Usswärtsfahrer hat geschrieben: 16.09.2026, 11:24
Haha du redest von einem "realistischen Blick" aber im Post zuvor laberst du von einem "Trading-Casino-Club mit dubiosen Spielerberater-Deals"

wo sind denn diese dubiosen Deals? Belege oder Quellen bitte.
Ist aber einfach dein modus operandi: wie häufig vermischst du Themen und bringst gerne schwurbelnde Elemente mit rein, um am Ende dann ein grosses Fazit rauszuhauen, das total an der Realität vorbei ist. So wie hier.
Joa, also meh ka au eifach beidi Auge zuemache - scho guet.
Wie war das beim Verkauf von Jonas Adjetey zur Unzeit?
Beraten von David Degens Zwillingbruder. Die beiden pflegen bekanntermassen ein sehr enges Verhältnis. Ein reiner Business-Entscheid des Verwaltungsrats der die sportliche Leitung überstimmt hat. Offenbar störte sich die sportliche Leitung an diesem Transfer so sehr, dass man das sogar öffentlich klar stellen musste, dass bei diesem Transfer (Man verkauft einen Stamm-Verteidiger mitten in der Saison zu einem ungünstigen Zeitpunkt) die sportliche Leitung überstimmt wurde.
Entgegen früherer Aussagen und Beteuerungen tritt David Degen bei der Entscheidung dieses Transfers von SBE nicht in den Ausstand.
Degen: «Ich bin Verwaltungsrat der Holding und operativ nicht tätig.» Beim Thema Interessenskonflikt, wenn es um Spieler gehe, die SBE betreffen, springt Roland Heri für Degen in die Bresche. «Natürlich war uns diese Problematik bewusst und wir haben darüber gesprochen. David Degen wird in solchen Fällen in den Ausstand treten», sagt der CEO des FC Basel.
Ok - wenige Monate später nimmt die überstimmte sportliche Leitung (Stucki) den Hut.
Wer schon bei solchen Kleinigkeiten wie dem hier oder beim eigenen Lohn lügt... Und die Liste ist ja noch lang. Horizon2026, Aktienschnitt und versuchtes Abstauben der Aktienanteile der AG, Rückzahlung von Defizitgarantien in die Holding, die aus der Zeit Burgener stammen. Ist völlig normal, dass das Vertrauen weg ist eigentlich. Nicht normal sind all die Fans, die trotzdem die drei Affen machen und dann überrascht sind wenn dann der nächste dubiose Deal ans Tageslicht kommt.