Dominik Schmid

Diskussionen rund um den FCB.
RIDE THE LIGHTNING
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von RIDE THE LIGHTNING »

Dome hat gute PR-Berater!

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Latteknaller
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von Latteknaller »

Käppelijoch hat geschrieben: 17.06.2026, 17:38
Besu hat geschrieben: 17.06.2026, 17:28 DD haben wir einiges zu verdanken,  die Sanierung, die Rettung, Chapeau dafür. Aber Verdienste in der Vergangenheit sind kein Freipass für die Zukunft. Für mich ist es Zeit für einen Wechsel, einen neuen Präsidenten. Sonst verbauen wir uns vieles. "Keine Person ist grösser als der Verein" – das gilt eben auch für DD.
Amen. +1

Und wer zahlt ihn aus?
 

patiscat
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von patiscat »


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Latteknaller
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von Latteknaller »

mich hätte schon noch interessiert, was er auf die frage, wie er das konstrukt red bull salzburg sieht, geantwortet hätte.
gerade vor dem hintergrund, dass dieses von vielen seiner so heissgeliebten fcb fans abgelehnt wird.

quasimodo
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von quasimodo »

RIDE THE LIGHTNING hat geschrieben: 17.06.2026, 17:54 Dome hat gute PR-Berater!
Dieser Meinung bin ich definitiv nicht. Egal was nun stimmt und was nicht, verbales Nachtreten gegen den Ex-Verein ist schlechter Stil. Es rückt den Charakter des Spielers in ein schlechtes Licht und wird auch bei anderen Vereinen registriert. Sowas kann einem bei einem künftigen Transfer um die Ohren fliegen. Mein Trikot mit der Nummer 31 wird jedenfalls bis auf weiteres im Schrank bleiben. Schade.

FC Bâle
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von FC Bâle »

So ein Quatsch! Im Gegenteil, es ist wichtig, wenn Identifikationsfiguren es wagen, das öffentlich zu sagen. Als ihm plötzlich Cissé vor die Nase gesetzt wurde dachte ich mir, dass da nun wohl einer, der nicht mehr viel Transfersumme einbringt, hinausgedrängt wird. Dabei hat er sich immer zerrissen für den FCB und ist statistisch einer der Bestbewerteten.

Eine Schande!

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rotblau1991
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von rotblau1991 »

Käppelijoch hat geschrieben:Am Dienstag ging es los: erstes Training bei RB Salzburg nach den Sommerferien. Danach nimmt sich Dominik Schmid (28) eine Stunde Zeit, der BaZ seinen viel beachteten Abgang beim FC Basel zu erklären.

Dominik Schmid, warum haben Sie den FC Basel verlassen?
Vom FCB lag nichts auf dem Tisch – weder eine Vertragsverlängerung, noch gab es ein anderes Zeichen, das mich dazu gebracht hätte, in Basel zu bleiben. Mein Vertrag wäre bis 2027 gelaufen. Es ist menschlich, dass man dann Optionen prüft. Ich habe von den FCB-Verantwortlichen nicht gespürt, dass sie mich halten wollten. Im Gegenteil, sie signalisierten sofort Gesprächsbereitschaft, mit anderen Vereinen über meinen Wechsel zu verhandeln.

 Wen meinen Sie beim FCB genau?
Ich spiele nicht auf den Mann. Es geht nicht um Namen. Es gab schon auch Menschen, die wollten, dass ich bleibe, aber diese konnten sich
im Verein nicht durchsetzen.
 
Der starke Mann beim FCB ist David Degen. Gab es mit ihm einen Austausch?
Ich habe mit ihm ein Mal telefoniert. Mehr möchte ich nicht sagen.
In der Vergangenheit hatten Sie Angebote aus Athen und Köln. Sie entschieden sich für einen Verbleib. Jetzt wechseln Sie in eine kleinere Liga zu einem Club, der die Saison in Österreich nur als Dritter abschloss. Das klingt unlogisch.
Die von Ihnen genannten Angebote hatte ich 2024, während einer schlechten Phase des FCB. Wir wären beinahe abgestiegen. Seit meiner Rückkehr hatte ich mit Basel nichts erreicht, deshalb wollte ich vor zwei Jahren ein Zeichen setzen. In einer schwierigen Zeit verlängerte ich meinen Vertrag. Das war richtig, eine Saison später holten wir das Double.
Gab es auch Angebote im Sommer 2025, nach dem Double-Gewinn?
Ja, die gab es. Aber wir hatten grosse Ziele mit dem FC Basel, wir wollten in die Champions League.

