Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

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BaslerBasilisk
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von BaslerBasilisk »

Schatschiri hat geschrieben: 03.02.2026, 16:45
Quo hat geschrieben: 03.02.2026, 16:39  
Wer ist denn deiner Meinung nach Schuld wenns mal nicht läuft? Es ist ja nett, dass du immer alle in Schutz nimmst aber wenn Magnin top war, Stucki und Degen top Arbeit leisten. Wieso läufts uns dann nicht und wir sind 13 Punkte hinter Thun mit etwa einem Zehntel unseres Budgets? Wer ist dafür verantwortlich?

Verletzungspech kann man ebenfalls nicht sagen, da wir da eher wenige haben.
Magnin war mies. Deshalb kamen die Stürmer kaum zu Chancen. Ich schaue mit SL optimistischer in die Zukunft aber nicht überoptimistisch.
Das habe ich schon im Juni geschrieben, dass Magnin nicht passt zum FCB und wurde dafür kritisiert und angegangen. Ist natürlich einfach zu sagen im Nachhinein.
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SDDK
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von SDDK »

Es ist einfach schade, was aktuell beim FC Basel passiert ist. Die Aussage von Stucki bei der Vorstellung von Steph, wonach dieser einen Assistenten mitnehmen könne und dies bei Magnin möglicherweise ein Problem gewesen sei, wirkt im Nachhinein speziell und wenig weitsichtig. Wenn man in der Winterpause zum Schluss kommt, mit Magnin in die Rückrunde zu starten, hätte man zu diesem Zeitpunkt klar sagen können: „Weisst du was, nimm dir jetzt noch den Assistenten, den du dir wünschst.“ Genau dort hätte Führung und Konsequenz gezeigt werden können.

Nun startet man ein neues Projekt mit Steph, dem man wohl auch Zeit geben wird – was grundsätzlich positiv und richtig ist. Umso bedauerlicher ist es, dass dieser Weg nicht bereits im vergangenen Sommer eingeschlagen wurde. Die Voraussetzungen wären vorhanden gewesen, gerade auch mit Blick auf den eigenen Nachwuchs.

Offensiv standen mit Kayombo, Beney und Ze eigene junge Spieler bereit, die durchaus als Backups für Otele, Traoré, Soticek oder Ajeti hätten funktionieren können. Nicht als Stammspieler, sondern als Kaderergänzung, als hungrige Optionen mit Entwicklungspotenzial. Stattdessen wurde erneut auf Breite gesetzt, ohne die Identifikation mit dem Klub wirklich zu stärken.

Der FC Basel braucht nicht 24 hochbegabte Spieler. Was es braucht, sind auch Spieler mit Herz, Mentalität und einer gewissen „Dreckigkeit“ im Spiel. Spieler, die sich aufopfern, die Energie bringen, die den Klub fühlen. Solche Typen findet man durchaus in der Schweizer Liga – und ganz besonders auch im eigenen Juniorenbereich.

Gerade für die Bank braucht es keine Stars, sondern hungrige, aufopferungsvolle Spieler, die Druck machen und bereit sind, für jede Minute alles zu geben. Steph und Stucki waren selbst Spielertypen aus genau diesem Schlag, was Hoffnung macht, dass dieser Gedanke nun wieder stärker gelebt wird.  Umso wichtiger wäre es, dass sie wieder strukturell im Klub verankert wird und nicht nur an einzelnen Personen hängt.

Als FCB-Fan wünsche ich mir vor allem endlich Kontinuität und damit auch ein konsequentes Festhalten an diesem Projekt. Unter Degen entsteht leider oft der Eindruck, dass gefühlt alle drei Monate ein neues Projekt gestartet wird – eigentlich immer dann, wenn es gerade nicht so läuft. So kann keine nachhaltige Entwicklung entstehen.

Ein echtes, nachhaltiges Projekt im Fussball benötigt Zeit. Drei Jahre sind realistisch, wenn der eingeschlagene Weg konsequent durchgezogen wird – auch in schwierigen Phasen. Genau diese Geduld und Überzeugung wünsche ich mir nun für dieses Projekt. Nur so kann der FC Basel wieder Stabilität, Identität und langfristigen sportlichen Erfolg entwickeln.
 

