Finanzen des FCB - Diskussion
-
battlefield
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 531
- Registriert: 30.05.2012, 11:50
- Wohnort: Solothurn
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Und nochmals, wenn 10Mio reinkommen kann man nicht 10Mio ausgeben, es gibt noch einiges mehr an Auslagen bei ser ganzen Holdiing/AG/Verein. Das wird auch öfter mal ausgeblendet.
- fcbblog.ch
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 3218
- Registriert: 04.06.2017, 13:14
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
nobilissa hat geschrieben: 03.02.2026, 19:35Schambbediss hat geschrieben: 03.02.2026, 14:32 Nach dem Abgang von Ajdetey sind ja ca. 10 Mio. wieder in der Kasse?!
Im Allgemeinen treffen Transferbeträge häpp-chen-wei-se in Tran-chen ein und nicht auf ein Mal.
Es nimmt mich übrigens wunder, ob überhaupt alle Tranfersummen komplett bezahlt werden.
Ja gut, aber das gilt ja für beide Seiten... von daher nicht ganz klar, was du genau sagen willlst.
Wenn ein Verein die geforderte Summe nicht termingerecht zahlt, gibts den Zahlungsbefehl der Fifa, Transfersperre und Registrierungsstopp - da kennen sie gar keinen Spass. Siehe die Chalov Geschichte mit dem FCB.
- fcbblog.ch
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 3218
- Registriert: 04.06.2017, 13:14
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Was meinst du? Wer blendet das aus? Strukturelles Defizit ist ja fast schon ein geflügeltes Wort unter FCB-Fans.battlefield hat geschrieben: 03.02.2026, 20:33 Und nochmals, wenn 10Mio reinkommen kann man nicht 10Mio ausgeben, es gibt noch einiges mehr an Auslagen bei ser ganzen Holdiing/AG/Verein. Das wird auch öfter mal ausgeblendet.
Nur kann man als Ausbildungsclub/Ausbildungsliga nicht alles damit rechtfertigen, ist schlicht part of the game.
-
Mariastein
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 908
- Registriert: 09.06.2025, 17:31
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Sportchef gegen Verwaltungsrat: Der Adjetey-Deal kann für den FCB zur Zerreissprobe werden
https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... are-button
https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... are-button
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Mariastein hat geschrieben: 03.02.2026, 21:20 Sportchef gegen Verwaltungsrat: Der Adjetey-Deal kann für den FCB zur Zerreissprobe werden
https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... are-button
Und alle Vereine lachen über uns, und sind Schadenfroh.Wir werden immer mehr zur Lachnummer In der Schweiz.
- Kurtinator
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 2621
- Registriert: 11.12.2004, 12:20
- Wohnort: CURVA MITTENZA
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Picasso hat geschrieben: 03.02.2026, 21:27Mariastein hat geschrieben: 03.02.2026, 21:20 Sportchef gegen Verwaltungsrat: Der Adjetey-Deal kann für den FCB zur Zerreissprobe werden
https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... are-button
Und alle Vereine lachen über uns, und sind Schadenfroh.Wir werden immer mehr zur Lachnummer In der Schweiz.
Bullshit!
Falcão hat geschrieben: "Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, es ist die Weitergabe des Feuers!"
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Wieso sollten sie lachen, wenn der FCB eine nette Transfersumme einheimst - mit der möglicherweise auch die SpoKo einen erweiterten Spielraum hat ?Picasso hat geschrieben: 03.02.2026, 21:27Und alle Vereine lachen über uns, und sind Schadenfroh.Wir werden immer mehr zur Lachnummer In der Schweiz.Mariastein hat geschrieben: 03.02.2026, 21:20 Sportchef gegen Verwaltungsrat: Der Adjetey-Deal kann für den FCB zur Zerreissprobe werden
https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... are-button
Und was kümmert es den Mond, wenn ein Hund ihn anbellt ?
- zBasel Fondue
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 4238
- Registriert: 31.01.2006, 13:19
- Wohnort: @Home
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Die anderen Vereine weinen eher, da sie von solchen Transfersummen die der FCB generiert nur Träumen können.Picasso hat geschrieben: 03.02.2026, 21:27Mariastein hat geschrieben: 03.02.2026, 21:20 Sportchef gegen Verwaltungsrat: Der Adjetey-Deal kann für den FCB zur Zerreissprobe werden
https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... are-button
Und alle Vereine lachen über uns, und sind Schadenfroh.Wir werden immer mehr zur Lachnummer In der Schweiz.
Die Schweizer Liga ist und bleibt eine Ausbildungsliga und was passiert wenn man die Spieler zu lange im Verein hält und sich gegen Transfers stellt, sieht man ja bei YB.
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Ja ja ja die meisten hier sehen nur das Geld. Für mich ist einfach sehr schlecht gelaufen, und es wir viel Unruhe in den Club bringen.zBasel Fondue hat geschrieben: 03.02.2026, 22:14Die anderen Vereine weinen eher, da sie von solchen Transfersummen die der FCB generiert nur Träumen können.Picasso hat geschrieben: 03.02.2026, 21:27Mariastein hat geschrieben: 03.02.2026, 21:20 Sportchef gegen Verwaltungsrat: Der Adjetey-Deal kann für den FCB zur Zerreissprobe werden
https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... are-button
Und alle Vereine lachen über uns, und sind Schadenfroh.Wir werden immer mehr zur Lachnummer In der Schweiz.
Die Schweizer Liga ist und bleibt eine Ausbildungsliga und was passiert wenn man die Spieler zu lange im Verein hält und sich gegen Transfers stellt, sieht man ja bei YB.
So habe ich es gemeint, mit dem Schadenfroh und Lachen von den anderen Clubs.
Man sagt ja nicht einfach so, Geld verdirbt den Charakter, das ist einfach eine Tatsache.
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
das problem am adjetey-transfer sind vor allem zwei dinge. das "kleinere" problem ist, dass unsere IV langsam sehr dünn wird. daniliuc und vouilloz als start. dahinter mit akahomen ein junior, der dringend erstmal eine saison lang in der challenge league minuten sammeln sollte bevor man auch nur im traum dran denken kann, den regelmässig einzusetzen. ausser vielleicht in den ersten zwei cuprunden gegen Traktor Maienfeld und Beaujolais-sur-Glâne. auf den aussen hast du tsunemoto, der dauernd verletzt ist. und dome. dahinter kommen rüegg, der meistens sogar dem IV vouilloz platz machen musste (und das heisst was) und cissé...bö. im sturm hast du ajeti, der als backup geholt wurde, weil er bei augsburg, westham, celtic, graz und gaziantep nicht in die puschen kam und dank pipi wieder daheim ist. letzte saison hat er 10 tore in 30 spielen gemacht. ok. aber als stammstürmer zu wenig. die saison davor und die saison jetzt kam gar nix. der spielt nur, weil sein konkurrent die wirkung einer pappfigur hat. mittelfeld ist dafür stark,Kurtinator hat geschrieben: 03.02.2026, 21:50Picasso hat geschrieben: 03.02.2026, 21:27Mariastein hat geschrieben: 03.02.2026, 21:20 Sportchef gegen Verwaltungsrat: Der Adjetey-Deal kann für den FCB zur Zerreissprobe werden
https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... are-button
Und alle Vereine lachen über uns, und sind Schadenfroh.Wir werden immer mehr zur Lachnummer In der Schweiz.
