Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

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Lalo86
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von Lalo86 »

Schon lustig...

die letzten Wochen und Monate wollten fast alle seinen Kopf und jetzt heulen alle rum.

Es war klar, dass er den Bettel hinschmeissen wird. Der Druck seitens der FCB-Fans und der Medien und intern natürlich auch...hat dafür gesorgt.

Schon alleine, dass beim Adjetey-Transfer erwähnt wurde, dass Stucki dagegen war, spricht dafür, dass das Stucki unbedingt so kommuniziert haben wollte damit er nicht wieder der Buhmann wird.

Aber das war wahrscheinlich nur ein kleiner Konflikt zwischen DD und ihm.

Für mich ist klar, dass eine Zusammenarbeit mit DD extrem mühsam sein muss. Ich habe es schon von ehemaligen FCB-Mitarbeitern gehört. Ein Klima von Angst und Misstrauen herrscht beim FCB. Selbst beim Spielertraining.
Trainer haben Angst um ihren Job. Sekretärinnen werden kritisiert uvm.

DD hat ein Klima geschaffen, welches dem FCB schadet. Mit Lichtsteiner hat er einen emotionslosen Trainer eingestellt, der Davids Vision knallhart verwirklicht. Ihm sind die Verluste egal. Andersdenkende werden aussortiert.

Ich werde mir das nicht mehr antun. Saisonkarte wird aufs Eis gelegt.
Auch von der Kurve bin ich enttäuscht, die ihm noch in den Arsch kriecht.

Schatschiri
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von Schatschiri »

maradoo hat geschrieben: 29.04.2026, 08:59
Schatschiri hat geschrieben: 28.04.2026, 17:10
maradoo hat geschrieben: 28.04.2026, 16:12
Schon die ganze Amtszeit von Degen scheffeln wir Geld wie gestört durch Transfer Perlen.


Also wir... Ich sehe ja nichts von dem Geld. Die überteuerten Flops müssen wir als Fans hingegen ertragen.
I hoff wirdsch nie Depressiv mit dim nur Negativ sy und hesch in dim Privatläbe mehr Positivität als do inne...
 

Ich wäre auch positiv, wenn man sehen würde, dass im Club gut gearbeitet wird. Aber wenn ständig Geld für Fehltransfers rausgeworfen wird und sportlich trotzdem wenig kommt, darf man das kritisieren. Wir sind der FC Basel, grösster Verein der Schweiz. Das Bayern München der Schweiz waren wir mal und das sollte wieder unsere Mentalität werden. Wenn diese Mentalität irgendwann komplett verschwindet werden wir zum neuen GC.

Wieso soll ich mich als Fan über Degens Transfergewinne freuen, wenn es dann trotzdem entweder auf die Seite gelegt wird oder für Flops eingesetzt wird. Ich sehe ich davon ja nichts, ich bin kein Aktionär und es gibt ja auch keine Ticketvergünstigung bei guten Transfergewinnen.

Thun, St. Gallen oder Sion holen mit viel weniger Budget mehr raus. Positivität kommt durch gute Arbeit und Erfolg, nicht einfach zum positiv sein, weil es der gute Ton ist.

Schatschiri
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von Schatschiri »

Lalo86 hat geschrieben: 29.04.2026, 10:16 Schon lustig...

die letzten Wochen und Monate wollten fast alle seinen Kopf und jetzt heulen alle rum.

Es war klar, dass er den Bettel hinschmeissen wird. Der Druck seitens der FCB-Fans und der Medien und intern natürlich auch...hat dafür gesorgt.

Schon alleine, dass beim Adjetey-Transfer erwähnt wurde, dass Stucki dagegen war, spricht dafür, dass das Stucki unbedingt so kommuniziert haben wollte damit er nicht wieder der Buhmann wird.

Aber das war wahrscheinlich nur ein kleiner Konflikt zwischen DD und ihm.

Für mich ist klar, dass eine Zusammenarbeit mit DD extrem mühsam sein muss. Ich habe es schon von ehemaligen FCB-Mitarbeitern gehört. Ein Klima von Angst und Misstrauen herrscht beim FCB. Selbst beim Spielertraining.
Trainer haben Angst um ihren Job. Sekretärinnen werden kritisiert uvm.

DD hat ein Klima geschaffen, welches dem FCB schadet. Mit Lichtsteiner hat er einen emotionslosen Trainer eingestellt, der Davids Vision knallhart verwirklicht. Ihm sind die Verluste egal. Andersdenkende werden aussortiert.

Ich werde mir das nicht mehr antun. Saisonkarte wird aufs Eis gelegt.
Auch von der Kurve bin ich enttäuscht, die ihm noch in den Arsch kriecht.

Ich habe auch mal von jemandem der auf der Geschäftsstelle gearbeitet hat gehört, dass man "mit Degen nicht zusammenarbeiten könne". Da ich die Person nicht so gut kenne weiss ich aber nicht mehr darüber.

Ergic89
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von Ergic89 »

Lalo86 hat geschrieben: 29.04.2026, 10:16 Schon lustig...

die letzten Wochen und Monate wollten fast alle seinen Kopf und jetzt heulen alle rum.

Es war klar, dass er den Bettel hinschmeissen wird. Der Druck seitens der FCB-Fans und der Medien und intern natürlich auch...hat dafür gesorgt.

Schon alleine, dass beim Adjetey-Transfer erwähnt wurde, dass Stucki dagegen war, spricht dafür, dass das Stucki unbedingt so kommuniziert haben wollte damit er nicht wieder der Buhmann wird.

Aber das war wahrscheinlich nur ein kleiner Konflikt zwischen DD und ihm.

Für mich ist klar, dass eine Zusammenarbeit mit DD extrem mühsam sein muss. Ich habe es schon von ehemaligen FCB-Mitarbeitern gehört. Ein Klima von Angst und Misstrauen herrscht beim FCB. Selbst beim Spielertraining.
Trainer haben Angst um ihren Job. Sekretärinnen werden kritisiert uvm.

DD hat ein Klima geschaffen, welches dem FCB schadet. Mit Lichtsteiner hat er einen emotionslosen Trainer eingestellt, der Davids Vision knallhart verwirklicht. Ihm sind die Verluste egal. Andersdenkende werden aussortiert.