Quo
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Quo »

BaslerBasilisk hat geschrieben: 04.02.2026, 07:16
Schatschiri hat geschrieben: 03.02.2026, 16:45
Quo hat geschrieben: 03.02.2026, 16:39  
Wer ist denn deiner Meinung nach Schuld wenns mal nicht läuft? Es ist ja nett, dass du immer alle in Schutz nimmst aber wenn Magnin top war, Stucki und Degen top Arbeit leisten. Wieso läufts uns dann nicht und wir sind 13 Punkte hinter Thun mit etwa einem Zehntel unseres Budgets? Wer ist dafür verantwortlich?

Verletzungspech kann man ebenfalls nicht sagen, da wir da eher wenige haben.
Magnin war mies. Deshalb kamen die Stürmer kaum zu Chancen. Ich schaue mit SL optimistischer in die Zukunft aber nicht überoptimistisch.
Das habe ich schon im Juni geschrieben, dass Magnin nicht passt zum FCB und wurde dafür kritisiert und angegangen. Ist natürlich einfach zu sagen im Nachhinein.
Das stimmt so nicht. Bis im November hatten wir (und unsere Stürmer) in jedem Spiel mehrere Torchancen, die leider oft kläglich vergeben wurden. Das führte zu einer Unsicherheit vor dem gegnerischen Tor, die leider bis heute anhält.
 

Quo
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Quo »

SDDK hat geschrieben: 04.02.2026, 08:46 Es ist einfach schade, was aktuell beim FC Basel passiert ist. Die Aussage von Stucki bei der Vorstellung von Steph, wonach dieser einen Assistenten mitnehmen könne und dies bei Magnin möglicherweise ein Problem gewesen sei, wirkt im Nachhinein speziell und wenig weitsichtig. Wenn man in der Winterpause zum Schluss kommt, mit Magnin in die Rückrunde zu starten, hätte man zu diesem Zeitpunkt klar sagen können: „Weisst du was, nimm dir jetzt noch den Assistenten, den du dir wünschst.“ Genau dort hätte Führung und Konsequenz gezeigt werden können.

Nun startet man ein neues Projekt mit Steph, dem man wohl auch Zeit geben wird – was grundsätzlich positiv und richtig ist. Umso bedauerlicher ist es, dass dieser Weg nicht bereits im vergangenen Sommer eingeschlagen wurde. Die Voraussetzungen wären vorhanden gewesen, gerade auch mit Blick auf den eigenen Nachwuchs.

Offensiv standen mit Kayombo, Beney und Ze eigene junge Spieler bereit, die durchaus als Backups für Otele, Traoré, Soticek oder Ajeti hätten funktionieren können. Nicht als Stammspieler, sondern als Kaderergänzung, als hungrige Optionen mit Entwicklungspotenzial. Stattdessen wurde erneut auf Breite gesetzt, ohne die Identifikation mit dem Klub wirklich zu stärken.

Der FC Basel braucht nicht 24 hochbegabte Spieler. Was es braucht, sind auch Spieler mit Herz, Mentalität und einer gewissen „Dreckigkeit“ im Spiel. Spieler, die sich aufopfern, die Energie bringen, die den Klub fühlen. Solche Typen findet man durchaus in der Schweizer Liga – und ganz besonders auch im eigenen Juniorenbereich.

Gerade für die Bank braucht es keine Stars, sondern hungrige, aufopferungsvolle Spieler, die Druck machen und bereit sind, für jede Minute alles zu geben. Steph und Stucki waren selbst Spielertypen aus genau diesem Schlag, was Hoffnung macht, dass dieser Gedanke nun wieder stärker gelebt wird.  Umso wichtiger wäre es, dass sie wieder strukturell im Klub verankert wird und nicht nur an einzelnen Personen hängt.

Als FCB-Fan wünsche ich mir vor allem endlich Kontinuität und damit auch ein konsequentes Festhalten an diesem Projekt. Unter Degen entsteht leider oft der Eindruck, dass gefühlt alle drei Monate ein neues Projekt gestartet wird – eigentlich immer dann, wenn es gerade nicht so läuft. So kann keine nachhaltige Entwicklung entstehen.

Ein echtes, nachhaltiges Projekt im Fussball benötigt Zeit. Drei Jahre sind realistisch, wenn der eingeschlagene Weg konsequent durchgezogen wird – auch in schwierigen Phasen. Genau diese Geduld und Überzeugung wünsche ich mir nun für dieses Projekt. Nur so kann der FC Basel wieder Stabilität, Identität und langfristigen sportlichen Erfolg entwickeln.

Danke! Solche Sachlichkeit würde ich mir hier drin häufiger wünschen!
 

