Akpe Victory
Akpe Victory
Der FCB ergänzt seine Defensive durch Akpe Victory
Der FC Basel 1893 verpflichtet den nigerianischen Innenverteidiger Akpe Victory. Der 19-Jährige wechselt vom ungarischen Erstligisten Zalaegerszegi TE FC ans Rheinknie und unterschreibt beim FCB einen Vertrag bis zum Sommer 2030.
Im Frühjahr 2025 wagte Akpe Victory den Schritt nach Europa und schloss sich dem litauischen Erstligisten FK Banga Gargzdai an. Dort etablierte er sich innert kurzer Zeit als Stammspieler, absolvierte insgesamt 32 Pflichtspiele und sammelte dabei auch erste internationale Erfahrungen in der Qualifikation zur UEFA Conference League.
Anfang dieses Jahres folgte der Wechsel nach Ungarn zum Zalaegerszegi TE FC. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit entwickelte sich der 19-Jährige auch dort zur festen Grösse in der Innenverteidigung. Er kam in 16 von 19 möglichen Partien zum Einsatz, stand im ungarischen Cupfinal über die gesamten 120 Minuten auf dem Platz und verpasste den Titel mit seinem Team erst durch einen Gegentreffer in der Verlängerung. Trotz des grossen Interesses mehrerer Clubs entschied sich der 1,95 Meter grosse Innenverteidiger nun für den FCB, bei dem er einen Vierjahresvertrag unterzeichnet hat und zukünftig mit der Rückennummer 55 auflaufen wird.
Akpe Victory: «Ich bin sehr glücklich, beim FCB unterschrieben zu haben. Nun möchte ich mich schnell einleben und mich voll auf die kommende Saison fokussieren. Ich werde für diesen tollen Club alles geben und möchte möglichst viel gewinnen, am liebsten auch Pokale. Ich bin der Typ Spieler, der jeden Match wie einen Final betrachtet – entsprechend bereite ich mich darauf vor und kämpfe im Spiel um jeden Ball.»
Andreas Herrmann, Technischer Direktor: «Akpe ist ein physisch präsenter und zweikampfstarker Innenverteidiger. Mit seiner Robustheit, seiner Kopfballstärke und seinem Tempo erweitert er unsere Möglichkeiten in der Defensive. Er verteidigt mutig und proaktiv, erlaubt uns mit seinem Profil auch aus einer höheren Kette heraus zu agieren und bringt grosses Entwicklungspotenzial mit.»
Der FCB heisst dich herzlich willkommen in Basel, Akpe, und wünscht dir hier ein gutes Ankommen sowie einen erfolgreichen Start.
Der FC Basel 1893 verpflichtet den nigerianischen Innenverteidiger Akpe Victory. Der 19-Jährige wechselt vom ungarischen Erstligisten Zalaegerszegi TE FC ans Rheinknie und unterschreibt beim FCB einen Vertrag bis zum Sommer 2030.
Im Frühjahr 2025 wagte Akpe Victory den Schritt nach Europa und schloss sich dem litauischen Erstligisten FK Banga Gargzdai an. Dort etablierte er sich innert kurzer Zeit als Stammspieler, absolvierte insgesamt 32 Pflichtspiele und sammelte dabei auch erste internationale Erfahrungen in der Qualifikation zur UEFA Conference League.
Anfang dieses Jahres folgte der Wechsel nach Ungarn zum Zalaegerszegi TE FC. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit entwickelte sich der 19-Jährige auch dort zur festen Grösse in der Innenverteidigung. Er kam in 16 von 19 möglichen Partien zum Einsatz, stand im ungarischen Cupfinal über die gesamten 120 Minuten auf dem Platz und verpasste den Titel mit seinem Team erst durch einen Gegentreffer in der Verlängerung. Trotz des grossen Interesses mehrerer Clubs entschied sich der 1,95 Meter grosse Innenverteidiger nun für den FCB, bei dem er einen Vierjahresvertrag unterzeichnet hat und zukünftig mit der Rückennummer 55 auflaufen wird.
Akpe Victory: «Ich bin sehr glücklich, beim FCB unterschrieben zu haben. Nun möchte ich mich schnell einleben und mich voll auf die kommende Saison fokussieren. Ich werde für diesen tollen Club alles geben und möchte möglichst viel gewinnen, am liebsten auch Pokale. Ich bin der Typ Spieler, der jeden Match wie einen Final betrachtet – entsprechend bereite ich mich darauf vor und kämpfe im Spiel um jeden Ball.»
