Anyway: Das gibt ein 1:3
FC Schaffhausen - FC Basel
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The Bacras
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Es liegt nicht in unserer Macht, sondern in der von Yverdon, bitte seid keine Spielverderber und ringt dem Z einen Punkt ab, so wie Schaffhuusä, glaube beim Finish büssen sie an Effizienz ein und geben entscheidende Punkte vor dem Finale ab, wenn der Gegner schlau genug ist.
Erlöst uns von Hitchcock und seiner Dramaturgie.
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Hesch Depeche-Tix?
Smiljanic: "Ich kenne das Gefühl, vor leeren Rängen zu spielen, sehr gut, denn ich habe ja für GC gespielt."
César Andres Carignano: "Das, was hier in Basel passiert ist, passiert bei uns in Argentinien auch. Nur passiert es dort schon nach 5 Minuten."
Smiljanic: "Ich kenne das Gefühl, vor leeren Rängen zu spielen, sehr gut, denn ich habe ja für GC gespielt."
César Andres Carignano: "Das, was hier in Basel passiert ist, passiert bei uns in Argentinien auch. Nur passiert es dort schon nach 5 Minuten."
vielen dank für die info. diese route wollte ich fahren.Chartking hat geschrieben:Wie auch immer Ihr fahren wollt: nehmt auf keinen Fall die Strecke via Koblenz. Die Rheinbrücke kurz vor Koblenz ist zur Zeit gesperrt und nur via einem satten Umweg befahrbar!
obiger text ist frei erfunden. jegliche ähnlichkeit mit lebenden personen haben die sich selbst zuzuschreiben.
- redangel
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NA BRAVOChartking hat geschrieben:Wie auch immer Ihr fahren wollt: nehmt auf keinen Fall die Strecke via Koblenz. Die Rheinbrücke kurz vor Koblenz ist zur Zeit gesperrt und nur via einem satten Umweg befahrbar!
_____________________________________________
Zitat von Gevatter Rhein
So bis e bitzeli lieb zum Red-Ängeli do
Ischs Bierkurveforum rächt? http://43588.rapidforum.com/Eckfahne hat geschrieben:Het öber e Ahnig wie d Adrässe vom Fanforum vom FC Schaffhuuse lutet? find au über google nix....
Mika Buka http://blogs.zentralplus.ch/de/blogs/ts ... log/16906/Denn wer Spiele gegen Basel für wirklich gefährlich hält, glaubt auch noch an den Osterhasen
http://43588.rapidforum.com/Eckfahne hat geschrieben:Het öber e Ahnig wie d Adrässe vom Fanforum vom FC Schaffhuuse lutet? find au über google nix....
- ROT-BLAU NR.1
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Gross: u201EJe näher das Ziel, umso konzentrierter muss man sein!u201C
Vollste Konzentration verlangt Cheftrainer Christian Gross vor und während dem Spiel gegen den FC Schaffhausen (Samstag, 6. Mai, 17:45 Uhr, Stadion Breite). Drei weitere Punkte sollen gewonnen werden, um dem Ziel Meistertitel einen Schritt näher zu kommen.
Nicht nur Konzentration, sondern auch u201ESolidarität und Persönlichkeitu201C verlangt der Basler Coach von seinen Spielern - und einen Auftritt mit Selbstvertrauen. Beide Mannschaften brauchen unbedingt Punkte, so dass die Ausgangslage nicht spannender und brisanter sein könnte. Gross erwartet denn auch eine kampfbetonte Begegnung.
Nicht zur Verfügung stehen für das Spiel in der Nordostschweiz die Verletzten Murat Yakin und Damir Dzombic. Ebenfalls nicht dabei sein werden Riccardo Meili (überzähliger Goalie) sowie Djamel Mesbah. Fraglich ist Ivan Ergic, der an einer Fussprellung leidet. Die Reise mittun wird hingegen Boris Smiljanic. Ob er trotz Trainingsrückstand in der Anfangsformation steht, wird Gross erst am Matchtag entscheiden.
Zufrieden war der Basler Übungsleiter mit der Leistung in Yverdon. Ab der 60. Minute habe man zwar einige nachlässige Ballverluste im Mittelfeld gehabt, dies sei aber mit einer 2:0-Führung im Rücken und der vielen Spiele in den letzten Tagen nachvollziehbar, erklärte Gross.