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BaslerBasilisk
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von BaslerBasilisk »

Quo hat geschrieben: 04.02.2026, 09:35
BaslerBasilisk hat geschrieben: 04.02.2026, 07:16
Schatschiri hat geschrieben: 03.02.2026, 16:45
Wer ist denn deiner Meinung nach Schuld wenns mal nicht läuft? Es ist ja nett, dass du immer alle in Schutz nimmst aber wenn Magnin top war, Stucki und Degen top Arbeit leisten. Wieso läufts uns dann nicht und wir sind 13 Punkte hinter Thun mit etwa einem Zehntel unseres Budgets? Wer ist dafür verantwortlich?

Verletzungspech kann man ebenfalls nicht sagen, da wir da eher wenige haben.
Magnin war mies. Deshalb kamen die Stürmer kaum zu Chancen. Ich schaue mit SL optimistischer in die Zukunft aber nicht überoptimistisch.
Das habe ich schon im Juni geschrieben, dass Magnin nicht passt zum FCB und wurde dafür kritisiert und angegangen. Ist natürlich einfach zu sagen im Nachhinein.
Das stimmt so nicht. Bis im November hatten wir (und unsere Stürmer) in jedem Spiel mehrere Torchancen, die leider oft kläglich vergeben wurden. Das führte zu einer Unsicherheit vor dem gegnerischen Tor, die leider bis heute anhält.
Würde ich so nicht unterschreiben. Es gab sicherlich Spiele mit grösseren Torchancen aber garantiert nicht jedes oder die meisten.
 
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Waldfest
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Waldfest »

SDDK hat geschrieben: 04.02.2026, 08:46 Es ist einfach schade, was aktuell beim FC Basel passiert ist. Die Aussage von Stucki bei der Vorstellung von Steph, wonach dieser einen Assistenten mitnehmen könne und dies bei Magnin möglicherweise ein Problem gewesen sei, wirkt im Nachhinein speziell und wenig weitsichtig. Wenn man in der Winterpause zum Schluss kommt, mit Magnin in die Rückrunde zu starten, hätte man zu diesem Zeitpunkt klar sagen können: „Weisst du was, nimm dir jetzt noch den Assistenten, den du dir wünschst.“ Genau dort hätte Führung und Konsequenz gezeigt werden können.

Nun startet man ein neues Projekt mit Steph, dem man wohl auch Zeit geben wird – was grundsätzlich positiv und richtig ist. Umso bedauerlicher ist es, dass dieser Weg nicht bereits im vergangenen Sommer eingeschlagen wurde. Die Voraussetzungen wären vorhanden gewesen, gerade auch mit Blick auf den eigenen Nachwuchs.

Offensiv standen mit Kayombo, Beney und Ze eigene junge Spieler bereit, die durchaus als Backups für Otele, Traoré, Soticek oder Ajeti hätten funktionieren können. Nicht als Stammspieler, sondern als Kaderergänzung, als hungrige Optionen mit Entwicklungspotenzial. Stattdessen wurde erneut auf Breite gesetzt, ohne die Identifikation mit dem Klub wirklich zu stärken.

Der FC Basel braucht nicht 24 hochbegabte Spieler. Was es braucht, sind auch Spieler mit Herz, Mentalität und einer gewissen „Dreckigkeit“ im Spiel. Spieler, die sich aufopfern, die Energie bringen, die den Klub fühlen. Solche Typen findet man durchaus in der Schweizer Liga – und ganz besonders auch im eigenen Juniorenbereich.

Gerade für die Bank braucht es keine Stars, sondern hungrige, aufopferungsvolle Spieler, die Druck machen und bereit sind, für jede Minute alles zu geben. Steph und Stucki waren selbst Spielertypen aus genau diesem Schlag, was Hoffnung macht, dass dieser Gedanke nun wieder stärker gelebt wird.  Umso wichtiger wäre es, dass sie wieder strukturell im Klub verankert wird und nicht nur an einzelnen Personen hängt.

Als FCB-Fan wünsche ich mir vor allem endlich Kontinuität und damit auch ein konsequentes Festhalten an diesem Projekt. Unter Degen entsteht leider oft der Eindruck, dass gefühlt alle drei Monate ein neues Projekt gestartet wird – eigentlich immer dann, wenn es gerade nicht so läuft. So kann keine nachhaltige Entwicklung entstehen.

