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Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 01.02.2026, 23:26
von Lalo86
Thinker hat geschrieben: 01.02.2026, 23:03
Kann mir gut vorstellen dass er ziemlich schnell auf Koloto und Kaio setzen wird, anstatt auf Brojeti, falls wir keine neuen Stürmer kriegen.
SL wird die lauffaulen Spieler wie Koindredi aussortieren.
Es macht keine Sinn teure Talente aus den Ausland zu holen, wenn dann Eigengewächse wie Koloto, Kacuri und Co. jede Woche mehr Einsatz zeigen und auch für Gefahr sorgen.
Koindredi, Agbonifo, Salah müssen so weg…
die Körpersprache ist beängstigend.
wo ist das Problem? Bacanin kam auch erst frisch zum Team und kämpft zumindest
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 01.02.2026, 23:48
von Thinker
Lalo86 hat geschrieben: 01.02.2026, 23:26
Thinker hat geschrieben: 01.02.2026, 23:03
Kann mir gut vorstellen dass er ziemlich schnell auf Koloto und Kaio setzen wird, anstatt auf Brojeti, falls wir keine neuen Stürmer kriegen.
SL wird die lauffaulen Spieler wie Koindredi aussortieren.
Es macht keine Sinn teure Talente aus den Ausland zu holen, wenn dann Eigengewächse wie Koloto, Kacuri und Co. jede Woche mehr Einsatz zeigen und auch für Gefahr sorgen.
Koindredi, Agbonifo, Salah müssen so weg…
die Körpersprache ist beängstigend.
wo ist das Problem? Bacanin kam auch erst frisch zum Team und kämpft zumindest

Wäre eine wünschenswerte Entwicklung! Dann hätte einerseits unser Nachwuchs wieder besser Chancen, und andererseits könnten wir dann weniger, und dafür bessere ausländische Talente holen
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 00:20
von Latteknaller
Lalo86 hat geschrieben: 01.02.2026, 23:26
SL wird die lauffaulen Spieler wie Koindredi aussortieren.
Es macht keine Sinn teure Talente aus den Ausland zu holen, wenn dann
Eigengewächse wie Koloto, Kacuri und Co. jede Woche mehr Einsatz zeigen und auch für Gefahr sorgen.
verstehe dich schon, aber kacuri ist nun wirklich kein eigengewächs. kam vor 2 jahren mit 19 von GC.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 00:27
von SubComandante
Latteknaller hat geschrieben: 02.02.2026, 00:20
verstehe dich schon, aber kacuri ist nun wirklich kein eigengewächs. kam vor 2 jahren mit 19 von GC.
Ist er nicht. Aber dass er was kann, sieht man ja. Und ein Koloto bringen. Ja, bitte. Bei Che wurde ein Junger auch einfach mal reingestellt. Muss nicht immer sofort gut kommen. Aber es ist trotzdem richtig, den Jungen auch eine Chance zu geben.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 00:32
von Lalo86
Latteknaller hat geschrieben: 02.02.2026, 00:20
Lalo86 hat geschrieben: 01.02.2026, 23:26
SL wird die lauffaulen Spieler wie Koindredi aussortieren.
Es macht keine Sinn teure Talente aus den Ausland zu holen, wenn dann
Eigengewächse wie Koloto, Kacuri und Co. jede Woche mehr Einsatz zeigen und auch für Gefahr sorgen.
verstehe dich schon, aber kacuri ist nun wirklich kein eigengewächs. kam vor 2 jahren mit 19 von GC.
Hehe Danke für den Hinweis.
Auch Koloto kam vor zwei Jahren vom FCZ aber so ist das nunmal…wer aus der U21 kommt, ist für mich Eigengewächs

hab mich schon gewundert wieso die immer in den Interviews „eus“ sagen…
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 00:35
von footbâle
Tsunami hat geschrieben: 01.02.2026, 21:45
Ja, auch ich fragte mich, weshalb er da einen der Besten vom Feld nahm und ihn durch Salah ersetzte. Als einzigen Grund kann ich mir erklären, dass SL ihm physisch nicht zutraute, heute und am Mittwoch durchzuspielen.
Ob es richtig war, Magnin durch LS zu ersetzen, wird uns erst die Zukunft zeigen, auch wenn ich heute ein paar gute Dinge gesehen habe, z.B. die Strafraumpräsenz .
Schlussendlich wird aber auch er an den Resultaten gemessen.
