, von vier Neuen müssen einfach 2-3 performen. Dann könnte es doch noch gut kommen.adashelbygains hat geschrieben: 11.06.2026, 14:28das sind aber wirklich sehr viele punkte die so eintreffen müssen damit es wieder besser wird wie realistisch das ist dass man alle punkte erfüllt naja ich weiss nicht.D4YW4LK3R hat geschrieben: 11.06.2026, 14:19
Wenn ich mal die vergangene Saison rückblickend analysiere, bin ich guten Mutes,
...dass man aus begangenen Fehlern - zumindest in Sachen Transfers, dazulernt. Oder besser gesagt nicht dieselben Fehler nochmals begeht.
...dass die sportliche Leitung besser versteht, was dem Kollektiv fehlt, welches Element weggegeben wurde und ersetzt werden muss. Bestes Beispiel der Transfer von Leon, wessen Spielertyp nicht annähernd ersetzt wurde. Der Verkauf war klar ein logischer Schritt, aber die Ersatzlösung war ungenügend.
...dass SL was drauf hat und dies nun konkretisieren kann, mit der Erfahrung aus der Rückrunde und einer komplette Vorbereitung für die neue Saison und seinen Wunschspielern - auch hier der Lernprozess aus dem Engagement mit Ludo, welcher einfach die falschen Spieler für sein System hatte.
...dass sich die Sportliche Leitung als ein aufrichtiges und konsequentes Gremium präsentiert, für Ruhe sorgt und den Verein wieder souverän erscheinen lässt. Entscheidungen zusammen fällt und Fehler zusammen eingesteht und vernünftig handelt.
Was uns hier wahrscheinlich leider massivst zwischen die Beine fällt, ist diese WM, welche wahrscheinlich das ganze Transferfenster für uns verschleppt. Da wünsche ich mir, dass man wenigstens für die eine oder andere Position auf unsere Liga schielt. Es gibt sicher den einen oder anderen Spieler, welcher ein solider Backup-Spieler wäre mit Potenzial.
Derzeit stehen wir ganz am Anfang, wir haben zumindest die Nachfolge für Hitz geklärt und zwei vielversprechende GK-Talente in der ersten. Ein Umbruch in dieser Grössenordnung ist immer RIskant, birgt aber auch immer Chancen auf was grösseres und besseres, besonders nach der enttäuschenden Rückrunde bzw. Championsround.
Ich bleibe da positiv und freue mich wie jeden Sommer auf die neue Saison, Transfers und Vorbereitungen und glaube nach wie vor, dass wir besser werden können und es im Verein und Umfeld besser machen können.
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Flachzange1981
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Also wir stehen ganz am Anfang von der neuen Saison und die ganze Transferphase befindet sich bislang in der Vorbereitungsphase. Daher finde ich es deutlich zu früh um die neue Saison bereits abzuschreiben. Die Entscheide und Wechsel die bislang getätigt wurden haben doch schon Hand und Fuss. Die wichtigste Baustelle der Nr. 1 konnte geschlossen werden udn wir werden einen super Goalie zwischen den Posten haben.
Also ruhig Blut und warten wir ab was alles noch geschieht.
Zum Thema SL. Wie würde es wirken wenn man einen neuen Trainer von dem man extrem überzeugt ist nach nicht einmal einer halben Saison bereits wieder in Frage stellt. Das sollte doch jedem klar sein. Und nein auch ich bin nicht der grösste Fan von ihm.
Also ruhig Blut und warten wir ab was alles noch geschieht.
Zum Thema SL. Wie würde es wirken wenn man einen neuen Trainer von dem man extrem überzeugt ist nach nicht einmal einer halben Saison bereits wieder in Frage stellt. Das sollte doch jedem klar sein. Und nein auch ich bin nicht der grösste Fan von ihm.
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adashelbygains
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
was hat dieser SL denn bitte geleistet um so viel kredit zu haben. bei jedem halbwegs seriösen club wäre ein trainer ohne leistungsnachweis mit einer derart schlechten rückrunde schon längst wieder weg.Flachzange1981 hat geschrieben: 11.06.2026, 15:22 Also wir stehen ganz am Anfang von der neuen Saison und die ganze Transferphase befindet sich bislang in der Vorbereitungsphase. Daher finde ich es deutlich zu früh um die neue Saison bereits abzuschreiben. Die Entscheide und Wechsel die bislang getätigt wurden haben doch schon Hand und Fuss. Die wichtigste Baustelle der Nr. 1 konnte geschlossen werden udn wir werden einen super Goalie zwischen den Posten haben.
Also ruhig Blut und warten wir ab was alles noch geschieht.
Zum Thema SL. Wie würde es wirken wenn man einen neuen Trainer von dem man extrem überzeugt ist nach nicht einmal einer halben Saison bereits wieder in Frage stellt. Das sollte doch jedem klar sein. Und nein auch ich bin nicht der grösste Fan von ihm.
auf mich wirkt es wie eine dave trotzreaktion. man will sich den fehler nicht eingestehen und hält jetzt aus prinzip am falschen trainer fest. durch dieses missmanagement und schlechte einschätzung des trainers (können wir eh überhaupt nicht mehr bis auf celestini nur nieten) wird man auch die nächste saison schon früh herschenken. es wird nach paar runden zum neustart kommen und dann wieder heissen der neue trainer braucht jetzt zeit, hat nicht seine spielertypen usw.
