Kaderplanung 2026/2027
Re: Kaderplanung 2026/2027
Metinho und Traore werden wohl nicht fur diese Beträge wechseln.
14 Mio für Metinho? Wäre schön aber ich rechne eher mit 7-9 Mio. Bei Traore verstehe ich sowieso nicht wieso er so hoch beweret wird.
14 Mio für Metinho? Wäre schön aber ich rechne eher mit 7-9 Mio. Bei Traore verstehe ich sowieso nicht wieso er so hoch beweret wird.
- D4YW4LK3R
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Re: Kaderplanung 2026/2027
AntiBurgenauer3hunna hat geschrieben: 19.05.2026, 09:05tomaso hat geschrieben: 18.05.2026, 16:32D4YW4LK3R hat geschrieben: 18.05.2026, 15:43 Ich weiss nicht ob jemand bereits eine Übersicht gemacht hat, wie unser Kader anhand der aktuellen Situation/Leistungen/Gerüchten aussehen könnte.
Bei der Streichliste und Spieler mit möglichem Abgangswunsch, bleibt nicht viel übrig...
Ablösen sind aus dem Bauch heraus geschätzt exkl. Boni und Klauseln
Kader_nächste_saison_I.png
Kader_nächste_saison_II.png
Hervorragende Arbeit...!
Kann ich leider nicht zustimmen, zumindest Inhaltlich nicht wenn Salah als ein Spieler mit Potential gehandelt wird und „halten“ steht
Danke für deine Meinung.
Ich denke wir müssen ein Stück weit realistisch bleiben, dass wir nicht alle Spieler loswerden können/dürfen.
Salah gehört - und das werden ein paar nicht hören wollen - zu unseren treffsicheren Wingern mit 4 Toren und 3 Assists.
Und da behalte ich Ihn lieber auf der Bank, wenn man bereits einen Otele noch ersetzen muss und wahrscheinlich auch einen Traoré, wenns hart auf hart kommt. Plus jeweils für mind. einen Backup sorgen muss.
Und mit aktuell 4 Wingern (3 LA 6 1 RA - einer davon ist ausgeliehen) sind wir schon dünn besetzt.
Womit stimmst du sonst nicht überein? Oder besser gesagt, wie würderst du das aktuelle Kader "ausmisten" - und bitte realistisch bleiben.
Danke für deine Vorschläge
"I was born ready motherfucker!"
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Flachzange1981
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Re: Kaderplanung 2026/2027
Ein 15-20 Scorerpunkte Stürmer. Wer, wo, wann... aber her damit.D4YW4LK3R hat geschrieben: 18.05.2026, 15:43 Ich weiss nicht ob jemand bereits eine Übersicht gemacht hat, wie unser Kader anhand der aktuellen Situation/Leistungen/Gerüchten aussehen könnte.
Bei der Streichliste und Spieler mit möglichem Abgangswunsch, bleibt nicht viel übrig...
Ablösen sind aus dem Bauch heraus geschätzt exkl. Boni und Klauseln
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Re: Kaderplanung 2026/2027
Bin gespannt, was die neuen Scouts bringen.
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AntiBurgenauer3hunna
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Re: Kaderplanung 2026/2027
D4YW4LK3R hat geschrieben: 19.05.2026, 10:50AntiBurgenauer3hunna hat geschrieben: 19.05.2026, 09:05
Kann ich leider nicht zustimmen, zumindest Inhaltlich nicht wenn Salah als ein Spieler mit Potential gehandelt wird und „halten“ steht
Danke für deine Meinung.
Ich denke wir müssen ein Stück weit realistisch bleiben, dass wir nicht alle Spieler loswerden können/dürfen.
Salah gehört - und das werden ein paar nicht hören wollen - zu unseren treffsicheren Wingern mit 4 Toren und 3 Assists.
Und da behalte ich Ihn lieber auf der Bank, wenn man bereits einen Otele noch ersetzen muss und wahrscheinlich auch einen Traoré, wenns hart auf hart kommt. Plus jeweils für mind. einen Backup sorgen muss.
Und mit aktuell 4 Wingern (3 LA 6 1 RA - einer davon ist ausgeliehen) sind wir schon dünn besetzt.
Womit stimmst du sonst nicht überein? Oder besser gesagt, wie würderst du das aktuelle Kader "ausmisten" - und bitte realistisch bleiben.
Danke für deine Vorschläge
Ich sehe keine Entwicklung bei Salah: er kann sich kaum im 1:1 durchsetzen, keine Verdrängung, kein Dribbling, Pässe kommen nicht an, Flanken manchmal, Schusstechnik inexistent.
Zé kommt zurück, den sehe ich da in vielem weiter.
Ansonsten kann ich deine Excel Tabelle unterschreiben. Wir brauchen 2-3 quirlige, schnelle Flügel, kampfstarke ZM, eine Nummer 1, einen Topstürmer und Backups auf den AV Positionen, evtl IV Perspektiv Spieler wenn FvB geht
Kritik soll zur rechten Zeit erfolgen. Man darf sich nicht angewöhnen, erst dann zu kritisieren, wenn etwas passiert ist. (Mao)
Re: Kaderplanung 2026/2027
D4YW4LK3R hat geschrieben: 18.05.2026, 15:43 Ich weiss nicht ob jemand bereits eine Übersicht gemacht hat, wie unser Kader anhand der aktuellen Situation/Leistungen/Gerüchten aussehen könnte.
