us em weg gruumt bis nach dr EM! schmecksch'nRankhof hat geschrieben:Constantin für 2.5 Jahre... tztztzz...
SFV sperrt Sion-Präsident Constantin für 30 Monate!
Persönlicher Angriff? Hälst du dich für die Wiedergeburt Che's?Ernesto hat geschrieben:Versuchs mal in der Politik - dort lenkt man jeweils auch vom eigenen Argumentationsnotstand in der Sache ab, indem man direkt mit persönlichen Angriffen auf den Mann spielt...
Du solltest zugeben, dass du mit einem (wirklich schlechten) Vergleich angefangen hast. Und ob in deinem oder meinem Vergleich mehr Warheit liegt, kannst du selber sicher sehr gut beurteilen.
Eigentlich könnte man auch CC als Guerillia-Kämpfer gegen das SFV-Regime betrachten? Was meinst du?
"Man. United, Chelsea:West Ham, Liverpool
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Grambambuli
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Glaubst ja selber nicht, dass CC dies je akzeptieren wird: Er wird Rekurs einlegen und wenn es sein muss bis vor Bundesgericht gehen. Er soll nur den Verband ein bisschen auf Trab halten, dass die mal merken, dass die Mafia nicht alles machen kann.Rankhof hat geschrieben:total überrissene Strafe. Ein Spieler wird wegen sowas für vielleicht 5 Spiele gesperrt, Constantin für 2.5 Jahre... tztztzz...
Dies unabhängig davon, was ich selber von der Rolle CC bei Sion mit dem Fiasko vor ein paar Jahren halte.
[CENTER](c) by örjan berg 2007 - alle Rechte vorbehalten[/CENTER]
Lüüter singe, immer lüüter singe, bis dr FCB s goal gschosse het!!:)
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FUSSBALLMAFIA SFV!!:mad:[/CENTER]
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seit wann sind diese pläne wieder aktuell?Grambambuli hat geschrieben:Jep, d'Sion Fans tröime scho lang vomne FC Romandie oder Olympique des Alpes. CC erhört Volkes Stimme und erfüllt den grössten Traum der Fans. Wenn er Sion nicht vorher schon in den Ruin treibt.
kuuler post aus dem sionforum:
nöd ganz bache mal wieder bim sfv. Ist doch nicht verhältnismässig.
Sorry, jetzt komm ich wieder damit: beim SFV will man den FC Sion nicht.
Die Rechnung der Pappnasen wird schon wieder nicht aufgehen: Das Wallis fühlt sich schon wieder betrogen durch den SFV und wird den FC Sion noch zusammengeschweisster als nach dem Zwangsabstieg in die 1. Liga untersützten. Der SFV-Schuss geht nach hinten raus: Volle Tourbillon-Hütte, topmotivierte Spieler und Fans und Juristen von CC, die dem Verband die Hölle heiss machen werden.
Der Siedepunkt um den FC Sion ist mal wieder erreicht -> das Tourbillon und das Wallis kocht -> die Meisterschaft kann also beginnen.
Allez Sion
mein senf: who cares? reine alibiübung, im hintergrund wird er weiterregieren und dem Deppen/Altersheimverband in den Allerwertesten treten.
Zeigt doch auch nur das der Fussballverband Angst hat das wir wieder nach ganz oben kommen UND BLEIBEN!
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Wie bitte?Rankhof hat geschrieben:total überrissene Strafe. Ein Spieler wird wegen sowas für vielleicht 5 Spiele gesperrt, Constantin für 2.5 Jahre... tztztzz...
Ein Funktionär, sogar Präsident (Vorbildfunktion!) reitet körperliche Angriffe gegen die Unparteiischen, bekommt dafür nichtmal Stadionverbot, und du hältst die Strafe für überrissen? Ein Spieler, der einen Ref tätlich angeht, kommt sicher nicht mit 5 Spielen davon, völliger Blödsinn.
In Basel ist Ähnliches passiert, da gibts 5 Geisterspiele, eine Guantanamo-Kurve und weiss der Teufel noch was Alles.
überrissen?
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Verbindlichkeit für elektronisch versandte Nachrichten aus.