Andreas Herrmann, Technischer Direktor: «Akpe ist ein physisch präsenter und zweikampfstarker Innenverteidiger. Mit seiner Robustheit, seiner Kopfballstärke und seinem Tempo erweitert er unsere Möglichkeiten in der Defensive. Er verteidigt mutig und proaktiv, erlaubt uns mit seinem Profil auch aus einer höheren Kette heraus zu agieren und bringt grosses Entwicklungspotenzial mit.»
Der FCB heisst dich herzlich willkommen in Basel, Akpe, und wünscht dir hier ein gutes Ankommen sowie einen erfolgreichen Start.
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Cuore Matto
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Re: Akpe Victory
Herzlich Willkommen!!
Bring uns das, was dein Name aussagt.
Bring uns das, was dein Name aussagt.
Re: Akpe Victory
Do händr Eure 1,95m-Turm (@alle "unsere Spieler sind zu klein" Schreiber). 
Härzlich willkomme Akpe!
Härzlich willkomme Akpe!
Re: Akpe Victory
Herzliche Willkomen.
Olaigbe, Victory. Könnten die 2 Nigerianer dazu beisteuern Otele zu halten?
Olaigbe, Victory. Könnten die 2 Nigerianer dazu beisteuern Otele zu halten?
- Latteknaller
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Re: Akpe Victory
Der FCB verpflichtet den Sieg. Jetzt kann nichts mehr schief gehen. Herzllich willkommen Akpe.
- rotblau1991
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Re: Akpe Victory
Saggstargg.
Nur mal für die, die immer motzen… 5 Zuzüge bis zum 7. Juli ist schon fast FCB-Rekord. Ja, die Sportkommission arbeitet…
Nur mal für die, die immer motzen… 5 Zuzüge bis zum 7. Juli ist schon fast FCB-Rekord. Ja, die Sportkommission arbeitet…
- Latteknaller
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Re: Akpe Victory
tiimnoah hat geschrieben: 07.07.2026, 18:41 Saggstargg.
Nur mal für die, die immer motzen… 5 Zuzüge bis zum 7. Juli ist schon fast FCB-Rekord. Ja, die Sportkommission arbeitet…
ach weisch, alles nur jungi ohni erfahrig und bezug zur schwyz und basel. und e stürmer fählt immer no !!!!!!
:p
- Schambbediss
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Re: Akpe Victory
nach otele, shorunmu und okolosi erst der vierte nigerianer beim FCB!
Herzlich willkommen!
Herzlich willkommen!
Re: Akpe Victory
Bravo FCB!!!
Welcome Akpe!!!
Welcome Akpe!!!
Re: Akpe Victory
Videos sehen krass aus. Könnte ne echte Granate sein. Toll dass wir ihn trotz scheinbar grosser Konkurrenz holen konnten.
Re: Akpe Victory
Au do, dönt super! Härzlig willkomme bim geilschte club vo dr wält.
- SubComandante
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Re: Akpe Victory
Willkommen Akpe.
Wieder ein Spieler, der voll parat ist und dem FCB sofort weiterhelfen kann.
Wieder ein Spieler, der voll parat ist und dem FCB sofort weiterhelfen kann.
Re: Akpe Victory
Wir haben doch Ungarn-Kenner hier (z.B. Goldust). Wäre noch interessant, was diese zu seinen Leistungen sagen können.
Re: Akpe Victory
Für mich ganz OK, was bisher gemacht wurde. Gerade auch diese Verpflichtung. Erwartungen klein, Vorfreude trotzdem da. SL kriegt eine brauchbare Mannschaft und sollte jetzt mal zeigen, dass er nicht der miserabelste Cheftrainer des FCB aller Zeiten ist. Vorhang auf!
- Schambbediss
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Re: Akpe Victory
Bis jetzt e riese Transfer dä Victory! 
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RotBlausBluet
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Re: Akpe Victory
Hett bi mir au grad e sympathiebonus becho wonner bi sym instabytrag als Lied „Fahne & Füür“ gnoh hettSchambbediss hat geschrieben:Bis jetzt e riese Transfer dä Victory!
Re: Akpe Victory
Daniliuc & Victory = Besti Verteidigung ide Superleague
Re: Akpe Victory
RotBlausBluet hat geschrieben: 15.08.2026, 20:20Hett bi mir au grad e sympathiebonus becho wonner bi sym instabytrag als Lied „Fahne & Füür“ gnoh hettSchambbediss hat geschrieben:Bis jetzt e riese Transfer dä Victory!
