Re: Die Spinnen, die Amis!
Verfasst: 11.07.2026, 21:42
Amis haben null Ahnung von Geographie. Nichts Neues,
https://www.blick.ch/news/wo-ist-die-sc ... 93893.html
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Taratonga hat geschrieben: 11.07.2026, 21:42 Amis haben null Ahnung von Geographie. Nichts Neues,
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Ihr könnt noch lange schreiben, die Amerikaner seien ungebildet. Fakt ist, die USA dominiert die Technik (Raumfahrt, Informatik, Künstliche Intelligenz) und hat die viel besseren Hochschulen als der Rest der Welt. Die ach so gebildeten Europäer und Ostasiaten müssen froh sein, wenn sie es schaffen, die Amis halb zu kopieren. Deshalb tanzt fast die ganze Welt nach der Pfeife der Amerikaner. Und wer es nicht tut, spürt die Macht der Amis und verarmt (Kuba, Venezuela, Nicaragua).footbâle hat geschrieben: 11.07.2026, 22:48Taratonga hat geschrieben: 11.07.2026, 21:42 Amis haben null Ahnung von Geographie. Nichts Neues,
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Die meisten von denen hatten kaum Schulbildung, waren noch nie im Ausland und können auch die Staaten der USA nicht richtig platzieren. (Wisconsin? Holy shit) Ich habe genug Zeit dort verbracht und würde das mit Blut unterschreiben. Die CH ist schwierig, aber Polen hätten sie auch nicht besser gekonnt.
Das Kernproblem dort ist nicht die Trump Administration, sondern die Bevölkerung. Und das haben auch die Vorgänger von Trump zu verantworten. Unterhaltung statt Bildung passt nicht.
Basler Beobachter hat geschrieben: 12.07.2026, 03:16Ihr könnt noch lange schreiben, die Amerikaner seien ungebildet. Fakt ist, die USA dominiert die Technik (Raumfahrt, Informatik, Künstliche Intelligenz) und hat die viel besseren Hochschulen als der Rest der Welt. Die ach so gebildeten Europäer und Ostasiaten müssen froh sein, wenn sie es schaffen, die Amis halb zu kopieren. Deshalb tanzt fast die ganze Welt nach der Pfeife der Amerikaner. Und wer es nicht tut, spürt die Macht der Amis und verarmt (Kuba, Venezuela, Nicaragua).footbâle hat geschrieben: 11.07.2026, 22:48Taratonga hat geschrieben: 11.07.2026, 21:42 Amis haben null Ahnung von Geographie. Nichts Neues,
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Die meisten von denen hatten kaum Schulbildung, waren noch nie im Ausland und können auch die Staaten der USA nicht richtig platzieren. (Wisconsin? Holy shit) Ich habe genug Zeit dort verbracht und würde das mit Blut unterschreiben. Die CH ist schwierig, aber Polen hätten sie auch nicht besser gekonnt.
Das Kernproblem dort ist nicht die Trump Administration, sondern die Bevölkerung. Und das haben auch die Vorgänger von Trump zu verantworten. Unterhaltung statt Bildung passt nicht.
Basler Beobachter hat geschrieben: 12.07.2026, 03:16Ihr könnt noch lange schreiben, die Amerikaner seien ungebildet. Fakt ist, die USA dominiert die Technik (Raumfahrt, Informatik, Künstliche Intelligenz) und hat die viel besseren Hochschulen als der Rest der Welt. Die ach so gebildeten Europäer und Ostasiaten müssen froh sein, wenn sie es schaffen, die Amis halb zu kopieren. Deshalb tanzt fast die ganze Welt nach der Pfeife der Amerikaner. Und wer es nicht tut, spürt die Macht der Amis und verarmt (Kuba, Venezuela, Nicaragua).footbâle hat geschrieben: 11.07.2026, 22:48Taratonga hat geschrieben: 11.07.2026, 21:42 Amis haben null Ahnung von Geographie. Nichts Neues,
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Die meisten von denen hatten kaum Schulbildung, waren noch nie im Ausland und können auch die Staaten der USA nicht richtig platzieren. (Wisconsin? Holy shit) Ich habe genug Zeit dort verbracht und würde das mit Blut unterschreiben. Die CH ist schwierig, aber Polen hätten sie auch nicht besser gekonnt.