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Ich verstehe echt nicht ganz, wieso sich das Wallis mit Constantin solidarisiert. Dieser Mann hat so viel Dreck am Stecken, dass der FC Sion noch mit ihm untergehen wird. Was ich schade fände, denn dieser Verein gehört an prominenter Stelle auf die Landkarte des Schweizer Fussballs.walliser hat geschrieben:seit wann sind diese pläne wieder aktuell?schau lieber mal das ihr mal etwas zustande bringt!
kuuler post aus dem sionforum:
nöd ganz bache mal wieder bim sfv. Ist doch nicht verhältnismässig.
Sorry, jetzt komm ich wieder damit: beim SFV will man den FC Sion nicht.
Die Rechnung der Pappnasen wird schon wieder nicht aufgehen: Das Wallis fühlt sich schon wieder betrogen durch den SFV und wird den FC Sion noch zusammengeschweisster als nach dem Zwangsabstieg in die 1. Liga untersützten. Der SFV-Schuss geht nach hinten raus: Volle Tourbillon-Hütte, topmotivierte Spieler und Fans und Juristen von CC, die dem Verband die Hölle heiss machen werden.
Der Siedepunkt um den FC Sion ist mal wieder erreicht -> das Tourbillon und das Wallis kocht -> die Meisterschaft kann also beginnen.
Allez Sion
mein senf: who cares? reine alibiübung, im hintergrund wird er weiterregieren und dem Deppen/Altersheimverband in den Allerwertesten treten.
Zeigt doch auch nur das der Fussballverband Angst hat das wir wieder nach ganz oben kommen UND BLEIBEN!
Selbstverständlich ist die Strafe verhältnismässig, sofern - wovon ich ausgehe - die Tat bewiesen ist. Wenn ein Fan den Schiedsrichter attackieren und verletzen würde, würde garantiert ein lebenslängliches Stadionverbot ausgesprochen werden (ganz abgesehen von der Strafe für den Verein, Stichwort Kausalhaftung). Spieler, welche den Schiedsrichter angegriffen haben, wurden für mehrere Jahre gesperrt (Fall Klötzli/Wettingen). Wieso soll das bei Herrn Constantin anders sein?
Natürlich wird es nicht zu verhindern sein, dass Constantin im Hintergrund weiter wirkt, wobei ich den Verdacht habe, dass dies eine Rolle wäre, welche dem mediengeilen Selbstdarsteller nicht so liegen würde ...
(c) quasimodo 2004-2020 - alle Rechte vorbehalten
Du kennst die Hintergründe nicht über den Zerfall des FC sion. Constantin verliess Sion nicht mit Schulden. Die Panikverkäufe danach häuften den Schuldenberg. Sion währe ohne ihn schon untergegangen. Ausserdem gibt es kaum einen Präsidenten in der Schweiz der sich so mit den Fans solidarisiert. Viel vergnügen beim Fahnenregistrieren...quasimodo hat geschrieben:Ich verstehe echt nicht ganz, wieso sich das Wallis mit Constantin solidarisiert. Dieser Mann hat so viel Dreck am Stecken, dass der FC Sion noch mit ihm untergehen wird. Was ich schade fände, denn dieser Verein gehört an prominenter Stelle auf die Landkarte des Schweizer Fussballs.
Diese Aussagen sind falsch. Christian Constantin hinterliess dem Verein bei seinem überstürzten Abgang einen Schuldenberg von 15-16 Millionen Franken. Allerdings ist es richtig, dass der Verein FC Sion wohl ohne Constantin hätte Konkurs anmelden müssen (ist aber immer noch was anderes als 'untergegangen'; siehe Servette!) - allerdings hatte er diese finanziell fast auswegslose Situation auch selbst herbeigeführt.Minor hat geschrieben:Du kennst die Hintergründe nicht über den Zerfall des FC sion. Constantin verliess Sion nicht mit Schulden. Die Panikverkäufe danach häuften den Schuldenberg. Sion währe ohne ihn schon untergegangen. Ausserdem gibt es kaum einen Präsidenten in der Schweiz der sich so mit den Fans solidarisiert. Viel vergnügen beim Fahnenregistrieren...
Er rettete den Klub auch nicht aus selbstlosen Gründen oder aus Liebe zum Traditionsverein vor dem finanziellen Kollaps. Vielmehr fürchtete er - nicht zu Unrecht - bei einem Konkurs die nachfolgenden strafrechtlichen Untersuchungen gegen ehemalige Verantwortliche und damit gegen sich selbst. Und dieser Mauschler wäre nun heutzutage wohl nicht nur wegen Körperverletzung verurteilt...
