sag mol was got mit euch im vorstand?!
Keine Vertragsverlängerung mit Oliver Kreuzer
da kann ich dir nur beipflichten.rotoloso hat geschrieben:...ich gang emol devo uss dass dr Oli es gwagt het e Entscheidig vom Gross oder vo dr Frau Oeri in Froog z'stelle...
[CENTER]ALLES GUTE FUSSBALLGOTT, DU WIRST IMMER EINER VON UNS SEIN![/CENTER]
ich bin mir fast sicher, das oli sich getraut hat ein wort gegen den vorstand (gigi) zu richten. dann wurde er abgesägt.
gigi geh zum teufel!!!!!! das meine ich wortwörtlich
- São Paulino
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- Huber
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Sehr schade um Oli.
Hat er nicht erst gerade ein Haus irgendwo im Baselbiet gebaut?
Bin sehr gespannt, was die näheren Umstände sind?
Hey, Georg Heitz! Wie wärs vor deinem Abgang zum Blick noch ein gepfeffertes Interview mit dem Oli zu bringen?
Und bitte hört mal mit dem Lichtsteiner auf! Wenn dieses Etwas wirklich zu uns kommen würde, dann... Dann weiss ich auch nicht mehr...
Hat er nicht erst gerade ein Haus irgendwo im Baselbiet gebaut?
Bin sehr gespannt, was die näheren Umstände sind?
Hey, Georg Heitz! Wie wärs vor deinem Abgang zum Blick noch ein gepfeffertes Interview mit dem Oli zu bringen?
Und bitte hört mal mit dem Lichtsteiner auf! Wenn dieses Etwas wirklich zu uns kommen würde, dann... Dann weiss ich auch nicht mehr...
Ein Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln:
Erstens: Durch Nachdenken - das ist der edelste. Zweitens: Durch Nachahmen - das ist der leichteste. Drittens: Durch Erfahrung - das ist der bitterste.
Erstens: Durch Nachdenken - das ist der edelste. Zweitens: Durch Nachahmen - das ist der leichteste. Drittens: Durch Erfahrung - das ist der bitterste.
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El Capullo
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Alles Gute Oli!
Natürlich ist es schade, dass uns eine grosse Persönlichkeit verlässt. Aber den Fussballgott haben wir damals schon "verloren", als er seine aktive Fussballprofi-Karriere beendet hat. O.k., es war schön, ihn jeweils noch an den Spielen zu sehen, mit ihm ein kurzes Schwätzchen zu halten, ihn in der Stadt zu treffen....er war eine grosse Identifikationsfigur für uns. Und wahrscheinlich gerade deshalb und seiner Verdienste (als Spieler) für den Verein wegen hat Jäggi ihn damals für zusätzliche (unbestimmte) Zeit an den Club gebunden. Offenbar war sein Aufgabenbereich von Anfang an entweder zu wenig klar definiert oder zu begrenzt und die eigens für ihn geschaffene Stelle bot zu wenig Herausforderungen.
Kreuzer konnte nicht beim FCB alt werden! Er kann (auch neben dem Platz) mehr, als ihm hier zugetraut bzw. zugeteilt wird und braucht deshalb einen Tapetenwechsel und neue Herausforderungen.
Trotz all diesen rationalen Gedanken ist der Abgang bedauerlich, denn einmal mehr veriert der FCB ein gutes Stück Charakter und Identität!!!
Kreuzer konnte nicht beim FCB alt werden! Er kann (auch neben dem Platz) mehr, als ihm hier zugetraut bzw. zugeteilt wird und braucht deshalb einen Tapetenwechsel und neue Herausforderungen.
Trotz all diesen rationalen Gedanken ist der Abgang bedauerlich, denn einmal mehr veriert der FCB ein gutes Stück Charakter und Identität!!!
