Bullshit Berufe

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Taratonga
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Bullshit Berufe

Beitrag von Taratonga »

Arbeitet jemand von Euch auch in einem überflüssigen, sinnlosen, unproduktivem, künstlich erhaltenen Bullshitjob, kassiert aber am Ende des Monats dennoch ein respektables Gehalt?

https://www.blick.ch/politik/bullshit-j ... 70927.html

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Sean Lionn
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Re: Bullshit Berufe

Beitrag von Sean Lionn »

Taratonga hat geschrieben: 23.05.2026, 00:44 Arbeitet jemand von Euch auch in einem überflüssigen, sinnlosen, unproduktivem, künstlich erhaltenen Bullshitjob, kassiert aber am Ende des Monats dennoch ein respektables Gehalt?

https://www.blick.ch/politik/bullshit-j ... 70927.html

dass man sich immer auf die behördenjobs einschiesst finde ich etwas scheuklappig. schliesslich hat die liberalisierung vieler bereiche auch einen riesigen apparat im privatsektor geschaffen. denke zB an die ganzen telekomfirmen, versicherungen, immoverwaltungen und ganz besonders krankenversicherungen, die sich alle jeweils ein management, marketing, hr oder callcenter leisten.

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Somnium
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Re: Bullshit Berufe

Beitrag von Somnium »

@Sean Lionn @Taratonga

Und was wäre, wenn es diese überwältigende Masse an Bullshit-Jobs nicht gäbe?
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Tief im Herzen wartet jeder auf das Ende der Welt. (Haruki Murakami)

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Pro Sportchef bim FCB
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Re: Bullshit Berufe

Beitrag von Pro Sportchef bim FCB »

Somnium hat geschrieben: 23.05.2026, 03:36 @Sean Lionn @Taratonga

Und was wäre, wenn es diese überwältigende Masse an Bullshit-Jobs nicht gäbe?

Umweltsünden? Wirtschaftsbetrug? Skandale? Arbeitnehmerausbeutung?

Die Wirtschaft hat schon oft genug bewiesen, dass sie an kurze Zügel gelegt werden muss. Ansonsten zeigt sie keine Moral und Ethik.

Ich würde behaupten, die meisten dieser geannten "Bullshit" Jobs haben schon eine Funktion. Aber halt eine, die den Wirtschaftsleuten nicht gefällt. Deshalb redet man sie schlecht.

Btw, irgendwo habe ich auch schon andere Statistiken gesehen. Da ist der Staat in etwa gleichem Umfang gewachsen wie die Bevölkerung und auch ähnlich wie die Privatwirtschaft.

Stobologyth
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Re: Bullshit Berufe

Beitrag von Stobologyth »

Mein Job existiert nur, weil die Kantone ihren verfassungsmässigen Auftrag in diesem Bereich nicht erfüllen. "Staatsversagen" nennt man das in meiner Branche.

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Taratonga
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Re: Bullshit Berufe

Beitrag von Taratonga »

Somnium hat geschrieben: 23.05.2026, 03:36 @Sean Lionn @Taratonga

Und was wäre, wenn es diese überwältigende Masse an Bullshit-Jobs nicht gäbe?

Das war nicht meine Frage werter Somnium, sondern wer sich tatsächlich in einem Bullshitjob sieht. Mein Vater war ein sehr, sehr hohes Tier im EDA (Konsul, Vize-Botschafter). Wir lebten in zig Ländern verteilt auf dem ganzen Planet. Klingt erstmal toll, ist als Kind aber nur ein Riesen FUCK!) Item: dort, im EDA, dort gibt es Bullshitjobs und nicht etwa wenige! Locker 50% der Stellen sind absolut sinnlos, nutzlos und nur geschaffen um irgendwelche Budgets zu rechtfertigen. Als Kind kam ich oft in Papas Büro: die waren alle am SAUFEN!! Kreuzworträtsel ausfüllen, Jassen, TV schauen oder schlafen, kein Witz. Das war in São Paulo so, in Istanbul und in Manila. Arbeiten? Fehlanzeige. Arbeitsbeginn: 11h. Feierabend 15h. In den übrigen Ländern war ich zu klein, wird aber nicht anders gewesen sein. Darum saufen auch alle Botschafter (inkl. Personal), es geht von Apéro zu Apéro und dann zu einem Empfang, Ehefrauen stets dabei.
Der Bund besteht auch heute noch sicherlich aus 50% Bullshitjobs

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Taratonga
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Re: Bullshit Berufe

Beitrag von Taratonga »

Stobologyth hat geschrieben: 23.05.2026, 11:35 Mein Job existiert nur, weil die Kantone ihren verfassungsmässigen Auftrag in diesem Bereich nicht erfüllen. "Staatsversagen" nennt man das in meiner Branche.

