Unsere Ehemaligen

Diskussionen rund um den FCB.
Leon34
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Leon34 »

Fey hat geschrieben: 10.09.2026, 17:13
Käppelijoch hat geschrieben: 10.09.2026, 16:53 Der Junge ist soetwas von falsch beraten.

Blödsinn wie wenn der Berater im sagen würde wie er soll sich so benehmen und überall das Gefühl haben er sei zugut für alle anderen.
Korrekt wäre der Junge ist einfach ein arrogantes A.

Im Umfeld aber auch mit Leuten, die einige ganz kruden Theorien herausposaunen, gehe nicht aud Details ein

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Käppelijoch
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Käppelijoch »

Leon34 hat geschrieben: 10.09.2026, 18:28
Fey hat geschrieben: 10.09.2026, 17:13
Käppelijoch hat geschrieben: 10.09.2026, 16:53 Der Junge ist soetwas von falsch beraten.

Blödsinn wie wenn der Berater im sagen würde wie er soll sich so benehmen und überall das Gefühl haben er sei zugut für alle anderen.
Korrekt wäre der Junge ist einfach ein arrogantes A.

Im Umfeld aber auch mit Leuten, die einige ganz kruden Theorien herausposaunen, gehe nicht aud Details ein

In etwa das meine ich.

Super Skunk
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Super Skunk »


93668
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von 93668 »

Veljko Simic spielt gerade mit Sabah FK in der Champions League im Old Trafford. War ja als 18-jähriger mal bei uns.

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Schwarzbueb
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Schwarzbueb »

Käppelijoch hat geschrieben: 10.09.2026, 19:06
Leon34 hat geschrieben: 10.09.2026, 18:28
Fey hat geschrieben: 10.09.2026, 17:13

Blödsinn wie wenn der Berater im sagen würde wie er soll sich so benehmen und überall das Gefühl haben er sei zugut für alle anderen.
Korrekt wäre der Junge ist einfach ein arrogantes A.

Im Umfeld aber auch mit Leuten, die einige ganz kruden Theorien herausposaunen, gehe nicht aud Details ein

In etwa das meine ich.

So ungefähr steht es auch im Blöck!

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Waldfest
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Waldfest »

Leon34 hat geschrieben: 10.09.2026, 18:28
Fey hat geschrieben: 10.09.2026, 17:13
Käppelijoch hat geschrieben: 10.09.2026, 16:53 Der Junge ist soetwas von falsch beraten.

Blödsinn wie wenn der Berater im sagen würde wie er soll sich so benehmen und überall das Gefühl haben er sei zugut für alle anderen.
Korrekt wäre der Junge ist einfach ein arrogantes A.

Im Umfeld aber auch mit Leuten, die einige ganz kruden Theorien herausposaunen, gehe nicht aud Details ein

Ein Blick auf den Insta Account seiner Mutter und es wird so einiges klar.

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Nii
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Nii »

Waldfest hat geschrieben: 10.09.2026, 21:28 Ein Blick auf den Insta Account seiner Mutter und es wird so einiges klar.
Ach du scheisse. Reines Schizo-Posting.

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Goldust
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Goldust »

Waldfest hat geschrieben: 10.09.2026, 21:28
Leon34 hat geschrieben: 10.09.2026, 18:28
Fey hat geschrieben: 10.09.2026, 17:13

Blödsinn wie wenn der Berater im sagen würde wie er soll sich so benehmen und überall das Gefühl haben er sei zugut für alle anderen.
Korrekt wäre der Junge ist einfach ein arrogantes A.

Im Umfeld aber auch mit Leuten, die einige ganz kruden Theorien herausposaunen, gehe nicht aud Details ein

Ein Blick auf den Insta Account seiner Mutter und es wird so einiges klar.

die het e guete sprung in dr schüssle. 

Ergic89
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Ergic89 »

Klar kann ein Spieler auch mal eine richtige Diva sein. Aber dann muss er individuell herausragend sein. Jemand, der Spiele regelmässig entscheidet. Und diese Qualität hat Okafor mE nicht.

Kurzum: Ist für alle das Beste, bleibt er raus.

Neuseeländer
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Neuseeländer »

Nii hat geschrieben: 10.09.2026, 22:12
Waldfest hat geschrieben: 10.09.2026, 21:28 Ein Blick auf den Insta Account seiner Mutter und es wird so einiges klar.
Ach du scheisse. Reines Schizo-Posting.
Ganz krass… sollte sie einen grossen Einfluss auf Noah haben und sic auch gegenüber Muri und den Verband geäussert haben,wird so einiges klar. Dazu würde auch der Blick Artikel passen.

https://www.blick.ch/sport/

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D4YW4LK3R
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von D4YW4LK3R »

Waldfest hat geschrieben: 10.09.2026, 21:28
Leon34 hat geschrieben: 10.09.2026, 18:28
Fey hat geschrieben: 10.09.2026, 17:13

Blödsinn wie wenn der Berater im sagen würde wie er soll sich so benehmen und überall das Gefühl haben er sei zugut für alle anderen.
Korrekt wäre der Junge ist einfach ein arrogantes A.

