Islamisierung Europas

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Taratonga
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Taratonga »

Freiburg

Damenbad begrenzt Einlass an Wochenenden – Kritik an großen Besuchergruppen aus Frankreich.

In das Damenbad dürfen von freitags bis sonntags nur noch Frauen ab 16 Jahren. Offiziell, weil der Zulauf zu hoch gewesen sei. Doch es gab auch Kritik an Besuchergruppen aus Frankreich. Sie sollen in Kleinbussen angereist und zum Teil in langen Gewändern ins Wasser gegangen seien.

Kritik an den Zuständen im Damenbad kommt auch aus dem Verein der „Freunde des Lorettobades“. Ein Gründungsmitglied wandte sich jüngst mit einem offenen Brief an Oberbürgermeister Martin Horn und einzelne Gemeinderatsfraktionen. In dem Brief ist unter anderem die Rede von ganzen Gruppen elsässischer Besucherinnen, die teils in Kleinbussen anreisten und zum Teil in normaler Bekleidung mit langen Gewändern ins Wasser gingen. Zuvor hatte die „Badische Zeitung“ berichtet.

Rentnerinnen freuen sich über Einlassbeschränkung

Zwei Stammbesucherinnen des Damenbads, die nicht namentlich genannt werden möchten, bestätigten diese Eindrücke. Die beiden Rentnerinnen kämen seit vielen Jahren regelmäßig ins Bad. Zuletzt sei dort an Wochenenden nicht an Entspannung zu denken gewesen. Ihrem Empfinden nach seien es häufig Besucherinnen aus Frankreich, die sich nicht an Regeln hielten. Über die neue Einlassbeschränkung freuen die beiden sich – am vergangenen Wochenende sei es im Damenbad ruhiger gewesen als zuletzt.

schlauer_meier
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von schlauer_meier »

Auf einem Turkish-Airlines-Flug von der Türkei nach Düsseldorf (D) hat ein Passagier eine Flugbegleiterin attackiert und ihr ins Gesicht geschlagen. Diese hatte ihn angesprochen, weil er sich geweigert hatte, neben einer Frau zu sitzen. Er begründete dies mit der Scharia.

https://www.20min.ch/story/turkish-airl ... -103604652

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Aficionado
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Aficionado »

Ja, es sollte einen Platz geben für spezielle Fluggäste mit einem aufklappbaren Fenster.

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SubComandante
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von SubComandante »

schlauer_meier hat geschrieben: 17.07.2026, 12:55
Auf einem Turkish-Airlines-Flug von der Türkei nach Düsseldorf (D) hat ein Passagier eine Flugbegleiterin attackiert und ihr ins Gesicht geschlagen. Diese hatte ihn angesprochen, weil er sich geweigert hatte, neben einer Frau zu sitzen. Er begründete dies mit der Scharia.

https://www.20min.ch/story/turkish-airl ... -103604652
Das war sein letzter Flug. Wer im Flugzeug solche Scheisse baut, hat ein Verbot auch verdient.

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Taratonga
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Taratonga »

NZZ:

Der Bürgerkrieg vor unserer Haustür: Attacken auf Lehrer, Messergewalt und Strassenschlachten.

https://www.nzz.ch/meinung/der-buergerk ... t=3Le3kUeE


Die Grenze zwischen Krieg und Frieden ist nicht so eindeutig, wie es scheint. Fälle von sinnloser und brutaler Gewalt durchziehen Europa. Das Problem wird verharmlost.


Eine Wiener Lehrerin hat eine Beziehung mit einem ehemaligen Schüler. Der 16-Jährige belagert mit seiner Clique regelmässig ihre Wohnung, zwei Kumpane vergewaltigen die Frau. Als letzten Coup zünden sie ihre Wohnung an. Der Iraker erklärt vor Gericht, er habe keine Lust mehr gehabt auf die Lehrerin.

In Sanary-sur-Mer attackiert ein 14-jähriger Franzose seine Kunstlehrerin mit einem Messer lebensgefährlich – er fühlte sich ungerecht behandelt.


In Southampton verletzt ein Sikh mit seinem Zeremonialmesser einen Briten lebensgefährlich. Am Tatort überwältigen die Polizisten nicht den Täter, sie legen dem Opfer Handschellen an. Sie gehen davon aus, dass der Brite von Rassismus getrieben den Sikh angegriffen hat. Weil dem Briten die Erste Hilfe verweigert wird, stirbt er wenig später.

In Belfast sticht ein sudanesischer Asylbewerber mit einem Messer auf einen Mann ein und versucht ihm die Kehle durchzuschneiden. Darauf geht ein vermummter Mob auf die Strasse und sucht Vergeltung.