Ich werde mir das nicht mehr antun. Saisonkarte wird aufs Eis gelegt.
Auch von der Kurve bin ich enttäuscht, die ihm noch in den Arsch kriecht.



Wenn das von dir Gehörte stimmt, sind wir wieder da, wo wir am Ende der Burgener-Ära waren. Was für eine Scheisse!

Feanor
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von Feanor »

Schatschiri hat geschrieben: 28.04.2026, 17:10
maradoo hat geschrieben: 28.04.2026, 16:12
Schatschiri hat geschrieben: 28.04.2026, 16:08

Wir haben das Double gewonnen ja das ist gut und da hat er sicher auch Respekt und Lob verdient. Gerade mit Shaq ist ihm ein Coup gelungen. Aber über die ganze Amtszeit Degen verschwenden wir schon lange Geld ohne Ende für Flops und das scheint leider auch unter Stucki so zu laufen. Gerade weil es eher das Muster Degen ist, kann Stucki nicht die alleinige Schuld tragen das sehe ich ja auch. Ich frage mich welcher gute Sportchef sich dieses Konstrukt überhaupt antun will. Wenig Kompetenzen aber von der Position her trotzdem immer der Schuldige.
Schon die ganze Amtszeit von Degen scheffeln wir Geld wie gestört durch Transfer Perlen.


Also wir... Ich sehe ja nichts von dem Geld. Die überteuerten Flops müssen wir als Fans hingegen ertragen.
Ja, "wir". Der FCB. Unser FCB. 

Die Transfererlöse haben die prekäre Situation des Clubs massiv verbessert.

Trotz all den "Flops" sind wir nach wie vor amtierender Double-Sieger. Das kannst du natürlich gerne weiterhin ignorieren, passt halt nicht zu deinem Narrativ.

Und dann vom "FC Bayern der Schweiz" schwafeln. Ganz mein Humor. Genau wegen dieser Haltung, wegen Leuten wie dir sind wir erst in diesen negativen Abwärtsstrudel unter Burgener geraten.

 

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maradoo
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von maradoo »

Schatschiri hat geschrieben: 29.04.2026, 10:24
maradoo hat geschrieben: 29.04.2026, 08:59
Schatschiri hat geschrieben: 28.04.2026, 17:10

Also wir... Ich sehe ja nichts von dem Geld. Die überteuerten Flops müssen wir als Fans hingegen ertragen.
I hoff wirdsch nie Depressiv mit dim nur Negativ sy und hesch in dim Privatläbe mehr Positivität als do inne...


Ich wäre auch positiv, wenn man sehen würde, dass im Club gut gearbeitet wird. Aber wenn ständig Geld für Fehltransfers rausgeworfen wird und sportlich trotzdem wenig kommt, darf man das kritisieren. Wir sind der FC Basel, grösster Verein der Schweiz. Das Bayern München der Schweiz waren wir mal und das sollte wieder unsere Mentalität werden. Wenn diese Mentalität irgendwann komplett verschwindet werden wir zum neuen GC.

Wieso soll ich mich als Fan über Degens Transfergewinne freuen, wenn es dann trotzdem entweder auf die Seite gelegt wird oder für Flops eingesetzt wird. Ich sehe ich davon ja nichts, ich bin kein Aktionär und es gibt ja auch keine Ticketvergünstigung bei guten Transfergewinnen.

Thun, St. Gallen oder Sion holen mit viel weniger Budget mehr raus. Positivität kommt durch gute Arbeit und Erfolg, nicht einfach zum positiv sein, weil es der gute Ton ist.
Bisch jo nitemol bim Double positiv gsi ;) :rolleyes: ​​​​​​​
 

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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von Schatschiri »

Feanor hat geschrieben: 29.04.2026, 10:41
Schatschiri hat geschrieben: 28.04.2026, 17:10
maradoo hat geschrieben: 28.04.2026, 16:12
Schon die ganze Amtszeit von Degen scheffeln wir Geld wie gestört durch Transfer Perlen.


Also wir... Ich sehe ja nichts von dem Geld. Die überteuerten Flops müssen wir als Fans hingegen ertragen.
Ja, "wir". Der FCB. Unser FCB. 

Die Transfererlöse haben die prekäre Situation des Clubs massiv verbessert.

Trotz all den "Flops" sind wir nach wie vor amtierender Double-Sieger. Das kannst du natürlich gerne weiterhin ignorieren, passt halt nicht zu deinem Narrativ.

Und dann vom "FC Bayern der Schweiz" schwafeln. Ganz mein Humor. Genau wegen dieser Haltung, wegen Leuten wie dir sind wir erst in diesen negativen Abwärtsstrudel unter Burgener geraten.

 

Diese etwas arrogante Haltung hatten wir in der Amtszeit Heussler und hat uns zu extremen Erfolgen gebracht "Mir lön uns nid stoppe ufem Weg zum 6. Meistertitel in Folg". Diese Winnermentalität braucht es für Erfolg. Unter Burgener ging diese verloren weil das Business im Zentrum stand. Wie du darauf kommst, dass er diese Haltung irgendwie vertreten hat erschliesst sich mir nicht.

Bei Bayern wird Misserfolg nicht einfach akzeptiert sondern das Möglichste getan um diesen Erfolg wieder zu erreichen. Degen behauptet das zwar auch, die Realität ist aber eine andere. Worte und Mentalität einimpfen funktioniert nicht, es müssen auch die richtigen Schrauben gedreht werden. Und das wird leider ungenügend gemacht. Mit unseren massiven Transfergewinnen und unserem Ruf als FC Basel sollten wir einen massiven Wettbewerbsvorteil haben. Dieser wurde leider zu wenig genutzt.

Und der Fakt, dass wir letztes Jahr Meister wurden ist schön (tolle Erinnerungen an Meisterfeier), aber macht doch diese Saison umso frustriender oder nicht?
Zuletzt geändert von Schatschiri am 29.04.2026, 11:01, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von Schatschiri »

maradoo hat geschrieben: 29.04.2026, 10:47
Schatschiri hat geschrieben: 29.04.2026, 10:24
maradoo hat geschrieben: 29.04.2026, 08:59
I hoff wirdsch nie Depressiv mit dim nur Negativ sy und hesch in dim Privatläbe mehr Positivität als do inne...


