Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Der Rest...

Keine 10-Millionen-Schweiz (Nachhaltigkeitsinitiative)

Umfrage endete am 11.06.2026, 09:28

Ja
15
33%
Nein
31
67%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 46

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BaslerBasilisk
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von BaslerBasilisk »

badandugly hat geschrieben: 15.06.2026, 09:41 Ich finde das Zivi-Resultat scheisse, bin ich der Einzige der sich über dieses Ergebnis aufregt? Es gab für mich aktuell KEIN einziges echtes Argument, den Status Quo zu verändern. Wer zur Hölle hat warum ein ja eingelegt? Ich verstehe es nicht....

Ich bitte um sachliche Aufklärung, danke im Voraus.
Ich rege mich über die Kommunalen Resultate meiner Gemeinde wesentlich mehr auf.
Von Umfrage bis Gemeindeversammlung deutlich Ja und am Schluss scheiterts an der Urne.
#Erfolg isch nit alles im Läbe
#bi Sunneshiin und Räge

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Sean Lionn
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Sean Lionn »

Faniella Diwani hat geschrieben: 15.06.2026, 12:07
Sean Lionn hat geschrieben: 15.06.2026, 11:42 als zivildienst-veteran, -unterstützer und nein-stimmender, sehe ich das gestrige ja nur halb so wild. kenne viele, mich inklusive, die den zivildienst damals nicht als last, sondern als sinnvolle (und vor allem ganz anständig bezahlte) beschäftigung in beruflichen übergangsphasen, semesterpausen oder auch einfach als willkommene abwechslung im beruflichen alltagstrott nutzten. insofern sind die neuen zusätzlich zu leistenden tage nicht per se etwas schlechtes.

von daher glaube ich auch kaum, dass die zusätzlichen diensttage die rs-flüchtlingsquote spürbar senken wird. hingegen bin ich sicher, dass es schon in wenigen jahren den nächsten angriff auf den zivildienst geben wird, den die neocons im bundeshaus ohnehin am liebsten ganz abschaffen würden.

Nein. Das wird sie nicht. Jede Verschärfung wird nur die Zahl der UC-Fälle hochtreiben. Und die Zivi-Gesuche VOR der RS werden zunehmen. Wer bisher mit einem "ich gucke mal" in die RS ging, der wird nun schon vorher das Gesuch einreichen. 
exakt. deshalb freue ich mich schon jetzt verschmitzt in mich hineinlächelnd, über die gesichter der gestrigen abstimmungsgewinner, wenn sie realisieren, dass ihre idee nach hinten losging. 
 

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footbâle
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von footbâle »

OutLander hat geschrieben: 15.06.2026, 12:39
Vor allem heulen sie jetzt rum, dass das Resultat sehr "knapp" gewesen sein. Mit einer Differenz von fast 10%... Gut, rechnen ist bei denen wohl eh Glücksache, sonst hätten sie dem Gugus wohl gar nicht erst zugestimmt. 
Wenn man die Wahlbeteiligung mit auf der Rechnung hat, haben 27% der Stimmberechtigten ein JA in die Urne gelegt. Das ist ungefähr der Wähleranteil der SVP. Mobilisierung wo? Und sogar noch etwas tiefer als die Zustimmungsquote in der Abstimmung hier im Forum. Vielleicht kann sich mal jemand zu Wort melden, der hier dafür war. Bitte. Die Messer sind gewetzt.
Die SVP erreicht mit solchen wirklich extrem schwachsinnigen Initiativen nur ihre Stammklientel. Landbevölkerung, bildungsfern, wenig Einkommen und maximal entfernt vom "Dichtestress". Und wenn man die Leserkommentare in den Online Ausgaben der Boulevard Presse verfolgt hat, hätte man glauben können, dass mindestens 90% dafür waren. Diese Leute haben Zeit, im Internet zu jeder Tageszeit Unsinn abzusondern, weil sie keine vernünftige Beschäftigung haben. Sie können keinen Satz fehlerfrei schreiben und verstehen auch die einfachsten Zusammenhänge nicht. Die SVP Fans blicken in den Spiegel und entdecken ihr Feindbild. Zeit? Maximal. Bildung und Ahnung? Schwierig. Deutschkenntnisse? Ähhmm.. nächste Frage. 
 