Ein echtes, nachhaltiges Projekt im Fussball benötigt Zeit. Drei Jahre sind realistisch, wenn der eingeschlagene Weg konsequent durchgezogen wird – auch in schwierigen Phasen. Genau diese Geduld und Überzeugung wünsche ich mir nun für dieses Projekt. Nur so kann der FC Basel wieder Stabilität, Identität und langfristigen sportlichen Erfolg entwickeln.
 

Alles richtig, sehe ich genau so.

Nur ist dann Degen dafür definitiv der falsche Mann. Hat er ja auch selbst immer wieder gesagt.

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BaslerBasilisk
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von BaslerBasilisk »

Schatschiri hat geschrieben: 03.02.2026, 12:06 Ich habe mal ChatGPT gefragt, wie es da auch in Bezug auf die Vergangenheit aussieht:

"Sparen im Fussball – rettet das einen Verein oder beschleunigt es den Absturz? Ein Blick in die Vergangenheit (auch mit Blick auf den FCB)

Die Frage taucht immer wieder auf: Kann ein Fussballverein durch Sparen Geld verdienen – oder führt Sparen am Ende meist zu sportlicher Irrelevanz und damit zu noch grösserem wirtschaftlichem Schaden?
Die Vergangenheit spricht ziemlich klar: Kurzfristiges Sparen kann stabilisieren – langfristig ist sportliche Bedeutung entscheidend für wirtschaftliche Gesundheit.

Sparen kann funktionieren – aber nur unter klaren Bedingungen

Ein oft genanntes Beispiel ist der BVB Mitte der 2000er: Nach der Beinahe-Insolvenz wurde radikal gespart – Löhne runter, Transfers eingeschränkt. Sportlich bedeutete das mehrere Jahre Mittelmass. Entscheidend war aber:

klare Strategie Fokus auf Nachwuchs und Scouting Sparen als Übergangsphase, nicht als Dauerzustand

Erst danach kam der sportliche und wirtschaftliche Aufschwung.

Lehre: Sparen kann retten, aber nur mit Perspektive und sportlicher Mindestqualität.

Der Regelfall: Sparen verschärft die Abwärtsspirale

Viel häufiger zeigt die Geschichte das Gegenteil:


HSV: Sparkurs ohne sportliche Vision → Qualitätsverlust → Abstieg → massive Einnahmeverluste.


Schalke04: Sparen kam zu spät, Kader war nicht konkurrenzfähig → Abstieg → wirtschaftlicher Schaden grösser als die eingesparten Kosten.

In beiden Fällen war Sparen nicht die Lösung, sondern der Katalysator für sportliche Bedeutungslosigkeit – und genau die ist im Fussball extrem teuer.

Warum das strukturell so ist

Fussball ist kein normaler Markt, sondern ein Erfolgsmarkt:

sportlicher Erfolg = TV-Gelder, Europa-Einnahmen, Sponsoren, volle Stadien sportlicher Misserfolg = sofortiger Einnahmebruch

Ein verpasster Europacup oder ein Abstieg kostet oft mehr, als ein kontrolliert höheres Budget je gekostet hätte.

Und was heisst das für den FCB?

Für den FCB ist die Vergangenheit eigentlich eindeutig:

Die wirtschaftlich stärksten Jahre waren direkt an sportlichen Erfolg gekoppelt (Meistertitel, Champions League, Europa League). Sportliche Mittelmässigkeit führte nicht zu Ruhe, sondern zu: geringeren Zuschauerzahlen schwächerem internationalen Standing tieferen Transfererlösen

Reines Sparen macht keinen Verein gesund, wenn dadurch die sportliche Relevanz verloren geht.

Fazit Sparen kann kurzfristig stabilisieren. Dauerhaftes Sparen ohne sportliche Perspektive ist im Profifussball fast immer teurer. Die Geschichte zeigt:
👉 Sportlicher Erfolg ist keine Folge wirtschaftlicher Gesundheit – er ist ihre Voraussetzung.

Oder anders gesagt:
Im Fussball ist Irrelevanz der teuerste Zustand überhaupt."
Hier ein gutes Deutsches YT Video, welches erklärt, wie Schalke bankrott ging. Und ich sehe darin durchaus parallelen zum FCB welche wir zum Glück gerade noch so abwenden konnten.

 
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Käppelijoch
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Käppelijoch »

Ich habe mich seit Pilsen extra zurückgehalten. Aber mir platzt langsam der Kragen.
Man gibt 2 Verteidiger und die beste Offensivkraft ab und das in der Woche der Wahrheit. Und präsentiert dafür: Nichts.