Mit Eisenstangen und Schlagstöcken

Auf Gewalt folgt Gegengewalt, oft trifft sie Menschen, die mit der ursprünglichen Tat nichts zu tun haben. Ein Motiv, geschweige denn ein politisches, braucht es nicht unbedingt. Langweile und die Gelegenheit, gewalttätig sein zu können, reichen aus. Nachdem Paris Saint-Germain die Champions League gewonnen hatte, verwandelten euphorisierte Fans ihre Stadt in ein Schlachtfeld.

In europäischen Städten liefern einander arabische Clans Verfolgungsjagden, geschossen wird aus dem Auto. Eritreer, die schutzsuchend in die Schweiz gekommen sind, traktieren sich hier mit Eisenstangen, Steinen und Stöcken. Die einen sind für den Diktator, die anderen gegen ihn. Anstatt den Frieden in der Schweiz zu geniessen, setzen sie ihren Konflikt fort.

Problem Ausländerkriminalität
Man kann in dieser Aufzählung eine Reihe von Einzelfällen sehen, die sich nicht vergleichen lassen. Es stimmt, jeder Fall hat seine eigene Geschichte. Ebenso kann man auf jährliche Kriminalitätsstatistiken hinweisen: darauf, wie die Gewalt schwankt und in manchen Kategorien zurückgeht.

Oft handelt es sich dabei aber um Beschwichtigungen und Verschleierungsübungen, die gerade bei Politikern beliebt sind. Indem das Problem in Einzel- und Spezialfälle portioniert wird, versucht man das Gewaltphänomen aus der Welt zu schaffen. Dabei haben die obigen Fälle Gemeinsamkeiten, die zum Teil zusammenhängen. Ausländische Täter sind überproportional stark vertreten, und in vielen europäischen Ländern gibt es ein erschreckendes Ausmass an Jugendgewalt.

In Österreich wurde im vergangenen Jahr gegen 35 000 Tatverdächtige im Alter zwischen 14 und 18 Jahren ermittelt. Innerhalb von zehn Jahren ist die Zahl um 45 Prozent gestiegen. Bei den Strafunmündigen (10- bis 14-Jährige) wurden über 13 000 Beschuldigte verzeichnet – das entspricht einem Plus von 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Erstmals sind mehr als die Hälfte dieser Kinder Ausländer.

Männer aus dem arabischen Raum
In Deutschland ist die Zahl der Vergewaltigungen seit 2018 um 72 Prozent gestiegen, pro Tag gibt es zwei Gruppenvergewaltigungen, wobei der Ausländeranteil hier bei 53 Prozent liegt. Allein in Berlin kam es im vergangenen Jahr zu 3412 Drohungen oder Angriffen mit Messern.

Der forensische Psychiater Frank Urbaniok hat die überproportionale Ausländerkriminalität in der Schweiz, Österreich und Deutschland anhand von Polizeistatistiken sorgfältig untersucht. Er kam letztlich in allen drei Ländern zum selben Befund: Nicht Ausländer per se, sondern Männer aus Ländern wie Algerien, Libyen und Somalia sind im Vergleich massiv gewalttätiger – und ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung wächst.

So zeigt die Statistik in Deutschland, dass Algerier über 30-mal so häufig gewalttätige Angriffe verüben wie Deutsche. Auch bei Sexualdelikten und Angriffen auf Leib und Leben sind hohe Überrepräsentationen zu erkennen.

Alle sind Opfer
Europa ist erst langsam bereit, solch unangenehme Befunde offen anzusprechen und als Realitäten zu akzeptieren. Das Volksempfinden ist vielerorts schon weiter, wie Proteste und gewalttätige Demonstrationen gegen Ausländer sowie das Erstarken rechtsnationaler Parteien zeigen. Während Ausländerfeinde versuchen, sämtliche Migranten zum Sündenbock zu machen, neigte die Politik lange dazu, alle Ausländer zu Opfern zu erklären: Opfer wegen ihrer sozialen Umstände oder ihrer psychischen Traumatisierung. Vor allem aber Opfer von Rassismus.

Dabei spielten die europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts und der Nationalsozialismus eine entscheidende Rolle. Nie mehr sollte dieser Rassismus zurückkehren, entsprechend suchte man die Schuld fast systematisch bei sich selbst. Wenn die Erfahrungen mit Migranten zu unangenehm wurden, riet man der Mehrheitsbevölkerung auszuweichen. Um nicht belästigt zu werden, solle man eine Armlänge Abstand halten, erklärte die damalige Kölner Bürgermeisterin nach den massenhaften sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht von 2015.