Bullshit!
das zweite, grössere problem ist: stucki kann noch so alpha-male-mässig auftreten an den pks. er ist fiddlis milchmann. du darfst alles bringen und machen und tun solang ich das will. aber wenn ich nicht will, passierts einfach nicht. da kannst du eine 2 jährige kaderplanung machen, aber wenn fiddli keinen befriedigenden morgenschiss hatte, kann sich stucki seine ideen an den hut stecken. das ist halt eine sunshine lösung.
Zuletzt geändert von Goldust am 04.02.2026, 09:33, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Wo keine Unruhe bewegt sich nichtsPicasso hat geschrieben: 04.02.2026, 09:20.... Für mich ist einfach sehr schlecht gelaufen, und es wir viel Unruhe in den Club bringen....zBasel Fondue hat geschrieben: 03.02.2026, 22:14Picasso hat geschrieben: 03.02.2026, 21:27
Und alle Vereine lachen über uns, und sind Schadenfroh.Wir werden immer mehr zur Lachnummer In der Schweiz.
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
-
battlefield
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 531
- Registriert: 30.05.2012, 11:50
- Wohnort: Solothurn
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
fcbblog.ch hat geschrieben: 03.02.2026, 20:48Was meinst du? Wer blendet das aus? Strukturelles Defizit ist ja fast schon ein geflügeltes Wort unter FCB-Fans.battlefield hat geschrieben: 03.02.2026, 20:33 Und nochmals, wenn 10Mio reinkommen kann man nicht 10Mio ausgeben, es gibt noch einiges mehr an Auslagen bei ser ganzen Holdiing/AG/Verein. Das wird auch öfter mal ausgeblendet.
Nur kann man als Ausbildungsclub/Ausbildungsliga nicht alles damit rechtfertigen, ist schlicht part of the game.
Ich meine damit, dass man eben nicht alles wieder ausgeben kann was reinkommt. da muss Personal, Events, Immobilien, Infrastruktur, Material, Versicherungen, Steuern (!!!) bezahlt werden. Bin kein Buchhalter, aber da wird wohl jeweils ein gutes Stück wegbrechen. Ich vertraue da schon darauf, dass mit dem Geld ordentlich gehaushaltet wird. Betont wird ja immer wieder die Finanzstruktur, an welcher man nicht bereit ist zu rütteln (Ausnahme zb. Shaq), was auch richtig u d vernünftig ist so. Schon Heusler hat da einen Karren hinterlassen, welcher zu gross und riskant wurde.
- fcbblog.ch
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 3218
- Registriert: 04.06.2017, 13:14
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Die Kassen des FCB sind noch nicht gefüllt
Der Deal zeigt aber auch, dass der FCB trotz all ihrer spektakulären Spielerverkäufe noch weit davon entfernt ist, wieder der Ligakrösus zu sein. Basel hat kein beruhigendes Festgeldkonto mehr wie in der Ära vor Ex-Präsident Bernhard Burgener (69). Oder wie derzeit YB.
An der letzten Generalversammlung präsentierte die rotblaue Klubspitze ein Budget, in dem die Rechnung nur dank Darlehen in der Höhe von 28 Millionen Franken ausgeglichen war. Das Problem der Basler: All die schönen Transfersummen, über die die Medien berichten, werden nicht auf einen Schlag fällig. Sie tröpfeln nur nach und nach in Raten herein. Die Kassen füllen sich nur langsam, während die laufenden Kosten hoch bleiben.
Raz im Blick. Was könnte er damit meinen?
Wäre ja absurd - aber ich meine der vermischt da wohl schon Budget und Rechnung. Bisher war ich davon ausgegangen, dass die Aktionäre der Holding gesamthaft über Horizon2026 via Holding 11 Mio eingeschossen haben. 3 Mio 2021 (zurückbezahlt 2023) und danach nochmals 8 Mio.
Hat mir ein anderes Mitglied den Mitgliederlink für die Geschäftsberichte - finde diesen grade nicht mehr.
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
fcbblog.ch hat geschrieben: 06.02.2026, 08:55
Hat mir ein anderes Mitglied den Mitgliederlink für die Geschäftsberichte - finde diesen grade nicht mehr.
Es ist schon amüsant, dass diejenigen, die am meisten gegen den FC Basel und die handelnden Personen schiessen, keine Mitglieder sind oder keine Saisonkarte besitzen.
- fcbblog.ch
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 3218
- Registriert: 04.06.2017, 13:14
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Brunold81 hat geschrieben: 06.02.2026, 09:17fcbblog.ch hat geschrieben: 06.02.2026, 08:55
Hat mir ein anderes Mitglied den Mitgliederlink für die Geschäftsberichte - finde diesen grade nicht mehr.
Es ist schon amüsant, dass diejenigen, die am meisten gegen den FC Basel und die handelnden Personen schiessen, keine Mitglieder sind oder keine Saisonkarte besitzen.
Meinst du mich? Ich bin ja eben Mitglied.
- fcbblog.ch
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 3218
- Registriert: 04.06.2017, 13:14
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
fcbblog.ch hat geschrieben: 06.02.2026, 08:55Die Kassen des FCB sind noch nicht gefüllt
Der Deal zeigt aber auch, dass der FCB trotz all ihrer spektakulären Spielerverkäufe noch weit davon entfernt ist, wieder der Ligakrösus zu sein. Basel hat kein beruhigendes Festgeldkonto mehr wie in der Ära vor Ex-Präsident Bernhard Burgener (69). Oder wie derzeit YB.
An der letzten Generalversammlung präsentierte die rotblaue Klubspitze ein Budget, in dem die Rechnung nur dank Darlehen in der Höhe von 28 Millionen Franken ausgeglichen war. Das Problem der Basler: All die schönen Transfersummen, über die die Medien berichten, werden nicht auf einen Schlag fällig. Sie tröpfeln nur nach und nach in Raten herein. Die Kassen füllen sich nur langsam, während die laufenden Kosten hoch bleiben.
Raz im Blick. Was könnte er damit meinen?
Wäre ja absurd - aber ich meine der vermischt da wohl schon Budget und Rechnung. Bisher war ich davon ausgegangen, dass die Aktionäre der Holding gesamthaft über Horizon2026 via Holding 11 Mio eingeschossen haben. 3 Mio 2021 (zurückbezahlt 2023) und danach nochmals 8 Mio.
