Zan Celar
Re: Zan Celar
Im 1 Mann Sturm war er teil etwas verloren, aber das ist jeder klassischer Neuner speziell wenn er nicht gefüttert wird. Siehe Kane, welche dann irgendwo im Mittelfeld steht oder Lewandowski damals wo, dann komplett unsichtbar bar. Umso wichtiger ist es dann, dass wie gesagt wurde jede kleine Minichance gedankenschnell angegangen wird - aber hier kein Vorwurf an ihn.
Im Doppelsturm wurde es dann gefährlicher, da er nicht mehr dauern gedoppelt wurde und mehr Raum hatte sich zu bewegen.
Was mir auch positiv aufgefallen ist, ist wie er Bälle halten und verteidigen konnten. Teils gegen 3 Gegner herumgestürchert und geschubst.
Sehe das Ganze positiv.
Im Doppelsturm wurde es dann gefährlicher, da er nicht mehr dauern gedoppelt wurde und mehr Raum hatte sich zu bewegen.
Was mir auch positiv aufgefallen ist, ist wie er Bälle halten und verteidigen konnten. Teils gegen 3 Gegner herumgestürchert und geschubst.
Sehe das Ganze positiv.
Re: Zan Celar
Alitive hat geschrieben: 26.07.2026, 07:38Ja, als er mit Lugano Torschützenkõnig wurde, waren auch fast die Hälfte seiner Tore Penaltys.
Bei seinen Chancen aus dem Spiel heraus fand ich ihn gestern noch nicht so gedankenschnell bzw. wurde auch gut geblockt. Da sollte er mit zunehmender Spielpraxis noch zulegen können. Von der Körpersprache her stimmte es.
Er machte in seiner Lugano-Zeit insgesamt 51 Pflichtspieltore, 10 davon waren Penaltys. Insgesamt ist also seine Quote dann schon besser als die Hälfte, der Mann kann auch aus dem Spiel heraus Tore schiessen. Insgesamt verwandelte er bei Lugano 10/12 Penaltys
Und letzte Saison hat uns ja leider gezeigt, dass auch Penaltys erstmal verwandelt werden müssen und da scheinen wir nun einen treffsicheren Schützen gefunden zu haben.
Re: Zan Celar
Ich bin froh hat er den Penalty versenkt, eine klare Hierarchie gibt es aber nicht, bzw. Albi's Interview hat auch drauf deuten lassen, dass es eine Liste gibt und die aber in jedem Spiel neu gemacht wird und draufankommt, wer Startet ist usw. Albi hätte auch gerne geschossen.
Wenn der Golie in die richtige Ecke gegangen wäre, wäre der Penalty von Zan nicht besonders platziert gewesen... Klar, nehmen wir die 3 Punkte und freuen uns daran. Hoffe sie üben das auch in den Trainings
Wenn der Golie in die richtige Ecke gegangen wäre, wäre der Penalty von Zan nicht besonders platziert gewesen... Klar, nehmen wir die 3 Punkte und freuen uns daran. Hoffe sie üben das auch in den Trainings
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Gempenstollen
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Re: Zan Celar
DacoOfa hat geschrieben: 26.07.2026, 10:59 Ich bin froh hat er den Penalty versenkt, eine klare Hierarchie gibt es aber nicht, bzw. Albi's Interview hat auch drauf deuten lassen, dass es eine Liste gibt und die aber in jedem Spiel neu gemacht wird und draufankommt, wer Startet ist usw. Albi hätte auch gerne geschossen.
Wenn der Golie in die richtige Ecke gegangen wäre, wäre der Penalty von Zan nicht besonders platziert gewesen... Klar, nehmen wir die 3 Punkte und freuen uns daran. Hoffe sie üben das auch in den Trainings
Naja, den Goalie in die andere Ecke „schicken“ ist ja auch eine Technik beim Elfmeterschiessen
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Re: Zan Celar
Endlich ein Stürmer mit Biss. Physisch stark, bringt alles mit. Unbedingt noch besser bedienen mit Flanken und Steckpässen. Sow war leider einmal zu eigensinnig, ein einfacher Querpass auf Celar in der Schlussphase hätte wohl die Partie entschieden!
Re: Zan Celar
DacoOfa hat geschrieben: 26.07.2026, 10:59 Ich bin froh hat er den Penalty versenkt, eine klare Hierarchie gibt es aber nicht, bzw. Albi's Interview hat auch drauf deuten lassen, dass es eine Liste gibt und die aber in jedem Spiel neu gemacht wird und draufankommt, wer Startet ist usw. Albi hätte auch gerne geschossen.