Bei der Streichliste und Spieler mit möglichem Abgangswunsch, bleibt nicht viel übrig...
Ablösen sind aus dem Bauch heraus geschätzt exkl. Boni und Klauseln
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Bitte direkt an david.degen.cfo@fcb.ch weiterleiten
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FaChBetreuer
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Re: Kaderplanung 2026/2027
Was spricht eigentlich dagegen, dass man sich beim FC Aarau bedient? Ich denke da an Vladi, Filet, Acquah, Fazliu
Natürlich nicht alle, aber ich denke, der eine oder andere wäre sicherlich ein spannender Spieler. Ausser Fazliu sind alle zwischen 22 und 26 Jahre alt.
Natürlich nicht alle, aber ich denke, der eine oder andere wäre sicherlich ein spannender Spieler. Ausser Fazliu sind alle zwischen 22 und 26 Jahre alt.
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RIDE THE LIGHTNING
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Re: Kaderplanung 2026/2027
FaChBetreuer hat geschrieben: 22.05.2026, 10:22 Was spricht eigentlich dagegen, dass man sich beim FC Aarau bedient? Ich denke da an Vladi, Filet, Acquah, Fazliu
Natürlich nicht alle, aber ich denke, der eine oder andere wäre sicherlich ein spannender Spieler. Ausser Fazliu sind alle zwischen 22 und 26 Jahre alt.
Acquah und Filet sehr gerne. Auch Frokaj hätte ich (zurück)geholt. Aber der geht nun zu SG.
Re: Kaderplanung 2026/2027
Also Filet mit 30 Scorerpunkten in 40 Spielen muss man fast auf dem Schirm haben...
Re: Kaderplanung 2026/2027
DD hat gar nichts auf dem Schirm in der Schweiz
Re: Kaderplanung 2026/2027
Vouilloz, Rüegg, Tsunemoto, Kacuri, Schmid...
Re: Kaderplanung 2026/2027
RIDE THE LIGHTNING hat geschrieben: 22.05.2026, 11:21FaChBetreuer hat geschrieben: 22.05.2026, 10:22 Was spricht eigentlich dagegen, dass man sich beim FC Aarau bedient? Ich denke da an Vladi, Filet, Acquah, Fazliu
Natürlich nicht alle, aber ich denke, der eine oder andere wäre sicherlich ein spannender Spieler. Ausser Fazliu sind alle zwischen 22 und 26 Jahre alt.
Acquah und Filet sehr gerne. Auch Frokaj hätte ich (zurück)geholt. Aber der geht nun zu SG.
Frokaj hat mir bei Aarau auch gefallen. In unserer U21 fand ich ihn nicht so auffällig. Er war da ja nicht mal Stammspieler. Sicher hat er bei Aarau diese Saison einen Entwicklungsschritt gemacht. Trotzdem verdeutlichen seine Leistungen, welches Potential in unserem Nachwuchs vorhanden ist. Da könnte man sicher mehr draus machen.
Re: Kaderplanung 2026/2027
Gehe mit euch mit bei Filet.Platypus1 hat geschrieben: 22.05.2026, 12:16RIDE THE LIGHTNING hat geschrieben: 22.05.2026, 11:21FaChBetreuer hat geschrieben: 22.05.2026, 10:22 Was spricht eigentlich dagegen, dass man sich beim FC Aarau bedient? Ich denke da an Vladi, Filet, Acquah, Fazliu
Natürlich nicht alle, aber ich denke, der eine oder andere wäre sicherlich ein spannender Spieler. Ausser Fazliu sind alle zwischen 22 und 26 Jahre alt.
Acquah und Filet sehr gerne. Auch Frokaj hätte ich (zurück)geholt. Aber der geht nun zu SG.
Frokaj hat mir bei Aarau auch gefallen. In unserer U21 fand ich ihn nicht so auffällig. Er war da ja nicht mal Stammspieler. Sicher hat er bei Aarau diese Saison einen Entwicklungsschritt gemacht. Trotzdem verdeutlichen seine Leistungen, welches Potential in unserem Nachwuchs vorhanden ist. Da könnte man sicher mehr draus machen.
Acquah zu alt (25) & wenig stabil, wenn er jünger wäre sicherlich spannend da physisches Monster.
Frokaj hingegen hat auf mich gestern athletisch zu eingeschränkt gewirkt. Denke er würde in der SL, beim FCB (noch) nicht performen. Spielerisch aber super ZM, der immer den Ball im Fuss haben will, schon noch interessant wie viele Schweizer mit kosovarischen Wurzeln es gibt auf dieser Positon (Ardon, Granit, Leon Avdullahu, Valon Behrami, etc.)