Zuletzt geändert von adashelbygains am 11.06.2026, 15:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Flachzange1981
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
ich möchte aber nicht, dass der FCB zum FC Sion 2.0 (dis hat sich seit 2 Jahren verbessert). wird.adashelbygains hat geschrieben: 11.06.2026, 15:52was hat dieser SL denn bitte geleistet um so viel kredit zu haben. bei jedem halbwegs seriösen club wäre ein trainer ohne leistungsnachweis mit einer derart schlechten rückrunde schon längst wieder weg.Flachzange1981 hat geschrieben: 11.06.2026, 15:22 Also wir stehen ganz am Anfang von der neuen Saison und die ganze Transferphase befindet sich bislang in der Vorbereitungsphase. Daher finde ich es deutlich zu früh um die neue Saison bereits abzuschreiben. Die Entscheide und Wechsel die bislang getätigt wurden haben doch schon Hand und Fuss. Die wichtigste Baustelle der Nr. 1 konnte geschlossen werden udn wir werden einen super Goalie zwischen den Posten haben.
Also ruhig Blut und warten wir ab was alles noch geschieht.
Zum Thema SL. Wie würde es wirken wenn man einen neuen Trainer von dem man extrem überzeugt ist nach nicht einmal einer halben Saison bereits wieder in Frage stellt. Das sollte doch jedem klar sein. Und nein auch ich bin nicht der grösste Fan von ihm.
Und ich möchte immer, dass ein Trainer mindestens eine Vorbereitung mit dem Team machen kann.
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adashelbygains
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
das hat nichts mit fc sion zu tun bei sion wäre er nach 3 spielen weggewesen. wir waren die ganze rückrunde komplett kacke und es gibt NICHTS positives was man SL anrechnen könnte. alles hat sich verschlechtert und das sieht man nicht nur an den resultaten sondern auch an den statistiken. das einzige argument ist jetzt noch dass er mehr zeit braucht und andere spieler und dann plötzlich alles viel besser wird. für mich ist das einfach maximal unrealistisch als würde ein trainer ohne jegliche sozialkompetenz oder taktischem einfluss auf einmal zum trainergott mit paar transfers.Flachzange1981 hat geschrieben: 11.06.2026, 15:56ich möchte aber nicht, dass der FCB zum FC Sion 2.0 (dis hat sich seit 2 Jahren verbessert). wird.adashelbygains hat geschrieben: 11.06.2026, 15:52was hat dieser SL denn bitte geleistet um so viel kredit zu haben. bei jedem halbwegs seriösen club wäre ein trainer ohne leistungsnachweis mit einer derart schlechten rückrunde schon längst wieder weg.Flachzange1981 hat geschrieben: 11.06.2026, 15:22 Also wir stehen ganz am Anfang von der neuen Saison und die ganze Transferphase befindet sich bislang in der Vorbereitungsphase. Daher finde ich es deutlich zu früh um die neue Saison bereits abzuschreiben. Die Entscheide und Wechsel die bislang getätigt wurden haben doch schon Hand und Fuss. Die wichtigste Baustelle der Nr. 1 konnte geschlossen werden udn wir werden einen super Goalie zwischen den Posten haben.
Also ruhig Blut und warten wir ab was alles noch geschieht.
Zum Thema SL. Wie würde es wirken wenn man einen neuen Trainer von dem man extrem überzeugt ist nach nicht einmal einer halben Saison bereits wieder in Frage stellt. Das sollte doch jedem klar sein. Und nein auch ich bin nicht der grösste Fan von ihm.
Und ich möchte immer, dass ein Trainer mindestens eine Vorbereitung mit dem Team machen kann.
Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Die Torhüterposition war kaum die grösste Baustelle. Die verorte ich eher auf der anderen Seite des Spielfelds. Und an der SeitenlinieFlachzange1981 hat geschrieben:Also wir stehen ganz am Anfang von der neuen Saison und die ganze Transferphase befindet sich bislang in der Vorbereitungsphase. Daher finde ich es deutlich zu früh um die neue Saison bereits abzuschreiben. Die Entscheide und Wechsel die bislang getätigt wurden haben doch schon Hand und Fuss. Die wichtigste Baustelle der Nr. 1 konnte geschlossen werden udn wir werden einen super Goalie zwischen den Posten haben.
Also ruhig Blut und warten wir ab was alles noch geschieht.
Zum Thema SL. Wie würde es wirken wenn man einen neuen Trainer von dem man extrem überzeugt ist nach nicht einmal einer halben Saison bereits wieder in Frage stellt. Das sollte doch jedem klar sein. Und nein auch ich bin nicht der grösste Fan von ihm.
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
RatLeader hat geschrieben: 12.06.2026, 08:01Die Torhüterposition war kaum die grösste Baustelle. Die verorte ich eher auf der anderen Seite des Spielfelds. Und an der SeitenlinieFlachzange1981 hat geschrieben:Also wir stehen ganz am Anfang von der neuen Saison und die ganze Transferphase befindet sich bislang in der Vorbereitungsphase. Daher finde ich es deutlich zu früh um die neue Saison bereits abzuschreiben. Die Entscheide und Wechsel die bislang getätigt wurden haben doch schon Hand und Fuss. Die wichtigste Baustelle der Nr. 1 konnte geschlossen werden udn wir werden einen super Goalie zwischen den Posten haben.
