Gut, habe mich beim ersten Teil zu wenig klar ausgedrückt... nicht die Religion an sich ist die Wurzel (fast) allen Übels. Sondern das, was im Laufe der Jahrhunderte daraus gemacht wurde. Da wurde z. B. im Christentum mal fröhlich zusammengestrichen, was den damaligen "Würdenträgern" nicht in den Kram passte. Ich selbst bin momentan auch ein wenig auf spiritueller Sinn-Suche, allerdings komme ich dabei gut ohne die Dogmen der grossen Weltreligionen aus. Was den Punkt mit der neurologischen Störung angeht, der stammt nicht von mir sondern von einem Interview mit einem Neurologen.Konter hat geschrieben:Das ist jetzt ein wenig harsch ausgedrückt. Ich denke für viele Menschen kann der spirituelle Zugang zum Christentum, Islam, Judentum Buddhismus, Hinduismus usw. eine innere Ruhe und Befriedigung im Leben geben. Wird aus der Religion jedoch ein Politikum gemacht gebe ich dir zum ersten Teil deiner Aussage z.T. recht.
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Trekbebbi
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Und suscht? Die von mir geposteten Beiträge entsprechen meiner persönlichen Meinung! Aus diesem Grund erachte ich es als unnötig, in den Beiträgen selbst noch zusätzlich auf diesen Umstand hinzuweisen. Ausnahmen sind (natürlich) Zitate von Drittpersonen!
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Ja es ist natürlich schwierig kontrafaktische Geschichte zu schreiben, aber meine Schlussfolgerungen sind so ziemlich die gleichen.cantona hat geschrieben:Okay vielen Dank euch beiden!
Also meine Schlussfolgerung ist wohl, dass der Iran womöglich sehr fortschrittlich wäre, hätte der Westen nicht aufgrund des ÖL grossen Einfluss genommen. Und zumindest gäbe es die Möglichkeit dazu. Hätte Iran sich besser entwickeln können wäre eine Revolution später schwieriger geworden. Ich weiss, wäre, hätte...
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LordTamtam hat geschrieben:Ich freu mich auf morgen früh. Dann geht das gejammer um Trump nochmals 4 Jahre weiter.
FCB?!?Trekbebbi hat geschrieben:Gut, habe mich beim ersten Teil zu wenig klar ausgedrückt... nicht die Religion an sich ist die Wurzel (fast) allen Übels. Sondern das, was im Laufe der Jahrhunderte daraus gemacht wurde. Da wurde z. B. im Christentum mal fröhlich zusammengestrichen, was den damaligen "Würdenträgern" nicht in den Kram passte. Ich selbst bin momentan auch ein wenig auf spiritueller Sinn-Suche, allerdings komme ich dabei gut ohne die Dogmen der grossen Weltreligionen aus. Was den Punkt mit der neurologischen Störung angeht, der stammt nicht von mir sondern von einem Interview mit einem Neurologen.
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LordTamtam hat geschrieben:Ich freu mich auf morgen früh. Dann geht das gejammer um Trump nochmals 4 Jahre weiter.
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Trekbebbi
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Wie armselig wäre das denn, wenn das Leben nur 1-2 pro Woche für 2 Stunden Sinn machen würde?Konter hat geschrieben:FCB?!?![]()
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chris rosencreuz
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Ich erlaube mir noch ein paar Differenzierungen (die doch etwas lange geworden sind, sorry für die Bleiwüste):Konter hat geschrieben:Ja es ist natürlich schwierig kontrafaktische Geschichte zu schreiben, aber meine Schlussfolgerungen sind so ziemlich die gleichen.
Der Argwohn von Mohammed Reza Shah auf die Kommunisten gründet in den späten Kriegsjahren des 2. WK, als die UdSSR in Südaserbaidschan (nördliche Provinz Irans) eine sozialistische Republik einrichtete. Zudem war die Tudeh-Pratei (die KP) die einzige politische Partei, die wirklich als solche aufgestellt war, nicht-Perser integrierte und sich nicht von den Briten kaufen liess.
Mossadegh (der übrigens in der Schweiz studiert hat) war selbst kein Mitglied der Kommunistischen Partei, sondern wurde von der Nationalen Front als Führer akzeptiert - eine antimonarchistische Koalition aus Klerus, Arbeiterklassen und Mittelklasse (der "Bazar"). Mossadegh war übrigens, damals im Nachgang der Konstitutionellen Revolution von 1905, einer der wenigen Abgeordneten, der gegen eine Krönung Pahlevis (des älteren) zum Shah gestimmt hat, was ihn bestimmt nicht zum Freund von Pahlevi Jr. gemacht hat.
