Und das mach dich zum Roma-Experten? Gratuliere.Taratonga hat geschrieben: 22.09.2026, 09:07Konter hat geschrieben: 22.09.2026, 08:32 Den Ausgang in der Steinen verbringen und sich dann über das entsprechende Teenie-Klientel am Barfi und auf dem Theaterplatz aufregen. Und dann noch der Berner Ländler, der uns die Roma erklären möchte. Kabarett.
Ich schliess mich da Subco an. Es gibt viele schöne Orte und viele tolle Menschen in Basel, man muss halt wissen wo.
Und ja die Schweiz hat keine Grossstädte aber in der Schweiz sind Zürich Genf, Basel, Lausanne und Bern nunmal die grössten Städte und damit auch mit ähnlichen sozioökonomischen Problemen konfrontiert wie andere Ballungszentren.
Der Berner Ländler der 8 Jahre in São Paulo, Istanbul, bzw Manila gelebt hat... habe wohl mehr im Ausland in Megametropolen gelebt als Du, schätze ich mal.
Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Taratonga hat geschrieben: 22.09.2026, 09:07Konter hat geschrieben: 22.09.2026, 08:32 Den Ausgang in der Steinen verbringen und sich dann über das entsprechende Teenie-Klientel am Barfi und auf dem Theaterplatz aufregen. Und dann noch der Berner Ländler, der uns die Roma erklären möchte. Kabarett.
Ich schliess mich da Subco an. Es gibt viele schöne Orte und viele tolle Menschen in Basel, man muss halt wissen wo.
Und ja die Schweiz hat keine Grossstädte aber in der Schweiz sind Zürich Genf, Basel, Lausanne und Bern nunmal die grössten Städte und damit auch mit ähnlichen sozioökonomischen Problemen konfrontiert wie andere Ballungszentren.
Der Berner Ländler der 8 Jahre in São Paulo, Istanbul, bzw Manila gelebt hat... habe wohl mehr im Ausland in Megametropolen gelebt als Du, schätze ich mal.
Inwiefern macht dich das zum Basel Experten?
Ich stand auch schon mit Zinedine Zidane und Ronaldo (dem echten) gemeinsam auf dem Rasen und trotzdem vergleiche ich mich nicht mit ihnen.
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Und wenn dann doch mal einer mit dem Messer kommt: Einfach eine Armlänge Abstand. Alles ist gut. Wir schaffen das!SubComandante hat geschrieben: 22.09.2026, 00:47 Was ich sagen möchte: wenn Du nur das hässliche sehen möchtest, dann kriegst Du das. Überall. Und wenn Du die Augen offen hältst für die kleinen schönen Momente, dann wirst Du immer wieder überrascht. Es liegt an Dir, was Du sehen möchtest.
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Super Argument, doch.
Das bruchsch.
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Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Denn sag ich "meinsch bisch krass weil Bändeli aahesch?"Basilou hat geschrieben: 22.09.2026, 12:06 Und wenn dann doch mal einer mit dem Messer kommt: Einfach eine Armlänge Abstand. Alles ist gut. Wir schaffen das!
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
SubComandante hat geschrieben: 22.09.2026, 13:52Denn sag ich "meinsch bisch krass weil Bändeli aahesch?"Basilou hat geschrieben: 22.09.2026, 12:06 Und wenn dann doch mal einer mit dem Messer kommt: Einfach eine Armlänge Abstand. Alles ist gut. Wir schaffen das!
Angscht und Gäld hani kei…
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Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
CHUM DA HÄRE!!!
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Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
"min schwanz isch länger als dine"Taratonga hat geschrieben: 22.09.2026, 09:07Der Berner Ländler der 8 Jahre in São Paulo, Istanbul, bzw Manila gelebt hat... habe wohl mehr im Ausland in Megametropolen gelebt als Du, schätze ich mal.Konter hat geschrieben: 22.09.2026, 08:32 Den Ausgang in der Steinen verbringen und sich dann über das entsprechende Teenie-Klientel am Barfi und auf dem Theaterplatz aufregen. Und dann noch der Berner Ländler, der uns die Roma erklären möchte. Kabarett.
Ich schliess mich da Subco an. Es gibt viele schöne Orte und viele tolle Menschen in Basel, man muss halt wissen wo.
Und ja die Schweiz hat keine Grossstädte aber in der Schweiz sind Zürich Genf, Basel, Lausanne und Bern nunmal die grössten Städte und damit auch mit ähnlichen sozioökonomischen Problemen konfrontiert wie andere Ballungszentren.
#Erfolg isch nit alles im Läbe
#bi Sunneshiin und Räge
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Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
"Verreis, verreis!"
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Ich wohne in Basel und bin somit legitimiert was dazu sagen zu dürfen. 
Leider kann ich Lalo`s und Taratongas Wahrnehmung nur bestätigen.
Steinen, Barfi, Drachenzenter, Theaterplatz, Freie sind leider (auch) so wie beschrieben. Ein wichtiger Grund, dass es so ist, sind unsere Behörden, welche Ihren Job nicht machen, für den sie bezahlt werden. Die Polizeipräsenz ist unterirdisch. Wenn, dann mal eine Durchfahrt im Auto, auf keinen Falll zu Fuss. Bei Vorfällen wie Gewalttaten kann es locker auch eine halbe Stunde dauern, bis sie sich bemühen zu erscheinen.
Standardausrede ist natürlich seit jahren: zu wenig Personal.
Beim Staat heisst das offensichtlich nie wir müssen effizienter werden, sondern wir tun einfach möglichst gar nichts mehr.