Also ruhig Blut und warten wir ab was alles noch geschieht.
Zum Thema SL. Wie würde es wirken wenn man einen neuen Trainer von dem man extrem überzeugt ist nach nicht einmal einer halben Saison bereits wieder in Frage stellt. Das sollte doch jedem klar sein. Und nein auch ich bin nicht der grösste Fan von ihm.
Ich sehe die TH-Position durchaus als genauso wichtig. Hier wurde richtig gehandelt. Man stelle sich vor es wird auch hier auf Jugend/Potential gesetzt.. Ein junger aus dem Ausland der zuerst Aklimatisieren muss, dann diverse Böcke schmeisst bis er gut genug ist ihn teuer zu verkaufen. Wäre worst case. Daher finde ich diese Position als enorm wichtig, ohne sagen zu wollen das ein Sturm oder Trainer weniger wichtig ist. Einigen wir uns auf Top 3 Positionen
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NewTornado
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Ich zähle mich eher zu den Optimisten. Aber was beim FCB seit dem Winter abgeht, macht mir ehrlich gesagt richtig Sorgen. Gerade auch weil ich aus der Führung von MA weiss, wie wichtig gewisse Softskills sind. Hier eine kleine Zusammenfassung
- Man hat ein grosses Stürmer Problem schafft es aber nicht einen vernünftigen Stürner zu verpflichten, dafür kommen noch ein paar Talente ohne Motivation und Lust auf Fussball
- Wechsel von Magnin zu Lichtsteiner. Ich war am Anfang positiv eingestellt und habe gedacht warum nicht etwas riskieren. Nach ein paar Interviews, Aussagen und der Entwicklung der Mannschaft muss ich sagen Lichtsteiner wird als Trainer definitiv nichts reissen. Es reicht nicht ein guter Spieler zu sein. Lieber gestern wie morgen weg mit ihm
- Stucki kündet seinen Rücktritt an. Stucki hat sicher auch Fehler gemacht. Aber als er gekommen ist, hatte ich das Gefühl es war eine klare Kommunikation und Vision ersichtlich. Nun ist noch nicht mal seine Nachfolge richtig geregelt
- Ruedi geht lieber in Pension (absolut verdient) aber trotzdem
- Shaq ist nur noch ein Schatten seiner selbst
- Muntere Rochade beim Staff, Lupo kommt nach einem halben Jahr zurück
- Mit Schmid verlässt eine Identifikationsfigur den FCB und spielt lieber in der Österreichischen Liga.
- Sommer spielt künftig lieber bei Ajax als bei uns. Das kanns doch irgendwie nicht sein
- Am Montag beginnt das Training mit genau einem Zuzug.
Zuletzt geändert von NewTornado am 12.06.2026, 20:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Usswärtsfahrer
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
NewTornado hat geschrieben: 12.06.2026, 18:37 Ich zähle mich eher zu den Optimisten. Aber was beim FCB seit dem Winter abgeht, macht mir ehrlich gesagt richtig Sorgen. Gerade auch weil ich aus der Führung von MA weiss, wie wichtig gewisse Softskills sind. Hier eine kleine Zusammenfassung
Dave hat ein schweres Erbe angetreten und einen guten Job, was Finanzen, Struktur, Transfererlöse etc. anbelangt. Und trotzdem fühlt es sich für mich so an, als ob wir wieder auf Feld 1 anfangen und aus den vergangenen Fehler nichts gelernt haben.
- Man hat ein grosses Stürmer Problem schafft es aber nicht einen vernünftigen Stürner zu verpflichten, dafür kommen noch ein paar Talente ohne Motivation und Lust auf Fussball
- Wechsel von Magnin zu Lichtsteiner. Ich war am Anfang positiv eingestellt und habe gedacht warum nicht etwas riskieren. Nach ein paar Interviews, Aussagen und der Entwicklung der Mannschaft muss ich sagen Lichtsteiner wird als Trainer definitiv nichts reissen. Es reicht nicht ein guter Spieler zu sein. Lieber gestern wie morgen weg mit ihm
- Stucki kündet seinen Rücktritt an. Stucki hat sicher auch Fehler gemacht. Aber als er gekommen ist, hatte ich das Gefühl es war eine klare Kommunikation und Vision ersichtlich. Nun ist noch nicht mal seine Nachfolge richtig geregelt
- Ruedi geht lieber in Pension (absolut verdient) aber trotzdem
- Shaq ist nur noch ein Schatten seiner selbst
- Muntere Rochade beim Staff, Lupo kommt nach einem halben Jahr zurück
- Mit Schmid verlässt eine Identifikationsfigur den FCB und spielt lieber in der Österreichischen Liga.
- Sommer spielt künftig lieber bei Ajax als bei uns. Das kanns doch irgendwie nicht sein
- Am Montag beginnt das Training mit genau einem Zuzug.
Kann deinen Post komplett unterschreiben. Was man noch anfügen kann:
- Der sportliche Leiter ist komplett unerfahren.
- Degen wird sicher Gewicht haben bei Transferentscheidungen: sein Urteil zu Salah hat deutlich gezeigt, dass er sich sportlich raushalten sollte.
- Man redet von einem Kaderumbruch, man sieht aus 100m, dass der Trainer die Mannschaft nicht erreicht: jetzt startet man nächste Woche in der fast gleichen Konstellation.
Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
+1 Bin ganz bei euch beiden, sehe es auch so.Usswärtsfahrer hat geschrieben: 12.06.2026, 19:24NewTornado hat geschrieben: 12.06.2026, 18:37 Ich zähle mich eher zu den Optimisten. Aber was beim FCB seit dem Winter abgeht, macht mir ehrlich gesagt richtig Sorgen. Gerade auch weil ich aus der Führung von MA weiss, wie wichtig gewisse Softskills sind. Hier eine kleine Zusammenfassung
Dave hat ein schweres Erbe angetreten und einen guten Job, was Finanzen, Struktur, Transfererlöse etc. anbelangt. Und trotzdem fühlt es sich für mich so an, als ob wir wieder auf Feld 1 anfangen und aus den vergangenen Fehler nichts gelernt haben.
- Man hat ein grosses Stürmer Problem schafft es aber nicht einen vernünftigen Stürner zu verpflichten, dafür kommen noch ein paar Talente ohne Motivation und Lust auf Fussball
- Wechsel von Magnin zu Lichtsteiner. Ich war am Anfang positiv eingestellt und habe gedacht warum nicht etwas riskieren. Nach ein paar Interviews, Aussagen und der Entwicklung der Mannschaft muss ich sagen Lichtsteiner wird als Trainer definitiv nichts reissen. Es reicht nicht ein guter Spieler zu sein. Lieber gestern wie morgen weg mit ihm
- Stucki kündet seinen Rücktritt an. Stucki hat sicher auch Fehler gemacht. Aber als er gekommen ist, hatte ich das Gefühl es war eine klare Kommunikation und Vision ersichtlich. Nun ist noch nicht mal seine Nachfolge richtig geregelt
- Ruedi geht lieber in Pension (absolut verdient) aber trotzdem
- Shaq ist nur noch ein Schatten seiner selbst
- Muntere Rochade beim Staff, Lupo kommt nach einem halben Jahr zurück
- Mit Schmid verlässt eine Identifikationsfigur den FCB und spielt lieber in der Österreichischen Liga.
- Sommer spielt künftig lieber bei Ajax als bei uns. Das kanns doch irgendwie nicht sein
- Am Montag beginnt das Training mit genau einem Zuzug.
Kann deinen Post komplett unterschreiben. Was man noch anfügen kann:
Ich hab echt 2023er Vogel Vibes. V.a. der letzte Punkt, wenns sportlich so weitergeht, wird das Ganze katastrophal enden.
- Der sportliche Leiter ist komplett unerfahren.
- Degen wird sicher Gewicht haben bei Transferentscheidungen: sein Urteil zu Salah hat deutlich gezeigt, dass er sich sportlich raushalten sollte.
- Man redet von einem Kaderumbruch, man sieht aus 100m, dass der Trainer die Mannschaft nicht erreicht: jetzt startet man nächste Woche in der fast gleichen Konstellation.
Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
12. Grasshopper Club Zürich
Die neuen Eigentümer sind bei GC am Ruder und haben zunächst einmal kräftig aufgeräumt. Alain Sutter musste gehen und auch der Vertrag mit dem Defensivspieler Sven Köhler wurde aufgelöst. Eine Woche vor dem Saisonstart ist der Grasshopper Club Zürich noch überhaupt nicht bereit für den Startschuss. Nur ein externer Neuzugang konnte bislang vermeldet werden. Dazu ist mit den Leih-Abgängern Jonathan Asp Jensen und Lovro Zvonarek viel Qualität verloren gegangen. Des Weiteren spielen der erwähnte Köhler, Michael Frey und auch Dirk Abels nicht mehr für den GCZ. Mouhamed El Bachir Ngom wurde ebenfalls verkauft.
Bis auf die Torhüterposition, auf der GC mit Marvin Hübel und Justin Hammel gut aufgestellt ist, ist der Kader eine einzige Baustelle. Die Transfers werden also spät erfolgen, und dabei könnten sich die Grasshoppers schon einen entscheidenden Nachteil einhandeln. Nach drei Barragen in Folge ist beim Rekordmeister wahrlich keine Besserung in Sicht. Wir gehen davon aus, dass erneut ein Verein aus dem Kanton Zürich den Gang in die zweite Liga antreten wird.
11. FC Vaduz
Ein Aufsteiger hat es nie leicht. In Saisonprognosen wird dem Neuling oft wenig Kredit gegeben, gelegentlich auch zu Unrecht, wie der FC Thun hinlänglich bewiesen hat. Beim FC Vaduz deutet sich ein ähnlich heroisches Märchen allerdings nicht an. Ein Neuzugang mit Wow-Effekt, wie es Thun mit Kastriot Imeris Verpflichtung gelang, fehlt den Vaduzern noch. Es wurden entweder Routiniers verpflichtet, die ihre beste Zeit hinter sich haben, oder junge Spieler, deren Super-League-Tauglichkeit noch nicht erwiesen ist. Einige Transfers werden wohl ihren Zweck erfüllen, bei anderen wird die Wette nicht aufgehen. Unter dem Strich wird es ein harter Kampf über 38 Runden. Erst in der Barrage wird sich zeigen, ob die Liechtensteiner eine zweite Super-League-Saison anhängen können.
