Stephan Lichtsteiner

Diskussionen rund um den FCB.
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MistahG
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von MistahG »

Usswärtsfahrer hat geschrieben: 27.02.2026, 11:29
MistahG hat geschrieben: 27.02.2026, 11:00 unter fink, hiess es " spinnt ihr gegen manu so zu spiele, wir sind besser als die!" genau diese einstellung braucht es wieder und die hat SL. das ist sicher mal positiv. hat er auch die ideen und die qualitäten als trainer, der mannschaft den nötigen schliff zu geben, diese mentalität und einen entsprechenden spielstil auf den rasen zu bringen? on verra... und man muss eben auch sehen, letzte saison hat nicht wirklich celestini diese einstellung zurück in die mannschaft gebracht, sondern shaq. deshalb ist es auch ein problem gerade, wenn es shaq nicht so läuft...

Celestini hat die Mannschaft wieder aus dem Loch geholt und auf den richtigen Weg gebracht, das kannst du wohl kaum bestreiten. Egal, über deine Schwarzweiss-Ansichten zu diskutieren bringt eh nichts.

Ja, das wird die entscheidende Frage sein, ob LS diese Einstellung auch vermitteln kann. In der Theorie klingts für mich schon mal gut, z.B. dass er sein Trainerprofil über Inhalte definiert und dass bei ihm jeder Spieler wissen soll, was er zu tun hat. Ohne es zu wissen, deutet das schon darauf hin, dass er eine taktisch ausgeprägte Spielidee verfolgt. Ich kann von aussen schon nachvollziehen, weshalb die sportliche Leitung mit LS ein langfristiges Projekt aufgleisen will: wenn er die Theorie in die Praxis umsetzen kann, wird das richtig gut.
zu celestini: absolut. das streite ich ja nicht ab, er hat die mannschaft von einer bodenlos truppe zu einem meister gecoacht. aber die entscheidende winnermentalität, die hat, imho, shaq dann gebracht. und er hat auch alle mitgerissen. was bei weitem nicht heisst, celestini hat nicht einen grossen anteil an diesem meisterstück gehabt. das sollte dies nicht suggerieren (verstehe aber beim lesen, dass es diesen anschein hatte) sondern vielmehr, dass die winnermentalität schwierig zu konservieren war, wenn es insbesondere shaq nicht läuft...

zum fettgedruckten; gut, das ist allerdings immer so... denn kein trainer hat die theorie, dass es richtig scheisse werden soll... ;-)

nein, ich weiss natürlich, was du meinst und stimme dir da voll zu...

ps: gutes interview von SL. ich will auch primär immer ein team sehen das fightet. und das immer und mit stolzer brust. wenn man dann verliert, dann ist das total ok. aber ohne kampf und einsatzwille, das macht mich immer sauer.

ich bin für die zukunft guter dinge mit SL. war ich aber auch bei magnin. beides sind aber trainer, die zeit brauchen. wenn man bei magnin so schnell dann das projekt und das vertrauen über den haufen wirft, dann wage ich es eigentlich gar nicht zu hoffen, dass man bei SL dann diese geduld aufbringt...

ich glaube, du liest auch meine beiträge schwarz weisser, als sie sind. nur weil ich vom rausschmiss magnins nicht viel halte und von ihm eigentlich schon, heisst das nicht im umkehrschluss, dass ich von celestinis leistung oder vom potential von SL wenig halte... (celestini als person allerdings hat mit seinem wechsel nach russland bei mir jeglichen kredit verspielt, bei dem stimmt definitiv etwas nicht im oberstübchen...)

ich bin zumindest sehr gespannt, wie di mannschaft nun im nächsten spiel auftreten wird...

Picasso
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von Picasso »

Lalo86 hat geschrieben: 27.02.2026, 21:34
Picasso hat geschrieben: 27.02.2026, 19:53 Jetzt kommt nicht mit Mode Fans ,ich kann die Fan verstehen,wo einfach keine Lust mehr haben, diesen Scheiss Fussball an zuschauen. :eek: :D :confused: ​​​​​​​ :mad: ​​​​​​​

Den Scheissfussball haben wir Magnin zu verdanken. Unter Lichtsteiner sieht die Mannschaft stabiler aus. Die Mannschaft hat sich zu lanhe gehen lassen. Kein Druck und keine Kritik von aussen. Lichti macht das schon gut.
All diese Versager rauswerfen (Ajeti, Koba, Agbonifo). Broschinski gibt anscheinend wenigstens Gas im Training.
Bis Sommer sollten der Einsatz und die Resultate stimmen und dann wird ein Fazit gezogen
       Die Stabilität wo du sagt gibt es, aber nur im Spiele verlieren. :D ​​​​​​​ :eek: ​​​​​​​ :confused: ​​​​​​​
 

Malinalco
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von Malinalco »

littlesnow hat geschrieben: 27.02.2026, 21:42 Interview mit SL in der BaZ (Abo-Schranke): https://www.bazonline.ch/lichtsteiner-n ... 6374542566

 Stephan Lichtsteiner, als Sie das letzte Mal vor die Medien traten, war dies ein denkwürdiger Auftritt: Sie sprachen unter anderem von einem «riesigen Mentalitätsproblem». Hat diese Botschaft die Spieler erreicht?
Ich bin sicher, dass die Botschaft angekommen ist. Mir ist wichtig: Jeder muss seine Rolle wahrnehmen und auf dem Platz umsetzen. Dass von heute auf morgen nicht alles perfekt sein wird, ist auch mir klar, entsprechend werde ich natürlich nicht nach jeder Niederlage so auftreten. Insbesondere die defensive Phase aber geht über Kampf und Einsatzbereitschaft. Ich möchte ein Team sehen, das kämpft, bis es umfällt.

Gleichzeitig alle Spieler bisher: "Ich lese, schaue und höre keine Medien über mich, weil mich das ablenkt. Ich muss für mich selber schauen."

