Brandkatastrophe in Crans-Montana
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OnlineSchambbediss
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Brandkatastrophe in Crans-Montana
Der Barbetreiber Moretti soll gestern aus der Haft entlassen worden sein gegen eine Kaution von 200'000.- 
Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
Ja, aber aus der Untersuchungshaft, wohlgemerkt.
Wie in einem der anderen Threads schon geschrieben:
Wie in einem der anderen Threads schon geschrieben:
Basilou hat geschrieben: 23.01.2026, 22:24 Ich bin natürlich auch nicht begeistert, aber die Medien schreiben in den Schlagzeilen natürlich alle nur von der Kaution. Was man nur im Kleingedruckten liest: "Moretti darf die Schweiz nicht verlassen und musste sämtliche Ausweisdokumente beim Staatsanwalt hinterlegen. Zudem ist er verpflichtet, sich täglich bei einer Polizeistelle zu melden."
Ich denke mal, das sollte reichen damit er nicht abhaut (insbesondere das Hinterlegen der Ausweisdokumente). Eingesperrt wird er dann hoffentlich, wenn ein Gerichtsurteil gesprochen ist.
Faniella Diwani hat geschrieben: 24.01.2026, 08:56 Genau.
Untersuchungshaft ist keine Strafe. sie dient dem Schutz der Strafuntersuchung. Schuld stellt das Gericht fest, nicht die Untersuchungsbehörde.
Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
Neuer Thread?
Will ja nicht die Forumspolizei spielen, aber das Thema wird seit dem 1. Januar intensiv auf mehr als 8 Seiten im "das ist nur noch krank"-Thread besprochen.
Will ja nicht die Forumspolizei spielen, aber das Thema wird seit dem 1. Januar intensiv auf mehr als 8 Seiten im "das ist nur noch krank"-Thread besprochen.
Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
Italien beordert den Botschafter heim!
Walliser Gericht lässt Barbetreiber Jacques Moretti frei – wütende Reaktionen aus Italien
https://www.bazonline.ch/crans-montana- ... 1680875820 (Abo-frei!)
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Tief im Herzen wartet jeder auf das Ende der Welt. (Haruki Murakami)
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Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
Ein Demonstrant, der wegen Beamtenbeleidung angeklagt wird, kommt nicht so schnell aus der U-Haft.
Geld machts möglich.
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Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
Das nimmt ungeahnte Dimensionen an... zuletzt befindet sich die Schweiz mit Italien in einer diplomatischen Krise..
Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
Wallis.
Aber natürlich alles Vorurteile und Klischees gemäss Frau Jeitziner…
https://ibb.co/Q3Q5tx55
Ach, die Walliser wieder!
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Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
10‘000 Franken Soforthilfe, keine externe Staatsanwaltschaft die untersucht, Schuldiger auf Kaution frei…man stelle sich vor, wie der Baum brennen würde, wäre die Schweiz betroffen so wie jetzt Italien.
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Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
Die Schweizer Reputation bröckelt (zurecht).Somnium hat geschrieben: 24.01.2026, 12:2210‘000 Franken Soforthilfe, keine externe Staatsanwaltschaft die untersucht, Schuldiger auf Kaution frei…man stelle sich vor, wie der Baum brennen würde, wäre die Schweiz betroffen so wie jetzt Italien.
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Stobologyth
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Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
Die Italiener sollen mal gepflegt still sein, bis sie die Verantwortlichen der Morandi-Brücke belangt haben. Oder ihren korrupten Politsumpf trockengelegt haben. Oder mal ein staatliches Bauprojekt ohne Mauscheleien hingekriegt haben. Rechtspopulisten machen Rechtspopulisten-Dinge. Bei aller berechtigten Kritik an die Walliser Behörden und Staatsanwaltschaft, aber das ist reines Ablenkungsmanöver der Meloni-Regierung. Ein bisschen rally-round-the-flag, weil man in Europa selbst als postfaschistische Partei dies noch nicht mit klassischer Aggression erreichen kann.
Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
Stobologyth hat geschrieben: 26.01.2026, 09:26 Die Italiener sollen mal gepflegt still sein, bis sie die Verantwortlichen der Morandi-Brücke belangt haben. Oder ihren korrupten Politsumpf trockengelegt haben. Oder mal ein staatliches Bauprojekt ohne Mauscheleien hingekriegt haben. Rechtspopulisten machen Rechtspopulisten-Dinge. Bei aller berechtigten Kritik an die Walliser Behörden und Staatsanwaltschaft, aber das ist reines Ablenkungsmanöver der Meloni-Regierung. Ein bisschen rally-round-the-flag, weil man in Europa selbst als postfaschistische Partei dies noch nicht mit klassischer Aggression erreichen kann.
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Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
Die Brandkatastrophe von Crans-Montana ist kein tragischer Einzelfall und schon gar kein „unglücklicher Zufall“. Sie ist ein Lehrbeispiel für das Filz- und Kumpanensystem, das weite Teile der schweizerischen Behörden durchzieht – insbesondere dort, wo bürgerlich-liberale Politik seit Jahrzehnten unangefochten regiert.