Wenn der Golie in die richtige Ecke gegangen wäre, wäre der Penalty von Zan nicht besonders platziert gewesen... Klar, nehmen wir die 3 Punkte und freuen uns daran. Hoffe sie üben das auch in den Trainings
Delgado hat praktisch alle Penaltys so geschossen, dass der Goalie den gehalten hätte, wenn er in die richtige Ecke gesprungen wäre. Ist er aber nicht, weil Delgado die Fähigkeit hatte, die Goalies auszuschauen. Ich glaube er hat in seiner zweiten FCB-Zeit keinen einzigen Penalty verschossen. Schau dir mal Delgados Penaltys an, fast keiner davon war scharf geschossen.
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Re: Zan Celar
Freut mich für Celar und auch für die Mannschaft, dass direkt im ersten Spiel der Mittelstürmer trifft (egal ob Penalty oder nicht).
Re: Zan Celar
Konter hat geschrieben: 26.07.2026, 12:49DacoOfa hat geschrieben: 26.07.2026, 10:59 Ich bin froh hat er den Penalty versenkt, eine klare Hierarchie gibt es aber nicht, bzw. Albi's Interview hat auch drauf deuten lassen, dass es eine Liste gibt und die aber in jedem Spiel neu gemacht wird und draufankommt, wer Startet ist usw. Albi hätte auch gerne geschossen.
Wenn der Golie in die richtige Ecke gegangen wäre, wäre der Penalty von Zan nicht besonders platziert gewesen... Klar, nehmen wir die 3 Punkte und freuen uns daran. Hoffe sie üben das auch in den Trainings
Delgado hat praktisch alle Penaltys so geschossen, dass der Goalie den gehalten hätte, wenn er in die richtige Ecke gesprungen wäre. Ist er aber nicht, weil Delgado die Fähigkeit hatte, die Goalies auszuschauen. Ich glaube er hat in seiner zweiten FCB-Zeit keinen einzigen Penalty verschossen. Schau dir mal Delgados Penaltys an, fast keiner davon war scharf geschossen.
Delgado hatte meines Wissens eine Zeit lang gar einen inoffiziellen Rekord. Der hat irgendwie mehr als acht Jahre keinen Penalty verschossen.
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Re: Zan Celar
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 26.07.2026, 14:28 Freut mich für Celar und auch für die Mannschaft, dass direkt im ersten Spiel der Mittelstürmer trifft (egal ob Penalty oder nicht).
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Re: Zan Celar
das gilt aber etwa für 80% aller verwandelten penaltys.DacoOfa hat geschrieben: 26.07.2026, 10:59 Ich bin froh hat er den Penalty versenkt, eine klare Hierarchie gibt es aber nicht, bzw. Albi's Interview hat auch drauf deuten lassen, dass es eine Liste gibt und die aber in jedem Spiel neu gemacht wird und draufankommt, wer Startet ist usw. Albi hätte auch gerne geschossen.
Wenn der Golie in die richtige Ecke gegangen wäre, wäre der Penalty von Zan nicht besonders platziert gewesen... Klar, nehmen wir die 3 Punkte und freuen uns daran. Hoffe sie üben das auch in den Trainings
Re: Zan Celar
Mittlerwile muess bim FCB offebar alles schlächtgredet wärde, au ä erfolgrich verwärtete Penalty.
Re: Zan Celar
Feanor hat geschrieben: 27.07.2026, 12:07 Mittlerwile muess bim FCB offebar alles schlächtgredet wärde, au ä erfolgrich verwärtete Penalty.
Unfassbar echt! Das war ein sehr souverän verwandelter Penalty, er läuft an wartet wo der Torwart hingeht und er schiesst suverän in die andere Ecke!
Das der Ball dann nicht mit 110kmh in der anderen Ecke einschlägt ist natürlich sau schwach
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JohnFranklin_
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Re: Zan Celar
War ja bei Alex Frei auch so, dass dann einige gesagt haben, sind ja vor allem Penaltys. Mümümü.
Und kaum fehlt dann so einer, spürt man es und jammert wieder. Mümümü.
Ich freu mich. Guter Start von Zan. Matchwinner, der uns letzte Saison so manchen Punkt vom Punkt gebracht hätte…
Und kaum fehlt dann so einer, spürt man es und jammert wieder. Mümümü.
Ich freu mich. Guter Start von Zan. Matchwinner, der uns letzte Saison so manchen Punkt vom Punkt gebracht hätte…
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imoht_1893
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Re: Zan Celar
Ja super kann Zan gerade ein wenig selbstvertrauen tanken. Ebenso Ajeti wie ich finde. Es wäre überaus wünscheswert, wenn unsere beiden Stürmer gerade in den ersten Runden das Selbstvertrauen aufbauen und stärken können. Schön hat er getroffen.JohnFranklin_ hat geschrieben: 27.07.2026, 12:36 War ja bei Alex Frei auch so, dass dann einige gesagt haben, sind ja vor allem Penaltys. Mümümü.
Und kaum fehlt dann so einer, spürt man es und jammert wieder. Mümümü.