Im Umfeld aber auch mit Leuten, die einige ganz kruden Theorien herausposaunen, gehe nicht aud Details ein

Ein Blick auf den Insta Account seiner Mutter und es wird so einiges klar.
Schon seit die Brüder in der FCB Jugend waren, hat sie die Trainer penetriert, wenn sie nicht spielen durften...
 
"I was born ready motherfucker!"

Gempenstollen
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Gempenstollen »

D4YW4LK3R hat geschrieben: 11.09.2026, 09:16
Waldfest hat geschrieben: 10.09.2026, 21:28
Leon34 hat geschrieben: 10.09.2026, 18:28

Im Umfeld aber auch mit Leuten, die einige ganz kruden Theorien herausposaunen, gehe nicht aud Details ein

Ein Blick auf den Insta Account seiner Mutter und es wird so einiges klar.
Schon seit die Brüder in der FCB Jugend waren, hat sie die Trainer penetriert, wenn sie nicht spielen durften...
 

SIE hat penetriert :confused:

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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Ferderinho_1893 »

Kann jemand mal den Insta Account hier anpinnen..

Also ich verstehe nicht warum dies nicht von Anfang an schon passiert ist.

Als ob jeder hier drin ditekt Bescheid weis

dittlig
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von dittlig »

Francois Marque neu unter Tauli beim FC Dardania in der 3. Liga 

Leon34
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Leon34 »

Ferderinho_1893 hat geschrieben: 11.09.2026, 09:35 Kann jemand mal den Insta Account hier anpinnen..

Also ich verstehe nicht warum dies nicht von Anfang an schon passiert ist.

Als ob jeder hier drin ditekt Bescheid weis
https://www.instagram.com/nicole.okafor ... xxdGZyag==

https://www.instagram.com/nicole.okafor ... xxdGZyag==
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Zuletzt geändert von Leon34 am 11.09.2026, 11:04, insgesamt 1-mal geändert.

Costanzo_1
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Costanzo_1 »

Leon34 hat geschrieben: 11.09.2026, 10:32
Ferderinho_1893 hat geschrieben: 11.09.2026, 09:35 Kann jemand mal den Insta Account hier anpinnen..

Also ich verstehe nicht warum dies nicht von Anfang an schon passiert ist.

Als ob jeder hier drin ditekt Bescheid weis
https://www.instagram.com/nicole.okafor ... xxdGZyag==

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Sie hat noch ein anderes Profil mit aktuelleren Posts. Inhaltlich aber dasselbe krude Zeug. Ganz verrückt... War/Ist die in psychiatrischer Behandlung? Hoffe, es geht ihr gut.
 

Leon34
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Leon34 »

Costanzo_1 hat geschrieben: 11.09.2026, 10:49
Leon34 hat geschrieben: 11.09.2026, 10:32
Ferderinho_1893 hat geschrieben: 11.09.2026, 09:35 Kann jemand mal den Insta Account hier anpinnen..

Also ich verstehe nicht warum dies nicht von Anfang an schon passiert ist.

Als ob jeder hier drin ditekt Bescheid weis
https://www.instagram.com/nicole.okafor ... xxdGZyag==

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Stell dir jenen Zustand mit unlimitiertem Geldfluss ihres Sohnes vor, Linderung ausgeschlossen

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D4YW4LK3R
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von D4YW4LK3R »

Gempenstollen hat geschrieben: 11.09.2026, 09:33
D4YW4LK3R hat geschrieben: 11.09.2026, 09:16
Waldfest hat geschrieben: 10.09.2026, 21:28

Ein Blick auf den Insta Account seiner Mutter und es wird so einiges klar.
Schon seit die Brüder in der FCB Jugend waren, hat sie die Trainer penetriert, wenn sie nicht spielen durften...


SIE hat penetriert :confused:
Die Trainer wurden von ihr verbal gefistet - besser?  😂
 
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brasilea1893
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von brasilea1893 »

Costanzo_1 hat geschrieben: 11.09.2026, 10:49
Leon34 hat geschrieben: 11.09.2026, 10:32
Ferderinho_1893 hat geschrieben: 11.09.2026, 09:35 Kann jemand mal den Insta Account hier anpinnen..