Reden ist Silber, Schreiben ist Gold.
wie oben schon geschrieben, cc hat den verein schuldenfrei verlassen, die panikverkäufe der spieler unter marktwerkt war der punkt wieso der verein so in die schulden kam. aber ganz unschuldig ist er sicher nicht, aber das kann hier sicher niemand sagen wie genau er schuld ist oder nicht!quasimodo hat geschrieben:Ich verstehe echt nicht ganz, wieso sich das Wallis mit Constantin solidarisiert. Dieser Mann hat so viel Dreck am Stecken, dass der FC Sion noch mit ihm untergehen wird. Was ich schade fände, denn dieser Verein gehört an prominenter Stelle auf die Landkarte des Schweizer Fussballs.
Selbstverständlich ist die Strafe verhältnismässig, sofern - wovon ich ausgehe - die Tat bewiesen ist.
ohne cc wären wir jetz im nirgendwo und tatsache ist das wir keine andere wahl haben als ihn....cc oder amateurfussball und wenn er aus seinen fehlern(die er ja ganz klar hatte) gelernt hab was ich bisher auch ein wenig glaube dann ist er auch aus fansicht ein sehr guter präsident!(vergiss einfach bitte die martigny pläne
und die tat ist noch nicht bewiesen
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Daran glaubst du wirklich? Das ist seine Version der Geschichte. Die andere Version lautet: er hat mit CL-Einnahmen spekuliert, die dann nicht kamen (was nicht allzu überraschend war). Die Spieler wurden dann vielleicht schon unter Wert verkauft, aber das hauptsächlich deshalb, weil ihre Löhne massiv über Wert waren. Die Verschuldung wäre so oder so gekommen, und das hat CC zu verantworten.walliser hat geschrieben:wie oben schon geschrieben, cc hat den verein schuldenfrei verlassen, die panikverkäufe der spieler unter marktwerkt war der punkt wieso der verein so in die schulden kam. aber ganz unschuldig ist er sicher nicht, aber das kann hier sicher niemand sagen wie genau er schuld ist oder nicht!
ohne cc wären wir jetz im nirgendwo und tatsache ist das wir keine andere wahl haben als ihn....cc oder amateurfussball und wenn er aus seinen fehlern(die er ja ganz klar hatte) gelernt hab was ich bisher auch ein wenig glaube dann ist er auch aus fansicht ein sehr guter präsident!(vergiss einfach bitte die martigny pläne)
und die tat ist noch nicht bewiesen
Ich mag mich noch an Aussagen von Spielern erinnern, die sagten eigentlich wollten sie ja nicht wirklich ins Wallis, aber bei einer Lohnverdoppelung konnten sie nicht nein sagen....
CC ist untragbar, und solange Sion von ihm geführt wird ist auch Sion untragbar.
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Grambambuli
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Schulden durch SpielerVERKÄUFE...dass dünkt mich jetz sogar für die Walliser etwas kurlig.walliser hat geschrieben:wie oben schon geschrieben, cc hat den verein schuldenfrei verlassen, die panikverkäufe der spieler unter marktwerkt war der punkt wieso der verein so in die schulden kam. aber ganz unschuldig ist er sicher nicht, aber das kann hier sicher niemand sagen wie genau er schuld ist oder nicht!
ohne cc wären wir jetz im nirgendwo und tatsache ist das wir keine andere wahl haben als ihn....cc oder amateurfussball und wenn er aus seinen fehlern(die er ja ganz klar hatte) gelernt hab was ich bisher auch ein wenig glaube dann ist er auch aus fansicht ein sehr guter präsident!(vergiss einfach bitte die martigny pläne)
und die tat ist noch nicht bewiesen
- schnauz
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Constantin für vier Monate gesperrt
Vier Jahre nach seinem tätlichen Angriff auf einen Schiedsrichter hat Sion-Präsident Christian Constantin milde Richter gefunden.
Das Sportgericht des Schweizerischen Fussballverbandes hat Constantin zu einer Busse von 5000 Franken und einer Platzsperre von vier Monaten verurteilt. Die Strafe bezieht sich auf die Ereignisse im Challenge-League-Spiel zwischen Kriens und dem FC Sion vom 5. Dezember 2004. Damals hatte Constantin einen Schiesdrichter im Kabinengang tätlich angegriffen.