Die Mannschaft reist bereits am Freitag Abend nach Stein am Rhein und wird am Samstag Morgen ein Footing absolvieren, um für das Spiel optimal vorbereitet zu sein.
http://www.fcb.ch
Vollste Konzentration verlangt Cheftrainer Christian Gross vor und während dem Spiel gegen den FC Schaffhausen (Samstag, 6. Mai, 17:45 Uhr, Stadion Breite). Drei weitere Punkte sollen gewonnen werden, um dem Ziel Meistertitel einen Schritt näher zu kommen.
Nicht nur Konzentration, sondern auch u201ESolidarität und Persönlichkeitu201C verlangt der Basler Coach von seinen Spielern - und einen Auftritt mit Selbstvertrauen. Beide Mannschaften brauchen unbedingt Punkte, so dass die Ausgangslage nicht spannender und brisanter sein könnte. Gross erwartet denn auch eine kampfbetonte Begegnung.
Nicht zur Verfügung stehen für das Spiel in der Nordostschweiz die Verletzten Murat Yakin und Damir Dzombic. Ebenfalls nicht dabei sein werden Riccardo Meili (überzähliger Goalie) sowie Djamel Mesbah. Fraglich ist Ivan Ergic, der an einer Fussprellung leidet. Die Reise mittun wird hingegen Boris Smiljanic. Ob er trotz Trainingsrückstand in der Anfangsformation steht, wird Gross erst am Matchtag entscheiden.
Zufrieden war der Basler Übungsleiter mit der Leistung in Yverdon. Ab der 60. Minute habe man zwar einige nachlässige Ballverluste im Mittelfeld gehabt, dies sei aber mit einer 2:0-Führung im Rücken und der vielen Spiele in den letzten Tagen nachvollziehbar, erklärte Gross.
Die Mannschaft reist bereits am Freitag Abend nach Stein am Rhein und wird am Samstag Morgen ein Footing absolvieren, um für das Spiel optimal vorbereitet zu sein.
http://www.fcb.ch
- Éder de Assis
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Entweder harzig erarbeiteter Pflichtsieg (1:3) oder aber
entfesselter FCB kurz vor Triumph im Spielrausch, 0:7.
Verneige mich vor LFC.
entfesselter FCB kurz vor Triumph im Spielrausch, 0:7.
Verneige mich vor LFC.
Hesch Depeche-Tix?
Smiljanic: "Ich kenne das Gefühl, vor leeren Rängen zu spielen, sehr gut, denn ich habe ja für GC gespielt."
César Andres Carignano: "Das, was hier in Basel passiert ist, passiert bei uns in Argentinien auch. Nur passiert es dort schon nach 5 Minuten."
Smiljanic: "Ich kenne das Gefühl, vor leeren Rängen zu spielen, sehr gut, denn ich habe ja für GC gespielt."
César Andres Carignano: "Das, was hier in Basel passiert ist, passiert bei uns in Argentinien auch. Nur passiert es dort schon nach 5 Minuten."
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bierkurve_sh
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ja, sofern sie den vorschriften entsprechen.The Bacras hat geschrieben:Sind Doppelhalter in Sch`hausen eigentlich offiziell erlaubt?
[CENTER]Watch my movies...! [/CENTER]
[CENTER]GRANDE LUGANO[/CENTER]
[CENTER]Bist auch du ein Penner? [/CENTER]
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The Bacras
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bierkurve_sh
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@The Bacras - genau! Mindl, denke auch sie sind schweizweit geregelt, wird aber trotzdem nicht überall gleich behandelt, in SH solltest man aber keine Probleme haben.
EDIT: http://www.football.ch/sfl/cm/Mitf_Gegenstaenden_dt.pdf
EDIT: http://www.football.ch/sfl/cm/Mitf_Gegenstaenden_dt.pdf
Kapitel V: Mitführen von Fahnen
Artikel 11 – Verbotene Fahnen
Fahnen mit rassistischem, sexistischem, provokativem, beleidigendem oder pietätlosem
Aufdruck sind verboten.
Artikel 12 – Fahnen ohne festen Rahmen
Stofffahnen ohne festen Rahmen sind zugelassen.
Artikel 13 – Fahnenstangen
Fahnenstangen aus Holz oder Metall sind verboten. Fahnenstangen aus flexiblem
Kunststoff (z.B. KIR Rohre) und Teleskopfahnenstangen aus flexiblem Kunststoff
sind bis zu einer Länge von max. 600 cm zugelassen.