Also ich verstehe nicht warum dies nicht von Anfang an schon passiert ist.

Als ob jeder hier drin ditekt Bescheid weis
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Ist sogar öffentlich
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läck du mir, ha mol so sache ghört kah. aber das isch jo kranke shit. wenn sie denn no en grosse iifluss uf ihn het... kei wunder het er überall s gfühl alli sind gege ihn 
 

David79
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von David79 »

Andy Diouf steht vor einem aufgebot von frankreich der neue trainer Z.Ziadne will ihn aufbieten, krasser weg der andy gemacht hat

Noctis_1893
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Noctis_1893 »

David79 hat geschrieben: 11.09.2026, 17:29 Andy Diouf steht vor einem aufgebot von frankreich der neue trainer Z.Ziadne will ihn aufbieten, krasser weg der andy gemacht hat

Natürlich auch gute Werbung für den FCB. Das würde bedeuten, dass durch eine Zwischenstation bei uns man es in die französische Nationalmannschaft schaffen kann.

Wüsste gerade von keinem Spieler aus Frankreich der bei uns war, der es in die französische Nationalmannschaft geschafft hat. Wenn, dann muss es lange her sein.

Gratulation falls es stimmt!

David79
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von David79 »

Noctis_1893 hat geschrieben: 11.09.2026, 17:45
David79 hat geschrieben: 11.09.2026, 17:29 Andy Diouf steht vor einem aufgebot von frankreich der neue trainer Z.Ziadne will ihn aufbieten, krasser weg der andy gemacht hat

Natürlich auch gute Werbung für den FCB. Das würde bedeuten, dass durch eine Zwischenstation bei uns man es in die französische Nationalmannschaft schaffen kann.

Wüsste gerade von keinem Spieler aus Frankreich der bei uns war, der es in die französische Nationalmannschaft geschafft hat. Wenn, dann muss es lange her sein.

Gratulation falls es stimmt!
Das mit Andy berichten ja «Foot Mercato» und «L’Équipe»
https://www.4-4-2.com/super-league/fc-b ... ndy-diouf/

Basel hatte ja noch einen T.Barry wenn der weiter so viele tore macht wird früher oder später auch in engeren kreis sein, wenn er sich weiter entwicklen kann oder wird. sonst hatte basel ja keine gute franzosen auf so ein level  :) 

 

Ergic89
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Ergic89 »

David79 hat geschrieben: 11.09.2026, 17:52
Noctis_1893 hat geschrieben: 11.09.2026, 17:45
David79 hat geschrieben: 11.09.2026, 17:29 Andy Diouf steht vor einem aufgebot von frankreich der neue trainer Z.Ziadne will ihn aufbieten, krasser weg der andy gemacht hat

Natürlich auch gute Werbung für den FCB. Das würde bedeuten, dass durch eine Zwischenstation bei uns man es in die französische Nationalmannschaft schaffen kann.

Wüsste gerade von keinem Spieler aus Frankreich der bei uns war, der es in die französische Nationalmannschaft geschafft hat. Wenn, dann muss es lange her sein.

Gratulation falls es stimmt!
Das mit Andy berichten ja «Foot Mercato» und «L’Équipe»
https://www.4-4-2.com/super-league/fc-b ... ndy-diouf/

Basel hatte ja noch einen T.Barry wenn der weiter so viele tore macht wird früher oder später auch in engeren kreis sein, wenn er sich weiter entwicklen kann oder wird. sonst hatte basel ja keine gute franzosen auf so ein level  :) 


Der spielstarke Marque spielt ja immer noch Fussball.
 

Noctis_1893
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Noctis_1893 »

David79 hat geschrieben: 11.09.2026, 17:52
Noctis_1893 hat geschrieben: 11.09.2026, 17:45
David79 hat geschrieben: 11.09.2026, 17:29 Andy Diouf steht vor einem aufgebot von frankreich der neue trainer Z.Ziadne will ihn aufbieten, krasser weg der andy gemacht hat

Natürlich auch gute Werbung für den FCB. Das würde bedeuten, dass durch eine Zwischenstation bei uns man es in die französische Nationalmannschaft schaffen kann.

Wüsste gerade von keinem Spieler aus Frankreich der bei uns war, der es in die französische Nationalmannschaft geschafft hat. Wenn, dann muss es lange her sein.

Gratulation falls es stimmt!
Das mit Andy berichten ja «Foot Mercato» und «L’Équipe»
https://www.4-4-2.com/super-league/fc-b ... ndy-diouf/

Basel hatte ja noch einen T.Barry wenn der weiter so viele tore macht wird früher oder später auch in engeren kreis sein, wenn er sich weiter entwicklen kann oder wird. sonst hatte basel ja keine gute franzosen auf so ein level  :) 

 

Drücke ihm die Daumen. Barry natürlich auch.