Oder so... Was mir aus dem Interview rausspringt: es sind wieder so absolut Aussagen, die auf ihn zurückfallen können. Aber er hat definitiv einen Plan und einen Willen. Mir kommt nun eine andere Idee, wieso er den Job beim FCB angenommen haben könnte: er sieht den FCB als den kleinen Club, bei dem man die Trainerkarriere anfangen kann. Siehe auch den Vergleich mit Bodö Glimt. Er hätte ja auch die Polen nennen können, die in Florenz 3-0 führten, oder gleich Thun - Stichwort Mentalität. Aber nein, Champions League. Dies im Unterschied zu Magnin und Celestini, die sich freuten beim FCB zu sein. Und den Fans hier, die sich fragen, ob der FCB nicht eine Nummer zu gross für ihn ist. Mir fehlt bei Lichtsteiner einfach die Demut. Gut, er versteckt sich nicht. Das Interview ist auch eine Ansage. Ich hoffe schwer, dass ER (und nicht sein Team), das auch belegen kann in den nächsten Monaten. Sonst wird das nix mit internationaler Trainerkarriere

Usswärtsfahrer
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von Usswärtsfahrer »

MistahG hat geschrieben: 27.02.2026, 22:22 zu celestini: absolut. das streite ich ja nicht ab, er hat die mannschaft von einer bodenlos truppe zu einem meister gecoacht. aber die entscheidende winnermentalität, die hat, imho, shaq dann gebracht. und er hat auch alle mitgerissen. was bei weitem nicht heisst, celestini hat nicht einen grossen anteil an diesem meisterstück gehabt. das sollte dies nicht suggerieren (verstehe aber beim lesen, dass es diesen anschein hatte) sondern vielmehr, dass die winnermentalität schwierig zu konservieren war, wenn es insbesondere shaq nicht läuft...

zum fettgedruckten; gut, das ist allerdings immer so... denn kein trainer hat die theorie, dass es richtig scheisse werden soll... ;-)

nein, ich weiss natürlich, was du meinst und stimme dir da voll zu...

ps: gutes interview von SL. ich will auch primär immer ein team sehen das fightet. und das immer und mit stolzer brust. wenn man dann verliert, dann ist das total ok. aber ohne kampf und einsatzwille, das macht mich immer sauer.

ich bin für die zukunft guter dinge mit SL. war ich aber auch bei magnin. beides sind aber trainer, die zeit brauchen. wenn man bei magnin so schnell dann das projekt und das vertrauen über den haufen wirft, dann wage ich es eigentlich gar nicht zu hoffen, dass man bei SL dann diese geduld aufbringt...

ich glaube, du liest auch meine beiträge schwarz weisser, als sie sind. nur weil ich vom rausschmiss magnins nicht viel halte und von ihm eigentlich schon, heisst das nicht im umkehrschluss, dass ich von celestinis leistung oder vom potential von SL wenig halte... (celestini als person allerdings hat mit seinem wechsel nach russland bei mir jeglichen kredit verspielt, bei dem stimmt definitiv etwas nicht im oberstübchen...)

ich bin zumindest sehr gespannt, wie di mannschaft nun im nächsten spiel auftreten wird...

Wir werden uns ja doch noch einig :D gerade deinem Absatz mit dem PS stimme ich zu 100% zu. Man sieht an den Beispielen von Thun, Bodo Glimt oder bei uns letzten Frühling, was das ausmachen kann. Da muss die Mannschaft wieder hin. Deshalb find ichs auch super, dass Lichtsteiner das so offensiv kommuniziert.

Usswärtsfahrer
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von Usswärtsfahrer »

Malinalco hat geschrieben: 28.02.2026, 10:32
littlesnow hat geschrieben: 27.02.2026, 21:42 Interview mit SL in der BaZ (Abo-Schranke): https://www.bazonline.ch/lichtsteiner-n ... 6374542566

 Stephan Lichtsteiner, als Sie das letzte Mal vor die Medien traten, war dies ein denkwürdiger Auftritt: Sie sprachen unter anderem von einem «riesigen Mentalitätsproblem». Hat diese Botschaft die Spieler erreicht?
Ich bin sicher, dass die Botschaft angekommen ist. Mir ist wichtig: Jeder muss seine Rolle wahrnehmen und auf dem Platz umsetzen. Dass von heute auf morgen nicht alles perfekt sein wird, ist auch mir klar, entsprechend werde ich natürlich nicht nach jeder Niederlage so auftreten. Insbesondere die defensive Phase aber geht über Kampf und Einsatzbereitschaft. Ich möchte ein Team sehen, das kämpft, bis es umfällt.

Gleichzeitig alle Spieler bisher: "Ich lese, schaue und höre keine Medien über mich, weil mich das ablenkt. Ich muss für mich selber schauen."

Oder so... Was mir aus dem Interview rausspringt: es sind wieder so absolut Aussagen, die auf ihn zurückfallen können. Aber er hat definitiv einen Plan und einen Willen. Mir kommt nun eine andere Idee, wieso er den Job beim FCB angenommen haben könnte: er sieht den FCB als den kleinen Club, bei dem man die Trainerkarriere anfangen kann. Siehe auch den Vergleich mit Bodö Glimt. Er hätte ja auch die Polen nennen können, die in Florenz 3-0 führten, oder gleich Thun - Stichwort Mentalität. Aber nein, Champions League. Dies im Unterschied zu Magnin und Celestini, die sich freuten beim FCB zu sein. Und den Fans hier, die sich fragen, ob der FCB nicht eine Nummer zu gross für ihn ist. Mir fehlt bei Lichtsteiner einfach die Demut. Gut, er versteckt sich nicht. Das Interview ist auch eine Ansage. Ich hoffe schwer, dass ER (und nicht sein Team), das auch belegen kann in den nächsten Monaten. Sonst wird das nix mit internationaler Trainerkarriere

Na, dann soll er doch, wenns den FCB weiterbringt. Vielleicht hat MistahG recht und uns fehlt ein Stück Arroganz und auch mal grosse Fresse, um wieder erfolgreich zu werden.