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quelle: BaZ.ch
«Es wird ein grosser Fight werden»
FCB BANGT VOR DEM SPIEL HEUTE IN SCHAFFHAUSEN UM DEN EINSATZ VON ERGIC

Lufthoheit. Der an der Achillessehne laborierende Boris Smiljanic könnte heute wieder ins Team des FCB rücken. Foto Holenstein
Christoph Kieslich
Hinter Ivan Ergic steht ein grosses Fragezeichen, dafür kann eventuell Boris Smiljanic heute in Schaffhausen für den FCB auflaufen.
Eine Ristprellung macht Ergic seit dem Yverdon-Spiel zu schaffen, und sein Trainer klassifiziert den Einsatz des in Schwung gekommenen Mittelfeldspielers als fraglich. «Ich komme kaum in die Fussballschuhe», präzisiert Ergic und schildert: «Zubi ist mir auf die Fussknochen getreten, genau dorthin, wo es am meisten wehtut.» Die Lücke, die sich abzeichnet, könnte auf herkömmliche Weise geschlossen werden. Boris Smiljanic ist nach seinen Achillessehnenbeschwerden zurück.
Ob er seinen Stamm-Innenverteidiger tatsächlich ins Rennen schickt, liess Christian Gross gestern zwar noch offen. Dann wäre jedenfalls ein Vorrücken von Malick Ba auf seine angestammte Position möglich, jenes Aufgabengebiet, das Ivan Ergic zuletzt so wirkungsvoll beackert hat.
Zeit, diese Entscheidung zu treffen, wird Gross in Stein am Rhein finden, wo die Mannschaft sich gestern im Hotel Klosterhof einquartierte, just jenem Haus also, in das sich zuletzt der FCSchaffhausen vor den Spielen zurückgezogen hat. Heute steht beim FCB das obligatorische Footing auf dem Programm, und dann heisst es mit des Trainers Worten:Mit «Volldampf» in den achten von zehn Finals.
Die hatte Gross nach dem Aus im Uefa-Cup für den Rest der Super League vorhergesagt, und er geht davon aus, dass es mindestens noch den neunten am Mittwoch in Bern braucht, um den angestrebten Titel-Hattrick zu realisieren. Denn Gross spekuliert nicht damit, dass Zürich gegen Yverdon verliert.
Seiner Mannschaft prophezeit er einen «grossen Fight» in Schaffhausen. «Ich verlange von allen Persönlichkeit und Solidarität untereinander.» Dies wollte er als Hinweis darauf verstehen, dass es bei 21 einsatzbereiten Spielern für drei nicht ins Aufgebot reicht, in einer Phase also, «wo es um die Wurst geht. Denn noch ist nichts erreicht», so Gross weiter, «und je näher man dem Ziel kommt, desto konzentrierter muss man sein.»
Selbstverständnis. Auch wenn der FCSchaffhausen gleichzeitig um den Klassenerhalt kämpft (Gross:«Eine brisantere Ausgangslage gibt es nicht»), Jürgen Seebergers Team zuletzt beim 1:1 in Basel dem FCB das Leben schwer gemacht hat, und heute die Breite mit ihren 7300 Plätzen erstmals ausverkauft sein könnte, erwartet Gross von seiner Mannschaft jenes Selbstverständnis, das sie über die gesamte Saison hinweg ausgezeichnet hat:«Wir waren dominant und haben hohe Konstanz bewiesen - und das wollen wir bis zuletzt tun.»
Das eigene Schicksal nach wie vor selbst in der Hand zu haben, und nicht darauf «hoffen zu müssen, was die anderen machen» (Gross), dürfte das grösste Plus im Kopf-an-Kopf-Rennen mit Zürich sein. In jenem Rennen, in dem die Zürcher seit 22 Spielen nicht mehr besiegt wurden, in dem die letzte Niederlage des FCB vom 7. Dezember und dem 2:3 im Nachtragspiel auf der Pontaise gegen Xamax datiert. Seither blieb auch er 16-mal ungeschlagen und reihte zuletzt sieben Siege aneinander, nur unterbrochen vom 1:1 bei GC.
FCB BANGT VOR DEM SPIEL HEUTE IN SCHAFFHAUSEN UM DEN EINSATZ VON ERGIC
Lufthoheit. Der an der Achillessehne laborierende Boris Smiljanic könnte heute wieder ins Team des FCB rücken. Foto Holenstein
Christoph Kieslich
Hinter Ivan Ergic steht ein grosses Fragezeichen, dafür kann eventuell Boris Smiljanic heute in Schaffhausen für den FCB auflaufen.