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Goldust
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Goldust »

https://www.watson.ch/schweiz/daten/698 ... initiative

watson und andere zeitungen haben mal statistisch untersucht, wo und weshalb die 10 mio initiative besonders stark abgelehnt oder angenommen wurde. und kein wunder: ortschaften, die vom wachstum eigentlich kaum betroffen sind, haben den höchsten ja-anteil. viele davon sind aber die, die von den wirtschaftlich florierenden gemeinden und kantonen finanziell profitietieren. Beispiel: Unteriberg SZ - die Rekord-Ja-sager mit rund 90 Prozent ja stimmen. Kassieren pro Jahr durchschnittlich 3.8 Millionen Franken direkte Subventionen (direkt bedeutet: agrarsubvention und ähnliches, ist da NOCH NICHT mit dabei). 3.8 Mio bei knapp 2500 einwohnern. also bevölkerungsarme, vom dichtestress nicht betroffene schmarotzergemeinden kläffen am lautesten rum.

vorschlag: Unteriberg darf in seiner Gemeinde die Massnahmen der 10 Millionen Initiative durchführen. Auch wenns abgelehnt wurde. Sollen sie. dafür werden sämtliche Subventionsgelder aus den Nein-Kantonen gestrichen. Die 3.8 Millionen werden stattdessen in Integrationsmassnahmen und ins Sozial- und Bildungswesen investiert. wäre gespannt.
Zuletzt geändert von Goldust am 16.06.2026, 10:15, insgesamt 1-mal geändert.

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Faniella Diwani
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Faniella Diwani »

Die SVP im Tessin scheisst bereits den nächsten Torpedo auf die Personenfreizügigkeit (Strafregisterauszug verlangen).
Querulantenpack....  

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Goldust
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Goldust »

Faniella Diwani hat geschrieben: 16.06.2026, 10:06 Die SVP im Tessin scheisst bereits den nächsten Torpedo auf die Personenfreizügigkeit (Strafregisterauszug verlangen).
Querulantenpack....  

im tessin kann ich aber den unmut noch eher verstehen. das grösste grenzgängertum (im verhältnis zur bevolkerungszahl) und das in einem strukturschwachen kanton. "they take our joooobs" ist hier halt schon real...und das vermögen, dass trotz quellenbesteuerung ins ausland abfliesst und dort ausgegeben wird, merkt das tessin halt auch mehr als basel stadt oder genf...

die massnahme muss natürlich dennoch bestehen bleiben

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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Basler Beobachter »

Faniella Diwani hat geschrieben: 16.06.2026, 10:06 Die SVP im Tessin scheisst bereits den nächsten Torpedo auf die Personenfreizügigkeit (Strafregisterauszug verlangen).
Querulantenpack....  
Man kann trotz verlorenen Abstimmungen immer wieder neue Initiativen zum Thema zur Abstimmung bringen. Das ist eben Demokratie. Ob es nun um Mieterschutz, Ausländerbeschränkung, Erbschaftsteuern oder AKW-Verbot geht, am Schluss entscheiden die Stimmbürger. 

Zur Demokratie gehört auch, dass die Möglichkeit besteht, z.B. Erbschaftssteuern an der Urne einzuführen, dann 4 Jahre später abzuschaffen, dann wieder 4 Jahre später nochmals einzuführen, dann nochmals 4 Jahre später wieder abzuschaffen und so weiter für immer und ewig. 
 

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Mineralwasser
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Mineralwasser »

Basler Beobachter hat geschrieben: 16.06.2026, 10:29
Faniella Diwani hat geschrieben: 16.06.2026, 10:06 Die SVP im Tessin scheisst bereits den nächsten Torpedo auf die Personenfreizügigkeit (Strafregisterauszug verlangen).
Querulantenpack....  
Man kann trotz verlorenen Abstimmungen immer wieder neue Initiativen zum Thema zur Abstimmung bringen. Das ist eben Demokratie. Ob es nun um Mieterschutz, Ausländerbeschränkung, Erbschaftsteuern oder AKW-Verbot geht, am Schluss entscheiden die Stimmbürger. 