Ich freu mich. Guter Start von Zan. Matchwinner, der uns letzte Saison so manchen Punkt vom Punkt gebracht hätte…
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Re: Zan Celar
M.M.n. wird im Interview in der BaZ/BZ klar ersichtlich, worauf die Kaderplanung Wert legt bei den Neuzugängen bzw. was Herrmann auch angekündigt hat: Celar scheint ein absoluter Teamplayer zu sein mit einer realistischen, bodenständigen Einstellung zu Beruf und Verein. Die Anekdote zur italienischen Sprache, die er mit Lichtsteiner teilt, trägt sicher zu seiner Integration bei.
Er wird mE sicher noch Zeit brauchen, aber falls Celar wieder ansatzweise auf sein altes Level kommen sollte, haben wir einen (sehr) starken Super-League-Knipser im besten Alter zum nicht so hohen Preis.
Er wird mE sicher noch Zeit brauchen, aber falls Celar wieder ansatzweise auf sein altes Level kommen sollte, haben wir einen (sehr) starken Super-League-Knipser im besten Alter zum nicht so hohen Preis.
Re: Zan Celar
Merci für den Hinweis zum Interview.Usswärtsfahrer hat geschrieben: 31.07.2026, 10:16 M.M.n. wird im Interview in der BaZ/BZ klar ersichtlich, worauf die Kaderplanung Wert legt bei den Neuzugängen bzw. was Herrmann auch angekündigt hat: Celar scheint ein absoluter Teamplayer zu sein mit einer realistischen, bodenständigen Einstellung zu Beruf und Verein. Die Anekdote zur italienischen Sprache, die er mit Lichtsteiner teilt, trägt sicher zu seiner Integration bei.
Er wird mE sicher noch Zeit brauchen, aber falls Celar wieder ansatzweise auf sein altes Level kommen sollte, haben wir einen (sehr) starken Super-League-Knipser im besten Alter zum nicht so hohen Preis.
Ich habe bei Celar (schon vor dem Lesen des Interviews) ein gutes Gefühl. So wie ich ihn auch noch von der Zeit bei Lugano in Erinnerung habe, ist er ein echte Nr. 9. Kein Spektakel-Macher sondern ein Stürmer der zur Stelle ist, wenn er die Gelegenheit hat zuzuschlagen. Hat er auch beim Elfmeter gegen Servette bewiesen. Das waren nicht einfache Umstände und hat ihn trotzdem souverän reingemacht.
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Re: Zan Celar
Cato hat geschrieben: 31.07.2026, 10:31Merci für den Hinweis zum Interview.Usswärtsfahrer hat geschrieben: 31.07.2026, 10:16 M.M.n. wird im Interview in der BaZ/BZ klar ersichtlich, worauf die Kaderplanung Wert legt bei den Neuzugängen bzw. was Herrmann auch angekündigt hat: Celar scheint ein absoluter Teamplayer zu sein mit einer realistischen, bodenständigen Einstellung zu Beruf und Verein. Die Anekdote zur italienischen Sprache, die er mit Lichtsteiner teilt, trägt sicher zu seiner Integration bei.
Er wird mE sicher noch Zeit brauchen, aber falls Celar wieder ansatzweise auf sein altes Level kommen sollte, haben wir einen (sehr) starken Super-League-Knipser im besten Alter zum nicht so hohen Preis.
Ich habe bei Celar (schon vor dem Lesen des Interviews) ein gutes Gefühl. So wie ich ihn auch noch von der Zeit bei Lugano in Erinnerung habe, ist er ein echte Nr. 9. Kein Spektakel-Macher sondern ein Stürmer der zur Stelle ist, wenn er die Gelegenheit hat zuzuschlagen. Hat er auch beim Elfmeter gegen Servette bewiesen. Das waren nicht einfache Umstände und hat ihn trotzdem souverän reingemacht.
Ganz genau. Celar hat man das ganze Spiel kaum gesehen, aber wenns ihn braucht, haut er ihn rein und wir gewinnen wegen diesem Tor. Was uns letzte Saison so gefehlt hat. Hoffe wie gesagt, dass es so weitergeht!
Re: Zan Celar
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 31.07.2026, 10:16 M.M.n. wird im Interview in der BaZ/BZ klar ersichtlich, worauf die Kaderplanung Wert legt bei den Neuzugängen bzw. was Herrmann auch angekündigt hat: Celar scheint ein absoluter Teamplayer zu sein mit einer realistischen, bodenständigen Einstellung zu Beruf und Verein. Die Anekdote zur italienischen Sprache, die er mit Lichtsteiner teilt, trägt sicher zu seiner Integration bei.
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Kasch vlt. s Interview do teile? Ha gseh es het zwei Celar Artikel aber i ha kei Abo.