Er und Sow werden kaum langfristig zu halten sein. Wobei m.E. Akpe Victory schon deutlich reifer ist. Sow fehlt oft noch die Übersicht. So oder so mucho dinero für den FCB. Zwei Volltreffer. Danke AH, und danke DD für AH.
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Usswärtsfahrer
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Re: Akpe Victory
+ Omeragic uf dr 6 isch das wirklich stark in dr Mitti!
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JohnFranklin_
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Re: Akpe Victory
Einfach ein lustiger, menschlicher, ehrgeiziger und starker Typ. Toptransfer.
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Italoschweizer
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Re: Akpe Victory
Artikel aus der BzBasel
Von Zwiebeln, einem schweren Verlust und einer Stimme im Kopf: Akpe Victory im Porträt
Früher glaubte fast niemand an ihn. Als Teenager verliess Akpe Victory seine Heimat, heute spielt der 20-jährige Nigerianer für den FC Basel. Über seine prägende Mutter, den Tod seines Bruders, die Schattenseiten des Erfolgs – und darüber, warum er eigentlich nie Verteidiger sein wollte.
Akpe Victory verliess die Heimat mit 16 Jahren - heute ist er Profi beim FCB und direkt Stammspieler.
Wenn Akpe Victory auf dem Platz die Kräfte ausgehen, er nicht mehr zurücksprinten mag, hört er sofort die Stimme seiner Mutter im Kopf. «Warum rennst du nicht? Das reicht nicht!» Dann zieht er wieder an, holt alles aus sich heraus.
Akpe Victorys Mutter ist seine grösste Kritikerin – «aber sie war auch die, die mich als Kind unterstützt und an mich geglaubt hat», erzählt er im Gespräch. Ohne sie, da ist er sich sicher, wäre er nicht, wo er heute ist: beim FC Basel. Als Profifussballer.
Seit Sommer trägt er Rotblau, kam für kolportierte 3 Millionen Euro vom ungarischen Klub Zalaegerszeg und unterzeichnete in Basel einen Vertrag bis 2030. Mit seinen erst 20 Jahren hat der Nigerianer bereits eine bewegte Karriere hinter sich. Und ein noch bewegteres Leben.
Als Akpe Victory mit sechs Jahren die Zwiebeln seiner Mama, die sie draussen zum Kochen lagert, schnappt und zum Kicken verwendet, wird der Mutter schnell klar: Mein Junge muss Fussball spielen. Vater Akpe – der Name wird in der Familie von Generation zu Generation als Symbol der Achtung weitergereicht – ist jedoch dagegen. Er will, dass sein Sohn zur Schule geht, Anstand lernt. Oft habe es Streit gegeben zwischen den Eltern.
«Ich war ein sehr stures Kind, habe weder meine Eltern noch meine Schwestern respektiert. Ich war ungeduldig und schwierig», sagt er. Akpe Victory Maduabuchukwu, so sein vollständiger Name, wird auf eine Boarding School geschickt, eine Schule, in der man die Woche über bleibt und nicht jeden Abend heimgeht. «Dort sollte ich Disziplin lernen und meinen Charakter formen.» Denn, so wurde ihm früh mit auf den Weg gegeben: Sollte er Profifussballer werden wollen, müsse er sich bessern. «In diesem Business kommt man mit einem schlechten Charakter nicht weit.»
Die Hoffnung liegt 772 Kilometer entfernt
Akpe Victory spielt dort schon Fussball, seine Mutter aber würde gerne ganz auf diese Karte setzen. Doch das ist nicht einfach. Wer es in Nigeria als Fussballer schaffen will, der muss in die 15-Millionen-Metropole Lagos. Dort sind jene Klubs, bei denen man den Sprung zum Profi schaffen kann. Dort gibt es Fussballakademien. Dort halten sich europäische Scouts regelmässig auf.
772 Kilometer ist dieses Tor zur grossen Welt jedoch von Abuja entfernt. Jener Stadt, in der Akpe Victory aufwächst und seine Familie noch heute lebt. Nicht die beste Gegend Abujas sei es, erzählt er. «Ich versuche, sie dort herauszubekommen, sie in eine bessere Nachbarschaft mit einer guten Community zu bringen.»