Oder wie ist es zu erklären, dass bei 129 Verdachtsfälle auf Geldwäscherei in Basel Stadt im Jahr 2025 genau keiner verfolgt wurde?
Ich mag Basel, aber dass verlottern geht auch stark auf die Kappe unserer bequemen Verwaltung.
Zu Taratonga... es mag jetzt diskriminierend klingen, aber ich als Aussenstender erkenne bei den Romas genau ein Geschäftsmodell:
Ausnutzen der Gutmütigkeit von anderen. Sei es mit Betteln, Musik ertragen müssen oder unfreiwlligen Spenden mittels Diebstähle.
Mehr bekomme ich als Bewohner nicht mit.
(abgesehen davon dass gewisse behinderte Romas morgens um 6h nicht mehr so behindert sind und die Krücke unter dem Arm tragen, oder das es offensichtliche (Clan?)-Strukturen gibt, welche alle paar Stunden bei den Bettlern etc abkassieren)
Doch falls mir andere Geschäftsmodelle von ihnen entgangen sind, klärt mich bitte auf.
Leider kann ich Lalo`s und Taratongas Wahrnehmung nur bestätigen.
Steinen, Barfi, Drachenzenter, Theaterplatz, Freie sind leider (auch) so wie beschrieben. Ein wichtiger Grund, dass es so ist, sind unsere Behörden, welche Ihren Job nicht machen, für den sie bezahlt werden. Die Polizeipräsenz ist unterirdisch. Wenn, dann mal eine Durchfahrt im Auto, auf keinen Falll zu Fuss. Bei Vorfällen wie Gewalttaten kann es locker auch eine halbe Stunde dauern, bis sie sich bemühen zu erscheinen.
Standardausrede ist natürlich seit jahren: zu wenig Personal.
Beim Staat heisst das offensichtlich nie wir müssen effizienter werden, sondern wir tun einfach möglichst gar nichts mehr.
Oder wie ist es zu erklären, dass bei 129 Verdachtsfälle auf Geldwäscherei in Basel Stadt im Jahr 2025 genau keiner verfolgt wurde?
Ich mag Basel, aber dass verlottern geht auch stark auf die Kappe unserer bequemen Verwaltung.
Zu Taratonga... es mag jetzt diskriminierend klingen, aber ich als Aussenstender erkenne bei den Romas genau ein Geschäftsmodell:
Ausnutzen der Gutmütigkeit von anderen. Sei es mit Betteln, Musik ertragen müssen oder unfreiwlligen Spenden mittels Diebstähle.
Mehr bekomme ich als Bewohner nicht mit.
(abgesehen davon dass gewisse behinderte Romas morgens um 6h nicht mehr so behindert sind und die Krücke unter dem Arm tragen, oder das es offensichtliche (Clan?)-Strukturen gibt, welche alle paar Stunden bei den Bettlern etc abkassieren)
Doch falls mir andere Geschäftsmodelle von ihnen entgangen sind, klärt mich bitte auf.
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Das bestreitet wohl kaum jemand.
Meine Erfahrungen als Anwohner eines Hotspots waren halt, dass es meistens die gutsituierten Speckgürtel Spacken in ihren Kurzarmhemden waren, die am Wochenende Stress gemacht haben (Littering, Sachbeschädigungen, Schlägereien und und und) und sich dann wieder im 10er/11er/S2 in die Agglo in die Doppelhaushälfte von Mama und Papa verpisst haben. Und die dann genau die Wutbürger Leserbriefe in BaZ und Co. verfassen. Mimimi böse Stadt keine Parkplätze mimimi nur noch Ausländer mimimi - fuck off.
Alles eine Frage des Umgangs mit den Leuten. Dann gibt's eigentlich nie Stress.
Meine Erfahrungen als Anwohner eines Hotspots waren halt, dass es meistens die gutsituierten Speckgürtel Spacken in ihren Kurzarmhemden waren, die am Wochenende Stress gemacht haben (Littering, Sachbeschädigungen, Schlägereien und und und) und sich dann wieder im 10er/11er/S2 in die Agglo in die Doppelhaushälfte von Mama und Papa verpisst haben. Und die dann genau die Wutbürger Leserbriefe in BaZ und Co. verfassen. Mimimi böse Stadt keine Parkplätze mimimi nur noch Ausländer mimimi - fuck off.
Alles eine Frage des Umgangs mit den Leuten. Dann gibt's eigentlich nie Stress.
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Ich will es einfach nicht ignorieren. Früher habe ich als Secondo brav die SP gewählt, weil die ja keine Nazis sind und auch sonst die Anliegen der Ausländer wenigstens ein wenig beachten. Atici und Arslan und sind/waren ja auch bei denen…
Aber man wird älter, weiser und merkt, dass die meisten dort keine Ahnung von der realen Welt haben. Die vielen Demos nerven nur noch. Die quitschenden Tramschienen, die seit Jahren einfach ersetzt werden. Die verlotternden Wohnungen. Die herausgeworfenen Millionen für Presskübel, Sonnenschirme, keine Bäume, Zubetonierung der Freien Strasse, das absichtliche Kleinhalten der Polizei.
Basel ist links/grün und das sogar ziemlich radikal.
Wir haben die teuersten Schüler, aber zugleich auch die schlechtesten in der CH. Die höchste Kriminalitätsrate, die höchste Arbeitslosenquote, die höchste Sozialhilfeempfängerquote uvm.
Man kann nicht mehr in Ruhe am Rhein sitzen, ohne dass Bettler/Junkies aufkreuzen. Unter der Dreirosenbrücke sollte man Abends nicht verkehren. Kaserne/Claraplartz wird man von Dealern und Prostituierten ständig angesprochen und belästigt.