Re: Kaderplanung 2026/2027
Das sind potenzielle Kandidaten für den FCB-Sturm
Der Mittelsturm des FC Basel kam in dieser Saison nie auf Touren – bald könnte auf dem Transfermarkt nachgebessert werden. Die BaZ listet fünf potenzielle Sturmkandidaten auf.Der Basler Mittelsturm: Er stellte in der abgelaufenen Super-League-Saison des FC Basel ein besonderes Sorgenkind dar. Mit insgesamt sieben Stürmertoren gelang es keinem der vier FCB-Stürmer Albian Ajeti, Moritz Broschinski, Kaio Eduardo und Giacomo Koloto, wirklich zu überzeugen. Das Basler Schwächeln im Mittelsturm verminderte sich auch im Nachgang der Winterpause nicht, während der der FC Basel entgegen eigenen Ankündigungen keinen neuen Stürmer verpflichtete.
Entsprechend wahrscheinlich scheint es so, dass es in der nun anstehenden sommerlichen Transferperiode Wechsel in der Basler Sturmabteilung geben wird. Doch wie könnte ein potenzieller neuer FCB-Stürmer heissen? Die BaZ listet fünf Kandidaten auf – und zeigt auf, was für und gegen den entsprechenden Zuzug spricht.
Der Kostspielige – Kwadwo Duah
Er ist Super-League-erfahren, treffsicher in der höchsten bulgarischen Liga und gar Torschütze im Nationaldress: Kwadwo Duah. Unvergessen dürfte bei vielen Schweizer Fussballfans sein, wie der mittlerweile 29-Jährige an der EM 2024 das Schweizer Nationalteam gegen Ungarn in Führung schoss und sich damit einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machte.
Entsprechend überrascht es nicht, dass Duahs Name im Zusammenhang mit den Bemühungen des FCB um eine neue Nummer 1 im Sturm auftaucht: Gemäss dem Portal «4-4-2» hat sich Rotblau bei Ludogorets Razgrad bereits über den Spieler erkundigt. Seit Sommer 2023 beim bulgarischen Serienmeister unter Vertrag, erzielte Duah in der abgelaufenen Saison in 24 Einsätzen zwölf Tore. Zuvor zeigte er sich bereits in der Super League beim FC St. Gallen sowie dem FC Nürnberg in der 2. Bundesliga treffsicher.
Dass Duah beim bulgarischen Spitzenclub allerdings einen Vertrag bis 2028 hat, im Jahr eine knappe Million Euro verdienen und Razgrad auf eine Ablösesumme von bis zu fünf Millionen pochen soll, dürfte ein Grund sein, warum es bisher bei jener einen Basler Avance blieb. Zwar wäre Kwadwo Duah durchaus ein Stürmer, der den Basler Vorstellungen entsprechen dürfte – doch gleichzeitig wäre sein Zuzug wohl eine gar kostspielige Variante, um der Torflaute im FCB-Sturm entgegenzuwirken.
Der Heimische – Cedric Itten
Soeben ist Cedric Itten mit Fortuna Düsseldorf aus der 2. Bundesliga abgestiegen. Die individuelle Bilanz des 29-Jährigen, der vor einem Jahr von YB nach Deutschland wechselte, kann sich dennoch sehen lassen: 16 Tore gelangen Itten wettbewerbsübergreifend bei Düsseldorf, dazu gesellen sich drei Assists. Damit dürfte er Interesse von Clubs aus dem In- und Ausland geweckt haben.
Angesichts dieses Leistungsausweises müsste auch der FCB den Stürmer, der bei Rotblau sämtliche Nachwuchsstufen durchlief und in der Super League debütierte, zumindest vorläufig im Auge haben. Dass er das Format hat, um beim FC Basel der Stürmer Nummer 1 für die anstehende Saison zu sein, dürfte Itten nach seinen Jahren bei YB sowie Düsseldorf ausreichend demonstriert haben. Vielmehr ist fraglich, inwiefern der FCB im Nachgang einer turbulenten Saison den Spieler von sich zu überzeugen weiss. Denn sollten sich angesichts von Ittens Leistungsausweis nur schon Clubs aus der zweithöchsten deutschen Spielklasse um den Mittelstürmer bemühen, dürfte es für Rotblau bereits schwierig werden, in den Verhandlungen finanziell mithalten zu können.
Zu berücksichtigen ist jedoch auch: Sollte sich der 29-jährige Itten wünschen, bei seinem Heimclub – anders als in Jahren zuvor – eine Führungsrolle einzunehmen, so könnte sich ihm dazu nun die womöglich letzte Gelegenheit bieten.
Der Super-League-Spezialist – Chris Bedia
Bis vor kurzem stürmte er noch bei Ligakonkurrent YB – dennoch könnte Chris Bedia beim FCB Basel auf der Wunschliste stehen. Derzeit bei Union Berlin unter Vertrag und nach Bern verliehen, deutet nämlich einiges darauf hin, dass die Young Boys die Kaufoption in Höhe von 2,5 Millionen Euro nicht ziehen werden.
Damit würde Bedia vorerst zurück nach Berlin reisen. Unklar ist dabei allerdings, welche Rolle der 30-Jährige in der Kaderplanung von Union spielt. Sein Vertrag endet erst in einem Jahr – und mit Mauro Lustrinelli steht bald ein Trainer an der Seitenlinie des Clubs, der Bedia aus der Super League bereits kennt.