Zur Demokratie gehört auch, dass die Möglichkeit besteht, z.B. Erbschaftssteuern an der Urne einzuführen, dann 4 Jahre später abzuschaffen, dann wieder 4 Jahre später nochmals einzuführen, dann nochmals 4 Jahre später wieder abzuschaffen und so weiter für immer und ewig. 


Der grösste Feind der Demokratie ist die Demokratie selbst. 

Da wird wieder Unmengen an Energie und Geld verbraten, aber sind wir doch froh, diese Möglichkeiten zu haben.

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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Basler Beobachter »

Käppelijoch hat geschrieben: 15.06.2026, 12:30 ...heult herum, die Städter hätten die Landbevölkerung überfahren....ja, wer kennt sie nicht...die Städter aus dem Val Müstair, aus Ilanz, aus Zuoz, aus dem Kanton Luzern, aus Schaffhausen, aus dem Jura...glaubt der wirklich den Blödsinn, welcher er rauslässt?


Es stimmt ja, bei der 10-Mio-Initiative haben Städter und Westschweizer die Deutschschweizer Landbevölkerung überstimmt (je nach Ausdrucksweise auch "überfahren". Manchmal "überfahren" aber die Deutsch- die Westschweizer. Und manchmal "überfährt" die Landbevölkerung die Stadtbevölkerung. In solchen Fällen haben hier im Forum schon ab und zu User sich darüber beschwert. Manchmal auch umgekehrt.

Krass der Fall Birsfelden, der allgemein am linksten stimmenden Gemeinde des Kantons BL. Die Stimmbürger in Birsfelden sprachen sich deutlich mit 58,48 % gegen eine Umgestaltung der Ortsdurchfahrt aus. Die nicht betroffenen anderen Gemeinden des Kantons haben dies aber an der Urne durchgesetzt. 
 

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Faniella Diwani
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Faniella Diwani »

Basler Beobachter hat geschrieben: 16.06.2026, 10:29
Faniella Diwani hat geschrieben: 16.06.2026, 10:06 Die SVP im Tessin scheisst bereits den nächsten Torpedo auf die Personenfreizügigkeit (Strafregisterauszug verlangen).
Querulantenpack....  
Man kann trotz verlorenen Abstimmungen immer wieder neue Initiativen zum Thema zur Abstimmung bringen. Das ist eben Demokratie. Ob es nun um Mieterschutz, Ausländerbeschränkung, Erbschaftsteuern oder AKW-Verbot geht, am Schluss entscheiden die Stimmbürger. 

Zur Demokratie gehört auch, dass die Möglichkeit besteht, z.B. Erbschaftssteuern an der Urne einzuführen, dann 4 Jahre später abzuschaffen, dann wieder 4 Jahre später nochmals einzuführen, dann nochmals 4 Jahre später wieder abzuschaffen und so weiter für immer und ewig. 

Es ist ein Unterschied ob man neue Vorlagen bringt oder einfach dem Bund aus der Hecke in den Rücken ballert. 
Das hat mit Demokratie nix zu tun. Das hier ist Querulantenzeug.
Papa Stimmvolk sagt "Nein", Bubi Gobbi sagt "wähääääää, ich will trotzdem" und schmeisst den Teller auf den Boden. 

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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Basler Beobachter »

Somnium hat geschrieben: 14.06.2026, 21:25 Das hochoffizielle Ergebnis mit allen Zahlen und Karten und ohne dummes Geschwafel:
10-Mio:
https://abstimmungen.admin.ch/details?proposalId=6860


Die von dir immer so hochgelobte Generation Boomer hat mit ihrer Entscheidung an der Urne mehr getan für die Ablehnung der 10-Mio-Initiative. Gemäss BaZ von gestern, die ich in der Beiz lesen konnte (ich habe sie nicht abonniert). 

So nebenbei bemerkt, die Generation Boomer hat mit viel Arbeit und Einsatz dafür gesorgt, dass aus der ganzen Welt viele Leute in die Schweiz gezogen sind, um hier zu wohnen. Für die SVP zu viele, für andere noch immer nicht genügend viele. 