Als Mossadegh (im Anschluss an den 50/50-Deal der USA und Saudi-Arabia) das iranische Öl verstaatlichen wollte, reagierten die Briten, die nach dem 2. WK quasi bankrott waren und dringend auf das iranische Öl angewiesen waren, mit einer Seeblockade im Persischen Golf und einem Boykott aller Handelspartner mit iranischem Öl, was das Öl quasi unverkäuflich machte - es war die Zeit kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Dass das davor jahrzehntelang weltumspannende Britische Empire einfach zerbröselte, war damals noch nicht offensichtlich. Mit dem Empire legte man sich nicht einfach so an. Mossadegh blieb somit auf dem Öl sitzen, was verheerende Auswirkungen auf die iranische Wirtschaft hatte. Als ihm das Parlament 1953 zum zweiten Mal eine Notstandsverordnung zwecks einer umfassenderen Regierungsgewalt verweigerte, war er innenpolitisch quasi am Ende: der Klerus lehnte sich gegen ihn, der im Westen sozialisiert war und säkular-sozialistische Ideale vertrat, auf und mobilisierte gegen ihn; die Wirtschaft verelendete; die USA sahen zusammen mit UK im damaligen antikommunistischen Furor die Chance gekommen, einen "Sowjetagenten" (was Mossadegh kaum war), zu stürzen. Den Plot kann man in der CIA-Datenbank nachlesen.
Allerdings haben erst die (von US/UK unabhängigen) Proteste und Massendemonstrationen des Klerus zur Absetzung Mossadeghs geführt, weniger der CIA-Plot. Letzterer war allerdings "stilbildend" für das seither vergiftete Verhältnis des "iranischen Volkes" zur USA. Der Shah (Pahlevi II), nach Mossadeghs Sturz mit Support der USA als Monarch eingesetzt, setzte von Anfang an auf amerikanischen Schutz, trat dem Bagdad-Pakt bei (ein anti-Nasser-Bündnis in Nahost unter US-Führung) und war quasi abhängig vom aussenpolitischen Kurs der jeweiligen US-Präsidenten: dem Antikommunismus Eisenhowers; der Kennedy-Doktrin aus den Erfahrungen in Kuba und Vietnam, wonach soziale Reformen die Lage der Bauern verbessern und kommunistische Sympathien verhindern sollten und worauf der Shah seinen (sozialen und wirtschaftlichen) Modernisierungskurs, die "Weisse Revolution", anschob; und in den Siebzigern von der Nixon-Doktrin, die vorsah, dass nach dem Rückzug der Briten aus dem Persischen Golf die lokalen Staaten ohne offensichtliche amerikanische Protegierung ihre Angelegenheiten regeln sollten - auch das eine Erfahrung aus Vietnam, allerdings unter dem Vorbehalt einer engen Freundschaft des Shahs mit Nixon, die weit vor die Präsidentschaft Nixons zurückreichte und zur Folge hatte, dass unter Nixon der Iran massiv mit amerikanischen Waffen zu einer Regionalmacht hochgerüstet wurde - und wertvolle Ressourcen aus der iranischen Wirtschaft abgesogen wurden, die den Aufschwung, den die "Weisse Revolution" langsam brachte, abwürgte. Fällt in einer Diktatur (was die Monarchie Pahlevis war) die wirtschaftliche Basis des entrechteten Volkes weg, führt das zu Unzufriedenheit, Demonstrationen, Unruhen - jedoch nicht zwingend zu einer Revolution.
