Ich kann Novartis und Roche verstehen. Beide Firmen erwirtschafteten im Jahr 2025 je nur etwa lumpige 14 Milliarden Franken Gewinn.
Der Novartis-CEO hat lediglich lumpige 25 Millionen Franken Jahreslohn erhalten.
Und nun fordert Trump, dass die Medikamentenpreise in seinem Land gesenkt werden. Somit ist es mehr als verständlich, dass Novartis und Roche in der Schweiz die Medikamentenpreise erhöhen müssen. Um den Gewinneinbruch in den USA zu kompensieren, müssten diese beiden Pharmakonzerne ihre Preise in der Schweiz verhundertfachen. Einfach die Krankenkassenprämie in der Schweiz per sofort verdoppeln, damit die Gewinne von Roche und Novartis auf 14 Milliarden Franken gehalten werden können. Es sollte kein Problem sein für die Schweizer Prämienzahler, dafür z.B. auf die Ferien zu verzichten. Sparen kann man auch beim Restaurantbesuch. Wenn also die ganze Schweiz den Gürtel enger schnallte, könnten die Gewinne der Pharmariesen gehalten werden. Sollte das nicht reichen, könnten man den beiden Pharmareisen Geld aus der Bundeskasse schenken, damit sie ihre Gewinne halten können. Jawohl, obwohl die Schweiz 141 Milliarden Franken Staatsschulden hat. Kein Problem, einfach neue Staatsschulden anhäufen und alle Probleme sind gelöst.
Der Novartis-CEO könnte bei Trump ICE-Leute mieten, die in die Schweiz kommen und die Menschen unter Drohung von Schlagstöcken zwingt, Geld zu Gunsten vom Novartis-CEO abzugeben, damit dieser nicht mehr mit einem lumpigen 25 Mio-Franken-Jahreslohn vegetieren muss, sondern endlich seine mehr als gerechten Jahreslohn von einer Milliarde Schweizer Franken erreicht. Das wäre einmal richtige nationale Solidarität.
Rein theoretisch könnte es passiert sein, dass ich bei diesem Text aus Versehen falsche Buchstaben-Tasten gedruckt habe. Genauso wie es ab und zu vorkommt, dass jemand beim Autofahren aus Versehen das Gas- statt das Bremspedal drückt. Fehler machen ist menschlich.