Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Der hat also Ahnung von Social Media? Oder interessiert man sich plötzlich für den toten Sportjournalismus in der Schweiz?
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Statt einen besseren Trainer zu engagieren holen sie lieber einen Kommunikationsprofi, um uns noch besser zu erklären, dass ja alles gut sei...
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
FC Bâle hat geschrieben: 23.09.2026, 22:23 Statt einen besseren Trainer zu engagieren holen sie lieber einen Kommunikationsprofi, um uns noch besser zu erklären, dass ja alles gut sei...
alti marketingregle: wenns produkt nüt me taugt, denn muesch lüt ha, wos guet könne apriise. meistens nid sehr e langläbigi strategie, aber in kurzer zit möglichst abgrase und kassiere ohni e gedanke an nochhaltigkeit z verschwände isch jo e markezeiche worde.
es git e paar bispiel, wo das guet funktioniert:
on-schueh. qualitativ richtige müll, verkaufes aber wie gold und könne sich e mbappé und e federer als ambassadors leiste.
beats by dre. müll, wirklich MÜLL kopfhörer mit schrotttriiber und billigem plastik und d lüt zahle s gliche drfür wie für e bowers&wilkons
Fiji Wasser - absoluter quatsch, jeder wasserhahn in der schweiz spuckt qualitativ besseres wasser aus, trotzdem zahlen die leute ein brett
Prime (Logan Paul) – ganz normales isotonisches sportlergetränk, aber geisteskranker hype
Supreme oder Balenciaga - durchschnittliche fashion brands, aber schau dir die preise an
Zuletzt geändert von Goldust am 24.09.2026, 10:13, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Böni beim FCB... Für mich genauso schlimm (wenn nicht schlimmer) wie für andere damals Petric.
Was soll der Scheiss?
Was soll der Scheiss?
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Kasch sicher si, dass au dä Entscheid würd kritisiert wärde...
:dä macht z viel Politik:
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Ja, die Feinheiten des Dialekts! Für uns Nordwestschweizer sind die Unterschiede z.B. zwischen dem St. Galler, Bischofszeller und Amriswiler Dialekt ziemlich schwierig zu erkennenliriC_00 hat geschrieben: 23.09.2026, 21:40Bitte nicht alle Ostschweizer in eine Schublade stecken, komme selber aus SG im Süden haben wir ein komplett anderen Dialekt wie die da oben im Norden mit ihrem Thurgauer Dialekt.Tsunami hat geschrieben: 23.09.2026, 15:50Ja, klar habe ich den. Ostschweizer Dialekt vom feinsten. Ist es das, was dich an ihm am meisten stört? Oder seine bisherige Arbeit?
Kannst du gut zwischen dem Basler, Oberbaselbieter und Laufentaler Dialekt unterscheiden?
PS 1: Du schreibst: "SG im Süden" und die "da oben im Thurgau"?
PS 2: Offenbar hatte ich Glück, bei meinem Post oben nicht "St. Galler Dialekt vom feinsten" geschrieben zu haben
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battlefield
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Goldust hat geschrieben: 23.09.2026, 22:33FC Bâle hat geschrieben: 23.09.2026, 22:23 Statt einen besseren Trainer zu engagieren holen sie lieber einen Kommunikationsprofi, um uns noch besser zu erklären, dass ja alles gut sei...
alti marketingregle: wenns produkt nüt me taugt, denn muesch lüt ha, wos guet könne apriise. meistens nid sehr e langläbigi strategie, aber in kurzer zit möglichst abgrase und kassiere ohni e gedanke an nochhaltigkeit z verschwände isch jo em fiddli si markezeiche.
es git e paar bispiel, wo das guet funktioniert:
on-schueh. qualitativ richtige müll, verkaufes aber wie gold und könne sich e mbappé und e federer als ambassadors leiste.
beats by dre. müll, wirklich MÜLL kopfhörer mit schrotttriiber und billigem plastik und d lüt zahle s gliche drfür wie für e bowers&wilkons
Fiji Wasser - absoluter quatsch, jeder wasserhahn in der schweiz spuckt qualitativ besseres wasser aus, trotzdem zahlen die leute ein brett
Prime (Logan Paul) – ganz normales isotonisches sportlergetränk, aber geisteskranker hype
Supreme oder Balenciaga - durchschnittliche fashion brands, aber schau dir die preise an
Bei den Brands geb ich dir vollkommen recht. Im Umkehrschluss könnte man somit aber auch sagen, dass ein guter Trainer weder teuer, noch bekannt sein muss um gut zu sein:) Es kann also auch ein nobody sein und der ist womöglich sogar besser, da der hype um grössere blenden könnte:) etwas plakativ, i know..
