defense81 hat geschrieben: 04.02.2026, 09:04
Fakt ist halt aber auch, dass man den „ausländischen“ Jungen viel mehr Chancen gubt als den eigenen. Soticek, Bacankn, Agbonifo, Shala, davor auch Djoga oder Adjetej usw erhielten oder erhalten alle ihre Minuten. Auch Barry hat man x Chancen gegeben. Das sehe ich bei den eigenen Jungen kaum. Die erhalten vereinzelt Mal 5-10 Minuten. Mag sein, dass man im Training sieht dass die anderen besser sind. Ich persönlich habe aber das Gefühl dass man vor allem das höhere Potential sieht um mit ihnen Geld zu verdienen oder man hat halt schon 2-3 Mio investiert. Diese Strategie ist halt einfach nicht nachhaltig. Ich hiffe jetzt dasch SL hier ganz klar auf die Spieler setzt die Grass fressen wollen und nicht auf die mit dem besten Übersteiger.
2/3 der U21-Spieler des FCB sind fremde Spieler, die bei der U12 bis U14 noch nicht dabei waren.
Als auch im Nachwuchsbereich holt der FCB fremde Spieler. Umgekehrt aber auch, viele FCB-Nachwuchsspieler schliessen sich den U-Teams anderer Profivereine an. Berühmteste Beispiele sind die beiden jüngeren Okafors.
Wer selber Fussball spielt, dem sind die Vereine egal. Da gibt es keine Identifikation. Nur der künftige persönliche Ruhm und der künftige Geldsegen sind massgebend. Ganz wenige Ausnahmen bestätigen die Regel.
Wer kein Fussball spielt und nur Fussball schaut, bleibt dem Verein treu.
Selbst wem als Jugendlicher im Fanblock das Herz für seinen Verein schlägt, verliert das Interesse am Verein, wenn er selber gut Fussball spielen kann. Siehe Cédric Iten oder Manuel Neuer. Sicher gibt es da noch tausende andere Beispiele.