Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Diskussionen rund um den FCB.
Benutzeravatar
fcbblog.ch
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 3573
Registriert: 04.06.2017, 13:14

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von fcbblog.ch »

Usswärtsfahrer hat geschrieben: 11.09.2026, 13:18 Du siehst es anders und sagst dann trotzdem das selbe wie ich in meinem Post :p v.a. macht deine Argumentation keinen Sinn, der FCB soll ein easy Selbstläufer sein, aber dann zählst du auf, weshalb nicht :confused: Geld schiesst keine Tore, dafür gibts mehr als genügend Beispiele und das aktuellste zählst du ja selbst auf. Du kannst anders sehen, es ist einfach an der Realität vorbei.

Der FCB ist ein Selbstläufer... man muss völlig inkompetente diletantische Horrorhalbschuhe ohne jegliche Erfahrung oder Track Record an entscheidende Position stellen, damit es nicht funktioniert. Leider passierte das in den letzten 10 Jahren regelmässig und oft.

Es gibt mehr Clubs die mit Geldgeber und Geld völlig gut und solide erfolgreich funktionieren, als solche die trotz Geld alles verhauen, das sehe ich definitiv so.

schnischnaschneider
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 293
Registriert: 05.09.2024, 11:27

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von schnischnaschneider »

fcbblog.ch hat geschrieben: 11.09.2026, 16:47
Der FCB ist ein Selbstläufer...


Diese verblendete und arrogante Denkweise von Burgener und Streller war, was uns Nahe an den Abgrund geführt hatte.

Benutzeravatar
zBasel Fondue
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 4592
Registriert: 31.01.2006, 13:19
Wohnort: @Home

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von zBasel Fondue »

fcbblog.ch hat geschrieben: 11.09.2026, 16:47
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 11.09.2026, 13:18 Du siehst es anders und sagst dann trotzdem das selbe wie ich in meinem Post :p v.a. macht deine Argumentation keinen Sinn, der FCB soll ein easy Selbstläufer sein, aber dann zählst du auf, weshalb nicht :confused: Geld schiesst keine Tore, dafür gibts mehr als genügend Beispiele und das aktuellste zählst du ja selbst auf. Du kannst anders sehen, es ist einfach an der Realität vorbei.

Der FCB ist ein Selbstläufer... man muss völlig inkompetente diletantische Horrorhalbschuhe ohne jegliche Erfahrung oder Track Record an entscheidende Position stellen, damit es nicht funktioniert. Leider passierte das in den letzten 10 Jahren regelmässig und oft.

Es gibt mehr Clubs die mit Geldgeber und Geld völlig gut und solide erfolgreich funktionieren, als solche die trotz Geld alles verhauen, das sehe ich definitiv so.

Das ist Bullshit und Geld bedeutet nicht das man automatisch Erfolgreich ist.

Schau dir Lausanne an, die gehören auch einem Milliardär und wie Erfolgreich sind sie?

Wie gesagt mir ist Degen hundert mal lieber wie Investor / Mäzen aus dem Ausland.
Und ich denke das Degen noch eine lange Zeit beim FCB bleibt, da wirst du dich die nächsten Jahre damit abfinden müssen.

Benutzeravatar
fcbblog.ch
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 3573
Registriert: 04.06.2017, 13:14

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von fcbblog.ch »

schnischnaschneider hat geschrieben: 12.09.2026, 00:10
fcbblog.ch hat geschrieben: 11.09.2026, 16:47
Der FCB ist ein Selbstläufer...


Diese verblendete und arrogante Denkweise von Burgener und Streller war, was uns Nahe an den Abgrund geführt hatte.

Eher das man kompetente Leute jeweils rausstellt und dafür Horrorshow Trainer und Sportchefs usw. holte, die noch diletantischer als man selbst sind.

Benutzeravatar
fcbblog.ch
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 3573
Registriert: 04.06.2017, 13:14

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von fcbblog.ch »

zBasel Fondue hat geschrieben: 12.09.2026, 00:25
fcbblog.ch hat geschrieben: 11.09.2026, 16:47
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 11.09.2026, 13:18 Du siehst es anders und sagst dann trotzdem das selbe wie ich in meinem Post :p v.a. macht deine Argumentation keinen Sinn, der FCB soll ein easy Selbstläufer sein, aber dann zählst du auf, weshalb nicht :confused: Geld schiesst keine Tore, dafür gibts mehr als genügend Beispiele und das aktuellste zählst du ja selbst auf. Du kannst anders sehen, es ist einfach an der Realität vorbei.

Der FCB ist ein Selbstläufer... man muss völlig inkompetente diletantische Horrorhalbschuhe ohne jegliche Erfahrung oder Track Record an entscheidende Position stellen, damit es nicht funktioniert. Leider passierte das in den letzten 10 Jahren regelmässig und oft.

Es gibt mehr Clubs die mit Geldgeber und Geld völlig gut und solide erfolgreich funktionieren, als solche die trotz Geld alles verhauen, das sehe ich definitiv so.

Das ist Bullshit und Geld bedeutet nicht das man automatisch Erfolgreich ist.

Schau dir Lausanne an, die gehören auch einem Milliardär und wie Erfolgreich sind sie?

Wie gesagt mir ist Degen hundert mal lieber wie Investor / Mäzen aus dem Ausland.
Und ich denke das Degen noch eine lange Zeit beim FCB bleibt, da wirst du dich die nächsten Jahre damit abfinden müssen.

Geld und Liquidität und Risiko gehen können, ist trotzdem besser als kein Geld. Klar brauchst du aber halbwegs kompetente Leute und sicher nicht erratische, ungeduldige Halbschuhe wie Degen, CC, oder Canepa zu besten/schlimmsten Zeiten.

Der FCB ist trotzdem ein Selbstläufer... in keinem anderen Stadion der Schweiz hättest du noch so einen Zuschauerschnitt, nach diesem ultrakapitalistischen gescheiterten und seelenlosen Casinoprojekt das Dave hier durchzieht.

Im Übrigen sollte man sich halt nicht mit der Schweiz vergleichen, hier sind fast alle Clubführungen schlicht absolute Amateure im Vergleich mit dem Rest von Europa.

De Weiler het das scho mol richtig beurteilt...

burki
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 309
Registriert: 04.07.2020, 13:40

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von burki »

fcbblog.ch hat geschrieben: 12.09.2026, 01:44
zBasel Fondue hat geschrieben: 12.09.2026, 00:25
fcbblog.ch hat geschrieben: 11.09.2026, 16:47

Der FCB ist ein Selbstläufer... man muss völlig inkompetente diletantische Horrorhalbschuhe ohne jegliche Erfahrung oder Track Record an entscheidende Position stellen, damit es nicht funktioniert. Leider passierte das in den letzten 10 Jahren regelmässig und oft.