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Elduderinho86
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Kein Geld für vernünftige Spieler / Trainer aber in der Kommunikation kann man aufstocken.
Riecht nach Sureshot um kurzfristig zu retten was es noch zu retten gibt.
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Elduderinho86 hat geschrieben: 24.09.2026, 08:25 Kein Geld für vernünftige Spieler / Trainer aber in der Kommunikation kann man aufstocken.
Riecht nach Sureshot um kurzfristig zu retten was es noch zu retten gibt.
Wie und was soll Böni retten?
E: Das sollte nicht so passiv-aggressiv tönen haha
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Finde es nicht schlecht mit Böni. Trainer und Kommunikation sind ja 2 voneinander unabhängige Baustellen. Es wurde ja hier viel geschrieben wegen der schlechten Kommunikation. Und Böni weis wie Blick etc.. intern funktionieren, und hat dort bestimmt auch Kontakte, und kann daher möglicherweise die Kommunikation mit den Medien verbessernBierathlet hat geschrieben: 24.09.2026, 08:27Elduderinho86 hat geschrieben: 24.09.2026, 08:25 Kein Geld für vernünftige Spieler / Trainer aber in der Kommunikation kann man aufstocken.
Riecht nach Sureshot um kurzfristig zu retten was es noch zu retten gibt.
Wie und was soll Böni retten?
E: Das sollte nicht so passiv-aggressiv tönen haha
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Ein Sesselfurzer mehr auf der Geschäftsstelle der keinen Einfluss auf das Geschehen auf dem Paltz hat - für mich nicht relevant.
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Ferderinho_1893
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Notbremse hat geschrieben: 24.09.2026, 09:03 Ein Sesselfurzer mehr auf der Geschäftsstelle der keinen Einfluss auf das Geschehen auf dem Paltz hat - für mich nicht relevant.
Du bist für mich nicht relevant!
Obwohl ich dies mit der Aufmerksamkeit welche ich dir schenke wohl nicht beweise
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
das stimmt. das lag aber nicht am kommunikationsteam. die sind ja nur die exekutive. was, wann und wie kommuniziert wird, bestimmen andere.Thinker hat geschrieben: 24.09.2026, 09:02Finde es nicht schlecht mit Böni. Trainer und Kommunikation sind ja 2 voneinander unabhängige Baustellen. Es wurde ja hier viel geschrieben wegen der schlechten Kommunikation. Und Böni weis wie Blick etc.. intern funktionieren, und hat dort bestimmt auch Kontakte, und kann daher möglicherweise die Kommunikation mit den Medien verbessernBierathlet hat geschrieben: 24.09.2026, 08:27Elduderinho86 hat geschrieben: 24.09.2026, 08:25 Kein Geld für vernünftige Spieler / Trainer aber in der Kommunikation kann man aufstocken.
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E: Das sollte nicht so passiv-aggressiv tönen haha
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Schall&Rauch
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
... und auf wessen Lohnliste figuriert er, auf derjenigen der Holding? Er ist ja zusätzlich noch "Managing Director" der Holding. Würde dann zumindestens das Budget der AG nicht belasten!Gempenstollen hat geschrieben: 23.09.2026, 21:27 Erlaubt mir die dumme Frage: was ist ein Chief Communications & Club Media Officer ? Das ist nicht das was Simon Walter macht? Was macht so einer? Und wie hoch ist das in etwa dotiert wenn man dafür einen Kommentator-Job bei Blue aufgibt?
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Stobologyth
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
AntiBurgenauer3hunna hat geschrieben: 23.09.2026, 18:52Basilou hat geschrieben: 23.09.2026, 15:29Na ja, wenn ich wählen muss zwischen Komptenz und Dialekt, dann wähle ich im Zweifelsfall der Erstere und nehme das Zweitere in Kauf. Oder wie Stobologyth (in diesem Zusammenhang sehr treffend!) erwähnt hat:
JoZ war sympathisch. Da kann man über den Dialekt hinwegsehen. Böni hat seine Kompetenzen, die liegen aber nicht in den Bereichen bei denen er sprechen muss.
Kurzer Einschub: JoZ konnte soviel ich weiss schon auch sehr sehr sehr unangenehm werden wenn ihm was nicht passte. Hatte glaub auch intern regelmässig das Gefühl, er spreche unangenehme Wahrheiten aus, wobei es objektiv betrachtet oftmals nur seine eigene Wahrheit und für Andere hauptsächlich unangenehm war. Lässt sich gut aus dem Nachruf von Gege Heitz herauslesen. Was JoZ auszeichnete, war seine rhetorische Brillianz und die unglaubliche Loyalität gegenüber dem FCB wenn es hart auf hart kam.