 Jetzt sind Sie in Salzburg gelandet …
So unlogisch ist mein Wechsel nicht. Im Gegensatz zum FCB spielt Salzburg nun europäisch, wir peilen die Ligaphase der Europa League an. Der Club hat zehnmal hintereinander den Meistertitel geholt, zuletzt aber dreimal nicht mehr. Das ist für mich eine Herausforderung. Es bringt mich sportlich und menschlich weiter, wenn ich eine sehr junge Mannschaft zusammenhalten und zurück in die Erfolgsspur führen kann. Ich bin ein mannschaftsdienlicher Spieler, eine Leaderfigur, die Rücksicht auf alle nimmt. Das mache ich gerne, auch zum Wohl der Mannschaft. Ich will mir nun selbst beweisen, dass ich das auch im Ausland kann. Ich möchte noch etwas anfügen.
 
Nur zu.
Ich hörte zuletzt sehr oft das Wort Karriereplanung. Mit diesem Wort kann ich nicht viel anfangen. Eine Karriere zu planen, ist im Fussball praktisch unmöglich geworden. Er ist so schnelllebig, es gibt so viele Dinge, die der Spieler nicht beeinflussen kann. Ich kann nur meine Leistung beeinflussen. Spiel für Spiel. Akribisch eine Karriere geplant habe ich nie. Was ich allerdings sagen kann: Der Gedanke, eines Tages wieder für immer zurück zum FC Basel zu kommen – der ist in meinem Kopf.

 Die Fussballgemeinde in Basel bedauert Ihren Abgang. Sie waren der «Captain Future», die Integrations­figur der Zukunft. Was antworten Sie diesen enttäuschten Fans?
Ich freue mich auf die Chance in Salzburg. Gleichzeitig möchte ich festhalten, dass mir der Wechsel persönlich extrem wehtut. Der Abschied aus Basel ist mir schwergefallen, ich habe wochenlang schlecht geschlafen. Aber am Ende stimmten einfach zu viele Dinge beim FCB nicht mehr. Dies führte mich zur Einsicht, dass ich diese Chance mit Salzburg jetzt, im Alter von 28 Jahren, nutzen muss.
 
Welche Dinge stimmten beim FCB nicht mehr?
Auf Details möchte ich verzichten. Ich will meinen Club des Herzens nicht vorführen.
 
Wie würden Sie Ihr Verhältnis zu FCB-Trainer Stephan Lichtsteiner beschreiben?
Während der letzten Saison gab es Meinungsverschiedenheiten auf dem Platz, das hat man vielleicht bemerkt, gehört aber auch dazu. Umso mehr schätze ich, wie respektvoll und korrekt sein Umgang bei meinem Abschied war.
 
Wie war die Stimmung innerhalb der Mannschaft in der Rückrunde, die sportlich so schwach war?
Dafür, dass wir phasenweise so schlecht spielten, war die Stimmung in der Kabine überdurchschnittlich gut. Das hat mich angetrieben. Es war mir wichtig, die Saison möglichst anständig zu beenden, was sportlich leider nicht gelang. Als Führungsspieler versuchte ich, voranzugehen. Zum Beispiel vor dem Heimspiel gegen Thun, da sprach ich zum Team und wurde recht laut. Da war ich sogar etwas stolz, auch weil wir gewonnen hatten.
 
Wie kam der Kontakt mit Salzburg überhaupt zustande?
Sie kontaktierten mich früh. Vom ersten Moment an hatte ich das Gefühl, dass sie mich unbedingt verpflichten wollten. Die grosse Wertschätzung, die mir entgegengebracht wurde, von den vielen Gesprächen mit dem Geschäftsführer Sport (Marcus Mann, die Red.) bis hin zu einer persönlichen Nachricht von Jürgen Klopp – das alles hat mir ein sehr gutes Gefühl gegeben und mir meine Entscheidung für diesen Schritt deutlich erleichtert. Vom FC Basel kam in dieser Beziehung nichts. In Salzburg gibt es Pläne, Strukturen, geregelte Abläufe, eine überragende Infrastruktur – das alles hat mich angesprochen.
 
Der FC Basel hat auch ein Konzept. Er holt jüngere Spieler, die sich entwickeln sollen, damit sie gewinnbringend weiterverkauft werden können. Kritiker bemängeln, es gebe wenig Identifikations­figuren, über die sich – vor allem wenn es nicht läuft – viel Druck und Negativität entlade. Wie beurteilen Sie diese Konstellation?
Je weniger Identifikationsfiguren eine Mannschaft hat, desto mehr Druck und Verantwortung lasten auf deren Schultern. Auch mit diesem Thema habe ich mich in Basel intensiv auseinandergesetzt. Zuletzt waren es beim FCB Marwin Hitz, Xherdan Shaqiri, Albian Ajeti und ich. Wenn es gut läuft, steht jeder gerne hin, sonst halt nicht. Wichtig ist, authentisch zu bleiben. Das Thema Identifikation wird den FCB weiter begleiten.

Was raten Sie Ihrem Kumpel Xherdan Shaqiri, der in sein letztes Vertragsjahr in Basel startet?
Er soll es geniessen, solange er kann. Und alle Kräfte mobilisieren, die er hat. Für Shaq, für Albian Ajeti und für mich war es immer das Grösste, im Joggeli vor diesen grossartigen Fans aufzulaufen.