Es gibt mehr Clubs die mit Geldgeber und Geld völlig gut und solide erfolgreich funktionieren, als solche die trotz Geld alles verhauen, das sehe ich definitiv so.

Das ist Bullshit und Geld bedeutet nicht das man automatisch Erfolgreich ist.

Schau dir Lausanne an, die gehören auch einem Milliardär und wie Erfolgreich sind sie?

Wie gesagt mir ist Degen hundert mal lieber wie Investor / Mäzen aus dem Ausland.
Und ich denke das Degen noch eine lange Zeit beim FCB bleibt, da wirst du dich die nächsten Jahre damit abfinden müssen.

Geld und Liquidität und Risiko gehen können, ist trotzdem besser als kein Geld. Klar brauchst du aber halbwegs kompetente Leute und sicher nicht erratische, ungeduldige Halbschuhe wie Degen, CC, oder Canepa zu besten/schlimmsten Zeiten.

Der FCB ist trotzdem ein Selbstläufer... in keinem anderen Stadion der Schweiz hättest du noch so einen Zuschauerschnitt, nach diesem ultrakapitalistischen gescheiterten und seelenlosen Casinoprojekt das Dave hier durchzieht.

Im Übrigen sollte man sich halt nicht mit der Schweiz vergleichen, hier sind fast alle Clubführungen schlicht absolute Amateure im Vergleich mit dem Rest von Europa.

De Weiler het das scho mol richtig beurteilt...


Wir wären Konkurs & in der 2-5 Liga oder ausländische Investoren haben das sagen ohne Dave, raff das endlich mal!

Ich scheiss auf den Erfolg, da ist mir der Verein wichtiger!!!

Benutzeravatar
fcbblog.ch
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 3573
Registriert: 04.06.2017, 13:14

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von fcbblog.ch »

Warum lügt ihr immer? Burgener wollte den Club nie ganz ins Ausland verkaufen. Dass ihm Degen dann den Club abspenstig machte, obwohl Burgener mit dem Teilverkauf 50 Mio auftreiben wollte nach Covid Krise, war vor allem eine Good Deed für David Degen und nicht für den FCB. Ausser man hat Auslands und Burgener-Allergie.

Was machen David Degen und Reys anders als ein ausländischer "Teil'-Investor?

Mit dem eisernen Besen durch die Geschäftsstelle, Löhne drücken, v.a. finanziellen Gewinn statt Sportliches im Auge, Wiederholte Inkompetenz auf allen sportlichen Positionen, intransparente Geschäftsführung mit versteckten Nebenfirmen, dubiose Geschäftspartner wie Multi Level Marketing Säftlimaa Dan Holzmann, Em Basisverein welle dAktie abjage - kei Plan wasi alles no vergässe ha und was nie an dÖffentlichkeit ko isch wird wohl no einiges mehr si.

Sorry aber das isch nüm das wofür dr FCB söt stoh und jede wo das als Mittel zum Zwäck mittreit isch kei Deut besser als e pöser usländischer Investor.

Der einzige sportliche Vollerfolg in 6 Jahren nur Shaqiris Heimweh zu verdanken.

Er kann ja Aktionär bleiben, soll einfach die Vereinsführung endlich in kompetente und integre Hände geben und einsehen, dass er dafür 0,0 taugt.

Ich versteh diese Logik von manchen einfach nicht. Man will keinen ausländischen Mindrheitsinvestor (das Schreckgespenst), aber akzeptiert Geschäftsgebahren von den inländischen Hauptbesitzern, das praktisch identisch mit dem ist, was man von einem ausländischen Minderheitsinvestor befürchtete...

Aber erwarte nicht, dass irgendjemand der dieses seelenlose Tradingcasino auch heute noch beklatscht, das beantworten kann.

Usswärtsfahrer
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 4259
Registriert: 26.04.2024, 11:27

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von Usswärtsfahrer »

Deine ignorante Kurzsichtigkeit ist interessant... Und wie du Burgeners Verkaufsabsichten an ausländische Investoren auch noch schönreden kannst, kaum zu glauben.

Benutzeravatar
fcbblog.ch
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 3573
Registriert: 04.06.2017, 13:14

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von fcbblog.ch »

Usswärtsfahrer hat geschrieben: 12.09.2026, 09:43 Deine ignorante Kurzsichtigkeit ist interessant... Und wie du Burgeners Verkaufsabsichten an ausländische Investoren auch noch schönreden kannst, kaum zu glauben.

Interessant sind eher die naiven Simpletons hier im Forum und FCB-Umfeld, die einen Burgener als Oberbösewicht sehen wollen, damit man Degen als Retter und Heilsbringer bewundern kann - schlicht entgegen den Fakten der letzen 6 Jahre, dieses Narrativ.

Usswärtsfahrer
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 4259
Registriert: 26.04.2024, 11:27

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von Usswärtsfahrer »

Jaja, deine "Fakten" kennen wir.

EffCeeBee
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 2801
Registriert: 21.04.2014, 17:42

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von EffCeeBee »

fcbblog.ch hat geschrieben: 12.09.2026, 08:48 Warum lügt ihr immer? Burgener wollte den Club nie ganz ins Ausland verkaufen. Dass ihm Degen dann den Club abspenstig machte, obwohl Burgener mit dem Teilverkauf 50 Mio auftreiben wollte nach Covid Krise, war vor allem eine Good Deed für David Degen und nicht für den FCB. Ausser man hat Auslands und Burgener-Allergie.

Was machen David Degen und Reys anders als ein ausländischer "Teil'-Investor?

Mit dem eisernen Besen durch die Geschäftsstelle, Löhne drücken, v.a. finanziellen Gewinn statt Sportliches im Auge, Wiederholte Inkompetenz auf allen sportlichen Positionen, intransparente Geschäftsführung mit versteckten Nebenfirmen, dubiose Geschäftspartner wie Multi Level Marketing Säftlimaa Dan Holzmann, Em Basisverein welle dAktie abjage - kei Plan wasi alles no vergässe ha und was nie an dÖffentlichkeit ko isch wird wohl no einiges mehr si.

Sorry aber das isch nüm das wofür dr FCB söt stoh und jede wo das als Mittel zum Zwäck mittreit isch kei Deut besser als e pöser usländischer Investor.