Alitive
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von Alitive »

Malinalco hat geschrieben: 28.02.2026, 10:32
littlesnow hat geschrieben: 27.02.2026, 21:42 Interview mit SL in der BaZ (Abo-Schranke): https://www.bazonline.ch/lichtsteiner-n ... 6374542566

 Stephan Lichtsteiner, als Sie das letzte Mal vor die Medien traten, war dies ein denkwürdiger Auftritt: Sie sprachen unter anderem von einem «riesigen Mentalitätsproblem». Hat diese Botschaft die Spieler erreicht?
Ich bin sicher, dass die Botschaft angekommen ist. Mir ist wichtig: Jeder muss seine Rolle wahrnehmen und auf dem Platz umsetzen. Dass von heute auf morgen nicht alles perfekt sein wird, ist auch mir klar, entsprechend werde ich natürlich nicht nach jeder Niederlage so auftreten. Insbesondere die defensive Phase aber geht über Kampf und Einsatzbereitschaft. Ich möchte ein Team sehen, das kämpft, bis es umfällt.


Mir kommt nun eine andere Idee, wieso er den Job beim FCB angenommen haben könnte: er sieht den FCB als den kleinen Club, bei dem man die Trainerkarriere anfangen kann. Siehe auch den Vergleich mit Bodö Glimt. Er hätte ja auch die Polen nennen können, die in Florenz 3-0 führten, oder gleich Thun - Stichwort Mentalität. Aber nein, Champions League. Dies im Unterschied zu Magnin und Celestini, die sich freuten beim FCB zu sein. Und den Fans hier, die sich fragen, ob der FCB nicht eine Nummer zu gross für ihn ist. Mir fehlt bei Lichtsteiner einfach die Demut. Gut, er versteckt sich nicht. Das Interview ist auch eine Ansage. Ich hoffe schwer, dass ER (und nicht sein Team), das auch belegen kann in den nächsten Monaten. Sonst wird das nix mit internationaler Trainerkarriere

Magnin hat kundgetan, dass er den FCB als Sprungbrett in die Bundesliga sieht; Celestini hat ihn genutzt um in Russlands Premier Liga zu gelangen.

scharteflue
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von scharteflue »

Alitive hat geschrieben: 28.02.2026, 12:53
Malinalco hat geschrieben: 28.02.2026, 10:32
littlesnow hat geschrieben: 27.02.2026, 21:42 Interview mit SL in der BaZ (Abo-Schranke): https://www.bazonline.ch/lichtsteiner-n ... 6374542566

 Stephan Lichtsteiner, als Sie das letzte Mal vor die Medien traten, war dies ein denkwürdiger Auftritt: Sie sprachen unter anderem von einem «riesigen Mentalitätsproblem». Hat diese Botschaft die Spieler erreicht?
Ich bin sicher, dass die Botschaft angekommen ist. Mir ist wichtig: Jeder muss seine Rolle wahrnehmen und auf dem Platz umsetzen. Dass von heute auf morgen nicht alles perfekt sein wird, ist auch mir klar, entsprechend werde ich natürlich nicht nach jeder Niederlage so auftreten. Insbesondere die defensive Phase aber geht über Kampf und Einsatzbereitschaft. Ich möchte ein Team sehen, das kämpft, bis es umfällt.


Mir kommt nun eine andere Idee, wieso er den Job beim FCB angenommen haben könnte: er sieht den FCB als den kleinen Club, bei dem man die Trainerkarriere anfangen kann. Siehe auch den Vergleich mit Bodö Glimt. Er hätte ja auch die Polen nennen können, die in Florenz 3-0 führten, oder gleich Thun - Stichwort Mentalität. Aber nein, Champions League. Dies im Unterschied zu Magnin und Celestini, die sich freuten beim FCB zu sein. Und den Fans hier, die sich fragen, ob der FCB nicht eine Nummer zu gross für ihn ist. Mir fehlt bei Lichtsteiner einfach die Demut. Gut, er versteckt sich nicht. Das Interview ist auch eine Ansage. Ich hoffe schwer, dass ER (und nicht sein Team), das auch belegen kann in den nächsten Monaten. Sonst wird das nix mit internationaler Trainerkarriere

Magnin hat kundgetan, dass er den FCB als Sprungbrett in die Bundesliga sieht; Celestini hat ihn genutzt um in Russlands Premier Liga zu gelangen.
Würde ich jetzt niemandem Vorwerfen, dass er Ambitionen hat etwas ausserhalb der vielzitierten Gurkenliga zu arbeiten. Weder bei Spielern noch bei Trainern. Ich nehme an, dass ein Grossteil der Challenge League Spieler zb. gerne in die Superleague kommen würden. Ich nehme an, dass ein Grossteil der Trainer einen Job bei einem PL oder Buli MIttelfeld Verein dem Traineramt bei Lausanne vorziehen würden usw.
Wenn man den FCB als Sprungbrett bezeichnet kann man das als ehrlich und/oder ungeschickt bezeichnen.
Und wenn ein Trainer in der aktuellen Situation nach Russland geht sagt das ja auch was aus.

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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von ch-maggot »

scharteflue hat geschrieben: 28.02.2026, 13:42
Alitive hat geschrieben: 28.02.2026, 12:53
Malinalco hat geschrieben: 28.02.2026, 10:32


Mir kommt nun eine andere Idee, wieso er den Job beim FCB angenommen haben könnte: er sieht den FCB als den kleinen Club, bei dem man die Trainerkarriere anfangen kann. Siehe auch den Vergleich mit Bodö Glimt. Er hätte ja auch die Polen nennen können, die in Florenz 3-0 führten, oder gleich Thun - Stichwort Mentalität. Aber nein, Champions League. Dies im Unterschied zu Magnin und Celestini, die sich freuten beim FCB zu sein. Und den Fans hier, die sich fragen, ob der FCB nicht eine Nummer zu gross für ihn ist. Mir fehlt bei Lichtsteiner einfach die Demut. Gut, er versteckt sich nicht. Das Interview ist auch eine Ansage. Ich hoffe schwer, dass ER (und nicht sein Team), das auch belegen kann in den nächsten Monaten. Sonst wird das nix mit internationaler Trainerkarriere

Magnin hat kundgetan, dass er den FCB als Sprungbrett in die Bundesliga sieht; Celestini hat ihn genutzt um in Russlands Premier Liga zu gelangen.
Würde ich jetzt niemandem Vorwerfen, dass er Ambitionen hat etwas ausserhalb der vielzitierten Gurkenliga zu arbeiten. Weder bei Spielern noch bei Trainern. Ich nehme an, dass ein Grossteil der Challenge League Spieler zb. gerne in die Superleague kommen würden. Ich nehme an, dass ein Grossteil der Trainer einen Job bei einem PL oder Buli MIttelfeld Verein dem Traineramt bei Lausanne vorziehen würden usw.
Wenn man den FCB als Sprungbrett bezeichnet kann man das als ehrlich und/oder ungeschickt bezeichnen.
Und wenn ein Trainer in der aktuellen Situation nach Russland geht sagt das ja auch was aus.

