Wie oft jeder selbsternannte Realist eigentlich immer ein Pessimist ist bzw. so wahrgenommen wird, ist verblüffent.defense81 hat geschrieben: 23.09.2026, 23:34tiimnoah hat geschrieben: 23.09.2026, 23:03defense81 hat geschrieben: 23.09.2026, 22:26 Meine Prognose. Es fällt dem FCB schwer jemanden zu finden der sich das antut. Sie werden daher vorerst mit Nocentini weitermachen. Er wird auch noch nach der Natipause Trainer sein. Es wird dann was kommen wie, man wolle sich Zeit lassen mit der Suche, da es ja ein langes Projekt werden soll. Nocentini bekommt entweder eine Ausnahmeregelung oder man stellt ihm jemand zur Seite mit Pro Lizenz. Jemand wie Denis Hediger (wohnt im Oberbaselbiet). Der Neue Trainer kommt dann gegen Februar/März und übernimmt. Wie es danach weitergeht wissen wir ja…
Basel ist so ein scheiss Verein und Stadt, ohne Potential und nichts, da will niemand hin…
Hört doch auf FCB Fan zu sein und immer alles so zu übertreiben. Wie kann man Fan sein und wirklich jeden Forums-Post ins negative ziehen???
Ich bin Fan und Realist. I...
Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
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Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
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Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Wäre zwar eine Schweizer Lösung, aber ich fände Marc Schneider nicht verkehrt, sollte es mit einer Auslandslösung nicht klappen. Stabile Persönlichkeit, spielt mit Vaduz ansehnlichen Fussball und hat auch schon Erfahrung im Ausland (Deutschland, Belgien). Wäre also kein Newbie und kennt sowohl das Geschäft wie den CH-Fussball.
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Bam-Bam
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Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Felipe hat geschrieben: 24.09.2026, 08:01 Wäre zwar eine Schweizer Lösung, aber ich fände Marc Schneider nicht verkehrt, sollte es mit einer Auslandslösung nicht klappen. Stabile Persönlichkeit, spielt mit Vaduz ansehnlichen Fussball und hat auch schon Erfahrung im Ausland (Deutschland, Belgien). Wäre also kein Newbie und kennt sowohl das Geschäft wie den CH-Fussball.
Hmmm ... genau gnoh isch jo Vaduz nit indr Schwiiz ...
Daher wärs jo nit falsch wenn me seit, es wird keine wo indr Schwiiz tätig isch :p (Nei, i weiss nit wie genau dr Wortluut gsy isch ;)).
Aber ich probier jetzt mol d Füess stillhalte au wenns mr schwer fallt ... Spekulation über Spekulation, und am Schluss ligge mer eh alli falsch, wills öpper isch, womer nit ufem Schirm händ.
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Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Ischr scho do?
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Ferderinho_1893
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Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Heute müsste/sollte es doch so weit sein oder?
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tinuitinuit
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Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Duo Gross/Nocentini
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Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Weiss jemand, wann Trainingsstart ist?
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Stobologyth
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Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Am Ende wirds noch Taulant Xhaka. Dardania sind einfach zähe Verhandlungspartner.
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Pokerface1893
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Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Von Donnerstag bis und mit Montag haben die Bebbi frei. Und danach einen neuen Chef? Im Optimalfall soll ab Dienstag der neue Coach das Training leiten. Seinen ersten Auftritt an der Seitenlinie hat er dann am 3. Oktober, wenn der FCB gegen Super-League-Absteiger
Winterthur ein Testspiel absolviert.
Quelle: Blick
Winterthur ein Testspiel absolviert.
Quelle: Blick
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Fcb foreve
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Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Im optimalfall

Mein gehirn braucht dopamin- news zum neuen trainer!
Mein gehirn braucht dopamin- news zum neuen trainer!
Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Pokerface1893 hat geschrieben: 24.09.2026, 09:53 Von Donnerstag bis und mit Montag haben die Bebbi frei. Und danach einen neuen Chef? Im Optimalfall soll ab Dienstag der neue Coach das Training leiten. Seinen ersten Auftritt an der Seitenlinie hat er dann am 3. Oktober, wenn der FCB gegen Super-League-Absteiger
Winterthur ein Testspiel absolviert.