Hat mir ein anderes Mitglied den Mitgliederlink für die Geschäftsberichte - finde diesen grade nicht mehr.
Übrigens nun nachgeschaut. ca. 13 Mio BASF (langfristig) und 15 Mio Holding. Das ist aber nur Liquidität.
Raz verwechselt schlicht Erfolgsrechnung und Bilanz. In der Bilanz stimmt das, aber demgegenüber stehen (Stand 2024) eben offene Forderungen aus Transfers gegenüber von über 50 Mio.
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
fcbblog.ch hat geschrieben: 06.02.2026, 11:05fcbblog.ch hat geschrieben: 06.02.2026, 08:55Die Kassen des FCB sind noch nicht gefüllt
Der Deal zeigt aber auch, dass der FCB trotz all ihrer spektakulären Spielerverkäufe noch weit davon entfernt ist, wieder der Ligakrösus zu sein. Basel hat kein beruhigendes Festgeldkonto mehr wie in der Ära vor Ex-Präsident Bernhard Burgener (69). Oder wie derzeit YB.
An der letzten Generalversammlung präsentierte die rotblaue Klubspitze ein Budget, in dem die Rechnung nur dank Darlehen in der Höhe von 28 Millionen Franken ausgeglichen war. Das Problem der Basler: All die schönen Transfersummen, über die die Medien berichten, werden nicht auf einen Schlag fällig. Sie tröpfeln nur nach und nach in Raten herein. Die Kassen füllen sich nur langsam, während die laufenden Kosten hoch bleiben.
Raz im Blick. Was könnte er damit meinen?
Wäre ja absurd - aber ich meine der vermischt da wohl schon Budget und Rechnung. Bisher war ich davon ausgegangen, dass die Aktionäre der Holding gesamthaft über Horizon2026 via Holding 11 Mio eingeschossen haben. 3 Mio 2021 (zurückbezahlt 2023) und danach nochmals 8 Mio.
Hat mir ein anderes Mitglied den Mitgliederlink für die Geschäftsberichte - finde diesen grade nicht mehr.
Übrigens nun nachgeschaut. ca. 13 Mio BASF (langfristig) und 15 Mio Holding. Das ist aber nur Liquidität.
Raz verwechselt schlicht Erfolgsrechnung und Bilanz. In der Bilanz stimmt das, aber demgegenüber stehen (Stand 2024) eben offene Forderungen aus Transfers gegenüber von über 50 Mio.
Sehe ich auch so. Rein wirtschaftlich betrachtet und den Anfangs kaum verfügbaren Mittel, hat man unter Dave schon sehr erfolgreich gearbeitet.
- D4YW4LK3R
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 530
- Registriert: 02.07.2025, 09:24
- Wohnort: Underground
- Kontaktdaten:
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Ich finde ja Raz noch angenehm und höre ihm auch gerne zu. Dennoch erwarte ich von einem Journalisten schon, dass er seine Informationen entsprechend sorgfältig recherchiert.fcbblog.ch hat geschrieben: 06.02.2026, 11:05fcbblog.ch hat geschrieben: 06.02.2026, 08:55Die Kassen des FCB sind noch nicht gefüllt
Der Deal zeigt aber auch, dass der FCB trotz all ihrer spektakulären Spielerverkäufe noch weit davon entfernt ist, wieder der Ligakrösus zu sein. Basel hat kein beruhigendes Festgeldkonto mehr wie in der Ära vor Ex-Präsident Bernhard Burgener (69). Oder wie derzeit YB.
An der letzten Generalversammlung präsentierte die rotblaue Klubspitze ein Budget, in dem die Rechnung nur dank Darlehen in der Höhe von 28 Millionen Franken ausgeglichen war. Das Problem der Basler: All die schönen Transfersummen, über die die Medien berichten, werden nicht auf einen Schlag fällig. Sie tröpfeln nur nach und nach in Raten herein. Die Kassen füllen sich nur langsam, während die laufenden Kosten hoch bleiben.
Raz im Blick. Was könnte er damit meinen?
Wäre ja absurd - aber ich meine der vermischt da wohl schon Budget und Rechnung. Bisher war ich davon ausgegangen, dass die Aktionäre der Holding gesamthaft über Horizon2026 via Holding 11 Mio eingeschossen haben. 3 Mio 2021 (zurückbezahlt 2023) und danach nochmals 8 Mio.
Hat mir ein anderes Mitglied den Mitgliederlink für die Geschäftsberichte - finde diesen grade nicht mehr.
Übrigens nun nachgeschaut. ca. 13 Mio BASF (langfristig) und 15 Mio Holding. Das ist aber nur Liquidität.
Raz verwechselt schlicht Erfolgsrechnung und Bilanz. In der Bilanz stimmt das, aber demgegenüber stehen (Stand 2024) eben offene Forderungen aus Transfers gegenüber von über 50 Mio.
Sorgt einfach unnötigerweise für Zündstoff - grade auf einer Plattform, wie dem Drecksblatt.
"I was born ready motherfucker!"
-
Usswärtsfahrer
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 2965
- Registriert: 26.04.2024, 11:27
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
BaslerBasilisk hat geschrieben: 03.02.2026, 16:20 Gut, dann kann man die Essenspreise um 1.- reduzieren und näher an dessen Qualitativen Wert kommen
-
ExtraMuros
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 424
- Registriert: 11.04.2024, 12:32
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
fcbblog.ch hat geschrieben: 06.02.2026, 11:05fcbblog.ch hat geschrieben: 06.02.2026, 08:55Die Kassen des FCB sind noch nicht gefüllt
Der Deal zeigt aber auch, dass der FCB trotz all ihrer spektakulären Spielerverkäufe noch weit davon entfernt ist, wieder der Ligakrösus zu sein. Basel hat kein beruhigendes Festgeldkonto mehr wie in der Ära vor Ex-Präsident Bernhard Burgener (69). Oder wie derzeit YB.
An der letzten Generalversammlung präsentierte die rotblaue Klubspitze ein Budget, in dem die Rechnung nur dank Darlehen in der Höhe von 28 Millionen Franken ausgeglichen war. Das Problem der Basler: All die schönen Transfersummen, über die die Medien berichten, werden nicht auf einen Schlag fällig. Sie tröpfeln nur nach und nach in Raten herein. Die Kassen füllen sich nur langsam, während die laufenden Kosten hoch bleiben.
Raz im Blick. Was könnte er damit meinen?
Wäre ja absurd - aber ich meine der vermischt da wohl schon Budget und Rechnung. Bisher war ich davon ausgegangen, dass die Aktionäre der Holding gesamthaft über Horizon2026 via Holding 11 Mio eingeschossen haben. 3 Mio 2021 (zurückbezahlt 2023) und danach nochmals 8 Mio.