Was wir sehen, ist ein bekanntes Muster: Vorschriften existieren auf dem Papier, werden aber nicht eingehalten. Kontrollen sind lax, angekündigt oder gleich ganz unterlassen. Zuständigkeiten werden verwischt, Verantwortung wird delegiert, bis sie sich im Nichts auflöst. Und wenn es dann zur Katastrophe kommt, beginnt die zweite Phase: Vertuschung, Aktenverschwinden, Beweisunterschlagung und kommunikatives Nebelwerfen.
Statt das strukturelle Versagen zu benennen, sucht man reflexartig nach Sündenböcken. Am besten solche, die ins Klischee passen: der „typisch walliser“ Bauherr, der ausländische oder „korsische“ Besitzer, der Einzelne, der angeblich alle Regeln missachtet hat. Das lenkt bequem davon ab, dass dieses System genau so funktioniert, wie es politisch gewollt ist: Nähe statt Distanz, Beziehungen statt Rechtsstaat, Standortlogik statt Sicherheit.
Das Problem ist nicht individuelles Fehlverhalten, sondern ein tiefgreifend systemisches. Eine bürgerliche Politik, die Deregulierung predigt, Kontrollen als „bürokratische Belastung“ diffamiert und staatliche Aufsicht bewusst schwächt, trägt Mitverantwortung. Wer den Staat auf die Rolle des freundlichen Abnickers reduziert, darf sich nicht wundern, wenn Sicherheitsvorschriften zur unverbindlichen Empfehlung verkommen.
Besonders unerquicklich ist dabei die moralische Selbstgerechtigkeit: Mit erhobenem Zeigefinger zeigt man auf andere Länder und belehrt sie über Korruption, Rechtsstaatlichkeit und „Good Governance“. Gleichzeitig praktiziert man im eigenen Land eine gepflegte, gut vernetzte, bürgerliche Form der Korruption – legalistisch verbrämt, politisch geschützt und gesellschaftlich akzeptiert.
Crans-Montana ist kein Ausrutscher. Es ist ein Symptom. Und solange man sich weigert, das System dahinter zu benennen, wird es nicht die letzte Katastrophe bleiben.
Was wir sehen, ist ein bekanntes Muster: Vorschriften existieren auf dem Papier, werden aber nicht eingehalten. Kontrollen sind lax, angekündigt oder gleich ganz unterlassen. Zuständigkeiten werden verwischt, Verantwortung wird delegiert, bis sie sich im Nichts auflöst. Und wenn es dann zur Katastrophe kommt, beginnt die zweite Phase: Vertuschung, Aktenverschwinden, Beweisunterschlagung und kommunikatives Nebelwerfen.
Statt das strukturelle Versagen zu benennen, sucht man reflexartig nach Sündenböcken. Am besten solche, die ins Klischee passen: der „typisch walliser“ Bauherr, der ausländische oder „korsische“ Besitzer, der Einzelne, der angeblich alle Regeln missachtet hat. Das lenkt bequem davon ab, dass dieses System genau so funktioniert, wie es politisch gewollt ist: Nähe statt Distanz, Beziehungen statt Rechtsstaat, Standortlogik statt Sicherheit.
Das Problem ist nicht individuelles Fehlverhalten, sondern ein tiefgreifend systemisches. Eine bürgerliche Politik, die Deregulierung predigt, Kontrollen als „bürokratische Belastung“ diffamiert und staatliche Aufsicht bewusst schwächt, trägt Mitverantwortung. Wer den Staat auf die Rolle des freundlichen Abnickers reduziert, darf sich nicht wundern, wenn Sicherheitsvorschriften zur unverbindlichen Empfehlung verkommen.
Besonders unerquicklich ist dabei die moralische Selbstgerechtigkeit: Mit erhobenem Zeigefinger zeigt man auf andere Länder und belehrt sie über Korruption, Rechtsstaatlichkeit und „Good Governance“. Gleichzeitig praktiziert man im eigenen Land eine gepflegte, gut vernetzte, bürgerliche Form der Korruption – legalistisch verbrämt, politisch geschützt und gesellschaftlich akzeptiert.
Crans-Montana ist kein Ausrutscher. Es ist ein Symptom. Und solange man sich weigert, das System dahinter zu benennen, wird es nicht die letzte Katastrophe bleiben.
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Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
Die Italiener haben Humor. Wenn man jedes Mal den Botschafter bei ihnen zurückziehen würde, wenn bei ihnen etwas passiert, könnte man die Botschaft in Rom auf ein Konsulat schrumpfen lassen.
Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/ ... 83204.html
Hotel in Crans-Montana per sofort (vorübergehend) geschlossen, da Brandschutzmängel nicht fristgerecht behoben. Gäste werden "anderweitig untergebracht".
Hotel in Crans-Montana per sofort (vorübergehend) geschlossen, da Brandschutzmängel nicht fristgerecht behoben. Gäste werden "anderweitig untergebracht".