- schaerbeviertel_4056
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BaZ 18.03.2005
Kreuzer: «Bin unglaublich enttäuscht»
Getrennte Wege. Sie lachen in Zukunft nicht mehr gemeinsam: FCB-Vizepräsidentin Gigi Oeri (r.), Noch-Teamchef Oliver Kreuzer (M.) und sein Nachfolger Gusti Nussbaumer. Foto Siegert
GEORGHEITZ
Der FC Basel trennt sich per Saisonende von seinem langjährigen Spieler und Team-Manager Oliver Kreuzer. Seine Aufgaben übernimmt Gusti Nussbaumer.
Was seit längerem gerüchteweise gehandelt wurde, ist für Oliver Kreuzer seit gestern Gewissheit: In einem einstündigen Gespräch teilten ihm Vizepräsidentin Gigi Oeri, Finanzchef Mathieu Jaus und Trainer Christian Gross mit, dass sein Vertrag nicht verlängert wird. Kreuzer muss den FCB deswegen per 30. Juni dieses Jahres verlassen.
«Ich bin unglaublich enttäuscht», sagt Kreuzer. «Ich hätte gerne weiter für diesen Club gearbeitet, weil mir der FCB sehr ans Herz gewachsen ist.» Er werde allerdings, so Kreuzer weiter, nicht nachtreten und kein böses Wort über seinen Noch-Arbeitgeber verlieren. «Ich finde es wirklich schade. Aber es geht mir nicht anders als einem Spieler: Manchmal werden Verträge nicht verlängert. Das muss man akzeptieren.»
Als Grund für die Trennung von Kreuzer gibt der FCB in seiner Medienmitteilung an, man wolle künftig auf die Doppelbesetzung der Funktion verzichten. Nebst Kreuzer ist auch Gusti Nussbaumer als «Bindeglied im Dreieck Mannschaft-Trainer-Vereinsleitung» (offizielle FCB-Definition) tätig.
Das Aufgabengebiet umfasst unter anderem: Trainingslager, Testspiele und Autogrammstunden organisieren sowie Werbeauftritte koordinieren. Nussbaumer wird ab der kommenden Saison diese Aufgaben alleine übernehmen.
Ein möglicher Hintergrund für die Beendigung der Zusammenarbeit FCB/Kreuzer ist der Umstand, dass Kreuzer während seiner Aktivkarriere von Heinz Gruler beraten wurde. Gruler war es auch, der im vergangenen Herbst Mario Cantaluppi nach Nürnberg transferierte und Philipp Degens Wechsel zu Borussia Dortmund abwickelte; dadurch hätte der Verdacht aufkommen können, Kreuzer sei am Weggang der Nationalspieler beteiligt gewesen.
«Das war kein Thema in meinem Gespräch mit den FCB-Entscheidungsträgern», versichert Kreuzer. «Ich hätte dies aber mit gutem Gewissen als Quatsch abtun können.»
Oliver Kreuzer stiess 1997 vom FC Bayern München zum FCBasel. Viereinhalb Jahre lang war er Captain und eine der tragenden Säulen der damals aufstrebenden Equipe.
Grösse zeigte er auch bei seinem Rücktritt im Herbst 2001: Als er merkte, dass seine Leistungen nachliessen, gab er seinen Spielervertrag zurück und wurde Team-Manager. Er verzichtete mit dieser Aktion darauf, die entscheidende Phase der Meisterschaft, die mit dem erstmaligen Titelgewinn seit 21 Jahren endete, als Spieler zu erleben.
Kreuzer sieht seine Zukunft weiterhin im Fussballgeschäft. Es gebe Kontakte nach Deutschland. «Ich bin nach allen Seiten offen.» Zunächst aber wird er bis Ende dieser Spielzeit «Vollgas geben», wie er sagt. «Das habe ich Christian Gross versprochen. Ich werde alles dafür tun, dass wir ein letztes Mal gemeinsam einen Titel holen.»
Kreuzer: «Bin unglaublich enttäuscht»
Getrennte Wege. Sie lachen in Zukunft nicht mehr gemeinsam: FCB-Vizepräsidentin Gigi Oeri (r.), Noch-Teamchef Oliver Kreuzer (M.) und sein Nachfolger Gusti Nussbaumer. Foto Siegert
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Der FC Basel trennt sich per Saisonende von seinem langjährigen Spieler und Team-Manager Oliver Kreuzer. Seine Aufgaben übernimmt Gusti Nussbaumer.