Es wurmt mich gerade bezüglich Aufgebot für Nationalmannschaft Frankreichs. Ich kenne echt keinen EX-FCB Spieler der das schon mal geschafft hat -
schon nur ein Aufgebot zu bekommen für die A-Nationalmannschaft Frankreichs. Aber gut,
ich bin auch erst seit 1991 dabei.

Allgemeine Frage, gab es das schon einmal?
Ziemlich speziell falls es dazu kommt 👍🏻

Costanzo_1
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Costanzo_1 »

brasilea1893 hat geschrieben: 11.09.2026, 13:26
Costanzo_1 hat geschrieben: 11.09.2026, 10:49
Leon34 hat geschrieben: 11.09.2026, 10:32
https://www.instagram.com/nicole.okafor ... xxdGZyag==

Ist sogar öffentlich
Sie hat noch ein anderes Profil mit aktuelleren Posts. Inhaltlich aber dasselbe krude Zeug. Ganz verrückt... War/Ist die in psychiatrischer Behandlung? Hoffe, es geht ihr gut.

läck du mir, ha mol so sache ghört kah. aber das isch jo kranke shit. wenn sie denn no en grosse iifluss uf ihn het... kei wunder het er überall s gfühl alli sind gege ihn 
 

Okafor ist ja wirklich dümmer als die Polizei erlaubt. Auf Insta nochmals mit einem direkten Angriff gegen Yakin und den Blick. (Story mittlerweile wieder gelöscht).
https://x.com/okaformidable/status/2098 ... EP9aO_BFqQ

Online
Mariastein
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Mariastein »

bazonline.ch

11.09.2026

Scouting-Legende Ruedi Zbinden: «Ich hätte nie gedacht, dass ich beim FC Basel selbst kündige»

30 Jahre lang prägte er den FC Basel. Er entdeckte Stars wie Delgado, Salah und Kléber. Hier erzählt der 67-Jährige, warum er geht.

Marcel Rohr,Dominic Willimann

«Die letzten Jahre liefen nicht mehr so, wie ich es mir gewohnt war.» Ruedi Zbinden im September 2026 auf dem Casinobalkon über dem Barfüsserplatz.

2023 lehnte Zbinden ein Angebot von Bayern München ab, um dem FC Basel zu helfen. Mohamed Salah überzeugte im Probetraining erst beim letzten Spiel fünf gegen fünf. Zbinden betont, er habe Bestechungsversuche stets konsequent und kompromisslos abgelehnt. Digitales Scouting ohne Livebeobachtung hält Zbinden für einen schweren Fehler.

Pünktlich auf die Minute erscheint Ruedi Zbinden zum Interviewtermin beim Barfüsserplatz. Auf dem Casinobalkon kommen Erinnerungen hoch – hier hat der 67-Jährige in 30 Jahren 22 Titel mit dem FC Basel gefeiert. Sein Abgang bei Rotblau endete eher unschön. Für das Gespräch mit der BaZ nimmt sich der ehemalige Chefscout und Sportchef zwei Stunden Zeit.

Ruedi Zbinden, wie fühlt sich Ihr Abschied nach 30 Jahren FCB an – sind Sie erleichtert oder wehmütig?

Ich hätte nie gedacht, dass ich selbst kündige. Aber die letzten Jahre liefen nicht mehr so, wie ich es mir gewohnt war. Es hat sich abgezeichnet, dass ich gehe. Vor 3 Jahren lag mir ein hervorragendes Angebot eines Weltklubs vor. Ich sagte ab, weil mich David Degen fragte, ob ich bleiben könne – der FCB stand damals schlecht da in der Tabelle. Schön war, dass wir dann 2025 nochmals das Double gewannen. Die nächste Saison lief dann aber wieder nicht optimal, es kam einiges zusammen. Und ich spürte – ich muss aufhören.

Wie äusserte sich das?

Ich arbeite immer gern, ob im Büro, unterwegs oder in einem Stadion. Die Zusammenarbeit mit dem damaligen Sportdirektor Daniel Stucki lief sehr gut. Nach seinem Abgang fühlte ich mich etwas allein.

Von welchem Club bekamen Sie 2023 ein Angebot?

Von Bayern München. Ich hätte im Nachwuchsbereich einen tollen Job übernehmen können. Die Münchner machten sich aber wenig Hoffnung, mich zu verpflichten, weil ich schon so lange in Basel war. Die Verantwortlichen in München kannten mich gut, weil sie zuvor bei Red Bull Salzburg gearbeitet hatten. Und wir standen mit dem FC Basel immer ein bisschen in Konkurrenz mit Salzburg, was Personalplanung und Erfolge betrifft. Aber ich war noch nicht bereit, den FC Basel zu verlassen.