Tja, spätestens am 1. Januar hätte man vielleicht auf die Idee kommen können dass es sinnvoll wäre, da etwas Gas zu geben.Am 16. Dezember 2025 sei das Hotel aufgefordert worden, die Mängel bis spätestens 15. Januar zu beheben. Dieses Ultimatum sei verstrichen, ohne dass etwas geschehen sei.
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Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
Ein IT-ler der jetzt in der Geschlossenen sitzt, ist schuld. Fall abgeschlossen
https://www.blick.ch/schweiz/sicherheit ... 89870.html
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Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
Wallis…
(Und das Ehepaar geht feiern? WTF???!?)
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- Faniella Diwani
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Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
Appendix_2 hat geschrieben: 08.02.2026, 10:08 Ein IT-ler der jetzt in der Geschlossenen sitzt, ist schuld. Fall abgeschlossen
https://www.blick.ch/schweiz/sicherheit ... 89870.html
Wenn du kritische Software mit "Busfaktor 1" entwickeln und betreiben lässt, hast du bei der Auftragsausschreibung etwas ganz fest falsch gemacht. (Oder der Auftragnehmer war verwandt, in der richtigen Partei und im selben Verein.)
Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
Bund will Entschädigungen an Opfer und Angehörige zahlen – weil die Walliser Hilfe nicht ausreicht
https://www.bazonline.ch/crans-montana- ... 5672716513 (BaZ-Abo!)
https://ibb.co/b5DMnpYJ
(…)
https://ibb.co/svTHzqZm
(…)
https://ibb.co/fdnskpwP
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Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
Gem. schriftlich festgehaltenem email-Verkehr, hat der Lieferant der Schaumstoffabdeckung an der Decke bestätigt, dass Herr Moretti die feuerfeste Variante aus Kostengründen ablehnte und die billigere auswählte. Ob die vielen Toten und Verletzten dadurch hätten vermieden werden können, weiss ich nicht. Ist aber schon krass wenn die Sicherheit Deiner Gäste der Geldgier weichen muss.
Das ist m.E ein sehr schwerwiegender Aspekt, wenn nicht DER schwerwiegendste.
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- BloodMagic
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Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
Diese Jessica Moretti geht mir extrem auf den Sack. Jahrelang im Saus und Braus gelebt auf Pump mit dicken Karen, fettem Haus und gross als erfolgreiche Barbetreiber und jetzt die heulende Tussi spielen. Naja sie ist ja ursprünglich auch Schauspielerin. Gut haben sie die günstigen Akustikpannels genommen - sowas braucht man in einer Bar im UG doch auch nicht.
Es chund sehr guet © C. Sfoza 2021, LG Dave
Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
Ich bin weit entfernt davon, Moretti in Schutz nehmen zu wollen, aber so explizit "der feuerfeste Schaumstoff ist mir zu teuer, also nehmen wir den Brennbaren" war es zumindest gemäss dieser Quelle nicht:Appendix_2 hat geschrieben: 13.02.2026, 12:48 Gem. schriftlich festgehaltenem email-Verkehr, hat der Lieferant der Schaumstoffabdeckung an der Decke bestätigt, dass Herr Moretti die feuerfeste Variante aus Kostengründen ablehnte und die billigere auswählte. Ob die vielen Toten und Verletzten dadurch hätten vermieden werden können, weiss ich nicht. Ist aber schon krass wenn die Sicherheit Deiner Gäste der Geldgier weichen muss.
Das ist m.E ein sehr schwerwiegender Aspekt, wenn nicht DER schwerwiegendste.
https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/ ... 31503.html
Laut TGCOM24 und «Il Messaggero» soll der Materiallieferant Robert Borbiro eine E-Mail an die Polizei von Crans-Montana geschickt haben. Darin erklärt er demnach, er habe vorgeschlagen, eine feuerfeste Schaumstoffverkleidung zu installieren. Betreiber Jacques Moretti habe dies jedoch aus Budgetgründen abgelehnt. «Moretti fand den feuerfesten Schaumstoff zu teuer», zitiert der Nachrichtensender aus der Mail. Stattdessen seien andere Paneele gekauft worden – in der Überzeugung, diese seien ebenfalls feuerfest.
Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
„In der Überzeugung, diese seien ebenfalls feuerfest“ ist nichts anderes als eine nicht sehr kluge Schutzbehauptung.
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Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
Somnium hat geschrieben: 13.02.2026, 15:26 „In der Überzeugung, diese seien ebenfalls feuerfest“ ist nichts anderes als eine nicht sehr kluge Schutzbehauptung.
Also der Verkäufer der Abdeckung hat Moretti ja explizit darauf hingewiesen. Somit ist seine Aussage "ich war überzeugt" für die Tonne.
Wenn ein Experte Dir etwas erklärt, Du dann aber entgegen seinem Ratschlag/Empfehlung handelst, hast Du das wissentlich und bewusst getan.
Re: Brandkatastrophe in Crans-Montana
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