Die zweite Ebene der iranischen Revolution liegt in der Entwicklung islamischer politischer Theorie in den 1950er bis 1970er Jahre - dem islamischen Modernismus, dessen führende Autoren al-Afghani, Rida usw eine Verschmelzung von Islam und bestimmten Aspekten der Moderne (nicht jedoch den demokratischen Werten der Aufklärung) suchten. Dieses Denken war sehr populär in der schiitischen Geistlichkeit und führte zu den verschiedensten Fraktionen: von nationalreligiösen, shia-fundamentalistischen bis kommunistisch-maoistisch geprägten klerikalen Gruppen. Der Shah hat die politischen Aktivitäten all dieser Gruppierungen massiv unterdrückt, das halbe Land unter Kriegsrecht gestellt und den engen Spielraum der parlamentarischen Opposition nahezu ausgeschaltet, was den Klerus radikalisierte und schliesslich Figuren wie Khomeini an ihre Spitze brachte. Auch mit ihm verfuhr der Shah auf eine stümperhafte Weise paranoid: er schickte ihn nach Paris ins Exil, von wo aus seine Anhänger massenhaft Audiokasseten seiner Reden, Predigten usw. in den Iran brachten und verbreiteten - und ihn so einflussreicher machten, als wenn er in Qom unter Hausarrest gesessen hätte. Der Iran war, trotz der Reformen des Shah, zu weiten Teilen ein tief religiöses Land, und der Shah tat vieles, um die religiösen Empfindungen grosser Teile seiner Untertanen aufzurühren: er hielt sich Hunde als Haustiere, er tanzte öffentlich mit den Frauen westlicher Staatsgäste und trank Alkohol, er demütigte den Klerus. Man muss diese Empörung nicht verteidigen, aber wer in einem islamischen Land derart ignorant mit der religiösen Befindlichkeit umgeht, muss gute Argumente für seine Herrschaft haben.
Als der Shah schliesslich dem amerikanischen Begehren, wonach US-Bürger im Iran unter US-Gerichtsbarkeit gestellt, somit dem iranischen Recht entzogen und faktisch per Gesetz über die Einheimischen gesetzt wurden, war der Zorn der Geistlichen kaum zu bremsen. Die Ablehnung der Moderne unter der religiösen, konservativen Mehrheit radikalisierte sich zum Schlagwort der "Westvergiftung", die gemäss diesem Narrativ die traditionelle islamische Prägung des Iran nach und nach verdrängt und den Shah immer offensichtlicher zu einer westlichen Marionette gemacht hatte. Einer der bizarrsten Höhepunkte war die pompöse Feier der 2500-Jahr-Feier des antiken persischen Imperiums, dessen Jubiläum der Shah per Dekret auf 1971 "festsetzte" und die zu einer megalomanen, für ausländische Gäste inszenierter Feier verkam. Hier tat die mystische Seite des Weltbildes des Shahs ihr übriges zu seinem langsamen Realitätsverlust: indem er sich als Nachfolger der antiken persischen Herrscher Kyros und Xerxes inszenierte, glorifizierte er die präislamische Vergangenheit des Landes und setzte seine Herrschaft als deren Nachfolge gleich - während im Islam die "heidnische" Vergangenheit üblicherweise als Zeit der "Unwissenheit" deklariert und entsprechend als niederwertig deklariert wird.
Auf die religiös wie wirtschaftlich motivierten Demonstrationen reagierte der Shah gleich doppel fahrlässig: zuerst mit massiver Gewalt - und als die Demonstrationen trotzdem wuchsen (nicht nur unter Teilnahme der religiösen, sondern auch der säkularen Bevölkerung), indem er die längstgedienten Teile des Kabinetts und des Sicherheitsapparates als Bauernopfer entliess und verhaften liess. Damit vergraulte er sein ihm bisher loyales Umfeld, das reissaus nahm.
Wie unvorhersehbar die Revolution (und vor allem ihr Erfolg) kam, lässt sich an einem unfreiwilligen Bonmot des damaligen US-Präsidenten Jimmy Carter ablesen. An Sylvester 1978 weilte er als Gast beim Shah in Teheran - und bezeichnete dessen Herrschaft als eine "Insel der Stabilität umgeben von einem turbulenten Ozean", dem Nahen Osten. Wenige Monate später flüchtete der Shah, Monarch eines bis an die Zähne hochgerüsteten Regimes, Freund des Westens und Herrscher über ein ölreiches Land, wie ein Bettler.
Ja ist in der Tat noch ein längerer Text gewordenchris rosencreuz hat geschrieben:Ich erlaube mir noch ein paar Differenzierungen (die doch etwas lange geworden sind, sorry für die Bleiwüste):
PS: Vielleicht habe ich mich ein wenig missverständlich ausgedrückt, aber ich wollte nicht sagen, dass Mossadegh zu den Kommunisten gehört, sondern zur Nationalen Front.
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LordTamtam hat geschrieben:Ich freu mich auf morgen früh. Dann geht das gejammer um Trump nochmals 4 Jahre weiter.
@ Chris: Noch eine Frage: Gibt es Belege oder Quellen dafür, dass die Perser die mehrere tausend-jährige persische Hochkultur als niederwertig betrachtet haben? Oder wird dies einfach hauptsächlich von klerikaler Seite gepredigt? Denn ich nehme mal an, dass die persischen Nationalisten stolz sind auf das antike Perserreich.