Der einzige sportliche Vollerfolg in 6 Jahren nur Shaqiris Heimweh zu verdanken.

Er kann ja Aktionär bleiben, soll einfach die Vereinsführung endlich in kompetente und integre Hände geben und einsehen, dass er dafür 0,0 taugt.

Ich versteh diese Logik von manchen einfach nicht. Man will keinen ausländischen Mindrheitsinvestor (das Schreckgespenst), aber akzeptiert Geschäftsgebahren von den inländischen Hauptbesitzern, das praktisch identisch mit dem ist, was man von einem ausländischen Minderheitsinvestor befürchtete...

Aber erwarte nicht, dass irgendjemand der dieses seelenlose Tradingcasino auch heute noch beklatscht, das beantworten kann.
Hast du den das Gefühl mit einem ausländischen Investor wären wir weniger Trading-Club? Es gibt genau einen Business Case (wenn überhaupt) im Schweizer Fussball - Multi-Club Ownership à la Blue Co. oder City Group.
 

Benutzeravatar
fcbblog.ch
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 3573
Registriert: 04.06.2017, 13:14

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von fcbblog.ch »

EffCeeBee hat geschrieben: 12.09.2026, 10:00
fcbblog.ch hat geschrieben: 12.09.2026, 08:48 Warum lügt ihr immer? Burgener wollte den Club nie ganz ins Ausland verkaufen. Dass ihm Degen dann den Club abspenstig machte, obwohl Burgener mit dem Teilverkauf 50 Mio auftreiben wollte nach Covid Krise, war vor allem eine Good Deed für David Degen und nicht für den FCB. Ausser man hat Auslands und Burgener-Allergie.

Was machen David Degen und Reys anders als ein ausländischer "Teil'-Investor?

Mit dem eisernen Besen durch die Geschäftsstelle, Löhne drücken, v.a. finanziellen Gewinn statt Sportliches im Auge, Wiederholte Inkompetenz auf allen sportlichen Positionen, intransparente Geschäftsführung mit versteckten Nebenfirmen, dubiose Geschäftspartner wie Multi Level Marketing Säftlimaa Dan Holzmann, Em Basisverein welle dAktie abjage - kei Plan wasi alles no vergässe ha und was nie an dÖffentlichkeit ko isch wird wohl no einiges mehr si.

Sorry aber das isch nüm das wofür dr FCB söt stoh und jede wo das als Mittel zum Zwäck mittreit isch kei Deut besser als e pöser usländischer Investor.

Der einzige sportliche Vollerfolg in 6 Jahren nur Shaqiris Heimweh zu verdanken.

Er kann ja Aktionär bleiben, soll einfach die Vereinsführung endlich in kompetente und integre Hände geben und einsehen, dass er dafür 0,0 taugt.

Ich versteh diese Logik von manchen einfach nicht. Man will keinen ausländischen Mindrheitsinvestor (das Schreckgespenst), aber akzeptiert Geschäftsgebahren von den inländischen Hauptbesitzern, das praktisch identisch mit dem ist, was man von einem ausländischen Minderheitsinvestor befürchtete...

Aber erwarte nicht, dass irgendjemand der dieses seelenlose Tradingcasino auch heute noch beklatscht, das beantworten kann.
Hast du den das Gefühl mit einem ausländischen Investor wären wir weniger Trading-Club? Es gibt genau einen Business Case (wenn überhaupt) im Schweizer Fussball - Multi-Club Ownership à la Blue Co. oder City Group.
 

Sone Schwachsinn sorry... es ist heute x-mal einfacher in kleineren Ligen Geld als Club zu verdienen als früher.

Selbst in der Conference League kannst du heutzutage auf dich aufmerksam machen und Geld verdienen. Das Uefa Geld wird in 3 Wettbewerben verteilt und selbst in der CL hat es heute mehr Clubs in Kragenweite FC Basel als zu Zeiten von Heusler.

Natürlich muss der FCB auch Spieler verkaufen, wie jeder andere Verein Europas der nicht zu den CL-Anwärtern gehört, das ist schlicht ein völlig normaler Teil des Business.

Nur hat Degen mit seinem Durchlauferhitzer jegliches Mass verloren. Vor 1 Saison und 7 Spieltagen war man Meister... wie viele Spieler aus dieser Mannschaft sind noch da?

Das ist absolut nicht normal, nicht mal für Trading Clubs und nicht förderlich für sportlichen Erfolg und ergo auch nicht finanziell langfristig sinnvoll.

Man könnte jüngere Spieler auch beim FCB über 2-3 Jahre entwickeln, und eine Achse an Führungsspielern aufbauen.

Es muss nicht das eine oder andere sein.

EffCeeBee
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 2801
Registriert: 21.04.2014, 17:42

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von EffCeeBee »

fcbblog.ch hat geschrieben: 12.09.2026, 10:29
EffCeeBee hat geschrieben: 12.09.2026, 10:00
fcbblog.ch hat geschrieben: 12.09.2026, 08:48 Warum lügt ihr immer? Burgener wollte den Club nie ganz ins Ausland verkaufen. Dass ihm Degen dann den Club abspenstig machte, obwohl Burgener mit dem Teilverkauf 50 Mio auftreiben wollte nach Covid Krise, war vor allem eine Good Deed für David Degen und nicht für den FCB. Ausser man hat Auslands und Burgener-Allergie.

Was machen David Degen und Reys anders als ein ausländischer "Teil'-Investor?

Mit dem eisernen Besen durch die Geschäftsstelle, Löhne drücken, v.a. finanziellen Gewinn statt Sportliches im Auge, Wiederholte Inkompetenz auf allen sportlichen Positionen, intransparente Geschäftsführung mit versteckten Nebenfirmen, dubiose Geschäftspartner wie Multi Level Marketing Säftlimaa Dan Holzmann, Em Basisverein welle dAktie abjage - kei Plan wasi alles no vergässe ha und was nie an dÖffentlichkeit ko isch wird wohl no einiges mehr si.

Sorry aber das isch nüm das wofür dr FCB söt stoh und jede wo das als Mittel zum Zwäck mittreit isch kei Deut besser als e pöser usländischer Investor.

Der einzige sportliche Vollerfolg in 6 Jahren nur Shaqiris Heimweh zu verdanken.

Er kann ja Aktionär bleiben, soll einfach die Vereinsführung endlich in kompetente und integre Hände geben und einsehen, dass er dafür 0,0 taugt.