Unverständlich.

Da müssen im Sommer einige Hochkaräter kommen, sonst wird das nichts. Und zwar nicht der Titel wegen, sondern der Top 6 wegen.

Tyrion
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Tyrion »

Was für eine Transferphase.

Barisic ausgeliehen, Adjedey weg, Otele weg. Metinho verletzt, Tsunemoto verletzt. Und für all das genau 1 Ersatz, obwohl eigentlich eine Verstärkung nötig gewesen wäre.

Und dann noch der Trainerwechsel zum dümmstmöglichen Zeitpunkt. Für einen Trainer, den womöglich talentiert ist, aber das noch in keiner Profimannschaft unter Beweis stellen konnte.

Und zu all dem noch Aussagen wie „wir benötigen keine Verstärkung“ und „wir haben aus den Fehlern gelernt“.

Saison innert 6 Tagen verspielt.

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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von fcbblog.ch »

Danke Däge... Erfolgsspirale durch Shaqs Meister durch Batzenklemmen bei der Qualität und unnötige Flügeltransfers einzig fürs Transferpotential schon wieder vernichtet.

Absurd.

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Yowzer
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Yowzer »

Ich kann mir vorstellen, dass es Shaqiri irgendwann einmal anscheisst. Er ist gekommen, um vorne mitzuspielen. Wenn ihm dann vom Mischlerdave kontinuierlich und aus Mannschaftsaufbausicht absolut planlos und sinnfrei die wichtigsten Mitspieler verkauft werden, sagt er sich vielleicht auch einmal, dass ihm das zu dumm ist und macht den Celestini und flieht aus dem Königreich Degen.

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Nii
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Nii »

Yowzer hat geschrieben: 04.02.2026, 22:21 Ich kann mir vorstellen, dass es Shaqiri irgendwann einmal anscheisst. Er ist gekommen, um vorne mitzuspielen. Wenn ihm dann vom Mischlerdave kontinuierlich und aus Mannschaftsaufbausicht absolut planlos und sinnfrei die wichtigsten Mitspieler verkauft werden, sagt er sich vielleicht auch einmal, dass ihm das zu dumm ist und macht den Celestini und flieht aus dem Königreich Degen.
Nein, macht er nicht. Sein Herz schlägt für den  FCB. 

Flubi
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Flubi »

De Zeitpunkt vom Trainerwechsel isch für me fatal gsi vor 3 so wichtige Spiel jetzt isch Saison glofe.

Giftnudle
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Giftnudle »

Gut gemacht Stucki! Wenn man nichts macht, erledigen sich die Probleme von selbst. Jetzt brauchen wir den neuen Stürmer und ZOM nicht mehr - jetzt kann man bereits mit der Planung der nächsten Saison beginnen und die Nachwuchsspieler aufbauen und ihnen Chancen geben.

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Yowzer
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Yowzer »

Nii hat geschrieben: 04.02.2026, 22:23
Yowzer hat geschrieben: 04.02.2026, 22:21 Ich kann mir vorstellen, dass es Shaqiri irgendwann einmal anscheisst. Er ist gekommen, um vorne mitzuspielen. Wenn ihm dann vom Mischlerdave kontinuierlich und aus Mannschaftsaufbausicht absolut planlos und sinnfrei die wichtigsten Mitspieler verkauft werden, sagt er sich vielleicht auch einmal, dass ihm das zu dumm ist und macht den Celestini und flieht aus dem Königreich Degen.
Nein, macht er nicht. Sein Herz schlägt für den  FCB. 

Das für den FCB schlagende Herz und genau deshalb umso grösseren Frust über die Führung schliessen sich nicht automatisch aus. Im Gegenteil. Ich hoffe, dass ich unrecht hab.

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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Lalo86 »

Giftnudle hat geschrieben: 04.02.2026, 22:30 Gut gemacht Stucki! Wenn man nichts macht, erledigen sich die Probleme von selbst. Jetzt brauchen wir den neuen Stürmer und ZOM nicht mehr - jetzt kann man bereits mit der Planung der nächsten Saison beginnen und die Nachwuchsspieler aufbauen und ihnen Chancen geben.

als ob der was zu sagen hatte.
DD sagt was er machen muss

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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Yazid »

Do isch mr jetz durchs band (SpoKo, VR) hart uf d'frässi gfloge... Alles falsch gmacht, wo mr het könne falsch mache. Isch au e leischtig.