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Bam-Bam
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Was ich mich halt frog:
I mein die kenne sicher alli das Forum.
Läse die ab und zue mol was do inne gschriibe und gschosse wird oder händ die d URL komplett blockiert, dass sie nit ind Versuechig chömme go mitläse was do eins gschriibe wird?
Will das muess jo au ziemlich demotivierend syy, wennde gwüssi Sache liesisch wo z.B. falsch sind und de nit chasch bzw. darfsch Stellig drzue neh ...
I mein die kenne sicher alli das Forum.
Läse die ab und zue mol was do inne gschriibe und gschosse wird oder händ die d URL komplett blockiert, dass sie nit ind Versuechig chömme go mitläse was do eins gschriibe wird?
Will das muess jo au ziemlich demotivierend syy, wennde gwüssi Sache liesisch wo z.B. falsch sind und de nit chasch bzw. darfsch Stellig drzue neh ...
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Usswärtsfahrer
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Goldust hat geschrieben: 24.09.2026, 09:30das stimmt. das lag aber nicht am kommunikationsteam. die sind ja nur die exekutive. was, wann und wie kommuniziert wird, bestimmen andere.Thinker hat geschrieben: 24.09.2026, 09:02Finde es nicht schlecht mit Böni. Trainer und Kommunikation sind ja 2 voneinander unabhängige Baustellen. Es wurde ja hier viel geschrieben wegen der schlechten Kommunikation. Und Böni weis wie Blick etc.. intern funktionieren, und hat dort bestimmt auch Kontakte, und kann daher möglicherweise die Kommunikation mit den Medien verbessernBierathlet hat geschrieben: 24.09.2026, 08:27
Wie und was soll Böni retten?
E: Das sollte nicht so passiv-aggressiv tönen haha
Grundsätzlich wärs in der Theorie ja schon die Aufgabe der Kommunikationsabteilung, die Kernbotschaften von Themenblöcken zu erarbeiten und die exponierten Figuren wie Präsident, Sportchef und Trainer zu coachen und darauf zu achten, dass die das auch umsetzen.
Hier erscheint mir ziemlich klar, dass dies die letzten Jahre entweder nicht gemacht wurde oder sich die exponierten Figuren darüber hinweggesetzt haben oder beides. Beim Trainer ist das rund um Spiele eh schwierig, bei einem Präsi wie DD wohl auch. Bei den ganzen kommunikativen Fails von Lichtsteiner nicht nur in PKs, sondern in gedruckten Interviews liegt für mich der Verdacht nahe, dass die Kommunikationsabteilung einfach ihren Job nicht oder schlecht macht (z.B. das Interview mit der Entwickeln-und-nicht-Gewinnen Aussage hätte niemals freigegegen werden dürfen).
Von daher kann ich mir schon vorstellen, dass man dies intern selbstkritisch anging, Degen mag vieles sein, aber den Willen zur Selbstkritik und damit verbundener Ergreifung von Massnahmen hat er definitiv schon mehrfach deutlich gezeigt. Und jetzt der Abteilung einen klaren Chef gibt aus der Branche (analog Kaderplanung und Scouting). Dafür spricht auch, dass der neue Kommunikationschef auch direkt in der Geschäftsleitung Einsitz nimmt. Ob Böni der richtige dafür ist, glaube ich hingegen nicht.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Goldust hat geschrieben: 24.09.2026, 09:30das stimmt. das lag aber nicht am kommunikationsteam. die sind ja nur die exekutive. was, wann und wie kommuniziert wird, bestimmen andere.Thinker hat geschrieben: 24.09.2026, 09:02Finde es nicht schlecht mit Böni. Trainer und Kommunikation sind ja 2 voneinander unabhängige Baustellen. Es wurde ja hier viel geschrieben wegen der schlechten Kommunikation. Und Böni weis wie Blick etc.. intern funktionieren, und hat dort bestimmt auch Kontakte, und kann daher möglicherweise die Kommunikation mit den Medien verbessernBierathlet hat geschrieben: 24.09.2026, 08:27
Wie und was soll Böni retten?
E: Das sollte nicht so passiv-aggressiv tönen haha
Das Problem liegt nicht nur am Kommunikationsteam. Das Problem ist DD, sobald er ein Mikrofon vor dem Mund hat, spürt er sich nicht mehr und lässt so viel Müll raus
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Stobologyth
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Natürlich liest mindestens jemand vom FCB hier mit. Alles andere wäre fahrlässig. Irgend eine arme Sau muss schliesslich sich auch mit den Kommentaren auf Instagram und Facebook rumschlagen. Ich denke eher dass das mitschreiben den Angestellten des FCB verboten ist.Bam-Bam hat geschrieben: 24.09.2026, 10:04 Was ich mich halt frog:
I mein die kenne sicher alli das Forum.
