maradoo hat geschrieben: 18.05.2026, 14:07 Wieso hesch d Milliono yygsaggt und bisch mitem däm uffbloosene Apparat abghaue?
Genau sind die Froge gstellt worde? Lohnt sichs zum lose?
maradoo hat geschrieben: 18.05.2026, 14:07 Wieso hesch d Milliono yygsaggt und bisch mitem däm uffbloosene Apparat abghaue?
D Folg isch nonig dusse, wird wohrschiins erst am Mittwuch ufgno. Bis morn am 12i kame no Frooge iireiche.ImmerLüüter hat geschrieben: 18.05.2026, 14:13maradoo hat geschrieben: 18.05.2026, 14:07 Wieso hesch d Milliono yygsaggt und bisch mitem däm uffbloosene Apparat abghaue?
Genau sind die Froge gstellt worde? Lohnt sichs zum lose?
ImmerLüüter hat geschrieben: 18.05.2026, 14:13maradoo hat geschrieben: 18.05.2026, 14:07 Wieso hesch d Milliono yygsaggt und bisch mitem däm uffbloosene Apparat abghaue?
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Genau sind die Froge gstellt worde? Lohnt sichs zum lose?
Meinst du diesen Vorwurf der persönlichen Bereicherung eigentlich ernst? Hast du Insiderinfos, wieviel Geld er damals von Burgener bekommen hatte?Waldfest hat geschrieben: 18.05.2026, 15:32 "Bernhard, wie nennt man das, wenn man ein Geschenk später teuer weiterverkauft?"
"Wie oft besuchst du deine Ehrenspalenbärglemer Platte?"
Konter hat geschrieben: 18.05.2026, 17:33Meinst du diesen Vorwurf der persönlichen Bereicherung eigentlich ernst? Hast du Insiderinfos, wieviel Geld er damals von Burgener bekommen hatte?Waldfest hat geschrieben: 18.05.2026, 15:32 "Bernhard, wie nennt man das, wenn man ein Geschenk später teuer weiterverkauft?"
"Wie oft besuchst du deine Ehrenspalenbärglemer Platte?"
Heusler hat schon bereits vor dem Verkauf an Burgener ca. die Hälfte der Aktien an Heitz, Knup, Werthmüller und Kamm übertragen, zu den gleichen Bedingungen, wie er sie damals von Oeri übernommen hat.
Danach wurde ihr Aktienpaket für einen Bruchteil ihres eigentlichen Wertes an Burgener weiterverkauft.
Heusler hat sicherlich unter dem Strich einen guten Batzen mit dem FCB verdient, aber im Gegensatz zu irgendwelchen Managern, welche absurd hohe Löhne beziehen, fernab von irgendeinem reellen Leistungsbezug, kann man bei Heusler zumindest mit Recht sagen, der Mann hat den FC Basel erfolgreicher geführt, als alle vor oder nach ihm.
Es gibt ja in unserer Welt zahlreiche geldgierige Arschlöcher, die durch unsere perverse Art zu wirtschaften auch noch belohnt werden. Für mich gehört Heusler nicht in diese Kategorie.
+1893St.Jakobs Park hat geschrieben: 18.05.2026, 17:36 Danke dir
Heusler verdient mehr Respekt. Ohne ihn hätten die vielen Erfolge nie existiert.
St.Jakobs Park hat geschrieben: 18.05.2026, 17:36Danke dir
Heusler verdient mehr Respekt. Ohne ihn hätten die vielen Erfolge nie existiert.
Naja, da machst du es dir jetzt ein bisschen einfach. So wie du diese Feststellung formulierst ist deine Wertung impliziert.
Waldfest hat geschrieben: 18.05.2026, 19:29 Ich finds nicht in Ordnung, aber man kann da natürlich anderer Meinung sein, ich sehe all die Argumente auch.