Fast vier Jahre nach dem gravierenden Vorfall und nachdem das Luzerner Obergericht den Architekten aus Martigny in allen wesentlichen Punkten für schuldig befunden hatte, fällte nun (endlich) auch der SFV ein Urteil. Mit milden vier Monaten Sperre belegte der Verband den Walliser.
Das Platzverbot bedeutet, dass Constantin sich während der Partien seines Teams nicht auf dem Terrain und nicht im Kabinengang aufhalten darf. Die Garderobe darf der aufbrausende Präsident indes weiterhin betreten.
Constantin akzeptierte den Schuldspruch - mit gutem Grund. Im Juli 2006 hatte die Swiss Football League zunächst einen Boykott von 30 Monaten ausgesprochen, der nach dem Einspruch von Sion bis zum zivilrechtlichen Urteil aufgehoben worden war. Das gestrige Urteil begründete das Verbandssportgericht damit, dass sich das Opfer und Constantin im Laufe des Verfahrens geeinigt hätten und der Walliser Präsident sich bereit erklärt habe, einen «namhaften» Beitrag an die Schiedsrichter-Ausbildung» zu leisten.
Vier Jahre nach seinem tätlichen Angriff auf einen Schiedsrichter hat Sion-Präsident Christian Constantin milde Richter gefunden.
Das Sportgericht des Schweizerischen Fussballverbandes hat Constantin zu einer Busse von 5000 Franken und einer Platzsperre von vier Monaten verurteilt. Die Strafe bezieht sich auf die Ereignisse im Challenge-League-Spiel zwischen Kriens und dem FC Sion vom 5. Dezember 2004. Damals hatte Constantin einen Schiesdrichter im Kabinengang tätlich angegriffen.
Fast vier Jahre nach dem gravierenden Vorfall und nachdem das Luzerner Obergericht den Architekten aus Martigny in allen wesentlichen Punkten für schuldig befunden hatte, fällte nun (endlich) auch der SFV ein Urteil. Mit milden vier Monaten Sperre belegte der Verband den Walliser.
Das Platzverbot bedeutet, dass Constantin sich während der Partien seines Teams nicht auf dem Terrain und nicht im Kabinengang aufhalten darf. Die Garderobe darf der aufbrausende Präsident indes weiterhin betreten.
Constantin akzeptierte den Schuldspruch - mit gutem Grund. Im Juli 2006 hatte die Swiss Football League zunächst einen Boykott von 30 Monaten ausgesprochen, der nach dem Einspruch von Sion bis zum zivilrechtlichen Urteil aufgehoben worden war. Das gestrige Urteil begründete das Verbandssportgericht damit, dass sich das Opfer und Constantin im Laufe des Verfahrens geeinigt hätten und der Walliser Präsident sich bereit erklärt habe, einen «namhaften» Beitrag an die Schiedsrichter-Ausbildung» zu leisten.
es git nit scheeners uf dr Welt ,
als dr FCB und schwizer Geld !
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- seth
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andere erhalten schon 2j stadionverbot und einen eintrag, nur weil ein steward was erfunden hat.sergipe hat geschrieben:Andere erhalten 2 Jahre Stadionverbot und einen Eintrag ins Hooligan-Register für so was.
Das ist DIE Schweinerei!![]()
les riches font la musique...
baslerstab hat geschrieben:fraue hän eifach s'fuessballgen nit. drzue kunnt, dass ihne ihri oberflächlichkeit in allne läbenslage im wäg stoht. d'optik und s'boortmoonee mien stimme, denn isch alles andere sekundär. de kasch se vrarsche, demietige und prügle - sy sinn z'friede und vrteidige di immer und überall!
salegh hat geschrieben:sit die modefiiiz und die metrosexuelle flachzangene in usgang bzw. ins stadion derfe goht die welt dr bach ab!
Völlig lächerlich, sowohl Form als auch Inhalt. Leben wir in einem Zweiklassen-Rechtsstaat? Zeigt wiedermal, dass man hier mit Geld, Ausdauer und einem guten Anwalt eine "bessere" Rechtssprechung erreichen kann.