Läse die ab und zue mol was do inne gschriibe und gschosse wird oder händ die d URL komplett blockiert, dass sie nit ind Versuechig chömme go mitläse was do eins gschriibe wird?
Will das muess jo au ziemlich demotivierend syy, wennde gwüssi Sache liesisch wo z.B. falsch sind und de nit chasch bzw. darfsch Stellig drzue neh ...
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NewTornado
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Ich finde gut, dass man die Kommunikation verbessern will. Aber die Gratwanderung zwischen einem blitzblanken Vorzeigeklub und einem nahbaren Club für Basel ist halt schon sehr schmal. Und warum es ausgerechnet Böni sein muss? Kann diese Personalie beim besten Willen nicht verstehen geschweige gut heissen.
Wenn jetzt nicht wirklich ein top Trainer kommt, brennt der Baum und mein goodwill für Dave weg.
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Usswärtsfahrer
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
NewTornado hat geschrieben: 24.09.2026, 14:21 Ich finde gut, dass man die Kommunikation verbessern will. Aber die Gratwanderung zwischen einem blitzblanken Vorzeigeklub und einem nahbaren Club für Basel ist halt schon sehr schmal. Und warum es ausgerechnet Böni sein muss? Kann diese Personalie beim besten Willen nicht verstehen geschweige gut heissen.
Wenn jetzt nicht wirklich ein top Trainer kommt, brennt der Baum und mein goodwill für Dave weg.
Habe heute dasselbe gedacht. Von mir aus kanns auch ein Unbekannter sein, den Herrmann gutheisst. Aber nicht wieder so selbstgebastelte "Lösungen" wie Vogel als Sportchef oder Lichtsteiner als Trainer, die einem FC Basel unwürdig sind. Jetzt muss endlich ein erfahrenes und professionelles Profil her.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
stucki galt in seinem bereich auch als klarer chef. wieviel er zu sagen hatte, wenn es hart auf hart kam, hat man beim adjetey-transfer gesehen.Usswärtsfahrer hat geschrieben: 24.09.2026, 11:32Goldust hat geschrieben: 24.09.2026, 09:30das stimmt. das lag aber nicht am kommunikationsteam. die sind ja nur die exekutive. was, wann und wie kommuniziert wird, bestimmen andere.Thinker hat geschrieben: 24.09.2026, 09:02
Finde es nicht schlecht mit Böni. Trainer und Kommunikation sind ja 2 voneinander unabhängige Baustellen. Es wurde ja hier viel geschrieben wegen der schlechten Kommunikation. Und Böni weis wie Blick etc.. intern funktionieren, und hat dort bestimmt auch Kontakte, und kann daher möglicherweise die Kommunikation mit den Medien verbessern
Grundsätzlich wärs in der Theorie ja schon die Aufgabe der Kommunikationsabteilung, die Kernbotschaften von Themenblöcken zu erarbeiten und die exponierten Figuren wie Präsident, Sportchef und Trainer zu coachen und darauf zu achten, dass die das auch umsetzen.
Hier erscheint mir ziemlich klar, dass dies die letzten Jahre entweder nicht gemacht wurde oder sich die exponierten Figuren darüber hinweggesetzt haben oder beides. Beim Trainer ist das rund um Spiele eh schwierig, bei einem Präsi wie DD wohl auch. Bei den ganzen kommunikativen Fails von Lichtsteiner nicht nur in PKs, sondern in gedruckten Interviews liegt für mich der Verdacht nahe, dass die Kommunikationsabteilung einfach ihren Job nicht oder schlecht macht (z.B. das Interview mit der Entwickeln-und-nicht-Gewinnen Aussage hätte niemals freigegegen werden dürfen).
Von daher kann ich mir schon vorstellen, dass man dies intern selbstkritisch anging, Degen mag vieles sein, aber den Willen zur Selbstkritik und damit verbundener Ergreifung von Massnahmen hat er definitiv schon mehrfach deutlich gezeigt. Und jetzt der Abteilung einen klaren Chef gibt aus der Branche (analog Kaderplanung und Scouting). Dafür spricht auch, dass der neue Kommunikationschef auch direkt in der Geschäftsleitung Einsitz nimmt. Ob Böni der richtige dafür ist, glaube ich hingegen nicht.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Könnte hier rein passen:
Aus der BAZ:
"In Kürze:
Am Sonntag vor einer Woche hatte er noch knapp festgestellt, dass er fürs Erste sportlicher Leiter der Profimannschaft des FC Basel bleibe. Inzwischen ist offenbar klar, was das bedeutet: Die Zusammenarbeit wurde schriftlich verlängert – allerdings nur bis zum Ende des laufenden Kalenderjahrs.
