Ferderinho_1893 hat geschrieben: 12.09.2026, 17:22
fcbblog.ch hat geschrieben: 12.09.2026, 08:48
Warum lügt ihr immer? Burgener wollte den Club nie ganz ins Ausland verkaufen. Dass ihm Degen dann den Club abspenstig machte, obwohl Burgener mit dem Teilverkauf 50 Mio auftreiben wollte nach Covid Krise, war vor allem eine Good Deed für David Degen und nicht für den FCB. Ausser man hat Auslands und Burgener-Allergie.
Was machen David Degen und Reys anders als ein ausländischer "Teil'-Investor?
Mit dem eisernen Besen durch die Geschäftsstelle, Löhne drücken, v.a. finanziellen Gewinn statt Sportliches im Auge, Wiederholte Inkompetenz auf allen sportlichen Positionen, intransparente Geschäftsführung mit versteckten Nebenfirmen, dubiose Geschäftspartner wie Multi Level Marketing Säftlimaa Dan Holzmann, Em Basisverein welle dAktie abjage - kei Plan wasi alles no vergässe ha und was nie an dÖffentlichkeit ko isch wird wohl no einiges mehr si.
Sorry aber das isch nüm das wofür dr FCB söt stoh und jede wo das als Mittel zum Zwäck mittreit isch kei Deut besser als e pöser usländischer Investor.
Der einzige sportliche Vollerfolg in 6 Jahren nur Shaqiris Heimweh zu verdanken.
Er kann ja Aktionär bleiben, soll einfach die Vereinsführung endlich in kompetente und integre Hände geben und einsehen, dass er dafür 0,0 taugt.
Ich versteh diese Logik von manchen einfach nicht. Man will keinen ausländischen Mindrheitsinvestor (das Schreckgespenst), aber akzeptiert Geschäftsgebahren von den inländischen Hauptbesitzern, das praktisch identisch mit dem ist, was man von einem ausländischen Minderheitsinvestor befürchtete...
Aber erwarte nicht, dass irgendjemand der dieses seelenlose Tradingcasino auch heute noch beklatscht, das beantworten kann.
Lieber Forumskamerade, ich schötze du verstehst das Problem nicht.
Kennst du GC? Da wirds dir gezeigt.
Solltest du nicht verstehen warum ich GC erwähne wird sich sicher im Forum noch ein andere User ausser mir zufinden sein welcher dir dies erklären kann
Achte mal darauf wer GC besessen hat und wer die nächsten Käufer waren.
Ist der FCB in gehüteten Basler Händen, wird warscheinlich eine Nachfolgelösung angestrebt welche wieder Basler Hände sind. Denkst du Chinesen oder Amis interessieren sich dafür, wie der FCB weitergeführt wird. Best Deal ist dann das einzige was angestrebt wird.
Warum vergleichst du einen 10 Mio-Umsatz MickyMouse Club ohne Stadion wie die Grasshopers mit einem 100 Mio.-Umsatz Club wie dem FCB. Das wäre im Verhältnis das Gleiche, wie wenn wir uns mit Real Madrid, dem einzigen Verein der Welt der über eine Milliarde Umsatz generiert, vergleichen. Das sind Äpfel und Birnen.
Ein ausländischer Minderheitsaktionär (was Burgener plante) und der Totalverkauf ins Ausland ist auch nicht das Gleiche. Die Aktienverhältnisse wurden im Übrigen nun unter Degen erstmals so aufgesplittet, dass es keinen klaren Mehrheitsaktionär mehr gibt - was ja gescheite Nachfolgelösungen auch nicht gerade einfacher machen.
Vor dem Verkauf ins Ausland besassen beim GCZ genau wie bei uns heute 3 Parteien die Aktien (Stüber, Anliker, Spross), davor noch mehr Beteiligte im verschachtelten GC Owners Club + weiteren teils anonymen AGs. Mitunter diese Struktur und die unklaren Mehrheitsverhältnisse und Interessen der verschiedenen Beteiligten verhinderten die Übernahme durch einen neuen Mäzen. Parallelen zur aktuellen Führungssituation beim FCB durchaus vorhanden.
Nur: Im Gegensatz zum FCB waren die Grasshopper schon immer ein künstlich aufgeblähter Mäzenatenclub, bei dem von Anfang an klar war, dass er zugrunde gehen wird, wenn niemand Geld einschiessen kann. Der FCB generiert allein durch Sponsoring und Werbung mehr Einnahmen, als GC gesamthaft (11 Mio).
24 Mio. Franken Einnahmen allein durch Matchbesuche - bei GC 3, das sollte auch dem hinterletzten klar machen, dass dieser Vergleich nichts taugt.
Im Übrigen muss man Degen und Co natürlich zugute halten, dass die wirtschaftliche Seite stimmt - man verrent sich aber einfach völlig im Bereich Sport, und das ist nunmal das Hauptgeschäft eines Fussballclubs.