Naja dafür scheint Celestini bei einem kurzen Blick auf die Socials bei den Orks eine gute Zeit zu haben:
https://www.instagram.com/pfc_cska/reel/DUXuY2OCMCx/

Wenn man an den Trümmerhaufen letztes Weekend bei uns denkt...

Man soll und muss seine Wahl des Arbeitgebers weiterhin sehr fest kritisieren, aber schins führt er seine gute Arbeit weiter...

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SubComandante
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von SubComandante »

Usswärtsfahrer hat geschrieben: 28.02.2026, 12:01 Na, dann soll er doch, wenns den FCB weiterbringt. Vielleicht hat MistahG recht und uns fehlt ein Stück Arroganz und auch mal grosse Fresse, um wieder erfolgreich zu werden.
Es braucht der unbändige Wille und ein gewisses Selbstverständnis. Aber dafür braucht es auch die Spieler, die das wollen. Bei Schmid oder Shaq habe ich keine Zweifel. Und Lichtsteiner hatte im Interview schon recht. Bei der Verteidigung muss jeder alles geben, damit es keine dummen Gegentore mehr gibt. Das muss ein Anspruch sein, der in anderen Vereinen der NLA gegeben ist.

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MistahG
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von MistahG »

Malinalco hat geschrieben: 28.02.2026, 10:32
littlesnow hat geschrieben: 27.02.2026, 21:42 Interview mit SL in der BaZ (Abo-Schranke): https://www.bazonline.ch/lichtsteiner-n ... 6374542566

 Stephan Lichtsteiner, als Sie das letzte Mal vor die Medien traten, war dies ein denkwürdiger Auftritt: Sie sprachen unter anderem von einem «riesigen Mentalitätsproblem». Hat diese Botschaft die Spieler erreicht?
Ich bin sicher, dass die Botschaft angekommen ist. Mir ist wichtig: Jeder muss seine Rolle wahrnehmen und auf dem Platz umsetzen. Dass von heute auf morgen nicht alles perfekt sein wird, ist auch mir klar, entsprechend werde ich natürlich nicht nach jeder Niederlage so auftreten. Insbesondere die defensive Phase aber geht über Kampf und Einsatzbereitschaft. Ich möchte ein Team sehen, das kämpft, bis es umfällt.

Gleichzeitig alle Spieler bisher: "Ich lese, schaue und höre keine Medien über mich, weil mich das ablenkt. Ich muss für mich selber schauen."

Oder so... Was mir aus dem Interview rausspringt: es sind wieder so absolut Aussagen, die auf ihn zurückfallen können. Aber er hat definitiv einen Plan und einen Willen. Mir kommt nun eine andere Idee, wieso er den Job beim FCB angenommen haben könnte: er sieht den FCB als den kleinen Club, bei dem man die Trainerkarriere anfangen kann. Siehe auch den Vergleich mit Bodö Glimt. Er hätte ja auch die Polen nennen können, die in Florenz 3-0 führten, oder gleich Thun - Stichwort Mentalität. Aber nein, Champions League. Dies im Unterschied zu Magnin und Celestini, die sich freuten beim FCB zu sein. Und den Fans hier, die sich fragen, ob der FCB nicht eine Nummer zu gross für ihn ist. Mir fehlt bei Lichtsteiner einfach die Demut. Gut, er versteckt sich nicht. Das Interview ist auch eine Ansage. Ich hoffe schwer, dass ER (und nicht sein Team), das auch belegen kann in den nächsten Monaten. Sonst wird das nix mit internationaler Trainerkarriere

immer dieser demut scheiss. demut kannst du als thun haben. wir haben viel zu viel demut, etwas mehr arroganz wäre endlich mal wieder gut. und deshalb setze ich hoffnung in SL...

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Schatschiri
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von Schatschiri »

MistahG hat geschrieben: 01.03.2026, 15:37
Malinalco hat geschrieben: 28.02.2026, 10:32
littlesnow hat geschrieben: 27.02.2026, 21:42 Interview mit SL in der BaZ (Abo-Schranke): https://www.bazonline.ch/lichtsteiner-n ... 6374542566

 Stephan Lichtsteiner, als Sie das letzte Mal vor die Medien traten, war dies ein denkwürdiger Auftritt: Sie sprachen unter anderem von einem «riesigen Mentalitätsproblem». Hat diese Botschaft die Spieler erreicht?
Ich bin sicher, dass die Botschaft angekommen ist. Mir ist wichtig: Jeder muss seine Rolle wahrnehmen und auf dem Platz umsetzen. Dass von heute auf morgen nicht alles perfekt sein wird, ist auch mir klar, entsprechend werde ich natürlich nicht nach jeder Niederlage so auftreten. Insbesondere die defensive Phase aber geht über Kampf und Einsatzbereitschaft. Ich möchte ein Team sehen, das kämpft, bis es umfällt.

Gleichzeitig alle Spieler bisher: "Ich lese, schaue und höre keine Medien über mich, weil mich das ablenkt. Ich muss für mich selber schauen."