Quelle: Blick
Vielleicht hätte man Lichtsteiner wirklich letzten Montag nach dem SG Spiel entlassen wollen, deshalb hören sich halt nun die über 2 Woche als sehr lange an.
Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Dr ainzig Ort wo dä Name fallt isch in dere Zytig...Lalo86 hat geschrieben: 23.09.2026, 20:30Fcb foreve hat geschrieben: 23.09.2026, 20:07 In welchen ausländischen medien denn?
Lalo86 hat geschrieben: 23.09.2026, 19:55 Also in ausländischen Medien steht, dass sich der FCB bis Ende Woche Zeit nehmen wird, um eine Entscheidung zu fällen. Es ist Mittwoch. Also beruhigt euch. Man verhandelt mit 2-3 Kandidaten, wartet demnach auch auf die definitive Antwort des Wunschkandidaten bevor man Option 2/3 anvisieren kann?
Kroatische Medien.
«Der nächste Rückschlag ist da: Nenad Bjelica rückt immer näher an den heissen Trainerstuhl eines angeschlagenen Grossklubs.»
«Namen wurden zwar keine genannt, doch immer häufiger fällt der Name unseres Trainers Nenad Bjelica. Er verfügt über die nötige Erfahrung und das entsprechende Fachwissen und soll derjenige sein, der auf dem heissen Trainerstuhl Platz nimmt und den Klub aus der sportlichen Krise führt.»
Die Klubführung möchte einen Trainer aus dem Ausland verpflichten. Dieser soll bereits im Laufe dieser Woche ernannt werden, damit er die Länderspielpause nutzen kann, um die Mannschaft für den weiteren Saisonverlauf zu stabilisieren.
IMG_7242.jpeg
Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
maradoo hat geschrieben: 24.09.2026, 10:44Dr ainzig Ort wo dä Name fallt isch in dere Zytig...Lalo86 hat geschrieben: 23.09.2026, 20:30
Kroatische Medien.
«Der nächste Rückschlag ist da: Nenad Bjelica rückt immer näher an den heissen Trainerstuhl eines angeschlagenen Grossklubs.»
«Namen wurden zwar keine genannt, doch immer häufiger fällt der Name unseres Trainers Nenad Bjelica. Er verfügt über die nötige Erfahrung und das entsprechende Fachwissen und soll derjenige sein, der auf dem heissen Trainerstuhl Platz nimmt und den Klub aus der sportlichen Krise führt.»
Die Klubführung möchte einen Trainer aus dem Ausland verpflichten. Dieser soll bereits im Laufe dieser Woche ernannt werden, damit er die Länderspielpause nutzen kann, um die Mannschaft für den weiteren Saisonverlauf zu stabilisieren.
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Neee
Sportske Novosti = Gazzetta vo Kroatie
Jutarnji/Vecernji List = Zitig nr. 1
Germanijak = guet informierts online Portal
Er ghört FIX zum ängere Kandidatekreis. Mol luege wär sie schlussändlich wähle
Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
https://www.sky-sport.ch/de/articles/de ... henriksen/
Der FC Basel sucht noch immer: Warum nicht Bo Henriksen?Sandro Wagner ist neuer Trainer bei Hannover 96. André Breitenreiter seit Montag bei Hansa Rostock und Patrick Rahmen noch immer in Winterthur. Alle drei wurden als mögliche Lichtsteiner-Nachfolger beim FC Basel gehandelt, zugeschlagen haben die Bebbi jedoch bei keinem. Was mich zu einem deutlich weniger häufig genannten, jedoch interessanteren Kandidaten bringt: Bo Henriksen.Klare Ansprache, schnelle ResultateAuf den ersten Blick nicht allzu viel. Denn der 51-jährige Däne kann Krisen und Trendwenden, und das ziemlich gut. So übernahm er bei seiner ersten Schweizer Station im Oktober 2022 den damaligen Meister FC Zürich auf dem letzten Tabellenplatz, mit ganzen vier Punkten aus zehn Spielen. Am Saisonende stand der FCZ auf Rang 8, rund 300 Tage später sogar an der Tabellenspitze. Beim Wechsel nach Mainz im Februar 2024 verabschiedete sich Henriksen als Tabellen-Dritter – eine beeindruckende Entwicklung.