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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Basler Beobachter »

Faniella Diwani hat geschrieben: 16.06.2026, 11:28
Basler Beobachter hat geschrieben: 16.06.2026, 10:29 Zur Demokratie gehört auch, dass die Möglichkeit besteht, z.B. Erbschaftssteuern an der Urne einzuführen, dann 4 Jahre später abzuschaffen, dann wieder 4 Jahre später nochmals einzuführen, dann nochmals 4 Jahre später wieder abzuschaffen und so weiter für immer und ewig. 
Es ist ein Unterschied ob man neue Vorlagen bringt oder einfach dem Bund aus der Hecke in den Rücken ballert. 
Das hat mit Demokratie nix zu tun. Das hier ist Querulantenzeug.
Papa Stimmvolk sagt "Nein", Bubi Gobbi sagt "wähääääää, ich will trotzdem" und schmeisst den Teller auf den Boden. 
Was ist Querulantenzeug? Immer wieder neue Abstimmungen zu Erbschafsteuern? Immer wieder neue Abstimmungen zu Temporeduzierungen? Immer wieder neue Abstimmungen zur Einwanderung?
 

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Faniella Diwani
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Faniella Diwani »

Basler Beobachter hat geschrieben: 16.06.2026, 11:32
Faniella Diwani hat geschrieben: 16.06.2026, 11:28
Basler Beobachter hat geschrieben: 16.06.2026, 10:29 Zur Demokratie gehört auch, dass die Möglichkeit besteht, z.B. Erbschaftssteuern an der Urne einzuführen, dann 4 Jahre später abzuschaffen, dann wieder 4 Jahre später nochmals einzuführen, dann nochmals 4 Jahre später wieder abzuschaffen und so weiter für immer und ewig. 
Es ist ein Unterschied ob man neue Vorlagen bringt oder einfach dem Bund aus der Hecke in den Rücken ballert. 
Das hat mit Demokratie nix zu tun. Das hier ist Querulantenzeug.
Papa Stimmvolk sagt "Nein", Bubi Gobbi sagt "wähääääää, ich will trotzdem" und schmeisst den Teller auf den Boden. 
Was ist Querulantenzeug? Immer wieder neue Abstimmungen zu Erbschafsteuern? Immer wieder neue Abstimmungen zu Temporeduzierungen? Immer wieder neue Abstimmungen zur Einwanderung?
Querulantenzeug ist eine Entscheidung OHNE neue Vorlage zu umgehen und zu torpedieren. Beispiel:
- Alpenschutz > 2. Röhre am Göddu
- Nein zum Nationalstrassenausbau > "Dann machen wir halt Einzelprojekte"
- Nein zur Torpedierung der Bilatheralen mit der 10-Mio-Initiative > "Dann versenken wir es halt über eine kantonale Verordnung zu der es keine Abstimmung gibt"
- Kanton/Gemeinde beschliesst Mindestlohn > "Genau in diesem Fall hat, entgegen den üblichen Regeln, der Bund das sagen!"
- Gemeinde beschliesst den Zubringerdienst auf den Gemeindestrassen durchzusetzen > "bäbäbääääää!"
- Gemeinde beschliesst den Gemeindestrassen Tempo 30 > "bäbäbääääää!"

Aber egal... das ist natürlicih etwas gaaaanz anderes. Es kommt aus der rechten Ecke. 
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Käppelijoch
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Käppelijoch »

Beide Seiten versuchen immer wieder in neuen Gewänden ihre Anliegen durchzubringen bzw. andere Anliegen zu verhindern. Keine ist besser oder schlechter darin, dies zu tun.

Wäre ein Resultat ein für alle mal gültig, gäbe es weder ein Frauenstimmrecht, noch wären wir Mitglied in der UNO.