Das weiss diese Redaktion aus mehreren zuverlässigen Quellen, während das dazugehörige Communiqué des Clubs mit der entsprechenden Formulierung noch folgen wird. Und man darf feststellen, dass das in dieser Position unüblich ist. Ob sportlicher Leiter, technischer Direktor oder Sportdirektor – ob in der alleinigen Verantwortung auf dieser Führungsebene oder in einer Co-Funktion, wo man sich Rechte und Pflichten teilt: Im Profifussball ist man sich – wie bei Trainern und Spielern – befristete Mehrjahresverträge gewohnt.
Aber eben: Bei Valentin Stocker ist alles etwas anders. Wird die Ausnahme zur Regel, das Ungewöhnliche zur Norm.
Der Erfinder des Vaterschaftsurlaubs für Fussballer
Anfang Juni war das schon so, als der Club Stockers neue Funktion bekannt gab, die noch vom Wort «kommissarisch» begleitet wurde und vorerst bis zum inzwischen überschrittenen Ende des Sommertransferfensters dauern sollte. Und es war auch schon vorher immer mal wieder ähnlich.
Nach der Aktivkarriere, als er auf Mandatsbasis und quasi noch als Lehrling Mitglied der FCB-Sportkommission um Präsident David Degen und Sportdirektor Daniel Stucki war. Aber auch schon während dieser. Damals, als er anders zu seinen Toren kam als alle anderen, sodass für seine Spielweise mit Ball das Verb «stockern» erfunden wurde. Als er mal provokant, mal lammfromm, mal gleichgültig, mal reflektiert und engagiert wirkte. Und als er schliesslich als FCB-Captain – nach der Geburt seiner Zwillinge – quasi den Vaterschaftsurlaub für Spieler durchsetzte, als er der Conference-League-Reise nach Marseille fernblieb.
Dass er nun längst geplante Familienferien macht, obwohl sich der FC Basel gerade inmitten eines Trainerwechselprozesses samt Restart befindet, passt da ebenfalls ins Bild. Ja, Stockers Funktion mag als Bindeglied zwischen Spielern, Trainerstab und Clubführung definiert sein. Doch das bedeutet nicht, dass es nicht mal ein paar Tage ohne ihn vor Ort geht – egal, in welcher Phase das ist. Zumal jener Cheftrainer, der nun auf den entlassenen Stephan Lichtsteiner folgt und Interimscoach Luigi Nocentini ablöst, die Arbeit mit der Mannschaft erst nächste Woche aufnimmt, nachdem die Spieler in Anbetracht des dreiwöchigen Nationalmannschaftsunterbruchs fünf freie Tage geniessen.
Die Angriffsfläche und das Privileg
Stocker weiss, dass er aus der Reihe tanzt und nach innen sowie aussen Angriffsfläche bietet. Dass seine Gewichtung von Prioritäten als Mangel an Commitment und Professionalität interpretiert werden kann und ihm angekreidet wird, wenn es beim FC Basel nicht gut läuft. Aber er weiss auch, dass er ohnehin mit in der Kritik steht, wenn der Club nicht die erwarteten Resultate liefert.
Also nutzt er das Privileg einer gewissen finanziellen Unabhängigkeit, die er sich in seiner ersten Karriere erspielt hat, um seine Rolle so zu gestalten, wie es für ihn und seine Familie stimmt. Dass das für die Clubführung irgendwann nicht mehr stimmt – das trifft in diesem Job oft auch dann ein, wenn man sich 365 Tage im Jahr rund um die Uhr aufopfert.
Man kann das durchaus falsch finden. Man kann es auch als revolutionär betrachten. Ob Stocker so, wie er die Prioritäten zwischen Führungs- und Familienverantwortung setzt, irgendwann als eine Art Pionier betrachtet wird: Man weiss es nicht.
Die Geschichte lehrt uns nur, dass sich der Fussball – wie die Gesellschaft – laufend und auf allen Ebenen verändert. Und dass sportliche Führungsverantwortung, wie sie üblicherweise gelebt wird, ungesund sein kann. Gerade in der Super League gab es dafür in jüngerer Vergangenheit mit den Abgängen von Dominik Albrecht beim FC Thun und zuvor auch Steve von Bergen beim BSC Young Boys verschiedene Beispiele."