Hat mir ein anderes Mitglied den Mitgliederlink für die Geschäftsberichte - finde diesen grade nicht mehr.
Übrigens nun nachgeschaut. ca. 13 Mio BASF (langfristig) und 15 Mio Holding. Das ist aber nur Liquidität.
Raz verwechselt schlicht Erfolgsrechnung und Bilanz. In der Bilanz stimmt das, aber demgegenüber stehen (Stand 2024) eben offene Forderungen aus Transfers gegenüber von über 50 Mio.
Ich werde anhand des Finanzberichts auch nicht schlau daraus, was Raz meint, und ob er mit Budget tatsächlich ein Budget (vorausblickend) meinte oder nicht doch eher die ER (rückblickend) oder gar die Bilanz.
Abgesehen von diesem Detail hat er argumentativ aber recht. Dem FCB gehts 2025 finanziell zwar deutlich besser als 20/21, aber von echten Reserven, sowohl buchhalterisch als auch betreffend Liquidität, kann man nicht reden. Das heisst, dass man jedes Jahr dem geflügelten "strukturellen Defizit" nachrennt.
Folie 7 dieser Medienpräsentation illustriert das ganz anschaulich. Die Differenz zwischen hellblauer und dunkelblauer Linie ist das Defizit, das jährlich durch Transferüberschüsse ausgeglichen werden muss, um in der Erfolgsrechnung auf eine schwarze Null zu kommen. Das waren letztes Jahr ca. 16-18 Mio. Unter diesen Voraussetzungen kann es im VR keine zwei Meinungen geben, wenn WOB 10 Mio für Adjetey auf den Tisch legt. Muss der FCB machen. Ärgert mich aus sportlicher Sicht natürlich, ist finanziell aber unausweichlich.
Das eigentliche Problem ist doch, dass Jonas als Leistungsträger aus einer Mannschaft abverkauft wurde, die schon <mit> ihm sportlich die an sie gestellten Ansprüche nicht zu erfüllen mag. Mit anderen Worten: Die Fehler sind nicht letzten Montag passiert.
- SubComandante
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 18270
- Registriert: 07.12.2004, 08:55
- Wohnort: Fig da Foz
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Grundsätzlich hat man mit der Rückkehr von Finn 4 Innenverteidiger. Und man will noch einen vor Abschluss der Transferperiode holen. Das sollte so weit reichen. Und das mit Adjetey war unglücklich bezüglich Zeitpunkt. Aber 10 Mio. - da gibt es wirklich wenig Argumente dagegen. Da ist es auch irrelevant, wie die Finanzen aktuell sind.
- fcbblog.ch
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 3218
- Registriert: 04.06.2017, 13:14
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
ExtraMuros hat geschrieben: 06.02.2026, 16:27fcbblog.ch hat geschrieben: 06.02.2026, 11:05fcbblog.ch hat geschrieben: 06.02.2026, 08:55
Raz im Blick. Was könnte er damit meinen?
Wäre ja absurd - aber ich meine der vermischt da wohl schon Budget und Rechnung. Bisher war ich davon ausgegangen, dass die Aktionäre der Holding gesamthaft über Horizon2026 via Holding 11 Mio eingeschossen haben. 3 Mio 2021 (zurückbezahlt 2023) und danach nochmals 8 Mio.
Hat mir ein anderes Mitglied den Mitgliederlink für die Geschäftsberichte - finde diesen grade nicht mehr.
Übrigens nun nachgeschaut. ca. 13 Mio BASF (langfristig) und 15 Mio Holding. Das ist aber nur Liquidität.
Raz verwechselt schlicht Erfolgsrechnung und Bilanz. In der Bilanz stimmt das, aber demgegenüber stehen (Stand 2024) eben offene Forderungen aus Transfers gegenüber von über 50 Mio.
Ich werde anhand des Finanzberichts auch nicht schlau daraus, was Raz meint, und ob er mit Budget tatsächlich ein Budget (vorausblickend) meinte oder nicht doch eher die ER (rückblickend) oder gar die Bilanz.
Abgesehen von diesem Detail hat er argumentativ aber recht. Dem FCB gehts 2025 finanziell zwar deutlich besser als 20/21, aber von echten Reserven, sowohl buchhalterisch als auch betreffend Liquidität, kann man nicht reden. Das heisst, dass man jedes Jahr dem geflügelten "strukturellen Defizit" nachrennt.
Folie 7 dieser Medienpräsentation illustriert das ganz anschaulich. Die Differenz zwischen hellblauer und dunkelblauer Linie ist das Defizit, das jährlich durch Transferüberschüsse ausgeglichen werden muss, um in der Erfolgsrechnung auf eine schwarze Null zu kommen. Das waren letztes Jahr ca. 16-18 Mio. Unter diesen Voraussetzungen kann es im VR keine zwei Meinungen geben, wenn WOB 10 Mio für Adjetey auf den Tisch legt. Muss der FCB machen. Ärgert mich aus sportlicher Sicht natürlich, ist finanziell aber unausweichlich.
Das eigentliche Problem ist doch, dass Jonas als Leistungsträger aus einer Mannschaft abverkauft wurde, die schon <mit> ihm sportlich die an sie gestellten Ansprüche nicht zu erfüllen mag. Mit anderen Worten: Die Fehler sind nicht letzten Montag passiert.
Er meint die Bilanz.
Nein ausser, man benötigt dringend Geld. Ansonsten nimmt man einfach geschätzt 2-3 Mio mehr, und riskiert dafür sportlichen Erfolg.
Und deine Aussage stimmt so nicht denn wie gesagt, im 2024 sind diese internen Darlehen bereits gedeckt durch Transferforderungen von sage und schreibe über 50 Mio.
Und da ist ein wiederum grosser Transfergewinn aus dem 2025 + 14 Mio + Heimspieleinnahmen Europacup ja noch nicht mal mit eingerechnet. Auch im 2025 wird man das strukturelle Defizit mehr als gedeckt haben.
-
ExtraMuros
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 424
- Registriert: 11.04.2024, 12:32
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
fcbblog.ch hat geschrieben: 06.02.2026, 17:28 Nein ausser, man benötigt dringend Geld. Ansonsten nimmt man einfach geschätzt 2-3 Mio mehr, und riskiert dafür sportlichen Erfolg.
Und deine Aussage stimmt so nicht denn wie gesagt, im 2024 sind diese internen Darlehen bereits gedeckt durch Transferforderungen von sage und schreibe über 50 Mio.
Und da ist ein wiederum grosser Transfergewinn aus dem 2025 + 14 Mio + Heimspieleinnahmen Europacup ja noch nicht mal mit eingerechnet. Auch im 2025 wird man das strukturelle Defizit mehr als gedeckt haben.
Ich verstehe nicht, was du mit dem ersten Absatz sagen willst.