Ich versteh diese Logik von manchen einfach nicht. Man will keinen ausländischen Mindrheitsinvestor (das Schreckgespenst), aber akzeptiert Geschäftsgebahren von den inländischen Hauptbesitzern, das praktisch identisch mit dem ist, was man von einem ausländischen Minderheitsinvestor befürchtete...

Aber erwarte nicht, dass irgendjemand der dieses seelenlose Tradingcasino auch heute noch beklatscht, das beantworten kann.
Hast du den das Gefühl mit einem ausländischen Investor wären wir weniger Trading-Club? Es gibt genau einen Business Case (wenn überhaupt) im Schweizer Fussball - Multi-Club Ownership à la Blue Co. oder City Group.


Sone Schwachsinn sorry... es ist heute x-mal einfacher in kleineren Ligen Geld als Club zu verdienen als früher.

Selbst in der Conference League kannst du heutzutage auf dich aufmerksam machen und Geld verdienen. Das Uefa Geld wird in 3 Wettbewerben verteilt und selbst in der CL hat es heute mehr Clubs in Kragenweite FC Basel als zu Zeiten von Heusler.

Natürlich muss der FCB auch Spieler verkaufen, wie jeder andere Verein Europas der nicht zu den CL-Anwärtern gehört, das ist schlicht ein völlig normaler Teil des Business.

Nur hat Degen mit seinem Durchlauferhitzer jegliches Mass verloren. Vor 1 Saison und 7 Spieltagen war man Meister... wie viele Spieler aus dieser Mannschaft sind noch da?

Das ist absolut nicht normal, nicht mal für Trading Clubs und nicht förderlich für sportlichen Erfolg und ergo auch nicht finanziell langfristig sinnvoll.

Man könnte jüngere Spieler auch beim FCB über 2-3 Jahre entwickeln, und eine Achse an Führungsspielern aufbauen.

Es muss nicht das eine oder andere sein.

Wenn das so ein No-Brainer ist... Wieso macht es dann niemand in der Schweiz? Die einzigen ausländischen Investoren (Lausanne, GC) in der Schweiz sind beide Teil eines solchen Multi-Club-Ownership-Gruppe. Beide übrigens auch mit mässigem Erfolg.

Benutzeravatar
fcbblog.ch
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 3573
Registriert: 04.06.2017, 13:14

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von fcbblog.ch »

EffCeeBee hat geschrieben: 12.09.2026, 10:36
fcbblog.ch hat geschrieben: 12.09.2026, 10:29
EffCeeBee hat geschrieben: 12.09.2026, 10:00
Hast du den das Gefühl mit einem ausländischen Investor wären wir weniger Trading-Club? Es gibt genau einen Business Case (wenn überhaupt) im Schweizer Fussball - Multi-Club Ownership à la Blue Co. oder City Group.


Sone Schwachsinn sorry... es ist heute x-mal einfacher in kleineren Ligen Geld als Club zu verdienen als früher.

Selbst in der Conference League kannst du heutzutage auf dich aufmerksam machen und Geld verdienen. Das Uefa Geld wird in 3 Wettbewerben verteilt und selbst in der CL hat es heute mehr Clubs in Kragenweite FC Basel als zu Zeiten von Heusler.

Natürlich muss der FCB auch Spieler verkaufen, wie jeder andere Verein Europas der nicht zu den CL-Anwärtern gehört, das ist schlicht ein völlig normaler Teil des Business.

Nur hat Degen mit seinem Durchlauferhitzer jegliches Mass verloren. Vor 1 Saison und 7 Spieltagen war man Meister... wie viele Spieler aus dieser Mannschaft sind noch da?

Das ist absolut nicht normal, nicht mal für Trading Clubs und nicht förderlich für sportlichen Erfolg und ergo auch nicht finanziell langfristig sinnvoll.

Man könnte jüngere Spieler auch beim FCB über 2-3 Jahre entwickeln, und eine Achse an Führungsspielern aufbauen.

Es muss nicht das eine oder andere sein.

Wenn das so ein No-Brainer ist... Wieso macht es dann niemand in der Schweiz? Die einzigen ausländischen Investoren (Lausanne, GC) in der Schweiz sind beide Teil eines solchen Multi-Club-Ownership-Gruppe. Beide übrigens auch mit mässigem Erfolg.

Zwei Miniclubs ohne grosse Fanbasis.
Financial Fairplay bedeutet du darfst maximal 20 Mio pro Jahr einschiessen. Das ist ja das Problem bei Lugano z.B. Der Ami dort würde eigentlich gerne mehr investieren, hat aber Geduld und mit Heitz einen langfristigen Geschäftsführer eingesetzt, der pöse Ausländer. Scheint sich langsam auszuzahlen.

Der FCB operiert aber auf einer ganz anderen Baseline an Umsatz und Einnahmen als diese Clubs, die ja praktisch 0 reguläre Einnahmen haben.

GC und Lausanne sind etwa so weit vom FCB entfernt, wie wir von Juventus Turin aktuell.
Zuletzt geändert von fcbblog.ch am 12.09.2026, 10:55, insgesamt 1-mal geändert.

scharteflue
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 2540
Registriert: 26.01.2021, 10:28

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von scharteflue »

fcbblog.ch hat geschrieben: 12.09.2026, 09:47
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 12.09.2026, 09:43 Deine ignorante Kurzsichtigkeit ist interessant... Und wie du Burgeners Verkaufsabsichten an ausländische Investoren auch noch schönreden kannst, kaum zu glauben.

Interessant sind eher die naiven Simpletons hier im Forum und FCB-Umfeld, die einen Burgener als Oberbösewicht sehen wollen, damit man Degen als Retter und Heilsbringer bewundern kann - schlicht entgegen den Fakten der letzen 6 Jahre, dieses Narrativ.
Burgener war, unter starker Konkurenz, der imkompetenteste aller Entscheidungsträger der letzten Jahre.

 

Brunold81
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 355
Registriert: 03.05.2024, 12:36

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von Brunold81 »

schnischnaschneider hat geschrieben: 12.09.2026, 00:10
fcbblog.ch hat geschrieben: 11.09.2026, 16:47 Jemand, der vor ca. 10 Jahren einen Blog zum FC Basel startete, aber diesen kaum 3 Wochen aktiv halten konnte, welcher, soweit ich mich erinnere, weder Mitglied noch Saisonkarte hat, belehrt hier im Forum alle und hält jeden für zu Blöd. Genau, was ich brauche für den Samstag Morgen!
Der FCB ist ein Selbstläufer...