Eine Ristprellung macht Ergic seit dem Yverdon-Spiel zu schaffen, und sein Trainer klassifiziert den Einsatz des in Schwung gekommenen Mittelfeldspielers als fraglich. «Ich komme kaum in die Fussballschuhe», präzisiert Ergic und schildert: «Zubi ist mir auf die Fussknochen getreten, genau dorthin, wo es am meisten wehtut.» Die Lücke, die sich abzeichnet, könnte auf herkömmliche Weise geschlossen werden. Boris Smiljanic ist nach seinen Achillessehnenbeschwerden zurück.
Ob er seinen Stamm-Innenverteidiger tatsächlich ins Rennen schickt, liess Christian Gross gestern zwar noch offen. Dann wäre jedenfalls ein Vorrücken von Malick Ba auf seine angestammte Position möglich, jenes Aufgabengebiet, das Ivan Ergic zuletzt so wirkungsvoll beackert hat.
Zeit, diese Entscheidung zu treffen, wird Gross in Stein am Rhein finden, wo die Mannschaft sich gestern im Hotel Klosterhof einquartierte, just jenem Haus also, in das sich zuletzt der FCSchaffhausen vor den Spielen zurückgezogen hat. Heute steht beim FCB das obligatorische Footing auf dem Programm, und dann heisst es mit des Trainers Worten:Mit «Volldampf» in den achten von zehn Finals.
Die hatte Gross nach dem Aus im Uefa-Cup für den Rest der Super League vorhergesagt, und er geht davon aus, dass es mindestens noch den neunten am Mittwoch in Bern braucht, um den angestrebten Titel-Hattrick zu realisieren. Denn Gross spekuliert nicht damit, dass Zürich gegen Yverdon verliert.
Seiner Mannschaft prophezeit er einen «grossen Fight» in Schaffhausen. «Ich verlange von allen Persönlichkeit und Solidarität untereinander.» Dies wollte er als Hinweis darauf verstehen, dass es bei 21 einsatzbereiten Spielern für drei nicht ins Aufgebot reicht, in einer Phase also, «wo es um die Wurst geht. Denn noch ist nichts erreicht», so Gross weiter, «und je näher man dem Ziel kommt, desto konzentrierter muss man sein.»
Selbstverständnis. Auch wenn der FCSchaffhausen gleichzeitig um den Klassenerhalt kämpft (Gross:«Eine brisantere Ausgangslage gibt es nicht»), Jürgen Seebergers Team zuletzt beim 1:1 in Basel dem FCB das Leben schwer gemacht hat, und heute die Breite mit ihren 7300 Plätzen erstmals ausverkauft sein könnte, erwartet Gross von seiner Mannschaft jenes Selbstverständnis, das sie über die gesamte Saison hinweg ausgezeichnet hat:«Wir waren dominant und haben hohe Konstanz bewiesen - und das wollen wir bis zuletzt tun.»
Das eigene Schicksal nach wie vor selbst in der Hand zu haben, und nicht darauf «hoffen zu müssen, was die anderen machen» (Gross), dürfte das grösste Plus im Kopf-an-Kopf-Rennen mit Zürich sein. In jenem Rennen, in dem die Zürcher seit 22 Spielen nicht mehr besiegt wurden, in dem die letzte Niederlage des FCB vom 7. Dezember und dem 2:3 im Nachtragspiel auf der Pontaise gegen Xamax datiert. Seither blieb auch er 16-mal ungeschlagen und reihte zuletzt sieben Siege aneinander, nur unterbrochen vom 1:1 bei GC.
die ainte kenne mi und die andere könne mi ...
Wir sind Fans... Wir sind Kult... Wir sind Basler... und Stolz darauf...
Merke: " kommt der Kommerz ... geht die Fankultur ... Fussballfans sind keine Verbrecher ... Back to the roots ... !"
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Freitag 5. Mai 2006, Sport
Vier Fragen an Matthias Bührer, FCS-Sicherheitschef
Mehr Sicherheit im Stadion
Morgen Samstag um 17.45 Uhr trifft der FC Schaffhausen auf der Breite auf Meisterschafts- favorit FC Basel. Es wird mit Massenandrang gerechnet.