Ich wäre auch positiv, wenn man sehen würde, dass im Club gut gearbeitet wird. Aber wenn ständig Geld für Fehltransfers rausgeworfen wird und sportlich trotzdem wenig kommt, darf man das kritisieren. Wir sind der FC Basel, grösster Verein der Schweiz. Das Bayern München der Schweiz waren wir mal und das sollte wieder unsere Mentalität werden. Wenn diese Mentalität irgendwann komplett verschwindet werden wir zum neuen GC.

Wieso soll ich mich als Fan über Degens Transfergewinne freuen, wenn es dann trotzdem entweder auf die Seite gelegt wird oder für Flops eingesetzt wird. Ich sehe ich davon ja nichts, ich bin kein Aktionär und es gibt ja auch keine Ticketvergünstigung bei guten Transfergewinnen.

Thun, St. Gallen oder Sion holen mit viel weniger Budget mehr raus. Positivität kommt durch gute Arbeit und Erfolg, nicht einfach zum positiv sein, weil es der gute Ton ist.
Bisch jo nitemol bim Double positiv gsi ;) :rolleyes: ​​​​​​​
 

Ich etwa vor einem Jahr:

"Jep einfach ein geiles Team. Nicht nur Shaq sondern das ganze Team. Muss man auch mal betonen. Was die in den letzten Wochen liefern ist überragend."

;)

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Käppelijoch
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von Käppelijoch »

nobilissa hat geschrieben: 28.04.2026, 19:56
Käppelijoch hat geschrieben: 28.04.2026, 14:49 Da muss etwas Gröberes passiert sein, dass Stucki schon per 30.06. geht.
Normale Kündigungsfrist ?

Ja und Nein.

Es passiert in der entscheidenden Phase, in der die Weichen für die neue Saison gestellt werden. Wäre die Kündigung zum Beispiel auf den 31.08. erfolgt, käme ich weniger auf diese Idee.
 

tiimnoah
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von tiimnoah »

Käppelijoch hat geschrieben: 29.04.2026, 12:11
nobilissa hat geschrieben: 28.04.2026, 19:56
Käppelijoch hat geschrieben: 28.04.2026, 14:49 Da muss etwas Gröberes passiert sein, dass Stucki schon per 30.06. geht.
Normale Kündigungsfrist ?
Ja und Nein.

Es passiert in der entscheidenden Phase, in der die Weichen für die neue Saison gestellt werden. Wäre die Kündigung zum Beispiel auf den 31.08. erfolgt, käme ich weniger auf diese Idee.

Von mir aus kann er auch per sofort gehen, bin froh ist er bereits am 30.06. weg und nicht erst später. Ich will doch keinen Sportchef in Kündigung, welcher das Kader für die neue Saison zusammenstellt und uns dann per 31.08. verlässt. 

Ps: War und bin eigentlich immer noch pro Stucki.
 

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nobilissa
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von nobilissa »

Strelizie hat geschrieben: 29.04.2026, 10:10 Wer den Podcast mit Michi Lang gehört hat weiss wie wichtig Stucki für das Innenleben des Clubs war und ständig Brandherde gelöscht hat. Celestini konnte anscheinend Null kommunizieren und Stucki musste dies wett machen. Es bleibt zu hoffen, dass jemand neues diese Rolle ausfüllen kann.
Eine Frau. Mit Kindern. Und einer ätzenden Schwiegermutter. Die wäre gestählt.
 

Quo
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von Quo »

Schatschiri hat geschrieben: 29.04.2026, 10:24
maradoo hat geschrieben: 29.04.2026, 08:59
Schatschiri hat geschrieben: 28.04.2026, 17:10

Also wir... Ich sehe ja nichts von dem Geld. Die überteuerten Flops müssen wir als Fans hingegen ertragen.
I hoff wirdsch nie Depressiv mit dim nur Negativ sy und hesch in dim Privatläbe mehr Positivität als do inne...


Ich wäre auch positiv, wenn man sehen würde, dass im Club gut gearbeitet wird. Aber wenn ständig Geld für Fehltransfers rausgeworfen wird und sportlich trotzdem wenig kommt, darf man das kritisieren. Wir sind der FC Basel, grösster Verein der Schweiz. Das Bayern München der Schweiz waren wir mal und das sollte wieder unsere Mentalität werden. Wenn diese Mentalität irgendwann komplett verschwindet werden wir zum neuen GC.

Wieso soll ich mich als Fan über Degens Transfergewinne freuen, wenn es dann trotzdem entweder auf die Seite gelegt wird oder für Flops eingesetzt wird. Ich sehe ich davon ja nichts, ich bin kein Aktionär und es gibt ja auch keine Ticketvergünstigung bei guten Transfergewinnen.

Thun, St. Gallen oder Sion holen mit viel weniger Budget mehr raus. Positivität kommt durch gute Arbeit und Erfolg, nicht einfach zum positiv sein, weil es der gute Ton ist.
Dann zähl mal die Titel auf, die Thun, SG und Sion in den letzten Jahrzehnten geholt haben und vergleiche sie mit dem FCB...

Nur weil die drei genannten in dieser Saison besser performen als der FCB, ist nicht alles besser bei diesen drei Clubs.
 

Waldfest
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von Waldfest »

Vor allem ganz andere Voraussetzungen:

In Sion stopft CC jedes Millionenloch, Thun lebt über seine Verhältnisse und steht finanziell alles andere als stabil da.

Einzig St. Gallen muss man da loben, solide Arbeit, die den Rückhalt einer grossen Region geniesst.

cliecjo
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von cliecjo »

Quo hat geschrieben: 29.04.2026, 13:05
Schatschiri hat geschrieben: 29.04.2026, 10:24
maradoo hat geschrieben: 29.04.2026, 08:59
I hoff wirdsch nie Depressiv mit dim nur Negativ sy und hesch in dim Privatläbe mehr Positivität als do inne...

