lies meinen post von oben. und dann lass die letzten 5 jahre mal revuepassieren. degen hat den verein finanziell zwar (vorübergehend) gerettet. aber er hat diesem verein auch einen imageschaden beschert, der vermutlich grösser ist, als man glaubt.Usswärtsfahrer hat geschrieben: 18.06.2026, 10:50Notbremse hat geschrieben: 18.06.2026, 09:51JackR hat geschrieben: 18.06.2026, 08:12 Finde das Interview ganz gelungen. Für mich ist das kein Nachtreten, sondern eine Art, subtil auf Missstände aufmerksam zu machen.
Für mich ist das Interview sehr schwer zu ertragen - Jede Aussage hat das Ziel sich selbst in einem besseren Licht darzustellen und die Schuld anderen Personen zuzuschieben.
Spieler (im Allgemeinen) reden von fehlender Wertschätzung aber meinen damit schlussendlich dass man mehr verdienen möchte. Das Spiel hat Dome schon vor 2 Jahren gespielt mit seinem drohenden Abgang zu AEK nach Griechenland, dort hat der FCB eingespurt und den Vertrag (verdientermassen) massiv aufgebessert.
Wie bereits erwähnt, entweder du
- bist ehrlich und sagst ich wollte die Erfahrung im Ausland mitnehmen oder nochmals richtig gut verdienen (fair enough)
- du bist so selbstsicher und hast gar kein Bedürfnis dich in der Öffentlichkeit erklären zu müssen (legitim)
- du "nennst das Kind beim Namen" und begründest offen wieso du gegangen bist, was Dir wiederfahren ist und wo der FCB offensichtliche Fehler gemacht hat, sodass sich die angesprochenen Verantwortlichen auch erklären müssen und eine Veränderung unter dem öffentlichen Druck einsetzen kann
Mit seinen halbgaren Aussagen werden nun wieder wilde Theorien aufgestellt - was aber wirklich zum Weggang geführt hat weiss niemand und werden wir so auch nicht erfahren.
Dein Post hat mich dazu bewogen, das Interview nach gestern nochmals zu lesen und ich ändere meine Meinung darüber.
Abgesehen davon, dass es sportlich dieses Jahr denkbar schlecht läuft und grosse Veränderungen daran nicht in Sicht sind, sollte man dieses Interview als das sehen, was es ist: ein völlig stilloses Nachtreten an den alten Arbeitgeber in aller Öffentlichkeit. Und noch schlimmer: ganz am Anfang sagt er, nicht auf den Mann spielen zu wollen und nichts weiter dazu sagen zu wollen - um im Verlauf später dann reihenweise Dinge nicht mal auszusprechen, sondern rumbitchend nur anzudeuten: keine Wertschätzung (mind. eine halbe Million Lohn und die Liebe der Fans ist also zu wenig), keine Identifikationsfiguren, keine Pläne, keine Strukturen, mimimi buhuhu. So einen willst du doch nicht als Leaderfigur in deiner Mannschaft.
Wenn so einer die Identifikationsfigur unseres Vereins sein soll, bin ich froh ist er weg!
Dominik Schmid
Re: Dominik Schmid
Re: Dominik Schmid
@Usswärtsfahrer Naiv? Schau mal, wo wir argumentativ wirklich auseinanderliegen, nämlich kaum. Du sagst selbst, es laufe sportlich beschissen und Veränderung sei nicht in Sicht. Genau das ist mein Punkt. Wir diskutieren nur über Schmids Stil, nicht über die Substanz dahinter.
Und zum «in welchem Job läuft schon alles gut»: Genau das ist die Frage. Ein einzelner unzufriedener Abgang ist Alltag, da hast du recht. Aber Goldust hat es oben aufgelistet – Lindner, Cömert, Frei, Schultz, dazu Stucki, jetzt Schmid, dazu Shaqiris Aussagen. Wenn in fast jedem Job alles gut liefe, müsste man nicht ständig dieselbe Debatte führen. Wenn aber bei einem Arbeitgeber reihenweise Leute mit demselben Muster gehen, ist das kein Zufall mehr, sondern ein Zeichen. Das ist kein Halbwissen, das ist eine Häufung.
Zum «er hätte das Kind beim Namen nennen sollen»: Das verlangt etwas, das rechtlich gar nicht geht. Es gibt Verschwiegenheitsklauseln, und vieles ist schlicht nicht belegbar, es gibt kein Dokument, das schlechte Behandlung beweist. Hätte er Ross und Reiter genannt, stünde er entweder vor Gericht oder als nachtragender Querulant da. Dass er genau so weit geht, wie er darf, ohne rechtliche Schritte zu riskieren, ist kein Feigheits-, sondern ein Klugheitszeichen.