Aus der BAZ:
"In Kürze:
- Valentin Stockers Vertrag als sportlicher Leiter beim FC Basel wurde nur bis Ende Jahr verlängert.
- Im Profifussball sind befristete Mehrjahresverträge üblich – bei Stocker ist das grundlegend anders.
- Stocker nutzt finanzielle Unabhängigkeit, um Führungs- und Familienverantwortung selbst zu gewichten.
- Ob sein Ansatz als revolutionär gilt, bleibt offen – der Fussball verändert sich stetig.
Am Sonntag vor einer Woche hatte er noch knapp festgestellt, dass er fürs Erste sportlicher Leiter der Profimannschaft des FC Basel bleibe. Inzwischen ist offenbar klar, was das bedeutet: Die Zusammenarbeit wurde schriftlich verlängert – allerdings nur bis zum Ende des laufenden Kalenderjahrs.
Das weiss diese Redaktion aus mehreren zuverlässigen Quellen, während das dazugehörige Communiqué des Clubs mit der entsprechenden Formulierung noch folgen wird. Und man darf feststellen, dass das in dieser Position unüblich ist. Ob sportlicher Leiter, technischer Direktor oder Sportdirektor – ob in der alleinigen Verantwortung auf dieser Führungsebene oder in einer Co-Funktion, wo man sich Rechte und Pflichten teilt: Im Profifussball ist man sich – wie bei Trainern und Spielern – befristete Mehrjahresverträge gewohnt.
Aber eben: Bei Valentin Stocker ist alles etwas anders. Wird die Ausnahme zur Regel, das Ungewöhnliche zur Norm.
Der Erfinder des Vaterschaftsurlaubs für Fussballer
Anfang Juni war das schon so, als der Club Stockers neue Funktion bekannt gab, die noch vom Wort «kommissarisch» begleitet wurde und vorerst bis zum inzwischen überschrittenen Ende des Sommertransferfensters dauern sollte. Und es war auch schon vorher immer mal wieder ähnlich.
Nach der Aktivkarriere, als er auf Mandatsbasis und quasi noch als Lehrling Mitglied der FCB-Sportkommission um Präsident David Degen und Sportdirektor Daniel Stucki war. Aber auch schon während dieser. Damals, als er anders zu seinen Toren kam als alle anderen, sodass für seine Spielweise mit Ball das Verb «stockern» erfunden wurde. Als er mal provokant, mal lammfromm, mal gleichgültig, mal reflektiert und engagiert wirkte. Und als er schliesslich als FCB-Captain – nach der Geburt seiner Zwillinge – quasi den Vaterschaftsurlaub für Spieler durchsetzte, als er der Conference-League-Reise nach Marseille fernblieb.
Dass er nun längst geplante Familienferien macht, obwohl sich der FC Basel gerade inmitten eines Trainerwechselprozesses samt Restart befindet, passt da ebenfalls ins Bild. Ja, Stockers Funktion mag als Bindeglied zwischen Spielern, Trainerstab und Clubführung definiert sein. Doch das bedeutet nicht, dass es nicht mal ein paar Tage ohne ihn vor Ort geht – egal, in welcher Phase das ist. Zumal jener Cheftrainer, der nun auf den entlassenen Stephan Lichtsteiner folgt und Interimscoach Luigi Nocentini ablöst, die Arbeit mit der Mannschaft erst nächste Woche aufnimmt, nachdem die Spieler in Anbetracht des dreiwöchigen Nationalmannschaftsunterbruchs fünf freie Tage geniessen.
Die Angriffsfläche und das Privileg
Stocker weiss, dass er aus der Reihe tanzt und nach innen sowie aussen Angriffsfläche bietet. Dass seine Gewichtung von Prioritäten als Mangel an Commitment und Professionalität interpretiert werden kann und ihm angekreidet wird, wenn es beim FC Basel nicht gut läuft. Aber er weiss auch, dass er ohnehin mit in der Kritik steht, wenn der Club nicht die erwarteten Resultate liefert.
Also nutzt er das Privileg einer gewissen finanziellen Unabhängigkeit, die er sich in seiner ersten Karriere erspielt hat, um seine Rolle so zu gestalten, wie es für ihn und seine Familie stimmt. Dass das für die Clubführung irgendwann nicht mehr stimmt – das trifft in diesem Job oft auch dann ein, wenn man sich 365 Tage im Jahr rund um die Uhr aufopfert.
Man kann das durchaus falsch finden. Man kann es auch als revolutionär betrachten. Ob Stocker so, wie er die Prioritäten zwischen Führungs- und Familienverantwortung setzt, irgendwann als eine Art Pionier betrachtet wird: Man weiss es nicht.