Ähnliches gelang dem extrovertierten Dänen dann auch bei den Rhein-Hessen. Henriksens Aufgabe beim FSV war mit neun Punkten Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz sogar noch schwieriger, doch mit 23 Punkten in 13 Spielen führte er den Klub von Captain Silvan Widmer zum kaum noch für möglich gehaltenen direkten Ligaerhalt. Noch besser lief es in der Folgesaison, in der Henriksen den Klub auf Rang 6 und damit erstmals seit 2015/16 wieder in einen internationalen Wettbewerb führte. Sein Rezept ähnlich wie in Zürich: Intensität, Positivität und ein mutiges, selbstbewusstes Auftreten ab Tag eins. Genau das, was auch dem FC Basel derzeit sehr guttäte.
Was die Bebbi zudem positiv stimmen müsste: Henriksen kennt die Super League und die spezielle Herausforderung, in einer finanziell schwächer gestellten «Ausbildungsliga» zu arbeiten, bestens. Sowohl in Mainz als auch in Midtjylland (Cupsieg und Vizemeisterschaft 2021/22) arbeitete er erfolgreich mit jungen Spielern zusammen – etwa mit Mainz' späteren Nationalspieler Jonathan Burkardt – und lieferte gleichzeitig sportliche Resultate. Seine Spielweise ist zwar von hoher Intensität geprägt, bietet jungen Spielern dank klarer Ansprache und Struktur aber auch die notwendige Orientierung. Menschlich gilt Henriksen als emotional, direkt und fordernd – ein Trainer, der Kabine und Öffentlichkeit glaubwürdig führen, ja sogar begeistern kann. Sowohl in Mainz als auch in Zürich drehte «Happy Bo» die Stimmung rund um die damals kriselnden Klubs in Windeseile um 180 Grad.
Henriksen kann langfristig, aber kann sich Basel ihn leisten?Die sehr schnellen Turnarounds in Zürich und Mainz haben allerdings auch dazu geführt, dass Henriksen so etwas wie das Etikett des Feuerwehrmanns umgehängt wurde – was der Realität nicht ganz entspricht. Henriksen mag mit seinem Leistungsausweis und seiner Persönlichkeit an einen erfolgreichen «Nothelfer» erinnern, er kann aber durchaus auch längerfristig. Nicht umsonst erreichten seine Teams in Zürich und Mainz in der zweiten Saison unter ihm ihren Höhepunkt, ehe er den Klub in Zürich vorzeitig verliess und in Mainz nach einer schwachen Vorrunde in seiner dritten Saison entlassen wurde. Henriksens Magie hält also nicht ewig an – aber wäre der FC Basel vorderhand nicht schon damit gut bedient, wieder einmal ein bis zwei gute Spielzeiten am Stück hinzulegen?
Der grösste Haken einer Verpflichtung des Dänen dürfte am Rheinknie deshalb denn auch ein anderer sein: die finanzielle Seite. Berichten aus Dänemark zufolge verdiente Henriksen in Mainz zuletzt zwei Millionen Euro jährlich – und das bis zum Ende seines aktuellen Arbeitspapiers im Sommer 2027. Allerdings ist dieses Datum nicht mehr so weit weg, wie auch schon und es ist zumindest auch nicht komplett unrealistisch sich vorzustellen, dass sich die Mainzer dazu überreden liessen, im Fall eines neuen Engagements von Henriksen einen Teil des Gehalts weiter zu zahlen, um sich wenigstens die andere Hälfte zu ersparen. Fraglich ist natürlich, ob sich Henriksen eine Rückkehr in die Schweiz überhaupt vorstellen kann. Wer einmal in der Bundesliga oder einer anderen «Big-5»-Liga gearbeitet hat, wird ab der Perspektive, noch einmal in die vergleichsweise überschaubare Super League zu wechseln nicht gerade Purzelbäume schlagen – auch wenn mit dem FCB dort ein Klub von internationalem Renommee auf ihn wartet.
Zudem dürfte es interessant sein zu beobachten, wie sich eine starke Persönlichkeit wie Henriksen auf Dauer mit der nicht minder ausgeprägten Persönlichkeit von FCB-Boss David Degen verstehen würde. Ich für meinen Teil kann mir nicht vorstellen, dass sich Henriksen gross reinreden liesse, was bedeuten würde, dass sich Degen im Falle einer Zusammenarbeit zumindest öffentlich weiter zurücknehmen müsste. Intern könnte aber auch eine Situation entstehen, in der sowohl Degen als auch Henriksen die Dynamik begrüssen, die aus dem Austausch zweier überzeugter Persönlichkeiten mit Fussball-Sachverstand entstehen könnte. Darum, lieber FCB: Warum eigentlich nicht Bo Henriksen?