Ein gewisses Interesse an einem Leihgeschäft oder Zuzug Bedias dürfte bei Rotblau dennoch bestehen. Dies, weil Chris Bedia durchaus als Super-League-Spezialist bezeichnet werden darf: In der vergangenen Saison bei YB erzielte er wettbewerbsübergreifend 22 Tore. In seiner Zeit bei Servette gelangen ihm in 68 Einsätzen gar 31 Treffer. Es sind Werte, die Rotblau zweifellos aufgefallen sind. Schliesslich war der Name Bedia in Basel bereits zu vergangenen Zeitpunkten im Gespräch: Im Winter der Saison 2023/2024 befand sich der FCB ebenfalls auf Stürmersuche und blinzelte in Richtung Servette – doch die Genfer verlangten damals mehr, als die Basler zu zahlen bereit waren.
Der Fortgegebene – Andrin Hunziker
«Im Sommer wollen wir den nächsten Step mit Andrin Hunziker planen» – das sagte der ehemalige FCB-Sportdirektor Daniel Stucki im Februar im vereinsinternen Podcast im Nachgang jener winterlichen Episode, in der Rotblau eine Rückholaktion Hunzikers prüfte, diese jedoch nicht zustande kam.
Mittlerweile ist Daniel Stucki beim FCB Geschichte. Und Andrin Hunziker? Bereits jetzt scheint klar, dass der 23-Jährige, der beim FC Winterthur in der abgelaufenen Saison in der Liga für elf Tore und vier Assists sorgte, zum FC Basel zurückkehren wird. In welcher Rolle der Mittelstürmer von Trainer Stephan Lichtsteiner sowie der neuformierten sportlichen Führung des FCB gesehen wird, ist dagegen weniger offensichtlich – unwahrscheinlich scheint, dass Hunziker sogleich zuoberst in der Stürmerhierarchie stehen würde. Der Umstand, dass der FCB in der nächsten Saison nicht europäisch agieren wird, schmälert zudem die Wahrscheinlichkeit häufiger Rochaden im Sturm, sollte der FCB zusätzlich zu Hunziker einen Stürmer Nummer 1 verpflichten und dieser sogleich einschlagen. Und dennoch: Aus Sicht des Therwilers stehen die Zeichen wohl so gut wie noch nie, bald in gewisser Regelmässigkeit für seinen Heimatclub auflaufen zu dürfen.
Die Manchester-Variante – Obi, Wheatley, Biancheri oder Musa?
Der neue Technische Direktor des FC Basel, Andreas Herrmann, wirkte über zehn Jahre lang im Nachwuchs- und Scoutingbereich des Premier-Ligisten Manchester United mit – so darf davon ausgegangen werden, dass der 34-Jährige über sämtliche benötigten Netzwerke verfügt, um einen potenziellen Zuzug eines Nachwuchsakteurs aus dem Manchester-United-Universum zustande bringen zu können. So darf man sich, selbst wenn von entsprechenden Vorgängen bislang nichts zu vernehmen war, fragen: Läuft womöglich bald ein Nachwuchsspieler der «Red Devils» auf dem Joggelirasen auf?
Ein Blick ins Nachwuchskader des Drittplatzierten der abgelaufenen Premier-League-Saison führt einige Namen von Mittelstürmern zutage, die Herrmann bekannt sein dürften. Da ist beispielsweise der 18-jährige Chido Obi. Im ersten Halbjahr 2025 kam dieser bei den Red Devils gar zu sieben Einsätzen auf höchster Stufe, wurde für die Spielzeit 2025/26 jedoch wieder zurück in die Nachwuchsteams (U21 und U18) beordert, wobei er in 37 Einsätzen 20 Tore erzielte. Allerdings: Dass Obis Marktwert auf Transfermarkt bereits 5 Millionen Euro beträgt und der FCB dem Sturmtalent nicht einmal eine europäische Bühne bieten könnte, dürfte gegen das Zustandekommen eines entsprechenden Leihgeschäfts sprechen – zumal Obi womöglich gar in den Premier-League-Plänen des Clubs eine Rolle spielt.
Der United-Nachwuchs verfügt jedoch auch über Stürmer, deren Marktwert deutlich tiefer als jener von Obi liegt: Victor Musa (19), Ethan Wheatley (20) oder Gabriele Biancheri (19) beispielsweise agierten in der abgelaufenen Saison allesamt entweder in der U21 der Red Devils oder waren an Vereine der dritthöchsten englischen Spielklasse ausgeliehen. Wie weit jene Akteure in ihrer jeweiligen sportlichen Entwicklung sind, ist so jedoch schwierig abzuschätzen – und wirft die Frage auf, inwiefern sie bereits den Basler Vorstellungen eines Super-League-Stürmers entsprechen.
https://www.bazonline.ch/fc-basel-duah- ... 4395762603
Der Mittelsturm des FC Basel kam in dieser Saison nie auf Touren – bald könnte auf dem Transfermarkt nachgebessert werden. Die BaZ listet fünf potenzielle Sturmkandidaten auf.Der Basler Mittelsturm: Er stellte in der abgelaufenen Super-League-Saison des FC Basel ein besonderes Sorgenkind dar. Mit insgesamt sieben Stürmertoren gelang es keinem der vier FCB-Stürmer Albian Ajeti, Moritz Broschinski, Kaio Eduardo und Giacomo Koloto, wirklich zu überzeugen. Das Basler Schwächeln im Mittelsturm verminderte sich auch im Nachgang der Winterpause nicht, während der der FC Basel entgegen eigenen Ankündigungen keinen neuen Stürmer verpflichtete.
