Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
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Keine 10-Millionen-Schweiz (Nachhaltigkeitsinitiative)
Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Flankierende Massnahmen abschaffen (welche die Löhne ALLER Arbeitnehmer schützen)
und
den Saisonnierstatus quasi wieder einführen, denn temporär in der Schweiz arbeitende Ausländer (bis zu 12 Monate!!!) sollen nicht zu den 10 Millionen gehören.
Tolles Rezept. Wie kann man das als Arbeitnehmer, der seine Brötchen mit Arbeit und schweizer Lohn verdient, gut finden und ja stimmen?
Steht die SVP eigentlich öffentlich zu diesem Plan für Lohndumping?
und
den Saisonnierstatus quasi wieder einführen, denn temporär in der Schweiz arbeitende Ausländer (bis zu 12 Monate!!!) sollen nicht zu den 10 Millionen gehören.
Tolles Rezept. Wie kann man das als Arbeitnehmer, der seine Brötchen mit Arbeit und schweizer Lohn verdient, gut finden und ja stimmen?
Steht die SVP eigentlich öffentlich zu diesem Plan für Lohndumping?
Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Wie seht ihr eigentlich die Chancen, dass diese Initiative angenommen wird? Mich beschleicht dasselbe Gefühl wie 2014 und ich befürchte wirklich, dass diese Scheisse durchkommt 
Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
fixi hat geschrieben: 23.05.2026, 11:07 Wie seht ihr eigentlich die Chancen, dass diese Initiative angenommen wird? Mich beschleicht dasselbe Gefühl wie 2014 und ich befürchte wirklich, dass diese Scheisse durchkommt
Sag mal 53% ja und dann Jahrelang Chaos.
Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Ich glaub nit das es durrekunnt.
Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Dieses Forum ist grössenteil links, das YB-Forum zu 99% links (und wiederspiegelt daher nicht die allg. politische Stimmung). Ich glaube ebenfalls, dass diese Initiative durchkommen könnte.
wobei ich im 1898 nie sicher bin, ob die nicht-Linken sich einfach nicht zu Wort melden, weil innert Sekunden ein Riesenshitstorm auf sie niederprasseln würde, von den langjährigen Stammpostern aus der linken Bubble. Das dauert jeweils wenige Sekunden und dann prasseln umzählige Postings auf Andersdenkende ein. Der Begriff Nazi fällt auch gerne mal schnell, ich bin auch einer, egal ob 17 Jahre Gewerkschafter, SP-Demos mitorganisiert, 15 Jahre in der Reithalle im Ausgang. Nazi weil nicht Freund des Massakers vom 7.10.2023. Ob Juden die Opfer waren? Geschenkt. Ah ja, auch weil ich unzufrieden bin mit dem seit 10 Jahren nicht enden wollenden Zustrom aus Ländern wie Afghanistan, Syrien, Marokko, Algerien, Tunesien etc, nach Europa bzw deren täglicher negativer Präsenz in den Medien, bin ich ein Nazi.
Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Denke so 35 Prozent werden ja stimmen
Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Nur 35% Ja wäre eine Riesensensation.
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Costanzo Girl hat geschrieben: 23.05.2026, 13:09 https://www.gfsbern.ch/de/news/1-srg-tr ... juni-2026/
1, Prognose
Ich schäme mich für unser Land.
Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
1980 hatte die Schweiz 6 Mio Einwohner. In wenigen Jahren wird sich die Bevõlkerungszahl verdoppelt haben. Ein sehr grosser Teil unserer Landesfläche sind die Alpen, wo keine Menschen leben. Diese Anzahl Qkm muss man ergo von diesen 42'000 Quadratkilometern Fläche abziehen.
-> Die Schweizer Alpen bedecken eine Fläche von ca. 25'000 Quadratkilometern. Das entspricht rund 60 % der gesamten Landesfläche
Ich lebe seit einigen Jahren ausserhalb der Stadt Bern, ländlich und merke vom Dichtestress nichts, höchstens wenn ich Morgends und Abends durch den Bhf laufe und mich Zehntausende Menschen kreuzen. Wie mag das erst in Zürich aussehen?