Und trotzdem hat sein Abgang und die Art und Weise ein Geschmäckle. Erst recht wenn man seinen Nachfolger anschaut
Waldfest hat geschrieben: 18.05.2026, 20:16 Fair
Ich hab damals an der GV Bernie II meine Stimme gegeben und es postwendend bereut, als ich im Nachgang mit Bernie I im Paddys angestossen habe
Da das ein vom FCB selbst produzierter und moderierter Podcast ist, wird es wenig bis keine kritischen Fragen geben. Brauchts auch nicht, das ist nicht das Gefäss dafür. Ist eher was für Nostalgiker, wozu ich mich auch zählen würde.
Master hat geschrieben: 28.05.2026, 00:19 Nit nur do im Forum, au sunscht im Club sötte paar Lüt di letschti Folg guet lose.
Master hat geschrieben: 28.05.2026, 13:41
Weil im Podcast aus meiner Sicht Heusler den Fokus darauf richtet, was Erfolg in Clubs und generell Organisationen ausmacht - nämlich nicht "Mentalität" und "gewinnen wollen". Dass es unrealistisch sei zu meinen, dass die Spieler nicht genug "wollen" würden.
Sondern dass es darum geht, ein Umfeld und einen Persönlichkeitsmix schaffen, wo einzelne Personen freiwillig, ohne Auftrag und ohne formelle Rolle Leadership-Funktionen übernehmen. Nicht weil sie müssen, sondern weil es ihre Art ist. Und das diese Personen unterstützt und geschützt werden müssen in der Organisation.
Er spricht viele solche kleinen Beispiele an (Streller der Salah zu sich nahm und zeigte, wie eine Meisterfeier aussieht, Delgado der jedem spanisch-sprechenden Spieler die Stadt zeigte oder in Hofstetten-Flüh in einem Restaurant eine Art Team-Stammtisch etabliert hatte).
Und er spricht auch ganz klar an, dass in erster Linie der Trainer genau dafür verantwortlich ist für die Fussballmannschaft, aber das auch von der Führungsebene im grösseren Bild gelebt werden muss.
Ich habe keine Erfahrung diesbezüglich in Fussballvereinen, ich war nie in irgendeiner Funktion diesbezüglich in einem Club. Aber ich war in genügend Unternehmen um genau das herauszuspüren (oder eben das fehlen dieser Organisationskultur). Oder besser gesagt: Ich versuche, genau diese Art von Unternehmen zu finden, an solchen Orten zu arbeiten und meinen Teil dazu beizutragen. Und ich es spiegelt meine Erfahrungen und meine Einschätzung zu 100%.
Was ich nicht beurteilen kann, ist, wie es beim FC Basel heute "von innen" effektiv aussieht. Ich kann nur sagen, dass dieser Eindruck und diese Werte nicht nach aussen vermittelt werden wie sie sein sollten. Und das ist aus meiner Sicht genau das, was geändert werden sollte. Nicht von heute auf Morgen, aber mittelfristig. Cultural Changemanagement ist ein massiv unterschätztes Performance-Tool aus meiner Sicht.
Exakt.Master hat geschrieben: 28.05.2026, 13:41
Weil im Podcast aus meiner Sicht Heusler den Fokus darauf richtet, was Erfolg in Clubs und generell Organisationen ausmacht - nämlich nicht "Mentalität" und "gewinnen wollen". Dass es unrealistisch sei zu meinen, dass die Spieler nicht genug "wollen" würden.
Sondern dass es darum geht, ein Umfeld und einen Persönlichkeitsmix schaffen, wo einzelne Personen freiwillig, ohne Auftrag und ohne formelle Rolle Leadership-Funktionen übernehmen. Nicht weil sie müssen, sondern weil es ihre Art ist. Und das diese Personen unterstützt und geschützt werden müssen in der Organisation.
Er spricht viele solche kleinen Beispiele an (Streller der Salah zu sich nahm und zeigte, wie eine Meisterfeier aussieht, Delgado der jedem spanisch-sprechenden Spieler die Stadt zeigte oder in Hofstetten-Flüh in einem Restaurant eine Art Team-Stammtisch etabliert hatte).
