Danke fūr die Clips
Ich staune wie stark die Kapverder spielen. Gem. dieser kurzen Zusammenfassung hat sich Südafrika entgegen dem Spielverlauf für die HF qualifiziert.
Taratonga hat geschrieben: 07.02.2024, 21:07 Wer statt DFB-Pokal trotzdem Fussball schauen will: auf BBC three läuft Elfenbeinküste vs den Kongo
Schau dir manche Euro spiele an. Auch die sind zum Teil mehr als dürftig.Master hat geschrieben: 09.02.2024, 06:32 Nachdem ich einige Spiele (hauptsächlich SA, Ivorer) mitgeschaut habe, muss ich an dieser Stelle einfach sagen: Unglaublich wie unattraktiv, tor-ungefährlich, unkonstant und insgesamt schlecht dieser Fussball wirkt.
Keine Ahnung ob es effektiv auch so schlecht ist wie es für mich aussieht, aber gefühlt ist ein NLB-Spiel bei uns besser.
Ist das nur mein empfinden oder woher kommt das?
Ich habe schon viele Spiele der südafrikanischen Premier Devision gesehen und da verstehe ich ja, dass das Niveau so etwa auf NLB-Höhe ist (aber i.d.R. attraktiv), aber beim Africa-Cup sollten ja die absoluten Top-Stars mit dabei sein…!?
Dass Taktik & Strategie hier manchmal völlig auseinanderfallen - nun gut, aber den Eindruck hatte ich am Africa-Cup bisher nicht so.
Für mich sehr enttäuschend und alles andere als gute Werbung für dem afrikanischen Fussballkontinent.
Master hat geschrieben: 09.02.2024, 06:32 Nachdem ich einige Spiele (hauptsächlich SA, Ivorer) mitgeschaut habe, muss ich an dieser Stelle einfach sagen: Unglaublich wie unattraktiv, tor-ungefährlich, unkonstant und insgesamt schlecht dieser Fussball wirkt.
Keine Ahnung ob es effektiv auch so schlecht ist wie es für mich aussieht, aber gefühlt ist ein NLB-Spiel bei uns besser.
Ist das nur mein empfinden oder woher kommt das?
Ich habe schon viele Spiele der südafrikanischen Premier Devision gesehen und da verstehe ich ja, dass das Niveau so etwa auf NLB-Höhe ist (aber i.d.R. attraktiv), aber beim Africa-Cup sollten ja die absoluten Top-Stars mit dabei sein…!?
Dass Taktik & Strategie hier manchmal völlig auseinanderfallen - nun gut, aber den Eindruck hatte ich am Africa-Cup bisher nicht so.
Für mich sehr enttäuschend und alles andere als gute Werbung für dem afrikanischen Fussballkontinent.
ThxYazid hat geschrieben: 11.12.2025, 17:21 Ja, kann man schon als Pendant zur EM sehen.
Bezüglich Austragung steht im Wikipedia-Artikel noch Folgendes:
1957 wurde der Afrika-Cup ins Leben gerufen. Seit 1968 findet die Endrunde alle zwei Jahre statt. Im Jahr 2010 beschloss die CAF mit Wirkung ab 2013 den Afrika-Cup in ungeraden Jahren auszutragen, damit dieser nicht mit Welt- und Europameisterschaften in ein Jahr fällt.
Taratonga hat geschrieben: 18.03.2026, 10:10 Wir haben einen neuen Sieger. Marokko
Endlich, das war ja auch von vornherein so im Script vorgesehen und es wurde auch alles dafür getan. Die Balljungen sollte man auch noch nachträglich mit einer Medaille auszeichnen und allen eine Fairplaytrophy überreichen.
Konter hat geschrieben: 18.03.2026, 11:51Taratonga hat geschrieben: 18.03.2026, 10:10 Wir haben einen neuen Sieger. Marokko
Endlich, das war ja auch von vornherein so im Script vorgesehen und es wurde auch alles dafür getan. Die Balljungen sollte man auch noch nachträglich mit einer Medaille auszeichnen und allen eine Fairplaytrophy überreichen.
Richtiger Entscheid. Wer das Spielfeld verlässt, hat die Partie aufgeben.