Äs nähmt mi ja sehr wunder was du büglisch...😉😉

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Somnium
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Re: Bullshit Berufe

Beitrag von Somnium »

@Taratonga

Alles berechtigt was du schreibst. Meine Frage war eher:

Was wäre, wenn es keine „Bullshit“-Jobs gäbe?


IMO ist das ganze System so sngelegt, dass es ohne BSJ nicht funktionieren würde. Stichwort RAV, Stichwort Bevölkerungswachstum und natürlich der Krebszelle Nummer 1: Das Wirtschaftswachstum. Das bedingt immer noch mehr Menschen und ja, niemand will verzichten, noch immer nicht leider.

Dazu kommt, auch VR-Präsident kann ein BSJ sein!

Letztendlich stellt sich aber nur eine wirklich interessante (relevante) Frage: Was passiert mit den Menschen, wenn sie ihre Jobs an die „KI“-Verlieren?
„Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich bin Punk."

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Taratonga
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Re: Bullshit Berufe

Beitrag von Taratonga »

Somnium hat geschrieben: 23.05.2026, 14:38 @Taratonga

Alles berechtigt was du schreibst. Meine Frage war eher:

Was wäre, wenn es keine „Bullshit“-Jobs gäbe?


IMO ist das ganze System so sngelegt, dass es ohne BSJ nicht funktionieren würde. Stichwort RAV, Stichwort Bevölkerungswachstum und natürlich der Krebszelle Nummer 1: Das Wirtschaftswachstum. Das bedingt immer noch mehr Menschen und ja, niemand will verzichten, noch immer nicht leider.

Dazu kommt, auch VR-Präsident kann ein BSJ sein!

Letztendlich stellt sich aber nur eine wirklich interessante (relevante) Frage: Was passiert mit den Menschen, wenn sie ihre Jobs an die „KI“-Verlieren?
Ich bin heute Krankenpfleger weil meine langjährige Stelle (KV-Lehre dort absolviert plus 14 Jahre als Angesteller, also 17 Jahre im Betrieb), wegrationalisiert wurde (in einer Gewerkschaft die gegen Kündigungen und Stellenabbau "kämpft"...) mit 8 anderen KollegInnen. Ich war jahrelang!! hässig, wütend, heckte Mordpläne, wollte einen auf Leibacher machen, ich fand mich sooo ungerecht behandelt und benötigte 10 Jahre und psych. Hilfe um das zu aktzeptieren. Heute, im Nachhinein, muss ich zugeben, dass diese Kündigungen nichts als vertretbar waren. Das waren 8 Jobs die ein Mensch mithilfe von IT-Fortschritt alleine erledigen kann. Aber fangt doch bitte ganz oben bei den fetten Gehältern an und nicht beim Ueli und Margrit, die die Lohnkosten kaum belasten.
Zuletzt geändert von Taratonga am 23.05.2026, 14:52, insgesamt 1-mal geändert.

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SubComandante
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Re: Bullshit Berufe

Beitrag von SubComandante »

Wenn ich selber sagen würde, ich hätte einen Bullshit-Job, sehe ich da keine Probleme. Ist aber nicht so.

Aber wenn wir jetzt anfangen, sogar medial andere Menschen zu diskreditieren, weil sie aus Sicht des Schreiberlings einen Bullshit-Job verrichten, laufen wir in die falsche Richtung. Dann fangen wir an, so zu argumentieren wie Fritze ausm Norden.

Und es ist nicht so, dass ich nicht selber in der Privatwirtschaft schon überall Jobs gesehen habe, die jetzt irgendwie unnötig sind. Aber das ist dann immer eine subjektive Ansicht, die ich sogar begründen könnte. Im privaten Rahmen. Aber nicht als Journie des wohl grössten Newsblattes der Schweiz.