Quelle: Baz.ch
Bin der Meinung man soll immer positiv denken und daher auch meine Hoffnungen, dass es dem FCB finanziell wieder besser geht, der Schmid-Abgang einfach passiert ist, weil er mal im Ausland kicken wollte, und wir uns in diesem Sommer sinnvoll verstärken, sprich toller Mix aus Eigengewächsen, ausländischen Potenzialspielern aber auch aus gestandenen Spielern als Kern. Wenn ich mir aber das Interview durchlese und im Hinterkopf das Interview von Shaq habe, wird mir fast ein bisschen übel. Da muss gewaltig viel schief laufen und wohl keine Hoffnung auf Besserung.

Mal ausser Acht gelassen, dass es nicht die feine Art ist so gegen die Ex nachzutreten. Oder im Falle von Shaq, er sich auf die Leistungen auf dem Platz konzentrieren sollte. Aber den beiden liegt der Klub am Herzen und vielleicht ist dies nocn die letzte Hoffnung, dass sich etwas tut.
❤️💙 ROTBLAU IM HERZ ❤️💙

Dalbedyyych
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von Dalbedyyych »

Ha kli müeh…. Mit so sätz si härzensclub nid welle vorzfiere heters jo eigentli scho gmacht. Sis guete rächt z sage und z darstelle wie är was seht wenn ärs brucht - me kha problem ushalte, e teil vo dr lösig si oder problem verloh… ör het si entscheid troffe, i finds schad, hanem gärn zuegluegt. S interview loht aber bi mir e biz e fade biigschmagg, au wenni keins vo de problem wott kliirede

RIDE THE LIGHTNING
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von RIDE THE LIGHTNING »

quasimodo hat geschrieben: 17.06.2026, 19:10
RIDE THE LIGHTNING hat geschrieben: 17.06.2026, 17:54 Dome hat gute PR-Berater!
Dieser Meinung bin ich definitiv nicht. Egal was nun stimmt und was nicht, verbales Nachtreten gegen den Ex-Verein ist schlechter Stil. Es rückt den Charakter des Spielers in ein schlechtes Licht und wird auch bei anderen Vereinen registriert. Sowas kann einem bei einem künftigen Transfer um die Ohren fliegen. Mein Trikot mit der Nummer 31 wird jedenfalls bis auf weiteres im Schrank bleiben. Schade.

Hast recht, schweigen wäre die bessere Strategie gewesen. Aber ein Berater wird bezahlt um etwas zu machen, nicht um nichts zu machen ;)

Malinalco
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von Malinalco »

Er führt ja nicht den FCB vor, sondern die (fehlenden) Strukturen BEIM FCB.

Ich bi do bi de andere: Es isch guet, dass er sich no eimol nach sim Abgang güsseret het. Und lieber jetzt, es paar Tag nachem Abgang, aber nit drei Mönet spöter, wo alles scho witer isch. Alles guet, und in zwei Johr luege mer witer.

Sin Abgang und em Shaq sini Ussag setzt aber au e Usrufezeiche an d Vereinsfiehrig, wo jo genau glich witermacht und jungi talentierte spieler us ganz Europa verpflichtet. Funggtionierts das Mol echtsch?

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D4YW4LK3R
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von D4YW4LK3R »

Dalbedyyych hat geschrieben: 17.06.2026, 20:57 Ha kli müeh…. Mit so sätz si härzensclub nid welle vorzfiere heters jo eigentli scho gmacht. Sis guete rächt z sage und z darstelle wie är was seht wenn ärs brucht - me kha problem ushalte, e teil vo dr lösig si oder problem verloh… ör het si entscheid troffe, i finds schad, hanem gärn zuegluegt. S interview loht aber bi mir e biz e fade biigschmagg, au wenni keins vo de problem wott kliirede

Vilicht gseht är hinter de Kulisse sache wo mit sim Härzensclub passiere, wo vilicht ans Liecht sötte cho.

Dass sich gwüssi Chraktere im Verein hinter verschlossene Türe anderst zeige als in dr Öffentlichkeit. Au wenn er sei, me muess kei Name nenne, weiss jede wär gmeint isch
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St.Jakobs Park
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von St.Jakobs Park »

D4YW4LK3R hat geschrieben: 17.06.2026, 21:55
Dalbedyyych hat geschrieben: 17.06.2026, 20:57 Ha kli müeh…. Mit so sätz si härzensclub nid welle vorzfiere heters jo eigentli scho gmacht. Sis guete rächt z sage und z darstelle wie är was seht wenn ärs brucht - me kha problem ushalte, e teil vo dr lösig si oder problem verloh… ör het si entscheid troffe, i finds schad, hanem gärn zuegluegt. S interview loht aber bi mir e biz e fade biigschmagg, au wenni keins vo de problem wott kliirede

Vilicht gseht är hinter de Kulisse sache wo mit sim Härzensclub passiere, wo vilicht ans Liecht sötte cho.