Also wir alle zahlen schon ziemlich hohe Steuern und langsam frage ich mich wo dieses Geld versickert? Ich habe kein Bock das halbe arbeitslose Kleinbasel zu finanzieren und dann darf noch meine Freundin Abends nicht durch die gewisse Strassen.
Ich verstehe es einfach nicht, wieso man die Löhne der Polizei nicht erhöht? Wir haben jedes Jahr einen Steuerüberschuss von 200 Mio CHF und man gibt Millionen für irgendwelche Studien oder Gender-Fachstellen aus.
2015 hatte der Kanton 7‘894 Staatsangestellte.
2025 sind es 9‘783.
von 40 auf 47 Angstellte pro 1000 Einwohner.
Ein Wachstum von knapp 24% bei den Stellen und einem Bevölkerungswachstum von 6.8%.
wollt ihr mich verarschen???
Aber man wird älter, weiser und merkt, dass die meisten dort keine Ahnung von der realen Welt haben. Die vielen Demos nerven nur noch. Die quitschenden Tramschienen, die seit Jahren einfach ersetzt werden. Die verlotternden Wohnungen. Die herausgeworfenen Millionen für Presskübel, Sonnenschirme, keine Bäume, Zubetonierung der Freien Strasse, das absichtliche Kleinhalten der Polizei.
Basel ist links/grün und das sogar ziemlich radikal.
Wir haben die teuersten Schüler, aber zugleich auch die schlechtesten in der CH. Die höchste Kriminalitätsrate, die höchste Arbeitslosenquote, die höchste Sozialhilfeempfängerquote uvm.
Man kann nicht mehr in Ruhe am Rhein sitzen, ohne dass Bettler/Junkies aufkreuzen. Unter der Dreirosenbrücke sollte man Abends nicht verkehren. Kaserne/Claraplartz wird man von Dealern und Prostituierten ständig angesprochen und belästigt.
Also wir alle zahlen schon ziemlich hohe Steuern und langsam frage ich mich wo dieses Geld versickert? Ich habe kein Bock das halbe arbeitslose Kleinbasel zu finanzieren und dann darf noch meine Freundin Abends nicht durch die gewisse Strassen.
Ich verstehe es einfach nicht, wieso man die Löhne der Polizei nicht erhöht? Wir haben jedes Jahr einen Steuerüberschuss von 200 Mio CHF und man gibt Millionen für irgendwelche Studien oder Gender-Fachstellen aus.
2015 hatte der Kanton 7‘894 Staatsangestellte.
2025 sind es 9‘783.
von 40 auf 47 Angstellte pro 1000 Einwohner.
Ein Wachstum von knapp 24% bei den Stellen und einem Bevölkerungswachstum von 6.8%.
wollt ihr mich verarschen???
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Ok ich muss Waldfest und Lalo recht geben.
Man hört schon öfters einen Dialekt aus der ferneren Aglo, welche Stress machen in der Stadt.
Das deckt sich mit meiner Erfahrung.
Sehe auch das meiste so wie Lalo. Nur die Ursache würde ich jetzt nicht so pauchal auf links/ grün abschieben.
Und ich bin absolut kein Fan z.B. von Arslan.
Nur die Schlüssedepartmente zu all diesen Problemen sind in bürgerlichen Händen und das z.T. seit zig Jahren.
Polizei/ Sicherheit: Eymann/ Dürr also LDP/FDP
Baudepartement: Keller/ Wessels GLP, also bürgerlich und SP
Präsidialdepartement: Cramer schon wieder LDP
Und vielleicht sollte man auch mal mit dieser Legende aufhören, die Polizisten verdienen so wenig.
So schlecht ist der Lohn mit Zulagen und nach einer gewissen Zeit nicht
Die Anforderungen um Polizist zu werden sind jetzt nicht sonderlich hoch.
Daraus ergeben sich wenig Gründe für ein noch besseres Salär. Besonders in Anbetracht, dass Ihre Ausbildung auch noch bezahlt wird.
Man hört schon öfters einen Dialekt aus der ferneren Aglo, welche Stress machen in der Stadt.
Das deckt sich mit meiner Erfahrung.
Sehe auch das meiste so wie Lalo. Nur die Ursache würde ich jetzt nicht so pauchal auf links/ grün abschieben.
Und ich bin absolut kein Fan z.B. von Arslan.
Nur die Schlüssedepartmente zu all diesen Problemen sind in bürgerlichen Händen und das z.T. seit zig Jahren.
Polizei/ Sicherheit: Eymann/ Dürr also LDP/FDP
Baudepartement: Keller/ Wessels GLP, also bürgerlich und SP
Präsidialdepartement: Cramer schon wieder LDP
Und vielleicht sollte man auch mal mit dieser Legende aufhören, die Polizisten verdienen so wenig.
So schlecht ist der Lohn mit Zulagen und nach einer gewissen Zeit nicht
Die Anforderungen um Polizist zu werden sind jetzt nicht sonderlich hoch.
Daraus ergeben sich wenig Gründe für ein noch besseres Salär. Besonders in Anbetracht, dass Ihre Ausbildung auch noch bezahlt wird.
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Lalo86 hat geschrieben: 22.09.2026, 18:50
Man kann nicht mehr in Ruhe am Rhein sitzen, ohne dass Bettler/Junkies aufkreuzen. Unter der Dreirosenbrücke sollte man Abends nicht verkehren. Kaserne/Claraplartz wird man von Dealern und Prostituierten ständig angesprochen und belästigt.
Gib eine ehrliche Antwort: Wie oft bist du am Claraplatz?