Das Kernproblem dort ist nicht die Trump Administration, sondern die Bevölkerung. Und das haben auch die Vorgänger von Trump zu verantworten. Unterhaltung statt Bildung passt nicht.
Die Führungsposition in der Raumfahrt hat auch mit der Vision eines Kennedy zu tun gehabt. Und einigen genialen Leuten. Die Frau, die via Lochkarten den Bordcomputer für die Apollo-Mondlandung programmiert hat. Da gab es Leute, die massiv komplexe Dinge getan haben. Die Mondlandung war im Angesicht der Technik zu der Zeit eine absolut waghalsige und kühne Mission.Stobologyth hat geschrieben: 12.07.2026, 06:23 Du weisst schon, wie die Amis zu ihrer Führungsposition in der Raumfahrt gekommen sind? Indem sie die führenden Nazi-Raketeningenieure “freundlich” zum Auswandern in die USA gedrängt haben. Und der aktuelle Status in der Raumfahrt ist ja bekanntlich einem Südafrikaner zu verdanken.
Die besten Köpfe auf der ganzen Welt einzukaufen hat nichts mit dem eigenen Bildungswesen zu tun.
Mir geht es um Bildung in der Breite, nicht um die vorwiegend weissen Eliten in Harvard oder am MIT. Mach dich mal kundig.Basler Beobachter hat geschrieben: 12.07.2026, 03:16Ihr könnt noch lange schreiben, die Amerikaner seien ungebildet. Fakt ist, die USA dominiert die Technik (Raumfahrt, Informatik, Künstliche Intelligenz) und hat die viel besseren Hochschulen als der Rest der Welt. Die ach so gebildeten Europäer und Ostasiaten müssen froh sein, wenn sie es schaffen, die Amis halb zu kopieren. Deshalb tanzt fast die ganze Welt nach der Pfeife der Amerikaner. Und wer es nicht tut, spürt die Macht der Amis und verarmt (Kuba, Venezuela, Nicaragua).footbâle hat geschrieben: 11.07.2026, 22:48Taratonga hat geschrieben: 11.07.2026, 21:42 Amis haben null Ahnung von Geographie. Nichts Neues,
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Die meisten von denen hatten kaum Schulbildung, waren noch nie im Ausland und können auch die Staaten der USA nicht richtig platzieren. (Wisconsin? Holy shit) Ich habe genug Zeit dort verbracht und würde das mit Blut unterschreiben. Die CH ist schwierig, aber Polen hätten sie auch nicht besser gekonnt.
Das Kernproblem dort ist nicht die Trump Administration, sondern die Bevölkerung. Und das haben auch die Vorgänger von Trump zu verantworten. Unterhaltung statt Bildung passt nicht.
Stobologyth hat geschrieben: 12.07.2026, 06:23 Du weisst schon, wie die Amis zu ihrer Führungsposition in der Raumfahrt gekommen sind? Indem sie die führenden Nazi-Raketeningenieure “freundlich” zum Auswandern in die USA gedrängt haben. Und der aktuelle Status in der Raumfahrt ist ja bekanntlich einem Südafrikaner zu verdanken.
Die besten Köpfe auf der ganzen Welt einzukaufen hat nichts mit dem eigenen Bildungswesen zu tun.
Ich weiss schon, dass nicht alle Amis gut gebildet sind. Es ist aber ideal für die USA. So hat es viele gut Ausgebildete, die in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft das Sagen haben. Okay, es hat auch solche unter den hohen Tieren, die nicht alle Tassen im Schrank haben. Und einen hohen Anteil an Amis, die mangels Bildung dazu bereit sind, sogenannt niederschwellige Jobs zu erledigen. Bei uns macht das niemand mehr, alle wollen nur nur ein Studium. Und diejenige, die die Arbeit mit den Händen verrichten, muss man aus dem Ausland anlocken. In den USA sind sie schon da.footbâle hat geschrieben: 12.07.2026, 17:49 Mir geht es um Bildung in der Breite, nicht um die vorwiegend weissen Eliten in Harvard oder am MIT. Mach dich mal kundig.