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LordTamtam hat geschrieben:Ich freu mich auf morgen früh. Dann geht das gejammer um Trump nochmals 4 Jahre weiter.
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chris rosencreuz
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Kommt darauf an, welche Nationalisten Du meinst. Meines Wissens entstand im 19. Jahrhundert im Iran eine intellektuelle Schicht, die, inspiriert vom europäischen Nationalismus und unter dem externen Druck des Zarenreichs und UK, in literarischer bzw. poetischer Form auf die antike Grösse Persiens rekurrierte, um ein (neues) Nationalgefühl zu erwecken, wenn man etwas Hobsbawm-mässig argumentieren will. Auf jeden Fall half die antike persische Geschichte, dieses Nationalgefühl zu kreieren - und Persien wurde ja erst unter den Safaviden wieder zu sowas wie einem "Staat".Konter hat geschrieben:@ Chris: Noch eine Frage: Gibt es Belege oder Quellen dafür, dass die Perser die mehrere tausend-jährige persische Hochkultur als niederwertig betrachtet haben? Oder wird dies einfach hauptsächlich von klerikaler Seite gepredigt? Denn ich nehme mal an, dass die persischen Nationalisten stolz sind auf das antike Perserreich.
Die niederwertige Betrachtung der Antike durch den Klerus (und ja, den meinte ich vor allem damit) hängt mit dem theologischen Lehrbild der al-Jahiliyya zusammen, wonach vorislamische Kulturen als unswissentlich bzw. ignorant gelten, da ihnen die finale göttliche Offenbarung, der Koran, nicht gegeben ist. Das galt auch für den islamischer Modernismus iranischer Prägung. Demzufolge war die Persepolis-Feier aus klerikaler Sicht verwerflich und wurde entsprechend gebrandmarkt. Aber Du hast recht, ich war hier etwas zu generalisierend insofern als dass auch im shiitischen Islam weiterhin das (vorislamische) Nowruz-Fest gefeiert wurde und wird (auch wenn Khomeine das m.W. mindestens zu Beginn abschaffen wollte).
Was das Volk dazu dachte: keine Ahnung. Ich kann mir aber vorstellen, dass der Stolz mit Sicherheit da war (wohl weniger ausgeprägt bei den Religiösen), jedoch die Inszenierung von Persepolis kaum Zuspruch fand - einerseits weil im Vorfeld des Besuchs der ausländischen Gäste tausende potenzieller Protester präventiv verhaftet wurden, und weil der "Event" massenhaft Geld verschlang und sich der Shah während des Anlasses in einer Krönungszeremonie nicht als islamischer Herrscher, sondern als Nachfolger von Kyros etc stilisierte - also als Nachfolger einer nichtislamischen Herrscherdynastie. Sowas kam, in der Summe, nicht gut an.
Inwiefern die grosspersische Vergangenheit überhaupt präsent war im kollektiven Bewusstsein der Volksmassen, ist wohl fraglich. Bis weit ins 20. Jh. war ausserhalb der urbanen Zentren die Moschee der Taktgeber der Schule, und dort waren Kyros und Xerxes wohl weniger Schulstoff. Die Verknüpfung des antiken Persiens mit dem Persien der Neuzeit ist (wieder Hobsbawm) eine konstruierte, und wahrscheinlich weniger allgemeiner Konsens.
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chris rosencreuz
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Betr. Finanzierung von Moscheen aus z.B Saudi-Arabien, bzw der Imame und deren Auslegung des Islam
http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/is ... r-ld.15421
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Abstinenzler sind Leute, die niemals entdecken, was sie versäumen.
Im Tessin wurde die erste Burka-Trägerin mit 100.- gebüsst
http://www.blick.ch/news/schweiz/tessin ... 36400.html
http://www.blick.ch/news/schweiz/tessin ... 36400.html
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Trekbebbi
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Da freut sich Schweiz Tourismus, weil die Frau zuhause jetzt sicher ganz heftig die Werbetrommel für das Ferienland Schweiz rühren.Taratonga hat geschrieben:Im Tessin wurde die erste Burka-Trägerin mit 100.- gebüsst
http://www.blick.ch/news/schweiz/tessin ... 36400.html
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Und suscht? Die von mir geposteten Beiträge entsprechen meiner persönlichen Meinung! Aus diesem Grund erachte ich es als unnötig, in den Beiträgen selbst noch zusätzlich auf diesen Umstand hinzuweisen. Ausnahmen sind (natürlich) Zitate von Drittpersonen!
