Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

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Somnium
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Somnium »

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Basler Beobachter
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Basler Beobachter »

Faniella Diwani hat geschrieben: 29.04.2026, 10:06
Somnium hat geschrieben: 29.04.2026, 09:57 @Basler Beobachter

Wer bei diesem Thema von „Radikalen“ schwafelt…und von den Frauen bessere Überprüfung des Partners fordert…ist ein potentieller Täter.

Wer dem Opfer die Schuld zuweist, wirft andere Fragen auf. 
Ich  habe keine Opferschuld verkündet. Beispiel Mordfall Binningen: Die Dame hat null schuld. Der Täter gehört für immer eingesperrt. 
Die Dame hat dieses Monster freiwillig als ihren Partner ausgesucht. Da finde ich es nur richtig, allgemein den Damen zu empfehlen, bei der Partnerwahl der Aggressivität des Gegenübers mehr Beachtung zu schenken. 

Ich weiss von einem Fall aus dem Umfeld von jemandem aus meinem Bekanntenkreis: Die Dame verliess ihren netten Mann, weil er ihr zu langweilig wurde. Seither wurden mehrere ihrer Partner gegen sie handgreiflich. Empfehlungen (nicht von mir, sondern von der Person aus meinem Bekanntenkreis), ihre Partner zu prüfen, schlägt sie regelmässig in den Wind, denn sie könne ja nichts dafür, dass ihr diese Männer gefallen. 

Ob Enkeltrick, falsche Polizei, potentieller Partner, Zeigen von Wertgegenständen, Loverboy-Masche oder Outfit, es ist generell zum empfehlen, darauf zu achten, dass es nicht immer ungefährlich ist. 
 

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Faniella Diwani
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Faniella Diwani »

Basler Beobachter hat geschrieben: 29.04.2026, 18:14
Faniella Diwani hat geschrieben: 29.04.2026, 10:06
Somnium hat geschrieben: 29.04.2026, 09:57 @Basler Beobachter

Wer bei diesem Thema von „Radikalen“ schwafelt…und von den Frauen bessere Überprüfung des Partners fordert…ist ein potentieller Täter.

Wer dem Opfer die Schuld zuweist, wirft andere Fragen auf. 
Ich  habe keine Opferschuld verkündet. Beispiel Mordfall Binningen: Die Dame hat null schuld. Der Täter gehört für immer eingesperrt. 
Die Dame hat dieses Monster freiwillig als ihren Partner ausgesucht. Da finde ich es nur richtig, allgemein den Damen zu empfehlen, bei der Partnerwahl der Aggressivität des Gegenübers mehr Beachtung zu schenken

Ich weiss von einem Fall aus dem Umfeld von jemandem aus meinem Bekanntenkreis: Die Dame verliess ihren netten Mann, weil er ihr zu langweilig wurde. Seither wurden mehrere ihrer Partner gegen sie handgreiflich. Empfehlungen (nicht von mir, sondern von der Person aus meinem Bekanntenkreis), ihre Partner zu prüfen, schlägt sie regelmässig in den Wind, denn sie könne ja nichts dafür, dass ihr diese Männer gefallen. 

Ob Enkeltrick, falsche Polizei, potentieller Partner, Zeigen von Wertgegenständen, Loverboy-Masche oder Outfit, es ist generell zum empfehlen, darauf zu achten, dass es nicht immer ungefährlich ist. 

Aha...
Die Dame hat null schuld, aber irgendwie ist sie doch selber schuld. Und alle anderen Opfer auch. 

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Aficionado
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Aficionado »

Es gibt nun einmal kranke Menschen und gewisse Orte würde ich Nachts als Frau auch meiden.
Klar müsste es möglich sein in einer heilen Welt, mit Minirock alleine Morgens um 2 in der Stadt unterwegs zu sein, ohne belästigt zu werden. Oder zu Hause bei einem "kei Luscht" den Schwanz halt wieder einzuziehen. Entspricht halt leider nicht der Realität und Frauen wie LGBTQ sollten sich dessen bewusst sein.
Ich würde mich als Schwuler in bestimmten Ländern auch niemals in der Öffentlichkeit outen.
Vermutlich meint er das, der Beobachter?

