Stobologyth hat geschrieben: 21.07.2026, 14:17 Naja, Sion und Lugano traue ich Conference League Gruppenphase schon zu. Und Thun muss nur eine einzige der Begegnungen überstehen und sie sind mindestens Conference League Gruppenphase.
Wenn sie Zagreb schlagen gehts in der nächsten Runde gegen Klaksvik aus den Färöern oder Zalgiris aus Litauen. Wenn sie gegen Zagreb verlieren geht es gegen den Verlierer aus Reykjavik vs. Hapoel Beer Sheva. Jeder dieser Gegner ausser Zagreb sollte für jeden Super League Club schlagbar sein.
Danke, wollte den Weg auch gerade runterbeten. Ich finde, auch Zagreb sollte für einen Schweizer Meister in Reichweite sein, aber die nachfolgenden Gegner müssen diskussionslos geschlagen werden.
Auch SG: falls sie gegen Benfica verlieren, spielen sie die 3. Quali-Runde zur Conference League gegen Sheriff Tiraspol oder Maccabi Tel Aviv.
Lugano spielt jetzt gegen KF Dukagini, nächste Runde gegen NSI Runavik oder FC Koper.
Sion gegen Bate Borisow, danach gegen Chisinau oder FC Noah.
Alles andere als 4x klare Quali für die Conference-League-Playoffs wäre eine grosse Enttäuschung.
Von den 48 Playoff-Teilnehmer wären Monaco, SC Freiburg, Getafe, Brighton, Ajax, Besiktas/Midtylland, Panathinaikos oder Braga möglich. Alle anderen Gegner wären maximal gleichwertig, wenn überhaupt. (Edit: es sind nur die ersten 3 tatsächlich gesetzt, sprich die anderen starken Gegner können auch gegeneinander ausgelost werden. Die Wahrscheinlichkeit so einen Gegner zu erhalten, ist nicht übermässig gross und zumindest die letzten 3 sind für Schweizer Vertreter nicht unschlagbar.)
Und ja, wie ch-maggot schreibt, jetzt können die mal zeigen, wie mans richtig macht. Lausanne hats letzte Saison vorgemacht, Basel hat schon unzählige Teams wie die möglichen starken Playoff-Gegner geschlagen (egal in welcher Präsidenten-Ära) und YB auch einige Male.