Der FC Basel sucht noch immer: Warum nicht Bo Henriksen?Sandro Wagner ist neuer Trainer bei Hannover 96. André Breitenreiter seit Montag bei Hansa Rostock und Patrick Rahmen noch immer in Winterthur. Alle drei wurden als mögliche Lichtsteiner-Nachfolger beim FC Basel gehandelt, zugeschlagen haben die Bebbi jedoch bei keinem. Was mich zu einem deutlich weniger häufig genannten, jedoch interessanteren Kandidaten bringt: Bo Henriksen.Klare Ansprache, schnelle ResultateAuf den ersten Blick nicht allzu viel. Denn der 51-jährige Däne kann Krisen und Trendwenden, und das ziemlich gut. So übernahm er bei seiner ersten Schweizer Station im Oktober 2022 den damaligen Meister FC Zürich auf dem letzten Tabellenplatz, mit ganzen vier Punkten aus zehn Spielen. Am Saisonende stand der FCZ auf Rang 8, rund 300 Tage später sogar an der Tabellenspitze. Beim Wechsel nach Mainz im Februar 2024 verabschiedete sich Henriksen als Tabellen-Dritter – eine beeindruckende Entwicklung.
Ähnliches gelang dem extrovertierten Dänen dann auch bei den Rhein-Hessen. Henriksens Aufgabe beim FSV war mit neun Punkten Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz sogar noch schwieriger, doch mit 23 Punkten in 13 Spielen führte er den Klub von Captain Silvan Widmer zum kaum noch für möglich gehaltenen direkten Ligaerhalt. Noch besser lief es in der Folgesaison, in der Henriksen den Klub auf Rang 6 und damit erstmals seit 2015/16 wieder in einen internationalen Wettbewerb führte. Sein Rezept ähnlich wie in Zürich: Intensität, Positivität und ein mutiges, selbstbewusstes Auftreten ab Tag eins. Genau das, was auch dem FC Basel derzeit sehr guttäte.
Was die Bebbi zudem positiv stimmen müsste: Henriksen kennt die Super League und die spezielle Herausforderung, in einer finanziell schwächer gestellten «Ausbildungsliga» zu arbeiten, bestens. Sowohl in Mainz als auch in Midtjylland (Cupsieg und Vizemeisterschaft 2021/22) arbeitete er erfolgreich mit jungen Spielern zusammen – etwa mit Mainz' späteren Nationalspieler Jonathan Burkardt – und lieferte gleichzeitig sportliche Resultate. Seine Spielweise ist zwar von hoher Intensität geprägt, bietet jungen Spielern dank klarer Ansprache und Struktur aber auch die notwendige Orientierung. Menschlich gilt Henriksen als emotional, direkt und fordernd – ein Trainer, der Kabine und Öffentlichkeit glaubwürdig führen, ja sogar begeistern kann. Sowohl in Mainz als auch in Zürich drehte «Happy Bo» die Stimmung rund um die damals kriselnden Klubs in Windeseile um 180 Grad.
Henriksen kann langfristig, aber kann sich Basel ihn leisten?Die sehr schnellen Turnarounds in Zürich und Mainz haben allerdings auch dazu geführt, dass Henriksen so etwas wie das Etikett des Feuerwehrmanns umgehängt wurde – was der Realität nicht ganz entspricht. Henriksen mag mit seinem Leistungsausweis und seiner Persönlichkeit an einen erfolgreichen «Nothelfer» erinnern, er kann aber durchaus auch längerfristig. Nicht umsonst erreichten seine Teams in Zürich und Mainz in der zweiten Saison unter ihm ihren Höhepunkt, ehe er den Klub in Zürich vorzeitig verliess und in Mainz nach einer schwachen Vorrunde in seiner dritten Saison entlassen wurde. Henriksens Magie hält also nicht ewig an – aber wäre der FC Basel vorderhand nicht schon damit gut bedient, wieder einmal ein bis zwei gute Spielzeiten am Stück hinzulegen?