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Faniella Diwani
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Faniella Diwani »

Aficionado hat geschrieben: 30.04.2026, 08:19 Es gibt nun einmal kranke Menschen und gewisse Orte würde ich Nachts als Frau auch meiden.
Klar müsste es möglich sein in einer heilen Welt, mit Minirock alleine Morgens um 2 in der Stadt unterwegs zu sein, ohne belästigt zu werden. Oder zu Hause bei einem "kei Luscht" den Schwanz halt wieder einzuziehen. Entspricht halt leider nicht der Realität und Frauen wie LGBTQ sollten sich dessen bewusst sein.
Ich würde mich als Schwuler in bestimmten Ländern auch niemals in der Öffentlichkeit outen.
Vermutlich meint er das, der Beobachter?
Realitäten sind das eine. Das andere ist ob man dann dem Opfer die Schuld dafür gibt diese Realitäten nicht einfach zu akzeptieren. 

 

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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Basler Beobachter »

"Reporter ohne Grenzen" haben die aktuelle Liste der Pressefreiheit veröffentlicht:
Rangliste im Detail - Reporter ohne Grenzen


Interessant ist, dass mit Ungarn, Bulgarien und Griechenland 3 EU-Staaten hinter Trumps USA aufgelistet sind.

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Somnium
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Somnium »

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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Baslerbueb »

Muss man nicht verstehen, oder?
Wie kommt man auf eine solche Idee?  :rolleyes:

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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Baslerbueb »

Und noch so ein Schwachsinn...

Ein Flugzeugtyp in die Verfassung schreiben lassen! WTF!!!


F 35

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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Baslerbueb »

OutLander hat geschrieben: 29.04.2026, 11:16  
Basler Beobachter hat geschrieben: 29.04.2026, 07:36  
Also sind doch die Frauen selber Schuld, schliesslich sind sie zu dumm, einen "guten" Partner auszuwählen... alles klar.

Männer wie du sind ein grosser Teil des Problems.


Ab und zu habe ich einen Polizeirapport auf dem Tisch.
Und da frage ich mich schon manchmal um himmelswillen gute Frau, warum machst du das mit?

Man könnte ja auch davon laufen wenn sich herausstellt das man ein Arschloch geheiratet hat.

Da knallt der Mann der Frau die Suppe mit samt Teller um die Ohren. 
Schlägt sie weil ein Konserverenglass nicht richtig verschlossen wurde.
Oder wird für Stunden im WC eingeschlossen.
Und macht dann doch wiederwillig die Beine breit wenn er will.

Männer können echte Arschlöcher sein. Fazit aus bald 24 Jahre Berufserfahrung.
Aber Frauen leider auch ein bisschen ..... das sie so einiges mitmachen und ertragen.
 

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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Somnium »

Psychologie. Evolutionsbiologie. Sozialisation.


Oder in einem Satz: Eine Frau hat sehr viel mehr zu verlieren, wenn sie uneinvernehmlich den Mann verlässt - dieses Verhalten stammt tatsächlich noch aus der Zeit, als der Mensch auf Bäumen und in Höhlen lebte!
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Somnium »

E-Mobilität in Österreich:

https://orf.at/stories/3428443/ (Abo-frei!)

(…) E-Mopeds werden ab 1. Oktober vom Radweg verbannt, ab dann gelten die gleichen Regeln wie bei leistungsstärkeren Mopeds: Sie müssen ein Kennzeichen haben, Fahrer bzw. Fahrerin einen entsprechenden Führerschein und einen Helm tragen. Die Altersgrenze steigt auf 15. Außerdem sind künftig automatisierte Zufahrtskontrollen in Fahrverbots- und verkehrsberuhigten Zonen rechtlich verankert, um die Verkehrsberuhigung in Städten effizienter zu gestalten.

Wird in der Schweiz nicht viel anders sein:

(…)Die steigende Nutzung von E-Scootern und E-Bikes etwa für den Arbeitsweg zeige sich auch in der AUVA-Wegunfallstatistik, wie die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt vergangene Woche mitteilte. 2024 entfiel laut AUVA jeder zehnte Arbeitswegunfall von Erwerbstätigen im Straßenverkehr auf einen Unfall mit einem E-Bike, E-Scooter oder Segway. Daher kommt auch von der AUVA der Appell an alle Erwachsenen, zum eigenen Schutz einen Helm zu tragen.