Und: wann wird ein Zuwanderungsstopp tatsächlich nõtig sein? Bei 12 Mio? 15 Mio? 20 Mio?
Dies ist eigentlich mal wieder eine Abstimmung von der ich denke "da muss ich einfach abstimmen", aber ich habe keine Ahnung ob ich ja oder nein einwerfen soll... nur weil sie von der SVP kommt, ist sie per se für die Tonne, bzw man muss das Gegenteil ankreuzen? Das finde ich kindisch.
Just for fun:
Zürich: ca. 443.000 Einwohner
Genf: ca. 203.000 Einwohner
Basel: ca. 173.000 Einwohner
Lausanne: ca. 140.000 Einwohner
Bern: ca. 134.000 Einwohner
Winterthur: ca. 115.000 Einwohner
Luzern: ca. 82.000 Einwohner
Sogar Lausanne hat mittlerweile mehr Ew als Bern...
-> Die Schweizer Alpen bedecken eine Fläche von ca. 25'000 Quadratkilometern. Das entspricht rund 60 % der gesamten Landesfläche
Ich lebe seit einigen Jahren ausserhalb der Stadt Bern, ländlich und merke vom Dichtestress nichts, höchstens wenn ich Morgends und Abends durch den Bhf laufe und mich Zehntausende Menschen kreuzen. Wie mag das erst in Zürich aussehen?
Und: wann wird ein Zuwanderungsstopp tatsächlich nõtig sein? Bei 12 Mio? 15 Mio? 20 Mio?
Dies ist eigentlich mal wieder eine Abstimmung von der ich denke "da muss ich einfach abstimmen", aber ich habe keine Ahnung ob ich ja oder nein einwerfen soll... nur weil sie von der SVP kommt, ist sie per se für die Tonne, bzw man muss das Gegenteil ankreuzen? Das finde ich kindisch.
Just for fun:
Zürich: ca. 443.000 Einwohner
Genf: ca. 203.000 Einwohner
Basel: ca. 173.000 Einwohner
Lausanne: ca. 140.000 Einwohner
Bern: ca. 134.000 Einwohner
Winterthur: ca. 115.000 Einwohner
Luzern: ca. 82.000 Einwohner
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Die Frage ist die richtige, die Antwort die falsche und die Motivation dahinter mehr als fragwürdig.
Ich werde zumindest in 10 Jahren sagen dürfen dagegen gewesen zu sein. Wer sehenden Auges "Brexit" oder "Trump"spielt, dem ist nicht zu helfen.
Ich werde zumindest in 10 Jahren sagen dürfen dagegen gewesen zu sein. Wer sehenden Auges "Brexit" oder "Trump"spielt, dem ist nicht zu helfen.
Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Taratonga hat geschrieben: 23.05.2026, 12:20
Dieses Forum ist grössenteil links, das YB-Forum zu 99% links (und wiederspiegelt daher nicht die allg. politische Stimmung). Ich glaube ebenfalls, dass diese Initiative durchkommen könnte.
wobei ich im 1898 nie sicher bin, ob die nicht-Linken sich einfach nicht zu Wort melden, weil innert Sekunden ein Riesenshitstorm auf sie niederprasseln würde, von den langjährigen Stammpostern aus der linken Bubble. Das dauert jeweils wenige Sekunden und dann prasseln umzählige Postings auf Andersdenkende ein. Der Begriff Nazi fällt auch gerne mal schnell, ich bin auch einer, egal ob 17 Jahre Gewerkschafter, SP-Demos mitorganisiert, 15 Jahre in der Reithalle im Ausgang. Nazi weil nicht Freund des Massakers vom 7.10.2023. Ob Juden die Opfer waren? Geschenkt. Ah ja, auch weil ich unzufrieden bin mit dem seit 10 Jahren nicht enden wollenden Zustrom aus Ländern wie Afghanistan, Syrien, Marokko, Algerien, Tunesien etc, nach Europa bzw deren täglicher negativer Präsenz in den Medien, bin ich ein Nazi.
Bist wohl einer dieser Oldschool Sozialdemokraten, die auch für die Schwarzenbachinititative waren. Für die Arbeiter, aber nur solange sie Schweizer sind. Billiglohnarbeiter aus dem Ausland oder Saisonniers interessieren da nicht.