Entsprechend wahrscheinlich scheint es so, dass es in der nun anstehenden sommerlichen Transferperiode Wechsel in der Basler Sturmabteilung geben wird. Doch wie könnte ein potenzieller neuer FCB-Stürmer heissen? Die BaZ listet fünf Kandidaten auf – und zeigt auf, was für und gegen den entsprechenden Zuzug spricht.
Der Kostspielige – Kwadwo Duah
Er ist Super-League-erfahren, treffsicher in der höchsten bulgarischen Liga und gar Torschütze im Nationaldress: Kwadwo Duah. Unvergessen dürfte bei vielen Schweizer Fussballfans sein, wie der mittlerweile 29-Jährige an der EM 2024 das Schweizer Nationalteam gegen Ungarn in Führung schoss und sich damit einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machte.
Entsprechend überrascht es nicht, dass Duahs Name im Zusammenhang mit den Bemühungen des FCB um eine neue Nummer 1 im Sturm auftaucht: Gemäss dem Portal «4-4-2» hat sich Rotblau bei Ludogorets Razgrad bereits über den Spieler erkundigt. Seit Sommer 2023 beim bulgarischen Serienmeister unter Vertrag, erzielte Duah in der abgelaufenen Saison in 24 Einsätzen zwölf Tore. Zuvor zeigte er sich bereits in der Super League beim FC St. Gallen sowie dem FC Nürnberg in der 2. Bundesliga treffsicher.
Dass Duah beim bulgarischen Spitzenclub allerdings einen Vertrag bis 2028 hat, im Jahr eine knappe Million Euro verdienen und Razgrad auf eine Ablösesumme von bis zu fünf Millionen pochen soll, dürfte ein Grund sein, warum es bisher bei jener einen Basler Avance blieb. Zwar wäre Kwadwo Duah durchaus ein Stürmer, der den Basler Vorstellungen entsprechen dürfte – doch gleichzeitig wäre sein Zuzug wohl eine gar kostspielige Variante, um der Torflaute im FCB-Sturm entgegenzuwirken.
Der Heimische – Cedric Itten
Soeben ist Cedric Itten mit Fortuna Düsseldorf aus der 2. Bundesliga abgestiegen. Die individuelle Bilanz des 29-Jährigen, der vor einem Jahr von YB nach Deutschland wechselte, kann sich dennoch sehen lassen: 16 Tore gelangen Itten wettbewerbsübergreifend bei Düsseldorf, dazu gesellen sich drei Assists. Damit dürfte er Interesse von Clubs aus dem In- und Ausland geweckt haben.
Angesichts dieses Leistungsausweises müsste auch der FCB den Stürmer, der bei Rotblau sämtliche Nachwuchsstufen durchlief und in der Super League debütierte, zumindest vorläufig im Auge haben. Dass er das Format hat, um beim FC Basel der Stürmer Nummer 1 für die anstehende Saison zu sein, dürfte Itten nach seinen Jahren bei YB sowie Düsseldorf ausreichend demonstriert haben. Vielmehr ist fraglich, inwiefern der FCB im Nachgang einer turbulenten Saison den Spieler von sich zu überzeugen weiss. Denn sollten sich angesichts von Ittens Leistungsausweis nur schon Clubs aus der zweithöchsten deutschen Spielklasse um den Mittelstürmer bemühen, dürfte es für Rotblau bereits schwierig werden, in den Verhandlungen finanziell mithalten zu können.
Zu berücksichtigen ist jedoch auch: Sollte sich der 29-jährige Itten wünschen, bei seinem Heimclub – anders als in Jahren zuvor – eine Führungsrolle einzunehmen, so könnte sich ihm dazu nun die womöglich letzte Gelegenheit bieten.
Der Super-League-Spezialist – Chris Bedia
Bis vor kurzem stürmte er noch bei Ligakonkurrent YB – dennoch könnte Chris Bedia beim FCB Basel auf der Wunschliste stehen. Derzeit bei Union Berlin unter Vertrag und nach Bern verliehen, deutet nämlich einiges darauf hin, dass die Young Boys die Kaufoption in Höhe von 2,5 Millionen Euro nicht ziehen werden.
Damit würde Bedia vorerst zurück nach Berlin reisen. Unklar ist dabei allerdings, welche Rolle der 30-Jährige in der Kaderplanung von Union spielt. Sein Vertrag endet erst in einem Jahr – und mit Mauro Lustrinelli steht bald ein Trainer an der Seitenlinie des Clubs, der Bedia aus der Super League bereits kennt.