Ich wohne in der Gegend und bin jeden Tag mindestens einmal dort. Von den Dealern gibt es wenn überhaupt ein kurzes "Psst" oder maximal ein "Hey". Dann schüttle ich den Kopf und lauf weiter. Über 90% der Zeit werde ich nicht angesprochen. Wenn das für dich Belästigung ist, dann gute Nacht. Das gleiche gilt für die Weber-/Ochsengasse.
Und am Rhein wurde ich in den letzten 20 Jahren keine zehnmal von einem Bettler angequatscht.
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
cream hat geschrieben: 22.09.2026, 19:38 Ok ich muss Waldfest und Lalo recht geben.
Man hört schon öfters einen Dialekt aus der ferneren Aglo, welche Stress machen in der Stadt.
Das deckt sich mit meiner Erfahrung.
Sehe auch das meiste so wie Lalo. Nur die Ursache würde ich jetzt nicht so pauchal auf links/ grün abschieben.
Und ich bin absolut kein Fan z.B. von Arslan.
Nur die Schlüssedepartmente zu all diesen Problemen sind in bürgerlichen Händen und das z.T. seit zig Jahren.
Polizei/ Sicherheit: Eymann/ Dürr also LDP/FDP
Baudepartement: Keller/ Wessels GLP, also bürgerlich und SP
Präsidialdepartement: Cramer schon wieder LDP
Und vielleicht sollte man auch mal mit dieser Legende aufhören, die Polizisten verdienen so wenig.
So schlecht ist der Lohn mit Zulagen und nach einer gewissen Zeit nicht
Die Anforderungen um Polizist zu werden sind jetzt nicht sonderlich hoch.
Daraus ergeben sich wenig Gründe für ein noch besseres Salär. Besonders in Anbetracht, dass Ihre Ausbildung auch noch bezahlt wird.
Ja ich wollte es auch nicht an einer Partei festmachen.
Unsere Regierung will einfach nichts tun. Das verstehe ich ja nicht…
Das mit der Polizei…
also habe Kollegen die in Basel Polizisten waren. Ich war dann schon schockier als sie von zirka 5000 CHF sprachen. Einer hat noch von einem Bürojob für 5500 CHF geschwärmt. In Genf startet man mit 5800.-…also Einstiegslohn.
Viele sind dann ins Aargau oder Zh abgewandert und arbeiten dort.
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Konter hat geschrieben: 22.09.2026, 20:11Lalo86 hat geschrieben: 22.09.2026, 18:50
Man kann nicht mehr in Ruhe am Rhein sitzen, ohne dass Bettler/Junkies aufkreuzen. Unter der Dreirosenbrücke sollte man Abends nicht verkehren. Kaserne/Claraplartz wird man von Dealern und Prostituierten ständig angesprochen und belästigt.
Gib eine ehrliche Antwort: Wie oft bist du am Claraplatz?
Ich wohne in der Gegend und bin jeden Tag mindestens einmal dort. Von den Dealern gibt es wenn überhaupt ein kurzes "Psst" oder maximal ein "Hey". Dann schüttle ich den Kopf und lauf weiter. Über 90% der Zeit werde ich nicht angesprochen. Wenn das für dich Belästigung ist, dann gute Nacht. Das gleiche gilt für die Weber-/Ochsengasse.
Und am Rhein wurde ich in den letzten 20 Jahren keine zehnmal von einem Bettler angequatscht.
Ich finde es einfach daneben, dass ein belebter Platz im Kleinbasel als Drogenhotspot missbraucht wird. Klar, braucht es anscheinend Dealer in der Stadt, aber dass das einfach so hingenommen wird und diese Leute Plätze in Beschlag nehmen, finde ich nicht korrekt.
- Die Alkis/Junkies beim Clarakiosk
- Die Alkis/Junkies beim Centralbahnplatz
- Die Dealer von der Kaserne bis zum Claraplatz und früher beim McDo.
Also ich war diesen Sommer sicher 3-4 Mal pro Woche am Rhein und jeden Tag kam dieser eine Spasst, der unsere Becher zurückbringen wollte damit er sich seine Drogen kaufen konnte. Abfahre!!!
Es gibt Leute die studieren und arbeiten für 2500.- und kommen kaum über die Runden, werden noch vom Kanton belästigt wegen Darlehensrückzahlungen, kriegen keine Stipendien (obwohl sie was für die Gesellschaft tun) uvm…
und andere Leute kriegen ne gratis Wohnung, gratis Krankenkasse usw. Und niemanden interessierts. Es gibt keine Kontrollen. Nebenbei noch schwarz arbeiten…
Mama Papa Sozialhilfe und Nebenbei noch arbeiten und dann 10-15k einkassieren. Keine Steuern zahlen…
Was in Basel für krumme Sachen gedreht werden…puhh…ich könnte 100 Fälle melden und die Polizei würde mir sagen „sorry, wir sind zu wenig“
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Das Geld ist eben nicht alles.
Die Arbeitsbedingungen und das - klima scheinen bei den Basler Bullen maximal beschissen zu sein.
https://www.srf.ch/news/schweiz/abgaeng ... er-polizei
Man muss irgendwie für diesen Job gemacht sein, Geld kann nie der einzige Antrieb sein.
Sprich, du hast, grob gesagt irgendwelche Rambos und halt Idealisten, die das Gute im Menschen sehen und helfen wollen.
Sehe das Parallelen zur Pflege.
Dir helfen auch 20k im Monat nichts, wenn du chronisch unterbesezt bist, ständig Früh- und Nachtschicht im Wechsel hast mit 6 Tagewoche und mehr. Das killt dein Sozialleben über kurz oder lang komplett und nach spätestens zwei Jahren hast du ein Brennaus.