Vergiss mal die "internen" Darlehen. Das sind die unkritischsten Forderungen, über deren Fälligkeit die Eigentümer selbst entscheiden können. Im Gegensatz z.B. zu den rund 20 Mio (kurzfristigen) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.
Insgesamt 53 Mio Forderungen aus Transfers kurzfristig+langfristig sind eine feine Sache, aber die rund 60 Mio kurzfristigen Verbindlichkeiten auf der anderen Seite der Bilanz hast du auch gesehen? In der Gesamtbetrachtung sagt die Bilanz: Kopf über Wasser, Kinn nass. Weil kaum Reserven und ein hohes, wiederkehrendes, strukturelles Defizit. In dieser Situation lehnst du kein 10 Mio Angebot für Adjetey ab.
Ich gehe auch davon aus, dass 2025 das Defizit wieder gedeckt werden konnte. Aber Achtung, Einnahmen ≠ Gewinn. Metinho, Otele, Tsunemoto, Bro, Salah, die kamen alle 2025 und das nicht für lau. Ich habe den Eindruck du überschätzt den Betrag, den der FCB nach 2025 auf der hohen Kante hat. Man wird auch 2026 das Defizit gedeckt bekommen. Aber eben nur WEIL solche Transfers über die Bühne gehen und keine Steine in den Weg gelegt werden. Kann es sein, dass im Sommer ein besseres Angebot gekommen wäre? Freilich. Kannst du es garantieren, und übernimmst du andernfalls den Ausfall?
Darum hat sich der VR gegen Stucki durchgesetzt.
- fcbblog.ch
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 3218
- Registriert: 04.06.2017, 13:14
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
ExtraMuros hat geschrieben: 07.02.2026, 17:23fcbblog.ch hat geschrieben: 06.02.2026, 17:28 Nein ausser, man benötigt dringend Geld. Ansonsten nimmt man einfach geschätzt 2-3 Mio mehr, und riskiert dafür sportlichen Erfolg.
Und deine Aussage stimmt so nicht denn wie gesagt, im 2024 sind diese internen Darlehen bereits gedeckt durch Transferforderungen von sage und schreibe über 50 Mio.
Und da ist ein wiederum grosser Transfergewinn aus dem 2025 + 14 Mio + Heimspieleinnahmen Europacup ja noch nicht mal mit eingerechnet. Auch im 2025 wird man das strukturelle Defizit mehr als gedeckt haben.
Ich verstehe nicht, was du mit dem ersten Absatz sagen willst.
Vergiss mal die "internen" Darlehen. Das sind die unkritischsten Forderungen, über deren Fälligkeit die Eigentümer selbst entscheiden können. Im Gegensatz z.B. zu den rund 20 Mio (kurzfristigen) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.
Insgesamt 53 Mio Forderungen aus Transfers kurzfristig+langfristig sind eine feine Sache, aber die rund 60 Mio kurzfristigen Verbindlichkeiten auf der anderen Seite der Bilanz hast du auch gesehen? In der Gesamtbetrachtung sagt die Bilanz: Kopf über Wasser, Kinn nass. Weil kaum Reserven und ein hohes, wiederkehrendes, strukturelles Defizit. In dieser Situation lehnst du kein 10 Mio Angebot für Adjetey ab.
Ich gehe auch davon aus, dass 2025 das Defizit wieder gedeckt werden konnte. Aber Achtung, Einnahmen ≠ Gewinn. Metinho, Otele, Tsunemoto, Bro, Salah, die kamen alle 2025 und das nicht für lau. Ich habe den Eindruck du überschätzt den Betrag, den der FCB nach 2025 auf der hohen Kante hat. Man wird auch 2026 das Defizit gedeckt bekommen. Aber eben nur WEIL solche Transfers über die Bühne gehen und keine Steine in den Weg gelegt werden. Kann es sein, dass im Sommer ein besseres Angebot gekommen wäre? Freilich. Kannst du es garantieren, und übernimmst du andernfalls den Ausfall?![]()
Darum hat sich der VR gegen Stucki durchgesetzt.
Ich verstehe nicht was du meinst... Die Bilanzsumme ist um knapp 25 Mio gestiegen im Vergleich zum letztem Jahr und das obwohl die Transferrechte am Kader 3 Mio tiefer bewertet wurde.
Im 2025 hatte man zusätzlich 14 Mio Europaleague Einnahmen + Matcheinnahmen der Heimspiele (da dürften auch mehrere Mio Gewinn liegen bleiben) und wiederum einen massiven Transfergewinn um die 20-25 Mio.
Auch im Sommer hätte jemand realistischerweise um die 7 Mio bezahlt für Adjetey.
Also kann man budgetieren, dass man einfach etwas früher 3 Mio Mehreinnahmen hat. Dafür nimmt man in Kauf:
Stamm IV auseinanddrgerissen vor dem St. Gallenspiel, obwohl der Cup sportlich die einfachste und einzige Variante auf die Chance auf Europaleague Millionen und oder die einfachere Quali für die Conference League wäre.
Man riskiert damit massivst die europäischen Plätze. Eine Saison ohne Europakoeffizientspunkte bleibt im derzeitigrn System aber 10 Jahre lang für die Geldverteilung im Europacup aktiv. Eine Champions League Saison in 10 Jahren und man hat mit diesem Entscheid bereits nur dort ähnlich viel Geld weggeworfen, sollte man den Europacup verpasse. Bei zwei-drei Qualis entsprechend drei mal so viel.
Was es für die Setzung in der 5 Jahreswertung und die damit schlechteren Chancen für die Qualirunden bedeutet, davon wollen wir gar nicht reden.
Einfach nur unnötig und auch wirtschaftlich völlig unverständlich, da der Club eben alles andere als vor dem Konkurs steht.
Und ja hätte ich das Kleingeld, wäre ich diese Wette eingegangen, dass wir ohne diesen Transfer in 10 Jahren deutlich mehr Geld eingenommen hätten.
-
ExtraMuros
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 424
- Registriert: 11.04.2024, 12:32
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
fcbblog.ch hat geschrieben: 07.02.2026, 21:01ExtraMuros hat geschrieben: 07.02.2026, 17:23 Ich habe den Eindruck du überschätzt den Betrag, den der FCB nach 2025 auf der hohen Kante hat.
Ich verstehe nicht was du meinst... Die Bilanzsumme ist um knapp 25 Mio gestiegen im Vergleich zum letztem Jahr und das obwohl die Transferrechte am Kader 3 Mio tiefer bewertet wurde.
Im 2025 hatte man zusätzlich 14 Mio Europaleague Einnahmen + Matcheinnahmen der Heimspiele (da dürften auch mehrere Mio Gewinn liegen bleiben) und wiederum einen massiven Transfergewinn um die 20-25 Mio.
Auch im Sommer hätte jemand realistischerweise um die 7 Mio bezahlt für Adjetey.