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Nii
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Re: Bullshit Berufe

Beitrag von Nii »

Irgendwann kommen wir an einen Punkt, an dem wir dank technischem Fortschritt so produktiv sind, dass nicht genug Vollzeit-Arbeit für alle vorhanden ist.
Spätestens dann braucht es ein bedingungsloses Grundeinkommen und Reduktion der Arbeitszeit auf z. B. eine 4-Tage-Woche. Die gesteigerte Produktivität muss schlussendlich gerecht verteilt werden und der Gesellschaft zugutekommen, nicht nur einzelnen Milliardären.

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Faniella Diwani
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Re: Bullshit Berufe

Beitrag von Faniella Diwani »

Nii hat geschrieben: 23.05.2026, 16:12 Irgendwann kommen wir an einen Punkt, an dem wir dank technischem Fortschritt so produktiv sind, dass nicht genug Vollzeit-Arbeit für alle vorhanden ist.
Spätestens dann braucht es ein bedingungsloses Grundeinkommen und Reduktion der Arbeitszeit auf z. B. eine 4-Tage-Woche. Die gesteigerte Produktivität muss schlussendlich gerecht verteilt werden und der Gesellschaft zugutekommen, nicht nur einzelnen Milliardären.

Und, meinst du die Milliardäre spielen da mit? 
Kleiner Tipp: "Eher nein".

So lange die Schulden der Armen die Kassen der Reichen füllen, ist ihnen das alles egal. Schlimm ist es erst wenn der Konsum zusammenbricht. 

Kogokg313
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Re: Bullshit Berufe

Beitrag von Kogokg313 »

Check den Artikel irgendwie nicht. Welche Berufe sind konkret damit gemeint? Oder eher Abteilungen? 

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Faniella Diwani
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Re: Bullshit Berufe

Beitrag von Faniella Diwani »

Kogokg313 hat geschrieben: 24.05.2026, 07:15 Check den Artikel irgendwie nicht. Welche Berufe sind konkret damit gemeint? Oder eher Abteilungen? 

Ragebait. Damit man mal wieder auf die "faulen Beamten" einprügelt.

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Master
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Re: Bullshit Berufe

Beitrag von Master »

blick-journalisten? influencer? grosse teile der juristerei?

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Aficionado
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Re: Bullshit Berufe

Beitrag von Aficionado »

Taratonga hat geschrieben: 23.05.2026, 12:42
Somnium hat geschrieben: 23.05.2026, 03:36 @Sean Lionn @Taratonga

Und was wäre, wenn es diese überwältigende Masse an Bullshit-Jobs nicht gäbe?

Das war nicht meine Frage werter Somnium, sondern wer sich tatsächlich in einem Bullshitjob sieht. Mein Vater war ein sehr, sehr hohes Tier im EDA (Konsul, Vize-Botschafter). Wir lebten in zig Ländern verteilt auf dem ganzen Planet. Klingt erstmal toll, ist als Kind aber nur ein Riesen FUCK!) Item: dort, im EDA, dort gibt es Bullshitjobs und nicht etwa wenige! Locker 50% der Stellen sind absolut sinnlos, nutzlos und nur geschaffen um irgendwelche Budgets zu rechtfertigen. Als Kind kam ich oft in Papas Büro: die waren alle am SAUFEN!! Kreuzworträtsel ausfüllen, Jassen, TV schauen oder schlafen, kein Witz. Das war in São Paulo so, in Istanbul und in Manila. Arbeiten? Fehlanzeige. Arbeitsbeginn: 11h. Feierabend 15h. In den übrigen Ländern war ich zu klein, wird aber nicht anders gewesen sein. Darum saufen auch alle Botschafter (inkl. Personal), es geht von Apéro zu Apéro und dann zu einem Empfang, Ehefrauen stets dabei.
Der Bund besteht auch heute noch sicherlich aus 50% Bullshitjobs

Könnte sich also noch als Schauspieler (unsere kleine Botschaft) melden. Sollte genug Erfahrung haben. Ich dachte noch es wäre eine Witzserie und habe mit der Realität nur wenig zu tun. So kann man sich täuschen.