10. FC Zürich
Wer als Königstransfer bis zum Saisonstart Kevin Spadanuda präsentiert, kann nicht ernsthaft nach einer verkorksten Saison die europäischen Plätze angreifen wollen.Mit Marcel Koller haben die Zürcher einen erfahrenen Trainer verpflichtet, der das Maximum aus diesem Team herauszukitzeln vermag. Wir sehen mit dem aktuellen Spielermaterial aber den zehnten Platz als dieses Maximum. Mit Cheveyo Tsawa hat der FCZ im defensiven Mittelfeld - dem Herzstück des Teams - enorm viel Qualität verloren. Das wird Zürich zu spüren bekommen. Um Aufbruchsstimmung verbreiten zu können, müsste ein grosser Transfer gemacht werden. Ein Name, der immer wieder herumgeistert, ist jener von Ricardo Rodriguez. Käme der Nationalspieler zurück, wäre es ein Anfang, der die Fans vielleicht von der Championship Group träumen lassen könnte.
9. FC Thun
In der letzten Saison ist der FC Thun sensationell Schweizer Meister geworden. Das Team hat vom Zusammenhalt gelebt. Dazu war die individuelle Klasse höher als bei vergangenen Aufsteigern. Mit den Abgängen von Elmin Rastoder, Leonardo Bertone und Ethan Meichtry haben die Berner Oberländer viel Klasse eingebüsst. Dazu hat auch Meistertrainer Mauro Lustrinelli den Verein verlassen. All diese Faktoren schlagen sich in einer eher düsteren Saisonprognose für die Berner Oberländer nieder. Wir glauben daran, dass nun eher Abstiegskampf angesagt ist. Trotzdem werden die Thuner nicht ganz hinten reinrutschen, da andere Teams noch mehr schwächeln. Sollten wir den FC Thun erneut deutlich unterschätzen, dürfte das dem Verein und seinen Anhängern aber noch so recht sein. Eine Titelverteidigung würde dann doch arg überraschen, aber das ist wohl auch kaum die Ambition der Verantwortlichen beim FC Thun.
8. FC Lausanne-Sport
Der FC Lausanne-Sport ist einer von wahrscheinlich zehn Vereinen in der Super League, die die Ambition besitzen, in die Championship Group zu kommen. Wir gehen davon aus, dass es in der kommenden Saison den Westschweizern erneut nicht gelingen wird. Den grossen Sprung nach vorn sehen wir nicht. Einen Transfer haben die Westschweizer noch nicht getätigt. Ob das Personal im Verein gut genug ist, um besser zu performen, muss sich zeigen. Zumindest haben die Lausanner das Argument eines eingespielten Teams auf ihrer Seite. Das dürfte zum Saisonauftakt helfen. Mit dem Abstieg werden die Westschweizer aber nichts zu tun haben.
7. FC Sion
Der grösste Coup ist dem FC Sion mit der definitiven Übernahme von Winsley Boteli gelungen. Ansonsten setzen die Walliser bislang auf Kontinuität. Das hat nach dem Aufstieg gut funktioniert und dürfte auch nach der starken Vorsaison wieder zu einer Mittelfeldplatzierung genügen. Es gibt aber zwei Gründe, die uns glauben lassen, dass es heuer knapp nicht für die Championship Group reichen wird. Zum einen ist da die Konkurrenz: Wir glauben nicht, dass Servette erneut eine solch schlechte Saison einziehen wird und daher die Walliser überholt. Zum anderen ist die Doppelbelastung ein Thema. Mit ein wenig Losglück werden die Sittener bis Ende August im Drei-Tage-Rhythmus spielen. Das könnte auf die lange Frist die entscheidenden Körner kosten.
6. FC Luzern
Der FC Luzern war bis vor Kurzem so etwas wie der heimliche Transfersieger. Mit Leonardo Bertone und Loic Lüthi und auch Aurelio Oehlers haben die Innerschweizer spannende Neuzugänge an Bord holen können. Greifen die Zahnrädchen ineinander, kann man auch mit dem noch Super-League-unerfahrenen Trainer Udo Portmann die internationalen Plätze angreifen. Allerdings gibt es eine Position, die uns daran zweifeln lässt, ob der FCL das grosse Überraschungsteam der Saison wird. Nach dem Abgang von Pascal Loretz ist Luzern im Tor ungenügend besetzt. Auch der dritte Torhüter von Eintracht Frankfurt, der nun im Probetraining der Leuchtenstädter weilt, überzeugt uns nicht restlos. Wir rechnen mit einer stabilen Saison der Luzerner, die sie auf Platz sechs führen wird.
5. Servette FC
Die Rückrunde des Servette FC war richtig stark. Es war am Ende aber nicht viel wert, da die Genfer nach einem katastrophalen Saisonstart tief im Tabellenkeller sassen. Die Auferstehung der Grenats bekam daher in der Deutschschweiz kaum jemand mit. Hinsichtlich der nächsten Saison war es aber ein grosser Mutmacher. Wir gehen davon aus, dass die Genfer diesen Schwung mitnehmen können. Junior Kadile überzeugte mit überragenden Scorerwerten in der Rückrunde und dürfte einer der grossen Trümpfe im Kampf um Europa werden. Am Ende sehen wir aber vier andere Mannschaften noch vor den Genfern, die zumindest ihre Rückkehr in die Championship Group feiern dürfen.