Die Tendenz, aus Tätern Opfer zu machen, stachelt die Gewalt zusätzlich an. Das Vertrauen in eine gerechte Strafe erodiert. Wie der Fall von Belfast zeigt, suchen Rechtsextremisten die Selbstjustiz auf der Strasse: Wegen des Vergehens eines Sudanesen sollen alle Schwarzen büssen. Der Mob fühlt sich mächtig und überlegen, gleichzeitig empfindet er sich selbst als Opfer eines Staates, der die Bürger nicht schützt.


Die Apokalypse der Gewalt
Im Grunde spiegelt dies die Dynamik, die René Girard in modernen Kriegen sieht. Der verstorbene französische Anthropologe erlebt eine Renaissance, seit sich Figuren wie Peter Thiel und J. D. Vance auf ihn beziehen. Nach René Girard schlüpfen Angreifer und Angegriffene gleichermassen in die Rolle des Opfers, entsprechend verliert der Begriff seine Konturen. Im Wettbewerb, wer das grössere Opfer ist, spitzt sich die Rivalität immer weiter zu. Aus dem Gefühl, selbst das grösste Opfer zu sein, nimmt sich schliesslich jeder das Recht, den anderen auszulöschen.

Angesichts einer Mehrheit friedlicher Ausländer und Inländer gibt es keinen Grund, diesen Hang zur Apokalypse zu teilen. Aber die finstere Dynamik zu erkennen, kann helfen, die Krise der Gewalt besser zu bewältigen. Ausländer als solche taugen weder als Opfer noch als Sündenböcke der Gesellschaft – und sollten von Politikern in diesen Kategorien auch nicht behandelt werden.

priorisieren, liess man sich von Gefühlen einer kollektiven, moralischen Weltverantwortung leiten. Dabei ist es geradezu geboten, Abstufungen der Verantwortung vorzunehmen. Die Sicherheit im eigenen Land gilt mehr als die Interessen eines einzelnen Schwerstkriminellen. Allmählich erst setzt sich diese Erkenntnis durch, so schafft Deutschland seit kurzem schwerstkriminelle Afghanen zurück in die Heimat aus, in eine ungewisse Zukunft. Schön ist das nicht, aber sie haben ihre Chance hier verspielt.

Bis zu einem gewissen Grad ist die Gesellschaft der Gewalt ausgeliefert. Der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger hat schon in den neunziger Jahren vom «molekularen Bürgerkrieg vor unserer Haustür» geschrieben. Damit fasste Enzensberger völlig unterschiedliche Gewaltphänomene zusammen, die auf eine Gesellschaft wirken: Hooligans, Drogenbanden, Islamisten, brave Bürger, die über Nacht plötzlich ausrasten.


priorisieren, liess man sich von Gefühlen einer kollektiven, moralischen Weltverantwortung leiten. Dabei ist es geradezu geboten, Abstufungen der Verantwortung vorzunehmen. Die Sicherheit im eigenen Land gilt mehr als die Interessen eines einzelnen Schwerstkriminellen. Allmählich erst setzt sich diese Erkenntnis durch, so schafft Deutschland seit kurzem schwerstkriminelle Afghanen zurück in die Heimat aus, in eine ungewisse Zukunft. Schön ist das nicht, aber sie haben ihre Chance hier verspielt.

Bis zu einem gewissen Grad ist die Gesellschaft der Gewalt ausgeliefert. Der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger hat schon in den neunziger Jahren vom «molekularen Bürgerkrieg vor unserer Haustür» geschrieben. Damit fasste Enzensberger völlig unterschiedliche Gewaltphänomene zusammen, die auf eine Gesellschaft wirken: Hooligans, Drogenbanden, Islamisten, brave Bürger, die über Nacht plötzlich ausrasten.

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Taratonga
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Taratonga »


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slab
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von slab »


Einzelfall  :rolleyes:

schlauer_meier
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von schlauer_meier »

Der nächste Einzelfall

Beim Christopher Street Day in Berlin ist ein Auto in eine Menschenmenge gefahren – eine Frau starb, 16 weitere Personen wurden verletzt.
Der Tatverdächtige, ein 21-jähriger Mann namens Abdul B., floh nach der Tat und wird der islamistischen Szene zugerechnet.

I'm all in
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von I'm all in »

schlauer_meier hat geschrieben: 26.07.2026, 07:16 Der nächste Einzelfall
Beim Christopher Street Day in Berlin ist ein Auto in eine Menschenmenge gefahren – eine Frau starb, 16 weitere Personen wurden verletzt.
Der Tatverdächtige, ein 21-jähriger Mann namens Abdul B., floh nach der Tat und wird der islamistischen Szene zugerechnet.
Es werden noch viel mehr Einzelfälle kommen. Heutzutage wirkt das Ganze noch alles ziemlich "milde", vor allem in der Schweiz. In 10-15 Jahren sieht dann das Ganze komplett anders aus, in dem die Islamisierung in Europa das grosse Problem des Kontinents sein wird. Ausser man macht etwas dagegen, aber davor scheinen Entscheidungsträger, vor allem in Deutschland, Angst zu haben.