Akpe ist jetzt der Versorger der Familie – mit seinen jungen 20 Jahren. Vier Schwestern hat er. Und einen schweren Schicksalsschlag erlitten. Früher war Akpe Victory nicht der einzige Sohn der Familie. Doch sein Bruder verstarb. «Er war krank, als wir noch klein waren», beginnt er den Satz. Senkt den Blick. Atmet durch. Sichtlich mitgenommen erzählt er weiter: «Wir hatten kein Geld, konnten ihm die Medizin nicht kaufen.» Erst nach dem Tod seines Bruders fand Vater Akpe einen Job. 50 Franken verdiente er dort monatlich in einem Bauunternehmen. Mittlerweile hat der einzige verbliebene Sohn der Familie dafür gesorgt, dass die Eltern und die Schwestern nicht mehr arbeiten müssen.
Denn mit 16 Jahren schafft Akpe Victory, was er als «Glücksfall» bezeichnet: den Sprung in eine Fussballakademie in Lagos. Der Sport, speziell der Fussball, sei in seiner Heimat sehr, sehr bedeutend, erzählt er. «Wenn jemand es schafft, Profi zu werden, ist es für die ganze Familie ein Durchbruch. Und der Spieler selbst ist ein Star.»
Beinahe hätte er den ersten Vertrag in Europa aufgelöst
Das mag er hierzulande noch nicht sein, doch in seinen ersten Auftritten für den FCB begeistert er. Mit seiner physischen Präsenz – 1,95 Meter Körpergrösse misst er –, seinem Timing, seiner aktiven Kommunikation in der Abwehrkette. In seinen ersten drei Super-League-Einsätzen war er der Spieler, der hinter Liridon Berisha die meisten Bälle in der Liga abfing - und der Basler, der im Schnitt die meisten Pässe über 90 Minuten spielte.
Trainer Stephan Lichtsteiner konnte er schon am ersten Tag beeindrucken, weil Akpe Victory darum bat, gleich tags darauf im Testspiel auflaufen zu dürfen. Das zeuge von Mentalität, sagte der Trainer damals. Und nach ein paar Wochen der Zusammenarbeit: «Es gibt nur ein Wort für ihn: top. Er ist für sein Alter auf einem super Level und ist eine grosse Persönlichkeit. Ich bin überzeugt, dass er eine ganz grosse Karriere machen wird. Er ist schnell, zweikampfstark und im Aufbau sicher und klar.»
Diese Reife und Persönlichkeit habe er sich aneignen müssen, so Akpe Victory. Denn von dem Moment an, als er nach Lagos geht, ist er alleine. Seine Familie hat er seit drei Jahren nicht mehr gesehen. Das sei sehr, sehr hart. In Nigeria sei es aber auch Standard, dass man als Teenager die Familie und die Freunde hinter sich lassen müsse. «Wer Erfolg will, muss aus der Komfortzone. Ich bin der einzige Profi aus meiner Gegend. Eines Tages bin ich aufgewacht, und mir war klar: Ich muss anders werden, um es zu schaffen.»
In Lagos spielt er an einem Turnier, bei dem diverse nigerianische Klubs gegeneinander antreten, während die Scouts auf der Tribüne sitzen. Sein heutiger Agent ist auch dabei, nimmt Akpe Victory prompt unter Vertrag und ermöglicht ihm den Sprung nach Europa. Erste Station: FK Banga in Litauen. «Dorthin zu ziehen, war nicht einfach. Das ist ein wirklich kaltes Land, wissen Sie?», sagt er und lacht. Er habe kurzzeitig gar überlegt, um eine Vertragsauflösung zu bitten, «weil mir so kalt war dauernd».
Doch Akpe Victory zieht es durch, trotz auch fussballerischer Schwierigkeiten. «Ich war technisch nicht so gut, war zu aggressiv, machte unnötige Fouls. Aber der Trainer dort war geduldig mit mir, ebenso mein Agent. Er hat mir viel geholfen, hat mir einen Analysten zur Seite gestellt. So konnte ich zu dem Spieler werden, der ich heute bin.» Jeden Tag versuche er, besser zu werden, Details zu verbessern.
Nach knapp einem Jahr wechselt er nach Ungarn zu Zalaegerszeg, spielt dort im Mai gar im Cupfinal gegen Ferencvaros Bundapest, dem sein Team unterliegt. Akpe Victory erlebt eine mit 67'000 Zuschauenden volle, prestigeträchtige Puskas-Arena, verrückte Fans, fängt an, gross zu träumen. Nach nur sechs Monaten ist sein Abenteuer in Ungarn zu Ende. Jetzt ist Basel seine Realität.