Wenn ein Fan einen Schiri oder Spieler angreift (und seis "nur" durch Wurfgeschosse und nicht "direkt") gibts sofort Stadionverbot. Legt man Beschwerde ein, geht die Bearbeitung zwar auch lange, aber in dieser Zeit darf man kein Stadion betreten.
4 Monate Platzsperre: Hallo? Ein Präsident hat mE sowieso nichts auf dem Platz oder im Kabinengang zu suchen. Und 5000.- nach 4 Jahre Verhandlungen und etlichen Rückziehern des SFV. Hart bleibt man anscheinend nur beim FCB (bei Borer und am 13.05.).
Wenn ein Fan einen Schiri oder Spieler angreift (und seis "nur" durch Wurfgeschosse und nicht "direkt") gibts sofort Stadionverbot. Legt man Beschwerde ein, geht die Bearbeitung zwar auch lange, aber in dieser Zeit darf man kein Stadion betreten.
4 Monate Platzsperre: Hallo? Ein Präsident hat mE sowieso nichts auf dem Platz oder im Kabinengang zu suchen. Und 5000.- nach 4 Jahre Verhandlungen und etlichen Rückziehern des SFV. Hart bleibt man anscheinend nur beim FCB (bei Borer und am 13.05.).
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Schälle sind Trumpf
Von Peter Jauch
Im Schweizerischen Fussballverband finden sich viele ausgezeichnete Jasser. Ob die Herren Funktionäre auch andere Fähigkeiten besitzen, muss bezweifelt werden.
Im Jahre 2004 wurde der Schiedsrichter Markus von Känel im Anschluss an das Spiel Kriens - Sion (2:2) im Kabinengang vom Sion-Präsidenten Christian Constantin tätlich angegriffen und zu Fall gebracht, was mehrere Zeugen vor dem Luzerner Obergericht be-stätigten. Der Schiedsrichter erlitt Brust- und Rippenprellungen, sein Assistent musste mit einer schweren Hodenquetschung, durch einen Fusstritt verursacht, das Spital aufsuchen. Constantin, CC genannt, wurde zu einer Geldstrafe von 28 000 Franken verurteilt, dazu kam eine Busse von 10 000 Franken, die Anwaltskosten der Gegenpartei von 20 000 Franken wurden ihm ebenfalls aufgebrummt.
Ein klarer Fall - so könnte man meinen. Im Juli 2006 meldete sich endlich auch der Fussballverband in dieser Angelegenheit zu Wort: 30 Monate Sperre. Was bedeutete: Während dieser Zeit wäre CC jegliche Tätigkeit in einem Klub untersagt gewesen. Lebenslänglich wäre angemessener gewesen, aber immerhin.
Für den prominentesten Hooligan der Schweiz kein Problem. Er ging in die Gegenoffensive und verklagte die Mitglieder der Kontroll- und Strafkommission einzeln auf eine Million Franken Schadenersatz und focht die zweieinhalbjährige Sperre an. Mit Erfolg, wie sich vorletzte Woche herausstellte. Die Strafe ist in eine Belohnung umgewandelt worden: Vier Monate darf CC nicht aufs Spielfeld, der Weg in die Kabine ist ihm jedoch nicht verwehrt. Der Täter darf an den Tatort zurück. Vergleichbar mit einem Mädchenschänder, der wieder als Nachtwächter im Mädcheninternat arbeiten darf. Zudem: Diese Sanktion ist vom 15. Oktober 2008 bis zum 15. Februar 2009 in Kraft, in einer Zeit also, in der nur wenig gespielt wird. Eine Schmierenkomödie erster Güte. Ein Fan oder Spieler wäre bei gleichem Vergehen kalt abserviert worden.
Wohlfühl- und Wandertruppe
Unter diesen Vorzeichen ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Walliser, der den Klub schon einmal mit 13,4 Millionen Franken Schulden in den Abgrund bugsiert hat, demnächst als erster Hooligan Präsident des Schweizerischen Fussballverbandes SFV wird. An Vorbildern fehlt es ihm nicht: Der heutige SFV-Präsident Ralph Zloczower hinterliess als YB-Präsident dem Klub einst über 4 Millionen Franken Schulden und wurde später Ehrenmitglied der Liga. Carlo Lavizzari, ehemals Präsident von Servette Genf, schaffte den Sprung auf die Ehrentafel mit zwölf Millionen Franken Verlust.