Die Novelle bringt noch zahlreiche weitere Neuerungen, darunter die Pflicht, E-Scooter mit Blinker und Klingel auszustatten.
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Kogokg313 »

Somnium hat geschrieben: 30.04.2026, 21:45 Psychologie. Evolutionsbiologie. Sozialisation.


Oder in einem Satz: Eine Frau hat sehr viel mehr zu verlieren, wenn sie uneinvernehmlich den Mann verlässt - dieses Verhalten stammt tatsächlich noch aus der Zeit, als der Mensch auf Bäumen und in Höhlen lebte!

Gaslighting und ähnliches. Und im Schnitt kehrt jede Frau bis zu sieben mal vom Frauenhaus zurück zum "Freund", bis sie dann einen netten Mann findet, die sie dann verlässt.

Bei mir war es so, dass alle Freundinnen, die mich nach 2-3 Monaten verlassen haben, vorher häusliche Gewalt erlebt haben. Ich würde nicht sagen, dass Frauen perse Arschlöcher als Freund brauchen. Vielmehr geht es wahrscheinlich darum, selber dafür verantwortlich zu sein, dass ihr Freund lieb und zuvorkommend wird. Halt gebraucht zu werden. Wenn einer von Anfang an lieb ist, Rücksicht auf alle Schwächen nimmt, klar kommuniziert, romantisch ist, jeden Morgen Kaffee ans Bett bringt usw, fühlt sich die Frau oftmals nutzlos. Theoretisch sollten nette Männer zwischendurch einfach etwas pissig sein (keine Gewalt anwenden), z.B bei einem geplanten Wellnesswochende am Freitag Abend im Feierabendbier hängen und dann am Samstag verkatert liegen bleiben. Zoff wäre die Konsequenz, welche die Bezieung aufrecht erhält. Danach entschuldigen, sorry Schatz, kommt nicht wieder vor. Ich liebe dich usw. ihr Recht geben und die Tat bereuen. 

Und genau deshalb sind mir diese Monobeziehungen nichts mehr für mich, keine Lust auf solchen Psychoscheiss.

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Aficionado
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Aficionado »

Kogokg313 hat geschrieben: 03.05.2026, 11:27
Somnium hat geschrieben: 30.04.2026, 21:45 Psychologie. Evolutionsbiologie. Sozialisation.


Oder in einem Satz: Eine Frau hat sehr viel mehr zu verlieren, wenn sie uneinvernehmlich den Mann verlässt - dieses Verhalten stammt tatsächlich noch aus der Zeit, als der Mensch auf Bäumen und in Höhlen lebte!

Gaslighting und ähnliches. Und im Schnitt kehrt jede Frau bis zu sieben mal vom Frauenhaus zurück zum "Freund", bis sie dann einen netten Mann findet, die sie dann verlässt.

Bei mir war es so, dass alle Freundinnen, die mich nach 2-3 Monaten verlassen haben, vorher häusliche Gewalt erlebt haben. Ich würde nicht sagen, dass Frauen perse Arschlöcher als Freund brauchen. Vielmehr geht es wahrscheinlich darum, selber dafür verantwortlich zu sein, dass ihr Freund lieb und zuvorkommend wird. Halt gebraucht zu werden. Wenn einer von Anfang an lieb ist, Rücksicht auf alle Schwächen nimmt, klar kommuniziert, romantisch ist, jeden Morgen Kaffee ans Bett bringt usw, fühlt sich die Frau oftmals nutzlos. Theoretisch sollten nette Männer zwischendurch einfach etwas pissig sein (keine Gewalt anwenden), z.B bei einem geplanten Wellnesswochende am Freitag Abend im Feierabendbier hängen und dann am Samstag verkatert liegen bleiben. Zoff wäre die Konsequenz, welche die Bezieung aufrecht erhält. Danach entschuldigen, sorry Schatz, kommt nicht wieder vor. Ich liebe dich usw. ihr Recht geben und die Tat bereuen. 

Und genau deshalb sind mir diese Monobeziehungen nichts mehr für mich, keine Lust auf solchen Psychoscheiss.

Also ich kenne schon Frauen, denen würde das gefallen.

Streit kommt ja automatisch und das auch nicht zu selten. Ich brauche das nicht auch noch zu provozieren.
Gläser rumstehen lassen und ohne Unterlage auf dem Glastisch und im stehen zu pissen kann manchmal schon reichen.