Was seit längerem gerüchteweise gehandelt wurde, ist für Oliver Kreuzer seit gestern Gewissheit: In einem einstündigen Gespräch teilten ihm Vizepräsidentin Gigi Oeri, Finanzchef Mathieu Jaus und Trainer Christian Gross mit, dass sein Vertrag nicht verlängert wird. Kreuzer muss den FCB deswegen per 30. Juni dieses Jahres verlassen.
«Ich bin unglaublich enttäuscht», sagt Kreuzer. «Ich hätte gerne weiter für diesen Club gearbeitet, weil mir der FCB sehr ans Herz gewachsen ist.» Er werde allerdings, so Kreuzer weiter, nicht nachtreten und kein böses Wort über seinen Noch-Arbeitgeber verlieren. «Ich finde es wirklich schade. Aber es geht mir nicht anders als einem Spieler: Manchmal werden Verträge nicht verlängert. Das muss man akzeptieren.»
Als Grund für die Trennung von Kreuzer gibt der FCB in seiner Medienmitteilung an, man wolle künftig auf die Doppelbesetzung der Funktion verzichten. Nebst Kreuzer ist auch Gusti Nussbaumer als «Bindeglied im Dreieck Mannschaft-Trainer-Vereinsleitung» (offizielle FCB-Definition) tätig.
Das Aufgabengebiet umfasst unter anderem: Trainingslager, Testspiele und Autogrammstunden organisieren sowie Werbeauftritte koordinieren. Nussbaumer wird ab der kommenden Saison diese Aufgaben alleine übernehmen.
Ein möglicher Hintergrund für die Beendigung der Zusammenarbeit FCB/Kreuzer ist der Umstand, dass Kreuzer während seiner Aktivkarriere von Heinz Gruler beraten wurde. Gruler war es auch, der im vergangenen Herbst Mario Cantaluppi nach Nürnberg transferierte und Philipp Degens Wechsel zu Borussia Dortmund abwickelte; dadurch hätte der Verdacht aufkommen können, Kreuzer sei am Weggang der Nationalspieler beteiligt gewesen.
«Das war kein Thema in meinem Gespräch mit den FCB-Entscheidungsträgern», versichert Kreuzer. «Ich hätte dies aber mit gutem Gewissen als Quatsch abtun können.»
Oliver Kreuzer stiess 1997 vom FC Bayern München zum FCBasel. Viereinhalb Jahre lang war er Captain und eine der tragenden Säulen der damals aufstrebenden Equipe.
Grösse zeigte er auch bei seinem Rücktritt im Herbst 2001: Als er merkte, dass seine Leistungen nachliessen, gab er seinen Spielervertrag zurück und wurde Team-Manager. Er verzichtete mit dieser Aktion darauf, die entscheidende Phase der Meisterschaft, die mit dem erstmaligen Titelgewinn seit 21 Jahren endete, als Spieler zu erleben.
Kreuzer sieht seine Zukunft weiterhin im Fussballgeschäft. Es gebe Kontakte nach Deutschland. «Ich bin nach allen Seiten offen.» Zunächst aber wird er bis Ende dieser Spielzeit «Vollgas geben», wie er sagt. «Das habe ich Christian Gross versprochen. Ich werde alles dafür tun, dass wir ein letztes Mal gemeinsam einen Titel holen.»
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El Capullo
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El Capullo
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[quote="Evil"]die Sprache des Volks ]
nai nai ych vrstands scho - im erschte Momänt wenni so Sache vrnimm macht's my ame au staihässig und y könnt au wais nit was für Züxx poste grad in däm Augebligg! - dorum warti ame 10 Minute bis y mi wieder e weeneli beruhigt ha
nai nai ych vrstands scho - im erschte Momänt wenni so Sache vrnimm macht's my ame au staihässig und y könnt au wais nit was für Züxx poste grad in däm Augebligg! - dorum warti ame 10 Minute bis y mi wieder e weeneli beruhigt ha
[CENTER]Doublewinner 2012[/CENTER]
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El Capullo
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Es Lebe Unser Fussballgott
Oli danke für alles wo du für e FCB gmacht hesch, du wirdsch immer e Teil vo dem erfolgriche FCB si.