Der grösste Haken einer Verpflichtung des Dänen dürfte am Rheinknie deshalb denn auch ein anderer sein: die finanzielle Seite. Berichten aus Dänemark zufolge verdiente Henriksen in Mainz zuletzt zwei Millionen Euro jährlich – und das bis zum Ende seines aktuellen Arbeitspapiers im Sommer 2027. Allerdings ist dieses Datum nicht mehr so weit weg, wie auch schon und es ist zumindest auch nicht komplett unrealistisch sich vorzustellen, dass sich die Mainzer dazu überreden liessen, im Fall eines neuen Engagements von Henriksen einen Teil des Gehalts weiter zu zahlen, um sich wenigstens die andere Hälfte zu ersparen. Fraglich ist natürlich, ob sich Henriksen eine Rückkehr in die Schweiz überhaupt vorstellen kann. Wer einmal in der Bundesliga oder einer anderen «Big-5»-Liga gearbeitet hat, wird ab der Perspektive, noch einmal in die vergleichsweise überschaubare Super League zu wechseln nicht gerade Purzelbäume schlagen – auch wenn mit dem FCB dort ein Klub von internationalem Renommee auf ihn wartet.
Zudem dürfte es interessant sein zu beobachten, wie sich eine starke Persönlichkeit wie Henriksen auf Dauer mit der nicht minder ausgeprägten Persönlichkeit von FCB-Boss David Degen verstehen würde. Ich für meinen Teil kann mir nicht vorstellen, dass sich Henriksen gross reinreden liesse, was bedeuten würde, dass sich Degen im Falle einer Zusammenarbeit zumindest öffentlich weiter zurücknehmen müsste. Intern könnte aber auch eine Situation entstehen, in der sowohl Degen als auch Henriksen die Dynamik begrüssen, die aus dem Austausch zweier überzeugter Persönlichkeiten mit Fussball-Sachverstand entstehen könnte. Darum, lieber FCB: Warum eigentlich nicht Bo Henriksen?
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Erebos1893
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Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Qualmt noch immer kein weisser Rauch aus dem St. Jakob Turm?
Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Erebos1893 hat geschrieben: 24.09.2026, 15:17 Qualmt noch immer kein weisser Rauch aus dem St. Jakob Turm?
Solange aus den Garderoben kein schwarzer Rauch kommt...
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GranitXhaka2.0
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Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Nocentini wird doch Cheftrainer bleiben. Es dauert nur so lange, weil sie das wegen seiner Lizenz noch klären müssen.
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Mariastein
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Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Waldfest hat geschrieben: 24.09.2026, 15:32Erebos1893 hat geschrieben: 24.09.2026, 15:17 Qualmt noch immer kein weisser Rauch aus dem St. Jakob Turm?
Solange aus den Garderoben kein schwarzer Rauch kommt...
Könnte wieder passieren, da Bjelica das Rauchen in der Kabine erlaubt….
- Schambbediss
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Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Man hat aus den Kommunikationsschwächen des ehemaligen Trainers gelernt, deshalb:
A. Böni wird's.
A. Böni wird's.
Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Zuerst hiess es Donnerstag, dann Optimalfall Dienstag, was kommt danach? Erstes Spiel nach der Pause kann ja noch Nocentini machen, und sonst halt bis zur Winterpause. Böni wird sagen, habe man immer so vorgehabt. Die Realität im Hintergrund wird sein, dass man einen unbedingt wollte und keinen Plan B hatte, wenn's nicht klappt. Genau wie bei Gregoritsch. Die Folgen sind bekannt.Fcb foreve hat geschrieben: 24.09.2026, 09:59 Im optimalfall
Mein gehirn braucht dopamin- news zum neuen trainer!
Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
doch noch Pablo Aimar 
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littlesnow
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Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Wenn dies unter Andreas Herrmann immer noch so ist, dann wäre dies doch sehr erstaunlich. Dazumal im Podcast meinte DD ja: Um die Spieler-Rekrutierung zu professionalisieren sei man dieses beträchtliche Investment eingegangen.FC Bâle hat geschrieben: 24.09.2026, 17:56Zuerst hiess es Donnerstag, dann Optimalfall Dienstag, was kommt danach? Erstes Spiel nach der Pause kann ja noch Nocentini machen, und sonst halt bis zur Winterpause. Böni wird sagen, habe man immer so vorgehabt. Die Realität im Hintergrund wird sein, dass man einen unbedingt wollte und keinen Plan B hatte, wenn's nicht klappt. Genau wie bei Gregoritsch. Die Folgen sind bekannt.Fcb foreve hat geschrieben: 24.09.2026, 09:59 Im optimalfall
Mein gehirn braucht dopamin- news zum neuen trainer!