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Re: Zan Celar
18cln93 hat geschrieben: 31.07.2026, 13:52Usswärtsfahrer hat geschrieben: 31.07.2026, 10:16 M.M.n. wird im Interview in der BaZ/BZ klar ersichtlich, worauf die Kaderplanung Wert legt bei den Neuzugängen bzw. was Herrmann auch angekündigt hat: Celar scheint ein absoluter Teamplayer zu sein mit einer realistischen, bodenständigen Einstellung zu Beruf und Verein. Die Anekdote zur italienischen Sprache, die er mit Lichtsteiner teilt, trägt sicher zu seiner Integration bei.
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Ich teile grundsätzlich keinen Bezahlcontent. Vernünftigen Journalismus zu betreiben kostet und ist der Schweiz eh schon rar gesät.
Re: Zan Celar
Wobei die uns ja auch nix Zahlen wenn sie Infos hier aus dem Forum holen für Ihre Artikel, somit finde ich es moralisch vertretbar wenn wir hier im Forum Zugriff auf die Artikel habenUsswärtsfahrer hat geschrieben: 31.07.2026, 16:2418cln93 hat geschrieben: 31.07.2026, 13:52Usswärtsfahrer hat geschrieben: 31.07.2026, 10:16 M.M.n. wird im Interview in der BaZ/BZ klar ersichtlich, worauf die Kaderplanung Wert legt bei den Neuzugängen bzw. was Herrmann auch angekündigt hat: Celar scheint ein absoluter Teamplayer zu sein mit einer realistischen, bodenständigen Einstellung zu Beruf und Verein. Die Anekdote zur italienischen Sprache, die er mit Lichtsteiner teilt, trägt sicher zu seiner Integration bei.
Er wird mE sicher noch Zeit brauchen, aber falls Celar wieder ansatzweise auf sein altes Level kommen sollte, haben wir einen (sehr) starken Super-League-Knipser im besten Alter zum nicht so hohen Preis.
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Re: Zan Celar
Zan Celar: «Das alles ging mir durch den Kopf – aber nur flüchtig»
Bevor er in Genf für seinen neuen Club FC Basel den 1:0-Siegtreffer erzielte, musste Zan Celar 605 Tage auf ein Tor warten. Nun redet er.
Zan Celar ist zum FC Basel gekommen, um Tore zu schiessen. Und zum Auftakt in Genf, da hat er per Elfmeter gleich geliefert. Im Gespräch mit dieser Redaktion sagt er, wie sich das angefühlt hat. Erzählt, wie er davor eine lange Durststrecke erlebte. Und er gibt darüber hinaus hier einen Einblick, wie er privat tickt.
Zan Celar, was sagt Ihnen die Zahl 605 in Bezug auf Ihre Karriere?
605? Hmm … Mir kommt gerade nichts in den Sinn, was damit in Zusammenhang stehen könnte.
Es sind 605 Tage, die vergangen sind, bis Ihnen am vergangenen Samstag in Genf wieder ein Pflichtspieltor gelang, nachdem Sie am 27. November 2024 die Queens Park Rangers mit zwei Treffern gegen Cardiff City zum 2:0-Auswärtssieg geschossen hatten.
Ich glaube, dass das hinkommt.
Das ist eine lange Zeit ohne Tor, oder?
Ja, eine sehr lange Zeit … Ohne ins Detail gehen zu wollen: Es ist klar, dass es für mich in den letzten zwei Jahren nicht gut gelaufen ist. Ich habe dabei aber viel gelernt, bin mental stärker geworden. Genauso wichtig ist aber: Das ist die Vergangenheit. Sie liegt hinter mir. Jetzt bin ich hier, konzentriert auf Basel. Ich will dem Club helfen – und so viele Tore wie möglich schiessen.
Nehmen Sie uns mit in jene 78. Minute in Genf: Es läuft Ihr erstes Spiel für den FC Basel, Sie haben 605 Tage lang nicht mehr getroffen. Und nun erhält Ihr neues Team einen Elfmeter …
… und ich will ihn schiessen. Will meinem Team helfen. Also nehme ich den Ball und schiesse. Er ist drin – und am Ende ist es ein wichtiges Tor, weil das Wichtigste eintrifft: Wir gewinnen als Team.
Haben Sie denn vor dem Elfmeter überhaupt nicht an Ihre lange Durststrecke gedacht?
Nein. Die Vergangenheit ist vergangen. Ich war nur auf den Moment fokussiert: Treffen – und so helfen. Spiel für Spiel, Tag für Tag. Das ist, was alle sagen. Aber es ist tatsächlich meine Einstellung als Fussballer.
Wie konnten Sie das denn ausblenden?
Ich bin Stürmer. Im Fussball gibt es gute und schlechte Phasen. Wichtig ist, mental und körperlich dranzubleiben. Wenn man hart arbeitet und daran glaubt, kommt man zurück. Das ist meine Überzeugung – und dafür arbeite ich jeden Tag.
