Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Der Rest...

Keine 10-Millionen-Schweiz (Nachhaltigkeitsinitiative)

Umfrage endete am 11.06.2026, 09:28

Ja
15
33%
Nein
31
67%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 46

fixi
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von fixi »

Konter hat geschrieben: 14.06.2026, 12:53
fixi hat geschrieben: 14.06.2026, 12:41
Yazid hat geschrieben: 14.06.2026, 12:22 Gseht ganz drnoch us, als ob dä behinderti schissdrägg abglehnt würdi.

Finde den Ja-Anteil aber noch beträchtlich..Die Politik muss nun schauen, dass v.a. bei der Infrastruktur und Mobilität vorwärtsgemacht wird..
Alles e Froog vo dr Finanzierig. S'Gäld isch vorhande muess numme an de richtige Ort gholt wärde und vernünftig igsetzt wärde. Für das bruuchts abr nid mehr rächti sondern linki Politik.  

Stimme absolut zu. Habe auch nicht gesagt, dass es mehr rechte Politik braucht. 
 

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Konter
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Konter »

fixi hat geschrieben: 14.06.2026, 13:39
Konter hat geschrieben: 14.06.2026, 12:53
fixi hat geschrieben: 14.06.2026, 12:41

Finde den Ja-Anteil aber noch beträchtlich..Die Politik muss nun schauen, dass v.a. bei der Infrastruktur und Mobilität vorwärtsgemacht wird..
Alles e Froog vo dr Finanzierig. S'Gäld isch vorhande muess numme an de richtige Ort gholt wärde und vernünftig igsetzt wärde. Für das bruuchts abr nid mehr rächti sondern linki Politik.  
Stimme absolut zu. Habe auch nicht gesagt, dass es mehr rechte Politik braucht. 


War auch nicht gegen dich gemeint, sondern gegen solche Schwachsinns-Initiativen der SVP. 

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SubComandante
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von SubComandante »

Basel-Stadt wieder stabil.

Basler Beobachter
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Basler Beobachter »

Basler Beobachter hat geschrieben: 25.05.2026, 14:28 Es werden etwa 45% Ja stimmen. 
Die Westschweiz und die Städte Basel, Bern, Biel, Luzern, Winterthur und Zürich werden Nein stimmen. 
Die Kantone UR, NW, OW, AI und SZ werden Ja stimmen. 
Die Stadt Basel wird mit 70 % Nein stimmen, Riehen 50:50 und Bettingen wird annehmen. 
Schweizweit zu 55 % abgelehnt. Genau so war es zu erwarten. 
Alle drei Gemeinden in BS mit noch weniger Ja-Stimmen als ich vorausgesagt habe. Die Sorge um die Personalsuche der in die Kantonskasse massiv Steuern einzahlenden chemischen Industrie, hat auch mitgespielt. 

Wenn die SVP mit einer Ausländer-Initiative Erfolg haben will, muss diese sich auf diejenigen Ausländer beschränken, die kriminell sind und auf diejenigen, die auf Kosten unserer Sozialwerke leben. Dann liegt eine 60 %-ige Zustimmung drin. 

Etwas unlogisch. Der Kanton BL lehnt mit 55,87 % die SVP-Initiative ab, wählt aber mit knapper Mehrheit einen SVP-Mann anstelle eines Grünen in die Kantonsregierung. Gewisse Leute haben lieber eine bürgerliche statt eine linke Regierung, möchten aber trotzdem an der Urne je nach Fall mit den Linken stimmen. 

Wie man es auch wendet und dreht, die Tatsache, dass es in der Schweiz auf den Strassen, im ÖV und beim Landverbrauch immer enger wird, ist vom Volk als weniger wichtig betrachtet worden, als die Chance auf mehr linke Stimmen durch Einbürgerung, als die einfachere Rekrutierung von Arbeitskräften und als das Hinauszögern der Erhöhung des AHV-Alters. 
 

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Käppelijoch
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Käppelijoch »

Dettling ist schon ein A...ch lassen wir das.