Die Arbeitsbedingungen und das - klima scheinen bei den Basler Bullen maximal beschissen zu sein.
https://www.srf.ch/news/schweiz/abgaeng ... er-polizei
Man muss irgendwie für diesen Job gemacht sein, Geld kann nie der einzige Antrieb sein.
Sprich, du hast, grob gesagt irgendwelche Rambos und halt Idealisten, die das Gute im Menschen sehen und helfen wollen.
Sehe das Parallelen zur Pflege.
Dir helfen auch 20k im Monat nichts, wenn du chronisch unterbesezt bist, ständig Früh- und Nachtschicht im Wechsel hast mit 6 Tagewoche und mehr. Das killt dein Sozialleben über kurz oder lang komplett und nach spätestens zwei Jahren hast du ein Brennaus.
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Schon krass wie unterschiedlich die Lebensrealität sein kann. Alles was du hier beschreibst finde ich wenig tragisch. Was würdest du dann mit den Alkis/Junkies am Claraplatz machen? Wegsperren? Hilfe anbieten? (dann würdest du dich wahrscheinlich wieder über die Ausgaben beschweren.) Oder halt einfach leben lassen und akzeptieren, dass es in einer kapitalistischen Leistungsgesellschaft leider gescheiterte Existenzen gibt?Lalo86 hat geschrieben: 22.09.2026, 20:21
Ich finde es einfach daneben, dass ein belebter Platz im Kleinbasel als Drogenhotspot missbraucht wird. Klar, braucht es anscheinend Dealer in der Stadt, aber dass das einfach so hingenommen wird und diese Leute Plätze in Beschlag nehmen, finde ich nicht korrekt.
- Die Alkis/Junkies beim Clarakiosk
- Die Alkis/Junkies beim Centralbahnplatz
- Die Dealer von der Kaserne bis zum Claraplatz und früher beim McDo.
Also ich war diesen Sommer sicher 3-4 Mal pro Woche am Rhein und jeden Tag kam dieser eine Spasst, der unsere Becher zurückbringen wollte damit er sich seine Drogen kaufen konnte. Abfahre!!!
Es gibt Leute die studieren und arbeiten für 2500.- und kommen kaum über die Runden, werden noch vom Kanton belästigt wegen Darlehensrückzahlungen, kriegen keine Stipendien (obwohl sie was für die Gesellschaft tun) uvm…
und andere Leute kriegen ne gratis Wohnung, gratis Krankenkasse usw. Und niemanden interessierts. Es gibt keine Kontrollen. Nebenbei noch schwarz arbeiten…
Mama Papa Sozialhilfe und Nebenbei noch arbeiten und dann 10-15k einkassieren. Keine Steuern zahlen…
Was in Basel für krumme Sachen gedreht werden…puhh…ich könnte 100 Fälle melden und die Polizei würde mir sagen „sorry, wir sind zu wenig“
Und zu deinen Beschreibungen. Es gibt einfach Menschen die egoistisch sind und sich versuchen so viele Vorteile zu erhaschen, wie möglich und manche gehen dabei den illegalen Weg. Das gilt sowohl für gewisse Sozialhilfeempfänger wie auch für sehr gut verdienende Investmentbanker. Es ist aber eine Sache der persönlichen Einstellung, wer für die Gesellschaft als Ganzes das grössere Übel ist und für mich sind es nicht die Sozialhilfeempfänger.
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
und andere Leute ne gratis Wohnung, gratis Krankenkasse usw. Und niemanden interessierts. Es gibt keine Kontrollen. Nebenbei noch schwarz arbeiten…
Mama Papa Sozialhilfe und Nebenbei noch arbeiten und dann 10-15k einkassieren. Keine Steuern zahlen…
Was in Basel für krumme Sachen gedreht werden…puhh…ich könnte 100 Fälle melden und die Polizei würde mir sagen „sorry, wir sind zu wenig“
Details bitte.
Der Einstiegslohn Polizist aber mit aktueller Zulagenregelung und Einstufung bei rund 4'841 bis 5'680 Franken brutto im Monat tatsächlich skandalös tief. Diplomierte Rettungssanitäter bekommen zwischen 5'700 und 6'500 CHF brutto im Monat (ca. 70'000 bis 78'000 CHF im Jahr).
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Rettungssanitäter scheinen wirklich bescheiden bezahlt zu werden bei diesem heftigen und anspruchsvollen Job.
Nebenbei die Polizei Basel hat scheinbar regelmässig das Budget für die ca. 100 fehlenden Polizisten mit verbraten.
Also muss schon Lohn fliessen....Das sind ja Millionen. Komischerweise war das in der Lokalpolitik und auch Medien nie
ein grosses Thema. Vermutlich weil da alle von links bis rechts drin stecken?
Und sorry die Dealer sind teilweise schon sehr penetrant. Ich musste so einem Vogel schon Freitagabends um halb 10h die Weinflasche in der Hand drohend zeigen, weil er mich bis in die Schalterhalle UBS Claraplatz verfolgt hat. Das ist seit jahren so, Polizeipräsenz auch da unterirdisch
Nebenbei die Polizei Basel hat scheinbar regelmässig das Budget für die ca. 100 fehlenden Polizisten mit verbraten.
Also muss schon Lohn fliessen....Das sind ja Millionen. Komischerweise war das in der Lokalpolitik und auch Medien nie
ein grosses Thema. Vermutlich weil da alle von links bis rechts drin stecken?