Ich persönlich finds für ihn guet das er jetzt cha go, will dr fcb isch nüm so erfolgrich und er het me druffe als nur hotel reserviere und so sache zmachä...
Ich erwart aber au e reaktion vom fcb was trainer frog agoht, das cha so nid witer goh..... Ich würd au säge, Gross weg (au wenn er vill für e FCB gmacht het) und euse Fuessballgott, oder es git jo immer no sone Hitzfeld wo meh oder weniger verfüegbar wär, uf e Trainerstuehl......
Gigi und dr ganzi Vorstand, jetzt sind dr gforderet.............
ROT BLAU IM HERZEN
Ich persönlich finds für ihn guet das er jetzt cha go, will dr fcb isch nüm so erfolgrich und er het me druffe als nur hotel reserviere und so sache zmachä...
Ich erwart aber au e reaktion vom fcb was trainer frog agoht, das cha so nid witer goh..... Ich würd au säge, Gross weg (au wenn er vill für e FCB gmacht het) und euse Fuessballgott, oder es git jo immer no sone Hitzfeld wo meh oder weniger verfüegbar wär, uf e Trainerstuehl......
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- el presidente
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Exellente Feststellung, hab ich mir auch gedacht.Seemann hat geschrieben:dass der Trainer bei so einem Gespräch mit dabei ist, finde ich sehr eigenartig - zeigt aber genau die Machtverhältnisse in diesem Verein auf.
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Genau!Seemann hat geschrieben:dass der Trainer bei so einem Gespräch mit dabei ist, finde ich sehr eigenartig - zeigt aber genau die Machtverhältnisse in diesem Verein auf.
Es lebe Königin Oeri, es lebe König Gross
Auch wenn es auf dem Papier durchaus Sinn macht, diese Doppelspurigkeit zwischen Nussbaumer und Oli Kreuzer zu beseitigen, finde ich die Trennung vom 'Fussballgott' doch äusserst traurig.
Ich denke, nicht nur den Fans sondern auch der Mannschaft wird Oli sehr, sehr fehlen. Und (auch) unter diesem Gesichtspunkt wird sich dieser Entscheid vielleicht noch als Fehler entpuppen...
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So wie ich das mitbekoh ha isch dr Oli bi allne Spieler zimmli beliebt gse und är hett durch das au als unoffizielle Bindeglied zwüsche de Spieler zellt... si lischpele wird i vermisse 
[CENTER]***************************IN MEMORIAM*************************
*NEVER FORGET 02.06.2004. DIE WAHRE SCHANDE VON BASEL!*
******************************************************************[/CENTER]
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- el presidente
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Isch dich glich, hauptsach mir werde Maischter.... hole der Cup.... chömme in CL... gwünne der Uefacup.... spiele e Perfekti Saison.... gsehn dr bescht FCB wos je geh het...el presidente hat geschrieben:Sälbscht hütte, nach eimol drüber schloofe binni immer no enttüscht...chas nid Glaube, do goht e wichtige Ma vom FCB wäg!![]()
*kopfschüttel*
Jo klar... und dSekretärin fliegt au uffe oder abe go luege vor Ort wie sich alles präsentiert... "Professioneller Strukturen...." mit em Guschti anstatt em Olli... ;-) do kunnt bi mir nur no e mitleidigs Lächle... Schad !Blauderi hat geschrieben:Klar, habe ich ja auch so gelesen. Aber vermutlich ist es wirklich so, dass die Hotelreservationen auch von einer Sekretärin mit 10 mal kleinerem Lohn vorgenommen werden können... Und: Ist Dein Job so sicher, dass Du den auf Lebenszeit hast?