Sehe ich grundsätzlich ähnlich.
1) Falls Duranville am Mittwoch durchspielt und Einfluss auf den Sieg hat - alles richtig gemacht, Trainer. Sonst nicht.
2) Ob der Trainerwechsel richtig war, kann man dann wieder besprechen, wenn SL den Punkteschnitt von LM übertrifft. Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Wechsel ohne Diskussion falsch.
Manche aus der SL Fangemeinde waren einfach gegen Magnin und sehen nun alles grundsätzlich positiv. Soweit verständlich.
Andere finden es einfach toll, dass er so streng aussieht, ein toller Spieler war und ein Grossmaul ist. Auch das ist OK.
Aber ob auch er an den Resultaten gemessen wird, werden wir sehen. Für Degen und Stucki steht einiges auf dem Spiel. Die werden sich hüten, schon wieder zu sagen: "Ähmm, schade, noch eine falsche Entscheidung bzgl. Trainer". Das wird so bald nicht passieren.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 00:57
von MistahG
footbâle hat geschrieben: 02.02.2026, 00:35
Tsunami hat geschrieben: 01.02.2026, 21:45
Ja, auch ich fragte mich, weshalb er da einen der Besten vom Feld nahm und ihn durch Salah ersetzte. Als einzigen Grund kann ich mir erklären, dass SL ihm physisch nicht zutraute, heute und am Mittwoch durchzuspielen.
Ob es richtig war, Magnin durch LS zu ersetzen, wird uns erst die Zukunft zeigen, auch wenn ich heute ein paar gute Dinge gesehen habe, z.B. die Strafraumpräsenz .
Schlussendlich wird aber auch er an den Resultaten gemessen.
Sehe ich grundsätzlich ähnlich.
1) Falls Duranville am Mittwoch durchspielt und Einfluss auf den Sieg hat - alles richtig gemacht, Trainer. Sonst nicht.
2) Ob der Trainerwechsel richtig war, kann man dann wieder besprechen, wenn SL den Punkteschnitt von LM übertrifft. Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Wechsel ohne Diskussion falsch.
Manche aus der SL Fangemeinde waren einfach gegen Magnin und sehen nun alles grundsätzlich positiv. Soweit verständlich.
Andere finden es einfach toll, dass er so streng aussieht, ein toller Spieler war und ein Grossmaul ist. Auch das ist OK.
Aber ob auch er an den Resultaten gemessen wird, werden wir sehen. Für Degen und Stucki steht einiges auf dem Spiel. Die werden sich hüten, schon wieder zu sagen: "Ähmm, schade, noch eine falsche Entscheidung bzgl. Trainer". Das wird so bald nicht passieren.
der trainerwechsel war klar falsch, weil die mannschaft gegen den fcz sichtlich für den trainer gespielt hat und das spiel noch in die richtige richtung lenken konnte. diesen schwung hätte man mitnehmen müssen, nur so hätte man gegen pilsen und heute über die gleichen tugenden das momentum bewahren können und eventuell sogar einen lauf starten können. nun verändert man vor solch essentiellen begegnungen nochmals so viel, das kann eine solche mannschaft nicht nutzen. hätte man mit magnin gegen pilsen, thun und güllen verloren, dann hätte man die reissleine ziehen können. der zeitpunkt war nicht nur falsch, sondern einfach nur dumm. man wechselt, um nicht alle chancen zu verspielen und verspielt somit alle chancen... einfach nur dumm.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 07:04
von JackR
footbâle hat geschrieben: 02.02.2026, 00:35
2) Ob der Trainerwechsel richtig war, kann man dann wieder besprechen,
wenn SL den Punkteschnitt von LM übertrifft. Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Wechsel ohne Diskussion falsch.
Ob das jeh der Fall sein wird?
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 07:08
von Strelizie
Plettenberg behauptet in Sky90, dass Sandro Wagner Trainer beim FC Basel hätte werden können aber abgesagt hat.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 07:49
von tiimnoah
MistahG hat geschrieben: 02.02.2026, 00:57
footbâle hat geschrieben: 02.02.2026, 00:35
Tsunami hat geschrieben: 01.02.2026, 21:45
Ja, auch ich fragte mich, weshalb er da einen der Besten vom Feld nahm und ihn durch Salah ersetzte. Als einzigen Grund kann ich mir erklären, dass SL ihm physisch nicht zutraute, heute und am Mittwoch durchzuspielen.