Also kann man budgetieren, dass man einfach etwas früher 3 Mio Mehreinnahmen hat. Dafür nimmt man in Kauf:
Stamm IV auseinanddrgerissen vor dem St. Gallenspiel, obwohl der Cup sportlich die einfachste und einzige Variante auf die Chance auf Europaleague Millionen und oder die einfachere Quali für die Conference League wäre.
Man riskiert damit massivst die europäischen Plätze. Eine Saison ohne Europakoeffizientspunkte bleibt im derzeitigrn System aber 10 Jahre lang für die Geldverteilung im Europacup aktiv. Eine Champions League Saison in 10 Jahren und man hat mit diesem Entscheid bereits nur dort ähnlich viel Geld weggeworfen, sollte man den Europacup verpasse. Bei zwei-drei Qualis entsprechend drei mal so viel.
Was es für die Setzung in der 5 Jahreswertung und die damit schlechteren Chancen für die Qualirunden bedeutet, davon wollen wir gar nicht reden.
Einfach nur unnötig und auch wirtschaftlich völlig unverständlich, da der Club eben alles andere als vor dem Konkurs steht.
Und ja hätte ich das Kleingeld, wäre ich diese Wette eingegangen, dass wir ohne diesen Transfer in 10 Jahren deutlich mehr Geld eingenommen hätten.
Mein Eindruck ist immer noch derselbe.
Du interpretierst finanziellen Erfolg in eine vergrösserte Bilanzsumme, das stimmt aber nur zum Teil. Sowohl eine Vergrösserung des Eigenkapitals als auch eine Aufnahme von Schulden vergrössern die Bilanz. Für eine aussagekräftige Bewertung müsste man in die Details gehen. Weiter bin ich nicht sicher ob du die Position "Transferrechte" richtig interpretierst. Das sind aktivierte Transferausgaben des FCB, minus die jährlichen Abschreibungen. Auch diese Zahl hat ohne weitere Details wenig Aussagekraft.
Wir sind übrigens völlig d'accord was die kurz- mittel und langfristigen Konsequenzen eines Verpassens des europäischen Geschäfts betrifft. Offensichtlich uneinig sind wir, bis zu welchem Grad das überhaupt plan- und budgetierbar ist.
Gedankenspiel: Adjetey nicht verkaufen, er verletzt sich, oder bricht leistungsmässig ein, sprich 10 Mio ans Bein streichen. Dann in der Conference League Quali zwei gute Runden überstehen, aber dann wegen Lospech bei einem zu guten Gegner oder eines schwarzen Tages in der Kasachischen Steppe den Einzug in die Ligaphase verpassen. Und dann, was nun? Für dich als Fan: Fluchen. Für den VR: Totalschaden, Millionenloch in der Kasse, Rechnungen im Briefkasten.
Nein, der FCB steht nicht vor dem Konkurs. Aber er steht finanziell auch bei Weitem nicht so gut da wie du es aus dem 2024er Geschäftsbericht ableiten willst. Und ich meine du unterschätzt massiv, wie schnell es gehen kann, wenn man sich in der aktuellen Situation Überheblichkeiten leistet wie 10 Mio für Adjetey abzulehnen.
Edit:
Klar, sportlich sowieso betreffend Timing ist der Entscheid schwer verständlich. Andererseits, war am Ende das Fehlen Adjeteys kausal dafür verantwortlich, dass das Spiel in St.Gallen verloren ging? Die Performance der restlichen Akteure auf dem Feld, wie auch in den vorangegangen Spielen, lassen für mich diesen Schluss nicht zu. In Verbindung mit dem Trainer(-wechsel) noch weniger.
Wer auch immer beim FCB effektiv sportlich das Sagen hat, sei es Stucki oder Degen, man weiss, dass pro Transferfenster 1-2-3 Leistungsträger gehen (aus finanzieller Sicht: gehen müssen) und man hat das höchste bis zweithöchste Budget der Liga, um mit diesem Umstand umzugehen. Wenn das nicht klappt, liegt da das Problem. Nicht im Verkauf von Adjetey.
- fcbblog.ch
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 3218
- Registriert: 04.06.2017, 13:14
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
ExtraMuros hat geschrieben: 08.02.2026, 02:19fcbblog.ch hat geschrieben: 07.02.2026, 21:01ExtraMuros hat geschrieben: 07.02.2026, 17:23 Ich habe den Eindruck du überschätzt den Betrag, den der FCB nach 2025 auf der hohen Kante hat.
Ich verstehe nicht was du meinst... Die Bilanzsumme ist um knapp 25 Mio gestiegen im Vergleich zum letztem Jahr und das obwohl die Transferrechte am Kader 3 Mio tiefer bewertet wurde.
Im 2025 hatte man zusätzlich 14 Mio Europaleague Einnahmen + Matcheinnahmen der Heimspiele (da dürften auch mehrere Mio Gewinn liegen bleiben) und wiederum einen massiven Transfergewinn um die 20-25 Mio.
Auch im Sommer hätte jemand realistischerweise um die 7 Mio bezahlt für Adjetey.
Also kann man budgetieren, dass man einfach etwas früher 3 Mio Mehreinnahmen hat. Dafür nimmt man in Kauf:
Stamm IV auseinanddrgerissen vor dem St. Gallenspiel, obwohl der Cup sportlich die einfachste und einzige Variante auf die Chance auf Europaleague Millionen und oder die einfachere Quali für die Conference League wäre.
Man riskiert damit massivst die europäischen Plätze. Eine Saison ohne Europakoeffizientspunkte bleibt im derzeitigrn System aber 10 Jahre lang für die Geldverteilung im Europacup aktiv. Eine Champions League Saison in 10 Jahren und man hat mit diesem Entscheid bereits nur dort ähnlich viel Geld weggeworfen, sollte man den Europacup verpasse. Bei zwei-drei Qualis entsprechend drei mal so viel.
Was es für die Setzung in der 5 Jahreswertung und die damit schlechteren Chancen für die Qualirunden bedeutet, davon wollen wir gar nicht reden.
Einfach nur unnötig und auch wirtschaftlich völlig unverständlich, da der Club eben alles andere als vor dem Konkurs steht.
Und ja hätte ich das Kleingeld, wäre ich diese Wette eingegangen, dass wir ohne diesen Transfer in 10 Jahren deutlich mehr Geld eingenommen hätten.
Mein Eindruck ist immer noch derselbe.
Du interpretierst finanziellen Erfolg in eine vergrösserte Bilanzsumme, das stimmt aber nur zum Teil. Sowohl eine Vergrösserung des Eigenkapitals als auch eine Aufnahme von Schulden vergrössern die Bilanz. Für eine aussagekräftige Bewertung müsste man in die Details gehen. Weiter bin ich nicht sicher ob du die Position "Transferrechte" richtig interpretierst. Das sind aktivierte Transferausgaben des FCB, minus die jährlichen Abschreibungen. Auch diese Zahl hat ohne weitere Details wenig Aussagekraft.