Ich wäre auch positiv, wenn man sehen würde, dass im Club gut gearbeitet wird. Aber wenn ständig Geld für Fehltransfers rausgeworfen wird und sportlich trotzdem wenig kommt, darf man das kritisieren. Wir sind der FC Basel, grösster Verein der Schweiz. Das Bayern München der Schweiz waren wir mal und das sollte wieder unsere Mentalität werden. Wenn diese Mentalität irgendwann komplett verschwindet werden wir zum neuen GC.

Wieso soll ich mich als Fan über Degens Transfergewinne freuen, wenn es dann trotzdem entweder auf die Seite gelegt wird oder für Flops eingesetzt wird. Ich sehe ich davon ja nichts, ich bin kein Aktionär und es gibt ja auch keine Ticketvergünstigung bei guten Transfergewinnen.

Thun, St. Gallen oder Sion holen mit viel weniger Budget mehr raus. Positivität kommt durch gute Arbeit und Erfolg, nicht einfach zum positiv sein, weil es der gute Ton ist.
Dann zähl mal die Titel auf, die Thun, SG und Sion in den letzten Jahrzehnten geholt haben und vergleiche sie mit dem FCB...

Nur weil die drei genannten in dieser Saison besser performen als der FCB, ist nicht alles besser bei diesen drei Clubs.
Naja mit der Zeitspanne, in dem letzten Jahrzehnt nimmst du gerade noch das Doubel 2016/17 mit was aber beim FCB noch eine ganz andere Zeit und hat eigentlich nicht mehr viel mit dem FCB von heute zu tun, vor Corona (Cupsieg 2019) war das mit abstrichen auch noch etwas anders mit dem ganzen Markt.

Dann haben wir eigentlich nur noch das Double vom letzten Jahr welches sehr auf den Schultern von XS aufgebaut, also wird es sehr wahrscheinlich sein das Thun, St.Gallen (und Sion) in diesen Jahr mit den Titel ausgleichen können.

Wie Nachhaltig alles sein wird wird sich mit der nächsten Saison zeigen bei Thun und St.Gallen gibt es da sicher was, Sion läuft sicher etwas unter dem Radar und wird sicher nochmals viel zusammenhalten können.

lpforlive

Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von lpforlive »

Lalo86 hat geschrieben: 29.04.2026, 10:16 Schon lustig...

die letzten Wochen und Monate wollten fast alle seinen Kopf und jetzt heulen alle rum.

Es war klar, dass er den Bettel hinschmeissen wird. Der Druck seitens der FCB-Fans und der Medien und intern natürlich auch...hat dafür gesorgt.

Schon alleine, dass beim Adjetey-Transfer erwähnt wurde, dass Stucki dagegen war, spricht dafür, dass das Stucki unbedingt so kommuniziert haben wollte damit er nicht wieder der Buhmann wird.

Aber das war wahrscheinlich nur ein kleiner Konflikt zwischen DD und ihm.

Für mich ist klar, dass eine Zusammenarbeit mit DD extrem mühsam sein muss. Ich habe es schon von ehemaligen FCB-Mitarbeitern gehört. Ein Klima von Angst und Misstrauen herrscht beim FCB. Selbst beim Spielertraining.
Trainer haben Angst um ihren Job. Sekretärinnen werden kritisiert uvm.

DD hat ein Klima geschaffen, welches dem FCB schadet. Mit Lichtsteiner hat er einen emotionslosen Trainer eingestellt, der Davids Vision knallhart verwirklicht. Ihm sind die Verluste egal. Andersdenkende werden aussortiert.

Ich werde mir das nicht mehr antun. Saisonkarte wird aufs Eis gelegt.
Auch von der Kurve bin ich enttäuscht, die ihm noch in den Arsch kriecht.

:confused:

Am SL emotionslose Art vorwerfen kannst du definitiv nicht ernsthaft gemeint haben

lpforlive

Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von lpforlive »

tiimnoah hat geschrieben: 29.04.2026, 12:17
Käppelijoch hat geschrieben: 29.04.2026, 12:11
nobilissa hat geschrieben: 28.04.2026, 19:56
Normale Kündigungsfrist ?
Ja und Nein.

Es passiert in der entscheidenden Phase, in der die Weichen für die neue Saison gestellt werden. Wäre die Kündigung zum Beispiel auf den 31.08. erfolgt, käme ich weniger auf diese Idee.

Von mir aus kann er auch per sofort gehen, bin froh ist er bereits am 30.06. weg und nicht erst später. Ich will doch keinen Sportchef in Kündigung, welcher das Kader für die neue Saison zusammenstellt und uns dann per 31.08. verlässt. 

Ps: War und bin eigentlich immer noch pro Stucki.
 

Warum sollte er freiwillig auf Geld verzichten und schon fristlos kündigen?

Brunold81
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von Brunold81 »

Käppelijoch hat geschrieben: 28.04.2026, 14:49 Da muss etwas Gröberes passiert sein, dass Stucki schon per 30.06. geht.

Es könnte sein das er in Kleinhünigen verhaftet wurde oder das er Schuld am brand war :D

Ich halte es eher realistisch das es schon länger klar war das er geht oder gehen muss.

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Käppelijoch
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von Käppelijoch »

nobilissa hat geschrieben: 29.04.2026, 12:44
Strelizie hat geschrieben: 29.04.2026, 10:10 Wer den Podcast mit Michi Lang gehört hat weiss wie wichtig Stucki für das Innenleben des Clubs war und ständig Brandherde gelöscht hat. Celestini konnte anscheinend Null kommunizieren und Stucki musste dies wett machen. Es bleibt zu hoffen, dass jemand neues diese Rolle ausfüllen kann.
Eine Frau. Mit Kindern. Und einer ätzenden Schwiegermutter. Die wäre gestählt.

Wieso denke ich da ans Offtopic....?
 