Ich nehme dir ab, dass dich der Ton stört, das ist legitim, und ich will Schmids Stil auch nicht zur Heldentat verklären. Aber dann frage ich umgekehrt: Wenn dich Degens Vorgehen ebenso wenig zufriedenstellt – und das hast du selbst gesagt –, warum richtet sich die ganze Wut dann gegen den, der geht, und nicht gegen die Strukturen, wegen denen er geht?
@Goldust Danke, dein Punkt mit dem Imageschaden trifft es. Geld kann man zurückverdienen. Aber wenn ein Verein zur Durchlaufstation wird, von der die Leute mit schlechtem Gefühl gehen, dann ist das ein Schaden, der sich nicht in der Bilanz zeigt und der bleibt länger als jedes Transferplus.
Und zum «in welchem Job läuft schon alles gut»: Genau das ist die Frage. Ein einzelner unzufriedener Abgang ist Alltag, da hast du recht. Aber Goldust hat es oben aufgelistet – Lindner, Cömert, Frei, Schultz, dazu Stucki, jetzt Schmid, dazu Shaqiris Aussagen. Wenn in fast jedem Job alles gut liefe, müsste man nicht ständig dieselbe Debatte führen. Wenn aber bei einem Arbeitgeber reihenweise Leute mit demselben Muster gehen, ist das kein Zufall mehr, sondern ein Zeichen. Das ist kein Halbwissen, das ist eine Häufung.
Zum «er hätte das Kind beim Namen nennen sollen»: Das verlangt etwas, das rechtlich gar nicht geht. Es gibt Verschwiegenheitsklauseln, und vieles ist schlicht nicht belegbar, es gibt kein Dokument, das schlechte Behandlung beweist. Hätte er Ross und Reiter genannt, stünde er entweder vor Gericht oder als nachtragender Querulant da. Dass er genau so weit geht, wie er darf, ohne rechtliche Schritte zu riskieren, ist kein Feigheits-, sondern ein Klugheitszeichen.
Ich nehme dir ab, dass dich der Ton stört, das ist legitim, und ich will Schmids Stil auch nicht zur Heldentat verklären. Aber dann frage ich umgekehrt: Wenn dich Degens Vorgehen ebenso wenig zufriedenstellt – und das hast du selbst gesagt –, warum richtet sich die ganze Wut dann gegen den, der geht, und nicht gegen die Strukturen, wegen denen er geht?
@Goldust Danke, dein Punkt mit dem Imageschaden trifft es. Geld kann man zurückverdienen. Aber wenn ein Verein zur Durchlaufstation wird, von der die Leute mit schlechtem Gefühl gehen, dann ist das ein Schaden, der sich nicht in der Bilanz zeigt und der bleibt länger als jedes Transferplus.
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Re: Dominik Schmid
LOL, ich habe das Gefühl, dass es für so manchen Fan einfacher ist in Red Bull-Dome das schwarze Schaf zu sehen, als wieder auf Feld Eins zurück zu müssen, um mit dem Finger auf DD zu zeigen - zum wiederholten Male... 
Lieber Dome den schwarzen Peter zuschieben, ist eh nicht mehr da, aber die Probleme bleiben trotzdem und werden evtl. sogar noch grösser.
Man kann Probleme auch ignorieren, damit es einem nicht ganz so schlecht geht
Lieber Dome den schwarzen Peter zuschieben, ist eh nicht mehr da, aber die Probleme bleiben trotzdem und werden evtl. sogar noch grösser.
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Re: Dominik Schmid
Besu hat geschrieben: 18.06.2026, 11:51 Ich nehme dir ab, dass dich der Ton stört, das ist legitim, und ich will Schmids Stil auch nicht zur Heldentat verklären. Aber dann frage ich umgekehrt: Wenn dich Degens Vorgehen ebenso wenig zufriedenstellt – und das hast du selbst gesagt –, warum richtet sich die ganze Wut dann gegen den, der geht, und nicht gegen die Strukturen, wegen denen er geht?
Du (und @Daywalker offensichtlich auch) verstehst mich falsch: ich richte meine Wut in dieser Sache nicht entweder gegen die eine noch gegen die andere Partei, sondern gegen beide. Siehe Degen-Thread.
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Re: Dominik Schmid
Goldust hat geschrieben: 18.06.2026, 11:22 lies meinen post von oben. und dann lass die letzten 5 jahre mal revuepassieren. degen hat den verein finanziell zwar (vorübergehend) gerettet. aber er hat diesem verein auch einen imageschaden beschert, der vermutlich grösser ist, als man glaubt.