Wie schauen Sie insgesamt auf die 30 Jahre bei Rotblau?

Ich hatte eine unglaublich schöne Zeit. Die letzten 2, 3 Jahre waren nicht mehr ganz so schön, aber insgesamt durfte ich mit dem FCB 22 Titel feiern. Dazu kamen die grossartigen Momente in der Champions League. Die Zusammenarbeit mit dem Vorstand beruhte auf Vertrauen. Wir hatten auch etwas Glück, dass es mit vielen Spielern so gut funktionierte. Meistens stimmte die Mischung in der Mannschaft. An dieser Stelle muss ich Christian Gross erwähnen. Er hat dem FCB in der Neuzeit wieder das Siegen beigebracht. Ihm bin ich dankbar, von ihm habe ich sehr viel gelernt. Er schenkte mir das Vertrauen, das es braucht, um eine erfolgreiche Mannschaft zusammenzustellen.

Können Sie das erklären?

Nehmen wir Matias Delgado. Ich flog wieder einmal für das Scouting nach Südamerika. In einem Spiel fiel mir Delgado auf, mit einem einzigen Pass, einer Szene, und ich wusste – diesen Delgado müssen wir nach Basel holen. Es war ein Bauchgefühl. Und dieses hat man nur, wenn man vereinsintern gestärkt wird. Wenn der ganze Clubvorstand zusammenhält und einander vertraut, tritt man anders auf, man strahlt mehr Überzeugung aus. Das merken auch die Spieler, die man verpflichten will. Dafür habe ich ein weiteres gutes Beispiel.

Nur zu!

Linksverteidiger Kléber kannte ich von meinen Brasilien-Reisen. Er war ein top Aussenverteidiger, ihn wollte ich unbedingt. Kléber ging nach Hannover, wo er nur selten zum Zug kam. Ich sagte der damaligen Präsidentin Gigi Oeri und Trainer Christian Gross, dass wir ihn holen könnten. Oeri rief mich an und meinte: «Ich habe Kléber beobachtet, er wurde nach fünf Minuten ausgewechselt. Seinetwegen hat Hannover ein Tor kassiert.» Ich entgegnete ihr: «Den holen wir!» Und sie gab nach. Solche Entscheide beruhen nur auf gegenseitigem Vertrauen. Ich war sicher, dass Kléber ein guter Verteidiger ist.

Adieu auf dem Rasen: Vor dem Match gegen Lugano wurde Ruedi Zbinden (2.v.re.) am 6. September 2026 offiziell verabschiedet. Und zwar von David Degen, Gusti Nussbaumer, Barbara Bigler und Christian Gross (v.l.).

Hat Sie die Ära Christian Gross am meisten geprägt?

Ja, klar. Christian hatte als Trainer bereits Erfahrung in der Champions League, als wir in Basel zusammenfanden. Er wollte, dass ich die Gegner in der europäischen Königsklasse akribisch beobachte. Es ging dabei wirklich um jedes Detail. Wo läuft sich die Mannschaft ein? Wer schlägt Eckbälle, wer ist ein Leader und warum? Ich habe diese Berichte verfasst. Und Christian hatte eine klare Botschaft an die eigene Mannschaft: Wir wissen alles über den Gegner. Das gab den Spielern Sicherheit.

Christian Gross war ein erfolgreicher Coach. Was zeichnet eine solche Trainerpersönlichkeit aus?

Er muss die Spieler gernhaben. Und er muss sie von seiner Spielidee überzeugen können. Dazu sollte er die richtige Mischung bei der Aufstellung finden. Christian Gross konnte das perfekt. Aber auch Ottmar Hitzfeld in München war überragend. Er konnte eine Mannschaft vorzüglich zusammenstellen, das hat mich immer beeindruckt.

Sie haben unzählige Spieler nach Basel geholt und grosse Karrieren lanciert. Welcher Transfer bleibt in Erinnerung?

Christian Gimenez und Delgado. «Jimmy Goal» leistete einen grossen Beitrag, dass wir 2002 nach 22 Jahren wieder Titel feiern konnten. Und Delgado war, als Nachfolger von Hakan Yakin, als Spielmacher schlicht hervorragend. Erich Vogel prophezeite mir, dass Delgado nie Tore schiessen würde in Basel. Ein Jahr später wurde er Torschützenkönig.

War nicht Mohamed Salah Ihr Königstransfer?