Dass sich gwüssi Chraktere im Verein hinter verschlossene Türe anderst zeige als in dr Öffentlichkeit. Au wenn er sei, me muess kei Name nenne, weiss jede wär gmeint isch
Klar ist der gemeinte Degen! Degen war damals die Lösung und ist inzwischen selbst zum Problem geworden. Vielleicht wäre es an der Zeit, auch einmal «Tschüss» zu sagen, sich etwas zurückzuziehen und künftig eher im Hintergrund zu wirken. Doch genau das scheint er nicht zu können. Möglicherweise braucht es wieder einen Aufstand seitens der MK, so wie damals gegen Burgener.

badcop
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von badcop »

Im Kicker.ch interessantes Interview mit Dome Schmid und sogleich eine Bankrotterklärung unserer Leitung. Wenn das alles stimmt ist dss einfach eine Schande….

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Goldust
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von Goldust »

nicht, dass es noch weitere beweise gebraucht hätte, um degen als toxischen, empathiebefreiten narzissten zu demaskieren, der er ist. aber jetzt gibts halt doch noch einen weiteren beweis. dieses interview macht mir fest bauchweh. und das interview wiegt noch umso schwerer, als das es ja nicht von irgendeinem 19 jährigen togolesen kommt, der über zu wenig minuten sauer ist. sondern ein junge von hier, der unseren club im herzen trägt. der gute angebote ausgeschlagen hat. und es jetzt einfach nicht mehr aushält. wie schlimm muss das sein? 

frag lindner, cömert, frei, felix marti, meneses, schulle...

und wenn man dann dauer-wechsler und reumütiger heimkehrer ajeti und güller-renten-vertrag-marvin als identifikationsfiguren nennen muss, weil shaq sonst die einzige identitätsfigur wäre....ei ei ei...
Zuletzt geändert von Goldust am 18.06.2026, 09:03, insgesamt 4-mal geändert.

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Goldust
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von Goldust »

ich musste sowas leider auch schon machen. ich hatte einen job, 8 jahre lang. 5 jahre davon habe ich ihn absolut geliebt. dann habe ich solch einen menschen als chef gekriegt. wir hatten zwei burnouts und eine administrative angestellte, die er so lange manipuliert und unterschwellig gemobbt hat, bis sie gekündigt hat - mit 58! 

wollte dann auch gehen und ZACK der lockdown kam. also bin ich noch geblieben und war weiterhin in bewerbungsprozesse involviert. wo ich dann leute im vertrauen davon abgeraten habe, in diese firma zu kommen. junge, wenn du was anderes hast, nimm das an....was war ich froh, als ich 2022 dann endlich gekündigt hab. (und mir dann nach 8 jahren in der firma noch hinterhergespuckt wurde...). heute sind sie noch drei leute von ehemals 22. der rest sind temporäre. wonder why. 

JackR
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von JackR »

Finde das Interview ganz gelungen. Für mich ist das kein Nachtreten, sondern eine Art, subtil auf Missstände aufmerksam zu machen.

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Käppelijoch
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von Käppelijoch »

Ich hoffe, die beiden Brüder im VR schauen sich schon nach geeigneten Kandidaten als Degen-Ersatz herum und können ihm dann einen Abgang ohne Gesichtsverlust etc. anbieten, bei dem es so dargetsellt wird, dass Degen gemeinsam mit den Brüdern eine Lösung gesucht hat und nun eine präsentieren kann, welche den FCB in eine gute Zukunft führen kann und er seine Arbeit, den FCB wieder auf gute Beine zu stellen als beendet ansieht.

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Nii
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von Nii »

"Vom FCB lag nichts auf dem Tisch - weder eine Vertragsverlängerung noch ein anderes Zeichen, das mich dazu gebracht hätte, in Basel zu bleiben"

Falls das stimmt: WTF? Das war unser Vizecaptain...

St.Jakobs Park
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von St.Jakobs Park »

Käppelijoch hat geschrieben: 18.06.2026, 09:38 Ich hoffe, die beiden Brüder im VR schauen sich schon nach geeigneten Kandidaten als Degen-Ersatz herum und können ihm dann einen Abgang ohne Gesichtsverlust etc. anbieten, bei dem es so dargetsellt wird, dass Degen gemeinsam mit den Brüdern eine Lösung gesucht hat und nun eine präsentieren kann, welche den FCB in eine gute Zukunft führen kann und er seine Arbeit, den FCB wieder auf gute Beine zu stellen als beendet ansieht.

Jörg Duschmale, bitte, bitte übernimm....