Wir sind übrigens völlig d'accord was die kurz- mittel und langfristigen Konsequenzen eines Verpassens des europäischen Geschäfts betrifft. Offensichtlich uneinig sind wir, bis zu welchem Grad das überhaupt plan- und budgetierbar ist.
Gedankenspiel: Adjetey nicht verkaufen, er verletzt sich, oder bricht leistungsmässig ein, sprich 10 Mio ans Bein streichen. Dann in der Conference League Quali zwei gute Runden überstehen, aber dann wegen Lospech bei einem zu guten Gegner oder eines schwarzen Tages in der Kasachischen Steppe den Einzug in die Ligaphase verpassen. Und dann, was nun? Für dich als Fan: Fluchen. Für den VR: Totalschaden, Millionenloch in der Kasse, Rechnungen im Briefkasten.
Nein, der FCB steht nicht vor dem Konkurs. Aber er steht finanziell auch bei Weitem nicht so gut da wie du es aus dem 2024er Geschäftsbericht ableiten willst. Und ich meine du unterschätzt massiv, wie schnell es gehen kann, wenn man sich in der aktuellen Situation Überheblichkeiten leistet wie 10 Mio für Adjetey abzulehnen.
Edit:
Klar, sportlich sowieso betreffend Timing ist der Entscheid schwer verständlich. Andererseits, war am Ende das Fehlen Adjeteys kausal dafür verantwortlich, dass das Spiel in St.Gallen verloren ging? Die Performance der restlichen Akteure auf dem Feld, wie auch in den vorangegangen Spielen, lassen für mich diesen Schluss nicht zu. In Verbindung mit dem Trainer(-wechsel) noch weniger.
Wer auch immer beim FCB effektiv sportlich das Sagen hat, sei es Stucki oder Degen, man weiss, dass pro Transferfenster 1-2-3 Leistungsträger gehen (aus finanzieller Sicht: gehen müssen) und man hat das höchste bis zweithöchste Budget der Liga, um mit diesem Umstand umzugehen. Wenn das nicht klappt, liegt da das Problem. Nicht im Verkauf von Adjetey.
Ja diese Chance bei Adjetey auf Totalausfall... wtf. Das ist eher hypothetisch und wäre selbt im von dir beschriebenen und total unrealistischen Worst Case eben noch lange kein Totalschaden für den Club.
Das psychologische Signal an die Mannschaft hingegegen kann uns durchaus das St. Gallen Cupspiel gekostet haben.
Du siehst ja dass die Bilanz massiv wegen der Transferforderungen gewachsen ist.
Sorry aber wenn wir trotz offener Transferforderungen (also Cash aus Transfers, das noch reinkommt über die nächsten Monate und Jahre) von über 50 Mio, kein Owner Darlehen von 13 Mio und ein langfristiges Baspo Darlehen von 10 Mio zu Zinsen von vermutlich unter 1 Prozent bedienen können...
Dazi kommt, ja dass man sowohl im 2024, als auch im 2025 wieder einen massiven betrieblichen Gewinn ausweisen wird.
Der Club operiert dank der Transfergewinne hochprofitabel aktuell. Wie gesagt auch im 2025 dürfte man wieder einen ähnlich hohen Gewinn einfahren wie im 24.
Ich weiss wirklich nicht qie su darauf kommst, das im Winter 26 dringend Geld benötigt würde und dieses Horrorszenario rechtfertigt den Vwrkauf von Adjetey wirtschaftlich nunmal nicht. Das Risiko dabei ist viel grösser.
-
W_Shakespeare
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 546
- Registriert: 23.02.2021, 16:26
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
@fcbblog.ch
Du scheinst buchhalterisch einiges durcheinander zu bringen (Bilanzsummen, Einnahmen usw.).
ExtraMuros hat dies eigentlich sehr schön aufgezeigt: Ohne die Details zu kennen kann man schlicht nicht seriös urteilen (was du aber offensichtlich tust). Die Grösse der Bilanzsumme allein ist schlicht kein Indikator wie gut wir finanziell dastehen. Ebenso wenig ist es der operative Gewinn, hier gibt es überall genügend legalen, buchhalterischen Spielraum.
Ebenso ist unklar, wie die Transferrechte/Werte von Spielern genau bewertet sind. Unternehmen haben hier z.B. im Bereich Inventar von Maschinen- oder Fahrzeugen ebenfalls relativ viel Spielraum, was deren Bewertung betrifft.
Was du auch komplett ausser acht lässt ist den Diskontierungssatz (Barwert künftiger Zahlungsströme), der bei der Immobilien- oder Unternehmensbewertung entscheidend ist: 10 Mio. für Adjetey HEUTE sind schlicht viel mehr wert als in 6 oder 12 Monaten. Zumal sich ein Spieler, wie von ExtraMuros geschrieben, auch verletzen oder schlecht performen kann. Dieses Risiko müsste zusätzlich in die Rechnung mit einfliessen.
Der erwartbare Ertrag eines solchen Spielerverkaufs in 6-12 Monaten müsste somit min. irgendwo im Bereich 12-15 Mio. liegen.
Du scheinst buchhalterisch einiges durcheinander zu bringen (Bilanzsummen, Einnahmen usw.).
ExtraMuros hat dies eigentlich sehr schön aufgezeigt: Ohne die Details zu kennen kann man schlicht nicht seriös urteilen (was du aber offensichtlich tust). Die Grösse der Bilanzsumme allein ist schlicht kein Indikator wie gut wir finanziell dastehen. Ebenso wenig ist es der operative Gewinn, hier gibt es überall genügend legalen, buchhalterischen Spielraum.
Ebenso ist unklar, wie die Transferrechte/Werte von Spielern genau bewertet sind. Unternehmen haben hier z.B. im Bereich Inventar von Maschinen- oder Fahrzeugen ebenfalls relativ viel Spielraum, was deren Bewertung betrifft.
Was du auch komplett ausser acht lässt ist den Diskontierungssatz (Barwert künftiger Zahlungsströme), der bei der Immobilien- oder Unternehmensbewertung entscheidend ist: 10 Mio. für Adjetey HEUTE sind schlicht viel mehr wert als in 6 oder 12 Monaten. Zumal sich ein Spieler, wie von ExtraMuros geschrieben, auch verletzen oder schlecht performen kann. Dieses Risiko müsste zusätzlich in die Rechnung mit einfliessen.
Der erwartbare Ertrag eines solchen Spielerverkaufs in 6-12 Monaten müsste somit min. irgendwo im Bereich 12-15 Mio. liegen.
