Was willsch eigentlich do?Sedunum hat geschrieben:@Pippo: Da hast du Recht, bei einer Diskussion gehören ja bekanntlich 2 und wenn du statt deinen pubertären Sprüchen keine Argumente bringen kannst, solltest du es besser sein lassen.
@cigàn: Von Ultra hat hier keiner geredet? Sinn des obigen Posts? Bezug auf diesen Thread? Ausser kindischem Dünnschiss?
@Dasto: Kannst du auch Sätze formulieren? Du weisst mit Verb, Nomen usw.?
Fc Basel - Fc Sion 18.11.2006 17:45
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dasto
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Geilo.. seid gad dr richtig...Sedunum hat geschrieben:@Pippo: Da hast du Recht, bei einer Diskussion gehören ja bekanntlich 2 und wenn du statt deinen pubertären Sprüchen keine Argumente bringen kannst, solltest du es besser sein lassen.
jay hat geschrieben:d mongi-quote im forum isch au scho tiefer gsi
fcb.ch
Matchprogramm FCB - FC Sion
Am Samstag, 18.11.2006...
...begrüssen wir einen seltenen Besucher: Der RC Strasbourg oder Feyenoord Rotterdam waren in den letzten Jahren häufiger FCB-Gast als der FC Sion, der erstmals seit dem 16. März 2002 wieder im Joggeli auftritt.
Fast istu2019s müssig zu sagen, dass von jener Sittener Mannschaft, die vor mehr als viereinhalb Jahren ihr letztes Basler Gastspiel gegeben hatte, keiner mehr übrig geblieben ist. Über die Schnelllebigkeit des heutigen Fussballs ist anderswo schon oft genug nachgedacht und auch lamentiert worden.
Doch nicht nur die steten Personalrotationen im modernen Fussball sind ein häufig diskutiertes Thema, sondern auch die Herkunft der Spieler. Am Freitag wird bei der Generalversammlung der Swiss Football League eine weitere Liberalisierung der Ausländerfrage im nationalen Profifussball (und damit eine Anpassung an die internationalen Gepflogenheiten) diskutiert und (nach Drucklegung dieser Zeilen) vermutlich auch beschlossen. Ob das wünschenswert ist oder nicht, ist sekundär. Denn Fakt ist: Ohne weitere Öffnung seiner Grenzen würde der Schweizer Fussball im internationalen Vergleich massiv zurückfallen.
Selbstverständlich wäre es für alle zehn Super-League-Vereine einfacher, vorwiegend mit Schweizer Spielern zu arbeiten. Die Kommunikationsprobleme und die Probleme mit den Behörden wären kleiner, doch die Grenzen sind ja nicht nur im Einbahnverkehr offen: Wir Schweizer müssen viele ausländische Spieler ins Land hinein holen, weil viele Schweizer Spieler hinaus aus dem Land gehen u2013 und zwar zunehmend schon in ganz jungen Jahren. Mit anderen Worten: Jene Schweizer Spieler, die den FCB (oder GC oder Sion oder St. Gallenu2026) tatsächlich weiterbringen könnten, sind gar nicht zu haben.
Portugal, Bosnien-Herzegowina, Italien, Serbien, Frankreich, Marokko, Benin, Elfenbeinküste, Costa Rica, Senegal und Österreich u2013 aus diesen elf Ländern kommen die aktuellen Kaderspieler des FC Sion. Da istu2019s schon fast eine Anekdote, dass der Sittener Trainer Marco Schällibaum im Baselbiet wohnt.
Elf Nationen sind es beim FC Sion, gar vierzehn beim FCB: Man kann das kritisch anmerken oder einfach akzeptieren u2013 zu ändern istu2019s es nicht mehr. Zwar sind jene Fans zu verstehen, die sagen, dass so eine wirkliche Identifizierung mit der Mannschaft schwieriger geworden ist (u201EKaum hat man sich einen Lieblingsspieler ausgesucht, ist er auch schon weder wegu201C), doch wenn es am Ende, nach dem multikulturellen Geografieunterricht im Stadion, zu einem spannenden und guten Match mit dem richtigen Sieger gereicht, werden diese Fragen weniger diskutiert als nach einer Niederlage oder nach einem emotionslosen Kick.
Spannung und Emotionen haben die früheren Begegnungen zwischen dem FCB und Sion oft gebracht. Das wird dieses Mal kaum anders sein, zumal beide Teams ja eben aus einem bewegenden Cup-Wochenende kommen u2013 der FC Sion aus dem 0:3 bei YB, der FCB aus dem Achterbahn-Spiel gegen Baulmes. Niemand aus dem rotblauen Anhang hätte gegen den Sion etwas dagegen, wenn der FCB seine Übung mal wieder ein wenig ändern würde: Zu üben, einen Vorsprung zu verteidigen statt einen Rückstand wettzumachen nämlich.
