ich denke es läuft leider auf ein klassisches missverständnis hinaus.SubComandante hat geschrieben: 23.01.2026, 00:34 Erstmal. Magnin ist ein guter Typ. Und bei Lausanne hat er bewiesen, dass er zu den guten Trainer gehört. Das heisst aber nicht, dass er einfach ein mit allen Wasser gewaschener Trainer ist. Beim FCB hat es nicht funktioniert. Und da muss man niemandem von der sportlichen Führung und auch nicht Magnin selber einen Vorwurf machen. Man kann nicht alles im voraus schon wissen.
Man kann niemals perfekt im Job sein. Ansonsten wäre Magnin längst schon Trainer eines Vereins wie Bayern München.
Es passte einfach nicht. Die Gründe mögen manigfaltig sein. Und der FCB ist kein Verein, der einfach Trainer so am Laufmeter austauscht. Nur ist der Trainer die wichtigste Person einer Mannschaft und ich kann mir nicht vorstellen, dass er gegen den FCZ noch auf der Bank sitzen wird. Ich glaube auch, dass er es selber weiss. Weil, guter Typ und er weiss selber, dass er in Zukunft irgendwann von dieser Episode etwas lernen wird. Es braucht viel, um eine Meistermannschaft übernehmen zu können und danach weiter zu performen.
Danke Ludo. Und das ohne Aber.
magnin ist anscheinend ein klarer systemtrainer, der eine philosophie kennt und diese auch um jeden preis spielen lassen will. nur denke ich haben wir magnin auch deswegen geholt weil unsere führung gerne so spielen würde. man wird gwusst haben auf was man sich einlässt bzw was für einen fussball man sehen wird. nur haben wir einfach nicht den passenden kader für diese spielweise und dass man das nicht erkannt hat ist schon sehr fahrlässig.
so ziemlich jeder hatte seine bedenken mit shaqiri hoch anzulaufen und intensiv oressen zu wollen das geht halt nicht.
wir brauchen einen trainer dessen philosophie zu unserem kader passt oder einen der wenigstens genug anpassungsfähig ist um das beste aus dieser truppe rauszuholen.