Nein, Herr dettling, nicht die bösen Städter haben die Landbveölkerung überrollt, sondern diejenigen, welche das Geld erwirtschaften haben Nein gesagt, ja haben die Geldempfänger und Subventionsjäger eingelegt. So sieht es aus, Herr Subventions bzw Geld-vom-Staat-ohne-gegenleistunger-Erhalter Dettling

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Käppelijoch
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Käppelijoch »

Basler Beobachter hat geschrieben: 14.06.2026, 17:58
Basler Beobachter hat geschrieben: 25.05.2026, 14:28 Es werden etwa 45% Ja stimmen. 
Die Westschweiz und die Städte Basel, Bern, Biel, Luzern, Winterthur und Zürich werden Nein stimmen. 
Die Kantone UR, NW, OW, AI und SZ werden Ja stimmen. 
Die Stadt Basel wird mit 70 % Nein stimmen, Riehen 50:50 und Bettingen wird annehmen. 

Etwas unlogisch. Der Kanton BL lehnt mit 55,87 % die SVP-Initiative ab, wählt aber mit knapper Mehrheit einen SVP-Mann anstelle eines Grünen in die Kantonsregierung. 


Graubünden sagt Nein und macht gleichzeitig die SVP zur Nummer 1 im Grossen Rat (FDP -4, Mitte -6, SVP +10).

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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Pro Sportchef bim FCB »

Dettling. Ich erspare mir Kraftausdrücke, aber mir fallen viele ein.

Eigentlich sollte man diesen Landesverräter in den Knast stecken oder irgendwo nach Somalia ausschaffen. Was für ein Demokratiefeind, der die Städter nicht als Schweizer Volk anerkennen möchte.

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Somnium
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Somnium »

Lustig auch, dass jetzt von den nicht bürgerlichen Parteien Lösungen gefordert werden! (u.a. in Kommentarkinos wie BaZ).

Fakt ist: Die Bürgerlichen sind seit jeher in der Mehrheit in Bundesbern und haben seit der MEI nichts wesentlicheres zum Thema als diese Scheissinitiative hinbekommen. Dann gewinnen sie gleichentags auch noch Regierungs- und Parlamentswahlen.

Und jammern dann wehleidig wie die Italiener rum, wenn Infantino mal was lustiges sagt.

https://ibb.co/m561NbFn
https://ibb.co/pjp72X5z

«Die Zeit läuft für uns»: Die FCK SVP! gibt sich nach dem Nein kämpferisch
https://www.bazonline.ch/abstimmung-sch ... 7063997503 (BaZ-Abo!)
„Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich bin Punk."

Tief im Herzen wartet jeder auf das Ende der Welt. (Haruki Murakami)

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Taratonga
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Taratonga »

Eine Gemeinde sticht bei SVP-Initiativen im- mer wieder hervor: Unteriberg im Kanton Schwyz. Auch an diesem Sonntag haben die Bewohnerinnen und Bewohner der Bergge- meinde mit 90,5 Prozent Zustimmung zur 10-Millionen-Initiative einen schweizweiten Rekord erzielt. Auf der anderen Seite der Zuwanderungsvorlage steht die Stadt Bern. Hier haben nur gerade 16,4 Prozent der Stimmenden ein Ja eingelegt.

Stadt Bern 83,6% Nein

Noch nie in meinem Leben ein solch krasses Wahlergebnis gesehen!💪
Solche Zahlen kennt man sonst nur aus totalitären Regimes, in denen der amtierende Präsident mit 98% der Stimmen wiedergewählt wird.


Kanton Tessin:
50,7% Ja
49,3% Nein

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Somnium
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Somnium »

Das hochoffizielle Ergebnis mit allen Zahlen und Karten und ohne dummes Geschwafel:

10-Mio:
https://abstimmungen.admin.ch/details?proposalId=6860

Zivildienstgesetz:
https://abstimmungen.admin.ch/details?proposalId=6870
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von littlesnow »

Taratonga hat geschrieben: 14.06.2026, 19:53 Eine Gemeinde sticht bei SVP-Initiativen im- mer wieder hervor: Unteriberg im Kanton Schwyz. Auch an diesem Sonntag haben die Bewohnerinnen und Bewohner der Bergge- meinde mit 90,5 Prozent Zustimmung zur 10-Millionen-Initiative einen schweizweiten Rekord erzielt. Auf der anderen Seite der Zuwanderungsvorlage steht die Stadt Bern. Hier haben nur gerade 16,4 Prozent der Stimmenden ein Ja eingelegt.

Stadt Bern 83,6% Nein

Noch nie in meinem Leben ein solch krasses Wahlergebnis gesehen!💪
Solche Zahlen kennt man sonst nur aus totalitären Regimes, in denen der amtierende Präsident mit 98% der Stimmen wiedergewählt wird.