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Auf die paar tausende Fr. können die Anwohner bewusst verzichten wenn sich dafür Herr und Frau Bünzli am Abend vor dem Fernseher sicherer fühlenTrekbebbi hat geschrieben:Da freut sich Schweiz Tourismus, weil die Frau zuhause jetzt sicher ganz heftig die Werbetrommel für das Ferienland Schweiz rühren.
Q.E.DAsmodeus hat geschrieben:Ich bin ehrlich. Ich hatte ein schlechtes Gefühl mit der neuen Führung. Ich habe befürchtet, dass der Ruf von Streller, Frei und Wicky noch schlimmer ruiniert würde als es damals bei Yakin geschehen ist.
Beliebte Spieler ohne Ahnung in den Vorstand hiefen und gleichzeitig das komplette Prinzip des Vereins umkrempeln? Da kann ja nur der goldene Lack abblättern und Rost zum Vorschein kommen.
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dasto
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Ich bin alles andere als ein Fan des Burkaverbots, aber dieses Argument zieht für mich einfach nicht. Wenn wir im arabischen Raum sind müssen wir uns auch an gewisse Kleider und Verhaltsregeln halten, ansonsten erhalten wir auch Probleme..Trekbebbi hat geschrieben:Da freut sich Schweiz Tourismus, weil die Frau zuhause jetzt sicher ganz heftig die Werbetrommel für das Ferienland Schweiz rühren.
jay hat geschrieben:d mongi-quote im forum isch au scho tiefer gsi
Die Logiernächte im Tessin von Gästen aus dem arabischen Raum sind in diesem Jahr 20 Prozent höher als im letzten Jahr.Asmodeus hat geschrieben:Auf die paar tausende Fr. können die Anwohner bewusst verzichten wenn sich dafür Herr und Frau Bünzli am Abend vor dem Fernseher sicherer fühlen![]()
Aber wie es Norman Gobbi so schön gesagt hat: «Die arabischen Touristen sind intelligenter als viele Gegner des Burkaverbots.»
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Trekbebbi
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Da bitte ich, etwas zu differenzieren... nehmen wir mal das Beispiel Frauen und Minirock. Das ist sicher was, das dort nicht gern gesehen ist. Aber die Frage ist, trägt die Frau ihren Minirock in der Schweiz aus (pseudo-)religiösen Gründen?dasto hat geschrieben:Ich bin alles andere als ein Fan des Burkaverbots, aber dieses Argument zieht für mich einfach nicht. Wenn wir im arabischen Raum sind müssen wir uns auch an gewisse Kleider und Verhaltsregeln halten, ansonsten erhalten wir auch Probleme..
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Trekbebbi
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Und das heisst konkret? Sie lassen ihre Frauen künftig einfach zuhause?Ibiza hat geschrieben:Aber wie es Norman Gobbi so schön gesagt hat: «Die arabischen Touristen sind intelligenter als viele Gegner des Burkaverbots.»
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Und deswegen sollen wir genau solche dämlichen Restriktionen auch hier einführen?dasto hat geschrieben:Wenn wir im arabischen Raum sind müssen wir uns auch an gewisse Kleider und Verhaltsregeln halten, ansonsten erhalten wir auch Probleme..
Das passt überhaupt nicht zur liberalen Schweiz bzw. zum liberalen Westen.
Hier sollte sich jeder so kleiden dürfen, wie er möchte. Solche Kleiderregeln für Frauen sind in der mittelalterlichen Scharia üblich, meiner Meinung nach sollte hier aber niemand gesetzliche Probleme bekommen, nur weil er sich anders kleidet.
Ich bin überhaupt kein Fan von Religionen, aber wenn jemand aus religiösen oder was auch immer für Gründen einen Ganzkörperschleier tragen will, warum nicht? Die Konsequenzen davon trägt ganz alleine die entsprechende Frau.
So Anti-Liberal ist das Gesetz ja auch wieder nicht. Es wird einzig verlangt dass die Frau ihr Gesicht zeigt, es ist ja nicht ein Kopftuchverbot. In unseren Breitegraden ist es eben normal, dass man sich gegenseitig ins Gesicht sehen kann. Der Entscheid im Tessin ist ein Volksentscheid, basierend auf unseren demokratischen Grundwerten.Nii hat geschrieben:Und deswegen sollen wir genau solche dämlichen Restriktionen auch hier einführen?