Z.B. hier: 54 Prozent der Amerikaner erreichen nicht das Alphabetisierungslevel von Sechstklässlern | Overton Magazin
Basler Beobachter hat geschrieben: 12.07.2026, 23:16 Und diejenige, die die Arbeit mit den Händen verrichten, muss man aus dem Ausland anlocken. In den USA sind sie schon da.
findi biz abghobe.footbâle hat geschrieben: 11.07.2026, 22:48Taratonga hat geschrieben: 11.07.2026, 21:42 Amis haben null Ahnung von Geographie. Nichts Neues,
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Die meisten von denen hatten kaum Schulbildung, waren noch nie im Ausland und können auch die Staaten der USA nicht richtig platzieren. (Wisconsin? Holy shit) Ich habe genug Zeit dort verbracht und würde das mit Blut unterschreiben. Die CH ist schwierig, aber Polen hätten sie auch nicht besser gekonnt.
Das Kernproblem dort ist nicht die Trump Administration, sondern die Bevölkerung. Und das haben auch die Vorgänger von Trump zu verantworten. Unterhaltung statt Bildung passt nicht.
Bei Südamerika und Afrika würde ich bis auf die Mahgrebstaaten/Südafrika oder Brasilien / Mexiko auch grossmehrheitlich scheitern.Simon04 hat geschrieben: 14.07.2026, 07:21findi biz abghobe.footbâle hat geschrieben: 11.07.2026, 22:48Taratonga hat geschrieben: 11.07.2026, 21:42 Amis haben null Ahnung von Geographie. Nichts Neues,
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Die meisten von denen hatten kaum Schulbildung, waren noch nie im Ausland und können auch die Staaten der USA nicht richtig platzieren. (Wisconsin? Holy shit) Ich habe genug Zeit dort verbracht und würde das mit Blut unterschreiben. Die CH ist schwierig, aber Polen hätten sie auch nicht besser gekonnt.
Das Kernproblem dort ist nicht die Trump Administration, sondern die Bevölkerung. Und das haben auch die Vorgänger von Trump zu verantworten. Unterhaltung statt Bildung passt nicht.
D USA sind sone riese Land und so traumhaft dases nit per se nötig isch e Flugreis usserhalb z unterneh (Alaska und Hawaii usgnoh).
I ha mi vor öpe 10 Johr selber ertappt dasi zwar scho in Kuba / USA etc. gsi bi aber d Westschwiz chum kennt ha. Und das ime fucking chleine Land wie oisem.
Usserdem würd ich brutal schitere die einzelne Staate ufere Map z bennene mit Usnahm vo välicht Kalifornie und Texas.
Dänk das wär analog zu dä Amis mit dr Europacharte.
Teilwis hesch natürlich scho recht, drfür chönte mir uns einiges vo ihne abschnide, sigs Humor, fründliche Umgang mitenand etc.
Jo, aber bis so Umfroge grifft me nit uff Dudes uss Compton zrugg, sondern das sind oft Lüüt ussere gwüsse Mittelschicht.Simon04 hat geschrieben: 14.07.2026, 08:28 Und irgendwie doch au nice to know aber im Praxis Alltag doch eigentlich unnötigs Wüsse.
I cha praktisch jedi Hauptstadt vo jedem Land ufzähle und cha d Landesflaggene korrekt zuordne.
Aber dr Nutze im Alltag gsehni nit.
Do hilfts mr meh weni e Glüehbiire und e Veloschluuch cha wechsle.
Und mir chönne locker flachse vom hohe Ross abe mit unserne Sozialwerk.
E Ami wo jede Daag muess ums überläbe kämpfe und vo Lohncheck zu Lohncheck läbt het wahrschinlich anderi Sorge als mir wohlstandsverwahrloste.
Höchstens im Sarg, aber sicher nicht lebend.