Kanton Tessin:
50,7% Ja
49,3% Nein
Na gut. Das SVP Loch nahe des Hoch-Ybrig's hat etwas Totalitäres an sich
 

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Tsunami
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Tsunami »

Basler Beobachter hat geschrieben: 14.06.2026, 17:58
Basler Beobachter hat geschrieben: 25.05.2026, 14:28 Es werden etwa 45% Ja stimmen. 
Die Westschweiz und die Städte Basel, Bern, Biel, Luzern, Winterthur und Zürich werden Nein stimmen. 
Die Kantone UR, NW, OW, AI und SZ werden Ja stimmen. 
Die Stadt Basel wird mit 70 % Nein stimmen, Riehen 50:50 und Bettingen wird annehmen. 
Schweizweit zu 55 % abgelehnt. Genau so war es zu erwarten. 
Alle drei Gemeinden in BS mit noch weniger Ja-Stimmen als ich vorausgesagt habe. Die Sorge um die Personalsuche der in die Kantonskasse massiv Steuern einzahlenden chemischen Industrie, hat auch mitgespielt. 

Wenn die SVP mit einer Ausländer-Initiative Erfolg haben will, muss diese sich auf diejenigen Ausländer beschränken, die kriminell sind und auf diejenigen, die auf Kosten unserer Sozialwerke leben. Dann liegt eine 60 %-ige Zustimmung drin. 

Etwas unlogisch. Der Kanton BL lehnt mit 55,87 % die SVP-Initiative ab, wählt aber mit knapper Mehrheit einen SVP-Mann anstelle eines Grünen in die Kantonsregierung. Gewisse Leute haben lieber eine bürgerliche statt eine linke Regierung, möchten aber trotzdem an der Urne je nach Fall mit den Linken stimmen. 

Wie man es auch wendet und dreht, die Tatsache, dass es in der Schweiz auf den Strassen, im ÖV und beim Landverbrauch immer enger wird, ist vom Volk als weniger wichtig betrachtet worden, als die Chance auf mehr linke Stimmen durch Einbürgerung, als die einfachere Rekrutierung von Arbeitskräften und als das Hinauszögern der Erhöhung des AHV-Alters. 

Zuerst mal Gratulation für deine punktgenaue Prognose.
Zur SVP Initative und Regierungsratswahl: Nur auf den ersten Blick mag das unlogisch sein. Aber du musst natürlich beachten, dass bei der RR-Wahl alle bürgerlichen Paretein die Wahl des moderaten SVP-Vertreters unterstützten. Somit hatte er eine entsprechende Basis, gewählt zu werden. Es wurde aber dennoch sehr knapp, da die Linke geschlossen den Grünen wählten. Bei den Bürgerlichen war dies in dieser Deutlichkeit nicht der Fall. Sonst wäre die Wahl noch etwas deutlicher ausgefallen.
Beir der 10-Mio Initiative stand die SVP alleine da, also auch gegen die FDP und Mitte, zudem gegen alle Verbände. Eine Ablehnung hier war die logische Konsequenz.
 

Basler Beobachter
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Basler Beobachter »

Somnium hat geschrieben: 14.06.2026, 19:21 1 - Fakt ist: Die Bürgerlichen sind seit jeher in der Mehrheit in Bundesbern und haben seit der MEI nichts wesentlicheres zum Thema als diese Scheissinitiative hinbekommen. Dann gewinnen sie gleichentags auch noch Regierungs- und Parlamentswahlen.

2 - «Die Zeit läuft für uns»: Die FCK SVP! gibt sich nach dem Nein kämpferisch
https://www.bazonline.ch/abstimmung-sch ... 7063997503 (BaZ-Abo!)
1 - Deine Bemerkung ist vollkommen richtig. Seit jeher, d.h. seit 1848, sind die Bürgerlichen in der Mehrheit im Schweizer Parlament. Genau so Fakt ist aber, dass die Bürgerlichen unter sich viel weniger einig sind als die Linken. Deshalb haben es schon viele linke Anliegen geschafft, in die Praxis umgesetzt zu werden. Und diese 10-Mio-Initiative war nun einmal unternehmerfeindlich. Das war das Scheitern vorprogrammiert. 