Zum Glück ist die SP heute nicht so, auch wenn sie dadurch Wählerschaft (wie dich?) an die SVP verloren hat, welche von der Wirtschaftselite der Schweiz geführt wird und diesen Leuten vorgaukelt, Arbeiterinteressen zu vertreten.
Übrigens ist es nicht das Forum, welches links und liberal ist, sondern der Kanton Basel Stadt ist es. Weisst du wie hoch der SVP-Wähleranteil bei uns ist? Wir hatten, wenn ich mich richtig erinnere, bei der MEI 2014 den höchsten Anteil an Nein-Stimmen, sicher aber in der Deutschschweiz. Das wird auch dieses mal wieder so sein. Die Bubble heisst also nicht FCB-Forum, die Bubble heisst Basel-Stadt!
Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Konter hat geschrieben: 23.05.2026, 14:47Taratonga hat geschrieben: 23.05.2026, 12:20
Dieses Forum ist grössenteil links, das YB-Forum zu 99% links (und wiederspiegelt daher nicht die allg. politische Stimmung). Ich glaube ebenfalls, dass diese Initiative durchkommen könnte.
wobei ich im 1898 nie sicher bin, ob die nicht-Linken sich einfach nicht zu Wort melden, weil innert Sekunden ein Riesenshitstorm auf sie niederprasseln würde, von den langjährigen Stammpostern aus der linken Bubble. Das dauert jeweils wenige Sekunden und dann prasseln umzählige Postings auf Andersdenkende ein. Der Begriff Nazi fällt auch gerne mal schnell, ich bin auch einer, egal ob 17 Jahre Gewerkschafter, SP-Demos mitorganisiert, 15 Jahre in der Reithalle im Ausgang. Nazi weil nicht Freund des Massakers vom 7.10.2023. Ob Juden die Opfer waren? Geschenkt. Ah ja, auch weil ich unzufrieden bin mit dem seit 10 Jahren nicht enden wollenden Zustrom aus Ländern wie Afghanistan, Syrien, Marokko, Algerien, Tunesien etc, nach Europa bzw deren täglicher negativer Präsenz in den Medien, bin ich ein Nazi.
Bist wohl einer dieser Oldschool Sozialdemokraten, die auch für die Schwarzenbachinititative waren. Für die Arbeiter, aber nur solange sie Schweizer sind. Billiglohnarbeiter aus dem Ausland oder Saisonniers interessieren da nicht.
Zum Glück ist die SP heute nicht so, auch wenn sie dadurch Wählerschaft (wie dich?) an die SVP verloren hat, welche von der Wirtschaftselite der Schweiz geführt wird und diesen Leuten vorgaukelt, Arbeiterinteressen zu vertreten.
Übrigens ist es nicht das Forum, welches links und liberal ist, sondern der Kanton Basel Stadt ist es. Weisst du wie hoch der SVP-Wähleranteil bei uns ist? Wir hatten, wenn ich mich richtig erinnere, bei der MEI 2014 den höchsten Anteil an Nein-Stimmen, sicher aber in der Deutschschweiz. Das wird auch dieses mal wieder so sein. Die Bubble heisst also nicht FCB-Forum, die Bubble heisst Basel-Stadt!
Zu jung
Aber ohne mich zu kennen einfach mal Schublade auf, bisschen dissen und Stempel drauf.
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Wie schon erwähnt ist die Frage schon richtig und diskussionswürdig. Aber die vorgeschlagene Lösung ergibt keinen Sinn für mich. Es könnte der Eindruck entstehen, man will wieder durch die Blume Schengen zerstören wollen. Und das würde uns richtig weh tun.
Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Warum sollen 10 Mio. (die Zahl ist irgendwie willkürlich gewählt, oder nicht?) in der Schweiz eigentlich so schlimm sein? Wir haben Platz, unsere Städte sind im internationalen (auch europäischen) Vergleich winzig. Wohngebiete und Infrastruktur kann man ausbauen.