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Aficionado
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Re: Bullshit Berufe

Beitrag von Aficionado »

Nii hat geschrieben: 23.05.2026, 16:12 Irgendwann kommen wir an einen Punkt, an dem wir dank technischem Fortschritt so produktiv sind, dass nicht genug Vollzeit-Arbeit für alle vorhanden ist.
Spätestens dann braucht es ein bedingungsloses Grundeinkommen und Reduktion der Arbeitszeit auf z. B. eine 4-Tage-Woche. Die gesteigerte Produktivität muss schlussendlich gerecht verteilt werden und der Gesellschaft zugutekommen, nicht nur einzelnen Milliardären.
Meine ich ja schon lange. Aber auch SP kommt immer mit der Demografie.

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Re: Bullshit Berufe

Beitrag von Stobologyth »

Taratonga hat geschrieben: 23.05.2026, 12:42
Somnium hat geschrieben: 23.05.2026, 03:36 @Sean Lionn @Taratonga

Und was wäre, wenn es diese überwältigende Masse an Bullshit-Jobs nicht gäbe?

Das war nicht meine Frage werter Somnium, sondern wer sich tatsächlich in einem Bullshitjob sieht. Mein Vater war ein sehr, sehr hohes Tier im EDA (Konsul, Vize-Botschafter). Wir lebten in zig Ländern verteilt auf dem ganzen Planet. Klingt erstmal toll, ist als Kind aber nur ein Riesen FUCK!) Item: dort, im EDA, dort gibt es Bullshitjobs und nicht etwa wenige! Locker 50% der Stellen sind absolut sinnlos, nutzlos und nur geschaffen um irgendwelche Budgets zu rechtfertigen. Als Kind kam ich oft in Papas Büro: die waren alle am SAUFEN!! Kreuzworträtsel ausfüllen, Jassen, TV schauen oder schlafen, kein Witz. Das war in São Paulo so, in Istanbul und in Manila. Arbeiten? Fehlanzeige. Arbeitsbeginn: 11h. Feierabend 15h. In den übrigen Ländern war ich zu klein, wird aber nicht anders gewesen sein. Darum saufen auch alle Botschafter (inkl. Personal), es geht von Apéro zu Apéro und dann zu einem Empfang, Ehefrauen stets dabei.
Der Bund besteht auch heute noch sicherlich aus 50% Bullshitjobs
Du schliesst vom EDA auf andere Verwaltungseinheiten wie das BAG, das ASTRA oder die Steuerverwaltung? Spannend.

Kenne auch 1-2 Leute im EDA und eine gute Freundin ist Diplomatengattin. Saufen ist tatsächlich Teil des Pflichtenhefts dort. Handelsabkommen werden in einigen Ländern nicht am Verhandlungstisch sondern am Apéro-Stehtisch abgeschlossen. Ich weiss von einem Forschungsabkommen, das abgeschlossen wurde, weil der Schweizer Vertreter die Russen in Moskau unter den Tisch gesoffen hat (da war das EDA aber nicht involviert). Was nützt ein verantwortungsbewusster, 9h arbeitender Schweizer Bürogummi wenn der afrikanische Diktator mit 300 Luxuskarossen und der Aufmerksamkeitsspanne eines 3-jährigen den langweilig findet? Zackbumm, der Mega-Auftrag geht in die USA anstatt an die Schweizer Exportwirtschaft. Wenn man in Schönheit und moralischer Erhabenheit stirbt, stirbt man trotzdem.
Das Zolldebakel mit den USA hat ja gezeigt, dass man in der Diplomatie manchmal sehr kreativ werden muss. Der Diplomatinnen-Gattinen-Kurs besteht ja scheinbar hauptsächlich aus Knigge und Smalltalk-Training.

Kurioser Job? Ja.
Bullshit-Job? Eher nein.
Schoggi-Job? Nein. Ein falsches Wort und die ganze Schweizer Exportindustrie wird dir auf den Hals gehetzt.
 

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Aficionado
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Re: Bullshit Berufe

Beitrag von Aficionado »

Job ist böse zur Leber.
Frührente aus gesundheitlichen Gründen ist angebracht. :)

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