Die Geschichte lehrt uns nur, dass sich der Fussball – wie die Gesellschaft – laufend und auf allen Ebenen verändert. Und dass sportliche Führungsverantwortung, wie sie üblicherweise gelebt wird, ungesund sein kann. Gerade in der Super League gab es dafür in jüngerer Vergangenheit mit den Abgängen von Dominik Albrecht beim FC Thun und zuvor auch Steve von Bergen beim BSC Young Boys verschiedene Beispiele."
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Ferderinho_1893
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Goldust hat geschrieben: 24.09.2026, 14:51stucki galt in seinem bereich auch als klarer chef. wieviel er zu sagen hatte, wenn es hart auf hart kam, hat man beim adjetey-transfer gesehen.Usswärtsfahrer hat geschrieben: 24.09.2026, 11:32Goldust hat geschrieben: 24.09.2026, 09:30
das stimmt. das lag aber nicht am kommunikationsteam. die sind ja nur die exekutive. was, wann und wie kommuniziert wird, bestimmen andere.
Grundsätzlich wärs in der Theorie ja schon die Aufgabe der Kommunikationsabteilung, die Kernbotschaften von Themenblöcken zu erarbeiten und die exponierten Figuren wie Präsident, Sportchef und Trainer zu coachen und darauf zu achten, dass die das auch umsetzen.
Hier erscheint mir ziemlich klar, dass dies die letzten Jahre entweder nicht gemacht wurde oder sich die exponierten Figuren darüber hinweggesetzt haben oder beides. Beim Trainer ist das rund um Spiele eh schwierig, bei einem Präsi wie DD wohl auch. Bei den ganzen kommunikativen Fails von Lichtsteiner nicht nur in PKs, sondern in gedruckten Interviews liegt für mich der Verdacht nahe, dass die Kommunikationsabteilung einfach ihren Job nicht oder schlecht macht (z.B. das Interview mit der Entwickeln-und-nicht-Gewinnen Aussage hätte niemals freigegegen werden dürfen).
Von daher kann ich mir schon vorstellen, dass man dies intern selbstkritisch anging, Degen mag vieles sein, aber den Willen zur Selbstkritik und damit verbundener Ergreifung von Massnahmen hat er definitiv schon mehrfach deutlich gezeigt. Und jetzt der Abteilung einen klaren Chef gibt aus der Branche (analog Kaderplanung und Scouting). Dafür spricht auch, dass der neue Kommunikationschef auch direkt in der Geschäftsleitung Einsitz nimmt. Ob Böni der richtige dafür ist, glaube ich hingegen nicht.
Musste man abgeben, sich gegen diesen Transfer auszusprechen bedeutet eigentlich sich selbst zu diskreditieren.
Ich meine 10 Mio für Adjetej… da hätte ich das Transportmittel vorher zuerst noch selbst gebaut um Ihn dorthin zu bringen
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scharteflue
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Jetzt mal unabhängig vom erwähnten Spieler:Ferderinho_1893 hat geschrieben: 24.09.2026, 18:33Goldust hat geschrieben: 24.09.2026, 14:51stucki galt in seinem bereich auch als klarer chef. wieviel er zu sagen hatte, wenn es hart auf hart kam, hat man beim adjetey-transfer gesehen.Usswärtsfahrer hat geschrieben: 24.09.2026, 11:32
Grundsätzlich wärs in der Theorie ja schon die Aufgabe der Kommunikationsabteilung, die Kernbotschaften von Themenblöcken zu erarbeiten und die exponierten Figuren wie Präsident, Sportchef und Trainer zu coachen und darauf zu achten, dass die das auch umsetzen.
Hier erscheint mir ziemlich klar, dass dies die letzten Jahre entweder nicht gemacht wurde oder sich die exponierten Figuren darüber hinweggesetzt haben oder beides. Beim Trainer ist das rund um Spiele eh schwierig, bei einem Präsi wie DD wohl auch. Bei den ganzen kommunikativen Fails von Lichtsteiner nicht nur in PKs, sondern in gedruckten Interviews liegt für mich der Verdacht nahe, dass die Kommunikationsabteilung einfach ihren Job nicht oder schlecht macht (z.B. das Interview mit der Entwickeln-und-nicht-Gewinnen Aussage hätte niemals freigegegen werden dürfen).
Von daher kann ich mir schon vorstellen, dass man dies intern selbstkritisch anging, Degen mag vieles sein, aber den Willen zur Selbstkritik und damit verbundener Ergreifung von Massnahmen hat er definitiv schon mehrfach deutlich gezeigt. Und jetzt der Abteilung einen klaren Chef gibt aus der Branche (analog Kaderplanung und Scouting). Dafür spricht auch, dass der neue Kommunikationschef auch direkt in der Geschäftsleitung Einsitz nimmt. Ob Böni der richtige dafür ist, glaube ich hingegen nicht.