Ein gewisses Interesse an einem Leihgeschäft oder Zuzug Bedias dürfte bei Rotblau dennoch bestehen. Dies, weil Chris Bedia durchaus als Super-League-Spezialist bezeichnet werden darf: In der vergangenen Saison bei YB erzielte er wettbewerbsübergreifend 22 Tore. In seiner Zeit bei Servette gelangen ihm in 68 Einsätzen gar 31 Treffer. Es sind Werte, die Rotblau zweifellos aufgefallen sind. Schliesslich war der Name Bedia in Basel bereits zu vergangenen Zeitpunkten im Gespräch: Im Winter der Saison 2023/2024 befand sich der FCB ebenfalls auf Stürmersuche und blinzelte in Richtung Servette – doch die Genfer verlangten damals mehr, als die Basler zu zahlen bereit waren.
Der Fortgegebene – Andrin Hunziker
«Im Sommer wollen wir den nächsten Step mit Andrin Hunziker planen» – das sagte der ehemalige FCB-Sportdirektor Daniel Stucki im Februar im vereinsinternen Podcast im Nachgang jener winterlichen Episode, in der Rotblau eine Rückholaktion Hunzikers prüfte, diese jedoch nicht zustande kam.
Mittlerweile ist Daniel Stucki beim FCB Geschichte. Und Andrin Hunziker? Bereits jetzt scheint klar, dass der 23-Jährige, der beim FC Winterthur in der abgelaufenen Saison in der Liga für elf Tore und vier Assists sorgte, zum FC Basel zurückkehren wird. In welcher Rolle der Mittelstürmer von Trainer Stephan Lichtsteiner sowie der neuformierten sportlichen Führung des FCB gesehen wird, ist dagegen weniger offensichtlich – unwahrscheinlich scheint, dass Hunziker sogleich zuoberst in der Stürmerhierarchie stehen würde. Der Umstand, dass der FCB in der nächsten Saison nicht europäisch agieren wird, schmälert zudem die Wahrscheinlichkeit häufiger Rochaden im Sturm, sollte der FCB zusätzlich zu Hunziker einen Stürmer Nummer 1 verpflichten und dieser sogleich einschlagen. Und dennoch: Aus Sicht des Therwilers stehen die Zeichen wohl so gut wie noch nie, bald in gewisser Regelmässigkeit für seinen Heimatclub auflaufen zu dürfen.
Die Manchester-Variante – Obi, Wheatley, Biancheri oder Musa?
Der neue Technische Direktor des FC Basel, Andreas Herrmann, wirkte über zehn Jahre lang im Nachwuchs- und Scoutingbereich des Premier-Ligisten Manchester United mit – so darf davon ausgegangen werden, dass der 34-Jährige über sämtliche benötigten Netzwerke verfügt, um einen potenziellen Zuzug eines Nachwuchsakteurs aus dem Manchester-United-Universum zustande bringen zu können. So darf man sich, selbst wenn von entsprechenden Vorgängen bislang nichts zu vernehmen war, fragen: Läuft womöglich bald ein Nachwuchsspieler der «Red Devils» auf dem Joggelirasen auf?
Ein Blick ins Nachwuchskader des Drittplatzierten der abgelaufenen Premier-League-Saison führt einige Namen von Mittelstürmern zutage, die Herrmann bekannt sein dürften. Da ist beispielsweise der 18-jährige Chido Obi. Im ersten Halbjahr 2025 kam dieser bei den Red Devils gar zu sieben Einsätzen auf höchster Stufe, wurde für die Spielzeit 2025/26 jedoch wieder zurück in die Nachwuchsteams (U21 und U18) beordert, wobei er in 37 Einsätzen 20 Tore erzielte. Allerdings: Dass Obis Marktwert auf Transfermarkt bereits 5 Millionen Euro beträgt und der FCB dem Sturmtalent nicht einmal eine europäische Bühne bieten könnte, dürfte gegen das Zustandekommen eines entsprechenden Leihgeschäfts sprechen – zumal Obi womöglich gar in den Premier-League-Plänen des Clubs eine Rolle spielt.
Der United-Nachwuchs verfügt jedoch auch über Stürmer, deren Marktwert deutlich tiefer als jener von Obi liegt: Victor Musa (19), Ethan Wheatley (20) oder Gabriele Biancheri (19) beispielsweise agierten in der abgelaufenen Saison allesamt entweder in der U21 der Red Devils oder waren an Vereine der dritthöchsten englischen Spielklasse ausgeliehen. Wie weit jene Akteure in ihrer jeweiligen sportlichen Entwicklung sind, ist so jedoch schwierig abzuschätzen – und wirft die Frage auf, inwiefern sie bereits den Basler Vorstellungen eines Super-League-Stürmers entsprechen.
https://www.bazonline.ch/fc-basel-duah- ... 4395762603
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Re: Kaderplanung 2026/2027
itten und hunziker. Basler DNA und 2 die wissen was die farben bedeuten. dahinter koloto und kaio. 
Re: Kaderplanung 2026/2027
Schambbediss hat geschrieben: 22.05.2026, 14:30 itten und hunziker. Basler DNA und 2 die wissen was die farben bedeuten. dahinter koloto und kaio.
Wenn ich schon nur Basler DNA lese kriege ich Pickel am Arsch. Keine Identifikationsfigur der Vergangenheit musste Basler Wurzeln haben. Wieso auch? Das ist ein Zückerchen oben drauf und mehr nicht.