Die Verpflichtung von Salah lief ganz anders ab als bei Delgado. Salah wurde über zwei Agenten aus Deutschland und Ägypten angeboten, weil in Ägypten der Meisterschaftsbetrieb nach einem Stadionunglück länger ruhte. «Momo» kam dann zu uns ins Probetraining nach Basel - und war eine Katastrophe. Er trainierte wirklich schlecht, nichts gelang ihm. Ich stand mit dem damaligen Trainer Heiko Vogel am Spielfeldrand, und wir dachten: Ist das der Bruder von «Momo»? (lacht) Aber im letzten Training gab es ein Spiel fünf gegen fünf - und Salah war nicht mehr wiederzuerkennen. Er dribbelte, er schoss Tore, er explodierte förmlich. Wir verpflichteten ihn sofort. So nahe ist im Fussball alles zusammen, manchmal kaum zu glauben. Die Verpflichtung Salahs war auch einer jener Bauchentscheide.

Dieses Gespür entwickelt jeder Scout über die Jahre, oder?

Ja, aber man muss das Niveau des Fussballs eng verfolgen. Wo spielen die Besten? Diese muss man sehen, und zwar live, im Stadion, nicht am Computer oder am TV. Nur so entwickelt man ein Gefühl. Ich habe immer einen Feldstecher dabei, damit ich die Spieler ganz genau beobachten kann.

Mussten Sie viele verrückte Dinge tun, um einen Spieler zu verpflichten?

Felipe Caicedo beobachtete ich während einer U17-WM in Peru. Er hatte auch eine Szene, die sensationell war. Nach Spielschluss stürmte ich auf den Rasen und bestritt mit ihm das Auslaufen. Ich joggte mit ihm um den Platz. Danach gingen wir zusammen in die Kabine. Der Agent konnte Spanisch, so fädelten wir den Deal ein.

Es gab sicherlich aber auch ganz schwierige Transfers.

Praktisch alle Verpflichtungen der wirklich guten Spieler waren schwierig. Bei Delgado dauerte es lange. Sein Club wollte seinen Spielmacher nicht gehen lassen. Als ich Delgado das erste Mal beobachten wollte, rieten mir alle von einem Besuch im Stadion von Chacarita ab. Tatsächlich war das Stadion eine Bruchbude. Aber ich ging hin - und war begeistert. Doch der Deal kam nur durch einen israelischen Agenten zustande, der einst mit Delgados Vater in Argentinien gespielt hatte. Später, im Winter 2004, waren wir mit dem FC Basel im Trainingslager in Argentinien. Via Startrainer César Luis Menotti organisierte ich Tickets für das Derby Boca Juniors gegen River Plate. Im Tor stand übrigens Franco Costanzo. Ihn hatte ich schon auf dem Radar. Aber ich holte ihn erst zum FC Basel, als er in Spanien bei Alaves unter Vertrag stand. Dadurch wurde er billiger. So liefen einige Deals ab: Südamerikaner spielten zuerst bei einem anderen Club in Europa, bevor sie nach Basel kamen.

Wurde im letzten Heimspiel gegen Lugano würdig verabschiedet: Ruedi Zbinden.

Welcher Transfer scheiterte knapp – und der Spieler machte bei einem anderen Club Weltkarriere?

Für den Sturm wollte ich unbedingt Adriano holen. Alle Papiere waren bereit, wir waren uns einig, er musste nur noch ins Flugzeug steigen und nach Basel fliegen. Stattdessen ging er zu Inter Mailand - und schoss uns 2004 mit seinen Toren aus der Champions League. Ein anderer hiess ebenfalls Adriano, ein Linksverteidiger aus Brasilien. Er schlief in FCB-Bettwäsche, wollte unbedingt zu uns. Aber das klappte leider nicht. Wie auch bei Richarlison. Ihn beobachtete ich immer wieder in Brasilien. Der Stürmer wurde in jedem Match brutal attackiert, aber er stand immer wieder auf. Er ist ein Topspieler.

Es gab aber auch Flops wie César Carignano. Er kostete den FCB 4,5 Millionen Franken Ablöse.

Carignano habe ich monatelang in Argentinien beobachtet. Er war im Angriff Extraklasse, körperlich überragend. Christian Gross flog extra über den Atlantik, um ihn live zu sehen. Auch er war begeistert. Aber in Basel war Carignano leider nicht mehr der Gleiche, er hatte psychische Probleme. Als er wieder zurück in seiner Heimat war, fand er zu alter Stärke. So kann das Geschäft halt auch sein. Wir sind alles nur Menschen.

Haben Sie je einen Transfer verhindert, weil Sie vor einem Risiko gewarnt haben? Was war ausschlaggebend?