Oder so... Was mir aus dem Interview rausspringt: es sind wieder so absolut Aussagen, die auf ihn zurückfallen können. Aber er hat definitiv einen Plan und einen Willen. Mir kommt nun eine andere Idee, wieso er den Job beim FCB angenommen haben könnte: er sieht den FCB als den kleinen Club, bei dem man die Trainerkarriere anfangen kann. Siehe auch den Vergleich mit Bodö Glimt. Er hätte ja auch die Polen nennen können, die in Florenz 3-0 führten, oder gleich Thun - Stichwort Mentalität. Aber nein, Champions League. Dies im Unterschied zu Magnin und Celestini, die sich freuten beim FCB zu sein. Und den Fans hier, die sich fragen, ob der FCB nicht eine Nummer zu gross für ihn ist. Mir fehlt bei Lichtsteiner einfach die Demut. Gut, er versteckt sich nicht. Das Interview ist auch eine Ansage. Ich hoffe schwer, dass ER (und nicht sein Team), das auch belegen kann in den nächsten Monaten. Sonst wird das nix mit internationaler Trainerkarriere

immer dieser demut scheiss. demut kannst du als thun haben. wir haben viel zu viel demut, etwas mehr arroganz wäre endlich mal wieder gut. und deshalb setze ich hoffnung in SL...

Wenn du den Angsthasen gibst als Neuling hast du sowieso verloren. Ich finde gut, dass er den "Boss" klar markiert.

Alitive
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von Alitive »

SubComandante hat geschrieben: 28.02.2026, 14:25
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 28.02.2026, 12:01 Na, dann soll er doch, wenns den FCB weiterbringt. Vielleicht hat MistahG recht und uns fehlt ein Stück Arroganz und auch mal grosse Fresse, um wieder erfolgreich zu werden.
Es braucht der unbändige Wille und ein gewisses Selbstverständnis. Aber dafür braucht es auch die Spieler, die das wollen. Bei Schmid oder Shaq habe ich keine Zweifel. Und Lichtsteiner hatte im Interview schon recht. Bei der Verteidigung muss jeder alles geben, damit es keine dummen Gegentore mehr gibt. Das muss ein Anspruch sein, der in anderen Vereinen der NLA gegeben ist.
Geht sogar auch ohne die beiden.

Picasso
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von Picasso »

Schatschiri hat geschrieben: 01.03.2026, 15:59
MistahG hat geschrieben: 01.03.2026, 15:37
Malinalco hat geschrieben: 28.02.2026, 10:32

Gleichzeitig alle Spieler bisher: "Ich lese, schaue und höre keine Medien über mich, weil mich das ablenkt. Ich muss für mich selber schauen."

Oder so... Was mir aus dem Interview rausspringt: es sind wieder so absolut Aussagen, die auf ihn zurückfallen können. Aber er hat definitiv einen Plan und einen Willen. Mir kommt nun eine andere Idee, wieso er den Job beim FCB angenommen haben könnte: er sieht den FCB als den kleinen Club, bei dem man die Trainerkarriere anfangen kann. Siehe auch den Vergleich mit Bodö Glimt. Er hätte ja auch die Polen nennen können, die in Florenz 3-0 führten, oder gleich Thun - Stichwort Mentalität. Aber nein, Champions League. Dies im Unterschied zu Magnin und Celestini, die sich freuten beim FCB zu sein. Und den Fans hier, die sich fragen, ob der FCB nicht eine Nummer zu gross für ihn ist. Mir fehlt bei Lichtsteiner einfach die Demut. Gut, er versteckt sich nicht. Das Interview ist auch eine Ansage. Ich hoffe schwer, dass ER (und nicht sein Team), das auch belegen kann in den nächsten Monaten. Sonst wird das nix mit internationaler Trainerkarriere

immer dieser demut scheiss. demut kannst du als thun haben. wir haben viel zu viel demut, etwas mehr arroganz wäre endlich mal wieder gut. und deshalb setze ich hoffnung in SL...

Wenn du den Angsthasen gibst als Neuling hast du sowieso verloren. Ich finde gut, dass er den "Boss" klar markiert.
     Ich komme ihn schon als Spieler nicht leiden, für mich ein Hochnäsiger Mensch und Arrogant.
     Für mich der Schlimmste Trainer bis jetzt seit ich FCB Fan bin. Mal schauen wie lange ich den aushalten muss oder will.

 

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Rägeboge
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von Rägeboge »

Picasso hat geschrieben: 01.03.2026, 18:21
Schatschiri hat geschrieben: 01.03.2026, 15:59
MistahG hat geschrieben: 01.03.2026, 15:37

immer dieser demut scheiss. demut kannst du als thun haben. wir haben viel zu viel demut, etwas mehr arroganz wäre endlich mal wieder gut. und deshalb setze ich hoffnung in SL...

Wenn du den Angsthasen gibst als Neuling hast du sowieso verloren. Ich finde gut, dass er den "Boss" klar markiert.
     Ich komme ihn schon als Spieler nicht leiden, für mich ein Hochnäsiger Mensch und Arrogant.
     Für mich der Schlimmste Trainer bis jetzt seit ich FCB Fan bin. Mal schauen wie lange ich den aushalten muss oder will.



Dann kannst du noch nicht lange Fan sein. Es ist noch nicht lange her, da mussten wir Sforza ertragen. Einen unfähigeren Trainer habe ich noch nie erlebt. Ein Trainer der unsympathisch ist aber sein Fach versteht ist mir egal. Mich hat auch Magnin genervt, aber ich war auch nicht von seinen Leistungen als Trainer überzeugt. Mal sehen was Lichti macht, aber zumindest scheint bei ihm ein knallhartes Leistungsprinzip zu gelten und das gefällt mir sehr gut.

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footbâle
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von footbâle »

Rägeboge hat geschrieben: 01.03.2026, 18:26
Picasso hat geschrieben: 01.03.2026, 18:21
Schatschiri hat geschrieben: 01.03.2026, 15:59

Wenn du den Angsthasen gibst als Neuling hast du sowieso verloren. Ich finde gut, dass er den "Boss" klar markiert.
     Ich komme ihn schon als Spieler nicht leiden, für mich ein Hochnäsiger Mensch und Arrogant.
     Für mich der Schlimmste Trainer bis jetzt seit ich FCB Fan bin. Mal schauen wie lange ich den aushalten muss oder will.