Costanzo Girl
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Costanzo Girl »

Goldust hat geschrieben: 16.06.2026, 10:01 https://www.watson.ch/schweiz/daten/698 ... initiative

watson und andere zeitungen haben mal statistisch untersucht, wo und weshalb die 10 mio initiative besonders stark abgelehnt oder angenommen wurde. und kein wunder: ortschaften, die vom wachstum eigentlich kaum betroffen sind, haben den höchsten ja-anteil. viele davon sind aber die, die von den wirtschaftlich florierenden gemeinden und kantonen finanziell profitietieren. Beispiel: Unteriberg SZ - die Rekord-Ja-sager mit rund 90 Prozent ja stimmen. Kassieren pro Jahr durchschnittlich 3.8 Millionen Franken direkte Subventionen (direkt bedeutet: agrarsubvention und ähnliches, ist da NOCH NICHT mit dabei). 3.8 Mio bei knapp 2500 einwohnern. also bevölkerungsarme, vom dichtestress nicht betroffene schmarotzergemeinden kläffen am lautesten rum.

vorschlag: Unteriberg darf in seiner Gemeinde die Massnahmen der 10 Millionen Initiative durchführen. Auch wenns abgelehnt wurde. Sollen sie. dafür werden sämtliche Subventionsgelder aus den Nein-Kantonen gestrichen. Die 3.8 Millionen werden stattdessen in Integrationsmassnahmen und ins Sozial- und Bildungswesen investiert. wäre gespannt.

Unteriberg liegt ja selber in einem Geberkanton, sie profitieren also in erster Linie vom innerkantonalen Ausgleich.

Dein Vorschlag ist somit nicht umsetzbar.

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Faniella Diwani
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Faniella Diwani »

Käppelijoch hat geschrieben: 16.06.2026, 12:37 Beide Seiten versuchen immer wieder in neuen Gewänden ihre Anliegen durchzubringen bzw. andere Anliegen zu verhindern. Keine ist besser oder schlechter darin, dies zu tun.

Wäre ein Resultat ein für alle mal gültig, gäbe es weder ein Frauenstimmrecht, noch wären wir Mitglied in der UNO.

Für mich ist die Frage welchen Weg man nutzt. Volksentscheide ohne neuen Volksentscheid zu umgehen, ist definitiv unsauber. 
Ich sehe da rechts ein Muster das ich links nicht sehen kann. 

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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Basler Beobachter »

Faniella Diwani hat geschrieben: 16.06.2026, 12:31
Basler Beobachter hat geschrieben: 16.06.2026, 11:32
Faniella Diwani hat geschrieben: 16.06.2026, 11:28
Es ist ein Unterschied ob man neue Vorlagen bringt oder einfach dem Bund aus der Hecke in den Rücken ballert. 
Das hat mit Demokratie nix zu tun. Das hier ist Querulantenzeug.
Papa Stimmvolk sagt "Nein", Bubi Gobbi sagt "wähääääää, ich will trotzdem" und schmeisst den Teller auf den Boden. 
Was ist Querulantenzeug? Immer wieder neue Abstimmungen zu Erbschafsteuern? Immer wieder neue Abstimmungen zu Temporeduzierungen? Immer wieder neue Abstimmungen zur Einwanderung?
Querulantenzeug ist eine Entscheidung OHNE neue Vorlage zu umgehen und zu torpedieren. Beispiel:
- Alpenschutz > 2. Röhre am Göddu
- Nein zum Nationalstrassenausbau > "Dann machen wir halt Einzelprojekte"
- Nein zur Torpedierung der Bilatheralen mit der 10-Mio-Initiative > "Dann versenken wir es halt über eine kantonale Verordnung zu der es keine Abstimmung gibt"
- Kanton/Gemeinde beschliesst Mindestlohn > "Genau in diesem Fall hat, entgegen den üblichen Regeln, der Bund das sagen!"
- Gemeinde beschliesst den Zubringerdienst auf den Gemeindestrassen durchzusetzen > "bäbäbääääää!"
- Gemeinde beschliesst den Gemeindestrassen Tempo 30 > "bäbäbääääää!"

Aber egal... das ist natürlicih etwas gaaaanz anderes. Es kommt aus der rechten Ecke. 
ZWÄNGELNDE ARSCHLOCHKINDER SEID IHR! 