Von Daniel F. Koch
Schaffhauser Nachrichten: Herr Bührer, am Samstag kommt der FC Basel auf die Breite. Ist der FCS vorbereitet?
Matthias Bührer: Wir sind gut vorbereitet. Wir haben mit den Basler Verantwortlichen und der Polizei alles Nötige abgesprochen. Ausserdem haben wir das Aufgebot an Sicherheitspersonal erhöht. Die Sektoren zwei und drei wurden durch zusätzliche Absperrgitter sicherer gemacht. Ausserdem haben wir erstmals zwei Wachhunde im Stadion-Innenbereich stationiert. Den Basel-Match haben wir zum Anlass genommen, vor den beiden Sektoren hinter den Goals die Sicherheitsnetze zu verstärken.
Mit wie vielen Basler Fans rechnen Sie, und haben Sie mehr Ordnungskräfte im Einsatz?
Bührer: Aus Basel wurde uns gemeldet, dass zwischen 1000 und 1500 Basler Fans anreisen wollen. Die DB hat einen Extrazug für 550 Personen bereitgestellt.
Was würde passieren, wenn der FC Basel in Schaffhausen Meister werden würde?
Bührer: Es würde ein riesiges Fest geben. Bisher war es immer so, dass wir mit den Basler Fans wenig Probleme hatten. Die Gewaltbereitschaft ist dort relativ gering. Für uns dürfte das grösste Problem sein, den Fluss der Menschenmassen zu dirigieren. Falls Zürich in der Schlussphase zurückliegt und Basel führt, könnte es zu einem Gedränge kommen. Das muss dann richtig kanalisiert werden.
Im letzten Heimspiel haben Sie erstmals einen so genannten Fan wegen rassistischer Beleidigungen ermittelt.
Bührer: Wir mussten handeln, weil ein rassistischer Vorfall im Heimspiel gegen den FC St. Gallen gegen dessen Spieler Alex Tachie-Mensah eine Geldbusse von 1000 Franken nach sich zog. Der Zuschauer wurde dank Zeugen ermittelt. Die Disziplinarkommission wird dem Fan wahrscheinlich ein Stadionverbot erteilen.
http://www.shn.ch/
Vier Fragen an Matthias Bührer, FCS-Sicherheitschef
Mehr Sicherheit im Stadion
Morgen Samstag um 17.45 Uhr trifft der FC Schaffhausen auf der Breite auf Meisterschafts- favorit FC Basel. Es wird mit Massenandrang gerechnet.
Von Daniel F. Koch
Schaffhauser Nachrichten: Herr Bührer, am Samstag kommt der FC Basel auf die Breite. Ist der FCS vorbereitet?
Matthias Bührer: Wir sind gut vorbereitet. Wir haben mit den Basler Verantwortlichen und der Polizei alles Nötige abgesprochen. Ausserdem haben wir das Aufgebot an Sicherheitspersonal erhöht. Die Sektoren zwei und drei wurden durch zusätzliche Absperrgitter sicherer gemacht. Ausserdem haben wir erstmals zwei Wachhunde im Stadion-Innenbereich stationiert. Den Basel-Match haben wir zum Anlass genommen, vor den beiden Sektoren hinter den Goals die Sicherheitsnetze zu verstärken.
Mit wie vielen Basler Fans rechnen Sie, und haben Sie mehr Ordnungskräfte im Einsatz?
Bührer: Aus Basel wurde uns gemeldet, dass zwischen 1000 und 1500 Basler Fans anreisen wollen. Die DB hat einen Extrazug für 550 Personen bereitgestellt.
Was würde passieren, wenn der FC Basel in Schaffhausen Meister werden würde?
Bührer: Es würde ein riesiges Fest geben. Bisher war es immer so, dass wir mit den Basler Fans wenig Probleme hatten. Die Gewaltbereitschaft ist dort relativ gering. Für uns dürfte das grösste Problem sein, den Fluss der Menschenmassen zu dirigieren. Falls Zürich in der Schlussphase zurückliegt und Basel führt, könnte es zu einem Gedränge kommen. Das muss dann richtig kanalisiert werden.
Im letzten Heimspiel haben Sie erstmals einen so genannten Fan wegen rassistischer Beleidigungen ermittelt.