Und sorry die Dealer sind teilweise schon sehr penetrant. Ich musste so einem Vogel schon Freitagabends um halb 10h die Weinflasche in der Hand drohend zeigen, weil er mich bis in die Schalterhalle UBS Claraplatz verfolgt hat. Das ist seit jahren so, Polizeipräsenz auch da unterirdisch
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Was würdest du dann mit den Alkis/Junkies am Claraplatz machen? Wegsperren? Hilfe anbieten? (dann würdest du dich wahrscheinlich wieder über die Ausgaben beschweren.)
Definitiv Hilfe anbieten!!! Weg von den Strassen in ein staatliches Resozialisierungscenter. Irgendwo draussen aufm Land. Lieber Geld für sowas ausgeben, als irgendwelche Pflanzenkübel auf der Dreirosenbrücke.
Mein Banknachbar in Gymnasium früher, wurde leider auch so ein Zombie, der durchs Kleinbasel lief und bettelte. Nach sovielen Jahren erkannte er mich trotzdem immer. Das hat mich jedesmal mitgenommen…
Er ist letzten Winter gestorben. 85er Jahrgang…
Und ich hab das Gefühl gehabt, dass man ihm einfach nicht geholfen hat. Klar, wollen viele keine Hilfe aber einfach so sterben lassen ist auch keine Lösung
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Ninja hat geschrieben: 22.09.2026, 20:58
und andere Leute ne gratis Wohnung, gratis Krankenkasse usw. Und niemanden interessierts. Es gibt keine Kontrollen. Nebenbei noch schwarz arbeiten…
Mama Papa Sozialhilfe und Nebenbei noch arbeiten und dann 10-15k einkassieren. Keine Steuern zahlen…
Was in Basel für krumme Sachen gedreht werden…puhh…ich könnte 100 Fälle melden und die Polizei würde mir sagen „sorry, wir sind zu wenig“
Details bitte..
Ich kann dir genug Läden aufzählen, wo im Hinterraum Drogen im grossen Stil vertickt werden, oder auch zig Betriebe wo 70% des Personal schwarz arbeitet. Die müssen ja nichts befürchten, weil es fast gar keine Kontrollen gibt. Es interessiert schlichtweg niemanden..auch die Barbershops oder Läden die seit 20 Jahren 4 Kunden hatten aber immer noch laufen.
Es ist so offensichtlich…
Von den Velodieben will ich gar nicht schreiben. Wie oft wurden Freunden Bikes von Banden gestohlen…und die Polizei meinte nur, dass man eine Versicherunf abschliessen soll, dann gibts ein Neues. Wir hatten aber einen Airtag auf dem Bike und sahen ungefähr wo das Bike war. Die Polizei wollte uns nicht helfen ins Gebäude zu gelangen. Wir haben es dann an einem anderen Tag selbst geregelt inkl. Verfolgungsjagd. Heuzutage muss man sich selbst helfen.
Auch so ein Punkt…wieso steht niemand an den Grenzen zu Frankreich/Deutschland? Seit Jahren kann einfach jeder die Grenze in St. Louis passieren…
Was soll das bringen? Auffällige Kombis mit E-Bikes können so einfach über die Grenze
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Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Das Betäubungsmittelgesetz (BetmG) sieht keine Anzeigepflicht für Bürgerinnen und Bürger vor, die vom illegalen Handel mit Betäubungsmitteln wissen. Eine Pflicht zum Handeln besteht für Sie nur unter sehr spezifischen Bedingungen.Lalo86 hat geschrieben: 22.09.2026, 21:59Ich kann dir genug Läden aufzählen, wo im Hinterraum Drogen im grossen Stil vertickt werden, oder auch zig Betriebe wo 70% des Personal schwarz arbeitet. Die müssen ja nichts befürchten, weil es fast gar keine Kontrollen gibt. Es interessiert schlichtweg niemanden..auch die Barbershops oder Läden die seit 20 Jahren 4 Kunden hatten aber immer noch laufen.Ninja hat geschrieben: 22.09.2026, 20:58
und andere Leute ne gratis Wohnung, gratis Krankenkasse usw. Und niemanden interessierts. Es gibt keine Kontrollen. Nebenbei noch schwarz arbeiten…
Mama Papa Sozialhilfe und Nebenbei noch arbeiten und dann 10-15k einkassieren. Keine Steuern zahlen…
Was in Basel für krumme Sachen gedreht werden…puhh…ich könnte 100 Fälle melden und die Polizei würde mir sagen „sorry, wir sind zu wenig“
Details bitte..
Es ist so offensichtlich…
Wann eine Meldung Pflicht oder ratsam ist
- Amtliche Funktion (Offizialmaxime): Arbeiten Sie bei einer Behörde, der Polizei oder in bestimmten staatlichen Institutionen, sind Sie aufgrund Ihrer Funktion verpflichtet, Straftaten, von denen Sie im Dienst erfahren, weiterzuleiten.
- Garantenstellung / Schutz von Kindern: Wenn Sie eine besondere Fürsorgepflicht haben – zum Beispiel als Lehrperson, Betreuer oder Elternteil – und Minderjährige durch den Deal direkt gefährdet sind, müssen Sie einschreiten, um Schaden abzuwenden.
- Unmittelbare Gefahr: Wenn mit dem Drogenhandel eine direkte, schwere Bedrohung für das Leben oder die Gesundheit anderer Personen einhergeht (z. B. geplante schwere Gewalttaten im Milieu), kann eine Pflicht zur Verhinderung schwerer Verbrechen oder zur Nothilfe greifen.