Ob es richtig war, Magnin durch LS zu ersetzen, wird uns erst die Zukunft zeigen, auch wenn ich heute ein paar gute Dinge gesehen habe, z.B. die Strafraumpräsenz .
Schlussendlich wird aber auch er an den Resultaten gemessen.
Sehe ich grundsätzlich ähnlich.
1) Falls Duranville am Mittwoch durchspielt und Einfluss auf den Sieg hat - alles richtig gemacht, Trainer. Sonst nicht.
2) Ob der Trainerwechsel richtig war, kann man dann wieder besprechen, wenn SL den Punkteschnitt von LM übertrifft. Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Wechsel ohne Diskussion falsch.
Manche aus der SL Fangemeinde waren einfach gegen Magnin und sehen nun alles grundsätzlich positiv. Soweit verständlich.
Andere finden es einfach toll, dass er so streng aussieht, ein toller Spieler war und ein Grossmaul ist. Auch das ist OK.
Aber ob auch er an den Resultaten gemessen wird, werden wir sehen. Für Degen und Stucki steht einiges auf dem Spiel. Die werden sich hüten, schon wieder zu sagen: "Ähmm, schade, noch eine falsche Entscheidung bzgl. Trainer". Das wird so bald nicht passieren.
der trainerwechsel war klar falsch, weil die mannschaft gegen den fcz sichtlich für den trainer gespielt hat und das spiel noch in die richtige richtung lenken konnte. diesen schwung hätte man mitnehmen müssen, nur so hätte man gegen pilsen und heute über die gleichen tugenden das momentum bewahren können und eventuell sogar einen lauf starten können. nun verändert man vor solch essentiellen begegnungen nochmals so viel, das kann eine solche mannschaft nicht nutzen. hätte man mit magnin gegen pilsen, thun und güllen verloren, dann hätte man die reissleine ziehen können. der zeitpunkt war nicht nur falsch, sondern einfach nur dumm. man wechselt, um nicht alle chancen zu verspielen und verspielt somit alle chancen... einfach nur dumm.
Aber ganz ehrlich, das Spiel gegen den FCZ haben wir einzig und alleine dank Shaqiri gewonnen und bestimmt nicht wegen Magnin. In den vorherigen 8 Ernstkämpfe seit dem SG-Heimspiel ende November haben wir so beschissen gespielt und konnten nicht einmal mehr Chancen kreieren. Magnin hätte man eigentlich schon im November/Dezember spicken sollen, hatte danach aber in der Winterpause nochmals die Chance und hat diese mit dem Sion und Salzburg Spiel verpasst.
Sorry, Pilsen ist einfach 2-3x Stärker als wir und auch mit dem FCZ-Magnin-Schwung hätten wir das Spiel nie und nimmer gewonnen. Magnin sein Abgang war schon nach dem miesen Salzburg-Spiel intern beschlossene Sache, dass man dann nach einem harzigen Sieg in Zürich Magnin trotzdem behält, ist doch auch surreal.
Und ja, die Kaderplanung im Sommer war nicht ideal, aber dass man es als Trainer während einem halben Jahr nicht schafft, zumindest die Spieler für vermeintlich kleine Spiele zu motivieren, dann ist er wirklich fehl am Platz. Vor allem sein eigener Schützling Koindredi den er aus Lausanne mitgenommen hat.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 07:58
von schnischnaschneider
MistahG hat geschrieben: 02.02.2026, 00:57
footbâle hat geschrieben: 02.02.2026, 00:35
Tsunami hat geschrieben: 01.02.2026, 21:45
Ja, auch ich fragte mich, weshalb er da einen der Besten vom Feld nahm und ihn durch Salah ersetzte. Als einzigen Grund kann ich mir erklären, dass SL ihm physisch nicht zutraute, heute und am Mittwoch durchzuspielen.
Ob es richtig war, Magnin durch LS zu ersetzen, wird uns erst die Zukunft zeigen, auch wenn ich heute ein paar gute Dinge gesehen habe, z.B. die Strafraumpräsenz .
Schlussendlich wird aber auch er an den Resultaten gemessen.
Sehe ich grundsätzlich ähnlich.
1) Falls Duranville am Mittwoch durchspielt und Einfluss auf den Sieg hat - alles richtig gemacht, Trainer. Sonst nicht.
2) Ob der Trainerwechsel richtig war, kann man dann wieder besprechen, wenn SL den Punkteschnitt von LM übertrifft. Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Wechsel ohne Diskussion falsch.