Diese verblendete und arrogante Denkweise von Burgener und Streller war, was uns Nahe an den Abgrund geführt hatte.

+1

Jemand, der vor ca. 10 Jahren einen Blog zum FC Basel startete, aber diesen kaum 3 Wochen aktiv halten konnte, welcher, soweit ich mich erinnere, weder Mitglied noch Saisonkarte hat, belehrt hier im Forum alle und hält jeden für zu Blöd. Genau, was ich brauche für den Samstag Morgen :rolleyes:
 

Benutzeravatar
fcbblog.ch
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 3573
Registriert: 04.06.2017, 13:14

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von fcbblog.ch »

Brunold81 hat geschrieben: 12.09.2026, 11:13
schnischnaschneider hat geschrieben: 12.09.2026, 00:10
fcbblog.ch hat geschrieben: 11.09.2026, 16:47 Jemand, der vor ca. 10 Jahren einen Blog zum FC Basel startete, aber diesen kaum 3 Wochen aktiv halten konnte, welcher, soweit ich mich erinnere, weder Mitglied noch Saisonkarte hat, belehrt hier im Forum alle und hält jeden für zu Blöd. Genau, was ich brauche für den Samstag Morgen!
Der FCB ist ein Selbstläufer...

Diese verblendete und arrogante Denkweise von Burgener und Streller war, was uns Nahe an den Abgrund geführt hatte.

+1

Jemand, der vor ca. 10 Jahren einen Blog zum FC Basel startete, aber diesen kaum 3 Wochen aktiv halten konnte, welcher, soweit ich mich erinnere, weder Mitglied noch Saisonkarte hat, belehrt hier im Forum alle und hält jeden für zu Blöd. Genau, was ich brauche für den Samstag Morgen :rolleyes:
 

Hahaha alles klar, wenn man argumentativ nichts brizutragen hat. Mitglied seit eh und jeh.

Benutzeravatar
Kurtinator
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 2678
Registriert: 11.12.2004, 12:20
Wohnort: CURVA MITTENZA

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von Kurtinator »

Brunold81 hat geschrieben: 12.09.2026, 11:13
schnischnaschneider hat geschrieben: 12.09.2026, 00:10
fcbblog.ch hat geschrieben: 11.09.2026, 16:47 Jemand, der vor ca. 10 Jahren einen Blog zum FC Basel startete, aber diesen kaum 3 Wochen aktiv halten konnte, welcher, soweit ich mich erinnere, weder Mitglied noch Saisonkarte hat, belehrt hier im Forum alle und hält jeden für zu Blöd. Genau, was ich brauche für den Samstag Morgen!
Der FCB ist ein Selbstläufer...

Diese verblendete und arrogante Denkweise von Burgener und Streller war, was uns Nahe an den Abgrund geführt hatte.

+1

Jemand, der vor ca. 10 Jahren einen Blog zum FC Basel startete, aber diesen kaum 3 Wochen aktiv halten konnte, welcher, soweit ich mich erinnere, weder Mitglied noch Saisonkarte hat, belehrt hier im Forum alle und hält jeden für zu Blöd. Genau, was ich brauche für den Samstag Morgen :rolleyes:
 

Den Schwurbelblogger einfach ignorieren. Schont die Nerven. ;)
Falcão hat geschrieben: "Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, es ist die Weitergabe des Feuers!"

Pusher
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 2772
Registriert: 22.12.2004, 10:06
Wohnort: Basel

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von Pusher »

Schön hier zu lesen! Man spührt nämlich die Emotionen, und das braucht es um diesen Verein.

Dass Degen immer noch der grosse Retter sein soll ist absurd. Unter seiner Führung fast abgestiegen, ungemeines Chaos gebracht. Klar, es ist nicht Centricus, aber dafür laufen die besten Mitarbeiter weg, Basel DNA wird a die Konkurrenz abgegeben, und wir bekommen nur noch B Oder C Spielermaterial. Wer immer noch von Centricus geblendet ist soll aufwachen und mal nach Lugano schauen…

Der FCB Verkauf an Investoren wird sowieso kommen, unter Degen sehe ich nichts langfristiges (aka Lichtseiner Projekt)…

tiimnoah
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 2742
Registriert: 13.07.2016, 19:44

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von tiimnoah »

Pusher hat geschrieben: 12.09.2026, 14:16 Schön hier zu lesen! Man spührt nämlich die Emotionen, und das braucht es um diesen Verein.

Dass Degen immer noch der grosse Retter sein soll ist absurd. Unter seiner Führung fast abgestiegen, ungemeines Chaos gebracht. Klar, es ist nicht Centricus, aber dafür laufen die besten Mitarbeiter weg, Basel DNA wird a die Konkurrenz abgegeben, und wir bekommen nur noch B Oder C Spielermaterial. Wer immer noch von Centricus geblendet ist soll aufwachen und mal nach Lugano schauen…

Der FCB Verkauf an Investoren wird sowieso kommen, unter Degen sehe ich nichts langfristiges (aka Lichtseiner Projekt)…

Ich finde dein Post aber auch absurd. Warum sollen wir nach Lugano schauen, nur weil die 3-4 Ausländer verpflichtet haben und gefühlt das maximal 2-3te mal in den letzten 30 Jahren, tabellarisch vor dem FCB stehen? Der FCB ist im In- & Ausland immer noch der Schweizer-Primus! Top-Transfers liegen nicht drin, weil die ganze Schweizer-Liga finanziell nicht mehr mit Ligen wie Belgien, Polen, Dänemark, Tschechien mithalten kann (Fernsehgeld). Zudem hat sich unter Degen auch extrem viel ins positive geändert (Clubmarketing, Nachwuchs, Zuschauerzahlen, Stadion etc.).

Welches sind denn für dich die besten Mitarbeiter, die abgehauen sind? Die meisten sind im Pensionsalter und irgendwann braucht es in einem Verein junge, dynamische Personen. Das betriebswirtschaftliche hat sich in den letzten 20 Jahren so extrem geändert, dass man nicht nur noch auf die langjährigen Ü60 Leute setzen kann. Zudem kosten genau solche langjährigen Mitarbeitenden extrem viel Geld/Ferien…

Die Transfers welche wir getätigt haben, sind für mich für Basel überhaupt kein B - C Niveau. Die haben alle grosses Potential, welches der neue Trainer hoffentlich von den Spielern abrufen kann. Und welche Spieler haben wir unter den 6 Jahren Degen an die direkte Konkurrenz abgegeben, über welche du dich sportlich ärgerst? Maximal Hunziker, welcher nun schon wieder verletzt ist und erst 1 Tor erzielt hat! Alle anderen haben ja in Basel nicht performt!