Seit der Spuckaffäre an der EM 2004 ist die SFV-Führung von einem Fettnapf in den anderen getreten. Die jassenden Endrunden-Versager dribbeln die Fussballgemeinde und ihre Anhänger nach Belieben aus. Daran änderte auch der vernichtende Fässler-Bericht nichts, der die Vorfälle von Portugal und die Führung des Verbandes aus neutraler Sicht beleuchtete und den Verantwortlichen den Rücktritt nahelegte. Dass jetzt ausgerechnet Ernst Lämmli, dem man noch den meisten Sachverstand nachsagt, am Wochenende seinen Rücktritt für 2009 ankündigte, spricht für sich.
Die «Wohlfühl- und Wandertruppe Feusisberg» vergeigte mit einem nach der WM-Endrunde 2006 längst fälligen Führungs- und Trainerwechsel eine erfolgreiche EM 2008 im eigenen Land und ist aktuell gerade daran, die WM-Qualifikation für Südafrika 2010 zu verpassen. Die (zu) späte Berufung eines Nationaltrainers, der kaum Zeit hatte, die Mannschaft vorzubereiten, und die Vergabe des ersten Heimspiels nach Zürich in die von allen Spielern gehasste «Stimmungslos-Arena» Letzigrund sagen alles über die Gedanken, die sich die SFV-Führung macht oder eben nicht macht. Die WM-Qualifikations-Eröffnung in den Letzigrund zu vergeben, war ein Zeichen von Arroganz, mangelnder Professionalität und fehlendem Respekt gegenüber Spielern, Trainern und Zuschauern. Der Letzigrund erhielt mit der 1:2-Schlappe gegen Luxemburg die passende «Premiere», und die SFV-Jasser wurden mit einem Unterzug erwischt.
Zu hoffen bleibt, dass der gelernte Mathematiker und Trainer Ottmar Hitzfeld, ein exzellenter Jasser übrigens, den Funktionären beim gemeinsamen Kartenspiel auf dem Feusisberg so viel Geld abnimmt, dass sie von alleine zurücktreten und somit weiteres Fussball-Ungemach verhindern. Hitzfeld, der die Mängel in der SFV-Führung längst ausgemacht hat, ist nicht zu beneiden. Schälle sind Trumpf. Aber er ist seit langem der erste Trainer, der es schaffen könnte, beim Ausmisten nicht nur Spieler und Assistenten zu treffen, sondern auch Funktionäre, die schon lange nicht mehr stechen.
Er tut auch gut daran, beim Aufräumen die Videobänder der EM 2008 nochmals anzuschauen. Beim Führungstreffer Yakins gegen die Türken sind auf der Schweizer Bank alle vor Freude aufgesprungen. Ausser Assistent Michel Pont - wohl nicht wegen eines eingeklemmten Nervs. Pont hatte während der Amtszeit von Kuhn wiederholt gegen die Aufstellung Yakins opponiert.
PS: 1989 wurde der Wettinger Spieler Alex Germann wegen einer Tätlichkeit gegen den Schiedsrichter für zwölf Monate gesperrt und mit einer Geldstrafe von 20 000 Franken belegt. Es war das Ende seiner Fussballerkarriere.
Der langjährige Blick-Sportjournalist Peter Jauch war von 2002 bis 2007 Stadionmanager und VR-Delegierter des Stade de Suisse. Zudem war er Mitglied des Verwaltungsrats der Young Boys Bern.
Schälle sind Trumpf
Von Peter Jauch
Im Schweizerischen Fussballverband finden sich viele ausgezeichnete Jasser. Ob die Herren Funktionäre auch andere Fähigkeiten besitzen, muss bezweifelt werden.
Im Jahre 2004 wurde der Schiedsrichter Markus von Känel im Anschluss an das Spiel Kriens - Sion (2:2) im Kabinengang vom Sion-Präsidenten Christian Constantin tätlich angegriffen und zu Fall gebracht, was mehrere Zeugen vor dem Luzerner Obergericht be-stätigten. Der Schiedsrichter erlitt Brust- und Rippenprellungen, sein Assistent musste mit einer schweren Hodenquetschung, durch einen Fusstritt verursacht, das Spital aufsuchen. Constantin, CC genannt, wurde zu einer Geldstrafe von 28 000 Franken verurteilt, dazu kam eine Busse von 10 000 Franken, die Anwaltskosten der Gegenpartei von 20 000 Franken wurden ihm ebenfalls aufgebrummt.