Strelizie
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von Strelizie »

nobilissa hat geschrieben: 29.04.2026, 12:44
Strelizie hat geschrieben: 29.04.2026, 10:10 Wer den Podcast mit Michi Lang gehört hat weiss wie wichtig Stucki für das Innenleben des Clubs war und ständig Brandherde gelöscht hat. Celestini konnte anscheinend :p Null kommunizieren und Stucki musste dies wett machen. Es bleibt zu hoffen, dass jemand neues diese Rolle ausfüllen kann.
Eine Frau. Mit Kindern. Und einer ätzenden Schwiegermutter. Die wäre gestählt.
 

Sehr gerne! Bewirbst du dich? :p

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dasrotehaus
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von dasrotehaus »

Strelizie hat geschrieben: 29.04.2026, 10:10 Wer den Podcast mit Michi Lang gehört hat weiss wie wichtig Stucki für das Innenleben des Clubs war und ständig Brandherde gelöscht hat. Celestini konnte anscheinend Null kommunizieren und Stucki musste dies wett machen. Es bleibt zu hoffen, dass jemand neues diese Rolle ausfüllen kann.
Mit Null Kommunikation das Double holen und ein Team einschwören, dass alle für den Einen ein paar Meter mehr laufen müssen?  Wohl kaum,. Hingegen ist mir aufgefallen, wie unkritisch M Lang seine Leistungen auch heute noch wahrnimmt. 
 

Strelizie
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von Strelizie »

dasrotehaus hat geschrieben: 29.04.2026, 20:14
Strelizie hat geschrieben: 29.04.2026, 10:10 Wer den Podcast mit Michi Lang gehört hat weiss wie wichtig Stucki für das Innenleben des Clubs war und ständig Brandherde gelöscht hat. Celestini konnte anscheinend Null kommunizieren und Stucki musste dies wett machen. Es bleibt zu hoffen, dass jemand neues diese Rolle ausfüllen kann.
Mit Null Kommunikation das Double holen und ein Team einschwören, dass alle für den Einen ein paar Meter mehr laufen müssen?  Wohl kaum,. Hingegen ist mir aufgefallen, wie unkritisch M Lang seine Leistungen auch heute noch wahrnimmt. 
 

Es gab genug Stimmen, die angedeutet haben, dass das Double trotz und nicht Dank FC geholt wurde. Ist mir schon klar, ist nur Hörensagen.

Aber wenn Trainer es ein ist nicht schafft, einem der verdiensvollsten Spieler im Kader in einem Gespräch Klarheit zu vermitteln, wird er es kommunikativ auch bei weiteren Spielern verkackt haben. Lang spricht auch von Brandherden, also bewusst im Plural.

Quo
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von Quo »

cliecjo hat geschrieben: 29.04.2026, 15:57
Quo hat geschrieben: 29.04.2026, 13:05
Schatschiri hat geschrieben: 29.04.2026, 10:24

Ich wäre auch positiv, wenn man sehen würde, dass im Club gut gearbeitet wird. Aber wenn ständig Geld für Fehltransfers rausgeworfen wird und sportlich trotzdem wenig kommt, darf man das kritisieren. Wir sind der FC Basel, grösster Verein der Schweiz. Das Bayern München der Schweiz waren wir mal und das sollte wieder unsere Mentalität werden. Wenn diese Mentalität irgendwann komplett verschwindet werden wir zum neuen GC.

Wieso soll ich mich als Fan über Degens Transfergewinne freuen, wenn es dann trotzdem entweder auf die Seite gelegt wird oder für Flops eingesetzt wird. Ich sehe ich davon ja nichts, ich bin kein Aktionär und es gibt ja auch keine Ticketvergünstigung bei guten Transfergewinnen.

Thun, St. Gallen oder Sion holen mit viel weniger Budget mehr raus. Positivität kommt durch gute Arbeit und Erfolg, nicht einfach zum positiv sein, weil es der gute Ton ist.
Dann zähl mal die Titel auf, die Thun, SG und Sion in den letzten Jahrzehnten geholt haben und vergleiche sie mit dem FCB...

Nur weil die drei genannten in dieser Saison besser performen als der FCB, ist nicht alles besser bei diesen drei Clubs.
Naja mit der Zeitspanne, in dem letzten Jahrzehnt nimmst du gerade noch das Doubel 2016/17 mit was aber beim FCB noch eine ganz andere Zeit und hat eigentlich nicht mehr viel mit dem FCB von heute zu tun, vor Corona (Cupsieg 2019) war das mit abstrichen auch noch etwas anders mit dem ganzen Markt.

Dann haben wir eigentlich nur noch das Double vom letzten Jahr welches sehr auf den Schultern von XS aufgebaut, also wird es sehr wahrscheinlich sein das Thun, St.Gallen (und Sion) in diesen Jahr mit den Titel ausgleichen können.

Wie Nachhaltig alles sein wird wird sich mit der nächsten Saison zeigen bei Thun und St.Gallen gibt es da sicher was, Sion läuft sicher etwas unter dem Radar und wird sicher nochmals viel zusammenhalten können.
Ich habe von den letzten Jahrzehnten gesprochen! Da darfst du also mindestens bis 2006 zurückblicken.
 

Felipe
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von Felipe »

Artikel ist hinter Paywall, aber evtl ist Sandro Bürki in der Verlosung:

https://www.bzbasel.ch/sport/fc-aarau/f ... ld.4161644

Auch die BAZ nennt Ideen, auch hier hinter der Paywall
https://www.bazonline.ch/fc-basel-drei- ... 5144978577

tiimnoah
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von tiimnoah »

Felipe hat geschrieben: 01.05.2026, 09:15 Artikel ist hinter Paywall, aber evtl ist Sandro Bürki in der Verlosung:

https://www.bzbasel.ch/sport/fc-aarau/f ... ld.4161644


David Degen wollte ihn schon einmal: Führen Sandro Burki und der FC Basel erneut Gespräche?
Im Brügglifeld steht nach dem Rücktritt des Präsidenten ein Umbruch bevor, im St. Jakob-Park wird ein Nachfolger von Daniel Stucki gesucht: Gibt es bald einen spektakulären Transfer zwischen dem FC Aarau und dem FC Basel?

Seit Anfang Woche ist bekannt: Der FC Basel sucht nach dem Rücktritt von Daniel Stucki einen neuen Sportchef. Gleichzeitig braucht auch der FC Aarau eine neue Führungskraft: Keinen Sportchef, sondern nach dem gesundheitsbedingten Abgang von Markus Mahler einen Präsidenten.

