Nein, das Gegenteil ist der Fall. Russland wird vom Westen zum ganz grossen Teil boykottiert. Zum Teil auch vom Sport ausgeschlossen.Somnium hat geschrieben: 08.03.2026, 22:08 Andererseits hat die Bevölkerung der Weltmächte Russland und China überhaupt nichts zu melden politisch. Und wenn diese Regimes zusammen mit dem Iran und Nordkorea die Ukraine verwüsten, Raketen gegen Zivilisten einsetzen, bleibt der weltpolitische Lärm dagegen vergleichsweise still.
Aber gehen die Amerikaner direkt gegen ein Regime vor, das unter vielem anderen bereit ist, seine eigene Bevölkerung zu massakrieren, dann grosses Hallo.
Die Amis können Krieg um Krieg loszetteln, es gibt keine Boykotte, keine Ausschlüsse im Sport, gar nichts dergleichen ausser ein paar Konsequenzen von Privatpersonen, die nicht mehr in die USA reisen. Noch krasser, die Amis sind noch immer in der Lage, durch Drohungen die Politik vieler Länder mitzubestimmen. Nun jagen Honduras und Jamaika auf Wunsch Trumps die kubanischen Ärzte ausser Landes. So hat Kuba zwar weniger Devisen-Einnahmen, Jamaika und Honduras aber ein schlechteres Gesundheitssystem. Die dadurch entstehenden Todesfälle nimmt man hin, weil Trumps Massnahmen aus Sicht dieser Länder noch verhängnisvoller sein würden. So gesehen hat Trump eine weltweite Macht, die dafür sorgt, dass ein bedeutender Teil der Menschheit an seinem Hintern ansteht, um hineinzukriechen. Das haben auch die Basler Schnitzelbänggler festgestellt.
Nehmen wir an, Spanien würde von heute auf morgen entscheiden, die USA so zu boykottieren wie es die EU mit Russland tut. Spanien wäre innert weniger Tagen in der grössten Krise seiner Geschichte.
Nein nein, die USA sind noch immer das Mass aller Dinge auf der Welt. Ob sie nun von einem narzisstischen Rüpel oder von einer politisch hochkorrekten Lady der Demokratischen Partei regiert werden. Eventuell schafft es in ein paar Jahrzehnten China noch mächtiger als die USA zu werden. Das kann ich dann aber entweder vom Himmel oder von der Hölle aus dem Jenseits mitverfolgen.