joha95 hat geschrieben: 27.02.2026, 10:49
fcbblog.ch hat geschrieben: 27.02.2026, 10:01
Schatschiri hat geschrieben: 27.02.2026, 09:55
Er meint wohl die Prämien für unsere Superkampagne. Andere Schweizer Vereine haben so viel Geld als Budget aber bei uns geht natürlich 14 Millionen alles für Prämien, Luxushotels und Privatjets raus. Nicht zu vergessen die Sicherheitskösten, welche die Zuschauereinnahmen und Cateringgewinne deutlich übersteigen.
Keine Ahnung was er meint - aber irgendwann müssen wir aufhören mit solch blödsinnigen Aussagen - als ob die Spieler massiv Prämien bekommen würden, bei Ausscheiden in der Gruppenphase und 2 Heimsiegen. Finanziell war die Kampagne trotzdem einigermassen lukrativ. Zusammen mit den Transferfenstern müsste massiv Cash rum sein, der Club ist ja auch kaum noch verschuldet (was bei weitem nicht der Normalfall ist im europäischen Fussball).
Der FCB ist finanziell kerngesund und hat einiges an Reserven generieren können. Im Sommer sollte man einen Teil davon in Qualität und hoffentlich gescheite Rückkehrer investieren, die auch noch mehr als eine Saison hier spielen wollen.
Anstatt meine Aussagen als Schwachsinn zu bezeichnen darf man gerne selbst mal Google, ChatGPT oder was weiss ich anschmeissen...
https://www.watson.ch/sport/interview/7 ... ht-leisten
Aussage Dave: "doch davon geht der Mammut-Teil als Prämien an die Spieler."
Hat er übrigens auch schon mehrfach an PK bei Finanzfragen erwähnt.
Edit: Natürlich war die Kampagne finanziell lukrativ, wollte ich auch gar nicht in Frage stellen. Die Aussage war eher, dass man nicht denken darf, dass von den 14Mio nun 12Mio als Gewinn verbucht werden können...
Hahahaha .... noch mehr SChwachsinn:
Nimm doch das ganze Zitat, es geht ja dabei nur um die sportlich höchst erfolgreiche
Conference League KO-Kampagne im 2023, schliesslich geht es um die Finanzzahlen:
In der Conference League gibt das nicht viel. Vielleicht zwei Millionen, doch davon geht der Mammut-Teil als Prämien an die Spieler. Dann kommen noch die Sicherheitskosten dazu. Gegen Nizza betrug die Polizeirechnung 90'000 Franken, gegen Florenz das Doppelte, rund 180'000 Franken. Wieso so hoch? Keine Ahnung. Wir können ja nicht entscheiden, wie viele Polizisten im Einsatz sind.
Zwei Millionen wird hier maximal die Leistungsprämien der Ko-Phase im 2023 beinhalten. Insgesamt hatte der FCB 22/23 nämlich ca. 11 Mio. Verbandseinnahmen aus der Kampagne.
Wenn du glaubst, dass der Rest der Einnahmen (Market-Pool, Geld für die Qualifikation usw.) an die Spieler ausgeschüttet wird, dann bist du schlicht auf dem Holzweg.
Da die Leistung sportlich dieses Jahr nicht gut war, werden viel weniger Prämien für die Mannschaft anfallen als bei einer Halbfinalqualifikation in der Conference League.
Zumal das ja alles auch taktische Aussagen sind, da das Interview um den Mietstreit mit der Genossenschaft geht...

Die Geschäftsberichte sprechen alle eine andere Sprache. Ausserdem: Sollte das strukturelle Defizit wirklich auf 8 Mio gesenkt sein Ende 2023 - was ich nicht glaube - müssten nun sogar Reserven bzw. offene Forderungen aus Transfers en masse vorhanden sein (über 50 Mio.).
Abzüglich der langfristigen Schulden wäre das immer noch massig Geld, dass im Sommer auch für Verstärkungen eingesetzt werden könnte.
Wohlgemerkt verdankt man das alles David Degens Transferstrategie. Die ist voll aufgegangen. Wer glaubt bei 110 Mio. Transferüberschuss (transfermarkt.ch) aus den letzten 3 Saisons bleibt nichts beim FCB hängen, der glaubt entweder an den Weihnachtsmann oder dass unsere Führung komplett korrupt ist.