Die Folgen eines Ja's (Kündigung der Bilateralen, Ausschluss aus Schengen) wären in historischem Ausmass katastrophal. Zusätzlich sind wir auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen.
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
SubComandante hat geschrieben: 23.05.2026, 14:58 Wie schon erwähnt ist die Frage schon richtig und diskussionswürdig. Aber die vorgeschlagene Lösung ergibt keinen Sinn für mich. Es könnte der Eindruck entstehen, man will wieder durch die Blume Schengen zerstören wollen. Und das würde uns richtig weh tun.
Eben... wenn wir uns auf Malle am Flughafen in derselben Schlange wie der Brite einreihen müssen, dann wissen wir das wir was falsch gemacht haben.
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Heute ein nein eingelegt
Um einer drohenden, regionalen Überbevölkerung entgegen zu wirken, haben wir entschieden die Agglo Basel im August zu verlassen. Ein Bergkanton im Osten freut sich (hoffentlich) über 4 neue Einwohner
Um einer drohenden, regionalen Überbevölkerung entgegen zu wirken, haben wir entschieden die Agglo Basel im August zu verlassen. Ein Bergkanton im Osten freut sich (hoffentlich) über 4 neue Einwohner
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Nun, wenn man "6 Millionen Initiative" gewählt hätte, wäre es schon etwas radikal gewesen.Nii hat geschrieben: 23.05.2026, 15:13 Warum sollen 10 Mio. (die Zahl ist irgendwie willkürlich gewählt, oder nicht?) in der Schweiz eigentlich so schlimm sein? Wir haben Platz, unsere Städte sind im internationalen (auch europäischen) Vergleich winzig. Wohngebiete und Infrastruktur kann man ausbauen.
Die Folgen eines Ja's (Kündigung der Bilateralen, Ausschluss aus Schengen) wären in historischem Ausmass katastrophal. Zusätzlich sind wir auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen.
Wenn man als Staat und Gesellschaft Ja zu Wachstum sagt, muss auch die entsprechende Infrastruktur bereitgestellt werden. Da muss jetzt mal gebaut werden, ansonsten sind die Verlierer diejenigen, die sich auch das Kellerverliess in Zürich für 1500 nicht mehr leisten können.
Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
War ich gestern meine sonntägliche Tour wandern, die 10. in diesem Jahr und in Folge. Item…hab eine Schwäche für Jura und Elsass und Sundgau…und wie ich so hart an der Landesgrenze im fast menschenleeren und unbebauten Land unterwegs war, das gesehen:
https://ibb.co/sdVXFY4t
Ein wunderbares Beispiel dafür, wie die SVP funktioniert. Wird die Initiative angenommen, dann war es das für Dörfer wie Bourrignon oder Pleigne, die praktisch zu hundert Prozent von Landwirtschaft-Subventionen leben.
Strassenunterhalt da hoch, öV, oder Zuzüger? Dann war es das mit der Dorfschule. Und am Ende stirbt die Gemeinschaft einfach aus. Und dann wird alles verwildern. Und dass war es dann auch mit Wandertouren in den Jura, wenn man keine Machete oder Stihl mit hat…
https://ibb.co/sdVXFY4t
Ein wunderbares Beispiel dafür, wie die SVP funktioniert. Wird die Initiative angenommen, dann war es das für Dörfer wie Bourrignon oder Pleigne, die praktisch zu hundert Prozent von Landwirtschaft-Subventionen leben.
Strassenunterhalt da hoch, öV, oder Zuzüger? Dann war es das mit der Dorfschule. Und am Ende stirbt die Gemeinschaft einfach aus. Und dann wird alles verwildern. Und dass war es dann auch mit Wandertouren in den Jura, wenn man keine Machete oder Stihl mit hat…
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Es werden etwa 45% Ja stimmen.
Die Westschweiz und die Städte Basel, Bern, Biel, Luzern, Winterthur und Zürich werden Nein stimmen.
Die Kantone UR, NW, OW, AI und SZ werden Ja stimmen.
Die Stadt Basel wird mit 70 % Nein stimmen, Riehen 50:50 und Bettingen wird annehmen.
Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Es braucht Volk und Stände. Seit 1848 haben nur 26 Initiativen das Ziel erfolgreich bewältigt. Zuletzt die 2024 die AHV-Reform…ist ein Marathon, so ein Volksprojekt. Und je näher das Ziel rückt, desto schwieriger wird es.
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badandugly
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Ich befürchte AG und SO auch eher jaBasler Beobachter hat geschrieben: 25.05.2026, 14:28Es werden etwa 45% Ja stimmen.
Die Westschweiz und die Städte Basel, Bern, Biel, Luzern, Winterthur und Zürich werden Nein stimmen.
Die Kantone UR, NW, OW, AI und SZ werden Ja stimmen.
Die Stadt Basel wird mit 70 % Nein stimmen, Riehen 50:50 und Bettingen wird annehmen.
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Die Initiative wird deshalb abgelehnt, weil neben Linken und Grünen auch der u.a. FDP nahe stehende Personen dagegen sind.badandugly hat geschrieben: 25.05.2026, 15:40Ich befürchte AG und SO auch eher jaBasler Beobachter hat geschrieben: 25.05.2026, 14:28 Es werden etwa 45% Ja stimmen.
Die Westschweiz und die Städte Basel, Bern, Biel, Luzern, Winterthur und Zürich werden Nein stimmen.
Die Kantone UR, NW, OW, AI und SZ werden Ja stimmen.
Die Stadt Basel wird mit 70 % Nein stimmen, Riehen 50:50 und Bettingen wird annehmen.
Wäre die Initiative nur gegen die Leute, die ohne Arbeitsvertrag einreisen, hätte sie Chancen, angenommen zu werden.
Damit die Initiative angenommen würde, müssten nicht allzu wenige Wähler der FDP, der Mitte (ex CVP), der GLP, der Grünen und der SP entgegen der Parteiparole abstimmen.
Abstimmungen vom 14. Juni 2026 – Parolenspiegel - News - SRF
Zuletzt geändert von Basler Beobachter am 25.05.2026, 23:18, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Das Gewicht der SPD Wähler darf man bei dieser Abstimmung nicht überbewerten. Die werden keine grosse Rolle spielen.Basler Beobachter hat geschrieben: 25.05.2026, 19:47badandugly hat geschrieben: 25.05.2026, 15:40Ich befürchte AG und SO auch eher jaBasler Beobachter hat geschrieben: 25.05.2026, 14:28 Es werden etwa 45% Ja stimmen.
Die Westschweiz und die Städte Basel, Bern, Biel, Luzern, Winterthur und Zürich werden Nein stimmen.
Die Kantone UR, NW, OW, AI und SZ werden Ja stimmen.
Die Stadt Basel wird mit 70 % Nein stimmen, Riehen 50:50 und Bettingen wird annehmen.
Damit die Initiative angenommen würde, müssten nicht allzu wenige Wähler der FDP, der Mitte (ex CVP), der GLP, der Grünen und der SPD entgegen der Parteiparole abstimmen.
Abstimmungen vom 14. Juni 2026 – Parolenspiegel - News - SRF
Aber mal ernsthaft. Es wäre töricht, zu denken, dass das Nein ein Selbstläufer wird. ALLE die dagegen sind müssen abstimmen. Mobilisierung ist das Zauberwort. Die Befürworter, die in ihren Kuhställen an Dichtestress leiden, werden maximal mobilisieren. ALLE Gegner müssen an die Urne. Die Meinungen sind längst gemacht. Es geht nur noch um die Mobilisierung beider Lager.
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Ich sehe das Ganze nicht so klar und einfach. Die Initiative bedient schlichtweg zu viele verschiedene emotionale Klischees, Fakenews und ein paar Fakten.footbâle hat geschrieben: 25.05.2026, 21:20Das Gewicht der SPD Wähler darf man bei dieser Abstimmung nicht überbewerten. Die werden keine grosse Rolle spielen.Basler Beobachter hat geschrieben: 25.05.2026, 19:47 Damit die Initiative angenommen würde, müssten nicht allzu wenige Wähler der FDP, der Mitte (ex CVP), der GLP, der Grünen und der SPD entgegen der Parteiparole abstimmen.