Manche aus der SL Fangemeinde waren einfach gegen Magnin und sehen nun alles grundsätzlich positiv. Soweit verständlich.
Andere finden es einfach toll, dass er so streng aussieht, ein toller Spieler war und ein Grossmaul ist. Auch das ist OK.
Aber ob auch er an den Resultaten gemessen wird, werden wir sehen. Für Degen und Stucki steht einiges auf dem Spiel. Die werden sich hüten, schon wieder zu sagen: "Ähmm, schade, noch eine falsche Entscheidung bzgl. Trainer". Das wird so bald nicht passieren.
der trainerwechsel war klar falsch, weil die mannschaft gegen den fcz sichtlich für den trainer gespielt hat und das spiel noch in die richtige richtung lenken konnte. diesen schwung hätte man mitnehmen müssen, nur so hätte man gegen pilsen und heute über die gleichen tugenden das momentum bewahren können und eventuell sogar einen lauf starten können. nun verändert man vor solch essentiellen begegnungen nochmals so viel, das kann eine solche mannschaft nicht nutzen. hätte man mit magnin gegen pilsen, thun und güllen verloren, dann hätte man die reissleine ziehen können. der zeitpunkt war nicht nur falsch, sondern einfach nur dumm. man wechselt, um nicht alle chancen zu verspielen und verspielt somit alle chancen... einfach nur dumm.
Gegen dieses u21-Rumpfteam mit dem Fliegenfänger Brecher im Tor ist ein Last-Minute-Sieg eine miserable Leistung. Der FCZ ist in dieser Verfassung nicht stärker zu gewichten als die anderen beiden Zürcher Clubs. Ich verstehe ehrlich nicht, wie man diesen Sieg so hoch gewichten kann und bin froh, hat dies die Sportkommission nicht getan.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 08:01
von EffCeeBee
tiimnoah hat geschrieben: 02.02.2026, 07:49
MistahG hat geschrieben: 02.02.2026, 00:57
footbâle hat geschrieben: 02.02.2026, 00:35
Sehe ich grundsätzlich ähnlich.
1) Falls Duranville am Mittwoch durchspielt und Einfluss auf den Sieg hat - alles richtig gemacht, Trainer. Sonst nicht.
2) Ob der Trainerwechsel richtig war, kann man dann wieder besprechen, wenn SL den Punkteschnitt von LM übertrifft. Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Wechsel ohne Diskussion falsch.
Manche aus der SL Fangemeinde waren einfach gegen Magnin und sehen nun alles grundsätzlich positiv. Soweit verständlich.
Andere finden es einfach toll, dass er so streng aussieht, ein toller Spieler war und ein Grossmaul ist. Auch das ist OK.
Aber ob auch er an den Resultaten gemessen wird, werden wir sehen. Für Degen und Stucki steht einiges auf dem Spiel. Die werden sich hüten, schon wieder zu sagen: "Ähmm, schade, noch eine falsche Entscheidung bzgl. Trainer". Das wird so bald nicht passieren.
der trainerwechsel war klar falsch, weil die mannschaft gegen den fcz sichtlich für den trainer gespielt hat und das spiel noch in die richtige richtung lenken konnte. diesen schwung hätte man mitnehmen müssen, nur so hätte man gegen pilsen und heute über die gleichen tugenden das momentum bewahren können und eventuell sogar einen lauf starten können. nun verändert man vor solch essentiellen begegnungen nochmals so viel, das kann eine solche mannschaft nicht nutzen. hätte man mit magnin gegen pilsen, thun und güllen verloren, dann hätte man die reissleine ziehen können. der zeitpunkt war nicht nur falsch, sondern einfach nur dumm. man wechselt, um nicht alle chancen zu verspielen und verspielt somit alle chancen... einfach nur dumm.
Aber ganz ehrlich, das Spiel gegen den FCZ haben wir einzig und alleine dank Shaqiri gewonnen und bestimmt nicht wegen Magnin. In den vorherigen 8 Ernstkämpfe seit dem SG-Heimspiel ende November haben wir so beschissen gespielt und konnten nicht einmal mehr Chancen kreieren. Magnin hätte man eigentlich schon im November/Dezember spicken sollen, hatte danach aber in der Winterpause nochmals die Chance und hat diese mit dem Sion und Salzburg Spiel verpasst.