Absolut. Ich denke immer wieder an die Aussagen von Schulle...der richtige Verein, die richtige Stadt...aber zum falschen Zeitpunkt...
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Re: Dominik Schmid
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 18.06.2026, 12:24Besu hat geschrieben: 18.06.2026, 11:51 Ich nehme dir ab, dass dich der Ton stört, das ist legitim, und ich will Schmids Stil auch nicht zur Heldentat verklären. Aber dann frage ich umgekehrt: Wenn dich Degens Vorgehen ebenso wenig zufriedenstellt – und das hast du selbst gesagt –, warum richtet sich die ganze Wut dann gegen den, der geht, und nicht gegen die Strukturen, wegen denen er geht?
Du (und @Daywalker offensichtlich auch) verstehst mich falsch: ich richte meine Wut in dieser Sache nicht entweder gegen die eine noch gegen die andere Partei, sondern gegen beide. Siehe Degen-Thread.
@Usswärtsfahrer: Ich verstehe dich, das ging auch nicht direkt an dich, war eher allgemein und überspitzt.
Ich finde es sinnvoll, solche Interviews von ehemaligen mit Distanz zu analysieren (ergo Kununu-Bewertungen von ex-MA), da oftmals auch ein gewisser Frust Einfluss haben kann. Dennoch muss man solche Kritik oder Anspielungen ernst nehmen, da wir hier drin doch viel mutmassen zB. Spannungen im Verein, Einfluss DD etc. - wenn sie denn sachlich formuliert wurden. Heisst also genau solche seriösen Aussagen sollten uns aufhorchen lassen.
Und das ist hier der Fall. Wer Schmid kennt und wie wichtig im dr FCB ist - als ehemaliger Junior und basler Bueb, kann mit einer gewissen Distanz erkennen, dass das ein Hinweis auf Misstände sind, ohne dabei ins Detail zu gehen.
Ohne wie der eine oder andere User verlangt, dass er doch die Eier haben soll und Klartext reden - das wäre dann ein vorsätzliches Nachtreten mit Vorwand dem ex Verein zu schaden - zu „zerstören“.
Hinweise zu Missständen, welche Leute von Aussen nicht wahrnehmen können und meist ein anderes Bild von der aktuellen Situation haben (so wie der Schein nach aussen getragen wird). Für ein Nachtreten war das mMn. Nicht dreckig genug, gabs schon hässlichere Beispiele ind er Geschichte des Fussballs.
Ich habe mich lange nicht darauf eingelassen, bei DD mit Dreck zu werfen, aber diese Ereignisse und Aussagen, sowie vergangenes mit DS und auch seriöse Infos von der Geschäftsstelle beunruhigen mich zutiefst.
Ich bin ihm sehr dankbar für die Rettung vor Centricus, vor dem Konkurs, vor dem beinahe Abstieg und für das Zulassen eines Shaq Transfers welcher grossen Anteil am Double hatte. Dennoch gibt es Aktionen, Aussagen, Entscheidungen in längerer und jüngster Vergangenheit, welche uns mehr geschadet haben.
"I was born ready motherfucker!"
Re: Dominik Schmid
Was ist denn die Substanz hinter den Aussagen von Schmid - wir wissen doch noch immer nicht was da schief gelaufen ist. Auch verstehe ich nicht was nun die Abgänge von Lindner, Cömert, Frei und Schultz damit zu tun haben sollen - und dass nun ein Stucki als Beispiel hingestellt wird macht gar keinen Sinn: Die gleichen Leute welche aktuell DD zum Teufel jagen haben noch vor kurzem gegen Stucki geschossen und nun ist er plötzlich das Opfer von DD? Nach meinem Wissenstand hat es zumindest kein Zerwürfnis gegeben mit DD denn vielmehr die öffentlichen Anfeindungen inkl. Anfeindungen seiner Töchter in der Schule haben dazu geführt dass er keinen Bock mehr hatte weiterzumachen.Besu hat geschrieben: 18.06.2026, 11:51 @Usswärtsfahrer Naiv? Schau mal, wo wir argumentativ wirklich auseinanderliegen, nämlich kaum. Du sagst selbst, es laufe sportlich beschissen und Veränderung sei nicht in Sicht. Genau das ist mein Punkt. Wir diskutieren nur über Schmids Stil, nicht über die Substanz dahinter.
Und zum «in welchem Job läuft schon alles gut»: Genau das ist die Frage. Ein einzelner unzufriedener Abgang ist Alltag, da hast du recht. Aber Goldust hat es oben aufgelistet – Lindner, Cömert, Frei, Schultz, dazu Stucki, jetzt Schmid, dazu Shaqiris Aussagen. Wenn in fast jedem Job alles gut liefe, müsste man nicht ständig dieselbe Debatte führen. Wenn aber bei einem Arbeitgeber reihenweise Leute mit demselben Muster gehen, ist das kein Zufall mehr, sondern ein Zeichen. Das ist kein Halbwissen, das ist eine Häufung.
