man muss jetzt nicht quark dazuerfinden. kuzmanovic war vor degens amtsantritt weg (vertrag ist mitte 2020 ausgelaufen) und michi lang hat degen selber geholt (!). und auch fabian freis vertrag wurde unter degens ägide verlängert, der ist nämlich erst 3 jahre nach degens start gegangen worden. und die vielen trainer, die man auf der payroll hat(te) waren - ausser rahmen, der schnell eine anschlusslösung fand und dann von der liste war - hat auch allesamt degen geholt. 8 trainer in 5 jahren (7 davon hat degen geholt)Thinker hat geschrieben: 16.07.2026, 13:55100 Millionen Transferüberschuss in 5 Jahren. Das gibt 20 Millionen pro Jahr. Dann das strukturelle Defizit von 5-10 Millionen pro Jahr (je nach Jahr) abziehen. Dann die ganzen langjährigen Verträge die man auszahlen musste (Kuzmanovich, Fabian Frei, Michi Lang etc..). Dann die Behebung der finanziellen Misere die uns Burgener eingebrockt hat. Dann die verschiedenen Trainer die man teilweise gleichzeitig auf der Payroll hat. Finde es schon gut das man auch versucht finanziell den Verein an verschieden Fronten gesund zu kriegen und nicht zu sehr alles direkt wieder in Transfers investiert. Step by StepSchatschiri hat geschrieben: 16.07.2026, 13:11
Tönt zwar sehr negativ, ist aber leider eine realistische Einschätzung der Situation.
Und an die Leute die entweder immer sagen mit Transfers werden wir uns weiterentwickeln und YB finanziell überholen oder die immer behaupten der FCB sei finanziell der ärmste Verein, weshalb man keinen guten Spieler holen kann:
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So viel Stutz gemacht aber wir holen gefühlt jedes Jahr schlechtere/billigere Spieler. Mit Abstand den höchsten Gewinn aber wir können uns im Gegensatz zu Lugano/Thun/FCZ/YB etc. natürlich keinen guten Stürmer leisten.
Wieso sollte ich jetzt die Hoffnung haben, dass wir mit potentiellen Transfergewinnen (und das ist auch unsicher) plötzlich besser werden und dann weniger Jungspieler geholt werden und mehr Identifikationsfiguren dabei sind? War ja in Vergangenheit auch nicht so.
ja burgener (wobei der name immer gern genannt wird, denn eigentlich war es vor allem streller) hat uns in eine eklatante finanzielle misere geritten. aber bitte factcheck bevor hier wieder irgendwas behauptet wird.