Thinker hat geschrieben: 15.05.2026, 15:09
FaChBetreuer hat geschrieben: 15.05.2026, 15:00
Thinker hat geschrieben: 15.05.2026, 13:52
Wenn Degen ein gutes Gefühl hat bei Lichtsteiner, und lieber bei der Mannschaft den Hebel ansetzen will, dann ist das doch sein Recht. Wir kann man denn einen erfolgreichen Klub schaffen wenn man nicht auf sein Gefühl hören darf? Glaub nicht dass Degen nur Geld von Klub will. Er wünscht sich bestimmt einen erfolgreichen FcB
Ein erfolgreicher FCB wirft noch mehr Geld ab. Vorausgesetzt, man kann den Erfolg nachhaltig beibehalten. Da muss man entweder investieren in Spieler etc oder man hat Glück wie der FC Thun.
Und wenn Dave sich dafür entscheidet, in die Mannschaft zu investieren, dann ist das sein gutes Recht, da er an der entsprechenden Position sitzt. Wenn er damit Erfolg hat, noch besser. Ich denke, dass sein erster Versuch mit der aktuellen Saison gescheitert ist und er an anderen Orten Geld investiert und hoffentlich damit Erfolg hat.
Ja, danke für den Beitrag, seh ich alles genau so. mMn war das Problem dieses Jahr nicht das nicht investieren. Sondern dass das Geld leider sehr schlecht angelegt wurde. Wenn man mit einberechnet wieviele Punkte uns Bro gekostet hat, dann ist der Schaden von diesem Transfer wesentlich höher als nur die Ablösesumme und der Lohn. Dann die Vertragsverlängerung von Ajeti etc... da wurden einfach zu viele schlechte Entscheidungen getroffen. mMn sollte die Prio Nr.1 sein die Transferkommission/Sportchef oder wie auch immer dieses Konstrukt funktioniert so hinzukriegen das es gute Entscheidungen trifft. Glaub alles andere würde sich dann mit der Zeit von selbst ergeben. Weil genug Geld für unsere Liga um oben Mitspielen zu können sollte vorhanden sein wenn man die Budgets der Klubs vergleicht. Wir kaufen nur schlecht ein
Bin ich einverstanden, wir haben schlecht eingekauft.
Und ich bin überzeugt, dass Dave gemerkt hat, dass es sich nicht lohnt einen Duranville auszuleihen, nur weil der BVB der Club ist, der anfragt, und Duranville mit Sicherheit ein super Techniker ist. Da braucht es noch mehr, dass die guten Spieler am Ende ein Kollektiv bilden und sich gegenseitig besser machen. Und das hat diese Saison gnadenlos gefehlt. Da kann Trainer sein wer will, wenn die Spieler nicht miteinander, füreinander und für den Verein alles geben wollen, dann wird das nix. Und diejenigen, die das tun, die kotzt es an immer für die Fehler oder mangelnden Einsatz der anderen geradezustehen. Und so fängt die Spirale an sich zu drehen. Aber hey, wir haben nichts mit dem Abstieg zu tun, nächste Saison keine Dreifachbelastung und man kann mit gutem Gewissen auch Talente auf Positionen als Back Up im Kader haben.