Ja, klar, da gab es viele. So habe ich das bei Christian Gross gelernt: Ein Spieler muss passen. Und zwar nicht nur finanziell, sondern auch charakterlich. Heute geht es nur noch ums Geld, die anderen Parameter spielen kaum mehr eine Rolle. Eine spezielle Nähe habe ich zu einem Spieler aber nie aufgebaut. Das wollte ich nicht. Ich hatte keinen Liebling. Jeder zählte, jeder war wichtig für die Mannschaft. Und ich gab jedem Neuzugang ein halbes Jahr Zeit, um sich einzugewöhnen.

«Das Vertrauen untereinander ist in einem Verein das Wichtigste.» Ruedi Zbinden mit Präsidentin Gigi Oeri (l.) und Trainer Christian Gross (r.). Die Aufnahme entstand im Juli 2007.

Managerlegende Erich Vogel meinte einmal, man sollte Ihnen vor dem Joggeli-Stadion ein Denkmal errichten, so viele Verdienste hätten Sie. Was antworten Sie?

(lacht) Ich antworte so auf Vogels Vorschlag: Anno 2001 reiste ich nach Brasilien, um einen Spieler zu beobachten. Doch dieser spielte nicht, weil seine Mutter überraschend verstorben war. Aber ich wollte den Match trotzdem schauen – und ich sah einen anderen Spieler, der noch besser war als jener, den wir ursprünglich beobachten wollten. Doch am anderen Tag stand plötzlich ein Schweizer Spielervermittler im Hotel. Auch Erich Vogel tauchte auf. Der Berater fädelte den Deal ein und wollte nur noch meine Zusage. Doch mein Instinkt sagte mir: Finger weg! Ich spürte, dass hinter den Kulissen etwas mit der Finanzierung faul war. Das war mein Credo in all den Jahren: Ich lasse mich nicht bestechen, niemals.

Knicken Sie wirklich nie ein?

Niemals. Es gab einen Berater in der Schweiz, der mir mal während Verhandlungen ein grosses Couvert voller Bargeld rüberschob. Ich sprang auf und sagte: «Geh weg, und lass das, sonst sperre ich sofort deine Telefonnummer.» Ich hätte den Job niemals 30 Jahre lang machen können, wenn ich mich auf finanzielle Spielchen eingelassen hätte. Wer von einem Agenten etwas nimmt, ist ausgeliefert, und zwar für immer. Das ist das Schlimmste. Was geht, ist ein gemeinsames Nachtessen mit dem Agenten des Spielers. Mehr nicht.

Welche Bestechungsversuche erlebten Sie noch?

In Südamerika kam es immer wieder mal vor, dass irgendwelche Frauen in meinem Hotelzimmer sassen, wenn ich nach einem Meeting zurückkehrte. Ich schickte sie sofort raus. Sie waren von den Agenten angeheuert worden, damit ich den Spieler XY verpflichte.

Sind Sie stolz, dass Sie über die Jahre Ihrer Linie treu blieben?

Anders wäre es nicht gegangen. Wer nicht widersteht, ist schnell weg aus dem Business. Und ich habe die mächtigsten Agenten im Weltfussball getroffen.

Zum Beispiel?

Jorge Cyterszpiler. Er war der Agent von Diego Maradona. Bei ihm war ich öfter, auch privat. Dann gab es Juan Figer, er war der Pionier des globalen Spielerhandels. Er hatte einen guten Draht nach Leverkusen, zu Manager Reiner Calmund. Ich telefonierte oft mit «Calli», wir tauschten uns aus und hatten immer viel zu lachen.

Gab es neben Christian Gross eine zweite Persönlichkeit, die Sie im Fussball geprägt hat?

Im Scouting-Bereich war ich im Schweizer Fussball einer der Ersten. Dank den vielen Analysen der internationalen Mannschaften habe ich sehr viel gelernt fürs Scouting. Wie schon erwähnt: Ich achte auf jede Kleinigkeit. Jubelt ein Spieler nach einem Tor allein oder mit seinen Teamkollegen? Wie verhält er sich nach einer Verwarnung? Diese Detailtreue bei der Beobachtung habe ich von Christian Gross gelernt. Dazu habe ich ein anderes schönes Beispiel.

Erzählen Sie.