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Re: Kaderplanung 2026/2027
Rägeboge hat geschrieben: 22.05.2026, 14:52Schambbediss hat geschrieben: 22.05.2026, 14:30 itten und hunziker. Basler DNA und 2 die wissen was die farben bedeuten. dahinter koloto und kaio.
Wenn ich schon nur Basler DNA lese kriege ich Pickel am Arsch. Keine Identifikationsfigur der Vergangenheit musste Basler Wurzeln haben. Wieso auch? Das ist ein Zückerchen oben drauf und mehr nicht.
Itten und Hunzi wären aber ein upgrade zu dieser saison!
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Re: Kaderplanung 2026/2027
scheiss mal auf die basler dna aber itten wäre glaube ich wirklich ein guter transfer für uns auch wenn er eine schwierige vorgeschichte hat. er kennt die liga, den verein auch und trifft regelmässig.Schambbediss hat geschrieben: 22.05.2026, 14:30 itten und hunziker. Basler DNA und 2 die wissen was die farben bedeuten. dahinter koloto und kaio.
Re: Kaderplanung 2026/2027
Rägeboge hat geschrieben: 22.05.2026, 14:52Schambbediss hat geschrieben: 22.05.2026, 14:30 itten und hunziker. Basler DNA und 2 die wissen was die farben bedeuten. dahinter koloto und kaio.
Wenn ich schon nur Basler DNA lese kriege ich Pickel am Arsch. Keine Identifikationsfigur der Vergangenheit musste Basler Wurzeln haben. Wieso auch?Das ist ein Zückerchen oben drauf und mehr nicht.
Man hat in dieser Saison gesehen, wie es rauskommen kann, wenn weitgehend Spieler im Kader stehen, die keinen Bezug zu Basel und zum FCB haben.
Natürlich müssen auch Spieler mit Basler DNA (ich schreibe es extra nochmals wegen deiner Pickel
-
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Re: Kaderplanung 2026/2027
ajeti hat auch die basler dna nur gebracht hat das diese saison einen feuchten furz, in erster linie müssen diese super basler auch qualität haben und leistung bringen ausserdem haben wir mit shaqiri und schmid ja zwei die das mitbringen.Platypus1 hat geschrieben: 22.05.2026, 15:19Rägeboge hat geschrieben: 22.05.2026, 14:52Schambbediss hat geschrieben: 22.05.2026, 14:30 itten und hunziker. Basler DNA und 2 die wissen was die farben bedeuten. dahinter koloto und kaio.
Wenn ich schon nur Basler DNA lese kriege ich Pickel am Arsch. Keine Identifikationsfigur der Vergangenheit musste Basler Wurzeln haben. Wieso auch?Das ist ein Zückerchen oben drauf und mehr nicht.
Man hat in dieser Saison gesehen, wie es rauskommen kann, wenn weitgehend Spieler im Kader stehen, die keinen Bezug zu Basel und zum FCB haben.
Natürlich müssen auch Spieler mit Basler DNA (ich schreibe es extra nochmals wegen deiner Pickel) das nötige Rüstzeug mitbringen. Es ist nicht das einzige oder das wichtigste Kriterium. Aber es ist auch nicht bedeutungslos.
Re: Kaderplanung 2026/2027
adashelbygains hat geschrieben: 22.05.2026, 15:23ajeti hat auch die basler dna nur gebracht hat das diese saison einen feuchten furz, in erster linie müssen diese super basler auch qualität haben und leistung bringen ausserdem haben wir mit shaqiri und schmid ja zwei die das mitbringen.Platypus1 hat geschrieben: 22.05.2026, 15:19Rägeboge hat geschrieben: 22.05.2026, 14:52
Wenn ich schon nur Basler DNA lese kriege ich Pickel am Arsch. Keine Identifikationsfigur der Vergangenheit musste Basler Wurzeln haben. Wieso auch?Das ist ein Zückerchen oben drauf und mehr nicht.
Man hat in dieser Saison gesehen, wie es rauskommen kann, wenn weitgehend Spieler im Kader stehen, die keinen Bezug zu Basel und zum FCB haben.
Natürlich müssen auch Spieler mit Basler DNA (ich schreibe es extra nochmals wegen deiner Pickel) das nötige Rüstzeug mitbringen. Es ist nicht das einzige oder das wichtigste Kriterium. Aber es ist auch nicht bedeutungslos.
Deshalb mein 2. Absatz.
Abgesehen von der Identifikation mit dem Verein brauchen wir vor allem Führungsspieler. Davon hatten wir zuletzt zu wenige. Damit meine ich nicht primär das Alter bzw. die Erfahrung (das wäre ja bei Ajeti gegeben), sondern die nötigen Charaktereigenschaften, um voranzugehen, Verantwortung zu übernehmen, andere Spieler mitzureissen und zur Bildung eines funktionierenden Teams beizutragen.
Wenn ein solcher Führungsspieler gleichzeitig Basler ist, super, aber es ist nicht nötig (siehe z.B. Ergic, Delgado). Allgemein kann es jedoch nicht schaden, mehr Spieler im Kader zu haben, welchen der FCB etwas bedeutet.