Zum «er hätte das Kind beim Namen nennen sollen»: Das verlangt etwas, das rechtlich gar nicht geht. Es gibt Verschwiegenheitsklauseln, und vieles ist schlicht nicht belegbar, es gibt kein Dokument, das schlechte Behandlung beweist. Hätte er Ross und Reiter genannt, stünde er entweder vor Gericht oder als nachtragender Querulant da. Dass er genau so weit geht, wie er darf, ohne rechtliche Schritte zu riskieren, ist kein Feigheits-, sondern ein Klugheitszeichen.
Ich nehme dir ab, dass dich der Ton stört, das ist legitim, und ich will Schmids Stil auch nicht zur Heldentat verklären. Aber dann frage ich umgekehrt: Wenn dich Degens Vorgehen ebenso wenig zufriedenstellt – und das hast du selbst gesagt –, warum richtet sich die ganze Wut dann gegen den, der geht, und nicht gegen die Strukturen, wegen denen er geht?
@Goldust Danke, dein Punkt mit dem Imageschaden trifft es. Geld kann man zurückverdienen. Aber wenn ein Verein zur Durchlaufstation wird, von der die Leute mit schlechtem Gefühl gehen, dann ist das ein Schaden, der sich nicht in der Bilanz zeigt und der bleibt länger als jedes Transferplus.
Weder gibt es eine Verschwiegenheitsklausel noch wird man deswegen vor Gericht gestellt - es gibt genügend Beispiel aus der Schweiz oder im Ausland wo Spieler reinen Tisch gemacht haben und ich kenne kein Beispiel wo ein Spieler deswegen verklagt worden ist. Ich verlange auch nicht dass ein Dome Schmid den Stinkstiefel macht aber hinzustehen und sagen: "Ich trete nicht nach ABER" hat in meinen Augen keine Klasse und da ist mir persönlich der Stinkstiefel mit klarer Kante lieber. Ich habe deshalb keine Wut gegen Schmid, ich kann seinen Wechsel ein Stück weit nachvollziehen, nur deswegen muss er nun nicht als Märtyrer hingestellt werden.
Re: Dominik Schmid
"....Interview..." ->battlefield hat geschrieben: 17.06.2026, 16:41 Puh.. Dicke Post..
Da wird klar und scharf insbesondere gegen Degen geschossen. So langsam braucht er wohl einen klaren Denkzettel von aussen..
Es spricht der advocatus diaboli: Selbstüberschätzung und nicht mehr dem Anspruch erhöhter Leistungsanforderung gewachsen....
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Flachzange1981
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Re: Dominik Schmid
Man sieht es hier im Forum. Schmid haut ab und macht noch den Brandstifter. Auch wenn es Probleme gibt und auch mit Schmid gegeben haben sollte, müssen solche Dinge nicht im Nachgang öffentlich gemacht werden.
Schmid, adieu danke...
P.S: kommt mir jetzt nicht mit, Probleme müssen angesprochen werden. Ja aber nicht extern. Der allgemeine Fan wird keinen Einfluss auf die Führung haben und auch keine Transfer tätigen und auch keine Vertragsverhandlungen führen...
Schmid, adieu danke...
P.S: kommt mir jetzt nicht mit, Probleme müssen angesprochen werden. Ja aber nicht extern. Der allgemeine Fan wird keinen Einfluss auf die Führung haben und auch keine Transfer tätigen und auch keine Vertragsverhandlungen führen...
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Mariastein
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Re: Dominik Schmid
Hey Leute, Schmid ist weg, aus was für Gründen auch immer! Schuldzuweisungen bringen niemanden etwas, weil es ändert absolut nichts! Akzeptieren und fertig, alles andere ist Leichenfledderei!
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Redheartblue
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Re: Dominik Schmid
Mariastein hat geschrieben: 18.06.2026, 14:32 Hey Leute, Schmid ist weg, aus was für Gründen auch immer! Schuldzuweisungen bringen niemanden etwas, weil es ändert absolut nichts! Akzeptieren und fertig, alles andere ist Leichenfledderei!
Seh ich wie Du. Reisende weiter ziehen lassen und gut ist. Was die Leitung für Schlüsse/Lehren zieht aus dieser Personalie ist eine andere Geschichte. Ich als Fan hoffe sehr, dass wir einen gleichwertigen Ersatz bekommen, gerade was Einsatzwille und Biss betrifft
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Italoschweizer
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Re: Dominik Schmid
Waldfest hat geschrieben: 19.06.2026, 18:35 https://telebasel.ch/?short=237718
Es chunnt guet!