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Pro Sportchef bim FCB
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Pro Sportchef bim FCB »

Was meinen die Ortskundigen dazu?
https://www.blick.ch/politik/anwohner-w ... 20358.html

Wenn ich den Behörden zuhöre, sind also fehlende Markierungen die Ursache für Raser und Raserunfälle auf dieser Strecke. Wenn die Autoposer und Töfflibuebe doch nur einen Pfeil am Boden hätten, dann würden sie also nicht rasen und die Unfälle würden nicht passieren?!

Von einem strengeren Tempolimit sah man jedoch ab. Man habe an sich kein Tempoproblem auf der Strecke, heisst es bei den Solothurner Behörden. Das Problem seien Einzelpersonen, die das Tempo massiv überschritten.
Ich finde ja lustig wie man sich in zwei Sätzen derart widersprechen kann. Kein Tempoproblem, aber das Tempo wird massiv überschritten.

Wie viele Radare gibt es eigentlich auf dieser Strecke?
Und wie oft bzw. lange kann man eigentlich mehr als 60 fahren auf dieser Strecke?

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Faniella Diwani
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Faniella Diwani »

Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle.... bis es verleidet. 
Und zwar die üble Kontrolle mit MfK-Uffgebott wenn eine rööööhrt (Usspuff kabutt?) bzw. mit Fahrtauglichkeitsabklärig (adminischtrativ) wenn eine rast. S volle Program mit Hoor uff Goggi priefe und ins Fläschli seiche. 

Fixi Blitzer uff de Graade wäre au glatt. 

Und ebe:
https://www.swissrights.ch/gesetze/Arti ... 025-DE.php 
Art. 33 VRV vom 2025Art. 33 (1) Vermeiden von Lärm (Art. 42 Abs. 1 SVG)
Fahrzeugführer, Mitfahrende und Hilfspersonen dürfen keinen vermeidbaren Lärm erzeugen. Untersagt sind vor allem:
  • a. unnötiges Vorwärmen und Laufenlassen des Motors stillstehender Fahrzeuge;
  • b. hohe Drehzahlen des Motors im Leerlauf oder beim Fahren in niedrigen Gängen;
  • c. zu schnelles Beschleunigen des Fahrzeugs, namentlich beim Anfahren;
  • d. fortgesetztes unnötiges Herumfahren in Ortschaften;
  • e. Verursachen von vermeidbarem Lärm der Auspuffanlage, insbesondere das Erzeugen von Knallgeräuschen durch Schalten oder abrupte Gaswegnahme;
  • f. unsorgfältiges Beladen und Entladen von Fahrzeugen;
  • g. Zuschlagen von Wagentüren, Motorhauben, Kofferdeckeln und dergleichen;
  • h. Störungen durch Tonwiedergabegeräte, die im Fahrzeug eingebaut sind oder mitgeführt werden.
Figge die Schoofseggle! HASS!

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Aficionado
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Aficionado »

Schweiz - Risiko für Europa.

https://www.watson.ch/schweiz/internati ... uer-europa

Aber wir haben fast alle ein Gwehrli zu Hause im Schrank, nämlich!

ash
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von ash »

Aficionado hat geschrieben: 05.05.2026, 16:54 Schweiz - Risiko für Europa.

https://www.watson.ch/schweiz/internati ... uer-europa

Aber wir haben fast alle ein Gwehrli zu Hause im Schrank, nämlich!

Ich würde behaupten, das die Schweizer Armee mit den vorhandenen Mitteln relativ gut eine schlagkräftige Luftverteidigung hinbekommen würde. 
Es hängen wohl ziemlich viele noch in der guten alten Territorial-Verteidigung fest, in dem Panzer o.ä. und Infanterie kämpfen. Da die Schweiz von NATO-Staaten umgeben ist, sollte man sich halt wirklich erstmal auf Raketen o.ä. zur Drohnenabwehr konzentrieren.
Leider herrscht, wie so oft beim Bund, auch in der Armee ein eher gemächliches Tempo und wichtige Projekte werden verschleppt oder versanden. Dadurch "verpuffen" Millionen an Steuergeldern, welche dann nicht mehr zur Verfügung stehen.
Ich verstehe halt auch nicht, warum wir über 30 neue Jets kaufen, aber keinen einzigen Kampfhubschrauber? Diese wären doch in den engen Tälern der Schweiz viel effektiver?
Das Schönste am Älterwerden ist, dass man noch nicht tot ist
- Uschi Glas

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Faniella Diwani
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Faniella Diwani »

ash hat geschrieben: 06.05.2026, 08:36
Aficionado hat geschrieben: 05.05.2026, 16:54 Schweiz - Risiko für Europa.

https://www.watson.ch/schweiz/internati ... uer-europa

Aber wir haben fast alle ein Gwehrli zu Hause im Schrank, nämlich!