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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Pro Sportchef bim FCB »

Absolut unverständlich, wie man sich derart selbstverschuldet, grundlos und widerstandslos den eigenen Ast abgesägt hat, auf dem man sitzt.

Ich verstehe es nicht. Mit dem Shaqiri Transfer hat man doch bewiesen, dass man Investitionen tätigen muss, um erfolgreich zu sein und dies auch der beste Weg ist, finanziell ein Plus zu machen.

Ich habe Degen und die ganze Führung immer in Schutz genommen, weil sie von Burgener einen derart heruntergewirtschafteten Verein übernommen und damit gegen ultraschwere Umstände kämpfen mussten. Umso erfreulicher dann, als man Erfolg hatte.
Aber jetzt? Was soll ich da noch gross sagen? Kontext sehen? Man hats vergeigt. Selber verbockt. Schwach und ungenügend.

Erstmal seit der Übernahme von Burgener hinterfrage ich Degen und Co. nun so richtig. Was ist der Plan? Die Strategie? Genügt das noch?

fixi
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von fixi »

Danke DD und Stucki für dieses Kunststück: in eine Woche alle Saisonziele verpasst. Trainerwechsel hat wie befürchtet rein gar nichts gebracht - im Gegenteil. Ich bin sicher, mit LM hätten wie nicht 3x verloren.

harry99
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von harry99 »

Pro Sportchef bim FCB hat geschrieben: 04.02.2026, 22:35 Absolut unverständlich, wie man sich derart selbstverschuldet, grundlos und widerstandslos den eigenen Ast abgesägt hat, auf dem man sitzt.

Ich verstehe es nicht. Mit dem Shaqiri Transfer hat man doch bewiesen, dass man Investitionen tätigen muss, um erfolgreich zu sein und dies auch der beste Weg ist, finanziell ein Plus zu machen.

Ich habe Degen und die ganze Führung immer in Schutz genommen, weil sie von Burgener einen derart heruntergewirtschafteten Verein übernommen und damit gegen ultraschwere Umstände kämpfen mussten. Umso erfreulicher dann, als man Erfolg hatte.
Aber jetzt? Was soll ich da noch gross sagen? Kontext sehen? Man hats vergeigt. Selber verbockt. Schwach und ungenügend.

Erstmal seit der Übernahme von Burgener hinterfrage ich Degen und Co. nun so richtig. Was ist der Plan? Die Strategie? Genügt das noch?

Richtig geht mir auch do

gifty
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von gifty »

fixi hat geschrieben: 04.02.2026, 22:36 Danke DD und Stucki für dieses Kunststück: in eine Woche alle Saisonziele verpasst. Trainerwechsel hat wie befürchtet rein gar nichts gebracht - im Gegenteil. Ich bin sicher, mit LM hätten wie nicht 3x verloren.
Das Schlimme daran ist, dass nun überhaupt solche Gedanken aufkommen können. Magnin musste weg. Da durfte es keine zwei Meinungen mehr geben. Aber das Timing war so kreuzfalsch, dass man sich jetzt tatsächlich erwischt beim Gedanken "was wäre wenn?". Himmeltraurig.
 

quasimodo
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von quasimodo »

Giftnudle hat geschrieben: 04.02.2026, 22:30 Gut gemacht Stucki! Wenn man nichts macht, erledigen sich die Probleme von selbst. Jetzt brauchen wir den neuen Stürmer und ZOM nicht mehr - jetzt kann man bereits mit der Planung der nächsten Saison beginnen und die Nachwuchsspieler aufbauen und ihnen Chancen geben.
Nein. Jetzt müssen wir über die Meisterschaft einen europäischen Startplatz erkämpfen. Wenn St. Gallen Cupsieger wird, reicht Rang 4. Das muss das Ziel sein und dafür brauchen wir Verstärkungen!

Castor65
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Castor65 »

Ich habe hier mal eine Frage: Was genau macht Degen eigentlich anders als ein ausländischer Investor den man ja partout nicht will. Ihm geht es, so macht es den Anschein, nach 5 Jahren nur um die Kohle. In 5 Jahren hat man rund 10 Trainer verbraucht, gefühlte 200 Spieler kamen und gingen. Spieler aus dem eigenen Nachwuchs schafften es ein paar wenige in die 1. Mannschaft, wenn überhaupt! Lieber holt man irgendwelche ausländischen sogenannte Talente, um die dann bei der erstbesten Gelegenheit wieder zu verkaufen oder abzuschieben. Eine vorausschauende Kaderplanung absolute Fehlanzeige!!!!!! Trainerentscheidungen die in keinster Weise nachvollziehbar waren. Ich sehe nach 5 Jahren den Mehrwert definitiv nicht mehr.