Zwei Vereine, zwei unterschiedliche Vakanzen. Und doch gibt es eine Verbindung: Sandro Burki.
Der 40-Jährige ist seit 2023 CEO beim FC Aarau. Vorher amtete er im Brügglifeld sechs Jahre als Sportchef. Kann und kennt also den Job, den der FC Basel neu besetzen muss, aus dem Eff-Eff. Mehr noch: Burki's Beziehungsnetz reicht in alle Ecken der Schweizer Fussballszene.

In der CEO-Rolle beim FC Aarau genoss Burki unter dem abtretenden Markus Mahler viele Freiheiten. Derzeit berät der Verwaltungsrat das weitere Vorgehen: Mit welcher Führungsstruktur soll es in die Zukunft gehen? Welche Person wird das Gesicht des FC Aarau sein?

Auf die Frage im Interview mit CH Media, ob er eine Herabstufung in der Hierarchie goutieren würde, antwortete Burki : «Es ist legitim und normal, dass ich mir meine Gedanken mache und gewisse Vorstellungen habe. Ich hatte das Glück, dass es beim FC Aarau für mich zwischenmenschlich nach oben und unten in der Hierarchie immer gepasst hat. Das wünsche ich mir auch für die Zukunft.» Weiter sagte Burki, dass er das Vertrauen der verbliebenen Verwaltungsräte spüre.

Aber was, sollte er sich mit deren Zukunftsplänen nicht anfreunden können? Es ist davon auszugehen, dass er sich in diesem Fall auf ein Gespräch mit David Degen einlassen würde.

Das Handy abnehmen, wenn der FCB-Präsident anruft – das macht Burki sowieso: Weil die beiden sich bestens verstehen, menschlich schätzen und regelmässig Kontakt haben. Nicht erst, seit sie gemeinsam im SFL-Komitee sitzen. Burki und der zwei Jahre ältere Degen kennen sich seit Jugendzeiten, als Burki im FCB-Nachwuchs spielte und mit David Degens Zwillingsbruder Philipp gemeinsam die Schulbank drückte. Und so auch David über den Weg lief: Die Degens gab und gibt es seit jeher nur im Doppelpack.

Dass der FCB-Präsident auch beruflich viel von Burki hält, zeigte sich Ende 2023: Nach der Entlassung von Heiko Vogel suchte Degen einen neuen Sportchef. Und sein erster Kronfavorit hiess Sandro Burki. Es war damals mehr als ein loser Flirt zwischen Burki und Degen. Doch der Aarauer entschied sich, wenige Monate nach Übernahme der CEO-Rolle, dem Brügglifeld treu zu bleiben.
Im FCA-Talk vor einem Jahr sagte Burki: «Es gab bislang nie eine Anfrage, die interessanter war als meine Aufgabe beim FC Aarau.» Heute ist die Situation eine andere: Der FC Aarau befindet sich in einer Übergangsphase. Wie es für Burki im Brügglifeld weitergehen soll, ist offen.

So begründete Sandro Burki vor einem Jahr, warum er Ende 2023 dem FC Basel abgesagt hat:
Gemäss Informationen von CH Media hat ein erster Kandidat auf die Stucki-Nachfolge dem FC Basel abgesagt . Dabei handelt es sich nicht um Burki.

Bislang ist ein Anruf von David Degen bei Burki in dieser Angelegenheit ein Gedankenspiel. Aber alles andere als ein abwegiges: Die Liste mit Kandidaten aus der Schweiz auf den FCB-Sportchef-Job ist überschaubar. Degen und Burki – das dürfte, zumindest zu Beginn, auch beruflich harmonieren. Grösse und Strahlkraft des FC Basel wären für Burki sicher reizvoll genug, zumindest über einen Abgang aus Aarau nachzudenken. Nach 20 Jahren als Spieler, Sportchef und CEO.

Und mit dem kommunikativ geübten Burki könnte sich der frisch gebackene Vater David Degen weiterhin wie gewünscht aus der Öffentlichkeit zurückhalten.
 

imoht_1893
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von imoht_1893 »

tiimnoah hat geschrieben: 01.05.2026, 09:20
Felipe hat geschrieben: 01.05.2026, 09:15 Artikel ist hinter Paywall, aber evtl ist Sandro Bürki in der Verlosung:

https://www.bzbasel.ch/sport/fc-aarau/f ... ld.4161644

David Degen wollte ihn schon einmal: Führen Sandro Burki und der FC Basel erneut Gespräche?
Im Brügglifeld steht nach dem Rücktritt des Präsidenten ein Umbruch bevor, im St. Jakob-Park wird ein Nachfolger von Daniel Stucki gesucht: Gibt es bald einen spektakulären Transfer zwischen dem FC Aarau und dem FC Basel?

Seit Anfang Woche ist bekannt: Der FC Basel sucht nach dem Rücktritt von Daniel Stucki einen neuen Sportchef. Gleichzeitig braucht auch der FC Aarau eine neue Führungskraft: Keinen Sportchef, sondern nach dem gesundheitsbedingten Abgang von Markus Mahler einen Präsidenten.

Zwei Vereine, zwei unterschiedliche Vakanzen. Und doch gibt es eine Verbindung: Sandro Burki.
Der 40-Jährige ist seit 2023 CEO beim FC Aarau. Vorher amtete er im Brügglifeld sechs Jahre als Sportchef. Kann und kennt also den Job, den der FC Basel neu besetzen muss, aus dem Eff-Eff. Mehr noch: Burki's Beziehungsnetz reicht in alle Ecken der Schweizer Fussballszene.

In der CEO-Rolle beim FC Aarau genoss Burki unter dem abtretenden Markus Mahler viele Freiheiten. Derzeit berät der Verwaltungsrat das weitere Vorgehen: Mit welcher Führungsstruktur soll es in die Zukunft gehen? Welche Person wird das Gesicht des FC Aarau sein?