Okay, Ich habe verstanden, obwohl du sehr indirekt schreibst. Deines Erachtens hätte es nicht erlaubt sein sollen, über die 2. Gotthardröhre abzustimmen. Und sollte nicht erlaubt sein, über eine regionale Autobahnerweiterung abzustimmen. 

In Allschwil hat man 4 x über Tempo 30 abgestimmt. Beim vierten Mal kam das Ja. Wenn es nach Leuten wie du bist, ginge das nicht, weil es ja vorher abgelehnt wurde. 

Nach deiner Argumentation dürfte man in der Schweiz nirgends mehr über die Einführung von Erbschaftssteuern abstimmen. Zudem wurde diese schon mehrmals heftig abgelehnt. 

Basler Beobachter
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Basler Beobachter »

Faniella Diwani hat geschrieben: 16.06.2026, 12:46 Für mich ist die Frage welchen Weg man nutzt. Volksentscheide ohne neuen Volksentscheid zu umgehen, ist definitiv unsauber. 
Ich sehe da rechts ein Muster das ich links nicht sehen kann. 
Da bin ich mit dir einig. Wurde gemacht bei der Sommerzeit. Nun wird auch in Basel entgegen dem Volksentscheid die Tramabkürzung des 10ers zum Bahnhof über den Erdbeergraben errichtet. Eventuell wird auch der AKW-Nein Volksentscheid missachtet. 
Alle 3 dürften aus demokratischer Sicht nur nach einer neuen Abstimmung mit gegenteiligem Resultat erfolgen. 
 

badandugly
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von badandugly »

Es ist in meinem Verständnis legitim, über etwas mehrmals abzustimmen, sobald sich eine Ausgangslage und damit die Argumente fundamental verschieben. Das passt definitiv nicht in einen 4-Jahre-Rhythmus, auch wenn Du das hier vermutlich nur als willkürliches Beispiel bringst. Die AKW-Diskussion bezüglich NEUBAU ist jedoch genau ein Beispiel, wo mir die SVP-Protagonisten total auf den Sack gehen. Die Voraussetzungen sind noch die selben wie bei der Abstimmung: Endlager-nicht gelöst. Risiken sind immer noch gleich hoch. Der gespiesene Fond für den Rückbau ist ungenügend, weil der Strompreis der AKWs per se nicht ausreicht, um diesen zu äufnen. Die einzige legitime Diskussion in meinen Augen liegt bei der Restlaufzeit, aber sicher nicht beim Neubau. Ist zwar Off-Topic, aber als Beispiel tauglich finde ich. 
Kurz zusammengefasst: Alter Wein in neuen Schläuchen ist Zwängerei. Wenn der Zeitraum zwischen Vorlagen mit dem selben Ziel nicht auf neuen, wichtigen Erkenntnissen basiert oder sich die Ausgagslage nicht fundamental verändert find ich es nicht OK.


 

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Somnium
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Somnium »

@Basler Beobachter

Jedes Mal, wenn es für Rechts nicht gut läuft oder du die Faschos/Nazis/AfD/SVP ZU verteidigen glauben musst, wendest du das Argumentations-Schema an, dass du momentan wieder gebrauchst.

Wir alle hier drin wissen, dass du gewiss kein gemässigter rechtsbürgerlicher Agitator bist. Du kannst die Faschisten nicht schönschreiben, wenn sie mal wieder auf die Fresse gefallen sind mangels guter Gründe für ihr Anliegen.

Auch die Behauptung mit den Boomern wieder…Aus der BaZ. Es waren Aktivisten wie Flavien Gousset, die die Initiative zerlegt und Wähler mobilisiert haben. Nicht die Boomer. Vor zwei Wochen hätte wohl niemand auf eine Niederlage der SVP gewettet. Es gibt einfach nichts zu beschönigen: Die Sünneli-Faschisten haben auf die Fresse bekommen.

Und die Boomer hatten einfach das Geld, um Gastarbeiter aus der ganzen Welt, hauptsächlich Italien und Doanien und Portugal zu kaufen, die für „uns“, die Schweiz, die Drecksarbeit machten und immer noch machen. Das Geld steckt bei den Boomern, bei den Bürgerlichen. Die, die seit 1848 die Mehrheit in Bundesbern stellen. Derweil nach unten weiter fröhlich abgebaut wird.