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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Yowzer »

Pro Sportchef bim FCB hat geschrieben: 04.02.2026, 22:35 Absolut unverständlich, wie man sich derart selbstverschuldet, grundlos und widerstandslos den eigenen Ast abgesägt hat, auf dem man sitzt.

Ich verstehe es nicht. Mit dem Shaqiri Transfer hat man doch bewiesen, dass man Investitionen tätigen muss, um erfolgreich zu sein und dies auch der beste Weg ist, finanziell ein Plus zu machen.

Ich habe Degen und die ganze Führung immer in Schutz genommen, weil sie von Burgener einen derart heruntergewirtschafteten Verein übernommen und damit gegen ultraschwere Umstände kämpfen mussten. Umso erfreulicher dann, als man Erfolg hatte.
Aber jetzt? Was soll ich da noch gross sagen? Kontext sehen? Man hats vergeigt. Selber verbockt. Schwach und ungenügend.

Erstmal seit der Übernahme von Burgener hinterfrage ich Degen und Co. nun so richtig. Was ist der Plan? Die Strategie? Genügt das noch?

Yup.

I ha der Dääge no nie mööge, bin im aber trotzdäm danggbar für s Rette nach der Burgenerkatastrophe. Letscht Mai hani mi gfroogt, öb myyni Antipathie füren eventuell nie grächtgfertigt gsi sig.

Das froog y mi mittlerwyyle nümm.

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Fiskaren
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Fiskaren »

Unser Vollpfosten verkauft jeden Spieler, der geradeaus laufen kann...
Wie lange es wohl geht, bis er Koloto an die SR Delémont ausleiht?
Noch dämlicher kann man sich auf der Transferplattform nicht bewegen.
Alles, wirklich Alles falsch gemacht!
Alte Säcke Basel (Chris)

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Nii
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Nii »

Castor65 hat geschrieben: 04.02.2026, 22:40 Ich habe hier mal eine Frage: Was genau macht Degen eigentlich anders als ein ausländischer Investor den man ja partout nicht will. Ihm geht es, so macht es den Anschein, nach 5 Jahren nur um die Kohle. In 5 Jahren hat man rund 10 Trainer verbraucht, gefühlte 200 Spieler kamen und gingen. Spieler aus dem eigenen Nachwuchs schafften es ein paar wenige in die 1. Mannschaft, wenn überhaupt! Lieber holt man irgendwelche ausländischen sogenannte Talente, um die dann bei der erstbesten Gelegenheit wieder zu verkaufen oder abzuschieben. Eine vorausschauende Kaderplanung absolute Fehlanzeige!!!!!! Trainerentscheidungen die in keinster Weise nachvollziehbar waren. Ich sehe nach 5 Jahren den Mehrwert definitiv nicht mehr.
Shaqiri-Verpflichtung und Double-Sieg letztes Jahr schon vergessen?

Giftnudle
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Giftnudle »

fixi hat geschrieben: 04.02.2026, 22:36 Danke DD und Stucki für dieses Kunststück: in eine Woche alle Saisonziele verpasst. Trainerwechsel hat wie befürchtet rein gar nichts gebracht - im Gegenteil. Ich bin sicher, mit LM hätten wie nicht 3x verloren.

Du kannst nach dem FCZ-Spiel schon den Trainer entlassen. Dann muss in dieser wichtigen Phase aber auch ein Kaliber à la Ralph hasenhüttl, Davide Ancelotti, Andre Breitenreiter, Adi Hütter oder Christian Streich kommen, die sofort einschlagen und Einfluss nehmen können. Sicher nicht No-Name Lichtsteiner... Das war definitiv ein Eigentor.

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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von fcbblog.ch »

Nii hat geschrieben: 04.02.2026, 22:48
Castor65 hat geschrieben: 04.02.2026, 22:40 Ich habe hier mal eine Frage: Was genau macht Degen eigentlich anders als ein ausländischer Investor den man ja partout nicht will. Ihm geht es, so macht es den Anschein, nach 5 Jahren nur um die Kohle. In 5 Jahren hat man rund 10 Trainer verbraucht, gefühlte 200 Spieler kamen und gingen. Spieler aus dem eigenen Nachwuchs schafften es ein paar wenige in die 1. Mannschaft, wenn überhaupt! Lieber holt man irgendwelche ausländischen sogenannte Talente, um die dann bei der erstbesten Gelegenheit wieder zu verkaufen oder abzuschieben. Eine vorausschauende Kaderplanung absolute Fehlanzeige!!!!!! Trainerentscheidungen die in keinster Weise nachvollziehbar waren. Ich sehe nach 5 Jahren den Mehrwert definitiv nicht mehr.
Shaqiri-Verpflichtung und Double-Sieg letztes Jahr schon vergessen?