Bührer: Wir mussten handeln, weil ein rassistischer Vorfall im Heimspiel gegen den FC St. Gallen gegen dessen Spieler Alex Tachie-Mensah eine Geldbusse von 1000 Franken nach sich zog. Der Zuschauer wurde dank Zeugen ermittelt. Die Disziplinarkommission wird dem Fan wahrscheinlich ein Stadionverbot erteilen.
http://www.shn.ch/
web schaffhuse
Jürgen Seeberger muss auf den gesperrten Todisco, die verletzten Rama und Soufiani verzichten. Das Stadion könnte ausverkauft sein. Der FC Schaffhausen hofft auf eine grosse Unterstützung aus der Region! Der Ligaerhalt kann mit einem Exploit auf dem Rasen gegen den möglichen Schweizer Meister aus eigener Kraft erreicht werden!
Jürgen Seeberger muss auf den gesperrten Todisco, die verletzten Rama und Soufiani verzichten. Das Stadion könnte ausverkauft sein. Der FC Schaffhausen hofft auf eine grosse Unterstützung aus der Region! Der Ligaerhalt kann mit einem Exploit auf dem Rasen gegen den möglichen Schweizer Meister aus eigener Kraft erreicht werden!
- the kaiser.
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nix exploit, 5:0 uff d' schnitz krieget er.sergipe hat geschrieben:Der Ligaerhalt kann mit einem Exploit auf dem Rasen gegen den möglichen Schweizer Meister aus eigener Kraft erreicht werden!
tipp an alle frustrierten ehemänner: wollt ihr eure frau schnellstmöglichst loswerden, so schickt sie zur nächsten betriebsfeier des fc bayern, und der scheidungstermin ist nur noch formalität aka jo is denn heut scho weihnachten 
die schwerste tugend ist die objektivität
streite mit trollen, wenn du nicht auf ihre standardschema einsteigst, hast du schon gewonnen.
"ich bin entweder ziemlich gut oder ganz schlecht"
falco
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The Bacras
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Danke vielmals!!bierkurve_sh hat geschrieben:@The Bacras - genau! Mindl, denke auch sie sind schweizweit geregelt, wird aber trotzdem nicht überall gleich behandelt, in SH solltest man aber keine Probleme haben.
EDIT: http://www.football.ch/sfl/cm/Mitf_Gegenstaenden_dt.pdf
Nun darf ich noch meinen Tipp abgeben. Wir werden in einem starken Basler Spiel 4 zu 1 (ohne Gegentor gehts ja bei uns nicht) gewinnen.
Zi!rü wird sein Spiel mit 2 zu 0 gewinnen
Do stohts. Schwarz uf wiss.ROT-BLAU NR.1 hat geschrieben:Freitag 5. Mai 2006, Sport
...
Was würde passieren, wenn der FC Basel in Schaffhausen Meister werden würde?
Bührer: Es würde ein riesiges Fest geben. Bisher war es immer so, dass wir mit den Basler Fans wenig Probleme hatten. Die Gewaltbereitschaft ist dort relativ gering. Für uns ...
ALTE SÄCKE BASEL
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Vorsicht in der Schaffhauser-Provinz !!!
Wildschweine haben am frühen Freitagmorgen die Schaffhauser Altstadt unsicher gemacht.
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Ziemlich dumm von Favre. Motivation für heute Abend? Artikel an die Kabinentüre hängen...
Ausserdem hat der FcZ diesen Frühling immer dann geschwächelt, wenn er an der Spitze schnuppern durfte. Unter "Druck" haben seine Spieler stets versagt.
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DasRasenschacharovding
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Für Yverdon und Schaffhausen sind diese Spiele genauso wichtig wie für Basel und Zürich. Selbst wenn Favres Prognose eintrifft, muss er in Basel immer noch gewinnen. Ein verzweifelter Versuch. Favre hat dazumals beim Spiel FCZ-YB mit seinem grandiosen Coaching in der ersten Hälfte uns sehr geholfen. Wenn Basel wirklich will, und die Schiesdrichter wirklich wollen, müssten drei Siegen in drei Spielen nichts mehr im Weg stehen.Riverplate hat geschrieben:Also der überhebliche Herr Favre tippt auf ein 1:1 und auf eine Niederlage in Bern (steht im Zürcher Schundblatt).
Dies hier ist eine provisorische Signatur!
Ich verwende meine Signatur dazu, kundzutun, dass ich den FC Zürich als Fussballmeister des Jahres 2007 nicht anerkenne.
Ich verwende meine Signatur dazu, kundzutun, dass ich den FC Zürich als Fussballmeister des Jahres 2007 nicht anerkenne.