Auf die Frage im Interview mit CH Media, ob er eine Herabstufung in der Hierarchie goutieren würde, antwortete Burki : «Es ist legitim und normal, dass ich mir meine Gedanken mache und gewisse Vorstellungen habe. Ich hatte das Glück, dass es beim FC Aarau für mich zwischenmenschlich nach oben und unten in der Hierarchie immer gepasst hat. Das wünsche ich mir auch für die Zukunft.» Weiter sagte Burki, dass er das Vertrauen der verbliebenen Verwaltungsräte spüre.

Aber was, sollte er sich mit deren Zukunftsplänen nicht anfreunden können? Es ist davon auszugehen, dass er sich in diesem Fall auf ein Gespräch mit David Degen einlassen würde.

Das Handy abnehmen, wenn der FCB-Präsident anruft – das macht Burki sowieso: Weil die beiden sich bestens verstehen, menschlich schätzen und regelmässig Kontakt haben. Nicht erst, seit sie gemeinsam im SFL-Komitee sitzen. Burki und der zwei Jahre ältere Degen kennen sich seit Jugendzeiten, als Burki im FCB-Nachwuchs spielte und mit David Degens Zwillingsbruder Philipp gemeinsam die Schulbank drückte. Und so auch David über den Weg lief: Die Degens gab und gibt es seit jeher nur im Doppelpack.

Dass der FCB-Präsident auch beruflich viel von Burki hält, zeigte sich Ende 2023: Nach der Entlassung von Heiko Vogel suchte Degen einen neuen Sportchef. Und sein erster Kronfavorit hiess Sandro Burki. Es war damals mehr als ein loser Flirt zwischen Burki und Degen. Doch der Aarauer entschied sich, wenige Monate nach Übernahme der CEO-Rolle, dem Brügglifeld treu zu bleiben.
Im FCA-Talk vor einem Jahr sagte Burki: «Es gab bislang nie eine Anfrage, die interessanter war als meine Aufgabe beim FC Aarau.» Heute ist die Situation eine andere: Der FC Aarau befindet sich in einer Übergangsphase. Wie es für Burki im Brügglifeld weitergehen soll, ist offen.

So begründete Sandro Burki vor einem Jahr, warum er Ende 2023 dem FC Basel abgesagt hat:
Gemäss Informationen von CH Media hat ein erster Kandidat auf die Stucki-Nachfolge dem FC Basel abgesagt . Dabei handelt es sich nicht um Burki.

Bislang ist ein Anruf von David Degen bei Burki in dieser Angelegenheit ein Gedankenspiel. Aber alles andere als ein abwegiges: Die Liste mit Kandidaten aus der Schweiz auf den FCB-Sportchef-Job ist überschaubar. Degen und Burki – das dürfte, zumindest zu Beginn, auch beruflich harmonieren. Grösse und Strahlkraft des FC Basel wären für Burki sicher reizvoll genug, zumindest über einen Abgang aus Aarau nachzudenken. Nach 20 Jahren als Spieler, Sportchef und CEO.

Und mit dem kommunikativ geübten Burki könnte sich der frisch gebackene Vater David Degen weiterhin wie gewünscht aus der Öffentlichkeit zurückhalten.

Wäre okay. Hauptsache bereits Erfahrung auf diesem Posten.
 

W_Shakespeare
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von W_Shakespeare »

Strelizie hat geschrieben: 30.04.2026, 07:05
dasrotehaus hat geschrieben: 29.04.2026, 20:14
Strelizie hat geschrieben: 29.04.2026, 10:10 Wer den Podcast mit Michi Lang gehört hat weiss wie wichtig Stucki für das Innenleben des Clubs war und ständig Brandherde gelöscht hat. Celestini konnte anscheinend Null kommunizieren und Stucki musste dies wett machen. Es bleibt zu hoffen, dass jemand neues diese Rolle ausfüllen kann.
Mit Null Kommunikation das Double holen und ein Team einschwören, dass alle für den Einen ein paar Meter mehr laufen müssen?  Wohl kaum,. Hingegen ist mir aufgefallen, wie unkritisch M Lang seine Leistungen auch heute noch wahrnimmt. 

Es gab genug Stimmen, die angedeutet haben, dass das Double trotz und nicht Dank FC geholt wurde. Ist mir schon klar, ist nur Hörensagen.

Aber wenn Trainer es ein ist nicht schafft, einem der verdiensvollsten Spieler im Kader in einem Gespräch Klarheit zu vermitteln, wird er es kommunikativ auch bei weiteren Spielern verkackt haben. Lang spricht auch von Brandherden, also bewusst im Plural.
Zu diesen Stimmen gehöre ich auch. Wenn du in einer PK kein Wort verstehst, weil einer einfach völlig wirr argumentiert, dann wird es innerhalb der Mannschaft ähnlich sein. FC war somit nicht nur gegen aussen ein fürchterlicher Kommunikator, sondern auch gegen innen.
Ich fühle mich da durch Michi Lang sehr bestätigt. Einen verdienten Spieler, der sich 0 zu Schulden hat kommen lassen, einfach eine ganze Saison praktisch weg zu ignorieren ist schon recht krass. Wie Michi ja sagte: Es ist besser für alle Beteiligten, wenn ehrlich und direkt kommuniziert wird. Da hat man Stucki offenbar viel zu verdanken, weil er viele Macken von FC wegmoderiert hat. 

Ich hoffe der neue hat ähnliches Format und gibt Dave entsprechend auch Contra, wenn nötig. 

@dasrotehaus Michi Lang war lange einer der besten Aussenverteidiger der Super League. Wurde ja auch zum besten SL-Spieler gewählt und hatte mehr Skorer als mancher Flügel. 31 Nati-Einsätze sprechen ebenfalls für sich. In den letzten 2 Jahren war er sicher nicht mehr so spritzig wie noch mit Mitte 20, aber immer noch top SL Niveau. Dass ihm Dräger (und z.T. Rüegg) fast immer vorgezogen wurde war u.a. eines der Probleme in der Horrorsaison 23/24. 
 