2 - Dass sich Abstimmungsverlierer kämpferisch geben, ist nichts Neues. Sowohl bei der SVP als auch bei den Linken. Eine solche Initiative wie die 10-Mio-Abstimmung wird in der Schweiz erst dann eine Mehrheit gefunden haben, wenn bis dann aufgrund des Dichtestresses unzählige Katastrophen ereignet haben sollte. Von einem solchen Szenario sind wir aber so weit entfernt, dass es die heute Lebenden nicht mehr erleben werden. 
 

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Faniella Diwani
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Faniella Diwani »

Basler Beobachter hat geschrieben: 15.06.2026, 06:41
Somnium hat geschrieben: 14.06.2026, 19:21 1 - Fakt ist: Die Bürgerlichen sind seit jeher in der Mehrheit in Bundesbern und haben seit der MEI nichts wesentlicheres zum Thema als diese Scheissinitiative hinbekommen. Dann gewinnen sie gleichentags auch noch Regierungs- und Parlamentswahlen.

2 - «Die Zeit läuft für uns»: Die FCK SVP! gibt sich nach dem Nein kämpferisch
https://www.bazonline.ch/abstimmung-sch ... 7063997503 (BaZ-Abo!)
1 - Deine Bemerkung ist vollkommen richtig. Seit jeher, d.h. seit 1848, sind die Bürgerlichen in der Mehrheit im Schweizer Parlament. Genau so Fakt ist aber, dass die Bürgerlichen unter sich viel weniger einig sind als die Linken. Deshalb haben es schon viele linke Anliegen geschafft, in die Praxis umgesetzt zu werden. Und diese 10-Mio-Initiative war nun einmal unternehmerfeindlich. Das war das Scheitern vorprogrammiert. 

2 - Dass sich Abstimmungsverlierer kämpferisch geben, ist nichts Neues. Sowohl bei der SVP als auch bei den Linken. Eine solche Initiative wie die 10-Mio-Abstimmung wird in der Schweiz erst dann eine Mehrheit gefunden haben, wenn bis dann aufgrund des Dichtestresses unzählige Katastrophen ereignet haben sollte. Von einem solchen Szenario sind wir aber so weit entfernt, dass es die heute Lebenden nicht mehr erleben werden. 

Mein Gott..... dann müsste sich in Tokyo oder Saigon oder Hanoi oder Singapur DAUERND irgendeine Katastrophe ereignen. 
Und komm mir jetzt nicht mit "Einwanderung". Da ist genau Singapur das Gegenbeispiel dafür wie man Christen, Moslems, Hindus und Buddhis am selben Ort haben kann OHNE das es deswegen knallt. 
 

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Faniella Diwani
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Faniella Diwani »

Es ist immer dasselbe: 
SVP gewinnt mit Zufallsmehr: MWI mit 50,3 Prozent Volk und 12 5⁄2 Ständen >> DEMOKRATISCHER ENTSCHEID! MESSERSCHARF UMSETZEN!
SVP verliert recht klar: 54,79 Prozent Nein bei 13-10 Ständen >> ABER DAS ANLIEGEN IST BERECHTIGT! DA MUSS ETWAS GEHEN! 45% WOLLEN DAS!!

Und gleichzeitig baut man die zweite Röhre am Göddu... da war doch mal was... ach ja: 51,9 % Ja, 16:7 Stände... Dem SVP Bundesrat ist das egal, war ja nur ein Zufallsmehr.  

badandugly
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von badandugly »

Ich finde das Zivi-Resultat scheisse, bin ich der Einzige der sich über dieses Ergebnis aufregt? Es gab für mich aktuell KEIN einziges echtes Argument, den Status Quo zu verändern. Wer zur Hölle hat warum ein ja eingelegt? Ich verstehe es nicht....

Ich bitte um sachliche Aufklärung, danke im Voraus.

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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Fey »

Faniella Diwani hat geschrieben: 15.06.2026, 07:35
Basler Beobachter hat geschrieben: 15.06.2026, 06:41
Somnium hat geschrieben: 14.06.2026, 19:21 1 - Fakt ist: Die Bürgerlichen sind seit jeher in der Mehrheit in Bundesbern und haben seit der MEI nichts wesentlicheres zum Thema als diese Scheissinitiative hinbekommen. Dann gewinnen sie gleichentags auch noch Regierungs- und Parlamentswahlen.