Erpressung, Drohung und sein Einsatz für Waisenkinder
«Ich wusste, dass der FCB ein Klub ist, der jungen Spielern Möglichkeiten eröffnet, sie entwickelt und dann die Türen für eine höhere Liga offen sind.» Dies sowie der Plan, den ihm die sportliche Leitung aufzeigte, hätten ihn überzeugt, dass es der richtige Schritt in seiner Karriere ist. In dieser träumt er davon, dereinst für einen Klub wie Manchester United oder Real Madrid spielen zu können. Akpe Victory bewundert Antonio Rüdiger, dessen «verrückte Spielweise», wie er sie nennt.
Die Zeiten, in denen Akpe Victory Stürmer werden wollte, sind vorbei. «Früher dachte ich, dass das mehr Spass macht, weil man nicht viel rennen muss, dribbeln und den Ball verlieren kann. Und wenn du zwei Tore machst, bist du der Held», sagt er und lacht. Doch aufgrund seiner Grösse machte ihn sein Trainer in der Boarding School zum Verteidiger. In Litauen spielte er auch auf der Sechs, mag beide Positionen.
Er ist einfach glücklich, wie weit er es geschafft hat. Neben den täglichen Telefonaten mit Familie und Freunden gibt ihm sein Glaube viel Kraft. Denn einfach sei sein Leben nicht. Als er im Juni endlich zurück in die Heimat wollte, um seine Familie zu besuchen, riet diese ihm davon ab. Zu unsicher wäre es gewesen.
«Afrika ist gut und Afrika ist böse, wissen Sie?», sagt er nachdenklich und erklärt, dass ein Fussballer in Nigeria automatisch auch ein Ziel Krimineller sei. Plötzlich seien die Familien der Gefahr ausgesetzt, entführt zu werden, oder es werde Geld von ihnen erpresst. Nichtsdestotrotz ist er seiner Heimat zutiefst verbunden, vermisst sie, nicht nur die Menschen, die er dort zurücklassen musste.
Mit seinen erst 20 Jahren hat er bereits eine Stiftung gegründet, mit der er Kindern helfen will. Solchen, die im Waisenhaus leben, oder solchen, die durch Behinderungen benachteiligt sind. Er wolle sie mit Geld und Essen unterstützen. «Denn eines Tages sind wir nicht mehr da, und wir können nicht alles mit uns mitnehmen.»
Die Leitung der Stiftung soll künftig seine Mutter übernehmen. Sie sei die Einzige, die das könne. Die Einzige, der er vertraue – nicht nur in Geldangelegenheiten. «Und sie war diejenige, die versucht hat, mir als Kind zu helfen.»
Von Zwiebeln, einem schweren Verlust und einer Stimme im Kopf: Akpe Victory im Porträt
Früher glaubte fast niemand an ihn. Als Teenager verliess Akpe Victory seine Heimat, heute spielt der 20-jährige Nigerianer für den FC Basel. Über seine prägende Mutter, den Tod seines Bruders, die Schattenseiten des Erfolgs – und darüber, warum er eigentlich nie Verteidiger sein wollte.
Akpe Victory verliess die Heimat mit 16 Jahren - heute ist er Profi beim FCB und direkt Stammspieler.
Wenn Akpe Victory auf dem Platz die Kräfte ausgehen, er nicht mehr zurücksprinten mag, hört er sofort die Stimme seiner Mutter im Kopf. «Warum rennst du nicht? Das reicht nicht!» Dann zieht er wieder an, holt alles aus sich heraus.
Akpe Victorys Mutter ist seine grösste Kritikerin – «aber sie war auch die, die mich als Kind unterstützt und an mich geglaubt hat», erzählt er im Gespräch. Ohne sie, da ist er sich sicher, wäre er nicht, wo er heute ist: beim FC Basel. Als Profifussballer.
Seit Sommer trägt er Rotblau, kam für kolportierte 3 Millionen Euro vom ungarischen Klub Zalaegerszeg und unterzeichnete in Basel einen Vertrag bis 2030. Mit seinen erst 20 Jahren hat der Nigerianer bereits eine bewegte Karriere hinter sich. Und ein noch bewegteres Leben.
Als Akpe Victory mit sechs Jahren die Zwiebeln seiner Mama, die sie draussen zum Kochen lagert, schnappt und zum Kicken verwendet, wird der Mutter schnell klar: Mein Junge muss Fussball spielen. Vater Akpe – der Name wird in der Familie von Generation zu Generation als Symbol der Achtung weitergereicht – ist jedoch dagegen. Er will, dass sein Sohn zur Schule geht, Anstand lernt. Oft habe es Streit gegeben zwischen den Eltern.