4. FC Basel
Zwischen Platz eins und acht erscheint beim FC Basel alles möglich. Das Team wurde in diesem Sommer nach der enttäuschenden Vorsaison ordentlich umgebaut. Am Ende wird der Erfolg zum einen von der Qualität der Neuzugänge, zum anderen aber auch davon abhängen, wie schnell sich die Mannschaft findet. Dazu gilt es auch, Stephan Lichtsteiner auf der Trainerposition mit einem Fragezeichen zu versehen. Wie gut schlägt sich der langjährige Nati-Captain auf der Trainerbank, wenn er eine ganze Vorbereitung mit seinem Team absolvieren konnte?
Ein vierter Rang erscheint realistisch, auch wenn der Saisonstart etwas in die Binsen geht und sich das Team erst noch finden muss. Einige Transfers wie Zan Celar, Ludwig Malachowski oder auch Kazeem Olaigbe bringen sicherlich Qualität mit. Es ist am Ende wohl zu viel Qualität, um die europäischen Plätze erneut zu verpassen, wenn sich einer der Topvereine den Cuptitel sichert.
3. FC St.Gallen
Auch in der nächsten Saison wird der FC St.Gallen eine grosse Rolle spielen können. Die Ostschweizer haben nur einen gewichtigen Abgang mit Alessandro Vogt zu verkraften. Der Stürmer wurde durch Andrin Hunziker ersetzt und ansonsten besteht das Team noch aus allen Leistungsträgern der Vorsaison. Das Team ist eingespielt und der Cupsieg dürfte die Mannschaft nur noch hungriger machen. In unserer Prognose gehen wir davon aus, dass es am Ende nicht zum ganz grossen Wurf reicht. Es könnte auch die Doppelbelastung zu einem Problem werden, wenn sich die Ostschweizer noch für eine Ligaphase qualifizieren würden.
2. FC Lugano
Wie der FC St.Gallen kann auch der FC Lugano auf ein ähnliches Team wie im Vorjahr zählen. Gewichtige Abgänge gab es bislang noch nicht. Die jahrelange Nummer eins, Amir Saipi, war ohnehin nur noch der Backup von David von Ballmoos und der Abgang konnte mit Felix Gebhardt adäquat ersetzt werden. Hätte Lugano in der Vorsaison den Start nicht verschlafen, wäre womöglich mehr dringelegen. Verpasstes könnte nun nachgeholt werden. Die Tessiner werden beflügelt vom neuen Stadion zum ganz heissen Meisterschaftsanwärter. Unserer Ansicht nach reicht es am Ende nur knapp nicht zum ersten Meistertitel seit 1949.
1. BSC Young Boys
Das grosse Problem der Berner Young Boys war in der letzten Saison die Abwehr. Während der Angriff beinahe meisterlich performte, kassierte YB entschieden zu viele Gegentore. Gerardo Seoane ist in seiner Karriere nicht als Trainer mit den besten Defensivwerten bekannt, doch wenn der Coach nach den Neuzugängen mit Cedric Zesiger und Isaac Schmidt den Abwehrriegel noch immer nicht in den Griff kriegt, ist ihm auch nicht mehr weiterzuhelfen.
Ein vierter Rang erscheint realistisch, auch wenn der Saisonstart etwas in die Binsen geht und sich das Team erst noch finden muss. Einige Transfers wie Zan Celar, Ludwig Malachowski oder auch Kazeem Olaigbe bringen sicherlich Qualität mit. Es ist am Ende wohl zu viel Qualität, um die europäischen Plätze erneut zu verpassen, wenn sich einer der Topvereine den Cuptitel sichert.
Die neuen Eigentümer sind bei GC am Ruder und haben zunächst einmal kräftig aufgeräumt. Alain Sutter musste gehen und auch der Vertrag mit dem Defensivspieler Sven Köhler wurde aufgelöst. Eine Woche vor dem Saisonstart ist der Grasshopper Club Zürich noch überhaupt nicht bereit für den Startschuss. Nur ein externer Neuzugang konnte bislang vermeldet werden. Dazu ist mit den Leih-Abgängern Jonathan Asp Jensen und Lovro Zvonarek viel Qualität verloren gegangen. Des Weiteren spielen der erwähnte Köhler, Michael Frey und auch Dirk Abels nicht mehr für den GCZ. Mouhamed El Bachir Ngom wurde ebenfalls verkauft.
Bis auf die Torhüterposition, auf der GC mit Marvin Hübel und Justin Hammel gut aufgestellt ist, ist der Kader eine einzige Baustelle. Die Transfers werden also spät erfolgen, und dabei könnten sich die Grasshoppers schon einen entscheidenden Nachteil einhandeln. Nach drei Barragen in Folge ist beim Rekordmeister wahrlich keine Besserung in Sicht. Wir gehen davon aus, dass erneut ein Verein aus dem Kanton Zürich den Gang in die zweite Liga antreten wird.