Ruedi Bindella (Boomer!) heute in der BaZ:

«Rentenalter 70 würde den Fachkräftemangel entschärfen»
https://www.bazonline.ch/rudi-bindella- ... 9346578958 (BaZ-Abo!)

Warum soll ich 40 Stunden die Woche arbeiten? Ich halte es da mit Friedrich Nietzsche:

Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave.

Die Boomer haben die Welt besser gemacht. Für die Boomer! Wird Zeit, für einen echt langen, echt heissen Hitzesommer!

Team Faniella Diwani 🤗
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Tief im Herzen wartet jeder auf das Ende der Welt. (Haruki Murakami)

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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Basler Beobachter »

Somnium hat geschrieben: 16.06.2026, 13:41 Auch die Behauptung mit den Boomern wieder…Aus der BaZ. Es waren Aktivisten wie Flavien Gousset, die die Initiative zerlegt haben. Und mobilisiert haben. Nicht die Boomer.
Die BaZ schreibt nichts davon, dass die Boomer die Initiative zerlegt haben. Die BaZ schreibt, dass gemäss Nachwahl-Umfrage die Altersklasse der Boomer prozentual weniger Ja eingelegt hat als die jüngeren Jahrgänge.
Schlicht und einfach eine Information. Ob die BaZ einfach so aus mir nicht bekannten Gründen die Zahlen zusammengelogen hat oder nicht, habe ich nicht überprüft. 

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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Somnium »

Nachwahlbefragungen sind so relevant wie die Sommervorhersagen der Muotathaler Wetterfrösche. Gar nicht. Wir haben in der Schweiz das Wahlgeheimnis. Passt den Medien nicht ins Konzept, ist aber halt so.

Und ich schrieb, dass das Nein-Lager mobilisiert hat. Mit Argumenten.

Noch kurz zur Erbschaftssteuer: Zweimal wurde darüber abgestimmt. 2015 und 2025. Das ist weder „Zwängerei“ noch „mehrmals“ im Sinne von immer wieder à la Allschwil/Tempo 30.
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Faniella Diwani »

Somnium hat geschrieben: 16.06.2026, 13:41 «Rentenalter 70 würde den Fachkräftemangel entschärfen»
https://www.bazonline.ch/rudi-bindella- ... 9346578958 (BaZ-Abo!)


Noch so ein Clown? 
Ich darf aktuell damit rechnen meinen Job vor 65 zu verlieren, weil die Bude Geld einsparen will. Ist auch Kollegen bereits passiert: Mit > 40 Dienstjahre den Schuh im Arsch. Der macht jetzt auch seine Rechnung: Noch < 2 Jahre fürs RAV Proformabewerbungen schreiben und danach in die unfreiwillige Frühpension... 

Mein Plan wäre so ähnlich. Und vielleicht danach ein wenig als Frührentenpunk vor einer Bindella-Beiz Bierbüchsen leeren. 

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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Somnium »

68jährige im Tellerservice und 70jährige an der Spülmaschine…
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Faniella Diwani »

Somnium hat geschrieben: 16.06.2026, 13:55 Noch kurz zur Erbschaftssteuer: Zweimal wurde darüber abgestimmt. 2015 und 2025. Das ist weder „Zwängerei“ noch „mehrmals“ im Sinne von immer wieder à la Allschwil/Tempo 30.



Leider verfangen die Argumente von wegen "aber die KMU!" jedes Mal. 
Warum nimmt man keine Beispiele wie Vasella oder die Roche-Erben? Die haben ohne grosse eigene Leistung einen Erbgeldadel erschaffen. 
Ich würde da auch nicht mit JuSo-Forderungen wie "50%" kommen. Moderate Forderungen wie "5%" reichen. das haben die armen Erben in einem Jahr mit Rendite wieder drin. 

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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Faniella Diwani »

Somnium hat geschrieben: 16.06.2026, 14:25 68jährige im Tellerservice und 70jährige an der Spülmaschine…

Wie lange muss ich das durchhalten bis ich wieder zum RAV darf? 