So können Sie vorgehen (auch anonym)
Wenn Sie den Verdacht meldem möchten, aber Angst vor Konsequenzen durch die Dealer haben, gibt es sichere Wege:
- Anonyme Tipps: Sie können die lokale Kantonspolizei kontaktieren und explizit betonen, dass Sie Ihren Namen nicht nennen möchten. Viele Korps nehmen vertrauliche Hinweise per Telefon oder über Online-Formulare entgegen.
- Suchtberatung: Falls Bekannte oder Angehörige betroffen sind, können Sie sich vorab bei Fachstellen wie Sucht Schweiz beraten lassen, wie Sie am besten mit der Situation umgehen.
Just saying
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#bi Sunneshiin und Räge
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Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Nicht wenn ich weiss, dass die Kriminellen an die Informationen der Polizei rankommen...BaslerBasilisk hat geschrieben: 23.09.2026, 09:50Das Betäubungsmittelgesetz (BetmG) sieht keine Anzeigepflicht für Bürgerinnen und Bürger vor, die vom illegalen Handel mit Betäubungsmitteln wissen. Eine Pflicht zum Handeln besteht für Sie nur unter sehr spezifischen Bedingungen.Lalo86 hat geschrieben: 22.09.2026, 21:59Ich kann dir genug Läden aufzählen, wo im Hinterraum Drogen im grossen Stil vertickt werden, oder auch zig Betriebe wo 70% des Personal schwarz arbeitet. Die müssen ja nichts befürchten, weil es fast gar keine Kontrollen gibt. Es interessiert schlichtweg niemanden..auch die Barbershops oder Läden die seit 20 Jahren 4 Kunden hatten aber immer noch laufen.
Es ist so offensichtlich…
Wann eine Meldung Pflicht oder ratsam ist
- Amtliche Funktion (Offizialmaxime): Arbeiten Sie bei einer Behörde, der Polizei oder in bestimmten staatlichen Institutionen, sind Sie aufgrund Ihrer Funktion verpflichtet, Straftaten, von denen Sie im Dienst erfahren, weiterzuleiten.
- Garantenstellung / Schutz von Kindern: Wenn Sie eine besondere Fürsorgepflicht haben – zum Beispiel als Lehrperson, Betreuer oder Elternteil – und Minderjährige durch den Deal direkt gefährdet sind, müssen Sie einschreiten, um Schaden abzuwenden.
- Unmittelbare Gefahr: Wenn mit dem Drogenhandel eine direkte, schwere Bedrohung für das Leben oder die Gesundheit anderer Personen einhergeht (z. B. geplante schwere Gewalttaten im Milieu), kann eine Pflicht zur Verhinderung schwerer Verbrechen oder zur Nothilfe greifen.
So können Sie vorgehen (auch anonym)
Wenn Sie den Verdacht meldem möchten, aber Angst vor Konsequenzen durch die Dealer haben, gibt es sichere Wege:
Online sich echauffieren aber nicht handeln. *Insert Affe mit Händen vor Augen*
- Anonyme Tipps: Sie können die lokale Kantonspolizei kontaktieren und explizit betonen, dass Sie Ihren Namen nicht nennen möchten. Viele Korps nehmen vertrauliche Hinweise per Telefon oder über Online-Formulare entgegen.
- Suchtberatung: Falls Bekannte oder Angehörige betroffen sind, können Sie sich vorab bei Fachstellen wie Sucht Schweiz beraten lassen, wie Sie am besten mit der Situation umgehen.
Just saying
Bei den Bullen gibt es leider auch zu viele Ratten...
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Eine bunte Mischung aus Don Winslow, SVP-Vorurteilen und Behördenbashing.
Man könnte glauben, wir leben in der Welt von Snake Plissken.
Basel hat Problem-Quartiere und Hotspots, aber wer dumm genug ist, sich sein e-Bike klauen zu lassen sollte nicht der Polizei die Schuld für geben.
Und das mit den Drogen ist ein weltweites Gesellschaftsproblem. Auch und weil die Rechtsbürgerlichen weltweit alles kaputtsparen. Aktuell grad das SRF. Bye Championsleague.
Man könnte glauben, wir leben in der Welt von Snake Plissken.
Basel hat Problem-Quartiere und Hotspots, aber wer dumm genug ist, sich sein e-Bike klauen zu lassen sollte nicht der Polizei die Schuld für geben.
Und das mit den Drogen ist ein weltweites Gesellschaftsproblem. Auch und weil die Rechtsbürgerlichen weltweit alles kaputtsparen. Aktuell grad das SRF. Bye Championsleague.
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Nein so einfach ist es nicht. Wir sollten endlich von diesem links rechts denken weg kommen.
Man findet auf beiden Seiten Politiker welche für Ihre Vorteile schauen. Rechts meistens eher über Geld, links eher über Job for the boys and girls. Korrupt und Betrug am Stuerzahler ist beides.
Und wir haben ein Behördenproblem. Denn die meisten Porbleme hier benötigen nicht strengere Gesetze, sondern es ist fast immer ein Vollzugsproblem der bestehenden Gestze von Behördenseite. Dabei sind diese Staatsangestellten zurecht als einzige zuständig für diese Probleme und werden auch dafür bezahlt.
Ich glaube nicht dass es primär Aufgabe des Bürgers ist zu beobachten und denunzieren. Für das haben wir Polizei, Zoll, Fremdenpolizei, Arbeitsamtkontrolle und etliche weitere.
Wobei ich auch schon eine Zeugenaussage gemacht habe und das war ein Desaster. DIe Polizei hat es dreimal geschafft die falsche Autonummer vom Fluchtauto zu notieren.