11. FC Vaduz
Ein Aufsteiger hat es nie leicht. In Saisonprognosen wird dem Neuling oft wenig Kredit gegeben, gelegentlich auch zu Unrecht, wie der FC Thun hinlänglich bewiesen hat. Beim FC Vaduz deutet sich ein ähnlich heroisches Märchen allerdings nicht an. Ein Neuzugang mit Wow-Effekt, wie es Thun mit Kastriot Imeris Verpflichtung gelang, fehlt den Vaduzern noch. Es wurden entweder Routiniers verpflichtet, die ihre beste Zeit hinter sich haben, oder junge Spieler, deren Super-League-Tauglichkeit noch nicht erwiesen ist. Einige Transfers werden wohl ihren Zweck erfüllen, bei anderen wird die Wette nicht aufgehen. Unter dem Strich wird es ein harter Kampf über 38 Runden. Erst in der Barrage wird sich zeigen, ob die Liechtensteiner eine zweite Super-League-Saison anhängen können.
10. FC Zürich
Wer als Königstransfer bis zum Saisonstart Kevin Spadanuda präsentiert, kann nicht ernsthaft nach einer verkorksten Saison die europäischen Plätze angreifen wollen.Mit Marcel Koller haben die Zürcher einen erfahrenen Trainer verpflichtet, der das Maximum aus diesem Team herauszukitzeln vermag. Wir sehen mit dem aktuellen Spielermaterial aber den zehnten Platz als dieses Maximum. Mit Cheveyo Tsawa hat der FCZ im defensiven Mittelfeld - dem Herzstück des Teams - enorm viel Qualität verloren. Das wird Zürich zu spüren bekommen. Um Aufbruchsstimmung verbreiten zu können, müsste ein grosser Transfer gemacht werden. Ein Name, der immer wieder herumgeistert, ist jener von Ricardo Rodriguez. Käme der Nationalspieler zurück, wäre es ein Anfang, der die Fans vielleicht von der Championship Group träumen lassen könnte.
9. FC Thun
In der letzten Saison ist der FC Thun sensationell Schweizer Meister geworden. Das Team hat vom Zusammenhalt gelebt. Dazu war die individuelle Klasse höher als bei vergangenen Aufsteigern. Mit den Abgängen von Elmin Rastoder, Leonardo Bertone und Ethan Meichtry haben die Berner Oberländer viel Klasse eingebüsst. Dazu hat auch Meistertrainer Mauro Lustrinelli den Verein verlassen. All diese Faktoren schlagen sich in einer eher düsteren Saisonprognose für die Berner Oberländer nieder. Wir glauben daran, dass nun eher Abstiegskampf angesagt ist. Trotzdem werden die Thuner nicht ganz hinten reinrutschen, da andere Teams noch mehr schwächeln. Sollten wir den FC Thun erneut deutlich unterschätzen, dürfte das dem Verein und seinen Anhängern aber noch so recht sein. Eine Titelverteidigung würde dann doch arg überraschen, aber das ist wohl auch kaum die Ambition der Verantwortlichen beim FC Thun.
8. FC Lausanne-Sport
Der FC Lausanne-Sport ist einer von wahrscheinlich zehn Vereinen in der Super League, die die Ambition besitzen, in die Championship Group zu kommen. Wir gehen davon aus, dass es in der kommenden Saison den Westschweizern erneut nicht gelingen wird. Den grossen Sprung nach vorn sehen wir nicht. Einen Transfer haben die Westschweizer noch nicht getätigt. Ob das Personal im Verein gut genug ist, um besser zu performen, muss sich zeigen. Zumindest haben die Lausanner das Argument eines eingespielten Teams auf ihrer Seite. Das dürfte zum Saisonauftakt helfen. Mit dem Abstieg werden die Westschweizer aber nichts zu tun haben.
7. FC Sion
Der grösste Coup ist dem FC Sion mit der definitiven Übernahme von Winsley Boteli gelungen. Ansonsten setzen die Walliser bislang auf Kontinuität. Das hat nach dem Aufstieg gut funktioniert und dürfte auch nach der starken Vorsaison wieder zu einer Mittelfeldplatzierung genügen. Es gibt aber zwei Gründe, die uns glauben lassen, dass es heuer knapp nicht für die Championship Group reichen wird. Zum einen ist da die Konkurrenz: Wir glauben nicht, dass Servette erneut eine solch schlechte Saison einziehen wird und daher die Walliser überholt. Zum anderen ist die Doppelbelastung ein Thema. Mit ein wenig Losglück werden die Sittener bis Ende August im Drei-Tage-Rhythmus spielen. Das könnte auf die lange Frist die entscheidenden Körner kosten.
6. FC Luzern
Der FC Luzern war bis vor Kurzem so etwas wie der heimliche Transfersieger. Mit Leonardo Bertone und Loic Lüthi und auch Aurelio Oehlers haben die Innerschweizer spannende Neuzugänge an Bord holen können. Greifen die Zahnrädchen ineinander, kann man auch mit dem noch Super-League-unerfahrenen Trainer Udo Portmann die internationalen Plätze angreifen. Allerdings gibt es eine Position, die uns daran zweifeln lässt, ob der FCL das grosse Überraschungsteam der Saison wird. Nach dem Abgang von Pascal Loretz ist Luzern im Tor ungenügend besetzt. Auch der dritte Torhüter von Eintracht Frankfurt, der nun im Probetraining der Leuchtenstädter weilt, überzeugt uns nicht restlos. Wir rechnen mit einer stabilen Saison der Luzerner, die sie auf Platz sechs führen wird.