Mir wurde damals mit 16 die Rente mit 65 versprochen. Ein paar Jahre darauf wurde mir von einem Unternehmen eine "Lebensstelle" versprochen. Ich musste einfach brav bleiben, nicht streiken, brav einzahlen und keine Revolution anzetteln. Hab ich gemacht. 

Und nun kommt man und meint "Ätschbätsch"? Sorry, nein. Figg di Ruedi!

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Somnium
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Somnium »

@Basler Beobachter:

Du brauchst in erster Linie Geld, wenn du Geld machen willst. Erben. Wer nichts erbt, ist nichts wert.
Quasi.

https://www.instagram.com/reel/DZiU9iquUS6/

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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Basler Beobachter »

Somnium hat geschrieben: 16.06.2026, 14:34 Du brauchst in erster Linie Geld, wenn du Geld machen willst. Erben. Wer nichts erbt, ist nichts wert.
Quasi.
https://www.instagram.com/reel/DZiU9iquUS6/
Wer kein Geld hat, ist nichts wert. Er selber war daher nichts gemäss eigener Aussage. Er, das ist Hans Leutenegger (und Olympiasieger) aus dem Kanton TG. Deshalb hat er sich gesagt, er werde fleissig chrampfen und ward Multi-Millionär. Seine Kinder können nun erben. 

Thema Abstimmungen über Erbschaftssteuern: Ja, nur 2 x national abgestimmt. Aber dazu noch einige Male regional in gewissen Kantonen. Jedes Mal deutlich abgelehnt. Es ist offenbar in fast allen Menschen drin, dass ihr Nachwuchs das Vermögen erben soll und nicht der Staat. Ich würde Ja stimmen bei einer Erbschaftssteuer von 5 % ab einer Erbschaft von über einer Million Franken mit Ausschluss von Familienbetrieben. Und sollte so etwas auch wieder an der Urne deutliche abgelehnt werden, würde mindestens 30 Jahre lang eine ähnliche Initiative reine Ressourcenverschwendung sein.

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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Somnium »

@Basler Beobachter


Karrieren wie von Hausi Leutenegger sind heutzutage nicht mehr möglich. Und selbst für Boomer ist HL ein personifiziertes Alleinstellungsmerkmal.

Und wenn dann mal die Boomer weg sind oder nur schon mal darauf verzichten, ihr gestriges Weltbild zu verbreiten (hier winken, Ruedi!), dann wird das mit der Erbschaftssteuer ganz schnell ganz real. Und hätte ohne Peter Stadler und SRF auch schon 2025 funktioniert.

Wie ich hier im Board unlängst schrieb: 6 von 7 Bundesräten sind Boomer. Diese „Übervertretung“ schadet der Schweiz und den Jungen. Spätestens 2031 wird da eine Korrektur stattfinden in Bundesbern.
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Re: Volksabstimmung 14. Juni 2026 (10-Mio)

Beitrag von Basler Beobachter »

Somnium hat geschrieben: 16.06.2026, 13:41 Und die Boomer hatten einfach das Geld, um Gastarbeiter aus der ganzen Welt, hauptsächlich Italien und Doanien und Portugal zu kaufen, die für „uns“, die Schweiz, die Drecksarbeit machten und immer noch machen. 


Genau so ist es. Dank der Ablehnung der 10-Mio-Initiaitive wird es weiterhin so sein. Aber nicht nur die Schweizer brauchen keine Drecksarbeit mehr zu leisten, sondern auch die Kinder der Eingewanderten. Sie alle wollen nun auch im Büro sitzen, sich der Kunst widmen oder sich sonst verwirklichen, einfach nicht bei der Müllabfuhr, auf dem Bau oder in der Kanalisation arbeiten. Kein Problem, es gibt noch immer auf der ganzen Welt viele Willige, die gern zu uns kommen für diese Jobs. Wirtschaftlich macht es nicht nur Sinn, sondern ist ein Erfolgsmodel. 

Da können einem die Japaner und die Chinesen leid tun. Ihre Bevölkerung sinkt anzahlmässig. Dort müssen die Einheimischen nun vermehrt selber die Drecksarbeit verrichten. 
 

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