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Re: Dominik Schmid

Beitrag von Käppelijoch »

St.Jakobs Park hat geschrieben: 18.06.2026, 09:41
Käppelijoch hat geschrieben: 18.06.2026, 09:38 Ich hoffe, die beiden Brüder im VR schauen sich schon nach geeigneten Kandidaten als Degen-Ersatz herum und können ihm dann einen Abgang ohne Gesichtsverlust etc. anbieten, bei dem es so dargetsellt wird, dass Degen gemeinsam mit den Brüdern eine Lösung gesucht hat und nun eine präsentieren kann, welche den FCB in eine gute Zukunft führen kann und er seine Arbeit, den FCB wieder auf gute Beine zu stellen als beendet ansieht.

Jörg Duschmale, bitte, bitte übernimm....
...aber nur wenn Lukas & er fähige Leute dann an die Hebel setzen.
 

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Notbremse
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von Notbremse »

JackR hat geschrieben: 18.06.2026, 08:12 Finde das Interview ganz gelungen. Für mich ist das kein Nachtreten, sondern eine Art, subtil auf Missstände aufmerksam zu machen.


Für mich ist das Interview sehr schwer zu ertragen - Jede Aussage hat das Ziel sich selbst in einem besseren Licht darzustellen und die Schuld anderen Personen zuzuschieben. 

Spieler (im Allgemeinen) reden von fehlender Wertschätzung aber meinen damit schlussendlich dass man mehr verdienen möchte. Das Spiel hat Dome schon vor 2 Jahren gespielt mit seinem drohenden Abgang zu AEK nach Griechenland, dort hat der FCB eingespurt und den Vertrag (verdientermassen) massiv aufgebessert. 

Wie bereits erwähnt, entweder du

- bist ehrlich und sagst ich wollte die Erfahrung im Ausland mitnehmen oder nochmals richtig gut verdienen (fair enough) 
- du bist so selbstsicher und hast gar kein Bedürfnis dich in der Öffentlichkeit erklären zu müssen (legitim)
- du "nennst das Kind beim Namen" und begründest offen wieso du gegangen bist, was Dir wiederfahren ist und wo der FCB offensichtliche Fehler gemacht hat, sodass sich die angesprochenen Verantwortlichen auch erklären müssen und eine Veränderung unter dem öffentlichen Druck einsetzen kann

Mit seinen halbgaren Aussagen werden nun wieder wilde Theorien aufgestellt - was aber wirklich zum Weggang geführt hat weiss niemand und werden wir so auch nicht erfahren. 
 
Zuletzt geändert von Notbremse am 18.06.2026, 09:53, insgesamt 1-mal geändert.

Elduderinho86
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von Elduderinho86 »

JackR hat geschrieben: 18.06.2026, 08:12 Finde das Interview ganz gelungen. Für mich ist das kein Nachtreten, sondern eine Art, subtil auf Missstände aufmerksam zu machen.



Ganz genau. Danke!
Für ganz viele Fans wirkt es schon länger so als stimmt da einiges nicht mehr.
Darum finde ich es auch umso wichtiger, dass es jemand mal anspricht der einen Blick auf das Innere hat.

Spätestens jetzt sollten bei allen alle Alarmglocken läuten.
 
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Notbremse
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von Notbremse »

Elduderinho86 hat geschrieben: 18.06.2026, 09:52
JackR hat geschrieben: 18.06.2026, 08:12 Finde das Interview ganz gelungen. Für mich ist das kein Nachtreten, sondern eine Art, subtil auf Missstände aufmerksam zu machen.
Ganz genau. Danke!
Für ganz viele Fans wirkt es schon länger so als stimmt da einiges nicht mehr.
Darum finde ich es auch umso wichtiger, dass es jemand mal anspricht der einen Blick auf das Innere hat.

Spätestens jetzt sollten bei allen alle Alarmglocken läuten.


Es wurde eben genau nichts gesagt! Dann soll er die Eier haben und öffentlich erklären was genau passiert ist was zu seinem Weggang geführt hat. Bis dahin läutet bei mir nur die Opferrolle-Alarmglocke und dass es sein Wunsch war ins Ausland zu wechseln und einen besser dotierten Vertrag zu unterschreiben was auch völlig in Ordnung ist. 

Usswärtsfahrer
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von Usswärtsfahrer »

Notbremse hat geschrieben: 18.06.2026, 09:51
JackR hat geschrieben: 18.06.2026, 08:12 Finde das Interview ganz gelungen. Für mich ist das kein Nachtreten, sondern eine Art, subtil auf Missstände aufmerksam zu machen.


Für mich ist das Interview sehr schwer zu ertragen - Jede Aussage hat das Ziel sich selbst in einem besseren Licht darzustellen und die Schuld anderen Personen zuzuschieben. 