Quo
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 7891
Registriert: 22.04.2011, 15:24

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von Quo »

Pusher hat geschrieben: 12.09.2026, 14:16 Schön hier zu lesen! Man spührt nämlich die Emotionen, und das braucht es um diesen Verein.

Dass Degen immer noch der grosse Retter sein soll ist absurd. Unter seiner Führung fast abgestiegen, ungemeines Chaos gebracht. Klar, es ist nicht Centricus, aber dafür laufen die besten Mitarbeiter weg, Basel DNA wird a die Konkurrenz abgegeben, und wir bekommen nur noch B Oder C Spielermaterial. Wer immer noch von Centricus geblendet ist soll aufwachen und mal nach Lugano schauen…

Der FCB Verkauf an Investoren wird sowieso kommen, unter Degen sehe ich nichts langfristiges (aka Lichtseiner Projekt)…

...und das Double geholt! Aber nein, das war ja nicht Degens Verdienst - das lag nur an Shaq...

Pusher
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 2772
Registriert: 22.12.2004, 10:06
Wohnort: Basel

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von Pusher »

Musste ja kommen - und ja, Shaq und ein genialer Celestini machten es möglich. Wieviel diese Titel Wert sind sieht man an der letzten Saison und wo wir monentan sind.

Gempenstollen
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 1935
Registriert: 05.04.2021, 20:42

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von Gempenstollen »

Pusher hat geschrieben: 12.09.2026, 16:01 Musste ja kommen - und ja, Shaq und ein genialer Celestini machten es möglich. Wieviel diese Titel Wert sind sieht man an der letzten Saison und wo wir monentan sind.

jetzt stimmts

Benutzeravatar
Nii
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 3992
Registriert: 07.06.2015, 20:36
Wohnort: Basel

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von Nii »

Pusher hat geschrieben: 12.09.2026, 16:01 Musste ja kommen - und ja, Shaq und ein genialer Celestini machten es möglich. Wieviel diese Titel Wert sind sieht man an der letzten Saison und wo wir monentan sind.
Warum mindert die letzte Saison und unsere aktuelle Saison deiner Meinung nach den Wert der Titel?

Ferderinho_1893
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 979
Registriert: 01.06.2011, 11:18

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von Ferderinho_1893 »

fcbblog.ch hat geschrieben: 12.09.2026, 08:48 Warum lügt ihr immer? Burgener wollte den Club nie ganz ins Ausland verkaufen. Dass ihm Degen dann den Club abspenstig machte, obwohl Burgener mit dem Teilverkauf 50 Mio auftreiben wollte nach Covid Krise, war vor allem eine Good Deed für David Degen und nicht für den FCB. Ausser man hat Auslands und Burgener-Allergie.

Was machen David Degen und Reys anders als ein ausländischer "Teil'-Investor?

Mit dem eisernen Besen durch die Geschäftsstelle, Löhne drücken, v.a. finanziellen Gewinn statt Sportliches im Auge, Wiederholte Inkompetenz auf allen sportlichen Positionen, intransparente Geschäftsführung mit versteckten Nebenfirmen, dubiose Geschäftspartner wie Multi Level Marketing Säftlimaa Dan Holzmann, Em Basisverein welle dAktie abjage - kei Plan wasi alles no vergässe ha und was nie an dÖffentlichkeit ko isch wird wohl no einiges mehr si.

Sorry aber das isch nüm das wofür dr FCB söt stoh und jede wo das als Mittel zum Zwäck mittreit isch kei Deut besser als e pöser usländischer Investor.

Der einzige sportliche Vollerfolg in 6 Jahren nur Shaqiris Heimweh zu verdanken.

Er kann ja Aktionär bleiben, soll einfach die Vereinsführung endlich in kompetente und integre Hände geben und einsehen, dass er dafür 0,0 taugt.

Ich versteh diese Logik von manchen einfach nicht. Man will keinen ausländischen Mindrheitsinvestor (das Schreckgespenst), aber akzeptiert Geschäftsgebahren von den inländischen Hauptbesitzern, das praktisch identisch mit dem ist, was man von einem ausländischen Minderheitsinvestor befürchtete...

Aber erwarte nicht, dass irgendjemand der dieses seelenlose Tradingcasino auch heute noch beklatscht, das beantworten kann.

Lieber Forumskamerade, ich schötze du verstehst das Problem nicht.

Kennst du GC? Da wirds dir gezeigt.

Solltest du nicht verstehen warum ich GC erwähne wird sich sicher im Forum noch ein andere User ausser mir zufinden sein welcher dir dies erklären kann

Achte mal darauf wer GC besessen hat und wer die nächsten Käufer waren.

Ist der FCB in gehüteten Basler Händen, wird warscheinlich eine Nachfolgelösung angestrebt welche wieder Basler Hände sind. Denkst du Chinesen oder Amis interessieren sich dafür, wie der FCB weitergeführt wird. Best Deal ist dann das einzige was angestrebt wird.

Quo
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 7891
Registriert: 22.04.2011, 15:24

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von Quo »

Pusher hat geschrieben: 12.09.2026, 16:01 Musste ja kommen - und ja, Shaq und ein genialer Celestini machten es möglich. Wieviel diese Titel Wert sind sieht man an der letzten Saison und wo wir monentan sind.
Na ja, ansonsten wäre deine Kritik ja etwas gar einseitig negativ oder siehst du das anders?
 

Castor65
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 463
Registriert: 27.11.2014, 22:09

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von Castor65 »

Ferderinho_1893 hat geschrieben: 12.09.2026, 17:22
fcbblog.ch hat geschrieben: 12.09.2026, 08:48 Warum lügt ihr immer? Burgener wollte den Club nie ganz ins Ausland verkaufen. Dass ihm Degen dann den Club abspenstig machte, obwohl Burgener mit dem Teilverkauf 50 Mio auftreiben wollte nach Covid Krise, war vor allem eine Good Deed für David Degen und nicht für den FCB. Ausser man hat Auslands und Burgener-Allergie.

Was machen David Degen und Reys anders als ein ausländischer "Teil'-Investor?

Mit dem eisernen Besen durch die Geschäftsstelle, Löhne drücken, v.a. finanziellen Gewinn statt Sportliches im Auge, Wiederholte Inkompetenz auf allen sportlichen Positionen, intransparente Geschäftsführung mit versteckten Nebenfirmen, dubiose Geschäftspartner wie Multi Level Marketing Säftlimaa Dan Holzmann, Em Basisverein welle dAktie abjage - kei Plan wasi alles no vergässe ha und was nie an dÖffentlichkeit ko isch wird wohl no einiges mehr si.