Ein Trainer der unsympathisch ist aber sein Fach versteht ist mir egal.
Kann ich unterschreiben. Ich mag den auch nicht, aber ich suche keinen Schwiegersohn und auch keine neuen Freunde. Wenn er das Team weiterbringt und Punkte holt kann er der grösste Stinkstiefel sein - passt. Die Bilanz ist jedoch auch nach diesem Sieg noch übel. Deshalb ist m.E. der Beweis noch nicht erbracht, dass er sein Fach versteht. Aber so langsam sieht man was. Es könnte wieder aufwärts gehen. 

 

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SubComandante
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von SubComandante »

footbâle hat geschrieben: 01.03.2026, 18:46 Kann ich unterschreiben. Ich mag den auch nicht, aber ich suche keinen Schwiegersohn und auch keine neuen Freunde. Wenn er das Team weiterbringt und Punkte holt kann er der grösste Stinkstiefel sein - passt. Die Bilanz ist jedoch auch nach diesem Sieg noch übel. Deshalb ist m.E. der Beweis noch nicht erbracht, dass er sein Fach versteht. Aber so langsam sieht man was. Es könnte wieder aufwärts gehen. 
Er setzt auf die Spieler, die bereit sind, den geforderten Kampf auzunehmen. Und beim Interview nach dem Spiel war Shaq auch nicht unglücklich, weil er "für die Englischen Wochen geschont" wurde. Man hat es ihm wohl genau erklärt, warum gegen Lausanne ein anderes Mittelfeld wichtig ist. Cissé hat heute auch eine anständige Leistung gebracht. Ich denke mal, wie er nach aussen raged und wie er intern redet ist zweierlei. Wenn das Team wieder vermehrt 3er holt, dürfte auch das Vertrauen in den Trainer kommen.

harry99
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von harry99 »

Picasso hat geschrieben: 01.03.2026, 18:21
Schatschiri hat geschrieben: 01.03.2026, 15:59
MistahG hat geschrieben: 01.03.2026, 15:37

immer dieser demut scheiss. demut kannst du als thun haben. wir haben viel zu viel demut, etwas mehr arroganz wäre endlich mal wieder gut. und deshalb setze ich hoffnung in SL...

Wenn du den Angsthasen gibst als Neuling hast du sowieso verloren. Ich finde gut, dass er den "Boss" klar markiert.
     Ich komme ihn schon als Spieler nicht leiden, für mich ein Hochnäsiger Mensch und Arrogant.
     Für mich der Schlimmste Trainer bis jetzt seit ich FCB Fan bin. Mal schauen wie lange ich den aushalten muss oder will.

 

Ich hasste sen vorgänger sicher mehr, sforza war auch unterirdisch. Ich bin ein kleiner lichti fan, schsde hat er ein nicht so gutes kader…

Picasso
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von Picasso »

harry99 hat geschrieben: 02.03.2026, 18:46
Picasso hat geschrieben: 01.03.2026, 18:21
Schatschiri hat geschrieben: 01.03.2026, 15:59

Wenn du den Angsthasen gibst als Neuling hast du sowieso verloren. Ich finde gut, dass er den "Boss" klar markiert.
     Ich komme ihn schon als Spieler nicht leiden, für mich ein Hochnäsiger Mensch und Arrogant.
     Für mich der Schlimmste Trainer bis jetzt seit ich FCB Fan bin. Mal schauen wie lange ich den aushalten muss oder will.



Ich hasste sen vorgänger sicher mehr, sforza war auch unterirdisch. Ich bin ein kleiner lichti fan, schsde hat er ein nicht so gutes kader…
      Das weiss ich schon dass du Zappel Lichi Fan bis deine Sache ich werde ihn nie mögen.
 

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Schatschiri
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von Schatschiri »

Picasso hat geschrieben: 02.03.2026, 18:57
harry99 hat geschrieben: 02.03.2026, 18:46
Picasso hat geschrieben: 01.03.2026, 18:21
     Ich komme ihn schon als Spieler nicht leiden, für mich ein Hochnäsiger Mensch und Arrogant.
     Für mich der Schlimmste Trainer bis jetzt seit ich FCB Fan bin. Mal schauen wie lange ich den aushalten muss oder will.



Ich hasste sen vorgänger sicher mehr, sforza war auch unterirdisch. Ich bin ein kleiner lichti fan, schsde hat er ein nicht so gutes kader…
      Das weiss ich schon dass du Zappel Lichi Fan bis deine Sache ich werde ihn nie mögen.
 

Rein aus Interesse: Was stört euch, die ihn nicht mögen, an Lichtsteiner?

Ich persönlich mochte ihn in der Nati immer da er ein Leader und Chrampfer war. Klar er ist jetzt nicht der Spässlimacher oder Dauerlachende aber da ist hald jeder anders. Für mich persönlich gibt es keinen Grunde ihn aktuell unsympahtisch zu finden da er mir nie irgendwie negativ aufgefallen ist.

Nati Captain gewesen zu sein ist für mich von der Persönlichkeit her eher ein grosses Plus.

Picasso
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von Picasso »

Schatschiri hat geschrieben: 02.03.2026, 19:33
Picasso hat geschrieben: 02.03.2026, 18:57
harry99 hat geschrieben: 02.03.2026, 18:46

Ich hasste sen vorgänger sicher mehr, sforza war auch unterirdisch. Ich bin ein kleiner lichti fan, schsde hat er ein nicht so gutes kader…
      Das weiss ich schon dass du Zappel Lichi Fan bis deine Sache ich werde ihn nie mögen.

Rein aus Interesse: Was stört euch, die ihn nicht mögen, an Lichtsteiner?

Ich persönlich mochte ihn in der Nati immer da er ein Leader und Chrampfer war. Klar er ist jetzt nicht der Spässlimacher oder Dauerlachende aber da ist hald jeder anders. Für mich persönlich gibt es keinen Grunde ihn aktuell unsympahtisch zu finden da er mir nie irgendwie negativ aufgefallen ist.

Nati Captain gewesen zu sein ist für mich von der Persönlichkeit her eher ein grosses Plus.