Spieler (im Allgemeinen) reden von fehlender Wertschätzung aber meinen damit schlussendlich dass man mehr verdienen möchte. Das Spiel hat Dome schon vor 2 Jahren gespielt mit seinem drohenden Abgang zu AEK nach Griechenland, dort hat der FCB eingespurt und den Vertrag (verdientermassen) massiv aufgebessert. 

Wie bereits erwähnt, entweder du

- bist ehrlich und sagst ich wollte die Erfahrung im Ausland mitnehmen oder nochmals richtig gut verdienen (fair enough) 
- du bist so selbstsicher und hast gar kein Bedürfnis dich in der Öffentlichkeit erklären zu müssen (legitim)
- du "nennst das Kind beim Namen" und begründest offen wieso du gegangen bist, was Dir wiederfahren ist und wo der FCB offensichtliche Fehler gemacht hat, sodass sich die angesprochenen Verantwortlichen auch erklären müssen und eine Veränderung unter dem öffentlichen Druck einsetzen kann

Mit seinen halbgaren Aussagen werden nun wieder wilde Theorien aufgestellt - was aber wirklich zum Weggang geführt hat weiss niemand und werden wir so auch nicht erfahren. 
 

Dein Post hat mich dazu bewogen, das Interview nach gestern nochmals zu lesen und ich ändere meine Meinung darüber.

Abgesehen davon, dass es sportlich dieses Jahr denkbar schlecht läuft und grosse Veränderungen daran nicht in Sicht sind, sollte man dieses Interview als das sehen, was es ist: ein völlig stilloses Nachtreten an den alten Arbeitgeber in aller Öffentlichkeit. Und noch schlimmer: ganz am Anfang sagt er, nicht auf den Mann spielen zu wollen und nichts weiter dazu sagen zu wollen - um im Verlauf später dann reihenweise Dinge nicht mal auszusprechen, sondern rumbitchend nur anzudeuten: keine Wertschätzung (mind. eine halbe Million Lohn und die Liebe der Fans ist also zu wenig :rolleyes: ), keine Identifikationsfiguren, keine Pläne, keine Strukturen, mimimi buhuhu. So einen willst du doch nicht als Leaderfigur in deiner Mannschaft.

Wenn so einer die Identifikationsfigur unseres Vereins sein soll, bin ich froh ist er weg!

Besu
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von Besu »

Usswärtsfahrer hat geschrieben: 18.06.2026, 10:50
Notbremse hat geschrieben: 18.06.2026, 09:51
JackR hat geschrieben: 18.06.2026, 08:12 Finde das Interview ganz gelungen. Für mich ist das kein Nachtreten, sondern eine Art, subtil auf Missstände aufmerksam zu machen.


Für mich ist das Interview sehr schwer zu ertragen - Jede Aussage hat das Ziel sich selbst in einem besseren Licht darzustellen und die Schuld anderen Personen zuzuschieben. 

Spieler (im Allgemeinen) reden von fehlender Wertschätzung aber meinen damit schlussendlich dass man mehr verdienen möchte. Das Spiel hat Dome schon vor 2 Jahren gespielt mit seinem drohenden Abgang zu AEK nach Griechenland, dort hat der FCB eingespurt und den Vertrag (verdientermassen) massiv aufgebessert. 

Wie bereits erwähnt, entweder du

- bist ehrlich und sagst ich wollte die Erfahrung im Ausland mitnehmen oder nochmals richtig gut verdienen (fair enough) 
- du bist so selbstsicher und hast gar kein Bedürfnis dich in der Öffentlichkeit erklären zu müssen (legitim)
- du "nennst das Kind beim Namen" und begründest offen wieso du gegangen bist, was Dir wiederfahren ist und wo der FCB offensichtliche Fehler gemacht hat, sodass sich die angesprochenen Verantwortlichen auch erklären müssen und eine Veränderung unter dem öffentlichen Druck einsetzen kann

Mit seinen halbgaren Aussagen werden nun wieder wilde Theorien aufgestellt - was aber wirklich zum Weggang geführt hat weiss niemand und werden wir so auch nicht erfahren. 


Dein Post hat mich dazu bewogen, das Interview nach gestern nochmals zu lesen und ich ändere meine Meinung darüber.

Abgesehen davon, dass es sportlich dieses Jahr denkbar schlecht läuft und grosse Veränderungen daran nicht in Sicht sind, sollte man dieses Interview als das sehen, was es ist: ein völlig stilloses Nachtreten an den alten Arbeitgeber in aller Öffentlichkeit. Und noch schlimmer: ganz am Anfang sagt er, nicht auf den Mann spielen zu wollen und nichts weiter dazu sagen zu wollen - um im Verlauf später dann reihenweise Dinge nicht mal auszusprechen, sondern rumbitchend nur anzudeuten: keine Wertschätzung, keine Identifikationsfiguren, keine Pläne, keine Strukturen, mimimi buhuhu. So einen willst du doch nicht als Leaderfigur in deiner Mannschaft.