Und er spricht auch ganz klar an, dass in erster Linie der Trainer genau dafür verantwortlich ist für die Fussballmannschaft, aber das auch von der Führungsebene im grösseren Bild gelebt werden muss.
Ich habe keine Erfahrung diesbezüglich in Fussballvereinen, ich war nie in irgendeiner Funktion diesbezüglich in einem Club. Aber ich war in genügend Unternehmen um genau das herauszuspüren (oder eben das fehlen dieser Organisationskultur). Oder besser gesagt: Ich versuche, genau diese Art von Unternehmen zu finden, an solchen Orten zu arbeiten und meinen Teil dazu beizutragen.
I glaub was das aabelangt het är sich gänderet, hesch in letschter Zyt in e paar Medie gläse.Konter hat geschrieben: 28.05.2026, 13:56Exakt.Master hat geschrieben: 28.05.2026, 13:41
Weil im Podcast aus meiner Sicht Heusler den Fokus darauf richtet, was Erfolg in Clubs und generell Organisationen ausmacht - nämlich nicht "Mentalität" und "gewinnen wollen". Dass es unrealistisch sei zu meinen, dass die Spieler nicht genug "wollen" würden.
Sondern dass es darum geht, ein Umfeld und einen Persönlichkeitsmix schaffen, wo einzelne Personen freiwillig, ohne Auftrag und ohne formelle Rolle Leadership-Funktionen übernehmen. Nicht weil sie müssen, sondern weil es ihre Art ist. Und das diese Personen unterstützt und geschützt werden müssen in der Organisation.
Er spricht viele solche kleinen Beispiele an (Streller der Salah zu sich nahm und zeigte, wie eine Meisterfeier aussieht, Delgado der jedem spanisch-sprechenden Spieler die Stadt zeigte oder in Hofstetten-Flüh in einem Restaurant eine Art Team-Stammtisch etabliert hatte).
Und er spricht auch ganz klar an, dass in erster Linie der Trainer genau dafür verantwortlich ist für die Fussballmannschaft, aber das auch von der Führungsebene im grösseren Bild gelebt werden muss.
Ich habe keine Erfahrung diesbezüglich in Fussballvereinen, ich war nie in irgendeiner Funktion diesbezüglich in einem Club. Aber ich war in genügend Unternehmen um genau das herauszuspüren (oder eben das fehlen dieser Organisationskultur). Oder besser gesagt: Ich versuche, genau diese Art von Unternehmen zu finden, an solchen Orten zu arbeiten und meinen Teil dazu beizutragen.
Natürlich gibt es solche Typen und Charaktere im Team, wie vermutlich Lichtsteiner und auch Degen als Spieler waren, die vielleicht dieses "Wohlfühl"-Umfeld innerhalb des Unternehmens weniger brauchen und viel mehr intrinsische Motivation mitbringen und ihre Leistung durch viel Fleiss und Disziplin abrufen können, aber nicht jeder Mensch kann das einfach so. Und wenn du eben solch ein Typ bist, hilft es, wenn du einen Präsidenten hast, der das versteht und nicht im hauseigenen Podcast 30 Minuten deine Mentalität in Frage stellt. Und auch nicht einen Trainer, der dir am liebsten die Taktiktafel über den Kopf zieht, wenn du einen Stellungsfehler gemacht hast.
David Degen mag viel von Transferpolitik verstehen und wie man mit Agenten handelt und Lichtsteiner mag viel von Fussball und Taktik verstehen, aber in der Menschenführung sind beide, zumindest von aussen betrachtet, einfach nur schlecht.
Yakin hat übrigens auch genau dieses Defizit, darum ist es so wertvoll, jemanden wie Calla im Trainerstaff zu haben, der diese Rolle übernehmen kann. Ich hoffe der neue Assistenztrainer bringt diese Qualität mit sich.