Sehr guet!
An Peinlichkeit nicht zu übertreffen.
Ciao mach’s guet
Re: Dominik Schmid
Schmid spricht aus was wir alle schon wissen respektive aus der Ferne erahnen. Keine Überraschung. Die Tatsache dass er jedoch öffentlich gegen seinen Ex-Arbeitgeber nachtreten will zeigt klar dass Schmid ein ein Teil des Problems war, und nicht die Lösung.
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imoht_1893
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Re: Dominik Schmid
Pusher hat geschrieben: 19.06.2026, 18:44 Schmid spricht aus was wir alle schon wissen respektive aus der Ferne erahnen. Keine Überraschung. Die Tatsache dass er jedoch öffentlich gegen seinen Ex-Arbeitgeber nachtreten will zeigt klar dass Schmid ein ein Teil des Problems war, und nicht die Lösung.
Ja wahrscheinlich wollte er einfach die Aussage mit "wirtschaftlich nicht mithalten" nicht drin haben. Das er nur dem Geld nachrennt wissen wir alle, auch ohne diese Aussage im Text. Oder wieso wechselt man zu RB.
Vielleicht gut wird man zuerst alle los, die schlechte Stimmung verbreiten bevor man die neuen holt die dann sofort davon verpestet werden.
Re: Dominik Schmid
Besu hat geschrieben: 18.06.2026, 11:51 @Usswärtsfahrer Naiv? Schau mal, wo wir argumentativ wirklich auseinanderliegen, nämlich kaum. Du sagst selbst, es laufe sportlich beschissen und Veränderung sei nicht in Sicht. Genau das ist mein Punkt. Wir diskutieren nur über Schmids Stil, nicht über die Substanz dahinter.
Und zum «in welchem Job läuft schon alles gut»: Genau das ist die Frage. Ein einzelner unzufriedener Abgang ist Alltag, da hast du recht. Aber Goldust hat es oben aufgelistet – Lindner, Cömert, Frei, Schultz, dazu Stucki, jetzt Schmid, dazu Shaqiris Aussagen. Wenn in fast jedem Job alles gut liefe, müsste man nicht ständig dieselbe Debatte führen. Wenn aber bei einem Arbeitgeber reihenweise Leute mit demselben Muster gehen, ist das kein Zufall mehr, sondern ein Zeichen. Das ist kein Halbwissen, das ist eine Häufung.
Zum «er hätte das Kind beim Namen nennen sollen»: Das verlangt etwas, das rechtlich gar nicht geht. Es gibt Verschwiegenheitsklauseln, und vieles ist schlicht nicht belegbar, es gibt kein Dokument, das schlechte Behandlung beweist. Hätte er Ross und Reiter genannt, stünde er entweder vor Gericht oder als nachtragender Querulant da. Dass er genau so weit geht, wie er darf, ohne rechtliche Schritte zu riskieren, ist kein Feigheits-, sondern ein Klugheitszeichen.
Ich nehme dir ab, dass dich der Ton stört, das ist legitim, und ich will Schmids Stil auch nicht zur Heldentat verklären. Aber dann frage ich umgekehrt: Wenn dich Degens Vorgehen ebenso wenig zufriedenstellt – und das hast du selbst gesagt –, warum richtet sich die ganze Wut dann gegen den, der geht, und nicht gegen die Strukturen, wegen denen er geht?
@Goldust Danke, dein Punkt mit dem Imageschaden trifft es. Geld kann man zurückverdienen. Aber wenn ein Verein zur Durchlaufstation wird, von der die Leute mit schlechtem Gefühl gehen, dann ist das ein Schaden, der sich nicht in der Bilanz zeigt und der bleibt länger als jedes Transferplus.
Glaube nicht das er wegen den Strukturen geht, sondern weil er dort mehr verdient. Aber das er zu feige ist dazu zu stehen, und deswegen lieber den alten Arbeitgeber in den Dreck zieht um sich selbst öffentlich reinwaschen (der loyale arme Basler der seinen Herzensverein nur wegen dem bösen Arbeitsgeber und den Strukturen verlässt aber ansonsten gerne geblieben wäre).
Das ist nur mein Gefühl dass es so war, und alles nicht belegbar
Re: Dominik Schmid
Wie hier auf Dom rumgehackt und schlecht gemacht wird, einfach nur Erbärmlich.

Für mich sage er ja nur, was schlecht läuft beim FCB seit längerer Zeit, ich finde er hat es richtig gemacht.