Wussten Sie vor dem Elfmeter, dass der FCB in der vergangenen Saison ziemlich grosse Mühe vom Punkt aus bekundet hatte?
Präsent war es mir in diesem Moment nicht. Aber es wurde im Vorfeld darüber gesprochen, das habe ich mit einem Ohr mitbekommen. Ein wirkliches Thema war es allerdings nicht.
War nach dem Tor Erleichterung da, endlich wieder getroffen zu haben?
Ich verspürte eine generelle Erleichterung, denn ich lebe für Tore. Aber dabei ging es nur darum, dass ich in diesem Moment helfen konnte, wir in Führung gingen und schliesslich siegten. Die Erleichterung, nach langer Zeit wieder getroffen zu haben, das Bewusstsein darüber, das alles ging mir erst irgendwann nach der Partie durch den Kopf – aber auch nur flüchtig.
Sie sagen, Sie denken nicht über die Vergangenheit nach. Sie sind inzwischen 27 – war das schon immer Ihre generelle Haltung, oder ist es das Ergebnis Ihrer Erfahrungen, sodass Sie es sich beibringen mussten?
Mit den Jahren lernt man viel. Wenn Dinge wieder passieren, weiss man eher, wie man reagieren muss.
Ihre zwei Tore für QPR gegen Cardiff wirkten wie ein Durchbruch – dann kam es ganz anders.
Sie waren in dem Moment auch der Durchbruch. Die Zeit in England war für das Team und mich zuvor schwierig gewesen. Ich hatte jeden Tag daran geglaubt, dass meine Zeit kommen würde. Dann kam die Chance, ich machte zwei schöne Tore, wir gewannen auswärts. Das Selbstvertrauen war da – bei mir und der Mannschaft. Ich war überzeugt, dass auf die zwei Tore weitere folgen würden.
Aber?
Aber Verletzungen kann man nicht kontrollieren …
Also sah die Welt nur eineinhalb Wochen später plötzlich ganz anders aus. Was ist genau passiert?
Gleich zu Beginn des Spiels gegen Norwich City bekam ich einen Ball in den Raum. Bei der Annahme mit rechts spürte ich plötzlich einen starken Schmerz, wie ein Krampf. Ich fiel hin. Ich versuchte weiterzuspielen. Es ging nicht.
Und dann?
Zuerst hoffte ich, es sei nichts Ernstes. Die Diagnose war dann aber ernüchternd: Der Riss in meiner Oberschenkelmuskulatur war so schlimm, dass eine Operation samt langer Rehabilitation nötig war. Es war die erste grössere Verletzung in meiner Karriere.
Sie fielen den Rest der Saison aus. Was half Ihnen in dieser Zeit?
Zum einen war da ein neues Ziel: Nun wollte ich einfach so schnell wie möglich zurückkommen. Dabei half auch der Club mit seinen Menschen. Zum anderen ist da die Familie. Da war meine Verlobte, da war bereits der ältere meiner inzwischen zwei Söhne. Sie gaben Halt, boten aber auch Ablenkung in den Momenten, in denen sich bei mir Ungeduld bemerkbar machte.
Als Sie wieder fit waren, stand eine neue Saison an. Doch es blieb schwierig, war kein echter Neuanfang. Im Winter ging es dann leihweise nach Düsseldorf, wo es auch nicht besser wurde. Was lief alles schief?
Eben, ich mag die Details nicht mehr durchkauen, denn ich blicke nach vorne … Nur so viel: In der Vorbereitung fühlte ich mich nach der Verletzung gut. Dann gab es bei den Queens Park Rangers Veränderungen, andere Pläne. Ich spielte nicht mehr – und wir entschieden, dass eine Leihe sinnvoll wäre. Am Ende war es wieder nicht der richtige Schritt.
Was hat in Düsseldorf nicht gepasst?
Ich hatte wenige Spiele. Dann passierte viel. Die Saison war für alle schwierig, es gab Trainerwechsel. Am Ende gab es Entscheidungen, auf die ich keinen Einfluss hatte.
Geben Sie jemandem die Schuld dafür, dass es für Sie nicht besser kam?
Nein. Die lange Verletzungspause war sicher ein zentraler Grund. Danach habe ich meine Entscheidungen getroffen – fertig.
Wann reifte die Entscheidung: einen Schritt zurück in die Schweiz, um zwei vorwärtszumachen?
Nach diesen zwei Spielzeiten überlegten wir, was der beste Schritt wäre. Da es zuvor für mich in der Schweiz beim FC Lugano gut gelaufen war, lag der Gedanke an eine Rückkehr in die Super League nahe. Aber es gab natürlich auch andere Ideen.
War Lugano auch ein Thema, oder ging es direkt um Basel?
Ich kenne nicht alle Gespräche, aber soweit ich weiss, ging es in der Schweiz einzig um den FC Basel. Jedenfalls lag mein persönlicher Fokus rasch auf dieser Variante, zumal es sich dabei um den grössten Club des Landes handelt.