Ich würde behaupten, das die Schweizer Armee mit den vorhandenen Mitteln relativ gut eine schlagkräftige Luftverteidigung hinbekommen würde. 
Es hängen wohl ziemlich viele noch in der guten alten Territorial-Verteidigung fest, in dem Panzer o.ä. und Infanterie kämpfen. Da die Schweiz von NATO-Staaten umgeben ist, sollte man sich halt wirklich erstmal auf Raketen o.ä. zur Drohnenabwehr konzentrieren.
Leider herrscht, wie so oft beim Bund, auch in der Armee ein eher gemächliches Tempo und wichtige Projekte werden verschleppt oder versanden. Dadurch "verpuffen" Millionen an Steuergeldern, welche dann nicht mehr zur Verfügung stehen.
Ich verstehe halt auch nicht, warum wir über 30 neue Jets kaufen, aber keinen einzigen Kampfhubschrauber? Diese wären doch in den engen Tälern der Schweiz viel effektiver?
Jawoll! Ich hab auch Dienst gemacht! Ich bin jetzt Experte nämmlig!  

Wir sollten vor allem mal von der Ukraine lernen. Und dann damit beginnen eine eigene Drohnenproduktion hochzufahren. Das sieht vielleicht nicht so sexy aus wie die F35 die kaum aus dem Hangar rollen bevor die nächste Wartung fällig ist aber hey.... 

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Catullus_Neonatus
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Catullus_Neonatus »

ich würde ja ausser Bömbli und Minen und Raketlis auch tonnenweise Gülle via Drohnen auf feindliche Bodentruppen abwerfen, mein kleiner Beitrag zur Demoralisierung. Aber das ist wohl zu wenig ausgeklügelt, dass das keiner so macht.
im Sport-Geschäft als Sport-Chef nur Spott gescheffelt?

Sah ein Knab' ein Rösslein stehn - Rösslein auf der Heiden - wollt' damit zum Metzger gehn - das Tierlein auszuweiden


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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Aficionado »

Wir sind schon Weltmeister im Rosinenpicken. Immer sich auf andere verlassen. Fachkräfte dürfen kommen aber sobald sie arbeitslos werden, möchte man sie möglichst schnell wieder loswerden und das so günstig wie möglich. Diesem Treiben wird ja nun hoffentlich bald einmal ein Riegel geschoben.
Die EU oder einzelne Staaten werden dieses Verhalten nicht mehr lange akzeptieren, da bin ich mir sicher. Vielleicht können wir dann wenigstens mit Israel noch Geachäfte machen. :rolleyes:
Die haben auch keine Freunde mehr ausser die durchgeknallten Ami HS.

Neutralität nur dort, wo sie kein Geld einbringt. Z. B. bei der Ukrainenhilfe. Neutralität steht über dem Völkerrecht und das kann es nicht sein.

Eine Zusammenarbeit mit der Ukraine oder schon nur mit der EU betr. low budget Flug/Drohnenabwehr kommt für unsere
arroganten und unfähigen Militärbünzlis natürlich wieder nicht in Frage. Man möchte sein eigenes Süppli kochen. Europäische Rüstungsgüter werden nur dann zum Thema, wenn der Yankee faktisch eine Absage erteilt.

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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Faniella Diwani »

Aficionado hat geschrieben: 06.05.2026, 09:06 Eine Zusammenarbeit mit der Ukraine oder schon nur mit der EU betr. low budget Flug/Drohnenabwehr kommt für unsere
arroganten und unfähigen Militärbünzlis natürlich wieder nicht in Frage. Man möchte sein eigenes Süppli kochen. Europäische Rüstungsgüter werden nur dann zum Thema, wenn der Yankee faktisch eine Absage erteilt.