Matchprogramm FCB - FC Sion
Am Samstag, 18.11.2006...
...begrüssen wir einen seltenen Besucher: Der RC Strasbourg oder Feyenoord Rotterdam waren in den letzten Jahren häufiger FCB-Gast als der FC Sion, der erstmals seit dem 16. März 2002 wieder im Joggeli auftritt.
Fast istu2019s müssig zu sagen, dass von jener Sittener Mannschaft, die vor mehr als viereinhalb Jahren ihr letztes Basler Gastspiel gegeben hatte, keiner mehr übrig geblieben ist. Über die Schnelllebigkeit des heutigen Fussballs ist anderswo schon oft genug nachgedacht und auch lamentiert worden.
Doch nicht nur die steten Personalrotationen im modernen Fussball sind ein häufig diskutiertes Thema, sondern auch die Herkunft der Spieler. Am Freitag wird bei der Generalversammlung der Swiss Football League eine weitere Liberalisierung der Ausländerfrage im nationalen Profifussball (und damit eine Anpassung an die internationalen Gepflogenheiten) diskutiert und (nach Drucklegung dieser Zeilen) vermutlich auch beschlossen. Ob das wünschenswert ist oder nicht, ist sekundär. Denn Fakt ist: Ohne weitere Öffnung seiner Grenzen würde der Schweizer Fussball im internationalen Vergleich massiv zurückfallen.
Selbstverständlich wäre es für alle zehn Super-League-Vereine einfacher, vorwiegend mit Schweizer Spielern zu arbeiten. Die Kommunikationsprobleme und die Probleme mit den Behörden wären kleiner, doch die Grenzen sind ja nicht nur im Einbahnverkehr offen: Wir Schweizer müssen viele ausländische Spieler ins Land hinein holen, weil viele Schweizer Spieler hinaus aus dem Land gehen u2013 und zwar zunehmend schon in ganz jungen Jahren. Mit anderen Worten: Jene Schweizer Spieler, die den FCB (oder GC oder Sion oder St. Gallenu2026) tatsächlich weiterbringen könnten, sind gar nicht zu haben.
Portugal, Bosnien-Herzegowina, Italien, Serbien, Frankreich, Marokko, Benin, Elfenbeinküste, Costa Rica, Senegal und Österreich u2013 aus diesen elf Ländern kommen die aktuellen Kaderspieler des FC Sion. Da istu2019s schon fast eine Anekdote, dass der Sittener Trainer Marco Schällibaum im Baselbiet wohnt.
Elf Nationen sind es beim FC Sion, gar vierzehn beim FCB: Man kann das kritisch anmerken oder einfach akzeptieren u2013 zu ändern istu2019s es nicht mehr. Zwar sind jene Fans zu verstehen, die sagen, dass so eine wirkliche Identifizierung mit der Mannschaft schwieriger geworden ist (u201EKaum hat man sich einen Lieblingsspieler ausgesucht, ist er auch schon weder wegu201C), doch wenn es am Ende, nach dem multikulturellen Geografieunterricht im Stadion, zu einem spannenden und guten Match mit dem richtigen Sieger gereicht, werden diese Fragen weniger diskutiert als nach einer Niederlage oder nach einem emotionslosen Kick.
Spannung und Emotionen haben die früheren Begegnungen zwischen dem FCB und Sion oft gebracht. Das wird dieses Mal kaum anders sein, zumal beide Teams ja eben aus einem bewegenden Cup-Wochenende kommen u2013 der FC Sion aus dem 0:3 bei YB, der FCB aus dem Achterbahn-Spiel gegen Baulmes. Niemand aus dem rotblauen Anhang hätte gegen den Sion etwas dagegen, wenn der FCB seine Übung mal wieder ein wenig ändern würde: Zu üben, einen Vorsprung zu verteidigen statt einen Rückstand wettzumachen nämlich.
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do hätti wörklech nüt degägesergipe hat geschrieben:fcb.ch
Niemand aus dem rotblauen Anhang hätte gegen den Sion etwas dagegen, wenn der FCB seine Übung mal wieder ein wenig ändern würde: Zu üben, einen Vorsprung zu verteidigen statt einen Rückstand wettzumachen nämlich.
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Und das vo eim wo sich Walliser schimpft und nid Schwizer will si.Sedunum hat geschrieben:@Pippo: Da hast du Recht, bei einer Diskussion gehören ja bekanntlich 2 und wenn du statt deinen pubertären Sprüchen keine Argumente bringen kannst, solltest du es besser sein lassen.@cigàn: Von Ultra hat hier keiner geredet? Sinn des obigen Posts? Bezug auf diesen Thread? Ausser kindischem Dünnschiss?
@Dasto: Kannst du auch Sätze formulieren? Du weisst mit Verb, Nomen usw.?