Herrmann ist ja auch für die Trainersuche zuständig (oder der an der Front).
Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Böni wird wohl noch gar nichts sagen, da sein Engagement erst für 2027 vorgesehen ist.FC Bâle hat geschrieben: 24.09.2026, 17:56Zuerst hiess es Donnerstag, dann Optimalfall Dienstag, was kommt danach? Erstes Spiel nach der Pause kann ja noch Nocentini machen, und sonst halt bis zur Winterpause. Böni wird sagen, habe man immer so vorgehabt. Die Realität im Hintergrund wird sein, dass man einen unbedingt wollte und keinen Plan B hatte, wenn's nicht klappt. Genau wie bei Gregoritsch. Die Folgen sind bekannt.Fcb foreve hat geschrieben: 24.09.2026, 09:59 Im optimalfall
Mein gehirn braucht dopamin- news zum neuen trainer!
Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Quo hat geschrieben: 24.09.2026, 18:31Böni wird wohl noch gar nichts sagen, da sein Engagement erst für 2027 vorgesehen ist.FC Bâle hat geschrieben: 24.09.2026, 17:56Zuerst hiess es Donnerstag, dann Optimalfall Dienstag, was kommt danach? Erstes Spiel nach der Pause kann ja noch Nocentini machen, und sonst halt bis zur Winterpause. Böni wird sagen, habe man immer so vorgehabt. Die Realität im Hintergrund wird sein, dass man einen unbedingt wollte und keinen Plan B hatte, wenn's nicht klappt. Genau wie bei Gregoritsch. Die Folgen sind bekannt.Fcb foreve hat geschrieben: 24.09.2026, 09:59 Im optimalfall
Mein gehirn braucht dopamin- news zum neuen trainer!
1990 gabs ein lustiges programm auf commodore c64. Böni der …. Hoffe er kann uns helfen …
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scharteflue
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Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Quo hat geschrieben: 24.09.2026, 18:31Böni wird wohl noch gar nichts sagen, da sein Engagement erst für 2027 vorgesehen ist.FC Bâle hat geschrieben: 24.09.2026, 17:56Zuerst hiess es Donnerstag, dann Optimalfall Dienstag, was kommt danach? Erstes Spiel nach der Pause kann ja noch Nocentini machen, und sonst halt bis zur Winterpause. Böni wird sagen, habe man immer so vorgehabt. Die Realität im Hintergrund wird sein, dass man einen unbedingt wollte und keinen Plan B hatte, wenn's nicht klappt. Genau wie bei Gregoritsch. Die Folgen sind bekannt.Fcb foreve hat geschrieben: 24.09.2026, 09:59 Im optimalfall
Mein gehirn braucht dopamin- news zum neuen trainer!
Je nachdem wie die Trainersuche verläuft ... Bönis erste Amtshandlung die Trainervorstellung?
Etwas ernsthafter: je länger es dauert, desto entäuschter wird man sein wenn es dann doch nicht Pep oder wenigstens Streich ist auf den man da so lange gewartet hat.
Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Vielleicht warten wir ja, bis unser Sportchef zurück aus den Ferien ist.
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olympionike
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Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Morgen ist es dann soweit!*
*hoffentlich
*hoffentlich
Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
Wann kommt er genau zurück? Am Sonntag? Dann kann er am Montag den Vertrag (mit-) unterschreiben.Yazid hat geschrieben: 24.09.2026, 19:40 Vielleicht warten wir ja, bis unser Sportchef zurück aus den Ferien ist.
Re: Der "Welcher Trainer darf's denn sein?" Thread
olympionike hat geschrieben: 24.09.2026, 21:49 Morgen ist es dann soweit!*
Eigentlich muss es kommuniziert werden.
Option A: Morgen wird der Vertrag unterschrieben und es gibt eine PK
Option B: Es wird morgen kommuniziert und die PK findet am Montag statt
Alles andere würde für mich keinen Sinn machen