Das passt überhaupt nicht zur liberalen Schweiz bzw. zum liberalen Westen.
Hier sollte sich jeder so kleiden dürfen, wie er möchte. Solche Kleiderregeln für Frauen sind in der mittelalterlichen Scharia üblich, meiner Meinung nach sollte hier aber niemand gesetzliche Probleme bekommen, nur weil er sich anders kleidet.
Ich bin überhaupt kein Fan von Religionen, aber wenn jemand aus religiösen oder was auch immer für Gründen einen Ganzkörperschleier tragen will, warum nicht? Die Konsequenzen davon trägt ganz alleine die entsprechende Frau.
Warum haben jetzt diese Reisenden kein Problem damit, die Burka eben abzusetzen und ihr Gesicht zu zeigen. Nun diejenigen die die Schweiz bereisen gehören im Heimatland der Mittel- und Oberschicht an. Vielfach wird die Burka eben aus traditionellen und rechtlichen Gründen getragen und wendiger aus innerer Überzeugung heraus. Sobald sachlich kommuniziert wird dass dies hier nicht möglich ist, sind diese Leute intelligent genug die Werte und Sitten des Gastlandes einzuhalten. So wie es sich eben für einen guten Gast gehört. In wie fern hier unsere liberalen Grundwerte geritzt werden, sehe ich nicht ...
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Die einzigen, die dort Probleme haben und den Max machen sind irgendwelche Schweizer Zentralratsbünzlis.
Ich finde das Burkaverbot irgendwie mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Vorallem wenn die Beweggründe eher islamophober Natur sind und nicht aus dem einfachen Grund, dass man es hier sich gewohnt ist, das Gesicht des Gegenübers zu sehen und die Vollverschleierung irgendwie komisch daherkommt.
Ich finde das Burkaverbot irgendwie mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Vorallem wenn die Beweggründe eher islamophober Natur sind und nicht aus dem einfachen Grund, dass man es hier sich gewohnt ist, das Gesicht des Gegenübers zu sehen und die Vollverschleierung irgendwie komisch daherkommt.
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Eine Phobie ist per Defintion eine übertriebene Angst. Das Wort "Islamaphobie" suggestiert also eine überflüssige, nicht wirklich sinnvolle Angst...Was Bullshit ist.SubComandante hat geschrieben:Die einzigen, die dort Probleme haben und den Max machen sind irgendwelche Schweizer Zentralratsbünzlis.
Ich finde das Burkaverbot irgendwie mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Vorallem wenn die Beweggründe eher islamophober Natur sind und nicht aus dem einfachen Grund, dass man es hier sich gewohnt ist, das Gesicht des Gegenübers zu sehen und die Vollverschleierung irgendwie komisch daherkommt.
Nur ein kleiner Ausschnitt der Erkentnisse, welche man aus mehreren getätigten Studien auslesen kann:
- Bei einem nicht kleinen Teil der muslimischen Weltbevölkerung sind Schwule verhasst (und Gewalt gegen Schwule toleriert) und Frauen werden als minderwertig betrachtet. Der Koran stützt diese Ansichten.
- Mehr als 50% der muslimischen Bevölkerung der UK würden bei Verdacht auf mögliche Terroranschlägepläne von z.B Nachbarn, die Behörden nicht informieren.
Momentan mag es so erscheinen als würden wir hier mit Kanonen auf Spatzen schiessen. Mir ist es aber lieber bereits jetzt solche Gesetze einzuführen, als wenn bereits Tausende solcher "radikalen Ausleger des Glaubens" sich hier eingelebt haben.
Unter Sousa waren die Spieler vielleicht weniger verletzt.
Aber sie spielten so, dass man hätte glauben können, sie wären verletzt.
-footbâle 20.06.2015
Aber sie spielten so, dass man hätte glauben können, sie wären verletzt.
-footbâle 20.06.2015
Rechtskonservative Politiker sind so scheinheilig. Wenn es um den Islam geht, geben sie sich als die grössten Emanzen und Aufklärer, aber bspw. familien- oder wirtschaftspolitisch sind sie reaktionär bis zum geht nicht mehr. Sie bekämpfen Institutionen, die den Eltern und in der Realität vor allem der Frau, helfen sollen, Arbeits-und Privatleben miteinander zu verbinden. Aber eben, wenn es um den Islam geht, ist die Freiheit und Selbstbestimmung der Frau das höchste Gut der Eidgenossen, selbst bei den erzkonservativen Appenzellern, denen es bis heute nicht gelang, per Abstimmung das Frauenstimmrecht einzuführen.
