Waldfest hat geschrieben: 15.03.2026, 13:13 Patrick Rahmen kann sich in der Sommerpause schon mal intensiv mit dem FCB beschäftigen.
Und was kann der, was andere nicht können?
Waldfest hat geschrieben: 15.03.2026, 13:13 Patrick Rahmen kann sich in der Sommerpause schon mal intensiv mit dem FCB beschäftigen.
Mariastein hat geschrieben: 15.03.2026, 14:10Waldfest hat geschrieben: 15.03.2026, 13:13 Patrick Rahmen kann sich in der Sommerpause schon mal intensiv mit dem FCB beschäftigen.
Und was kann der, was andere nicht können?
patiscat hat geschrieben: 15.03.2026, 14:17Mariastein hat geschrieben: 15.03.2026, 14:10Waldfest hat geschrieben: 15.03.2026, 13:13 Patrick Rahmen kann sich in der Sommerpause schon mal intensiv mit dem FCB beschäftigen.
Und was kann der, was andere nicht können?
Patrick Rahmen erzielte in 37 Spielen als Cheftrainer im Schnitt 2,11 Punkte, damit er der beste FCB-Trainer seit Urs Fischer, bevor er im Februar 2022 trotz eines 3:0-Sieges entlassen wurde. Arthur Cabral, Edon Zhegrova und Liam Millar hattet er besser gemacht.
Also, seid Männer und schluckt die KröteSchambbediss hat geschrieben: 15.03.2026, 16:17 dave degen sagt klar auf BLUE SPORT, dass man mit lichti als trainer in die nächste saison gehen wird.
nobilissa hat geschrieben: 15.03.2026, 16:23Also, seid Männer und schluckt die KröteSchambbediss hat geschrieben: 15.03.2026, 16:17 dave degen sagt klar auf BLUE SPORT, dass man mit lichti als trainer in die nächste saison gehen wird.
oder schlürft die Auster
Schambbediss hat geschrieben: 15.03.2026, 16:17 dave degen sagt klar auf BLUE SPORT, dass man mit lichti als trainer in die nächste saison gehen wird.
Mariastein hat geschrieben: 15.03.2026, 14:10Waldfest hat geschrieben: 15.03.2026, 13:13 Patrick Rahmen kann sich in der Sommerpause schon mal intensiv mit dem FCB beschäftigen.
Und was kann der, was andere nicht können?
1. In Luzern gewinnen.Mariastein hat geschrieben: 15.03.2026, 14:10Waldfest hat geschrieben: 15.03.2026, 13:13 Patrick Rahmen kann sich in der Sommerpause schon mal intensiv mit dem FCB beschäftigen.
Und was kann der, was andere nicht können?
SubComandante hat geschrieben: 15.03.2026, 18:32 Me het wohl im Training Schüss uss dr 2. Reihe aagluegt. In dere Zahl isch das wohl kei Zuefall mehr.
Man hat den 3er geholt. Das zählt. Man hat gewonnen, weil man sich auf die aktuelle Schwäche Servettes bei gegnerischen Standards konzentriert hat. Seitens des Trainerteams hat man die Hausaufgaben sehr gut gelöst.Malinalco hat geschrieben: 15.03.2026, 21:40 Warum die letzten vier Spiele? Die Siege übrigens auch gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte. Man wählt eben immer die Statistik, die einem passt. Heute war okay, mehr nicht.
Malinalco hat geschrieben: 15.03.2026, 21:40
Warum die letzten vier Spiele? Die Siege übrigens auch gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte. Man wählt eben immer die Statistik, die einem passt. Heute war okay, mehr nicht.
Wäre tatsächlich schön, wenn da step by step Fortschritte zu erkennen wären...Zeno hat geschrieben: 15.03.2026, 21:29SubComandante hat geschrieben: 15.03.2026, 18:32 Me het wohl im Training Schüss uss dr 2. Reihe aagluegt. In dere Zahl isch das wohl kei Zuefall mehr.
Endlich kann man dazu nur sagen.
Jetzt noch unseren Flügeln zeigen wie man einen Pass hinter die Abwehr spielt. Siehe Hunziker heute bei Winti. Dann käme es öfters zu Toren. Heute Salah und Traore diesbezüglich wieder schwach.
patiscat hat geschrieben: 26.03.2026, 08:37 Gemäss BZ Basel:
Nur Ausschnitte:
Alarmierende Statistik: Lichtsteiner hat den FC Basel langweiliger gemacht
Nach zehn Partien in der Liga zeigt sich eindrücklich, wie Stephan Lichtsteiner das Spiel des FC Basel beruhigt hat. Doch auf eine rosige Zukunft deutet die Entwicklung nicht hin.
