Faniella Diwani hat geschrieben: 20.04.2026, 16:59
Aficionado hat geschrieben: 20.04.2026, 15:56
Faniella Diwani hat geschrieben: 20.04.2026, 15:24
Das kommt auf den Job an. Wenn der Job viel Vertrauen erfordert, bist du (je nach Vorstrafe) draussen.
Mit Urkundenfälschung auf dem Kerbholz kannst du recht viele Jobs vergessen. So zimmlig alles was mit "Geld verwalten" zu tun hat ist dann vorbei.
Kennen so Clowns die haben wegen eines Prüfungstermins im Finanzumfeld ein Arztzeugnis gefälscht. Die waren nicht zur Prüfung erschienen und wussten das die Prüfung mit Arztzeugnis nicht als Fehlversuch zählt. Tja... erwischt worden, Prüfung versemmelt aber egal weil Job bei Bank/Versicherung los. Das gab gleich eine "berufliche Neuorientierung".
Logisch. Bei der Justiz oder auch für politische Ämter sicher erforderlich.
Ausserdem unterscheide ich (das Gericht wohl auch) zwischen einem Covid-Zertifikat und einer Dissertation oder einem Diplom, einer Fahrer/Fluglizenz etc.
Zuallererst mal ist es eine Urkundenfälschung. Klar kann man beim Covid-Zertifikat noch irgendwelche Ausreden bringen. Das war nicht nur das Duubeli das meint "ich will wieder an meinem Stammtisch sitzen dürfen", aber hey... der ist mit einem gefälschten Zertifikat nach China eingereist. Da war bedeutend mehr kriminelle Energie dahinter.
Ja und stell dir vor, der wäre in China aufgeflogen.
Schau, ich möchte ihn gar nicht verteidigen. Ich kritisiere lediglich den Zeitpunkt. Mit der Kündigung habe ich kein Problem. Die Art und Weise war halt wieder SFV oder SEV like.
Beim Rest sind wir uns einig. Urkundenfälschung ist keine Kleinigkeit.
Ja und er hat es selber geplappert mit der Annahme, dass der Journi dicht hält.
Es hätte aber niemandem geschadet, falls Schmitz bis nach der WM gewartet hättte. Den Spielern wäre das doch hinterher egal gewesen. Habe auch etwas Mühe mit dieser “Vorbildfunktion“. Sind doch erwachsene Leute? Mein Chef ist nicht mein Vorbild. Und trotzdem erwartet er das Maximum an Leistung und ein gewisses Mass an Respekt.