Es ist für mich nach wie vor unerklärlich, wie man bei solchen menschenverachtenden Taten zuschauen und teilweise noch relativieren kann. Ein Anfang wäre mal gemacht, in dem die Regierungen wie z.B. Saudi-Arabien mal hart in die Pflicht genommen werden, welche zum Teil diese Scheisse noch finanzieren. 

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Pro Sportchef bim FCB
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Pro Sportchef bim FCB »

I'm all in hat geschrieben: 26.07.2026, 10:26 Es ist für mich nach wie vor unerklärlich, wie man bei solchen menschenverachtenden Taten zuschauen und teilweise noch relativieren kann.
Schön dass du es wieder mal fertig bringst, mit einem Post das Gegenüber anzugreifen. Und du dafür ein Attentat nutzt, bei dem ein Mensch gestorben ist.

Was schlägst du denn vor?
Die Frage gilt generell hier in diesen Thread. Habe ich vor einigen Seiten schonmal gefragt, keine Antwort erhalten.
Sprecht eure Ideen doch aus. Anstatt immer nur ironisch "Einzelfall" zu posten.

I'm all in
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von I'm all in »

Pro Sportchef bim FCB hat geschrieben: 26.07.2026, 10:38
I'm all in hat geschrieben: 26.07.2026, 10:26 Es ist für mich nach wie vor unerklärlich, wie man bei solchen menschenverachtenden Taten zuschauen und teilweise noch relativieren kann.
Schön dass du es wieder mal fertig bringst, mit einem Post das Gegenüber anzugreifen. Und du dafür ein Attentat nutzt, bei dem ein Mensch gestorben ist.

Was schlägst du denn vor?
Die Frage gilt generell hier in diesen Thread. Habe ich vor einigen Seiten schonmal gefragt, keine Antwort erhalten.
Sprecht eure Ideen doch aus. Anstatt immer nur ironisch "Einzelfall" zu posten.
Welches Gegenüber greife ich an? Oder fühlst du dich angesprochen? Ich kann es in keiner Weise verstehen, wie man eine solche Tat relativieren kann. Aber vielleicht kannst du es mir erklären? Und da meine ich nicht, dass du es relativierst, aber anscheinend scheint es dich zu triggern, weil du es als Angriff dem Gegenüber siehst. Wer das auch immer ist aus deiner Sicht. 

Ganz einfach. Rigoroses Durchgreifen bei Extremismus in jeder Form. Ob das Islamismus, Rechts-, Linksextremismus oder sonstiger Extremismus ist, spielt keine Rolle. Dafür braucht es in diesem Fall härtere Gesetze, welche bereits bei mehrfacher Verbreitung extremen Ideologie bereits greifen. Es kann nicht sein, dass solche Menschen den Behörden bereits bekannt sind und sie trotzdem frei rumlaufen. Wie kann es in Europa eine islamistische Szene geben? Auf was willst du da den warten? Bis einer wieder eine Tat verübt und erst dann "eingebuchtet" wird.

Die Welt in Europa ist nicht mehr wie vor 30 Jahren. Viele Gesetze aber schon. Die Menschen werden, auch dank "Sozialen Medien", extremistischer und natürlich viel einfacher beeinflussbar, weil es heutzutage nicht mehr ein Treffen mit einem Extremist braucht sondern alles schnell über das Internet konsumiert werden kann. 

Eine freie Gesellschaft lebt nicht von totaler Toleranz. Es lebt davon, dass Intoleranz nicht toleriert wird. Der extreme Islamismus kämpft gegen alle Werte, die nicht ihnen entsprechen. Darunter auch gegen all die sehr vielen moderaten Muslime, welche sich in Europa befinden.

Es gibt für mich keinen einzigen Grund, dass solche extreme Menschen sich in Europa befinden. 

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Somnium
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Somnium »

Und wenn man sich dann daran erinnert, wer die 🌈-Flagge auf dem Bundestsg gebannt hat…und die im Falle einer Machtergreifung komplett verbieten will…

https://ibb.co/qFsKDqsG


Merz ist einfach ein schäbiger, populistischer Windfahnen-Kasper.

🏳️‍🌈🏳️‍🌈🏳️‍🌈❤️❤️❤️🏳️‍🌈🏳️‍🌈🏳️‍🌈
„Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich bin Punk."

An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner)

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Taratonga
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Taratonga »

Die Polizei sucht noch nach dem Motiv.