Der FCB hat sich in den vergangenen zehn Ligaspielen und der Cuppartie in St. Gallen in zahlreichen Kernstatistiken verschlechtert. Er kassiert 1,54 Gegentore pro Spiel (unter Magnin 1,2) und er schiesst nur noch 1,36 Tore pro Spiel (1,8). Die neue offensive Zurückhaltung zeigt sich auch darin, dass der FCB nur noch 18-mal statt zuvor 26-mal pro Spiel im gegnerischen Strafraum an den Ball kommt. Daraus resultiert, dass sich der FCB auch deutlich weniger Abschlüsse (11,6 statt zuvor 17,6 pro Spiel) erarbeitet. Zudem lässt er mehr gegnerische Schüsse zu (15 statt 13,1).
Besorgniserregend ist allerdings, dass die Schere zwischen erwartbaren Gegentoren und erwartbaren Toren in den vergangenen vier Spielen zuungunsten des FC Basel auseinandergegangen ist. Bei den jüngsten Siegen gegen Winterthur, Servette und GC hatte der FCB viel Glück. Denn die Chancenqualität der Gegner war jeweils grösser.
Dazu kommt die Tatsache, dass der FC Basel gegen die aktuellen Top-6-Teams der Liga aus 13 Partien nur 13 Punkte geholt hat. Mit sieben Top-6-Gegnern vor der Brust wird diese Entwicklung bei Lichtsteiner für mehr Sorgenfalten sorgen.
xG ist ein Anhaltspunkt, mehr aber nicht. Diese Zahlen zu vergleich ist absolut dumm und hat keinerlei Sinn. Vor allem werden beim xG auch keine Chancen eingerechnet wenn du ein Tor schiesst, wo du 1cm im Offside gestanden bist. Das wird einfach gekonnt ignoriert. Aber wenn du alleine aufs Tor läuft aus einer 3 Meter offside Position aber der Schiri das nicht abpfeifft und nachher Vorteil laufen lässt wirds als Grosschance reingrechnet. Absoluter Witz.fcbblog.ch hat geschrieben: 26.03.2026, 09:12patiscat hat geschrieben: 26.03.2026, 08:37 Gemäss BZ Basel:
Nur Ausschnitte:
Alarmierende Statistik: Lichtsteiner hat den FC Basel langweiliger gemacht
Nach zehn Partien in der Liga zeigt sich eindrücklich, wie Stephan Lichtsteiner das Spiel des FC Basel beruhigt hat. Doch auf eine rosige Zukunft deutet die Entwicklung nicht hin.
Der FCB hat sich in den vergangenen zehn Ligaspielen und der Cuppartie in St. Gallen in zahlreichen Kernstatistiken verschlechtert. Er kassiert 1,54 Gegentore pro Spiel (unter Magnin 1,2) und er schiesst nur noch 1,36 Tore pro Spiel (1,8). Die neue offensive Zurückhaltung zeigt sich auch darin, dass der FCB nur noch 18-mal statt zuvor 26-mal pro Spiel im gegnerischen Strafraum an den Ball kommt. Daraus resultiert, dass sich der FCB auch deutlich weniger Abschlüsse (11,6 statt zuvor 17,6 pro Spiel) erarbeitet. Zudem lässt er mehr gegnerische Schüsse zu (15 statt 13,1).
Besorgniserregend ist allerdings, dass die Schere zwischen erwartbaren Gegentoren und erwartbaren Toren in den vergangenen vier Spielen zuungunsten des FC Basel auseinandergegangen ist. Bei den jüngsten Siegen gegen Winterthur, Servette und GC hatte der FCB viel Glück. Denn die Chancenqualität der Gegner war jeweils grösser.
Dazu kommt die Tatsache, dass der FC Basel gegen die aktuellen Top-6-Teams der Liga aus 13 Partien nur 13 Punkte geholt hat. Mit sieben Top-6-Gegnern vor der Brust wird diese Entwicklung bei Lichtsteiner für mehr Sorgenfalten sorgen.
Was für ein Schwachsinn... Und wieder wird mit xG Mist argumentiert.
xG hat aber ein riesiges Problem: Es beachtet den Spielstand nicht. Wenn wir als nominell stärkeres Team einem Rückstand hinterherrennen, dann sollten wir taktisch bedingt offensiver spielen und mehr Chancen generieren als wenn wir vorne liegen. Wir sind definitiv wieder stabiler als in der Schlussphase Magnins und im Vergleich zu den ersten Spielen unter Steph.
patiscat hat geschrieben: 26.03.2026, 08:37 Gemäss BZ Basel:
Nur Ausschnitte:
Alarmierende Statistik: Lichtsteiner hat den FC Basel langweiliger gemacht
Nach zehn Partien in der Liga zeigt sich eindrücklich, wie Stephan Lichtsteiner das Spiel des FC Basel beruhigt hat. Doch auf eine rosige Zukunft deutet die Entwicklung nicht hin.