Und Lalo`s bedenken wegen möglichen Repressionen von Kriminellen sind nicht von der Hand zu weisen. Anwälte von Kriminellen haben meist volle Akteneinsicht inklusive Name und Adresse von Zeugen.
Der Bundespolizist der vor ein paar Monaten verhaftet wurde, weil er für viel Geld kriminelle Organisationen vor Razzias etc gewarnt hat, war zuvor ein Basler Polizist...
Man findet auf beiden Seiten Politiker welche für Ihre Vorteile schauen. Rechts meistens eher über Geld, links eher über Job for the boys and girls. Korrupt und Betrug am Stuerzahler ist beides.
Und wir haben ein Behördenproblem. Denn die meisten Porbleme hier benötigen nicht strengere Gesetze, sondern es ist fast immer ein Vollzugsproblem der bestehenden Gestze von Behördenseite. Dabei sind diese Staatsangestellten zurecht als einzige zuständig für diese Probleme und werden auch dafür bezahlt.
Ich glaube nicht dass es primär Aufgabe des Bürgers ist zu beobachten und denunzieren. Für das haben wir Polizei, Zoll, Fremdenpolizei, Arbeitsamtkontrolle und etliche weitere.
Wobei ich auch schon eine Zeugenaussage gemacht habe und das war ein Desaster. DIe Polizei hat es dreimal geschafft die falsche Autonummer vom Fluchtauto zu notieren.
Und Lalo`s bedenken wegen möglichen Repressionen von Kriminellen sind nicht von der Hand zu weisen. Anwälte von Kriminellen haben meist volle Akteneinsicht inklusive Name und Adresse von Zeugen.
Der Bundespolizist der vor ein paar Monaten verhaftet wurde, weil er für viel Geld kriminelle Organisationen vor Razzias etc gewarnt hat, war zuvor ein Basler Polizist...
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Was war gestern beim Bahnhof SBB (alter Coop) los? ca 18:00 Uhr rasten 4-5 Polizeiwagen dort hin.
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
d zueständ sin wirklig katastrophal
laufsch eimol über dr claraplatz, hesch mindischtens drei bättler wo umelaufe und persone beläschtige, hesch no anderi wo irgendwo umesitze, und denn hesch no die asammlig bim kiosk
und unterdesse au zB kannefäldplatz vo dene in beschlag gnoh, bhf st johann, sälbscht am EAP
plus alli dealers wo könne mache was si wänn
alli mol wägwiese? no loitering? öffentliches ärgernis? ufruume!
laufsch eimol über dr claraplatz, hesch mindischtens drei bättler wo umelaufe und persone beläschtige, hesch no anderi wo irgendwo umesitze, und denn hesch no die asammlig bim kiosk
und unterdesse au zB kannefäldplatz vo dene in beschlag gnoh, bhf st johann, sälbscht am EAP
plus alli dealers wo könne mache was si wänn
alli mol wägwiese? no loitering? öffentliches ärgernis? ufruume!
Zuletzt geändert von MrDomez am 25.09.2026, 21:37, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
ps: gröschte respäkt an alli wo mit stadtreinugung unterwägs sin, leischte fantastischi arbeit
Re: Es wird immer schlimmer in Basel - Fortsetzung
Ich wohne ebenfalls in der Stadt Basel und sehe diese Verrohung der Stadt ebenfalls… diese Habibi-Trottel auf den E-Scooter die Omas auf dem Troittoir fast überfahren, gepose und ultralautes rumrasen mit den Autos um 3 Uhr nachts in den Aussenquartieren…Lalo86 hat geschrieben:cream hat geschrieben: 22.09.2026, 19:38 Ok ich muss Waldfest und Lalo recht geben.
Man hört schon öfters einen Dialekt aus der ferneren Aglo, welche Stress machen in der Stadt.
Das deckt sich mit meiner Erfahrung.
Sehe auch das meiste so wie Lalo. Nur die Ursache würde ich jetzt nicht so pauchal auf links/ grün abschieben.
Und ich bin absolut kein Fan z.B. von Arslan.
Nur die Schlüssedepartmente zu all diesen Problemen sind in bürgerlichen Händen und das z.T. seit zig Jahren.
Polizei/ Sicherheit: Eymann/ Dürr also LDP/FDP
Baudepartement: Keller/ Wessels GLP, also bürgerlich und SP
Präsidialdepartement: Cramer schon wieder LDP
Und vielleicht sollte man auch mal mit dieser Legende aufhören, die Polizisten verdienen so wenig.
So schlecht ist der Lohn mit Zulagen und nach einer gewissen Zeit nicht
Die Anforderungen um Polizist zu werden sind jetzt nicht sonderlich hoch.
Daraus ergeben sich wenig Gründe für ein noch besseres Salär. Besonders in Anbetracht, dass Ihre Ausbildung auch noch bezahlt wird.
Ja ich wollte es auch nicht an einer Partei festmachen.
Unsere Regierung will einfach nichts tun. Das verstehe ich ja nicht…
Das mit der Polizei…
also habe Kollegen die in Basel Polizisten waren. Ich war dann schon schockier als sie von zirka 5000 CHF sprachen. Einer hat noch von einem Bürojob für 5500 CHF geschwärmt. In Genf startet man mit 5800.-…also Einstiegslohn.
Viele sind dann ins Aargau oder Zh abgewandert und arbeiten dort.
Naja, wenn ein Regierungsrat mal durchgreifen will, dann gibts einen Rüffel der link-grünen Mehrheit aus dem Grossen Rat. Da hat ja mehr als genug Demo-Liebhaber und Alle-Bettler-sind-nur-arme-Menschen (Klanstrukturen gibts ja nicht…)
S kunnt scho guet 