Wenn so einer die Identifikationsfigur unseres Vereins sein soll, bin ich froh ist er weg!

Aber mit DD und seinem Vorgehen bist Du zufrieden?

Finde Schmid hat gesagt, was er durfte, ohne rechtliche Schritte befürchten zu müssen. Für mich hört es sich weniger wie ein Nachtreten und mehr wie ein Wachrütteln an, gerade in Kombination mit dem Interview von Shaq.
 

Usswärtsfahrer
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von Usswärtsfahrer »

Besu hat geschrieben: 18.06.2026, 10:53 Aber mit DD und seinem Vorgehen bist Du zufrieden?

Finde Schmid hat gesagt, was er durfte, ohne rechtliche Schritte befürchten zu müssen. Für mich hört es sich weniger wie ein Nachtreten und mehr wie ein Wachrütteln an, gerade in Kombination mit dem Interview von Shaq.
 

Natürlich nicht :rolleyes: deshalb hab ich ja geschrieben, dass es sportlich beschissen läuft.

Lol Wachrütteln, wie naiv ist das denn. In welchem Job läuft schon alles gut? Wohl in keinem. Tritt dann jeder nach einem Abgang nach und will damit wachrütteln? Vor den Problemen weglaufen und im Nachhinein mit dem Finger auf die Verantwortlichen zeigen.

Flachzange1981
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von Flachzange1981 »

FC Bâle hat geschrieben: 17.06.2026, 19:58 So ein Quatsch! Im Gegenteil, es ist wichtig, wenn Identifikationsfiguren es wagen, das öffentlich zu sagen. Als ihm plötzlich Cissé vor die Nase gesetzt wurde dachte ich mir, dass da nun wohl einer, der nicht mehr viel Transfersumme einbringt, hinausgedrängt wird. Dabei hat er sich immer zerrissen für den FCB und ist statistisch einer der Bestbewerteten.

Eine Schande!


Ein gefährliche Aussage. Oder hast du dazu interne Informationen dazu? Den meisten hier im Forum fehlen doch genau diese Details zu solchen Aussagen und dann basiert alles auf gefährlichem Halbwissen.

Nachtreten egal in welcher Situation ist immer schlecht und unprofessionell.
Was will Dome damit erreichen? Unruhe bei seinem angeblichen Herzensverein stiften?



 

Flachzange1981
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von Flachzange1981 »

St.Jakobs Park hat geschrieben: 18.06.2026, 06:54
D4YW4LK3R hat geschrieben: 17.06.2026, 21:55
Dalbedyyych hat geschrieben: 17.06.2026, 20:57 Ha kli müeh…. Mit so sätz si härzensclub nid welle vorzfiere heters jo eigentli scho gmacht. Sis guete rächt z sage und z darstelle wie är was seht wenn ärs brucht - me kha problem ushalte, e teil vo dr lösig si oder problem verloh… ör het si entscheid troffe, i finds schad, hanem gärn zuegluegt. S interview loht aber bi mir e biz e fade biigschmagg, au wenni keins vo de problem wott kliirede

Vilicht gseht är hinter de Kulisse sache wo mit sim Härzensclub passiere, wo vilicht ans Liecht sötte cho.

Dass sich gwüssi Chraktere im Verein hinter verschlossene Türe anderst zeige als in dr Öffentlichkeit. Au wenn er sei, me muess kei Name nenne, weiss jede wär gmeint isch
Klar ist der gemeinte Degen! Degen war damals die Lösung und ist inzwischen selbst zum Problem geworden. Vielleicht wäre es an der Zeit, auch einmal «Tschüss» zu sagen, sich etwas zurückzuziehen und künftig eher im Hintergrund zu wirken. Doch genau das scheint er nicht zu können. Möglicherweise braucht es wieder einen Aufstand seitens der MK, so wie damals gegen Burgener.
und dieser Aufstand hat uns ja dann genau Degen gebracht... :rolleyes:
 
Zuletzt geändert von Flachzange1981 am 18.06.2026, 11:18, insgesamt 1-mal geändert.

Flachzange1981
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von Flachzange1981 »

Besu hat geschrieben: 18.06.2026, 10:53
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 18.06.2026, 10:50
Notbremse hat geschrieben: 18.06.2026, 09:51


Für mich ist das Interview sehr schwer zu ertragen - Jede Aussage hat das Ziel sich selbst in einem besseren Licht darzustellen und die Schuld anderen Personen zuzuschieben. 

Spieler (im Allgemeinen) reden von fehlender Wertschätzung aber meinen damit schlussendlich dass man mehr verdienen möchte. Das Spiel hat Dome schon vor 2 Jahren gespielt mit seinem drohenden Abgang zu AEK nach Griechenland, dort hat der FCB eingespurt und den Vertrag (verdientermassen) massiv aufgebessert. 