Der FCB hat sich in den vergangenen zehn Ligaspielen und der Cuppartie in St. Gallen in zahlreichen Kernstatistiken verschlechtert. Er kassiert 1,54 Gegentore pro Spiel (unter Magnin 1,2) und er schiesst nur noch 1,36 Tore pro Spiel (1,8). Die neue offensive Zurückhaltung zeigt sich auch darin, dass der FCB nur noch 18-mal statt zuvor 26-mal pro Spiel im gegnerischen Strafraum an den Ball kommt. Daraus resultiert, dass sich der FCB auch deutlich weniger Abschlüsse (11,6 statt zuvor 17,6 pro Spiel) erarbeitet. Zudem lässt er mehr gegnerische Schüsse zu (15 statt 13,1).
Besorgniserregend ist allerdings, dass die Schere zwischen erwartbaren Gegentoren und erwartbaren Toren in den vergangenen vier Spielen zuungunsten des FC Basel auseinandergegangen ist. Bei den jüngsten Siegen gegen Winterthur, Servette und GC hatte der FCB viel Glück. Denn die Chancenqualität der Gegner war jeweils grösser.
Dazu kommt die Tatsache, dass der FC Basel gegen die aktuellen Top-6-Teams der Liga aus 13 Partien nur 13 Punkte geholt hat. Mit sieben Top-6-Gegnern vor der Brust wird diese Entwicklung bei Lichtsteiner für mehr Sorgenfalten sorgen.
JackR hat geschrieben: 26.03.2026, 09:50 Und trotzdem ist xG eine gute Messgrösse. Und auch wenn es Schwächen hat, zeichnet es zusammen mit den anderen genannten Zahlen das Bild, welches man als Fan von Auge sieht: Der FCB spielt unter Lichtsteiner nicht wirklich gut, holt aber die Punkte.
Der FCB hat sich in den vergangenen zehn Ligaspielen und der Cuppartie in St. Gallen in zahlreichen Kernstatistiken verschlechtert. Er kassiert 1,54 Gegentore pro Spiel (unter Magnin 1,2) und er schiesst nur noch 1,36 Tore pro Spiel (1,8). Die neue offensive Zurückhaltung zeigt sich auch darin, dass der FCB nur noch 18-mal statt zuvor 26-mal pro Spiel im gegnerischen Strafraum an den Ball kommt. Daraus resultiert, dass sich der FCB auch deutlich weniger Abschlüsse (11,6 statt zuvor 17,6 pro Spiel) erarbeitet. Zudem lässt er mehr gegnerische Schüsse zu (15 statt 13,1).
Aha. Welcher Wert passt dir denn besser ins Narrativ?fcbblog.ch hat geschrieben: 26.03.2026, 10:01Dieser Wert ist Schwachsinn, und ein unmöglicher Aufwand zum standardisieren und hinkt taktischen Entwicklungen immer massiv hinterher.JackR hat geschrieben: 26.03.2026, 09:50 Und trotzdem ist xG eine gute Messgrösse. Und auch wenn es Schwächen hat, zeichnet es zusammen mit den anderen genannten Zahlen das Bild, welches man als Fan von Auge sieht: Der FCB spielt unter Lichtsteiner nicht wirklich gut, holt aber die Punkte.
Master hat geschrieben: 26.03.2026, 11:30 Anstatt zum hundertsten Mal die xG-Diskussion vom Zaun zu brechen, könnte man aber auch auf die relevanten, spielentscheidenden Fakten eingehen:
Der FCB hat sich in den vergangenen zehn Ligaspielen und der Cuppartie in St. Gallen in zahlreichen Kernstatistiken verschlechtert. Er kassiert 1,54 Gegentore pro Spiel (unter Magnin 1,2) und er schiesst nur noch 1,36 Tore pro Spiel (1,8). Die neue offensive Zurückhaltung zeigt sich auch darin, dass der FCB nur noch 18-mal statt zuvor 26-mal pro Spiel im gegnerischen Strafraum an den Ball kommt. Daraus resultiert, dass sich der FCB auch deutlich weniger Abschlüsse (11,6 statt zuvor 17,6 pro Spiel) erarbeitet. Zudem lässt er mehr gegnerische Schüsse zu (15 statt 13,1).
Jein. Die Punkte stammen fast alle aus Spielen gegen Abstiegskandidaten. Wir haben mit Lichtsteiner gerade mal 1 Punkt aus Spielen gegen die Top 6 gewonnen (Lugano 1-1). Einige der Siege (GC, Winterthur) waren komplett unverdient oder zumindest sehr glücklich. Und in keinem konnte man überzeugen.JackR hat geschrieben: 26.03.2026, 09:50 Der FCB spielt unter Lichtsteiner nicht wirklich gut, holt aber die Punkte.