Sorry aber das isch nüm das wofür dr FCB söt stoh und jede wo das als Mittel zum Zwäck mittreit isch kei Deut besser als e pöser usländischer Investor.

Der einzige sportliche Vollerfolg in 6 Jahren nur Shaqiris Heimweh zu verdanken.

Er kann ja Aktionär bleiben, soll einfach die Vereinsführung endlich in kompetente und integre Hände geben und einsehen, dass er dafür 0,0 taugt.

Ich versteh diese Logik von manchen einfach nicht. Man will keinen ausländischen Mindrheitsinvestor (das Schreckgespenst), aber akzeptiert Geschäftsgebahren von den inländischen Hauptbesitzern, das praktisch identisch mit dem ist, was man von einem ausländischen Minderheitsinvestor befürchtete...

Aber erwarte nicht, dass irgendjemand der dieses seelenlose Tradingcasino auch heute noch beklatscht, das beantworten kann.

Lieber Forumskamerade, ich schötze du verstehst das Problem nicht.

Kennst du GC? Da wirds dir gezeigt.

Solltest du nicht verstehen warum ich GC erwähne wird sich sicher im Forum noch ein andere User ausser mir zufinden sein welcher dir dies erklären kann

Achte mal darauf wer GC besessen hat und wer die nächsten Käufer waren.

Ist der FCB in gehüteten Basler Händen, wird warscheinlich eine Nachfolgelösung angestrebt welche wieder Basler Hände sind. Denkst du Chinesen oder Amis interessieren sich dafür, wie der FCB weitergeführt wird. Best Deal ist dann das einzige was angestrebt wird.

Ich finde die Amis bei Lugano machen das seit langem bemerkenswert gut. Davon liest man hier drinnen nichts. Immer wird dieser Fanlose Club GC als Beispiel gebracht. Ein bisschen differenzierter wäre vielleicht auch eine Möglichkeit.

Benutzeravatar
fcbblog.ch
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 3573
Registriert: 04.06.2017, 13:14

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von fcbblog.ch »

Ferderinho_1893 hat geschrieben: 12.09.2026, 17:22
fcbblog.ch hat geschrieben: 12.09.2026, 08:48 Warum lügt ihr immer? Burgener wollte den Club nie ganz ins Ausland verkaufen. Dass ihm Degen dann den Club abspenstig machte, obwohl Burgener mit dem Teilverkauf 50 Mio auftreiben wollte nach Covid Krise, war vor allem eine Good Deed für David Degen und nicht für den FCB. Ausser man hat Auslands und Burgener-Allergie.

Was machen David Degen und Reys anders als ein ausländischer "Teil'-Investor?

Mit dem eisernen Besen durch die Geschäftsstelle, Löhne drücken, v.a. finanziellen Gewinn statt Sportliches im Auge, Wiederholte Inkompetenz auf allen sportlichen Positionen, intransparente Geschäftsführung mit versteckten Nebenfirmen, dubiose Geschäftspartner wie Multi Level Marketing Säftlimaa Dan Holzmann, Em Basisverein welle dAktie abjage - kei Plan wasi alles no vergässe ha und was nie an dÖffentlichkeit ko isch wird wohl no einiges mehr si.

Sorry aber das isch nüm das wofür dr FCB söt stoh und jede wo das als Mittel zum Zwäck mittreit isch kei Deut besser als e pöser usländischer Investor.

Der einzige sportliche Vollerfolg in 6 Jahren nur Shaqiris Heimweh zu verdanken.

Er kann ja Aktionär bleiben, soll einfach die Vereinsführung endlich in kompetente und integre Hände geben und einsehen, dass er dafür 0,0 taugt.

Ich versteh diese Logik von manchen einfach nicht. Man will keinen ausländischen Mindrheitsinvestor (das Schreckgespenst), aber akzeptiert Geschäftsgebahren von den inländischen Hauptbesitzern, das praktisch identisch mit dem ist, was man von einem ausländischen Minderheitsinvestor befürchtete...

Aber erwarte nicht, dass irgendjemand der dieses seelenlose Tradingcasino auch heute noch beklatscht, das beantworten kann.

Lieber Forumskamerade, ich schötze du verstehst das Problem nicht.

Kennst du GC? Da wirds dir gezeigt.

Solltest du nicht verstehen warum ich GC erwähne wird sich sicher im Forum noch ein andere User ausser mir zufinden sein welcher dir dies erklären kann

Achte mal darauf wer GC besessen hat und wer die nächsten Käufer waren.

Ist der FCB in gehüteten Basler Händen, wird warscheinlich eine Nachfolgelösung angestrebt welche wieder Basler Hände sind. Denkst du Chinesen oder Amis interessieren sich dafür, wie der FCB weitergeführt wird. Best Deal ist dann das einzige was angestrebt wird.


Warum vergleichst du einen 10 Mio-Umsatz MickyMouse Club ohne Stadion wie die Grasshopers mit einem 100 Mio.-Umsatz Club wie dem FCB. Das wäre im Verhältnis das Gleiche, wie wenn wir uns mit Real Madrid, dem einzigen Verein der Welt der über eine Milliarde Umsatz generiert, vergleichen. Das sind Äpfel und Birnen.

Ein ausländischer Minderheitsaktionär (was Burgener plante) und der Totalverkauf ins Ausland ist auch nicht das Gleiche. Die Aktienverhältnisse wurden im Übrigen nun unter Degen erstmals so aufgesplittet, dass es keinen klaren Mehrheitsaktionär mehr gibt - was ja gescheite Nachfolgelösungen auch nicht gerade einfacher machen.

Vor dem Verkauf ins Ausland besassen beim GCZ genau wie bei uns heute 3 Parteien die Aktien (Stüber, Anliker, Spross), davor noch mehr Beteiligte im verschachtelten GC Owners Club + weiteren teils anonymen AGs. Mitunter diese Struktur und die unklaren Mehrheitsverhältnisse und Interessen der verschiedenen Beteiligten verhinderten die Übernahme durch einen neuen Mäzen. Parallelen zur aktuellen Führungssituation beim FCB durchaus vorhanden.