Politiker sind entsetzt und verurteilen den Angrif

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Basilou
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Basilou »

https://www.bazonline.ch/auto-rast-an-c ... 0873964973

«Der Mann ist polizeibekannt und wird der islamistischen Szene in Berlin zugerechnet», sagte Polizeisprecher Florian Nath. Beim Tatverdächtigen handelt es sich um den 21-Jährigen Abdul B..
[...]
Der mutmassliche Täter habe Familie in Berlin und wurde im Mai 2026 aus dem Jugendarrest entlassen, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.
Vor 2 Monaten aus dem Jugendarrest(!) (mit 21!) entlassen und jetzt bereits wieder unterwegs, um Menschen zu ermorden. Läuft bei denen!

Simon04
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Simon04 »

Palestines against Queers

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Taratonga
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Taratonga »

**Auch sollte der mutmassliche Terrorist wohl an einem Deradikalisierungsprogramm teilnehmen. Grund dafür waren offenbar Social-Media-Posts, in denen er seine Unterstützung für eine Terrorgruppe erklärt haben soll.**

Hat ja wunderbar geklappt, aber zuerst mal auf Bewährung auf freien Fuss setzen, obwohl er zuvor schon eine schwere Straftat geplant hatte, aber diese nicht umsetzen vermochte.
Auch hier zeigt sich wieder in eindrucksvoller Art & Weise. Täterschutz geht vor Schutz der Öffentlichkeit.

Keule
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Keule »

Der junge mann hat wohl somit seine 2. chance gehabt und verspielt; weg auf lebenszeit; seine Entscheidung.

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Taratonga
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Taratonga »

Die Polizei hat 0,0 versagt. Es sind die politischen Parteien, die Koalitionspartien, die seit 2016, (dem Terroranschlag am Breitscheidplatz von Anis Amri), den Datenschutz von islamistischen Gefährdern höher gewichten als die öffentliche Sicherheit. Wenn die Bullen nicht wissen wer da auf ihren Strassen rumläuft, weil gewisse Politiker keine Gesichtserkennung auf Bahnhöfen, öffentlichen Plätzen wollen, dann warten wir einfach auf den nächsten Anschlag.

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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von SubComandante »

Es ist mir klar, da man den Namen nennen muss, da die Person flüchtig ist. Er hat ja sogar den Wagen auf seinen Namen geleased. Er wollte Fame. Man könnte statt seines Namens einfach "gefahndet wird nach Arschloch 07/26" herausgeben. Das Bild ist ja relevant. Und ja, kultureller Hintergrund und Shit wie IS sollte man natürlich auch so benennen.

Damit wissen die nächsten, dass der Name niemals veröffentlicht wird und man für die Öffentlichkeit einfach ein Arschloch mit einer Nummer hintendran ist.

Basler Beobachter
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Basler Beobachter »

Taratonga hat geschrieben: 26.07.2026, 13:19 Die Polizei hat 0,0 versagt. Es sind die politischen Parteien, die Koalitionspartien, die seit 2016, (dem Terroranschlag am Breitscheidplatz von Anis Amri), den Datenschutz von islamistischen Gefährdern höher gewichten als die öffentliche Sicherheit. Wenn die Bullen nicht wissen wer da auf ihren Strassen rumläuft, weil gewisse Politiker keine Gesichtserkennung auf Bahnhöfen, öffentlichen Plätzen wollen, dann warten wir einfach auf den nächsten Anschlag.
Man "wartet" nicht auf den nächsten Anschlag. Es ist eine Risikoabwägung. Westeuropa macht in Bezug auf Migration eine Politik, die solche Risiken beinhaltet. Man gewichtet das Recht der Migranten, in Europa leben zu dürfen, als wichtiger. Wenn man solche Risiken ausschalten möchte, müsste man eine Einwanderungspolitik à la Ungarn und Polen durchsetzen.
Es ist so wie mit vielem anderen. Man erlaubt das Baden in Seen und Flüssen. Man erlaubt das Bergsteigen. Man erlaubt das private Autofahren. Bei all dem ist es auch so, dass man dafür Todesopfer in Kauf nehmen muss. 

Es ist jedem einzelnen Bürger überlassen, gefährliche Orte wie Bergwanderwege, Flüsse, Menschenansammlungen in Städten oder Strassen mit Durchgangsverkehr zu meiden. 

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Nii
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Nii »

Man kann solche Taten praktisch nicht verhindern. Spontan ein Auto besorgen kann jeder potentielle Terrorist. Klar war er der Polizei bekannt, aber man kann Menschen nicht für Gedankenverbrechen einsperren oder 24/7 überwachen, um ihn davon abzuhalten, in ein Auto zu steigen oder mit einem Küchenmesser in die Stadt zu gehen.