Eben, dass war beides grösstenteils Shaq Verdienst. Zuerst als er Erdin gesagt hat mach was du willst aber ich will nach Hause.

Wer hätte Shaq abgelehnt, wenn er sich anbietet beim FCB?

Vorher und nachher lulrative Transfers von Dave, aber nie eine gute Mannschaft hingestellt.

Castor65
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Castor65 »

Nii hat geschrieben: 04.02.2026, 22:48
Castor65 hat geschrieben: 04.02.2026, 22:40 Ich habe hier mal eine Frage: Was genau macht Degen eigentlich anders als ein ausländischer Investor den man ja partout nicht will. Ihm geht es, so macht es den Anschein, nach 5 Jahren nur um die Kohle. In 5 Jahren hat man rund 10 Trainer verbraucht, gefühlte 200 Spieler kamen und gingen. Spieler aus dem eigenen Nachwuchs schafften es ein paar wenige in die 1. Mannschaft, wenn überhaupt! Lieber holt man irgendwelche ausländischen sogenannte Talente, um die dann bei der erstbesten Gelegenheit wieder zu verkaufen oder abzuschieben. Eine vorausschauende Kaderplanung absolute Fehlanzeige!!!!!! Trainerentscheidungen die in keinster Weise nachvollziehbar waren. Ich sehe nach 5 Jahren den Mehrwert definitiv nicht mehr.
Shaqiri-Verpflichtung und Double-Sieg letztes Jahr schon vergessen?

Ja eben, ein halbes Jahr! Das habe ich nicht vergessen. Aber nach 5 Jahren und Fehler die passieren dürfen und können. Nach 5 Jahren sind wir sportlich wieder am Arsch, aber richtig sogar!

SOLETTA11
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von SOLETTA11 »

Castor65 hat geschrieben: 04.02.2026, 22:56
Nii hat geschrieben: 04.02.2026, 22:48
Castor65 hat geschrieben: 04.02.2026, 22:40 Ich habe hier mal eine Frage: Was genau macht Degen eigentlich anders als ein ausländischer Investor den man ja partout nicht will. Ihm geht es, so macht es den Anschein, nach 5 Jahren nur um die Kohle. In 5 Jahren hat man rund 10 Trainer verbraucht, gefühlte 200 Spieler kamen und gingen. Spieler aus dem eigenen Nachwuchs schafften es ein paar wenige in die 1. Mannschaft, wenn überhaupt! Lieber holt man irgendwelche ausländischen sogenannte Talente, um die dann bei der erstbesten Gelegenheit wieder zu verkaufen oder abzuschieben. Eine vorausschauende Kaderplanung absolute Fehlanzeige!!!!!! Trainerentscheidungen die in keinster Weise nachvollziehbar waren. Ich sehe nach 5 Jahren den Mehrwert definitiv nicht mehr.
Shaqiri-Verpflichtung und Double-Sieg letztes Jahr schon vergessen?

Ja eben, ein halbes Jahr! Das habe ich nicht vergessen. Aber nach 5 Jahren und Fehler die passieren dürfen und können. Nach 5 Jahren sind wir sportlich wieder am Arsch, aber richtig sogar!

Nicht übertreiben... Am Arsch sind wir nicht... Diese Saison noch international qualifizieren und jetzt eine Mannschaft aufbauen... Zudem aus den vielen Transferflops lernen... Auch ich habe mir mehr erwünscht diese Saison aber sind wir ehrlich, wir werden definitiv nicht wie zu Heusler Zeiten mehrere Jahre nacheinander Meister werden... Der Weg von Degen ist sicherlich nicht der Falsche... Es braucht einen gesunden FCB... Wie es nach diversen Feltransfers laufeb kann man bei YB sehen... Es ist ein relativ schmaler Grad zwischen gesund finanziell Arbeiten und ne schlagkräftige Truppe zusammen zu stellen (ausser man haut keine finanziellen Barrieren wie zb Lugano)...

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