        Heute in FCB Total wurde er gut beschrieben, mir ging er schon als Spieler auf den Sack, einfach seine Aggressive
        Art  mit anderen Menschen umzugehen. Wie gesagt ich werde ihn nie mögen, auch wenn er Erfolgreich sein würde.
        Was ich persönlich nicht glaube.

Lalo86
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von Lalo86 »

Picasso hat geschrieben: 02.03.2026, 19:47
Schatschiri hat geschrieben: 02.03.2026, 19:33
Picasso hat geschrieben: 02.03.2026, 18:57  
mir ging er schon als Spieler auf den Sack, einfach seine Aggressive Art mit anderen Menschen umzugehen. 

Deshalb waren wohl Alex Frei und er die erfolgreichsten Schweizer Fussballer aller Zeiten. Ich zähle bewusst die Secondos nicht dazu, da diese diese Aggresivität und Winnermentalität von kleinauf mitbekommen. Ich weiss nicht wieso Schweizer immer nett und lieb sein müssen. Genau wegen seiner Art mochte und mag ich Alex Frei !!! Dasselbe auch mit Erni Maissen. Er wird hier beleidigt, weil er seine Meinung direkt und ehrlich preisgibt...was in der CH anscheinend verpöhnt ist. Das erklärt auch die Unbeliebtheit der Deutschen hier...  :D

Einem Mario Basler und Effenberg höre ich eher zu als einem Philosophen wie Streich. Es ist nur Fussball. Man muss keine Wissenschaft draus machen. Deswegen geht mir dieser Knup auch auf den Sack mit seiner Versager-Mentalität. Ich habe es täglich mit Jugendlichen zu tun und das sind alles so Weicheier. Wir packen alle in Watte und wollen Tabellen und Noten abschaffen...und dann wundern wir uns wenn wir abgehängt werden.
 

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Schatschiri
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von Schatschiri »

Picasso hat geschrieben: 02.03.2026, 19:47
Schatschiri hat geschrieben: 02.03.2026, 19:33
Picasso hat geschrieben: 02.03.2026, 18:57
      Das weiss ich schon dass du Zappel Lichi Fan bis deine Sache ich werde ihn nie mögen.

Rein aus Interesse: Was stört euch, die ihn nicht mögen, an Lichtsteiner?

Ich persönlich mochte ihn in der Nati immer da er ein Leader und Chrampfer war. Klar er ist jetzt nicht der Spässlimacher oder Dauerlachende aber da ist hald jeder anders. Für mich persönlich gibt es keinen Grunde ihn aktuell unsympahtisch zu finden da er mir nie irgendwie negativ aufgefallen ist.

Nati Captain gewesen zu sein ist für mich von der Persönlichkeit her eher ein grosses Plus.

        Heute in FCB Total wurde er gut beschrieben, mir ging er schon als Spieler auf den Sack, einfach seine Aggressive
        Art  mit anderen Menschen umzugehen. Wie gesagt ich werde ihn nie mögen, auch wenn er Erfolgreich sein würde.
        Was ich persönlich nicht glaube.

Wäre er jahrelang Captain gewesen unter einem "Nice Guy" Trainer wie Hitzfeld, wenn er gegenüber seinen Mitspielern so schlecht umgegangen wäre wie du es beschreibst? Da habe ich meine Zweifel. Aber natürlich akzeptiere ich deine Meinung zu ihm, auch wenn ich es nicht ganz nachvollziehen kann.

Mittenza
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von Mittenza »

Lalo86 hat geschrieben: 02.03.2026, 22:42
Picasso hat geschrieben: 02.03.2026, 19:47
Schatschiri hat geschrieben: 02.03.2026, 19:33
mir ging er schon als Spieler auf den Sack, einfach seine Aggressive Art mit anderen Menschen umzugehen. 

Deshalb waren wohl Alex Frei und er die erfolgreichsten Schweizer Fussballer aller Zeiten. Ich zähle bewusst die Secondos nicht dazu, da diese diese Aggresivität und Winnermentalität von kleinauf mitbekommen. Ich weiss nicht wieso Schweizer immer nett und lieb sein müssen. Genau wegen seiner Art mochte und mag ich Alex Frei !!! Dasselbe auch mit Erni Maissen. Er wird hier beleidigt, weil er seine Meinung direkt und ehrlich preisgibt...was in der CH anscheinend verpöhnt ist. abgehängt werden.
 

Bitte Maissen nicht mit Frei und Lichtsteiner vergleichen.

Maissen wird nicht vorgeworfen weil er seine Meinung preisgibt sondern weil er seine unreflektierte Meinung herausposaunt. Dem Typen seine Meinung ist in etwa so stabil wie Trumps geopolitische Strategie, dazu kommt, dass er als Fussball Experte auftretten soll und so unglaublich wenig weiss und einfach Seich verzellt. Da ist ein Alex etwa 2 Galaxien entfernt und auch Lichtsteiner scheint mir nicht ein Schnurri zu sein.

Aber im Kern hast du Recht.

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SubComandante
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von SubComandante »

Fand das heute wieder ziemlich ok. Nicht etwas spielen lassen, was die Mannschaft gar nicht kann, sondern das Zentrum einfach zumachen. Und Spieler wie ein Cisse scheinen gut unter ihm zu funktionieren.

lpforlive
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von lpforlive »

Picasso hat geschrieben: 02.03.2026, 19:47
Schatschiri hat geschrieben: 02.03.2026, 19:33
Picasso hat geschrieben: 02.03.2026, 18:57
      Das weiss ich schon dass du Zappel Lichi Fan bis deine Sache ich werde ihn nie mögen.

Rein aus Interesse: Was stört euch, die ihn nicht mögen, an Lichtsteiner?

Ich persönlich mochte ihn in der Nati immer da er ein Leader und Chrampfer war. Klar er ist jetzt nicht der Spässlimacher oder Dauerlachende aber da ist hald jeder anders. Für mich persönlich gibt es keinen Grunde ihn aktuell unsympahtisch zu finden da er mir nie irgendwie negativ aufgefallen ist.

Nati Captain gewesen zu sein ist für mich von der Persönlichkeit her eher ein grosses Plus.