Er sass im Jugendarrest und wurde zu einer Bewährungsstafe verurteilt, weil er sich dem IS anschliessen wollte und man steckte ihn in ein Deradikalisierungsprogramm. Das war eindeutig zu wenig und hat eindeutig nicht funktioniert. Als deutscher Staatsbürger kam ein Landesverweis nicht in Frage.

Also was macht man mit ihm und solchen Leuten? Müsste man sie für immer wegsperren, wenn sie einmalig strafrechtlich auffällig wurden in diesem Zusammenhang? Wäre das ethisch und menschenrechtlich okay? Ein paar Jahre Gefängnis bringt nichts, das macht solche Täter eher noch radikaler. Welche Lösungen gibt es? Unser Strafvollzugsystem in Westeuropa basiert auf Rehabilitierung und Resozialisierung, besonders für junge Straftäter.
Zuletzt geändert von Nii am 26.07.2026, 16:57, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Taratonga »

Basler Beobachter hat geschrieben: 26.07.2026, 16:33
Taratonga hat geschrieben: 26.07.2026, 13:19 Die Polizei hat 0,0 versagt. Es sind die politischen Parteien, die Koalitionspartien, die seit 2016, (dem Terroranschlag am Breitscheidplatz von Anis Amri), den Datenschutz von islamistischen Gefährdern höher gewichten als die öffentliche Sicherheit. Wenn die Bullen nicht wissen wer da auf ihren Strassen rumläuft, weil gewisse Politiker keine Gesichtserkennung auf Bahnhöfen, öffentlichen Plätzen wollen, dann warten wir einfach auf den nächsten Anschlag.

Es ist jedem einzelnen Bürger überlassen, gefährliche Orte wie Bergwanderwege, Flüsse, Menschenansammlungen in Städten oder Strassen mit Durchgangsverkehr zu meiden. 

Ist das Dein Ernst???
Du gibst den Opfern also die (Mit)-Schuld weil sie sich an Stadtfesten aufhalten. Etwa so wie Frauen selber schuld sind wenn sie vergewaltigt werden weil sie einen Minirock tragen?

Oder verstehe ich Dich falsch?
Ein Bergsteiger weiss, dass er in Ausübung seiner Leidenschaft verunfallen kann, ein Mädchen das nur feiern will darf niemals - mit der Angst in den Ausgang gehen - vergewaltigt zu werden.

EffCeeBee
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von EffCeeBee »

Nii hat geschrieben: 26.07.2026, 16:56 Man kann solche Taten praktisch nicht verhindern. Spontan ein Auto besorgen kann jeder potentielle Terrorist. Klar war er der Polizei bekannt, aber man kann Menschen nicht für Gedankenverbrechen einsperren oder 24/7 überwachen, um ihn davon abzuhalten, in ein Auto zu steigen oder mit einem Küchenmesser in die Stadt zu gehen.

Er sass im Jugendarrest und wurde zu einer Bewährungsstafe verurteilt, weil er sich dem IS anschliessen wollte und man steckte ihn in ein Deradikalisierungsprogramm. Das war eindeutig zu wenig und hat eindeutig nicht funktioniert. Als deutscher Staatsbürger kam ein Landesverweis nicht in Frage.

Also was macht man mit ihm und solchen Leuten? Müsste man sie für immer wegsperren, wenn sie einmalig strafrechtlich auffällig wurden in diesem Zusammenhang? Wäre das ethisch und menschenrechtlich okay? Ein paar Jahre Gefängnis bringt nichts, das macht solche Täter eher noch radikaler. Welche Lösungen gibt es? Unser Strafvollzugsystem in Westeuropa basiert auf Rehabilitierung und Resozialisierung, besonders für junge Straftäter.
Ich weiss es ist nicht die goldene Lösung aber - wenn sich jemand dem IS anschliessen will, müssen doch gesetzliche Grundlagen geschaffen werden, dass man dem asap die Staatsbürgerschaft aberkennt. Schritt zwei wäre dann mit A-Post in die jeweilige Heimat.
 

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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Pro Sportchef bim FCB »

I'm all in hat geschrieben: 26.07.2026, 10:58 Welches Gegenüber greife ich an? Oder fühlst du dich angesprochen? Ich kann es in keiner Weise verstehen, wie man eine solche Tat relativieren kann. Aber vielleicht kannst du es mir erklären? Und da meine ich nicht, dass du es relativierst, aber anscheinend scheint es dich zu triggern, weil du es als Angriff dem Gegenüber siehst. Wer das auch immer ist aus deiner Sicht.
Naja, meist ist der Vorwurf der Relativierung klar gegen Linke gerichtet oder gegen Solche, die halt nicht gleich pauschal verurteilen oder sachlich ein paar Kritikpunkte äussern. Dein Post klang auch in diese Richtung, aber vielleicht tue ich dir da Unrecht. Falls dem so ist: Sorry dafür!