Für mich sage er ja nur, was schlecht läuft beim FCB seit längerer Zeit, ich finde er hat es richtig gemacht.
Re: Dominik Schmid
So ein Mist wird sich ja auch nie belegen, sondern bloss als stinkenden Dünger auf einen Acker streuen lassen.Thinker hat geschrieben: 19.06.2026, 20:09
Glaube nicht das er wegen den Strukturen geht, sondern weil er dort mehr verdient. Aber das er zu feige ist dazu zu stehen, und deswegen lieber den alten Arbeitgeber in den Dreck zieht um sich selbst öffentlich reinwaschen (der loyale arme Basler der seinen Herzensverein nur wegen dem bösen Arbeitsgeber und den Strukturen verlässt aber ansonsten gerne geblieben wäre).
Das ist nur mein Gefühl dass es so war, und alles nicht belegbar
Sorry, aber so gemeine Andeutungen hat ein total integerer Mensch und Spieler, der drei Jahre sein Bestes für den FCB gegeben hat, echt nicht verdient.
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adashelbygains
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Re: Dominik Schmid
das isch natürlich viel realistischer als dass d clubsitte ihn nüm würklich het welle halte und denn aber so kommuniziert als hätti dr schmid welle go zum besser dostoh und d fans nid hässig mache.Thinker hat geschrieben: 19.06.2026, 20:09Besu hat geschrieben: 18.06.2026, 11:51 @Usswärtsfahrer Naiv? Schau mal, wo wir argumentativ wirklich auseinanderliegen, nämlich kaum. Du sagst selbst, es laufe sportlich beschissen und Veränderung sei nicht in Sicht. Genau das ist mein Punkt. Wir diskutieren nur über Schmids Stil, nicht über die Substanz dahinter.
Und zum «in welchem Job läuft schon alles gut»: Genau das ist die Frage. Ein einzelner unzufriedener Abgang ist Alltag, da hast du recht. Aber Goldust hat es oben aufgelistet – Lindner, Cömert, Frei, Schultz, dazu Stucki, jetzt Schmid, dazu Shaqiris Aussagen. Wenn in fast jedem Job alles gut liefe, müsste man nicht ständig dieselbe Debatte führen. Wenn aber bei einem Arbeitgeber reihenweise Leute mit demselben Muster gehen, ist das kein Zufall mehr, sondern ein Zeichen. Das ist kein Halbwissen, das ist eine Häufung.
Zum «er hätte das Kind beim Namen nennen sollen»: Das verlangt etwas, das rechtlich gar nicht geht. Es gibt Verschwiegenheitsklauseln, und vieles ist schlicht nicht belegbar, es gibt kein Dokument, das schlechte Behandlung beweist. Hätte er Ross und Reiter genannt, stünde er entweder vor Gericht oder als nachtragender Querulant da. Dass er genau so weit geht, wie er darf, ohne rechtliche Schritte zu riskieren, ist kein Feigheits-, sondern ein Klugheitszeichen.
Ich nehme dir ab, dass dich der Ton stört, das ist legitim, und ich will Schmids Stil auch nicht zur Heldentat verklären. Aber dann frage ich umgekehrt: Wenn dich Degens Vorgehen ebenso wenig zufriedenstellt – und das hast du selbst gesagt –, warum richtet sich die ganze Wut dann gegen den, der geht, und nicht gegen die Strukturen, wegen denen er geht?
@Goldust Danke, dein Punkt mit dem Imageschaden trifft es. Geld kann man zurückverdienen. Aber wenn ein Verein zur Durchlaufstation wird, von der die Leute mit schlechtem Gefühl gehen, dann ist das ein Schaden, der sich nicht in der Bilanz zeigt und der bleibt länger als jedes Transferplus.
Glaube nicht das er wegen den Strukturen geht, sondern weil er dort mehr verdient. Aber das er zu feige ist dazu zu stehen, und deswegen lieber den alten Arbeitgeber in den Dreck zieht um sich selbst öffentlich reinwaschen (der loyale arme Basler der seinen Herzensverein nur wegen dem bösen Arbeitsgeber und den Strukturen verlässt aber ansonsten gerne geblieben wäre).
Das ist nur mein Gefühl dass es so war, und alles nicht belegbar
Re: Dominik Schmid
adashelbygains hat geschrieben: 19.06.2026, 21:24das isch natürlich viel realistischer als dass d clubsitte ihn nüm würklich het welle halte und denn aber so kommuniziert als hätti dr schmid welle go zum besser dostoh und d fans nid hässig mache.Thinker hat geschrieben: 19.06.2026, 20:09Besu hat geschrieben: 18.06.2026, 11:51 @Usswärtsfahrer Naiv? Schau mal, wo wir argumentativ wirklich auseinanderliegen, nämlich kaum. Du sagst selbst, es laufe sportlich beschissen und Veränderung sei nicht in Sicht. Genau das ist mein Punkt. Wir diskutieren nur über Schmids Stil, nicht über die Substanz dahinter.