Wie bereits erwähnt, entweder du

- bist ehrlich und sagst ich wollte die Erfahrung im Ausland mitnehmen oder nochmals richtig gut verdienen (fair enough) 
- du bist so selbstsicher und hast gar kein Bedürfnis dich in der Öffentlichkeit erklären zu müssen (legitim)
- du "nennst das Kind beim Namen" und begründest offen wieso du gegangen bist, was Dir wiederfahren ist und wo der FCB offensichtliche Fehler gemacht hat, sodass sich die angesprochenen Verantwortlichen auch erklären müssen und eine Veränderung unter dem öffentlichen Druck einsetzen kann

Mit seinen halbgaren Aussagen werden nun wieder wilde Theorien aufgestellt - was aber wirklich zum Weggang geführt hat weiss niemand und werden wir so auch nicht erfahren. 

Dein Post hat mich dazu bewogen, das Interview nach gestern nochmals zu lesen und ich ändere meine Meinung darüber.

Abgesehen davon, dass es sportlich dieses Jahr denkbar schlecht läuft und grosse Veränderungen daran nicht in Sicht sind, sollte man dieses Interview als das sehen, was es ist: ein völlig stilloses Nachtreten an den alten Arbeitgeber in aller Öffentlichkeit. Und noch schlimmer: ganz am Anfang sagt er, nicht auf den Mann spielen zu wollen und nichts weiter dazu sagen zu wollen - um im Verlauf später dann reihenweise Dinge nicht mal auszusprechen, sondern rumbitchend nur anzudeuten: keine Wertschätzung, keine Identifikationsfiguren, keine Pläne, keine Strukturen, mimimi buhuhu. So einen willst du doch nicht als Leaderfigur in deiner Mannschaft.

Wenn so einer die Identifikationsfigur unseres Vereins sein soll, bin ich froh ist er weg!

Aber mit DD und seinem Vorgehen bist Du zufrieden?

Finde Schmid hat gesagt, was er durfte, ohne rechtliche Schritte befürchten zu müssen. Für mich hört es sich weniger wie ein Nachtreten und mehr wie ein Wachrütteln an, gerade in Kombination mit dem Interview von Shaq.

Es ist reines Nachtreten und ein Versuch, seinen Scheisswechsel zum Dosenverein zu rechtfertigen. Einfach Schwach. 

Er bietet ja keine Lösungen und spricht auch die Probleme nicht konkret an. Was soll denn das bringen????
 

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Goldust
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Re: Dominik Schmid

Beitrag von Goldust »

Notbremse hat geschrieben: 18.06.2026, 09:57
Elduderinho86 hat geschrieben: 18.06.2026, 09:52
JackR hat geschrieben: 18.06.2026, 08:12 Finde das Interview ganz gelungen. Für mich ist das kein Nachtreten, sondern eine Art, subtil auf Missstände aufmerksam zu machen.
Ganz genau. Danke!
Für ganz viele Fans wirkt es schon länger so als stimmt da einiges nicht mehr.
Darum finde ich es auch umso wichtiger, dass es jemand mal anspricht der einen Blick auf das Innere hat.

Spätestens jetzt sollten bei allen alle Alarmglocken läuten.

Es wurde eben genau nichts gesagt! Dann soll er die Eier haben und öffentlich erklären was genau passiert ist was zu seinem Weggang geführt hat. Bis dahin läutet bei mir nur die Opferrolle-Alarmglocke und dass es sein Wunsch war ins Ausland zu wechseln und einen besser dotierten Vertrag zu unterschreiben was auch völlig in Ordnung ist. 



es gibt auch sowas wie verschwiegenheitsklauseln. und das problem, das vieles halt nicht belegbar ist. es gibt kein dokument oder heimlich aufgezeichnete videos, die eine schlechte behandlung beweisen. das einzige, was er damit erreichen würde, ist, sich selber in einem nachtragenden, charakterlich schlechten licht darzustellen. was im normalen berufsleben gilt, gilt auch im fussball: rede nicht vor deinem neuen arbeitgeber schlecht über deinen alten. sonst fällt das auf dich zurück. 

tatsache ist, dass sich dieses problem schon über jahre hinzieht. es gibt unzählige beispiele für solche nebengeräusche, unzählige spieler, staffmitglieder, bei deren abgang es diese diskussion gibt. dass das so oft wiederkehrt, ist ein untrügliches zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt.

aber ja, man kann natürlich auch einfach wegschauen und nur rumschreien: aaaaaaallle wollen dem armen degen schaden, alllllle wollen dem fcb schaden, alle ehemaligen spieler die kommentare, gemacht haben, alle staffmitglieder, die abgeschoben wurde, alle journalistinnen und journalisten, die jemals kritisch über die fcb führung geschrieben haben, alles nur um dem club mutwillig zu schaden. aber auf keeiiiiiiinen fall hat die führung irgendwie fehler begangen. blind aus allen rohren gegen kritiker schiessen. 

meine fresse...

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