«Ich war ein sehr stures Kind, habe weder meine Eltern noch meine Schwestern respektiert. Ich war ungeduldig und schwierig», sagt er. Akpe Victory Maduabuchukwu, so sein vollständiger Name, wird auf eine Boarding School geschickt, eine Schule, in der man die Woche über bleibt und nicht jeden Abend heimgeht. «Dort sollte ich Disziplin lernen und meinen Charakter formen.» Denn, so wurde ihm früh mit auf den Weg gegeben: Sollte er Profifussballer werden wollen, müsse er sich bessern. «In diesem Business kommt man mit einem schlechten Charakter nicht weit.»
Die Hoffnung liegt 772 Kilometer entfernt
Akpe Victory spielt dort schon Fussball, seine Mutter aber würde gerne ganz auf diese Karte setzen. Doch das ist nicht einfach. Wer es in Nigeria als Fussballer schaffen will, der muss in die 15-Millionen-Metropole Lagos. Dort sind jene Klubs, bei denen man den Sprung zum Profi schaffen kann. Dort gibt es Fussballakademien. Dort halten sich europäische Scouts regelmässig auf.
772 Kilometer ist dieses Tor zur grossen Welt jedoch von Abuja entfernt. Jener Stadt, in der Akpe Victory aufwächst und seine Familie noch heute lebt. Nicht die beste Gegend Abujas sei es, erzählt er. «Ich versuche, sie dort herauszubekommen, sie in eine bessere Nachbarschaft mit einer guten Community zu bringen.»
Akpe ist jetzt der Versorger der Familie – mit seinen jungen 20 Jahren. Vier Schwestern hat er. Und einen schweren Schicksalsschlag erlitten. Früher war Akpe Victory nicht der einzige Sohn der Familie. Doch sein Bruder verstarb. «Er war krank, als wir noch klein waren», beginnt er den Satz. Senkt den Blick. Atmet durch. Sichtlich mitgenommen erzählt er weiter: «Wir hatten kein Geld, konnten ihm die Medizin nicht kaufen.» Erst nach dem Tod seines Bruders fand Vater Akpe einen Job. 50 Franken verdiente er dort monatlich in einem Bauunternehmen. Mittlerweile hat der einzige verbliebene Sohn der Familie dafür gesorgt, dass die Eltern und die Schwestern nicht mehr arbeiten müssen.
Denn mit 16 Jahren schafft Akpe Victory, was er als «Glücksfall» bezeichnet: den Sprung in eine Fussballakademie in Lagos. Der Sport, speziell der Fussball, sei in seiner Heimat sehr, sehr bedeutend, erzählt er. «Wenn jemand es schafft, Profi zu werden, ist es für die ganze Familie ein Durchbruch. Und der Spieler selbst ist ein Star.»
Beinahe hätte er den ersten Vertrag in Europa aufgelöst
Das mag er hierzulande noch nicht sein, doch in seinen ersten Auftritten für den FCB begeistert er. Mit seiner physischen Präsenz – 1,95 Meter Körpergrösse misst er –, seinem Timing, seiner aktiven Kommunikation in der Abwehrkette. In seinen ersten drei Super-League-Einsätzen war er der Spieler, der hinter Liridon Berisha die meisten Bälle in der Liga abfing - und der Basler, der im Schnitt die meisten Pässe über 90 Minuten spielte.
Trainer Stephan Lichtsteiner konnte er schon am ersten Tag beeindrucken, weil Akpe Victory darum bat, gleich tags darauf im Testspiel auflaufen zu dürfen. Das zeuge von Mentalität, sagte der Trainer damals. Und nach ein paar Wochen der Zusammenarbeit: «Es gibt nur ein Wort für ihn: top. Er ist für sein Alter auf einem super Level und ist eine grosse Persönlichkeit. Ich bin überzeugt, dass er eine ganz grosse Karriere machen wird. Er ist schnell, zweikampfstark und im Aufbau sicher und klar.»
Diese Reife und Persönlichkeit habe er sich aneignen müssen, so Akpe Victory. Denn von dem Moment an, als er nach Lagos geht, ist er alleine. Seine Familie hat er seit drei Jahren nicht mehr gesehen. Das sei sehr, sehr hart. In Nigeria sei es aber auch Standard, dass man als Teenager die Familie und die Freunde hinter sich lassen müsse. «Wer Erfolg will, muss aus der Komfortzone. Ich bin der einzige Profi aus meiner Gegend. Eines Tages bin ich aufgewacht, und mir war klar: Ich muss anders werden, um es zu schaffen.»