Sie waren 2024 mit Lugano Liga-Torschützenkönig in der Super League. Ging es auch ein bisschen um eine Rückkehr in die persönliche Komfortzone?
Das war sicher auch ein Grund. Ich kenne die Liga, habe hier Tore geschossen.
Sie wurden vom FCB als Nummer 1 im Sturm geholt. Verleiht dieser Status vor allem Selbstvertrauen – oder übt er primär Druck aus?
Es hat wohl von beidem etwas. Aber beides ist sekundär. Wichtig ist, ein gutes Verhältnis zum Trainerstab und zur Mannschaft zu haben, Feedback zu bekommen. Dann ist es meine Aufgabe, auf dem Platz zu zeigen, dass man mir vertrauen kann.
Stephan Lichtsteiner spielte lange in Italien, erst für Lazio Rom, dann für Juventus Turin. Sie verliessen früh Ihre Heimat Slowenien, um sich dem Nachwuchs der AS Roma anzuschliessen, spielten danach drei Jahre in Lugano. Unterhalten Sie sich miteinander auf Italienisch?
Ja, natürlich. Und das mag ich. Zuvor hatte ich es vermisst, Italienisch zu sprechen. Das ist nun so ein kleiner Umstand, der sehr gut passt und Spass macht.
Brauchen Sie bis Saisonende eine bestimmte Anzahl Tore, damit es auch im Grösseren passt?
Zuerst kommt der Teamerfolg. Dann der persönliche Beitrag. Ich kann auch helfen, indem ich meine Defensivarbeit mache oder vorne Bälle halte und ablege. Aber Tore sind letztlich auch ein Bestandteil der Aufgabe. Es ist das, woran ein Stürmer immer auch gemessen wird.
Was möchten Sie mit dem FC Basel erreichen?
Das ideale Szenario ist klar: Wir gewinnen das Double, dann schaffen wir es nächstes Jahr in die Champions League – und zu allem steuere ich möglichst viele Tore bei.
Haben Sie sich ein persönliches Ziel in Sachen Tore oder auch Assists gesetzt?
Ja, das habe ich tatsächlich. Aber wie diese Zahlen aussehen, behalte ich für mich.
Denken Sie oft an all diese Ziele?
Ich denke jeden Tag daran. Das ist sehr wichtig für mich.
Qualitätsjournalismus…
Bevor er in Genf für seinen neuen Club FC Basel den 1:0-Siegtreffer erzielte, musste Zan Celar 605 Tage auf ein Tor warten. Nun redet er.
Zan Celar ist zum FC Basel gekommen, um Tore zu schiessen. Und zum Auftakt in Genf, da hat er per Elfmeter gleich geliefert. Im Gespräch mit dieser Redaktion sagt er, wie sich das angefühlt hat. Erzählt, wie er davor eine lange Durststrecke erlebte. Und er gibt darüber hinaus hier einen Einblick, wie er privat tickt.
Zan Celar, was sagt Ihnen die Zahl 605 in Bezug auf Ihre Karriere?
605? Hmm … Mir kommt gerade nichts in den Sinn, was damit in Zusammenhang stehen könnte.
Es sind 605 Tage, die vergangen sind, bis Ihnen am vergangenen Samstag in Genf wieder ein Pflichtspieltor gelang, nachdem Sie am 27. November 2024 die Queens Park Rangers mit zwei Treffern gegen Cardiff City zum 2:0-Auswärtssieg geschossen hatten.
Ich glaube, dass das hinkommt.
Das ist eine lange Zeit ohne Tor, oder?
Ja, eine sehr lange Zeit … Ohne ins Detail gehen zu wollen: Es ist klar, dass es für mich in den letzten zwei Jahren nicht gut gelaufen ist. Ich habe dabei aber viel gelernt, bin mental stärker geworden. Genauso wichtig ist aber: Das ist die Vergangenheit. Sie liegt hinter mir. Jetzt bin ich hier, konzentriert auf Basel. Ich will dem Club helfen – und so viele Tore wie möglich schiessen.
Nehmen Sie uns mit in jene 78. Minute in Genf: Es läuft Ihr erstes Spiel für den FC Basel, Sie haben 605 Tage lang nicht mehr getroffen. Und nun erhält Ihr neues Team einen Elfmeter …
… und ich will ihn schiessen. Will meinem Team helfen. Also nehme ich den Ball und schiesse. Er ist drin – und am Ende ist es ein wichtiges Tor, weil das Wichtigste eintrifft: Wir gewinnen als Team.
Haben Sie denn vor dem Elfmeter überhaupt nicht an Ihre lange Durststrecke gedacht?
Nein. Die Vergangenheit ist vergangen. Ich war nur auf den Moment fokussiert: Treffen – und so helfen. Spiel für Spiel, Tag für Tag. Das ist, was alle sagen. Aber es ist tatsächlich meine Einstellung als Fussballer.