Abstimmungen vom 14. Juni 2026 – Parolenspiegel - News - SRF
Aber mal ernsthaft. Es wäre töricht, zu denken, dass das Nein ein Selbstläufer wird. ALLE die dagegen sind müssen abstimmen. Mobilisierung ist das Zauberwort. Die Befürworter, die in ihren Kuhställen an Dichtestress leiden, werden maximal mobilisieren. ALLE Gegner müssen an die Urne. Die Meinungen sind längst gemacht. Es geht nur noch um die Mobilisierung beider Lager.
Asylbewerber (auch wenn sie rein faktisch nur einen kleinen Teil der Zuwanderung ausmachen, aber es wird ja emotional und mit Fakenews argumentiert): Bei SVP und FDP unten durch, die würden Asyl komplett abschaffen wollen. Auch wenn es bedeutet, die Menschenrechtskonvention abzuschaffen und Grundrechte abzubauen. Mitte und GLP ist auch eher negativ eingestellt, aber nicht so radikal.
5 von 10 Zuwanderern arbeiten nicht (halt quasi wieder Fakenews, ausser man befürwortet Kinderarbeit! Bei den 15 bis 65 jährigen Zuwanderern ist die Erwerbsquote höher wie bei Schweizern): Zieht massiv bei SVP und FDP. Zumal man da vermutlich auch Kinderarbeit begrüssen würde... Sogar in der Mitte wird das vermutlich ziehen, niemand will ja faule Zuwanderer durchfüttern (wobei diese Wähler hoffentlich schlau genug sind eine Statistik zu hinterfragen und Fakenews zu erkennen)
Es kommen gar keine Fachkräfte (halt wieder Fakenews, da es keine exakte Definition von Fachkraft gibt und wenn es eine Definition von einem Verband oder Bund gibt, dann gelten alle Personen mit Berufsausbildung dazu): Zieht halt wieder von Mitte bis Rechts habe ich das Gefühl.
Nur 1 von 10 Zuwanderern kommt in einem Bereich mit Fachkräftemangel. Ja, das scheint aktuell tatsächlich ein Fakt gemäss dem Adecco Fachkräftemangel-Index (oder wie das Ding heisst). Früher war das wohl anders, aber mit der deutlichen Abkühlung des Schweizer Arbeitsmarktes in den letzten Jahren scheint der Fachkräftemangel wirklich nicht mehr so gross und die Zuwanderer kommen vermehrt in Bereichen und Branchen, wo es eigentlich keinen Mangel gibt. Sowas könnte dann sogar von ganz links bis ganz rechts ziehen. Also ja, einen ganz linken SPler wird dieser Fakt auch nicht zu einem Ja umstossen. Aber vielleicht einen eher linken Mittewähler?
Wir werden sehen, ob sich die Schweiz mit ihrem eigenen Brexit (wie würden wir das eigentlich nennen? Schwexit?) auch so sehr ins eigene Bein schiessen möchte. Unmöglich erscheint mir das nicht, auch wenn ich mit 40-45% (bedenklich hohen) Ja-Stimmen rechne.
Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Historisch hat sich die FDP nie klar und deutlich gegen Kinderarbeit ausgesprochen!
Historisches Fabrikgesetz (1877): Die FDP war an der Ausarbeitung des Gesetzes beteiligt, das die Arbeit von Kindern unter 14 Jahren in Fabriken untersagte. Dies beendete die extremen Ausbeutungen der frühen Industrialisierung.
Ja Logo, die FDP war bis zum EWR-Nein 1992 DIE (Wirtschaft-) Partei der Schweiz. 43 Jahre lang war die Zauberformel im Bundesrat mit 7/7 und dann wählte die Bundesversammlung Josef Zemp von der CVP. Die heutige Zauberformel ist gleichfalls der CVP „geschuldet“. 1959 diente sie als Argument, endlich einen SP-Vertreter wählbar zu machen! 111 Jahre lang absolute „Bürgerliche Diktatur Mehrheit“ im Bundesrat!