In Lagos spielt er an einem Turnier, bei dem diverse nigerianische Klubs gegeneinander antreten, während die Scouts auf der Tribüne sitzen. Sein heutiger Agent ist auch dabei, nimmt Akpe Victory prompt unter Vertrag und ermöglicht ihm den Sprung nach Europa. Erste Station: FK Banga in Litauen. «Dorthin zu ziehen, war nicht einfach. Das ist ein wirklich kaltes Land, wissen Sie?», sagt er und lacht. Er habe kurzzeitig gar überlegt, um eine Vertragsauflösung zu bitten, «weil mir so kalt war dauernd».
Doch Akpe Victory zieht es durch, trotz auch fussballerischer Schwierigkeiten. «Ich war technisch nicht so gut, war zu aggressiv, machte unnötige Fouls. Aber der Trainer dort war geduldig mit mir, ebenso mein Agent. Er hat mir viel geholfen, hat mir einen Analysten zur Seite gestellt. So konnte ich zu dem Spieler werden, der ich heute bin.» Jeden Tag versuche er, besser zu werden, Details zu verbessern.
Nach knapp einem Jahr wechselt er nach Ungarn zu Zalaegerszeg, spielt dort im Mai gar im Cupfinal gegen Ferencvaros Bundapest, dem sein Team unterliegt. Akpe Victory erlebt eine mit 67'000 Zuschauenden volle, prestigeträchtige Puskas-Arena, verrückte Fans, fängt an, gross zu träumen. Nach nur sechs Monaten ist sein Abenteuer in Ungarn zu Ende. Jetzt ist Basel seine Realität.
Erpressung, Drohung und sein Einsatz für Waisenkinder
«Ich wusste, dass der FCB ein Klub ist, der jungen Spielern Möglichkeiten eröffnet, sie entwickelt und dann die Türen für eine höhere Liga offen sind.» Dies sowie der Plan, den ihm die sportliche Leitung aufzeigte, hätten ihn überzeugt, dass es der richtige Schritt in seiner Karriere ist. In dieser träumt er davon, dereinst für einen Klub wie Manchester United oder Real Madrid spielen zu können. Akpe Victory bewundert Antonio Rüdiger, dessen «verrückte Spielweise», wie er sie nennt.
Die Zeiten, in denen Akpe Victory Stürmer werden wollte, sind vorbei. «Früher dachte ich, dass das mehr Spass macht, weil man nicht viel rennen muss, dribbeln und den Ball verlieren kann. Und wenn du zwei Tore machst, bist du der Held», sagt er und lacht. Doch aufgrund seiner Grösse machte ihn sein Trainer in der Boarding School zum Verteidiger. In Litauen spielte er auch auf der Sechs, mag beide Positionen.
Er ist einfach glücklich, wie weit er es geschafft hat. Neben den täglichen Telefonaten mit Familie und Freunden gibt ihm sein Glaube viel Kraft. Denn einfach sei sein Leben nicht. Als er im Juni endlich zurück in die Heimat wollte, um seine Familie zu besuchen, riet diese ihm davon ab. Zu unsicher wäre es gewesen.
«Afrika ist gut und Afrika ist böse, wissen Sie?», sagt er nachdenklich und erklärt, dass ein Fussballer in Nigeria automatisch auch ein Ziel Krimineller sei. Plötzlich seien die Familien der Gefahr ausgesetzt, entführt zu werden, oder es werde Geld von ihnen erpresst. Nichtsdestotrotz ist er seiner Heimat zutiefst verbunden, vermisst sie, nicht nur die Menschen, die er dort zurücklassen musste.
Mit seinen erst 20 Jahren hat er bereits eine Stiftung gegründet, mit der er Kindern helfen will. Solchen, die im Waisenhaus leben, oder solchen, die durch Behinderungen benachteiligt sind. Er wolle sie mit Geld und Essen unterstützen. «Denn eines Tages sind wir nicht mehr da, und wir können nicht alles mit uns mitnehmen.»
Die Leitung der Stiftung soll künftig seine Mutter übernehmen. Sie sei die Einzige, die das könne. Die Einzige, der er vertraue – nicht nur in Geldangelegenheiten. «Und sie war diejenige, die versucht hat, mir als Kind zu helfen.»
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Schatschiri
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Re: Akpe Victory
Wenn Victory fit und Bescheiden bleibt, wird er eine grosse Karriere hinlegen. Er hat alles, was es dazu braucht und hat mit Daniliuc auch einen perfekten Partner daneben. Sehe in ihm auch mehr Potential als bei Adjetey zum Beispiel.