Konter hat geschrieben: 18.03.2026, 11:51Taratonga hat geschrieben: 18.03.2026, 10:10 Wir haben einen neuen Sieger. Marokko
Endlich, das war ja auch von vornherein so im Script vorgesehen und es wurde auch alles dafür getan. Die Balljungen sollte man auch noch nachträglich mit einer Medaille auszeichnen und allen eine Fairplaytrophy überreichen.
Richtiger Entscheid. Wer das Spielfeld verlässt, hat die Partie aufgeben.
ImmerLüüter hat geschrieben: 18.03.2026, 13:47Konter hat geschrieben: 18.03.2026, 11:51Taratonga hat geschrieben: 18.03.2026, 10:10 Wir haben einen neuen Sieger. Marokko
Endlich, das war ja auch von vornherein so im Script vorgesehen und es wurde auch alles dafür getan. Die Balljungen sollte man auch noch nachträglich mit einer Medaille auszeichnen und allen eine Fairplaytrophy überreichen.
Richtiger Entscheid. Wer das Spielfeld verlässt, hat die Partie aufgeben.
Sicher nicht der richtige Entscheid. Schaue dir das Spiel mal an, das war von vorne bis hinten einfach nur beschämend für den Fussball.
Schlussendlich hat sich auf dem Platz eine Mannschaft regelwidrig verhalten und das war Senegal. Der Skandal ist eher, dass es so lange gedauert hat, bis dieser Entscheid getroffen wurde.ImmerLüüter hat geschrieben: 18.03.2026, 13:47
Sicher nicht der richtige Entscheid. Schaue dir das Spiel mal an, das war von vorne bis hinten einfach nur beschämend für den Fussball. Kannst dir auch gleich das Halbfinale Nigeria gegen Marokko anschauen. Es war eine Frechheit was sich Marokko alles erlauben und leisten konnte. Erbärmlich, und jetzt sollten sie noch mit dem Titel belohnt werden. Ich würde mich als Marokkaner schämen.
PS: Fuck uf Länderspiel mit ihrem "Stolz" und Nationalismus. WM ka mi genau so am Arsch wie e zuekünftigi EM. Stell dr vor das wär anere EM passiert was mit Nigeria und Senegal passiert isch. Eifach e Skandal ihne jetzt no dr Titel schängge, nachdem sie dr gschänggti Penalty verschosse hend. Und das Security uf die 100 Senegal Fans losgange isch, wird gar nid erwähnt respektive wird gseit das sie agfange hend. Pfui...
Fairplay am Arsch... Infantino hed au kei Freud ka bim verschossene Penalty... ah lägg wieso due ich mir sone scheiss überhaupt no ah...
Das sehe ich überhaupt nicht so.Konter hat geschrieben: 18.03.2026, 15:01 Schlussendlich hat sich auf dem Platz eine Mannschaft regelwidrig verhalten und das war Senegal. Der Skandal ist eher, dass es so lange gedauert hat, bis dieser Entscheid getroffen wurde.
Stell dir mal vor, was für eine schrecklicher Präzedenzfall da geschaffen werden würde. Schiris, mit oder ohne VAR machen Fehler mit teilweise gravierenden Konsequenzen, das gehört einfach dazu. Aber wenn eine Mannschaft, die im Protest darauf fast 20 Minuten nicht weiterspielt dann noch mit einem Titel belohnt wird, was würde andere Mannschaften davon abhalten, nicht das Gleiche zu tun?
Du findest es also völlig ok, wie sich die Spieler Senegals verhalten haben und wirfst Marokko vor, dass sie selber nicht das Weiterspiel verweigerten? Interessante Sichtweise.Master hat geschrieben: 19.03.2026, 12:44 Auf dem Platz entscheidet der Schiedsrichter aufgrund der Umstände, ob er das Spiel weiterführen möchte, ob er das Spiel abbrechen möchte oder was auch immer.
Das ist überhaupt kein "schrecklicher Präzedenzfall", das nennt man halt eben Tatsachenentscheid. Tatsache ist, der Schiedsrichter hat das Spiel danach weiterspielen lassen, Marokko hat ebenfalls weitergespielt (sie hätten sich ja weigern können zu diesem Zeitpunkt) und Marokko hat verloren. Punkt, aus, Ende. Am Resultat gibt es da gar nichts zu rütteln.