2 - «Die Zeit läuft für uns»: Die FCK SVP! gibt sich nach dem Nein kämpferisch
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1 - Deine Bemerkung ist vollkommen richtig. Seit jeher, d.h. seit 1848, sind die Bürgerlichen in der Mehrheit im Schweizer Parlament. Genau so Fakt ist aber, dass die Bürgerlichen unter sich viel weniger einig sind als die Linken. Deshalb haben es schon viele linke Anliegen geschafft, in die Praxis umgesetzt zu werden. Und diese 10-Mio-Initiative war nun einmal unternehmerfeindlich. Das war das Scheitern vorprogrammiert. 

2 - Dass sich Abstimmungsverlierer kämpferisch geben, ist nichts Neues. Sowohl bei der SVP als auch bei den Linken. Eine solche Initiative wie die 10-Mio-Abstimmung wird in der Schweiz erst dann eine Mehrheit gefunden haben, wenn bis dann aufgrund des Dichtestresses unzählige Katastrophen ereignet haben sollte. Von einem solchen Szenario sind wir aber so weit entfernt, dass es die heute Lebenden nicht mehr erleben werden. 
Mein Gott..... dann müsste sich in Tokyo oder Saigon oder Hanoi oder Singapur DAUERND irgendeine Katastrophe ereignen. 
Und komm mir jetzt nicht mit "Einwanderung". Da ist genau Singapur das Gegenbeispiel dafür wie man Christen, Moslems, Hindus und Buddhis am selben Ort haben kann OHNE das es deswegen knallt. 

In Singapur und Japan funktioniert es weil sie entweder strenge Gesetze haben die auch umgesetzt werden oder einen enormen Druck sich gesellschaftlichen angepasst zu verhalten (was in der Schweiz immer wieder gerne an Japan kritisiert wird) Bei uns zählt immer mehr die ICH ICH ICH mentalität. Daher wird es hier mit noch mehr Menschen immer schwieriger. Trotzdem war die 10mio Initiative scheisse und wurde zum glück abgelehnt.
 

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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Taratonga »

badandugly hat geschrieben: 15.06.2026, 09:41 Ich finde das Zivi-Resultat scheisse, bin ich der Einzige der sich über dieses Ergebnis aufregt? Es gab für mich aktuell KEIN einziges echtes Argument, den Status Quo zu verändern. Wer zur Hölle hat warum ein ja eingelegt? Ich verstehe es nicht....

Ich bitte um sachliche Aufklärung, danke im Voraus.

Ich fasse mir auch an den Kopf und hätte NIEMALS mit einem Ja gerechnet, nicht 2026. Da waren wohl zuviele die gedacht haben "RS tut jedem gut" oder "in Europa herrscht Krieg, morgen sind die Russen in Berlin".
Ich wohne ländlich, hier wollen von 10 Jungs 8 die RS machen, Problem also wo?
In unserer Branche sind wir immer wieder froh gibt es Zivis, die statt sinnlos umechäpsle und sich dann am Abend so richtig die Kante geben und den ganzen Tag kiffen (so zumindest waren meine RS + 3 WK's), 6 Monate am Stück lang die Gesellschaft "mittragen", wertvolle Tätigkeiten verrichten und am Ende des Zivildienstes sogar persönlich davon profitieren.
Ich klammere aber den Zivildienst (wo man ebenfalls den ganzen Tag rumsitzt, säuft und kifft) explizit aus. Den gibt es nämlich genau so.

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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Faniella Diwani »

badandugly hat geschrieben: 15.06.2026, 09:41 Ich finde das Zivi-Resultat scheisse, bin ich der Einzige der sich über dieses Ergebnis aufregt? Es gab für mich aktuell KEIN einziges echtes Argument, den Status Quo zu verändern. Wer zur Hölle hat warum ein ja eingelegt? Ich verstehe es nicht....

Ich bitte um sachliche Aufklärung, danke im Voraus.

Klassiche "Betroffenheitsdemokratie".

50% der Bevölkerung sind schon mal nicht betroffen weil es Frauen sind. 
Von den anderen 50% betrifft es nur ein Bruchteil. Und ein grosser Teil des Rests hat so Denkweisen wie "das het no niemerem gschadet!!!"

Wir brauchen eine Revision der Dienstpflicht UND eine weitere Armeerevision. Meine Vorschläge wären:

- Dienstpflicht für ALLE ab Niederlassung C. Dienst mit Waffe nur für CH. Dienst in der Armee nur freiwillig. 
- Stellungspflicht erst nach absolvierter Erstausbildung (Berufslehre, Bachelor). Einteilung unter Berücksichtigung der zivilen Ausbildung. 
- RS mit < 29. 
- Anzahl Diensttage "zwischen 20 und 50 zu leisten". Wenn Tage nicht abgeleistet werden darf es teuer werden. Dafür bitte weniger Zirkus bei Dienstverschiebungen. 