Wie konnten Sie das denn ausblenden?
Ich bin Stürmer. Im Fussball gibt es gute und schlechte Phasen. Wichtig ist, mental und körperlich dranzubleiben. Wenn man hart arbeitet und daran glaubt, kommt man zurück. Das ist meine Überzeugung – und dafür arbeite ich jeden Tag.
Wussten Sie vor dem Elfmeter, dass der FCB in der vergangenen Saison ziemlich grosse Mühe vom Punkt aus bekundet hatte?
Präsent war es mir in diesem Moment nicht. Aber es wurde im Vorfeld darüber gesprochen, das habe ich mit einem Ohr mitbekommen. Ein wirkliches Thema war es allerdings nicht.
War nach dem Tor Erleichterung da, endlich wieder getroffen zu haben?
Ich verspürte eine generelle Erleichterung, denn ich lebe für Tore. Aber dabei ging es nur darum, dass ich in diesem Moment helfen konnte, wir in Führung gingen und schliesslich siegten. Die Erleichterung, nach langer Zeit wieder getroffen zu haben, das Bewusstsein darüber, das alles ging mir erst irgendwann nach der Partie durch den Kopf – aber auch nur flüchtig.
Sie sagen, Sie denken nicht über die Vergangenheit nach. Sie sind inzwischen 27 – war das schon immer Ihre generelle Haltung, oder ist es das Ergebnis Ihrer Erfahrungen, sodass Sie es sich beibringen mussten?
Mit den Jahren lernt man viel. Wenn Dinge wieder passieren, weiss man eher, wie man reagieren muss.
Ihre zwei Tore für QPR gegen Cardiff wirkten wie ein Durchbruch – dann kam es ganz anders.
Sie waren in dem Moment auch der Durchbruch. Die Zeit in England war für das Team und mich zuvor schwierig gewesen. Ich hatte jeden Tag daran geglaubt, dass meine Zeit kommen würde. Dann kam die Chance, ich machte zwei schöne Tore, wir gewannen auswärts. Das Selbstvertrauen war da – bei mir und der Mannschaft. Ich war überzeugt, dass auf die zwei Tore weitere folgen würden.
Aber?
Aber Verletzungen kann man nicht kontrollieren …
Also sah die Welt nur eineinhalb Wochen später plötzlich ganz anders aus. Was ist genau passiert?
Gleich zu Beginn des Spiels gegen Norwich City bekam ich einen Ball in den Raum. Bei der Annahme mit rechts spürte ich plötzlich einen starken Schmerz, wie ein Krampf. Ich fiel hin. Ich versuchte weiterzuspielen. Es ging nicht.
Und dann?
Zuerst hoffte ich, es sei nichts Ernstes. Die Diagnose war dann aber ernüchternd: Der Riss in meiner Oberschenkelmuskulatur war so schlimm, dass eine Operation samt langer Rehabilitation nötig war. Es war die erste grössere Verletzung in meiner Karriere.
Sie fielen den Rest der Saison aus. Was half Ihnen in dieser Zeit?
Zum einen war da ein neues Ziel: Nun wollte ich einfach so schnell wie möglich zurückkommen. Dabei half auch der Club mit seinen Menschen. Zum anderen ist da die Familie. Da war meine Verlobte, da war bereits der ältere meiner inzwischen zwei Söhne. Sie gaben Halt, boten aber auch Ablenkung in den Momenten, in denen sich bei mir Ungeduld bemerkbar machte.
Als Sie wieder fit waren, stand eine neue Saison an. Doch es blieb schwierig, war kein echter Neuanfang. Im Winter ging es dann leihweise nach Düsseldorf, wo es auch nicht besser wurde. Was lief alles schief?
Eben, ich mag die Details nicht mehr durchkauen, denn ich blicke nach vorne … Nur so viel: In der Vorbereitung fühlte ich mich nach der Verletzung gut. Dann gab es bei den Queens Park Rangers Veränderungen, andere Pläne. Ich spielte nicht mehr – und wir entschieden, dass eine Leihe sinnvoll wäre. Am Ende war es wieder nicht der richtige Schritt.
Was hat in Düsseldorf nicht gepasst?
Ich hatte wenige Spiele. Dann passierte viel. Die Saison war für alle schwierig, es gab Trainerwechsel. Am Ende gab es Entscheidungen, auf die ich keinen Einfluss hatte.
Geben Sie jemandem die Schuld dafür, dass es für Sie nicht besser kam?
Nein. Die lange Verletzungspause war sicher ein zentraler Grund. Danach habe ich meine Entscheidungen getroffen – fertig.
Wann reifte die Entscheidung: einen Schritt zurück in die Schweiz, um zwei vorwärtszumachen?