Ein klarer Fall - so könnte man meinen. Im Juli 2006 meldete sich endlich auch der Fussballverband in dieser Angelegenheit zu Wort: 30 Monate Sperre. Was bedeutete: Während dieser Zeit wäre CC jegliche Tätigkeit in einem Klub untersagt gewesen. Lebenslänglich wäre angemessener gewesen, aber immerhin.
Für den prominentesten Hooligan der Schweiz kein Problem. Er ging in die Gegenoffensive und verklagte die Mitglieder der Kontroll- und Strafkommission einzeln auf eine Million Franken Schadenersatz und focht die zweieinhalbjährige Sperre an. Mit Erfolg, wie sich vorletzte Woche herausstellte. Die Strafe ist in eine Belohnung umgewandelt worden: Vier Monate darf CC nicht aufs Spielfeld, der Weg in die Kabine ist ihm jedoch nicht verwehrt. Der Täter darf an den Tatort zurück. Vergleichbar mit einem Mädchenschänder, der wieder als Nachtwächter im Mädcheninternat arbeiten darf. Zudem: Diese Sanktion ist vom 15. Oktober 2008 bis zum 15. Februar 2009 in Kraft, in einer Zeit also, in der nur wenig gespielt wird. Eine Schmierenkomödie erster Güte. Ein Fan oder Spieler wäre bei gleichem Vergehen kalt abserviert worden.
Wohlfühl- und Wandertruppe
Unter diesen Vorzeichen ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Walliser, der den Klub schon einmal mit 13,4 Millionen Franken Schulden in den Abgrund bugsiert hat, demnächst als erster Hooligan Präsident des Schweizerischen Fussballverbandes SFV wird. An Vorbildern fehlt es ihm nicht: Der heutige SFV-Präsident Ralph Zloczower hinterliess als YB-Präsident dem Klub einst über 4 Millionen Franken Schulden und wurde später Ehrenmitglied der Liga. Carlo Lavizzari, ehemals Präsident von Servette Genf, schaffte den Sprung auf die Ehrentafel mit zwölf Millionen Franken Verlust.
Seit der Spuckaffäre an der EM 2004 ist die SFV-Führung von einem Fettnapf in den anderen getreten. Die jassenden Endrunden-Versager dribbeln die Fussballgemeinde und ihre Anhänger nach Belieben aus. Daran änderte auch der vernichtende Fässler-Bericht nichts, der die Vorfälle von Portugal und die Führung des Verbandes aus neutraler Sicht beleuchtete und den Verantwortlichen den Rücktritt nahelegte. Dass jetzt ausgerechnet Ernst Lämmli, dem man noch den meisten Sachverstand nachsagt, am Wochenende seinen Rücktritt für 2009 ankündigte, spricht für sich.
Die «Wohlfühl- und Wandertruppe Feusisberg» vergeigte mit einem nach der WM-Endrunde 2006 längst fälligen Führungs- und Trainerwechsel eine erfolgreiche EM 2008 im eigenen Land und ist aktuell gerade daran, die WM-Qualifikation für Südafrika 2010 zu verpassen. Die (zu) späte Berufung eines Nationaltrainers, der kaum Zeit hatte, die Mannschaft vorzubereiten, und die Vergabe des ersten Heimspiels nach Zürich in die von allen Spielern gehasste «Stimmungslos-Arena» Letzigrund sagen alles über die Gedanken, die sich die SFV-Führung macht oder eben nicht macht. Die WM-Qualifikations-Eröffnung in den Letzigrund zu vergeben, war ein Zeichen von Arroganz, mangelnder Professionalität und fehlendem Respekt gegenüber Spielern, Trainern und Zuschauern. Der Letzigrund erhielt mit der 1:2-Schlappe gegen Luxemburg die passende «Premiere», und die SFV-Jasser wurden mit einem Unterzug erwischt.