Wenn Trump dieses Bild sieht, wird er sagen, das nächste Mal nochmals 10 Meter tiefer, dann wird die Moral noch mehr gestärkt.Somnium hat geschrieben: 17.07.2026, 10:37 Moral stärken…:
US-Kampfjet rast im Tiefflug über Badegäste in Florida
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Das ewige Klischee über die Amis. Ich glaube kaum, dass heute ein durchschnittlicher junger Schweizer in Geografie per se besser abschneiden würde als ein durchschnittlicher Ami. Wir hatten schliesslich auch schon Miss-Kandidatinnen, die nicht wussten, wo das Matterhorn liegt. Und bei Strassenumfragen scheitern manche sogar an der Hauptstadt der Schweiz. Aber klar, über die Amis lacht es sich halt einfacher.Taratonga hat geschrieben: 11.07.2026, 21:42 Amis haben null Ahnung von Geographie. Nichts Neues,
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maxswiss hat geschrieben: 19.07.2026, 22:29Das ewige Klischee über die Amis. Ich glaube kaum, dass heute ein durchschnittlicher junger Schweizer in Geografie per se besser abschneiden würde als ein durchschnittlicher Ami. Wir hatten schliesslich auch schon Miss-Kandidatinnen, die nicht wussten, wo das Matterhorn liegt. Und bei Strassenumfragen scheitern manche sogar an der Hauptstadt der Schweiz. Aber klar, über die Amis lacht es sich halt einfacher.Taratonga hat geschrieben: 11.07.2026, 21:42 Amis haben null Ahnung von Geographie. Nichts Neues,
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Linda Fäh war sicher die bekannteste Geschichte. Aber damals ging es nicht nur um sie. Mehrere Miss-Schweiz-Kandidatinnen sorgten mit Wissenslücken, unter anderem rund ums Matterhorn, für Schlagzeilen. Mein Punkt bleibt derselbe: Solche Beispiele gibt es auch in der Schweiz. Deshalb muss man nicht so tun, als wäre mangelnde Allgemeinbildung ein rein amerikanisches Problem.Taratonga hat geschrieben: 19.07.2026, 23:35maxswiss hat geschrieben: 19.07.2026, 22:29Das ewige Klischee über die Amis. Ich glaube kaum, dass heute ein durchschnittlicher junger Schweizer in Geografie per se besser abschneiden würde als ein durchschnittlicher Ami. Wir hatten schliesslich auch schon Miss-Kandidatinnen, die nicht wussten, wo das Matterhorn liegt. Und bei Strassenumfragen scheitern manche sogar an der Hauptstadt der Schweiz. Aber klar, über die Amis lacht es sich halt einfacher.Taratonga hat geschrieben: 11.07.2026, 21:42 Amis haben null Ahnung von Geographie. Nichts Neues,
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Falsch: die Miss (Linda Fäh), sagte der berühmtesteste Schweizer Berg heisst "der Zermatter". Peinlich genug.
Und nein, da halte ich dagegen was die Allgemeinbildung von schweizer Schülern ggü amerikanischen Schülern ist.
Egal
maxswiss hat geschrieben: 19.07.2026, 23:39Linda Fäh war sicher die bekannteste Geschichte. Aber damals ging es nicht nur um sie. Mehrere Miss-Schweiz-Kandidatinnen sorgten mit Wissenslücken, unter anderem rund ums Matterhorn, für Schlagzeilen. Mein Punkt bleibt derselbe: Solche Beispiele gibt es auch in der Schweiz. Deshalb muss man nicht so tun, als wäre mangelnde Allgemeinbildung ein rein amerikanisches Problem.Taratonga hat geschrieben: 19.07.2026, 23:35maxswiss hat geschrieben: 19.07.2026, 22:29
Das ewige Klischee über die Amis. Ich glaube kaum, dass heute ein durchschnittlicher junger Schweizer in Geografie per se besser abschneiden würde als ein durchschnittlicher Ami. Wir hatten schliesslich auch schon Miss-Kandidatinnen, die nicht wussten, wo das Matterhorn liegt. Und bei Strassenumfragen scheitern manche sogar an der Hauptstadt der Schweiz. Aber klar, über die Amis lacht es sich halt einfacher.
Falsch: die Miss (Linda Fäh), sagte der berühmtesteste Schweizer Berg heisst "der Zermatter". Peinlich genug.
Und nein, da halte ich dagegen was die Allgemeinbildung von schweizer Schülern ggü amerikanischen Schülern ist.
Egal
"Die Schweiz hat keine Hauptstadt im üblichen Sinne (de jure). Mit der Wahl der Stadt Bern zum Bundessitz wurde diese zur Bundesstadt, die de facto die Rolle einer Hauptstadt erfüllt."fcbblog.ch hat geschrieben: 20.07.2026, 08:45 Gross wegen Allgemeinbildung angeben, aber dann nicht wissen, dass Bern nur Sitz des Bunds ist aber de jure eben nicht Hauptstadt der Schweiz.