- fcbblog.ch
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 3218
- Registriert: 04.06.2017, 13:14
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
W_Shakespeare hat geschrieben: 08.02.2026, 10:35 @fcbblog.ch
Du scheinst buchhalterisch einiges durcheinander zu bringen (Bilanzsummen, Einnahmen usw.).
ExtraMuros hat dies eigentlich sehr schön aufgezeigt: Ohne die Details zu kennen kann man schlicht nicht seriös urteilen (was du aber offensichtlich tust). Die Grösse der Bilanzsumme allein ist schlicht kein Indikator wie gut wir finanziell dastehen. Ebenso wenig ist es der operative Gewinn, hier gibt es überall genügend legalen, buchhalterischen Spielraum.
Ebenso ist unklar, wie die Transferrechte/Werte von Spielern genau bewertet sind. Unternehmen haben hier z.B. im Bereich Inventar von Maschinen- oder Fahrzeugen ebenfalls relativ viel Spielraum, was deren Bewertung betrifft.
Was du auch komplett ausser acht lässt ist den Diskontierungssatz (Barwert künftiger Zahlungsströme), der bei der Immobilien- oder Unternehmensbewertung entscheidend ist: 10 Mio. für Adjetey HEUTE sind schlicht viel mehr wert als in 6 oder 12 Monaten. Zumal sich ein Spieler, wie von ExtraMuros geschrieben, auch verletzen oder schlecht performen kann. Dieses Risiko müsste zusätzlich in die Rechnung mit einfliessen.
Der erwartbare Ertrag eines solchen Spielerverkaufs in 6-12 Monaten müsste somit min. irgendwo im Bereich 12-15 Mio. liegen.
Du kannst dir das ja ansehen:
medieninfo fcb 2024
2023 und 2024 wurde sehr profitabel gewirtschaftet.
Im 2025 wird wieder ein ähnlich gutes, wenn nicht sogar besseres Ergebnis zustande kommen.
Eine Fussballmannschaft ist nunmal keine Immobilie.
Warum du das Risiko der Verletzung einberechnen, willst, aber andererseits nicht das Risiko des sportlich geschwächten Kaders und den Mehrkosten im Einkauf, weil jeder sieht, dass wir nun dringend einen IV bräuchten, nicht... Das scheint mir eine einseitige Rechnung.
-
W_Shakespeare
- Erfahrener Benutzer
- Beiträge: 546
- Registriert: 23.02.2021, 16:26
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Wie gesagt aus dieser Jahresrechnung sieht man ohne Details wenig. Was man direkt sieht: Ohne Transfereinnahmen kann man den Club übermorgen dicht machen. Ja, es wurde EK gebildet, aber man hat noch über 12 Mio., welche man dem BASPO zurück zahlen muss. Das ganze kurzfristige FK beträgt über 60 Mio., bei einem UV von 38 Mio. Würde ich so in meiner Firma in diesem Verhältnis nicht haben wollen, da ich sonst schlecht schlafen könnte.fcbblog.ch hat geschrieben: 08.02.2026, 11:22W_Shakespeare hat geschrieben: 08.02.2026, 10:35 @fcbblog.ch
Du scheinst buchhalterisch einiges durcheinander zu bringen (Bilanzsummen, Einnahmen usw.).
ExtraMuros hat dies eigentlich sehr schön aufgezeigt: Ohne die Details zu kennen kann man schlicht nicht seriös urteilen (was du aber offensichtlich tust). Die Grösse der Bilanzsumme allein ist schlicht kein Indikator wie gut wir finanziell dastehen. Ebenso wenig ist es der operative Gewinn, hier gibt es überall genügend legalen, buchhalterischen Spielraum.
Ebenso ist unklar, wie die Transferrechte/Werte von Spielern genau bewertet sind. Unternehmen haben hier z.B. im Bereich Inventar von Maschinen- oder Fahrzeugen ebenfalls relativ viel Spielraum, was deren Bewertung betrifft.
Was du auch komplett ausser acht lässt ist den Diskontierungssatz (Barwert künftiger Zahlungsströme), der bei der Immobilien- oder Unternehmensbewertung entscheidend ist: 10 Mio. für Adjetey HEUTE sind schlicht viel mehr wert als in 6 oder 12 Monaten. Zumal sich ein Spieler, wie von ExtraMuros geschrieben, auch verletzen oder schlecht performen kann. Dieses Risiko müsste zusätzlich in die Rechnung mit einfliessen.
Der erwartbare Ertrag eines solchen Spielerverkaufs in 6-12 Monaten müsste somit min. irgendwo im Bereich 12-15 Mio. liegen.
Du kannst dir das ja ansehen:
medieninfo fcb 2024
2023 und 2024 wurde sehr profitabel gewirtschaftet.
Im 2025 wird wieder ein ähnlich gutes, wenn nicht sogar besseres Ergebnis zustande kommen.
Eine Fussballmannschaft ist nunmal keine Immobilie.
Warum du das Risiko der Verletzung einberechnen, willst, aber andererseits nicht das Risiko des sportlich geschwächten Kaders und den Mehrkosten im Einkauf, weil jeder sieht, dass wir nun dringend einen IV bräuchten, nicht... Das scheint mir eine einseitige Rechnung.
Was ich ebenfalls sehe: Der Club versucht wo überall möglich zu sparen (auch bei kleineren Posten) und die Personalkosten sind trotzdem gestiegen. Ohne bedeutende Transfereinnahmen hat man nach wie vor ein MASSIVES operatives Defizit.
Grobes Fazit: 1 schlechtes Jahr ohne grössere Transfereinnahmen und der Club ist wieder da, wo er vor kurzem war.
Nein, ein Fussballclub ist keine Immobilie. Buchhalterische bzw. unternehmerische Grundsätze gelten jedoch bei beiden.
Und die Spieler kann man u.U. tatsächlich ähnlich anschauen wie ein Portfolio mit vielen Immobilien. Man hofft bei beiden, dass sie im Wert steigen und mit Gewinn verkauft werden können, und/oder während der Haltedauer eine stabilen Ertrag in Form von Mieten oder z.B. Toren abwerfen
Das Risiko einer Verletzung kannst du aufgrund von Erfahrungswerten eigentlich auch recht gut berechnen. Anzahl gröberer Verletzungen geteilt durch Anzahl Spieler über eine oder mehrere Spielzeiten.
Die Rechnung wie viele Punkte uns z.B. ein anderer IV kostet bzw. zusätzlich bringt ist ungleich schwieriger. Sieht man ja an Bro. Man hat sich für 2 Mio. sicher etwas anderes erhofft. Sportlicher Erfolg/Misserfolg ist kaum planbar, denn wenn er das wäre, gäbe es ja keine schlechten Mannschaften mehr...
Der VR geht wohl davon aus, dass der allfällige Mindererfolg/Punkteausfall durch den Verkauf von Adjetey deutlich weniger schwer wiegt als die fehlenden Millionen, wenn man ihn behalten hätte.