Sorry, Pilsen ist einfach 2-3x Stärker als wir und auch mit dem FCZ-Magnin-Schwung hätten wir das Spiel nie und nimmer gewonnen. Magnin sein Abgang war schon nach dem miesen Salzburg-Spiel intern beschlossene Sache, dass man dann nach einem harzigen Sieg in Zürich Magnin trotzdem behält, ist doch auch surreal.
Und ja, die Kaderplanung im Sommer war nicht ideal, aber dass man es als Trainer während einem halben Jahr nicht schafft, zumindest die Spieler für vermeintlich kleine Spiele zu motivieren, dann ist er wirklich fehl am Platz. Vor allem sein eigener Schützling Koindredi den er aus Lausanne mitgenommen hat.
Wenn ein Daniliuc sagt, Magnin habe es mehr über die Emotionen probiert und Lichtsteiner gibt ihnen mehr taktische Inputs mit, ist der Fall eigentlich klar - Für die langfristige Entwicklung der Mannschaft war dieser Wechsel nicht nur richtig, sondern überfällig.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 08:26
von Usswärtsfahrer
schnischnaschneider hat geschrieben: 02.02.2026, 07:58
MistahG hat geschrieben: 02.02.2026, 00:57
footbâle hat geschrieben: 02.02.2026, 00:35
Sehe ich grundsätzlich ähnlich.
1) Falls Duranville am Mittwoch durchspielt und Einfluss auf den Sieg hat - alles richtig gemacht, Trainer. Sonst nicht.
2) Ob der Trainerwechsel richtig war, kann man dann wieder besprechen, wenn SL den Punkteschnitt von LM übertrifft. Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Wechsel ohne Diskussion falsch.
Manche aus der SL Fangemeinde waren einfach gegen Magnin und sehen nun alles grundsätzlich positiv. Soweit verständlich.
Andere finden es einfach toll, dass er so streng aussieht, ein toller Spieler war und ein Grossmaul ist. Auch das ist OK.
Aber ob auch er an den Resultaten gemessen wird, werden wir sehen. Für Degen und Stucki steht einiges auf dem Spiel. Die werden sich hüten, schon wieder zu sagen: "Ähmm, schade, noch eine falsche Entscheidung bzgl. Trainer". Das wird so bald nicht passieren.
der trainerwechsel war klar falsch, weil die mannschaft gegen den fcz sichtlich für den trainer gespielt hat und das spiel noch in die richtige richtung lenken konnte. diesen schwung hätte man mitnehmen müssen, nur so hätte man gegen pilsen und heute über die gleichen tugenden das momentum bewahren können und eventuell sogar einen lauf starten können. nun verändert man vor solch essentiellen begegnungen nochmals so viel, das kann eine solche mannschaft nicht nutzen. hätte man mit magnin gegen pilsen, thun und güllen verloren, dann hätte man die reissleine ziehen können. der zeitpunkt war nicht nur falsch, sondern einfach nur dumm. man wechselt, um nicht alle chancen zu verspielen und verspielt somit alle chancen... einfach nur dumm.
Gegen dieses u21-Rumpfteam mit dem Fliegenfänger Brecher im Tor ist ein Last-Minute-Sieg eine miserable Leistung. Der FCZ ist in dieser Verfassung nicht stärker zu gewichten als die anderen beiden Zürcher Clubs. Ich verstehe ehrlich nicht, wie man diesen Sieg so hoch gewichten kann und bin froh, hat dies die Sportkommission nicht getan.
+1
Wer hier noch irgendwas von "Schwung mitnehmen" und "Lauf starten" labert, hat die inakzeptable Leistung gegen Salzburg nicht gesehen. Unter Magnin haben sich diese Leistungen wiederholt und wären auch in Zukunft vorgekommen, und das nachdem er das funktionierende Meisterteam übernehmen konnte, falsche Kaderplanung und Avdullahu-Abgang hin oder her. Absolut richtig ihn rauszuwerfen.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 10:08
von ootb
Waldfest hat geschrieben: 01.02.2026, 20:35
«Die einzigen Trainer, die das sofort lösen könnten, kann sich der FCB nicht leisten»
Das ist Lichtsteiner. Sagt was er denkt.

Denke er macht seine Sache bis jetzt nicht schlecht, da man sieht das er an den Schrauben dreht. Braucht einfach Zeit.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 11:35
von lpforlive
Strelizie hat geschrieben: 02.02.2026, 07:08
Plettenberg behauptet in Sky90, dass Sandro Wagner Trainer beim FC Basel hätte werden können aber abgesagt hat.