Aber was heisst denn für dich relativieren und warum ist das per se für dich schlecht?

Relativiere ich wenn ich...
...Extremismus, Gewalt und Hass klar verurteile und verabscheue?
...so eine Tat (also nicht generell, sondern genau was gestern passiert ist) abscheulich finde und den Täter am liebsten lebenslang in einem Gulag in Sibirien sehen möchte?
...gleichzeitig sage, dass die grosse Mehrheit der Muslime absolut friedlich in Europa lebt?
...Taten durch Christen-Fundis, Rechtsextreme, Linksextreme genauso schlimm finde? Mir also das Motiv und Herkunft des Täters keine Rolle spielt, sondern rein die Tat an sich?
...die Schuld eindeutig beim Täter selbst sehe, aber auch das Versagen der Polizei und Behörden erwähne (Stichwort "polizeibekannt")?
...hinterlistig und dreckig finde, wenn gewisse Leute aus ihrem Loch hervorkriechen und eine Tat politisch ausnutzen, weil der Täter bestimmte Merkmale erfüllt? Die gleichen Leute aber sehr still bleiben, wenn der Täter Jochen heisst und aus Bayern kommt?

Ja, vielleicht "relativiere" ich dadurch. Je nachdem, wie man den Begriff interpretiert. Aber ich habe das Gefühl, meine Gedanken sind sachlich und wohl überlegt, ohne dass ich die explizite Tat selbst verharmlose.

Ganz einfach. Rigoroses Durchgreifen bei Extremismus in jeder Form. Ob das Islamismus, Rechts-, Linksextremismus oder sonstiger Extremismus ist, spielt keine Rolle. Dafür braucht es in diesem Fall härtere Gesetze, welche bereits bei mehrfacher Verbreitung extremen Ideologie bereits greifen. Es kann nicht sein, dass solche Menschen den Behörden bereits bekannt sind und sie trotzdem frei rumlaufen. Wie kann es in Europa eine islamistische Szene geben? Auf was willst du da den warten? Bis einer wieder eine Tat verübt und erst dann "eingebuchtet" wird.

Die Welt in Europa ist nicht mehr wie vor 30 Jahren. Viele Gesetze aber schon. Die Menschen werden, auch dank "Sozialen Medien", extremistischer und natürlich viel einfacher beeinflussbar, weil es heutzutage nicht mehr ein Treffen mit einem Extremist braucht sondern alles schnell über das Internet konsumiert werden kann. 

Eine freie Gesellschaft lebt nicht von totaler Toleranz. Es lebt davon, dass Intoleranz nicht toleriert wird. Der extreme Islamismus kämpft gegen alle Werte, die nicht ihnen entsprechen. Darunter auch gegen all die sehr vielen moderaten Muslime, welche sich in Europa befinden.

Es gibt für mich keinen einzigen Grund, dass solche extreme Menschen sich in Europa befinden. 
Danke für diesen Beitrag! Sowas bräuchte es in diesem Faden häufiger, denn bei den meisten habe ich das Gefühl, sie haben nicht nur mit Extremismus ein Problem...

Inhaltlich kann ich nicht viel hinzufügen, ich sehe das wie du.

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footbâle
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von footbâle »

Nii hat geschrieben: 26.07.2026, 16:56 Man kann solche Taten praktisch nicht verhindern. Spontan ein Auto besorgen kann jeder potentielle Terrorist. Klar war er der Polizei bekannt, aber man kann Menschen nicht für Gedankenverbrechen einsperren oder 24/7 überwachen, um ihn davon abzuhalten, in ein Auto zu steigen oder mit einem Küchenmesser in die Stadt zu gehen.

Er sass im Jugendarrest und wurde zu einer Bewährungsstafe verurteilt, weil er sich dem IS anschliessen wollte und man steckte ihn in ein Deradikalisierungsprogramm. Das war eindeutig zu wenig und hat eindeutig nicht funktioniert. Als deutscher Staatsbürger kam ein Landesverweis nicht in Frage.

