Bargeld ist Freiheit
Initiative isch natürlich Gugus. Wenn mr goht go luege, wär die Initiative lanciert het, wird vieles klar.
d FBS (Freiheitliche Bewegung Schweiz). Dere überuss seriösi "Bewegig" sind drei Sache wichtig: natürlich Bargeld (wenn eim das wichtig isch ka mr aber uf dr sitte franken-retten.ch grad online und eifach spände ;) ) Klimawandel
Neben finanz- und freiheitspolitischen Themen untersuchte die FBS seit ihrer Gründung auch die Zusammenhänge zwischen menschgemachtem Klimawandel und natürlichen Klimafaktoren.
Dabei wurden unterschiedliche wissenschaftliche Positionen ausgewertet, verglichen und in strukturierter Form gegenübergestellt. Die erarbeiteten Differenzierungen und Einordnungen stellte die FBS wiederholt den Medien in Form von Positionspapieren und Analysen zur Verfügung.
Trotz dieser Zuarbeit blieben entsprechende Veröffentlichungen in der breiten Medienlandschaft weitgehend aus.
und natürlich
Ein weiteres zentrales Themengebiet der FBS betraf staatliche Eingriffe in die körperliche Selbstbestimmung. Im Zuge der COVID-19-Pandemie erkannte die FBS strukturelle Risiken in der zunehmenden politischen und gesellschaftlichen Normalisierung von direktem und indirektem Impfzwang.
SRG Initiative
Au do Gugus. Es verlässlichs Medium zha wo neutral (und das mache si) berichtet und sich an journalistischi Standards haltet und nid vomene Milliardär finanziert wird isch öbbis vom wichtigschte wo mr ka ha.
Klimafonds initiative
Wär schön wenns ahgnoh wird. Aber mir Schwizer händ halt prävention nid gärn. Mr zahle lieber wenns denn passiert. Persönlichi Freiheit bedütet: Mr wänd kei obligatorischi Gebäudeversicherig, mr wänd nüt füre Klimaschutz mache aber wenn mis Huus vomene Bergsturz verschüttet wird, denn söll mr doch bitte d Allgemeinheit bitte wieder am gliche Ort mis hüüsli ufstelle.
Individualbestüürig
Do bini zwigspalte, viellicht het mr do öbber no e Killerargument.
Pro:
1. Mr händs egalitätsprinzip, scho nur us däm Grund machts kei Sinn, dass dr Zivilstand e Uswirkig uf e Stürbetrag het.
2. S System isch veraltet und het Sinn gmacht, wo mr pro Hushalt ei Erwerbsihkomme ka het.
3. Basel-Stadt het das uf freiwilliger Basis scho lang und funktioniert ihwandfrei (guet mitem Einheitsstüürsatz au weniger kompliziert)
Kontra:
1. s Argument, dass durch d Hürotsstroof ei Erwerbsihkomme begünschtigt wärde, kanni nochvollziehe und au dass kulturell bedingt, d Frau hüffigs denn kei oder e kleiners Erwerbsihkomme het. Aber ich ka mr fascht nid vorstelle, dass das wirklich gross e Ihfluss wird ha. Do s nur e Vorteil het, wennd Ihkomme +/- glich verteilt sind (sprich ei Vollzit und ei Teilzit, git scho mol kei Entlaschtig).
Das mr das nid wirklich seriös ermittlet het, zeigt au, dass d ESTV schätzt dass zwische 10'000 - 44'000 FTE liggt. Bi 1'170'000 potentielle Persone wo a) s Pensum könnte ufstocke oder b) in Arbeitsmarkt ihträtte wäre das also zwüsche 0.9% und 3.8%. Einersits wirklich e ungenaui Schätzig (uf das Resultat isch mr koh, in däm mr bi dr Bundesstüür e pauschali hochrächnig gmacht het und d Uswirkig uf d Kantonsstür gschätzt het, alsi bitte..) und anderersits halt au vernochlässigbar.
2. Es machts komplizierter. Es Paar, wo getrennti Kontene, etc. het, in dr Stüürerklärig zämmäzführe isch eifacher, als es paar wo gmeinsahmi Vermögenswärt het z trenne. Zum Bispiel grösseri Renovatione bi Liegeschafte, ka denn au scheisse si, wenn mr das ahteilsmässig muess ufteile, obwohl d Finanzierig eisittig gsi isch (wobi das ab 2028 sowieso irrelevant isch). Aber au bi dr Vorsorg. Nämme mr ah ich schaff 40% mini Frau 100% d Ihkommensverteilig isch (1/3, 2/3). Es git stüürlich viel weniger Ahreiz, für mini Frau e Biitrag in mini Süüle 3a z geh oder e Pensionskasse ihkauf z mache.
E moderni Lösig würdi finde, mr würd das ganze freiwillig mache. Bzw. Kinderlosi Ehe werde individuell bestüürt. Ehe oder Konkubinat mit Kinder könne wähle und denn blibts bis zur Ufhebig vo dr Ehe/Konkubinat oder Volljährigkeit vom Kind so wies isch. Aber das würd denn d Bürokratie no mehr erhöhe.