Es muss und wird absolut möglich sein, dass in einem vergleichbaren Fall aufgrund anderer Umstände ein Schiedsrichter das Spiel einfach abbricht. Danach darf der Verband resp. der Verantstalter diskutieren und entscheiden.
Ich sehe da überhaupt keinen schrecklichen Präzedenzfall, im Gegenteil. Ich sehe nur täubelnde Marokkaner und scheinbar korrupte Funktionäre, denn an keinem anderen Ort würde so ein Entscheid noch getroffen werden.
Mir kommen die Senegalesen einfach insgesamt zu gut weg. Ich fand deren Verhalten ziemlich bedenklich, aber die Öffentlichkeit fokussiert sich halt lieber auf pubertierende Balljungen, als das Verhalten von hochbezahlten Erwachsenen.Goldust hat geschrieben: 20.03.2026, 09:54 ich bin da bei master. man hat das spiel schlussendlich nicht abgebrochen, sondern weiterlaufen lassen. dieser entscheid hat - wegen marokko als ausrichter und auch vor dem hintergrund der wm 2030 - ein absolutes gschmäckle.
wenn du, konter, das anders siehst, dann ist das dein gutes recht. denke aber daran, dass du damit auch die muntwyler-entscheidung 2007 gutheisst. oder einen entscheid zu unseren ungunsten im salzburgspiel 2014. dens nicht gab. aber dennoch.
Sanktionert werden kann.Konter hat geschrieben: 20.03.2026, 08:51 Tatsachenentscheide sind übrigens anfechtbar, wenn der Schiedsrichter das Regelwerk falsch anwendet. Genau deshalb ist es auch richtig, dass man, egal wie unzufrieden man mit der Schiedsrichterentscheidung war, trotzdem weiterspielt und danach Protest einlegt und nicht während des Spiels, was eben laut Regelwerk mit einer Forfait-Niederlage sanktioniert wird.
Zu deiner ersten Frage:Master hat geschrieben: 20.03.2026, 10:11
Die Frage ist immer, wie stark der Einfluss auf das Resultat resp. auf das Spielgeschehen war. Und in der Regel wird dies nicht gegeben sein resp. nicht in dem Masse, dass eine Forfait-Niederlage daraus folgt. Sei es bei falschen gelb-roten Karten, Penalty-Entscheiden, Becherwürfen und so weiter.
Wenn der Schiedsrichter den Tatsachen bewusst / entschieden das Spiel fortsetzt, dann ist mir so gut wie kein Fall klar, in dem ein Spielausgang nachträglich Forfait gewertet wurde.
Die Hürden um ein Spiel Forfait zu werten nach Beendung des Spiels sind extrem hoch. Und in diesem Fall nicht gegeben, da es sich fast nur um formale Fehler handelt, dessen Bewusstsein zum Zeitpunkt des Geschehens dem Schiedsrichter nicht klar war. Also z.B. Wechselfehler, Einsatz gesperrter Spieler o.Ä.
Im Falle von Senegal hat der Schiedsrichter aber weiterspielen lassen, obwohl er das Spiel vermutlich hätte abbrechen können / sollen.
Die entscheidenden Frage für mich wären:
- Hat Marokko bereits während dem Spielunterbruch darauf hingewiesen, dass sie jetzt Forfait gewinnen müssten?
- Wie hat der Schiedsrichter die Lage und die Umstände beurteilt? Wie hat er den Walk-Off aller Spieler ausser Mané resp. das Zurückkommen beurteilt?
Da sind wir uns einig, das sehe ich auch so. Es muss ja auch nicht unbedingt 2 Minuten sein, aber einfach grundsätzlich: Ihr folgt jetzt meiner Pfeife, sonst breche ich das Spiel ab. Der SR kann ja sogar sagen: Wenn ihr jetzt das Spielfeld verlässt, dann breche ich ab.Konter hat geschrieben: 20.03.2026, 10:21Für mich persönlich wäre die richtige Entscheidung gewesen, nach den ersten Verweigerungen ein 2-minütiges Ultimatum zu stellen und wenn dann das Weiterspiel weiterhin verweigert worden wäre: Forfait!