5. Servette FC
Die Rückrunde des Servette FC war richtig stark. Es war am Ende aber nicht viel wert, da die Genfer nach einem katastrophalen Saisonstart tief im Tabellenkeller sassen. Die Auferstehung der Grenats bekam daher in der Deutschschweiz kaum jemand mit. Hinsichtlich der nächsten Saison war es aber ein grosser Mutmacher. Wir gehen davon aus, dass die Genfer diesen Schwung mitnehmen können. Junior Kadile überzeugte mit überragenden Scorerwerten in der Rückrunde und dürfte einer der grossen Trümpfe im Kampf um Europa werden. Am Ende sehen wir aber vier andere Mannschaften noch vor den Genfern, die zumindest ihre Rückkehr in die Championship Group feiern dürfen.
4. FC Basel
Zwischen Platz eins und acht erscheint beim FC Basel alles möglich. Das Team wurde in diesem Sommer nach der enttäuschenden Vorsaison ordentlich umgebaut. Am Ende wird der Erfolg zum einen von der Qualität der Neuzugänge, zum anderen aber auch davon abhängen, wie schnell sich die Mannschaft findet. Dazu gilt es auch, Stephan Lichtsteiner auf der Trainerposition mit einem Fragezeichen zu versehen. Wie gut schlägt sich der langjährige Nati-Captain auf der Trainerbank, wenn er eine ganze Vorbereitung mit seinem Team absolvieren konnte?
Ein vierter Rang erscheint realistisch, auch wenn der Saisonstart etwas in die Binsen geht und sich das Team erst noch finden muss. Einige Transfers wie Zan Celar, Ludwig Malachowski oder auch Kazeem Olaigbe bringen sicherlich Qualität mit. Es ist am Ende wohl zu viel Qualität, um die europäischen Plätze erneut zu verpassen, wenn sich einer der Topvereine den Cuptitel sichert.
3. FC St.Gallen
Auch in der nächsten Saison wird der FC St.Gallen eine grosse Rolle spielen können. Die Ostschweizer haben nur einen gewichtigen Abgang mit Alessandro Vogt zu verkraften. Der Stürmer wurde durch Andrin Hunziker ersetzt und ansonsten besteht das Team noch aus allen Leistungsträgern der Vorsaison. Das Team ist eingespielt und der Cupsieg dürfte die Mannschaft nur noch hungriger machen. In unserer Prognose gehen wir davon aus, dass es am Ende nicht zum ganz grossen Wurf reicht. Es könnte auch die Doppelbelastung zu einem Problem werden, wenn sich die Ostschweizer noch für eine Ligaphase qualifizieren würden.
2. FC Lugano
Wie der FC St.Gallen kann auch der FC Lugano auf ein ähnliches Team wie im Vorjahr zählen. Gewichtige Abgänge gab es bislang noch nicht. Die jahrelange Nummer eins, Amir Saipi, war ohnehin nur noch der Backup von David von Ballmoos und der Abgang konnte mit Felix Gebhardt adäquat ersetzt werden. Hätte Lugano in der Vorsaison den Start nicht verschlafen, wäre womöglich mehr dringelegen. Verpasstes könnte nun nachgeholt werden. Die Tessiner werden beflügelt vom neuen Stadion zum ganz heissen Meisterschaftsanwärter. Unserer Ansicht nach reicht es am Ende nur knapp nicht zum ersten Meistertitel seit 1949.
1. BSC Young Boys
Das grosse Problem der Berner Young Boys war in der letzten Saison die Abwehr. Während der Angriff beinahe meisterlich performte, kassierte YB entschieden zu viele Gegentore. Gerardo Seoane ist in seiner Karriere nicht als Trainer mit den besten Defensivwerten bekannt, doch wenn der Coach nach den Neuzugängen mit Cedric Zesiger und Isaac Schmidt den Abwehrriegel noch immer nicht in den Griff kriegt, ist ihm auch nicht mehr weiterzuhelfen.
Ein vierter Rang erscheint realistisch, auch wenn der Saisonstart etwas in die Binsen geht und sich das Team erst noch finden muss. Einige Transfers wie Zan Celar, Ludwig Malachowski oder auch Kazeem Olaigbe bringen sicherlich Qualität mit. Es ist am Ende wohl zu viel Qualität, um die europäischen Plätze erneut zu verpassen, wenn sich einer der Topvereine den Cuptitel sichert.
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Usswärtsfahrer
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Falscher Thread, auch irgendwoher kopierter KI-Artikel. Toller Beitrag 
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Costanzo Girl
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 19.07.2026, 16:59 Falscher Thread, auch irgendwoher kopierter KI-Artikel. Toller Beitrag
Bericht ist von kicker.de
Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 19.07.2026, 16:59 Falscher Thread, auch irgendwoher kopierter KI-Artikel. Toller Beitrag
Hey ich wusste nicht in welche Thread.
FCB in den Medien?
Ja ist von Kicker. Danke Costanzo Girl. Habs vergessen
- Bierathlet
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Lalo86 hat geschrieben: 19.07.2026, 18:26Usswärtsfahrer hat geschrieben: 19.07.2026, 16:59 Falscher Thread, auch irgendwoher kopierter KI-Artikel. Toller Beitrag
Hey ich wusste nicht in welche Thread.
FCB in den Medien?
Ja ist von Kicker. Danke Costanzo Girl. Habs vergessen
Schweizer Fussball 2026/2027-Thread hätte ich passender gefunden, wenn sich 11/12 des Artikels um unsere Konkurrenten dreht.