Die erste Zauberformel:
2 Sitze: FDP
2 Sitze: CVP
2 Sitze: SP (Sozialdemokratische Partei)
1 Sitz: BGB (Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei, heute SVP) (ist seit 1929 ununterbrochen im Bundesrat vertreten. Freuen wir uns alle schon auf das 100jährige Jubiläum…
. Ideen für die Party, sowas will vorbereitet sein…)
Zurück zur Kinderarbeit:
Im Zuge der Konzernverantwortungs-Initiative 2020 argumentierte die FDP, die Initiative, welche Schweizer Unternehmen dazu verpflichten wollte, Menschenrechtsstandards (inklusive Kinderarbeitsverboten!) im Ausland gerichtlich durchsetzbar zu machen würden dem Wirtschaftsstandort schaden und löse das Problem vor Ort (im Ausland!) nicht.
2023 hatte die FDP immer noch zwei Bundesräte und noch 14,3 Prozent Wählerzuspruch:
https://ibb.co/FbVW7YQc
Not so Fun Fact: GLP und Grüne bringen zusammen 17,4 Prozent (+3,1 Prozent im Vergleich mit der „Kinderarbeiterpartei“ FDP…) an die Urne.
Transparenzhinweis: Diese Recherche entstand mit Unterstützung der Google-KI.
Historisches Fabrikgesetz (1877): Die FDP war an der Ausarbeitung des Gesetzes beteiligt, das die Arbeit von Kindern unter 14 Jahren in Fabriken untersagte. Dies beendete die extremen Ausbeutungen der frühen Industrialisierung.
Ja Logo, die FDP war bis zum EWR-Nein 1992 DIE (Wirtschaft-) Partei der Schweiz. 43 Jahre lang war die Zauberformel im Bundesrat mit 7/7 und dann wählte die Bundesversammlung Josef Zemp von der CVP. Die heutige Zauberformel ist gleichfalls der CVP „geschuldet“. 1959 diente sie als Argument, endlich einen SP-Vertreter wählbar zu machen! 111 Jahre lang absolute „Bürgerliche Diktatur Mehrheit“ im Bundesrat!
Die erste Zauberformel:
2 Sitze: FDP
2 Sitze: CVP
2 Sitze: SP (Sozialdemokratische Partei)
1 Sitz: BGB (Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei, heute SVP) (ist seit 1929 ununterbrochen im Bundesrat vertreten. Freuen wir uns alle schon auf das 100jährige Jubiläum…
Zurück zur Kinderarbeit:
Im Zuge der Konzernverantwortungs-Initiative 2020 argumentierte die FDP, die Initiative, welche Schweizer Unternehmen dazu verpflichten wollte, Menschenrechtsstandards (inklusive Kinderarbeitsverboten!) im Ausland gerichtlich durchsetzbar zu machen würden dem Wirtschaftsstandort schaden und löse das Problem vor Ort (im Ausland!) nicht.
2023 hatte die FDP immer noch zwei Bundesräte und noch 14,3 Prozent Wählerzuspruch:
https://ibb.co/FbVW7YQc
Not so Fun Fact: GLP und Grüne bringen zusammen 17,4 Prozent (+3,1 Prozent im Vergleich mit der „Kinderarbeiterpartei“ FDP…) an die Urne.
Transparenzhinweis: Diese Recherche entstand mit Unterstützung der Google-KI.
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)
Somnium hat geschrieben: 26.05.2026, 02:57
Not so Fun Fact: GLP und Grüne bringen zusammen 17,4 Prozent (+3,1 Prozent im Vergleich mit der „Kinderarbeiterpartei“ FDP…) an die Urne.
Ja genau, das sind deckungsgleiche Parteien, welche man als eine Einheit sehen kann...nur weil beide das Wort "Grün" im Parteinamen haben, kann man sie noch lange nicht als Einheit zusammennehmen. Soll ein Bundesrat dann beide Parteibücher haben? Soll die GLP den Grünen zum Sitz verhelfen und sich weiterhin von Links beschimpfen lassen?
Das ist in etwa so, als würde man in der Romandie "Die Mitte" und die SVP (Union Démocratique du Centre UDC) als eine Partei zusammenfassen, weil beide im Parteinamen ein Zentrumsbegriff tragen....