- baslerstab
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und bloss weil du dir das anscheinend auch gerade gedacht hast, soll es eine excellente feststellung sein????????Gevatter Rhein hat geschrieben:Exellente Feststellung, hab ich mir auch gedacht.
kumm e bitz obe aabe..........
Vom Vater zum Mönchsleben bestimmt, mit der Glut erster Jugendinbrunst einem frommen und asketisch-heldischen Ideal zugewandt, hatte er bei der ersten flüchtigen Begegnung, beim ersten Anruf des Lebens an seine Sinne, beim ersten Gruss des Weiblichen unweigerlich gespürt, dass hier sein Feind und Dämon stehe, dass das Weib seine Gefahr sei. HH 1930
alter sack hat geschrieben:ich bin schlicht und ergreifend der meinung, dass es okay ist, dem gegnerischen fan eins auf die fresse zu hauen
- Gevatter Rhein
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Abteilung "gesuchte Zusammenhänge und Konstruktionen" ? Man kann natürlich Alles so lange interpretieren, drehen und wenden, bis es passt...baslerstab hat geschrieben:und bloss weil du dir das anscheinend auch gerade gedacht hast, soll es eine excellente feststellung sein????????
kumm e bitz obe aabe..........
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- Auginho Basel
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Bei allem Bedauern über den Abgang des Fussballgotts.
Ich habe mich auch manchmal gefragt, was macht der Oli eigentlich den ganzen Tag. Hotels und Trainingsplätze inspizieren, aber was sonst noch?
Er hatte keinen Einfluss und war ganz sicher kein Entscheidungsträger.Ich könnte mir Oli Kreuzer durchaus in einer anderen Funktion vorstellen. (Sportchef/Transferchef) aber dann müsste er mit mehr Macht im Verein ausgestattet sein. Ich hatte immer ein wenig das Gefühl, der Fussballgott ist mehr oder weniger überflüssig in seiner momentanen Tätigkeit.
Zu Gusti Nussbaumer: Der Gusti ist ja auch so etwas wie ein FCB Urgestein, er war schon zu Epting-Zeiten dabei, hätte man Ihn gefeuert und den Oli behalten, es hätte für mich genauso einen faden Beigeschmack gehabt.
Ich habe mich auch manchmal gefragt, was macht der Oli eigentlich den ganzen Tag. Hotels und Trainingsplätze inspizieren, aber was sonst noch?
Er hatte keinen Einfluss und war ganz sicher kein Entscheidungsträger.Ich könnte mir Oli Kreuzer durchaus in einer anderen Funktion vorstellen. (Sportchef/Transferchef) aber dann müsste er mit mehr Macht im Verein ausgestattet sein. Ich hatte immer ein wenig das Gefühl, der Fussballgott ist mehr oder weniger überflüssig in seiner momentanen Tätigkeit.
Zu Gusti Nussbaumer: Der Gusti ist ja auch so etwas wie ein FCB Urgestein, er war schon zu Epting-Zeiten dabei, hätte man Ihn gefeuert und den Oli behalten, es hätte für mich genauso einen faden Beigeschmack gehabt.
- baslerstab
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das tue' ich ja längst. also hör' auf zu maulen!Gevatter Rhein hat geschrieben:Abteilung "gesuchte Zusammenhänge und Konstruktionen" ? Man kann natürlich Alles so lange interpretieren, drehen und wenden, bis es passt...![]()
Vom Vater zum Mönchsleben bestimmt, mit der Glut erster Jugendinbrunst einem frommen und asketisch-heldischen Ideal zugewandt, hatte er bei der ersten flüchtigen Begegnung, beim ersten Anruf des Lebens an seine Sinne, beim ersten Gruss des Weiblichen unweigerlich gespürt, dass hier sein Feind und Dämon stehe, dass das Weib seine Gefahr sei. HH 1930
alter sack hat geschrieben:ich bin schlicht und ergreifend der meinung, dass es okay ist, dem gegnerischen fan eins auf die fresse zu hauen
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