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LordTamtam hat geschrieben:Ich freu mich auf morgen früh. Dann geht das gejammer um Trump nochmals 4 Jahre weiter.
Vergiss die Drogenanlaufstellen nicht. Diverse SVP-Fritzen hätte lieber eine offene Drogenszene wie in den Achzigern/Neunzigern, als kontrollierte Anlaufstellen. Aber mit der politischen Gesinnung hat das nichts zu tun, geheuchelt wird immer und überall, und primär zählen die eigenen Interesse und natürlich das Geld.Konter hat geschrieben:Rechtskonservative Politiker sind so scheinheilig. Wenn es um den Islam geht, geben sie sich als die grössten Emanzen und Aufklärer, aber bspw. familien- oder wirtschaftspolitisch sind sie reaktionär bis zum geht nicht mehr. Sie bekämpfen Institutionen, die den Eltern und in der Realität vor allem der Frau, helfen sollen, Arbeits-und Privatleben miteinander zu verbinden. Aber eben, wenn es um den Islam geht, ist die Freiheit und Selbstbestimmung der Frau das höchste Gut der Eidgenossen, selbst bei den erzkonservativen Appenzellern, denen es bis heute nicht gelang, per Abstimmung das Frauenstimmrecht einzuführen.
Schau mal die Grünen, wollen Bäume statt Parkplätze in der Stadt. Einer von vielen Fällen, wo ich einfach müde werde, wenn ich es im Radio höre.
Eigentlich sind sie nicht scheinheilig. Es sind eben konservative, hätten eben gerne eine Konserve Schweiz wo alles so ist und bleibt wie zu Grossmutters zeiten. Da haben fortschrittliche Konzepte bei denen das "Weibsvolch" was mitzureden oder gar mitzubestimmen hat einen schweren Stand.Konter hat geschrieben:Rechtskonservative Politiker sind so scheinheilig. Wenn es um den Islam geht, geben sie sich als die grössten Emanzen und Aufklärer, aber bspw. familien- oder wirtschaftspolitisch sind sie reaktionär bis zum geht nicht mehr. Sie bekämpfen Institutionen, die den Eltern und in der Realität vor allem der Frau, helfen sollen, Arbeits-und Privatleben miteinander zu verbinden. Aber eben, wenn es um den Islam geht, ist die Freiheit und Selbstbestimmung der Frau das höchste Gut der Eidgenossen, selbst bei den erzkonservativen Appenzellern, denen es bis heute nicht gelang, per Abstimmung das Frauenstimmrecht einzuführen.
Aber ich verstehe deinen Standpunkt. Familienpolitisch ist die Schweiz ein dritte Welt-Land, eigentlich in allen Bereichen weit hinter den Flagschiffen der Branche wie z.B. die Skandinavier. Diese verkappte Gesellschafts und Familienpolitik werden wir noch bereuen, da wir auf gut 51% unserer wertvollste Ressource (Menschen und in diesem Fall Frauen) verzichten. Das ist auch wirtschaftlich völlig sinnfrei. Aber eben Konserve ...
Beim Islam frage ich mich immer, ob es in Bundesbern nicht mal ein Nachhilfekurs in Islamischer Kultur gegen sollte. Zum Teil grotesk, wie hier mit Unwissen geglänz wird. Das man nicht zwischen der Religion (Islam), dem heiligen Buch (Koran), dem abgeleiteten Rechtssystem (Sharia) und den Untergruppen (Shiiten, Sunniten, Charidschiten usw.) unterscheiden kann, ist mir ein Rätsel.
FC Basel - Rasenmeister 2007
Scheinheiligkeit findet sich in allen politischen Parteien. Aber die Diskrepanz in der Programmatik der SVP, wenn es um inländische Familienpolitk geht und quasi-emanziopatorische Initiativen zur "Entknechtung" der Frau, ist halt schon speziell.kogokg hat geschrieben:Vergiss die Drogenanlaufstellen nicht. Diverse SVP-Fritzen hätte lieber eine offene Drogenszene wie in den Achzigern/Neunzigern, als kontrollierte Anlaufstellen. Aber mit der politischen Gesinnung hat das nichts zu tun, geheuchelt wird immer und überall, und primär zählen die eigenen Interesse und natürlich das Geld.