Also was macht man mit ihm und solchen Leuten? Müsste man sie für immer wegsperren, wenn sie einmalig strafrechtlich auffällig wurden in diesem Zusammenhang? Wäre das ethisch und menschenrechtlich okay? Ein paar Jahre Gefängnis bringt nichts, das macht solche Täter eher noch radikaler. Welche Lösungen gibt es? Unser Strafvollzugsystem in Westeuropa basiert auf Rehabilitierung und Resozialisierung, besonders für junge Straftäter.
Ein sehr besonnener Beitrag zu einem ganz schwierigen Thema. Es gibt in freiheitlichen Gesellschaften ein Restrisiko, unschuldiges Opfer solcher Taten zu werden. Mag niemand hören, aber ist so. Dieses Restrisiko kann man nur dann ausschliessen, wenn genau die Werte zumindest teilweise geopfert werden, welche freiheitliche Gesellschaften ausmachen. 
Das Täterprofil ist zwar augenscheinlich: Junger Mann islamischen Glaubens, Herkunft Afghanistan, Syrien oder Nordafrika / Maghreb, mit Kontakten zur islamistischen Szene. Manche würden sagen: Jeden, der zum Profil passt, präventiv wegsperren oder ausweisen oder am besten gar nicht erst reinlassen. Generalverdacht. Unappetitlich und mit unserer bzw. der deutschen Rechtsordnung kaum zu machen. 
Ich verstehe aber auch Leute, die sagen, "Rechtsstaat? my ass, es muss einfach mehr getan werden, um sowas zu verhindern." Aber beim 'wie' wird es richtig schwierig.

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Somnium
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Somnium »

Linksextremismus/Antifaschismus richtet sich gegen Faschisten und Rechtsradikale.

Rechtsextremismus richtet sich gegen Menschen, die aufgrund einer bodenlos dummen politischen Ausrichtung nicht in ein Weltbild passen: Juden, Muslime, LGBQTA+, Vielfalt, die Demokratie, ist pro Diktatur, gegen Frauenrechte, gegen eigentlich fast alles was Diversität voraussetzt. Hass vor Nächstenliebe.

Islam(ismus) richtet sich gegen Andersgläubige/Ungläubige, Juden und Israel (weniger als1 Prozent der Weltbevölkerung), gegen Frauenrechte, gegen Frauen, gegen Bildung, gegen Toleranz, gegen die Wahrheit, gegen Wissenschaft, gegen den „Westen“, gegen Diversität, gegen kulturelle Vielfalt, gegen sexuelle Freiheit, gegen Musik, gegen Tanzen gegen die Demokratie, gegen Menschenrechte und stellt über alles einen fiktiven Gott und einen amoralischen, pädophilen Kriegsverbrecher, der Prophet genannt wird und eine Lehre, die totale Unterwerfung fordert.

Wer, wenn nicht die Politik, wehrt sich von diesen drei Ismen für Freiheit, für Toleranz, für sexuelle Selbstbestimmung und eine solidarische Gemeinschaft?
Zuletzt geändert von Somnium am 26.07.2026, 18:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Nii
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Nii »

EffCeeBee hat geschrieben: 26.07.2026, 17:44
Nii hat geschrieben: 26.07.2026, 16:56 ...
Ich weiss es ist nicht die goldene Lösung aber - wenn sich jemand dem IS anschliessen will, müssen doch gesetzliche Grundlagen geschaffen werden, dass man dem asap die Staatsbürgerschaft aberkennt. Schritt zwei wäre dann mit A-Post in die jeweilige Heimat.
Halte ich tatsächlich für einen interessanten Ansatz. Ich habe kurz recherchiert und in Deutschland ist die Ausbürgerung gesetzlich vorgesehen, wenn sich jemand "an Kampfhandlungen einer terroristischen Vereinigung im Ausland konkret beteiligt". Wahrscheinlich wäre es eine gute Idee, diese Möglichkeit auszuweiten. Ich glaube, in der Schweiz ist der Spielraum dafür grösser.

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Somnium
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Somnium »

@footbâle

Den Akteuren von demokratiefeindlichen Ismen zuerst mal das Leben so unbequem wie möglich machen?

Warum nicht mal endlich die AfD verbieten?

Stattdessen wird fast wöchentlich zum Beispiel die Crew des Adenauer SRP+ drangsaliert, von rechtsgesinnten, mit der AfD sympathisierenden Polizeikadern.

Wäre die AfD verboten, entzöge man diesen demokratiefeindlichen Uniformträgern ihre Scheinargumente, mit denen sie gegen friedliche Sitzblockaden und Demonstranten vorgehen. Wäre die AfD verboten, könnten die Opfer solcher Polizeigewalt gegen die Täter vorgehen und sie aus dem Beruf entfernen lassen. Dass der Staat aus welchen Gründen auch immer Faschisten den roten Teppich ausrollt, anstatt ihn zu bekämpfen…dass Faschisten in Talkshows reden dürfen, aber Danger Dan nicht auftreten darf, weil er zur Militanz aufruft…es wäre ein Anfang, die richtigen Leute zu wählen und die Union/AfD aus dem Bundestag zu prügeln.
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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Somnium »

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Re: Islamisierung Europas

Beitrag von Somnium »

Problem gelöst, Täter tot.

Mutmasslicher Täter bei Polizeieinsatz in Berlin erschossen
https://www.bazonline.ch/auto-rast-an-c ... 0873964973 (Abo-frei!)
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