Musste man abgeben, sich gegen diesen Transfer auszusprechen bedeutet eigentlich sich selbst zu diskreditieren.
Ich meine 10 Mio für Adjetej… da hätte ich das Transportmittel vorher zuerst noch selbst gebaut um Ihn dorthin zu bringen
es gibt halt immer verschiedene Zeithorizonte. Kann schon sein, dass es kurfristig Sinn macht Spieler X für den Betrag von Y zu verkaufen. Je nach Spieler kann das Fehlen mittelfristig übertüncht werden und ist langfristig nicht zu übersehen.
Ich habe nicht das Gefühl, dass DD weiter vorausschauen kann als "genau jetzt".
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Andreas Böni hat erst diesen Sommer gegenüber der Republik den Obermafioso und Diktatorenfreund Infantino ziemlich deutlich verteidigt und meinte bezüglich Diktatorennähe man müsse sich halt "mit den Mächtigen arrangieren". Ich finde ihn ein totales No-Go - ungeachtet seiner fachlichen Fähigkeiten. Und auch bei denen hatte ich schon zu seiner Zeit als Fussballchef ziemlich grosse Zweifel. Aber passt irgendwie zu Degen, der Trump so faszinierend findet. Ganz ehrlich. Degen mag ein Händchen fürs Sparen haben. Empathie hat er keine - er trifft permanent absolut unverständliche Personalentscheide.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Bam-Bam hat geschrieben: 24.09.2026, 10:04 Was ich mich halt frog:
I mein die kenne sicher alli das Forum.
Läse die ab und zue mol was do inne gschriibe und gschosse wird oder händ die d URL komplett blockiert, dass sie nit ind Versuechig chömme go mitläse was do eins gschriibe wird?
Will das muess jo au ziemlich demotivierend syy, wennde gwüssi Sache liesisch wo z.B. falsch sind und de nit chasch bzw. darfsch Stellig drzue neh ...
Ein Mitglied des Medienteams ist ja hier sogar angemeldet und hat auch schon gepostet
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
gego hat geschrieben: 24.09.2026, 13:10Goldust hat geschrieben: 24.09.2026, 09:30das stimmt. das lag aber nicht am kommunikationsteam. die sind ja nur die exekutive. was, wann und wie kommuniziert wird, bestimmen andere.Thinker hat geschrieben: 24.09.2026, 09:02
Finde es nicht schlecht mit Böni. Trainer und Kommunikation sind ja 2 voneinander unabhängige Baustellen. Es wurde ja hier viel geschrieben wegen der schlechten Kommunikation. Und Böni weis wie Blick etc.. intern funktionieren, und hat dort bestimmt auch Kontakte, und kann daher möglicherweise die Kommunikation mit den Medien verbessern
Das Problem liegt nicht nur am Kommunikationsteam. Das Problem ist DD, sobald er ein Mikrofon vor dem Mund hat, spürt er sich nicht mehr und lässt so viel Müll raus
Voila.
Fragt sich, wer unter einem solchen Chef arbeiten möchte.
Ich würde es keine zwei Tage aushalten.
Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel
Boati1893 hat geschrieben: 24.09.2026, 19:50 Andreas Böni hat erst diesen Sommer gegenüber der Republik den Obermafioso und Diktatorenfreund Infantino ziemlich deutlich verteidigt und meinte bezüglich Diktatorennähe man müsse sich halt "mit den Mächtigen arrangieren". Ich finde ihn ein totales No-Go - ungeachtet seiner fachlichen Fähigkeiten. Und auch bei denen hatte ich schon zu seiner Zeit als Fussballchef ziemlich grosse Zweifel. Aber passt irgendwie zu Degen, der Trump so faszinierend findet. Ganz ehrlich. Degen mag ein Händchen fürs Sparen haben. Empathie hat er keine - er trifft permanent absolut unverständliche Personalentscheide.
Eine der vielen Ursachen dafür ist, dass er weder Basel noch die Basler spürt. Null. Umgekehrt kenne ich auch niemand, der bei Degen ein e.v.u. Gefühl entwickelt. Die Verpflichtung von Chief irgendwas Böni ist deshalb kein Fehltritt, sondern DD Masterclass. Kein Basler mit Herz und Hirn wäre auf diese Idee gekommen.
Immerhin sieht man jetzt, womit er sich befasste, während der FCB sich mit der Marginale "finde den Cheftrainer" aufhält.