Nur: Im Gegensatz zum FCB waren die Grasshopper schon immer ein künstlich aufgeblähter Mäzenatenclub, bei dem von Anfang an klar war, dass er zugrunde gehen wird, wenn niemand Geld einschiessen kann. Der FCB generiert allein durch Sponsoring und Werbung mehr Einnahmen, als GC gesamthaft (11 Mio).

24 Mio. Franken Einnahmen allein durch Matchbesuche - bei GC 3, das sollte auch dem hinterletzten klar machen, dass dieser Vergleich nichts taugt.

Im Übrigen muss man Degen und Co natürlich zugute halten, dass die wirtschaftliche Seite stimmt - man verrent sich aber einfach völlig im Bereich Sport, und das ist nunmal das Hauptgeschäft eines Fussballclubs.

Ferderinho_1893
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 979
Registriert: 01.06.2011, 11:18

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von Ferderinho_1893 »

fcbblog.ch hat geschrieben: 12.09.2026, 18:38
Ferderinho_1893 hat geschrieben: 12.09.2026, 17:22
fcbblog.ch hat geschrieben: 12.09.2026, 08:48 Warum lügt ihr immer? Burgener wollte den Club nie ganz ins Ausland verkaufen. Dass ihm Degen dann den Club abspenstig machte, obwohl Burgener mit dem Teilverkauf 50 Mio auftreiben wollte nach Covid Krise, war vor allem eine Good Deed für David Degen und nicht für den FCB. Ausser man hat Auslands und Burgener-Allergie.

Was machen David Degen und Reys anders als ein ausländischer "Teil'-Investor?

Mit dem eisernen Besen durch die Geschäftsstelle, Löhne drücken, v.a. finanziellen Gewinn statt Sportliches im Auge, Wiederholte Inkompetenz auf allen sportlichen Positionen, intransparente Geschäftsführung mit versteckten Nebenfirmen, dubiose Geschäftspartner wie Multi Level Marketing Säftlimaa Dan Holzmann, Em Basisverein welle dAktie abjage - kei Plan wasi alles no vergässe ha und was nie an dÖffentlichkeit ko isch wird wohl no einiges mehr si.

Sorry aber das isch nüm das wofür dr FCB söt stoh und jede wo das als Mittel zum Zwäck mittreit isch kei Deut besser als e pöser usländischer Investor.

Der einzige sportliche Vollerfolg in 6 Jahren nur Shaqiris Heimweh zu verdanken.

Er kann ja Aktionär bleiben, soll einfach die Vereinsführung endlich in kompetente und integre Hände geben und einsehen, dass er dafür 0,0 taugt.

Ich versteh diese Logik von manchen einfach nicht. Man will keinen ausländischen Mindrheitsinvestor (das Schreckgespenst), aber akzeptiert Geschäftsgebahren von den inländischen Hauptbesitzern, das praktisch identisch mit dem ist, was man von einem ausländischen Minderheitsinvestor befürchtete...

Aber erwarte nicht, dass irgendjemand der dieses seelenlose Tradingcasino auch heute noch beklatscht, das beantworten kann.

Lieber Forumskamerade, ich schötze du verstehst das Problem nicht.

Kennst du GC? Da wirds dir gezeigt.

Solltest du nicht verstehen warum ich GC erwähne wird sich sicher im Forum noch ein andere User ausser mir zufinden sein welcher dir dies erklären kann

Achte mal darauf wer GC besessen hat und wer die nächsten Käufer waren.

Ist der FCB in gehüteten Basler Händen, wird warscheinlich eine Nachfolgelösung angestrebt welche wieder Basler Hände sind. Denkst du Chinesen oder Amis interessieren sich dafür, wie der FCB weitergeführt wird. Best Deal ist dann das einzige was angestrebt wird.


Warum vergleichst du einen 10 Mio-Umsatz MickyMouse Club ohne Stadion wie die Grasshopers mit einem 100 Mio.-Umsatz Club wie dem FCB. Das wäre im Verhältnis das Gleiche, wie wenn wir uns mit Real Madrid, dem einzigen Verein der Welt der über eine Milliarde Umsatz generiert, vergleichen. Das sind Äpfel und Birnen.

Ein ausländischer Minderheitsaktionär (was Burgener plante) und der Totalverkauf ins Ausland ist auch nicht das Gleiche. Die Aktienverhältnisse wurden im Übrigen nun unter Degen erstmals so aufgesplittet, dass es keinen klaren Mehrheitsaktionär mehr gibt - was ja gescheite Nachfolgelösungen auch nicht gerade einfacher machen.

Vor dem Verkauf ins Ausland besassen beim GCZ genau wie bei uns heute 3 Parteien die Aktien (Stüber, Anliker, Spross), davor noch mehr Beteiligte im verschachtelten GC Owners Club + weiteren teils anonymen AGs. Mitunter diese Struktur und die unklaren Mehrheitsverhältnisse und Interessen der verschiedenen Beteiligten verhinderten die Übernahme durch einen neuen Mäzen. Parallelen zur aktuellen Führungssituation beim FCB durchaus vorhanden.

Nur: Im Gegensatz zum FCB waren die Grasshopper schon immer ein künstlich aufgeblähter Mäzenatenclub, bei dem von Anfang an klar war, dass er zugrunde gehen wird, wenn niemand Geld einschiessen kann. Der FCB generiert allein durch Sponsoring und Werbung mehr Einnahmen, als GC gesamthaft (11 Mio).

24 Mio. Franken Einnahmen allein durch Matchbesuche - bei GC 3, das sollte auch dem hinterletzten klar machen, dass dieser Vergleich nichts taugt.

Im Übrigen muss man Degen und Co natürlich zugute halten, dass die wirtschaftliche Seite stimmt - man verrent sich aber einfach völlig im Bereich Sport, und das ist nunmal das Hauptgeschäft eines Fussballclubs.

Hä?

Also hast gewonnen, belassen wir es dabei :)

Benutzeravatar
Waldfest
Erfahrener Benutzer
Beiträge: 7162
Registriert: 19.07.2018, 15:33

Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison

Beitrag von Waldfest »

Letzlich ist Fussball auch Unterhaltung und die allerwenigsten interessiert, was Ende Geschäftsjahr in der Bilanz steht.

Solange der Club weiter existiert und nicht verschwindet wie damals in den 2000ern.

Wichtig ist auf dem Platz, das ist das, was jeder sieht und beurteilt.

Für Unterhaltung sorgt Dave aber auch - unfreiwillig und neben dem Platz, vor allem. Aber immerhin.

Eine Alternative zu Dave ist nicht in Sicht - also geniessen wir das Spektakel von der Seitenlinie.

Antworten