Klar doch.... wir wollen eine eigene Rüstungsindustrie weil "das bruchsch süscht wirsch ghail". Und dann haben wir eine und jammern weil wir nicht exportieren dürfen. Und weil es nicht rentiert verkaufen wir Teile davon und jammern dann weil die neuen Eigner die Produktionsstandorte schliessen. 

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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von ch-maggot »

Aficionado hat geschrieben: 06.05.2026, 09:06 Wir sind schon Weltmeister im Rosinenpicken. Immer sich auf andere verlassen. Fachkräfte dürfen kommen aber sobald sie arbeitslos werden, möchte man sie möglichst schnell wieder loswerden und das so günstig wie möglich. Diesem Treiben wird ja nun hoffentlich bald einmal ein Riegel geschoben.
Die EU oder einzelne Staaten werden dieses Verhalten nicht mehr lange akzeptieren, da bin ich mir sicher. Vielleicht können wir dann wenigstens mit Israel noch Geachäfte machen. :rolleyes:
Die haben auch keine Freunde mehr ausser die durchgeknallten Ami HS.

Neutralität nur dort, wo sie kein Geld einbringt. Z. B. bei der Ukrainenhilfe. Neutralität steht über dem Völkerrecht und das kann es nicht sein.

Eine Zusammenarbeit mit der Ukraine oder schon nur mit der EU betr. low budget Flug/Drohnenabwehr kommt für unsere
arroganten und unfähigen Militärbünzlis natürlich wieder nicht in Frage. Man möchte sein eigenes Süppli kochen. Europäische Rüstungsgüter werden nur dann zum Thema, wenn der Yankee faktisch eine Absage erteilt.
Grüsse gehen raus an die 50% nicht-Wählenden und von denen die wählen, wählen 60-70% Parteien, die genau das geil finden und den Leuten Märchen versprechen.

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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Aficionado »

Faniella Diwani hat geschrieben: 06.05.2026, 09:35
Aficionado hat geschrieben: 06.05.2026, 09:06 Eine Zusammenarbeit mit der Ukraine oder schon nur mit der EU betr. low budget Flug/Drohnenabwehr kommt für unsere
arroganten und unfähigen Militärbünzlis natürlich wieder nicht in Frage. Man möchte sein eigenes Süppli kochen. Europäische Rüstungsgüter werden nur dann zum Thema, wenn der Yankee faktisch eine Absage erteilt.

Klar doch.... wir wollen eine eigene Rüstungsindustrie weil "das bruchsch süscht wirsch ghail". Und dann haben wir eine und jammern weil wir nicht exportieren dürfen. Und weil es nicht rentiert verkaufen wir Teile davon und jammern dann weil die neuen Eigner die Produktionsstandorte schliessen. 
Ja, man möchte das was es nicht geben kann. 5er und s'Weggli.
Mir leuchtet schon auch ein, dass ein Rüstungsunternehmen nicht nur für die Schweiz produzieren und noch rentabel sein kann. Was soll denn bitte diese bescheuerte Neutralität? Man liefert halt nur noch an die letzten verbliebenen Demokratien und gut ist.

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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Aficionado »

ch-maggot hat geschrieben: 06.05.2026, 10:00
Aficionado hat geschrieben: 06.05.2026, 09:06 Wir sind schon Weltmeister im Rosinenpicken. Immer sich auf andere verlassen. Fachkräfte dürfen kommen aber sobald sie arbeitslos werden, möchte man sie möglichst schnell wieder loswerden und das so günstig wie möglich. Diesem Treiben wird ja nun hoffentlich bald einmal ein Riegel geschoben.
Die EU oder einzelne Staaten werden dieses Verhalten nicht mehr lange akzeptieren, da bin ich mir sicher. Vielleicht können wir dann wenigstens mit Israel noch Geachäfte machen. :rolleyes:
Die haben auch keine Freunde mehr ausser die durchgeknallten Ami HS.

Neutralität nur dort, wo sie kein Geld einbringt. Z. B. bei der Ukrainenhilfe. Neutralität steht über dem Völkerrecht und das kann es nicht sein.