        Heute in FCB Total wurde er gut beschrieben, mir ging er schon als Spieler auf den Sack, einfach seine Aggressive
        Art  mit anderen Menschen umzugehen. Wie gesagt ich werde ihn nie mögen, auch wenn er Erfolgreich sein würde.
        Was ich persönlich nicht glaube.

Natürlich das willst du ja heimlich. Du und Badcop sind mit Abstand die schlimmsten "Fans" die man hier findet, die nur alles schlechte wollen. Hauptsache motzen und alles schlecht reden.  :o

Flachzange1981
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von Flachzange1981 »

SL ist on Fire. Klar ist es nicht sehr professionell wenn man sich als Trainer verbal mit einem Gegenspieler anlegt. Aber es zeigt, dass er voll dabei ist. Und er hat sich da auch den richtigen zur Brust genommen...

Ich finde unter SL hat die Mannschaft einen guten Schritt nach vorne gemacht. Das ganze wirk deutlich stabiler und die Balance im Spiel nach vorne ist deutlich abgestimmter. Das blinde sehr hohe Anrennen wurde reduziert so steht das Mittelfeld kompakter und es können deutlich mehr Bälle in Zone 2 gewonnen werden. Natürlich hilft da auch die Rückkehr von Metinho und auch die Verpflichtung von Omeragic tat der Defensive gut. Freu mich auch auch das Duo Omeragic/Daniliuc.

Shaq ist wieder positiver auch wenn sein Einfluss auf dem Flügel klein ist. Aber aktuell brauchen wir ihn im Zentrum nicht, da brauchen wir Spieler mit Dampf und guter Laufleistung.

 

patiscat
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von patiscat »

Ich war kein wirklicher Fan von Magnin, aber Lichtsteiners Auftreten ist mir zu ähnlich zu Sforza.
Zwei Spiele gewonnen, dass ist toll, aber die Art und Weise, na ja.

 

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Konter
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von Konter »

Ich persönlich finds geil, wenn sich Lichti mit Abrashi ein Wortgefecht liefert. 

Die Medien jammern die ganze Zeit rum, dass die Jungen im Fussball zu viel Medientraining erhalten und alles langweilige Roboter geworden seien, aber wenn dann mal jemand als Reizfigur auftritt, wird genau dafür kritisiert, Aber sich dann wieder nerven, weshalb die Spieler nur noch weichgespülte Interviews liefern. 

Bär
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von Bär »

Ich verstehe den Hate gegen die Persönlichkeit von Lichtsteiner nicht. Ob sympathisch oder nicht, sei dahingestellt. Aber wie er in den Medien kritisiert wird ist mittlerweile echt peinlich.

Seit wann ist es im Fussball etwas schlechtes, wenn jemand ehrgeizig, verbissen und emotional ist? Genau das sind doch Eigenschaften, die man im Stadion und in der eigenen Mannschaft sehen will? Ich finde es ehrlich gesagt gut, wenn ein Trainer an der Seitenlinie auch mal Emotionen zeigt und Druck macht. Gerade bei einer Mannschaft, der man vorwirft, zu wenig Biss zu haben. Da ist es doch das letzte was man braucht, dass diese Schlafmentalität auch noch von der Seitenlinie vorgelebt wird?
 
Wir reden hier von Spitzensport und nicht von einer Primarschulklasse. Dieses ganze Gerede von Vorbildfunktion im Fussball finde ich sowieso sinnlos. Seit wann suchen wir unsere pädagogischen Vorbilder im Fussball?  :confused:  
Und wenn man sich den internationalen Fussball anschaut, ist diese Emotionalität doch völlig normal. Trainer wie Conte, Simeone, Mourinho, Gattuso oder Klopp stehen auch nicht einfach ruhig an der Linie. Die haben alle diverse Auseinandersetzungen mit Gegnern, Journalisten und Fans. Die leben das Spiel, pushen ihre Mannschaft und drehen halt mal am Rad. So what? Und das machen die seit Beginn ihrer Karriere. Die mussten sich ihre Emotionalität nicht "verdienen", wie das so gerne behauptet wird. 
Nur hier in der Schweiz wird sofort ein Drama daraus gemacht. Bloss nicht anecken, bloss nicht zu laut werden. Bünzli-Mentalität halt.

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tomaso
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Re: Stephan Lichtsteiner

Beitrag von tomaso »

Bär hat geschrieben: 06.03.2026, 09:39 Ich verstehe den Hate gegen die Persönlichkeit von Lichtsteiner nicht. Ob sympathisch oder nicht, sei dahingestellt. Aber wie er in den Medien kritisiert wird ist mittlerweile echt peinlich.

Seit wann ist es im Fussball etwas schlechtes, wenn jemand ehrgeizig, verbissen und emotional ist? Genau das sind doch Eigenschaften, die man im Stadion und in der eigenen Mannschaft sehen will? Ich finde es ehrlich gesagt gut, wenn ein Trainer an der Seitenlinie auch mal Emotionen zeigt und Druck macht. Gerade bei einer Mannschaft, der man vorwirft, zu wenig Biss zu haben. Da ist es doch das letzte was man braucht, dass diese Schlafmentalität auch noch von der Seitenlinie vorgelebt wird?
 
Wir reden hier von Spitzensport und nicht von einer Primarschulklasse. Dieses ganze Gerede von Vorbildfunktion im Fussball finde ich sowieso sinnlos. Seit wann suchen wir unsere pädagogischen Vorbilder im Fussball?  :confused:  
Und wenn man sich den internationalen Fussball anschaut, ist diese Emotionalität doch völlig normal. Trainer wie Conte, Simeone, Mourinho, Gattuso oder Klopp stehen auch nicht einfach ruhig an der Linie. Die haben alle diverse Auseinandersetzungen mit Gegnern, Journalisten und Fans. Die leben das Spiel, pushen ihre Mannschaft und drehen halt mal am Rad. So what? Und das machen die seit Beginn ihrer Karriere. Die mussten sich ihre Emotionalität nicht "verdienen", wie das so gerne behauptet wird. 
Nur hier in der Schweiz wird sofort ein Drama daraus gemacht. Bloss nicht anecken, bloss nicht zu laut werden. Bünzli-Mentalität halt.

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