Waldfest
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von Waldfest »

W_Shakespeare hat geschrieben: 04.05.2026, 12:02
Strelizie hat geschrieben: 30.04.2026, 07:05
dasrotehaus hat geschrieben: 29.04.2026, 20:14
Mit Null Kommunikation das Double holen und ein Team einschwören, dass alle für den Einen ein paar Meter mehr laufen müssen?  Wohl kaum,. Hingegen ist mir aufgefallen, wie unkritisch M Lang seine Leistungen auch heute noch wahrnimmt. 

Es gab genug Stimmen, die angedeutet haben, dass das Double trotz und nicht Dank FC geholt wurde. Ist mir schon klar, ist nur Hörensagen.

Aber wenn Trainer es ein ist nicht schafft, einem der verdiensvollsten Spieler im Kader in einem Gespräch Klarheit zu vermitteln, wird er es kommunikativ auch bei weiteren Spielern verkackt haben. Lang spricht auch von Brandherden, also bewusst im Plural.
Zu diesen Stimmen gehöre ich auch. Wenn du in einer PK kein Wort verstehst, weil einer einfach völlig wirr argumentiert, dann wird es innerhalb der Mannschaft ähnlich sein. FC war somit nicht nur gegen aussen ein fürchterlicher Kommunikator, sondern auch gegen innen.
Ich fühle mich da durch Michi Lang sehr bestätigt. Einen verdienten Spieler, der sich 0 zu Schulden hat kommen lassen, einfach eine ganze Saison praktisch weg zu ignorieren ist schon recht krass. Wie Michi ja sagte: Es ist besser für alle Beteiligten, wenn ehrlich und direkt kommuniziert wird. Da hat man Stucki offenbar viel zu verdanken, weil er viele Macken von FC wegmoderiert hat. 

Ich hoffe der neue hat ähnliches Format und gibt Dave entsprechend auch Contra, wenn nötig. 

@dasrotehaus Michi Lang war lange einer der besten Aussenverteidiger der Super League. Wurde ja auch zum besten SL-Spieler gewählt und hatte mehr Skorer als mancher Flügel. 31 Nati-Einsätze sprechen ebenfalls für sich. In den letzten 2 Jahren war er sicher nicht mehr so spritzig wie noch mit Mitte 20, aber immer noch top SL Niveau. Dass ihm Dräger (und z.T. Rüegg) fast immer vorgezogen wurde war u.a. eines der Probleme in der Horrorsaison 23/24. 
 

So ist es.
Lang ist nicht der einzige Spieler, der sich über Celestini beschwert bzw. seine Defizite in Sachen Kommunikation anspricht.

Genau das zähle ich zu den wichtigsten Eigenschaften eines guten Trainers. Da hapert es bei Fabio gewaltig.

Man könnte blasphemisch fast schon behaupten, dass auch ein Ciri mit Shaq im Team das Double geholt hätte :p

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elb_47
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von elb_47 »

Waldfest hat geschrieben: 04.05.2026, 13:21
W_Shakespeare hat geschrieben: 04.05.2026, 12:02
Strelizie hat geschrieben: 30.04.2026, 07:05

Es gab genug Stimmen, die angedeutet haben, dass das Double trotz und nicht Dank FC geholt wurde. Ist mir schon klar, ist nur Hörensagen.

Aber wenn Trainer es ein ist nicht schafft, einem der verdiensvollsten Spieler im Kader in einem Gespräch Klarheit zu vermitteln, wird er es kommunikativ auch bei weiteren Spielern verkackt haben. Lang spricht auch von Brandherden, also bewusst im Plural.
Zu diesen Stimmen gehöre ich auch. Wenn du in einer PK kein Wort verstehst, weil einer einfach völlig wirr argumentiert, dann wird es innerhalb der Mannschaft ähnlich sein. FC war somit nicht nur gegen aussen ein fürchterlicher Kommunikator, sondern auch gegen innen.
Ich fühle mich da durch Michi Lang sehr bestätigt. Einen verdienten Spieler, der sich 0 zu Schulden hat kommen lassen, einfach eine ganze Saison praktisch weg zu ignorieren ist schon recht krass. Wie Michi ja sagte: Es ist besser für alle Beteiligten, wenn ehrlich und direkt kommuniziert wird. Da hat man Stucki offenbar viel zu verdanken, weil er viele Macken von FC wegmoderiert hat. 

Ich hoffe der neue hat ähnliches Format und gibt Dave entsprechend auch Contra, wenn nötig. 

@dasrotehaus Michi Lang war lange einer der besten Aussenverteidiger der Super League. Wurde ja auch zum besten SL-Spieler gewählt und hatte mehr Skorer als mancher Flügel. 31 Nati-Einsätze sprechen ebenfalls für sich. In den letzten 2 Jahren war er sicher nicht mehr so spritzig wie noch mit Mitte 20, aber immer noch top SL Niveau. Dass ihm Dräger (und z.T. Rüegg) fast immer vorgezogen wurde war u.a. eines der Probleme in der Horrorsaison 23/24. 


So ist es.
Lang ist nicht der einzige Spieler, der sich über Celestini beschwert bzw. seine Defizite in Sachen Kommunikation anspricht.

Genau das zähle ich zu den wichtigsten Eigenschaften eines guten Trainers. Da hapert es bei Fabio gewaltig.

Man könnte blasphemisch fast schon behaupten, dass auch ein Ciri mit Shaq im Team das Double geholt hätte :p
Sicher war es wichtig, dass in der Mannschaft gute Stimmung herrschte und man mit Shaq einen genialen Einzelspieler hatte. Aber entscheidend war, dass wir ein System hatten, was a.) funktionierte & zum vorhandenen Spielermaterial, vor allem Shaq, passte und b.)  offenbar den Spielern genügend vermittelt werden konnte. Das ist klar auf Celestinis Mist gewachsen. 
 

Gempenstollen
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von Gempenstollen »

Für alle Celestini-Fan-Boys: er wäre wieder zu haben ;)

Basler Blut
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Re: Daniel Stucki wird neuer FCB-Sportdirektor

Beitrag von Basler Blut »

Gempenstollen hat geschrieben: 04.05.2026, 13:58 Für alle Celestini-Fan-Boys: er wäre wieder zu haben ;)
Darf er überhaupt in der Schweiz arbeiten? Stichwort: Russland-Politik etc. 
 

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