Eine Zusammenarbeit mit der Ukraine oder schon nur mit der EU betr. low budget Flug/Drohnenabwehr kommt für unsere
arroganten und unfähigen Militärbünzlis natürlich wieder nicht in Frage. Man möchte sein eigenes Süppli kochen. Europäische Rüstungsgüter werden nur dann zum Thema, wenn der Yankee faktisch eine Absage erteilt.
Grüsse gehen raus an die 50% nicht-Wählenden und von denen die wählen, wählen 60-70% Parteien, die genau das geil finden und den Leuten Märchen versprechen.

Wobei auch Linke und Grüne an dieser Form von Neutralität +/- festhalten wollen.

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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Somnium »

SRK will „doppeltes Ja“:

https://ibb.co/5Wn9fqJ5


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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von slab »

Mich würde mal interessieren, wie sich die Schweiz bei einem Vollbeitritt zur EU ändern würde (positiv wie negativ). Gibt es da vernünftige, neutrale Lektüre zu dem Thema?

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Somnium
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Somnium »

Revolutionäre Idee: Weniger in die Fleischindustrie subventionieren, mehr in Precision Farming?

https://www.srf.ch/news/schweiz/precisi ... ittel-aber (Abo-frei!)

Jede Woche liefern Schweizer Bauern 4000 Schweine zu viel – nun sollen sie fürs Aufhören bezahlt werden
https://www.bazonline.ch/schweinefleisc ... 3161761828 (BaZ-Abo!)
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Basilou
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Basilou »

Somnium hat geschrieben: 07.05.2026, 10:54 Revolutionäre Idee: Weniger in die Fleischindustrie subventionieren, mehr in Precision Farming?

https://www.srf.ch/news/schweiz/precisi ... ittel-aber (Abo-frei!)

Oh, man könnte mit weniger Pflanzenschutzmitteln auskommen, aber dann würde der Preis steigen? Dieses Konzept ist aber schon alt und unter dem Namen "Bio" bekannt. Ja, ich weiss, ist in diesem Fall nicht exakt das Gleiche, und auch bei Bio ist nicht alles gut, aber ich sehe trotzdem die Zielgruppe für dieses Precision Farming nicht ganz. Die einen wollen "Hauptsache möglichst billig", und die andern kaufen jetzt schon Bio.

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Baslerbueb
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft

Beitrag von Baslerbueb »

ash hat geschrieben: 06.05.2026, 08:36
Aficionado hat geschrieben: 05.05.2026, 16:54 Schweiz - Risiko für Europa.

https://www.watson.ch/schweiz/internati ... uer-europa

Aber wir haben fast alle ein Gwehrli zu Hause im Schrank, nämlich!

Ich würde behaupten, das die Schweizer Armee mit den vorhandenen Mitteln relativ gut eine schlagkräftige Luftverteidigung hinbekommen würde. 
Es hängen wohl ziemlich viele noch in der guten alten Territorial-Verteidigung fest, in dem Panzer o.ä. und Infanterie kämpfen. Da die Schweiz von NATO-Staaten umgeben ist, sollte man sich halt wirklich erstmal auf Raketen o.ä. zur Drohnenabwehr konzentrieren.
Leider herrscht, wie so oft beim Bund, auch in der Armee ein eher gemächliches Tempo und wichtige Projekte werden verschleppt oder versanden. Dadurch "verpuffen" Millionen an Steuergeldern, welche dann nicht mehr zur Verfügung stehen.
Ich verstehe halt auch nicht, warum wir über 30 neue Jets kaufen, aber keinen einzigen Kampfhubschrauber? Diese wären doch in den engen Tälern der Schweiz viel effektiver?


Wenn der Gegner in den engen Täler ist, ist es zu spät.
Die Abwehr beginnt jenseits der CH-Grenze und da ist halt ein Jet gegenüber eine Hubschrauber schon im Vorteil. ;-)

Ein allgemein Problem ist das fast jeder und jede der Armee vorschreiben kann was zu tun ist und was zu kaufen ist.
Und ein weiteres Problem ist, dass das Geld was nicht gebraucht wird zurück in die Bundeskasse geht und nicht bei der Armee bleibt.

Stell euch mal vor wir würden den Bauern vorschreiben was sie mit den Bundessubventionen für Maschinen zu kaufen haben.
Wir sprechen doch da doch von knapp 3 Mia also fast 2/3 des Armeebudgets. 

 

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