Und zum «in welchem Job läuft schon alles gut»: Genau das ist die Frage. Ein einzelner unzufriedener Abgang ist Alltag, da hast du recht. Aber Goldust hat es oben aufgelistet – Lindner, Cömert, Frei, Schultz, dazu Stucki, jetzt Schmid, dazu Shaqiris Aussagen. Wenn in fast jedem Job alles gut liefe, müsste man nicht ständig dieselbe Debatte führen. Wenn aber bei einem Arbeitgeber reihenweise Leute mit demselben Muster gehen, ist das kein Zufall mehr, sondern ein Zeichen. Das ist kein Halbwissen, das ist eine Häufung.
Zum «er hätte das Kind beim Namen nennen sollen»: Das verlangt etwas, das rechtlich gar nicht geht. Es gibt Verschwiegenheitsklauseln, und vieles ist schlicht nicht belegbar, es gibt kein Dokument, das schlechte Behandlung beweist. Hätte er Ross und Reiter genannt, stünde er entweder vor Gericht oder als nachtragender Querulant da. Dass er genau so weit geht, wie er darf, ohne rechtliche Schritte zu riskieren, ist kein Feigheits-, sondern ein Klugheitszeichen.
Ich nehme dir ab, dass dich der Ton stört, das ist legitim, und ich will Schmids Stil auch nicht zur Heldentat verklären. Aber dann frage ich umgekehrt: Wenn dich Degens Vorgehen ebenso wenig zufriedenstellt – und das hast du selbst gesagt –, warum richtet sich die ganze Wut dann gegen den, der geht, und nicht gegen die Strukturen, wegen denen er geht?
@Goldust Danke, dein Punkt mit dem Imageschaden trifft es. Geld kann man zurückverdienen. Aber wenn ein Verein zur Durchlaufstation wird, von der die Leute mit schlechtem Gefühl gehen, dann ist das ein Schaden, der sich nicht in der Bilanz zeigt und der bleibt länger als jedes Transferplus.
Glaube nicht das er wegen den Strukturen geht, sondern weil er dort mehr verdient. Aber das er zu feige ist dazu zu stehen, und deswegen lieber den alten Arbeitgeber in den Dreck zieht um sich selbst öffentlich reinwaschen (der loyale arme Basler der seinen Herzensverein nur wegen dem bösen Arbeitsgeber und den Strukturen verlässt aber ansonsten gerne geblieben wäre).
Das ist nur mein Gefühl dass es so war, und alles nicht belegbar
Und das weisst du woher? Und welchen einfluss hatte seine partnerin auf diesen entscheid?
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Re: Dominik Schmid
Er sieht irgendwie unglücklich aus.
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Re: Dominik Schmid
Oh nein, so schade
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W_Shakespeare
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Re: Dominik Schmid
Picasso hat geschrieben: 19.06.2026, 20:13 Wie hier auf Dom rumgehackt und schlecht gemacht wird, einfach nur Erbärmlich.![]()
Für mich sage er ja nur, was schlecht läuft beim FCB seit längerer Zeit, ich finde er hat es richtig gemacht.
+1
Über die Jahre häufen sich mittlerweile auch einfach die Hinweise, dass der Club sich seinen Angestellten ggü. z.T. scheisse verhält (man erinnere sich an die Causa Koller).
Btw. nichts dagegen, dass man Dome kein Angebot mehr macht und ihn für 3 Mio. verkauft. Fair.
Aber dann steht halt dazu und haut nicht so ein verlogenes Statement raus.
Re: Dominik Schmid
Als hätte der FCB kein Interesse daran seinen Vize-Captain, Stammspieler und Identifikationsfigur zu halten - es gibt offensichtlich keinen Grund weshalb der FCB ihn ziehen lassen wollte und der FCB hat wohl kaum Salzburg angefragt und gebeten Dominik Schmid zu übernehmen...