Re: Kaderplanung 2026/2027
Wir haben Petric überlebt, wir haben Steffen überlebt, bzw. das waren sogar beides ziemlich gute Transfers.adashelbygains hat geschrieben: 22.05.2026, 15:13scheiss mal auf die basler dna aber itten wäre glaube ich wirklich ein guter transfer für uns auch wenn er eine schwierige vorgeschichte hat. er kennt die liga, den verein auch und trifft regelmässig.Schambbediss hat geschrieben: 22.05.2026, 14:30 itten und hunziker. Basler DNA und 2 die wissen was die farben bedeuten. dahinter koloto und kaio.
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Re: Kaderplanung 2026/2027
ja 100%Platypus1 hat geschrieben: 22.05.2026, 15:38adashelbygains hat geschrieben: 22.05.2026, 15:23ajeti hat auch die basler dna nur gebracht hat das diese saison einen feuchten furz, in erster linie müssen diese super basler auch qualität haben und leistung bringen ausserdem haben wir mit shaqiri und schmid ja zwei die das mitbringen.Platypus1 hat geschrieben: 22.05.2026, 15:19
Man hat in dieser Saison gesehen, wie es rauskommen kann, wenn weitgehend Spieler im Kader stehen, die keinen Bezug zu Basel und zum FCB haben.
Natürlich müssen auch Spieler mit Basler DNA (ich schreibe es extra nochmals wegen deiner Pickel) das nötige Rüstzeug mitbringen. Es ist nicht das einzige oder das wichtigste Kriterium. Aber es ist auch nicht bedeutungslos.
Deshalb mein 2. Absatz.
Abgesehen von der Identifikation mit dem Verein brauchen wir vor allem Führungsspieler. Davon hatten wir zuletzt zu wenige. Damit meine ich nicht primär das Alter bzw. die Erfahrung (das wäre ja bei Ajeti gegeben), sondern die nötigen Charaktereigenschaften, um voranzugehen, Verantwortung zu übernehmen, andere Spieler mitzureissen und zur Bildung eines funktionierenden Teams beizutragen.
Wenn ein solcher Führungsspieler gleichzeitig Basler ist, super, aber es ist nicht nötig (siehe z.B. Ergic, Delgado). Allgemein kann es jedoch nicht schaden, mehr Spieler im Kader zu haben, welchen der FCB etwas bedeutet.
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Re: Kaderplanung 2026/2027
sehe ich auch so eine gute führung entscheidet eh mehr mit dem kopf und weniger mit dem herz.Basilou hat geschrieben: 22.05.2026, 16:14Wir haben Petric überlebt, wir haben Steffen überlebt, bzw. das waren sogar beides ziemlich gute Transfers.adashelbygains hat geschrieben: 22.05.2026, 15:13scheiss mal auf die basler dna aber itten wäre glaube ich wirklich ein guter transfer für uns auch wenn er eine schwierige vorgeschichte hat. er kennt die liga, den verein auch und trifft regelmässig.Schambbediss hat geschrieben: 22.05.2026, 14:30 itten und hunziker. Basler DNA und 2 die wissen was die farben bedeuten. dahinter koloto und kaio.
Man muss es natürlich nicht forcieren, aber "schwierige Vorgeschichte" muss kein Ausschlusskriterium sein.
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Re: Kaderplanung 2026/2027
in etwa einem monat ist trainingsstart.
mall wird nicht kommen als goalie. der hat bei yb unterschrieben.
mall wird nicht kommen als goalie. der hat bei yb unterschrieben.
Re: Kaderplanung 2026/2027
Und immer noch kein einziger Zuzug. Nicht mal der Goalie wo man schon so lange Zeit hatte.Schambbediss hat geschrieben: 22.05.2026, 17:02 in etwa einem monat ist trainingsstart.
mall wird nicht kommen als goalie. der hat bei yb unterschrieben.
Soll a mol chooooo
Re: Kaderplanung 2026/2027
Wird lustig ohni Sportchef. Dä Däge isch grad no Papi worde, dä hett au nüm so viel Zit.
Re: Kaderplanung 2026/2027
Schambbediss hat geschrieben: 22.05.2026, 14:30 itten und hunziker. Basler DNA und 2 die wissen was die farben bedeuten. dahinter koloto und kaio.
Itten hat anscheinend auch bereits ein Angebot von Schalke.
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Re: Kaderplanung 2026/2027
Ich glaube kaum das Itten kommt.tiimnoah hat geschrieben: 22.05.2026, 18:54Schambbediss hat geschrieben: 22.05.2026, 14:30 itten und hunziker. Basler DNA und 2 die wissen was die farben bedeuten. dahinter koloto und kaio.
Itten hat anscheinend auch bereits ein Angebot von Schalke.
Der kommt nicht mehr zum FCB, der hat abgeschlossen mit dem FCB.
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Re: Kaderplanung 2026/2027
Und der FC Vaduz hat zwei neue Spieler von Greuther Fürth geholt. Ich hoffe, der Stürmer ist nicht besser als das, was uns die sportliche Führung noch präsentieren wird…