Und dann darf man gerne ein wenig die Armee aufwerten. z.B. mit "höherem EO" wenn man dort Dienst leistet. Dafür die Regel "Dienst ist Dienst" einführen. Wenn ALLE Dienstpflichtig sind, darf man nicht mehr unterscheiden. 

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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Taratonga »

V.a: ich war nicht immer võllig gegen militärische Verteidigung meines Landes, das ist aber 30 Jahre und mehr her. Heutzutage brauchst Du keine Minenwerfer und all die vielen anderen lächerlichen Artilleriegeschosse nicht mehr. Kriege werden heute ganz anders geführt. Ich habe ja null Ahnung von moderner Kriegsführung und die armen Schweine die in der Ukraine in den Schützengräben ausharren müssen, leben auch nur weil Putin sein grobes Material nicht auffahren darf. Komischerweise ist der Iran fähig unzählige Kurz/Langstreckenrakten in beliebige Länder um sich herum abzufeuern. Entweder hat eine solch riesengrosse Armee wie Russland nur unbrauchbare Relikte aus dem 2 WK in seinen Waffenlagern, oder er nimmt sich zurück. Jeder dachte doch die Ukraine wäre im Kriegsfall gehen die Russen innert 7 Tagen besiegt.

Bin abgeschweift: die Schweiz soll wenn schon eine Berufsarmee einführen. Standt jetzt haben wir 50% unmotivierte, besoffen und bekiffte junge Soldaten an den Waffen, die im Ernstfall sowieso unbrauchbar wären.


Siehe NATO-Großübung „Hedgehog 2025“ in Estland. Dort agierten zehn ukrainische Drohnenspezialisten als angenommener Feind und legten mit asymmetrischer Kriegstaktik innerhalb weniger Stunden zwei NATO-Bataillone mit rund 150 bis Hunderten Soldaten sowie zahlreiche Panzer lahm!

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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von OutLander »

SVP-Matter hadert mit dem Abstimmungs-Nein
«Meine Töchter haben Angst in der Stadt»

Q: Blick

Verständlich. Das ginge mir gleich, bei dem Vater...

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Sean Lionn
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Sean Lionn »

als zivildienst-veteran, -unterstützer und nein-stimmender, sehe ich das gestrige ja nur halb so wild. kenne viele, mich inklusive, die den zivildienst damals nicht als last, sondern als sinnvolle (und vor allem ganz anständig bezahlte) beschäftigung in beruflichen übergangsphasen, semesterpausen oder auch einfach als willkommene abwechslung im beruflichen alltagstrott nutzten. insofern sind die neuen zusätzlich zu leistenden tage nicht per se etwas schlechtes.

von daher glaube ich auch kaum, dass die zusätzlichen diensttage die rs-flüchtlingsquote spürbar senken wird. hingegen bin ich sicher, dass es schon in wenigen jahren den nächsten angriff auf den zivildienst geben wird, den die neocons im bundeshaus ohnehin am liebsten ganz abschaffen würden.

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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Pro Sportchef bim FCB »

OutLander hat geschrieben: 15.06.2026, 11:39
SVP-Matter hadert mit dem Abstimmungs-Nein
«Meine Töchter haben Angst in der Stadt»

Q: Blick

Verständlich. Das ginge mir gleich, bei dem Vater...

Moment, vor der Abstimmung hat er doch gesagt, ER hat Angst um seine Töchter. Was stimmt nun? Beides? Oder hat er sich zumindest eines davon ausgedacht?

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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Pro Sportchef bim FCB »

Sean Lionn hat geschrieben: 15.06.2026, 11:42 als zivildienst-veteran, -unterstützer und nein-stimmender, sehe ich das gestrige ja nur halb so wild. kenne viele, mich inklusive, die den zivildienst damals nicht als last, sondern als sinnvolle (und vor allem ganz anständig bezahlte) beschäftigung in beruflichen übergangsphasen, semesterpausen oder auch einfach als willkommene abwechslung im beruflichen alltagstrott nutzten. insofern sind die neuen zusätzlich zu leistenden tage nicht per se etwas schlechtes.

von daher glaube ich auch kaum, dass die zusätzlichen diensttage die rs-flüchtlingsquote spürbar senken wird. hingegen bin ich sicher, dass es schon in wenigen jahren den nächsten angriff auf den zivildienst geben wird, den die neocons im bundeshaus ohnehin am liebsten ganz abschaffen würden.
Naja, wenn man weiterhin versucht das eine attraktiver zu machen nur indem man das andere unattraktiver macht, wird das zwangsläufig früher oder später auf die Füsse fallen.