Schau mal die Grünen, wollen Bäume statt Parkplätze in der Stadt. Einer von vielen Fällen, wo ich einfach müde werde, wenn ich es im Radio höre.
Ja, Familienpolitisch hinken wir gewaltig hinterher, aber wenn man sieht, wie stark eine CVP und SVP im Parlament vertreten ist, wird sich daran in nächster Zukunft nicht viel ändern.Lusti hat geschrieben:Eigentlich sind sie nicht scheinheilig. Es sind eben konservative, hätten eben gerne eine Konserve Schweiz wo alles so ist und bleibt wie zu Grossmutters zeiten. Da haben fortschrittliche Konzepte bei denen das "Weibsvolch" was mitzureden oder gar mitzubestimmen hat einen schweren Stand.
Aber ich verstehe deinen Standpunkt. Familienpolitisch ist die Schweiz ein dritte Welt-Land, eigentlich in allen Bereichen weit hinter den Flagschiffen der Branche wie z.B. die Skandinavier. Diese verkappte Gesellschafts und Familienpolitik werden wir noch bereuen, da wir auf gut 51% unserer wertvollste Ressource (Menschen und in diesem Fall Frauen) verzichten. Das ist auch wirtschaftlich völlig sinnfrei. Aber eben Konserve ...
Beim Islam frage ich mich immer, ob es in Bundesbern nicht mal ein Nachhilfekurs in Islamischer Kultur gegen sollte. Zum Teil grotesk, wie hier mit Unwissen geglänz wird. Das man nicht zwischen der Religion (Islam), dem heiligen Buch (Koran), dem abgeleiteten Rechtssystem (Sharia) und den Untergruppen (Shiiten, Sunniten, Charidschiten usw.) unterscheiden kann, ist mir ein Rätsel.
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LordTamtam hat geschrieben:Ich freu mich auf morgen früh. Dann geht das gejammer um Trump nochmals 4 Jahre weiter.
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Ein Grossteil der muslimischen Jugendlichen in Belgien, die mit radikalen Gruppierungen sympathisieren oder sich denen gar angeschlossen haben, haben das getan, nachdem in Belgien das Burka-Verbot eingeführt wurde.Nervenbündel hat geschrieben:Momentan mag es so erscheinen als würden wir hier mit Kanonen auf Spatzen schiessen. Mir ist es aber lieber bereits jetzt solche Gesetze einzuführen, als wenn bereits Tausende solcher "radikalen Ausleger des Glaubens" sich hier eingelebt haben.
»Denn me muess sich eifach sage, in däre Zyt e FCB-Fan dörfe si isch e verdammts Privileg.« - Konter
Und suscht? Die von mir geposteten Beiträge entsprechen meiner persönlichen Meinung! Aus diesem Grund erachte ich es als unnötig, in den Beiträgen selbst noch zusätzlich auf diesen Umstand hinzuweisen. Ausnahmen sind (natürlich) Zitate von Drittpersonen!
Und suscht? Die von mir geposteten Beiträge entsprechen meiner persönlichen Meinung! Aus diesem Grund erachte ich es als unnötig, in den Beiträgen selbst noch zusätzlich auf diesen Umstand hinzuweisen. Ausnahmen sind (natürlich) Zitate von Drittpersonen!
Ziemlich nachvollziehbar. Wenn gemässigte unter Repression wegen einiger Wenigen und wegen einer paranoiden Mehrheit des Landes leiden müssen, dann ist der Wille zu radikalen Aktionen grösser.Trekbebbi hat geschrieben:Ein Grossteil der muslimischen Jugendlichen in Belgien, die mit radikalen Gruppierungen sympathisieren oder sich denen gar angeschlossen haben, haben das getan, nachdem in Belgien das Burka-Verbot eingeführt wurde.![]()
Dass wäre dasselbe wenn in Bern die Reithalle komplett geschlossen würde. Oder bei jedem Fussballspiel in Zukunft eine komplette Leibesvisitation (mit Tiefensuche) durchgeführt wurde.
Q.E.DAsmodeus hat geschrieben:Ich bin ehrlich. Ich hatte ein schlechtes Gefühl mit der neuen Führung. Ich habe befürchtet, dass der Ruf von Streller, Frei und Wicky noch schlimmer ruiniert würde als es damals bei Yakin geschehen ist.
Beliebte Spieler ohne Ahnung in den Vorstand hiefen und gleichzeitig das komplette Prinzip des Vereins umkrempeln? Da kann ja nur der goldene Lack abblättern und Rost zum Vorschein kommen.