Zu hoffen bleibt, dass der gelernte Mathematiker und Trainer Ottmar Hitzfeld, ein exzellenter Jasser übrigens, den Funktionären beim gemeinsamen Kartenspiel auf dem Feusisberg so viel Geld abnimmt, dass sie von alleine zurücktreten und somit weiteres Fussball-Ungemach verhindern. Hitzfeld, der die Mängel in der SFV-Führung längst ausgemacht hat, ist nicht zu beneiden. Schälle sind Trumpf. Aber er ist seit langem der erste Trainer, der es schaffen könnte, beim Ausmisten nicht nur Spieler und Assistenten zu treffen, sondern auch Funktionäre, die schon lange nicht mehr stechen.
Er tut auch gut daran, beim Aufräumen die Videobänder der EM 2008 nochmals anzuschauen. Beim Führungstreffer Yakins gegen die Türken sind auf der Schweizer Bank alle vor Freude aufgesprungen. Ausser Assistent Michel Pont - wohl nicht wegen eines eingeklemmten Nervs. Pont hatte während der Amtszeit von Kuhn wiederholt gegen die Aufstellung Yakins opponiert.
PS: 1989 wurde der Wettinger Spieler Alex Germann wegen einer Tätlichkeit gegen den Schiedsrichter für zwölf Monate gesperrt und mit einer Geldstrafe von 20 000 Franken belegt. Es war das Ende seiner Fussballerkarriere.
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mann, der jauch scheint ja mächtigst probleme zu haben!
unterschti de köbi so zur sau mache.
i hoff de cc bringt er für sini ussag
"Die Strafe ist in eine Belohnung umgewandelt worden: Vier Monate darf CC nicht aufs Spielfeld, der Weg in die Kabine ist ihm jedoch nicht verwehrt. Der Täter darf an den Tatort zurück. Vergleichbar mit einem Mädchenschänder, der wieder als Nachtwächter im Mädcheninternat arbeiten darf."
hinter gitter!!!
unterschti de köbi so zur sau mache.
i hoff de cc bringt er für sini ussag
"Die Strafe ist in eine Belohnung umgewandelt worden: Vier Monate darf CC nicht aufs Spielfeld, der Weg in die Kabine ist ihm jedoch nicht verwehrt. Der Täter darf an den Tatort zurück. Vergleichbar mit einem Mädchenschänder, der wieder als Nachtwächter im Mädcheninternat arbeiten darf."
hinter gitter!!!
Dr Jauch, jäjä längts numme no für Blickschourni, schono e Abstieg gäll Peter 
Mika Buka http://blogs.zentralplus.ch/de/blogs/ts ... log/16906/Denn wer Spiele gegen Basel für wirklich gefährlich hält, glaubt auch noch an den Osterhasen
Naja wenn me dr Karriereverlauf aaluegt, also e Sprung noch obe isch das scho nid gradcigán hat geschrieben:und eso reaktione ufene artikel wo villi wohrheite uffdeckt?
crazy....
Mika Buka http://blogs.zentralplus.ch/de/blogs/ts ... log/16906/Denn wer Spiele gegen Basel für wirklich gefährlich hält, glaubt auch noch an den Osterhasen
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ich überlege mir gerade, wass schlimmer ist.
cc oder varela ?!
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Hier scheint für viele das Motto "die Feinde meiner Feinde sind meine Freunde" zu gelten. Dass die Feinde meiner Feinde auch meine Feinde sein können (sozusagen eine feindschaftlicher Dreiercigán hat geschrieben:und eso reaktione ufene artikel wo villi wohrheite uffdeckt?
crazy....
Edit: wäre der Artikel jetzt noch im Fucts gestanden, hätten wohl die Ersten mit Unterschriftensammlungen für eine Begnadigung von CC begonnen.
du aber auch, hast das börsen-keingeld-mehr syndrom???fritz the cat hat geschrieben:mann, der jauch scheint ja mächtigst probleme zu haben!
unterschti de köbi so zur sau mache.
i hoff de cc bringt er für sini ussag
"Die Strafe ist in eine Belohnung umgewandelt worden: Vier Monate darf CC nicht aufs Spielfeld, der Weg in die Kabine ist ihm jedoch nicht verwehrt. Der Täter darf an den Tatort zurück. Vergleichbar mit einem Mädchenschänder, der wieder als Nachtwächter im Mädcheninternat arbeiten darf."
hinter gitter!!!
er mag ein arsch sein, aber um die, welche es in diesem artikel geht, eben auch, es wird ja schon lange gejammert das im sfv nur gejasst wird, jetzt hat man die bestätigung