Meine Theorie: Dominik Schmid hat wie vor 2 Jahren mit AEK Athen das Angebot von Salzburg genutzt um Druck auf den FCB auszuüben, in der Hoffnung einen deutlich besseren Vertrag zu erhalten. In den Augen von Dominik Schmid hätte sich der FCB ein Angebot leisten können so dass er geblieben wäre - für den FCB offensichtlich nicht. Beide Seiten scheinen sich verpokert zu haben: Lose-Lose
Meine Theorie: Dominik Schmid hat wie vor 2 Jahren mit AEK Athen das Angebot von Salzburg genutzt um Druck auf den FCB auszuüben, in der Hoffnung einen deutlich besseren Vertrag zu erhalten. In den Augen von Dominik Schmid hätte sich der FCB ein Angebot leisten können so dass er geblieben wäre - für den FCB offensichtlich nicht. Beide Seiten scheinen sich verpokert zu haben: Lose-Lose
Re: Dominik Schmid
Notbremse hat geschrieben: 21.06.2026, 10:32 In den Augen von Dominik Schmid hätte sich der FCB ein Angebot leisten können so dass er geblieben wäre - für den FCB offensichtlich nicht. Beide Seiten scheinen sich verpokert zu haben: Lose-Lose
Schlussendlich het aber immerno dr Schmid entschiide zum das Ahgebot ahzneh und dr Vertrag unterschribe. Het jo do immerno Vertrag kah und isch nid so, as er sunscht gar niene gsy wär. Ohni sinere Unterschrift wär e Wechsel nid möglich gsy. Kah er no lang was verzelle vo si hen ihn nid welle phalte bzw. nid gspührt as sie in wenn phalte.
Re: Dominik Schmid
Hört sich für mich einfach deutlicher unrealistischer an, als dass die sportliche Führung, welche sowieso ein Bock nach dem anderen schiesst, es schlichtweg verpasst hat Interesse an einer Verlängerung anzumelden. Sei dies bewusst (Schmid ist nicht gut genug) oder unbewusst (Timing verpasst) passiert.
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Re: Dominik Schmid
Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?Notbremse hat geschrieben: 21.06.2026, 10:32 Als hätte der FCB kein Interesse daran seinen Vize-Captain, Stammspieler und Identifikationsfigur zu halten - es gibt offensichtlich keinen Grund weshalb der FCB ihn ziehen lassen wollte und der FCB hat wohl kaum Salzburg angefragt und gebeten Dominik Schmid zu übernehmen...
Ich gebe dir 3 Millionen Gründe dafür... In der sportlichen Führung reibt man sich die Hände, dass man für einen 28-jährigen Verteidiger, mit wenig Restvertrag und mit welchem man nicht zwingend verlängern wollte, noch 3 Millionen bekommen hat. Zudem wissen wir doch alle, dass er jetzt von einem 18-21-jährigen ersetzt werden kann, von welchem man sich deutlich höhere Transfererlöse erhofft.
Die Situation ist - zumindest finanziell - ein win-win. Dome fühlte sich nicht richtig wertgeschätzt und verdient jetzt dort 2-3x mehr und der FCB hat 3 Millionen erhalten. Finanziell gesehen ein top Deal, man muss der sportlichen Führung gratulieren.
Menschlich gesehen ist es halt jetzt ein lose-lose, auch mit den ganzen Nebengeräuschen.
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Flachzange1981
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Re: Dominik Schmid
Ich denke es geht genau in diese Richtung. Und es zeigt wie der aktuelle FCB tickt und dass es nur eine Triebfeder gibt und zwar das liebe Geld. Ich kann verstehen, dass wir mit Transfers Geld verdienen müssen. Aber was für mich nur schwer zu akzeptieren ist, dass sogar bei absoluten Führungsspieler nicht anders verfahren wird.W_Shakespeare hat geschrieben: 22.06.2026, 10:39Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?Notbremse hat geschrieben: 21.06.2026, 10:32 Als hätte der FCB kein Interesse daran seinen Vize-Captain, Stammspieler und Identifikationsfigur zu halten - es gibt offensichtlich keinen Grund weshalb der FCB ihn ziehen lassen wollte und der FCB hat wohl kaum Salzburg angefragt und gebeten Dominik Schmid zu übernehmen...
Ich gebe dir 3 Millionen Gründe dafür... In der sportlichen Führung reibt man sich die Hände, dass man für einen 28-jährigen Verteidiger, mit wenig Restvertrag und mit welchem man nicht zwingend verlängern wollte, noch 3 Millionen bekommen hat. Zudem wissen wir doch alle, dass er jetzt von einem 18-21-jährigen ersetzt werden kann, von welchem man sich deutlich höhere Transfererlöse erhofft.
Die Situation ist - zumindest finanziell - ein win-win. Dome fühlte sich nicht richtig wertgeschätzt und verdient jetzt dort 2-3x mehr und der FCB hat 3 Millionen erhalten. Finanziell gesehen ein top Deal, man muss der sportlichen Führung gratulieren.
Menschlich gesehen ist es halt jetzt ein lose-lose, auch mit den ganzen Nebengeräuschen.