Nach diesen zwei Spielzeiten überlegten wir, was der beste Schritt wäre. Da es zuvor für mich in der Schweiz beim FC Lugano gut gelaufen war, lag der Gedanke an eine Rückkehr in die Super League nahe. Aber es gab natürlich auch andere Ideen.
War Lugano auch ein Thema, oder ging es direkt um Basel?
Ich kenne nicht alle Gespräche, aber soweit ich weiss, ging es in der Schweiz einzig um den FC Basel. Jedenfalls lag mein persönlicher Fokus rasch auf dieser Variante, zumal es sich dabei um den grössten Club des Landes handelt.
Sie waren 2024 mit Lugano Liga-Torschützenkönig in der Super League. Ging es auch ein bisschen um eine Rückkehr in die persönliche Komfortzone?
Das war sicher auch ein Grund. Ich kenne die Liga, habe hier Tore geschossen.
Sie wurden vom FCB als Nummer 1 im Sturm geholt. Verleiht dieser Status vor allem Selbstvertrauen – oder übt er primär Druck aus?
Es hat wohl von beidem etwas. Aber beides ist sekundär. Wichtig ist, ein gutes Verhältnis zum Trainerstab und zur Mannschaft zu haben, Feedback zu bekommen. Dann ist es meine Aufgabe, auf dem Platz zu zeigen, dass man mir vertrauen kann.
Stephan Lichtsteiner spielte lange in Italien, erst für Lazio Rom, dann für Juventus Turin. Sie verliessen früh Ihre Heimat Slowenien, um sich dem Nachwuchs der AS Roma anzuschliessen, spielten danach drei Jahre in Lugano. Unterhalten Sie sich miteinander auf Italienisch?
Ja, natürlich. Und das mag ich. Zuvor hatte ich es vermisst, Italienisch zu sprechen. Das ist nun so ein kleiner Umstand, der sehr gut passt und Spass macht.
Brauchen Sie bis Saisonende eine bestimmte Anzahl Tore, damit es auch im Grösseren passt?
Zuerst kommt der Teamerfolg. Dann der persönliche Beitrag. Ich kann auch helfen, indem ich meine Defensivarbeit mache oder vorne Bälle halte und ablege. Aber Tore sind letztlich auch ein Bestandteil der Aufgabe. Es ist das, woran ein Stürmer immer auch gemessen wird.
Was möchten Sie mit dem FC Basel erreichen?
Das ideale Szenario ist klar: Wir gewinnen das Double, dann schaffen wir es nächstes Jahr in die Champions League – und zu allem steuere ich möglichst viele Tore bei.
Haben Sie sich ein persönliches Ziel in Sachen Tore oder auch Assists gesetzt?
Ja, das habe ich tatsächlich. Aber wie diese Zahlen aussehen, behalte ich für mich.
Denken Sie oft an all diese Ziele?
Ich denke jeden Tag daran. Das ist sehr wichtig für mich.
Qualitätsjournalismus…
"I was born ready motherfucker!"
Re: Zan Celar
18cln93 hat geschrieben: 31.07.2026, 13:52Kasch vlt. s Interview do teile? Ha gseh es het zwei Celar Artikel aber i ha kei Abo.
An meinem Wohnort habe ich via öffentlicher Bibliothek Zugang zu vielen Zeitungen. Vielleicht gibt es einen solchen Service auch in Deiner Stadt ?
Re: Zan Celar
Um das Thema zu beenden.. die BAZ online für 1 Monat für Fr. 1.-. Danach Fr. 10 pro Monat.. gar nicht so teuer oder? Und wenn mehr Leute den Säckel aufsperren kann auch die Qualität weiter verbessert werden.
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Usswärtsfahrer
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Re: Zan Celar
Thinker hat geschrieben: 31.07.2026, 16:27Wobei die uns ja auch nix Zahlen wenn sie Infos hier aus dem Forum holen für Ihre Artikel, somit finde ich es moralisch vertretbar wenn wir hier im Forum Zugriff auf die Artikel habenUsswärtsfahrer hat geschrieben: 31.07.2026, 16:2418cln93 hat geschrieben: 31.07.2026, 13:52
Kasch vlt. s Interview do teile? Ha gseh es het zwei Celar Artikel aber i ha kei Abo.
Ich teile grundsätzlich keinen Bezahlcontent. Vernünftigen Journalismus zu betreiben kostet und ist der Schweiz eh schon rar gesät.
Naja, gibt dann schon (grosse) Unterschiede zwischen "Portalen" wie 442 oder sport.ch und Zeitungen mit seriös recherchiertem und verfassten Content wie der BaZ. Bei letzteren wird sicher nicht jeder Blödsinn aus Foren oder solchen Pseudoquellen wie Africafoot oder insidefcbasel abgeschrieben. Da einfach alle schriftlichen Medien über einen Kamm zu scheren entspricht sicher nicht dem ganzen Bild.