Du muesch es nume wälle verstoh, oder hesch di igloggt um echli die Frust abzloh
Apropo Dünnschiss di Stuelgang isch au nid dicker liebe und irgendwie Kind möcht ich eigentlich immer echli blibe.
Also blib ufem Bode und freu di ufe Samstig
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...mE eher aus der Innerschweiz (Sarnen), schön cremig und nicht so fettigBender hat geschrieben:Hab gehört, der beste Raclettekäse kommt aus Österreich.
Wenn Du redest, muss Deine Rede besser sein, als es Dein Schweigen gewesen wäre
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Du meinst Argumente wie "Bä bä die Basler haben weniger Leute nach Baulmes gebracht als Sion nach Bern" ?Sedunum hat geschrieben:@Pippo: Da hast du Recht, bei einer Diskussion gehören ja bekanntlich 2 und wenn du statt deinen pubertären Sprüchen keine Argumente bringen kannst, solltest du es besser sein lassen.
Tja Sorry, auf diesem Niveau unten kann ich wirklich nicht dienen. Weiterhin viel Spass bei Überflutungen und Kuhfladenbingo, tschüssi mein Grosser...
jesses, was ist den das für ein deutsch nämlich ....sergipe hat geschrieben:.....Niemand aus dem rotblauen Anhang hätte gegen den Sion etwas dagegen, wenn der FCB seine Übung mal wieder ein wenig ändern würde: Zu üben, einen Vorsprung zu verteidigen statt einen Rückstand wettzumachen nämlich.
FREYSTAATBASEL 2003
[quote="Pippo Inzaghi"]In der Tat lachhaft. Bei Cupfinal wollen 500'000 Walliser Superfans, die schon seit 1734 dabei waren ums Verrecken ans Spiel, sogar in der Tagesschau hat man die Dummheit, zu jammern, weil man nicht sämtliche 32'000 Plätze des Wankerdorfs bekommen hat (wenns geht noch gratis, das Bauernpack ist sich ja gewohnt, ständig von Bern beschenkt zu werden).
Ein dreiviertel Jahr später füllt man dann nichtmal den Gästeblock.
(Ich weiss bei uns gibts auch genug dieser Erfolgstouristen, Stichwort Championsleague genügt).
Das dann mit einer Awayfahrt zu einem NLB-Club Baulmes zu vergleichen ist dann irgendwie schon.... sagen wir mal... Bauernlogik. Oder wann war in der Pontaise Cupfinal mit 200'000 ticketjammernden BS zuhause? ]
Dass Basel die höhere Anzahl an Zuschauer hat kann man wirklich nicht bestreiten. Vermutlich hätter ihr auch mehr Leute an einen 1/8 Final in Bern mobilisiert, bravo. Aber auch bei euch währe nicht der gleiche Aufmarsch wie an einem Cupfinal zustande gekommen. Oder siehst du das wirklich anders?
Ein dreiviertel Jahr später füllt man dann nichtmal den Gästeblock.
(Ich weiss bei uns gibts auch genug dieser Erfolgstouristen, Stichwort Championsleague genügt).
Das dann mit einer Awayfahrt zu einem NLB-Club Baulmes zu vergleichen ist dann irgendwie schon.... sagen wir mal... Bauernlogik. Oder wann war in der Pontaise Cupfinal mit 200'000 ticketjammernden BS zuhause? ]
Dass Basel die höhere Anzahl an Zuschauer hat kann man wirklich nicht bestreiten. Vermutlich hätter ihr auch mehr Leute an einen 1/8 Final in Bern mobilisiert, bravo. Aber auch bei euch währe nicht der gleiche Aufmarsch wie an einem Cupfinal zustande gekommen. Oder siehst du das wirklich anders?
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Der FC Sion zu Gast im St. Jakob-Park
Am Samstag, 18. November, trifft der FC Basel zu Hause auf den FC Sion. Das Team von Christian Gross will sich für die Hinspiel-Niederlage im Wallis revanchieren. Der Match beginnt um 17:45 Uhr.
u201EEmpfindlichu201C nannte der Basler Cheftrainer die 2:4-Niederlage vom August dieses Jahres im Tourbillon und ergänzte: u201EEs ist wichtig, dass wir das Rückspiel am Samstag gewinnenu201C. Sie hätten die einwöchige Pause gut genutzt, meinte der Basler Übungsleiter, und in einer kleinen Gruppe unter guten Bedingungen trainiert. Die abwesenden Nationalmannschafts-Spieler sind unterdessen alle wieder gesund und vor allem unverletzt zurück.
Nicht zum Einsatz kommen die Verletzten Boris Smiljanic und Damir Dzombic. Über ein Aufgebot von César Carignano, der zuletzt wieder mit der Mannschaft trainierte, wird erst am Matchtag entschieden. Angeschlagen ist ferner Eduardo. Ob er auflaufen wird, entscheidet sich ebenfalls erst am Samstag.