Wenn du nun mehr Leute in Armee und RS hast, die 0 Bock darauf haben, wird die Qualität und Fähigkeit der Armee auch nicht wirklich besser.

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Faniella Diwani
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Faniella Diwani »

Taratonga hat geschrieben: 15.06.2026, 10:54 Bin abgeschweift: die Schweiz soll wenn schon eine Berufsarmee einführen. Standt jetzt haben wir 50% unmotivierte, besoffen und bekiffte junge Soldaten an den Waffen, die im Ernstfall sowieso unbrauchbar wären.



Da bin ich nun aber eher dagegen. Eine Berufsarmee ist immer auch eine Macht im Staat. Eine die sich manchmal nicht den getrennten Gewalten unterordnen will. 
Eine Milizarmee ist unsere Versicherungen gegen Machtgelüste des Miltärs.  

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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Faniella Diwani »

Sean Lionn hat geschrieben: 15.06.2026, 11:42 als zivildienst-veteran, -unterstützer und nein-stimmender, sehe ich das gestrige ja nur halb so wild. kenne viele, mich inklusive, die den zivildienst damals nicht als last, sondern als sinnvolle (und vor allem ganz anständig bezahlte) beschäftigung in beruflichen übergangsphasen, semesterpausen oder auch einfach als willkommene abwechslung im beruflichen alltagstrott nutzten. insofern sind die neuen zusätzlich zu leistenden tage nicht per se etwas schlechtes.

von daher glaube ich auch kaum, dass die zusätzlichen diensttage die rs-flüchtlingsquote spürbar senken wird. hingegen bin ich sicher, dass es schon in wenigen jahren den nächsten angriff auf den zivildienst geben wird, den die neocons im bundeshaus ohnehin am liebsten ganz abschaffen würden.

Nein. Das wird sie nicht. Jede Verschärfung wird nur die Zahl der UC-Fälle hochtreiben. Und die Zivi-Gesuche VOR der RS werden zunehmen. Wer bisher mit einem "ich gucke mal" in die RS ging, der wird nun schon vorher das Gesuch einreichen. 

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Faniella Diwani
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Faniella Diwani »

Pro Sportchef bim FCB hat geschrieben: 15.06.2026, 12:02 Wenn du nun mehr Leute in Armee und RS hast, die 0 Bock darauf haben, wird die Qualität und Fähigkeit der Armee auch nicht wirklich besser.
Die 0-Bock sind nicht mal das Problem. Das Problem sind die Übermotivierten die freiwillig weitermachen. 
Man sollte immer diejenigen führen lassen die es nicht unbedingt wollen. Bei denen welche es unbedingt wollen, ist die Arschlochquote deutlich zu hoch.  
 

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Käppelijoch
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Käppelijoch »

Ja der Dettling ist schon ein TRottel / Depp...Deppling...

...heult herum, die Städter hätten die Landbevölkerung überfahren....ja, wer kennt sie nicht...die Städter aus dem Val Müstair, aus Ilanz, aus Zuoz, aus dem Kanton Luzern, aus Schaffhausen, aus dem Jura...glaubt der wirklich den Blödsinn, welcher er rauslässt?

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Faniella Diwani
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Faniella Diwani »

Spannend ist die Sicht auf Gemeindeebene (Filter manuell wechseln)
https://abstimmungen.admin.ch/details?proposalId=6860

Ausschlaggebend dürften für einisch ein paar Tourismusgebieten gewesen sein. 

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OutLander
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von OutLander »

Sind einfach mieser Verlierer, genau wie ihre Kack-Wähler...

Vor allem heulen sie jetzt rum, dass das Resultat sehr "knapp" gewesen sein. Mit einer Differenz von fast 10%... Gut, rechnen ist bei denen wohl eh Glücksache, sonst hätten sie dem Gugus wohl gar nicht erst zugestimmt. 

Aber bei der Masseneinwanderungsinitiative war das Resultat dann "glasklar" Ähä, natürlich  :o

Reminder: Damals waren es 50.3 % "Ja"-Stimmen...

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