Präsident Bernhard Heusler und Sportdirektor Georg Heitz wollten, dass ich einen möglichen Neuzugang für den FCB mal anschaue. Er stand im Final des Afrika-Cups. Der Match war in Tunesien. Es gab einen Spielmacher, offenbar der beste des Kontinents. Ich flog wie gewünscht an diesen Final. Im Stadion schaute ich zwei Minuten mit meinem Feldstecher hin, danach hatte ich genug gesehen und wollte zurück ins Hotel. Warum? Der Spieler kam mit offenen Schuhbändeln auf den Platz, genau wie Maradona dies pflegte. Es ist enorm gefährlich, wenn ein Spieler seine Schuhe nicht bindet. Michel Decastel war damals der Trainer dieses Spielers. Mit ihm traf ich mich später im Hotel. Er gestand mir, dass der Akteur eine Diva sei. Und der Präsident wollte seinen Star schnellstmöglich teuer verkaufen. Ich habe sofort nach Basel angerufen und gemeldet, dass dieser Spieler niemals zum FCB kommen darf.

Wie hat sich das Scouting in den letzten Jahren verändert?

Es ist grundlegend anders geworden. In Kolumbien wurde mal mein Name im Flughafengebäude ausgerufen, bevor ich zurück nach Frankfurt fliegen wollte. Ich war ziemlich irritiert. Die Beamten hatten meinen Koffer rausgefischt, in einem kleinen Raum musste ich ihn öffnen, ich hatte nur Videokassetten eingepackt. Sie meinten, ich wolle Sexfilme oder sonst was nach Europa schmuggeln … Manchmal musste ich neue Koffer in Südamerika kaufen, um alles Videomaterial nach Hause zu bringen. So war ich oft schneller als die Konkurrenz. Heute läuft das Scouting digital. Es gibt Clubs in England, die Spieler nur aufgrund von TV-Bildern und Leistungsdaten verpflichten. Das ist für mich unvorstellbar.

Welche Kriterien sind für Sie bei der Beurteilung eines Talents nicht verhandelbar – unabhängig von Position, Liga oder Alter?

Mentalität, Technik und Athletik. Das Spiel wird immer schneller. Entscheidend ist der erste Ballkontakt. Das Problem in Europa ist, dass wir - mit Ausnahme vielleicht von Portugal - keine Kinder mehr haben, die auf der Strasse kicken. In Südamerika oder in Afrika gibt es sie noch. Die meisten von ihnen haben eine unglaubliche Technik und einen Instinkt, den sie sich auf der Strasse holen. Das fehlt den Europäern. Bei uns trainieren schon die Kleinsten zu viel Taktik, anstatt das Technische zu fördern. Das ist falsch. Technik ist das Allerwichtigste.

Sind die Spieler tatsächlich kleine Ich-AGs geworden, die alles wissen und Ihre Karriere akribisch planen, oft mit einem Beraterteam im Hintergrund?

Das ist auch ein Problem. Das Handy hat hier einen sehr negativen Einfluss. Wenn ich Trainer wäre, müssten alle vor dem Training ihr Handy abgeben, bis sie wieder nach Hause gehen. Die Spieler reden nicht mehr miteinander, sie starren nur noch auf den Bildschirm, sogar in der Kabine. Das ist eine Katastrophe. So schauen die Spieler auch auf dem Platz nicht mehr zueinander, die Kommunikation fehlt. Das ist auch beim FC Basel so. Man muss die Spieler gern haben, mit ihnen reden, sie begleiten. Wir gingen früher mit zehn Spielern gemeinsam in die Bodega zum Abendessen. Das gibt es praktisch nicht mehr, alle schauen nur auf ihr Handy. Sogar die Agenten tun sich mittlerweile schwer mit jüngeren Spielern.

Wie meinen Sie das?

Die Agenten kassieren ihre Provision und lassen die Jungen dann oft allein, statt sich ihrer anzunehmen und sie auf den Weg als Profispieler vorzubereiten. Aber es gibt schon auch Spieler, die ihre Karriere selbst in die Hand nehmen. Da möchte ich Ivan Rakitic hervorheben. Er spielte 2007 bei uns, als er kam und sagte, dass er ein Gespräch mit mir, Gigi Oeri und Christian Gross haben wolle. Ivan war damals 19 Jahre alt. Wir sassen zu viert am Tisch, er allein, ohne Agent, und sagte entschlossen: «Ich will zu Schalke.» Ivan wusste, was er will. Er hatte einen klaren Karriereplan. Ivan ist eine grosse Persönlichkeit. Das imponierte uns allen beim FCB.

Yazid
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Yazid »

Sehr interessant! Man stelle sich mal vor, Adriano wäre tatsächlich zu uns gekommen...

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Mariastein
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Mariastein »

Yazid hat geschrieben: 11.09.2026, 22:38 Sehr interessant! Man stelle sich mal vor, Adriano wäre tatsächlich zu uns gekommen...

Wahnsinn!

Usswärtsfahrer
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Usswärtsfahrer »

Stürmer Nr. 1 heute ohne Tor.

Castor65
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Castor65 »

Und zack, Ajeti trifft

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