Den FC Sion beschrieb Gross als unberechenbar auftretende Truppe mit ausgezeichneten Individualisten, die aber in den letzten vier Spielen ungewöhnliche zehn Gegentreffer hinnehmen mussten. Trotzdem ist der Chefcoach vorsichtig: u201EEs gilt die richtige Balance zwischen traditioneller Basler Heim-Offensive und defensiver Absicherung gegen ein konterstarkes Sion zu findenu201C, meinte Gross.
Für das Heimspiel wurden bisher 28'500 Tickets (inkl. Jahreskarten) verkauft. Die neue Tribüne im Sektor C (u201EGalerieu201C) wird noch geschlossen sein, die neu errichteten Catering-Stände und Toiletten sind hingegen geöffnet.
Nach dem wichtigen Spiel gegen Sion wird sich der FC Basel bereits auf ein nächstes Highlight vorbereiten können: Am Donnerstag, 23. November, wird der französische UEFA Cup-Gegner aus Nancy erwartet. Tickets für diesen entscheidenden Match können im Fanshop und im Internet unter http://www.fcb.ch erworben werden.
http://www.fcb.ch
Am Samstag, 18. November, trifft der FC Basel zu Hause auf den FC Sion. Das Team von Christian Gross will sich für die Hinspiel-Niederlage im Wallis revanchieren. Der Match beginnt um 17:45 Uhr.
u201EEmpfindlichu201C nannte der Basler Cheftrainer die 2:4-Niederlage vom August dieses Jahres im Tourbillon und ergänzte: u201EEs ist wichtig, dass wir das Rückspiel am Samstag gewinnenu201C. Sie hätten die einwöchige Pause gut genutzt, meinte der Basler Übungsleiter, und in einer kleinen Gruppe unter guten Bedingungen trainiert. Die abwesenden Nationalmannschafts-Spieler sind unterdessen alle wieder gesund und vor allem unverletzt zurück.
Nicht zum Einsatz kommen die Verletzten Boris Smiljanic und Damir Dzombic. Über ein Aufgebot von César Carignano, der zuletzt wieder mit der Mannschaft trainierte, wird erst am Matchtag entschieden. Angeschlagen ist ferner Eduardo. Ob er auflaufen wird, entscheidet sich ebenfalls erst am Samstag.
Den FC Sion beschrieb Gross als unberechenbar auftretende Truppe mit ausgezeichneten Individualisten, die aber in den letzten vier Spielen ungewöhnliche zehn Gegentreffer hinnehmen mussten. Trotzdem ist der Chefcoach vorsichtig: u201EEs gilt die richtige Balance zwischen traditioneller Basler Heim-Offensive und defensiver Absicherung gegen ein konterstarkes Sion zu findenu201C, meinte Gross.
Für das Heimspiel wurden bisher 28'500 Tickets (inkl. Jahreskarten) verkauft. Die neue Tribüne im Sektor C (u201EGalerieu201C) wird noch geschlossen sein, die neu errichteten Catering-Stände und Toiletten sind hingegen geöffnet.
Nach dem wichtigen Spiel gegen Sion wird sich der FC Basel bereits auf ein nächstes Highlight vorbereiten können: Am Donnerstag, 23. November, wird der französische UEFA Cup-Gegner aus Nancy erwartet. Tickets für diesen entscheidenden Match können im Fanshop und im Internet unter http://www.fcb.ch erworben werden.
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Joggeligool hat geschrieben:warum wierd die obere tribüne geschlossen bleiben? da sie doch am mittwoch eröfnet wurde..![]()
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- Weil der dritte Rang - wie dies immer so kommuniziert wurde - nur geöffnet wird, wenn das restliche Stadion ausverkauft ist (zumindest wohl dieses Jahr).
- Schreib doch Deine Signatur als Signatur.
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Es hilft nicht immer Recht zu haben.
Johann Wolfgang von Goethe
Es ist schon alles gesagt worden, aber noch nicht von allen.
Karl Valentin
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[quote="Holländer"]Bis jetzt sind über 28`500 Tickets verkauft..!!
Denke, dass bis morgen noch 1500 weggehen und wir seit langem wieder mal vor `ner 30`000er Kulisse spielen können... ]
wann warst du zuletzt im stadion? wenn 30'000 verkauft wurden sind 24'000 da. höchstens.
Denke, dass bis morgen noch 1500 weggehen und wir seit langem wieder mal vor `ner 30`000er Kulisse spielen können... ]
wann warst du zuletzt im stadion? wenn 30'000 verkauft wurden sind 24'000 da. höchstens.
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fussballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei." Bernhard Heusler im Spiegel
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