Re: Akpe Victory
Schatschiri hat geschrieben: 22.08.2026, 11:44 Wenn Victory fit und Bescheiden bleibt, wird er eine grosse Karriere hinlegen. Er hat alles, was es dazu braucht und hat mit Daniliuc auch einen perfekten Partner daneben. Sehe in ihm auch mehr Potential als bei Adjetey zum Beispiel.
Körperlich sicherlich ähnlich robust und schnell wie Adjetey, aber seine Spielauslösung bereits jetzt besser, als es bei Adjetey je war.
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Cuore Matto
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Re: Akpe Victory
Hatte gestern einige Wackler drin. Konzentrationsmängel?
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imoht_1893
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Re: Akpe Victory
Ich liebte seine Jubelschreie nachdem Schiri Kanagasingam den Penalty in der 96' zurückgenommen hat. Echte Emotionen.
Sowieso habe ich das Gefühl nicht nur Akpe, sondern alle Jungs haben Bock hier zu sein und für unsere Farben zu fighten. Scheinen charakterlich echt wieder etwas bessere Typen zu sein als wir auch schon hatten. Vielleicht entsteht ja wirklich ein Team, wo jeder für den anderen sterben würde.
Sowieso habe ich das Gefühl nicht nur Akpe, sondern alle Jungs haben Bock hier zu sein und für unsere Farben zu fighten. Scheinen charakterlich echt wieder etwas bessere Typen zu sein als wir auch schon hatten. Vielleicht entsteht ja wirklich ein Team, wo jeder für den anderen sterben würde.
Re: Akpe Victory
Konter hat geschrieben: 22.08.2026, 12:18Schatschiri hat geschrieben: 22.08.2026, 11:44 Wenn Victory fit und Bescheiden bleibt, wird er eine grosse Karriere hinlegen. Er hat alles, was es dazu braucht und hat mit Daniliuc auch einen perfekten Partner daneben. Sehe in ihm auch mehr Potential als bei Adjetey zum Beispiel.
Körperlich sicherlich ähnlich robust und schnell wie Adjetey, aber seine Spielauslösung bereits jetzt besser, als es bei Adjetey je war.
Finde das schwierig zu vergleichen. Letztes Jahr wurde hinten raus mit kurzen Pässen operiert. Jetzt schlagen die IV lange Bälle ins Mittelfeld. Davon gabs nicht wenige Fehlpässe am Samstag. Man gewinnt zwar schnell Raum, dafür ist es viel riskanter. Wohl eine direktive vom Trainer.
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AntiBurgenauer3hunna
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Re: Akpe Victory
Cuore Matto hat geschrieben: 23.08.2026, 06:40 Hatte gestern einige Wackler drin. Konzentrationsmängel?
Trotz Wackler, immerno überdurchschnittlich. Emotional, Physisch, schaltet sich offensiv i, holt no dr Penalty use und macht sine drmit wider wett - söt also nüt hängeblibe und macht dr Wäg frei dr Essende abeschutte am Samschtig
Kritik soll zur rechten Zeit erfolgen. Man darf sich nicht angewöhnen, erst dann zu kritisieren, wenn etwas passiert ist. (Mao)
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Usswärtsfahrer
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Re: Akpe Victory
imoht_1893 hat geschrieben: 24.08.2026, 07:56 Ich liebte seine Jubelschreie nachdem Schiri Kanagasingam den Penalty in der 96' zurückgenommen hat. Echte Emotionen.
Sowieso habe ich das Gefühl nicht nur Akpe, sondern alle Jungs haben Bock hier zu sein und für unsere Farben zu fighten. Scheinen charakterlich echt wieder etwas bessere Typen zu sein als wir auch schon hatten. Vielleicht entsteht ja wirklich ein Team, wo jeder für den anderen sterben würde.
Ja, habs mir auch gedacht.
Omeragic wirkt ähnlich, scheint bei Fehler ehrlich angefressen zu sein und treibt die Mannschaft aus der Mitte heraus an. Daniliuc und Olaigbe scheinen in eine ähnliche Richtung zu gehen, Shaq sowieso. Ein Teamgeist entsteht nicht von heute auf morgen, aber eine Basis scheint mal gelegt zu sein.
Re: Akpe Victory
Ai Assist ai Gool.
Und no ain uf dr Linie kratzt.
Maa vom Spiel!
Und zum Trääner grennt. Mit ihm het är vermuetlich halt doch gschwätzt.
Und no ain uf dr Linie kratzt.
Maa vom Spiel!
Und zum Trääner grennt. Mit ihm het är vermuetlich halt doch gschwätzt.