Zum Glück, was wollen wir mit diesen Plauderi.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 11:58
von MistahG
schnischnaschneider hat geschrieben: 02.02.2026, 07:58
MistahG hat geschrieben: 02.02.2026, 00:57
footbâle hat geschrieben: 02.02.2026, 00:35
Sehe ich grundsätzlich ähnlich.
1) Falls Duranville am Mittwoch durchspielt und Einfluss auf den Sieg hat - alles richtig gemacht, Trainer. Sonst nicht.
2) Ob der Trainerwechsel richtig war, kann man dann wieder besprechen, wenn SL den Punkteschnitt von LM übertrifft. Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Wechsel ohne Diskussion falsch.
Manche aus der SL Fangemeinde waren einfach gegen Magnin und sehen nun alles grundsätzlich positiv. Soweit verständlich.
Andere finden es einfach toll, dass er so streng aussieht, ein toller Spieler war und ein Grossmaul ist. Auch das ist OK.
Aber ob auch er an den Resultaten gemessen wird, werden wir sehen. Für Degen und Stucki steht einiges auf dem Spiel. Die werden sich hüten, schon wieder zu sagen: "Ähmm, schade, noch eine falsche Entscheidung bzgl. Trainer". Das wird so bald nicht passieren.
der trainerwechsel war klar falsch, weil die mannschaft gegen den fcz sichtlich für den trainer gespielt hat und das spiel noch in die richtige richtung lenken konnte. diesen schwung hätte man mitnehmen müssen, nur so hätte man gegen pilsen und heute über die gleichen tugenden das momentum bewahren können und eventuell sogar einen lauf starten können. nun verändert man vor solch essentiellen begegnungen nochmals so viel, das kann eine solche mannschaft nicht nutzen. hätte man mit magnin gegen pilsen, thun und güllen verloren, dann hätte man die reissleine ziehen können. der zeitpunkt war nicht nur falsch, sondern einfach nur dumm. man wechselt, um nicht alle chancen zu verspielen und verspielt somit alle chancen... einfach nur dumm.
Gegen dieses u21-Rumpfteam mit dem Fliegenfänger Brecher im Tor ist ein Last-Minute-Sieg eine miserable Leistung. Der FCZ ist in dieser Verfassung nicht stärker zu gewichten als die anderen beiden Zürcher Clubs. Ich verstehe ehrlich nicht, wie man diesen Sieg so hoch gewichten kann und bin froh, hat dies die Sportkommission nicht getan.
so ein schmarrn. a) sind wir in einer phase, in der es gegen jedes team schwierig ist, weil die mannschaft, nach anfänglich guten leistungen unter magnin, wo der ball einfach nicht rein wollte, sehr verunsichert ist und dadurch sehr viele individuelle fehler gemacht werden. B) ist der fcz gegen uns immer ein vielfaches bemühter als gegen alle anderen teams.
fringer, sagt es ganz richtig, wenn sich alle in den armen liegen und der trainer die kabine noch nicht verloren hat, dann wechselst du den trainer nicht.
Kritik am Trainerwechsel beim FCB: Fringer: «Der Verein verdient in solchen Situationen den Erfolg nicht» | blue News
«Wenn man 4:3 auswärts in Zürich gewinnt und sich alle zusammen mit dem Trainer in den Armen liegt, kann man dann nicht den Trainer wechseln – das ist so etwas von unvernünftig und psychologisch dumm.»
genau so ist es. man hat WEGEN dem trainerwechsel die saisonziele weggeschenkt, nicht trotz.
grundsätzlich einen trainer zu wechseln nach 6 monaten, ist schon fragwürdig. aber einen trainer, den man wegen eines bestimmten spielstils geholt hat, dem man die spieler dazu nicht gegeben hat, der klar eine handschrift erkennen liess, bevor er, wegen den spielern, sein system anpassen musste (ein system, was man beim fcb aber unbedingt wollte...), "nur" weil die mannschaft dann in eine verunsicherung fällt, weil die bälle einfach nicht rein wollen und die plötzlich penaltys verschiesst und der goalie dem gegner die bälle in die füsse spielt... eine mannschaft, die dann im klassiker klar für den trainer spielt und den sieg noch rum reisst (gerade shaq hat für den trainer gespielt...), genau dann in dem moment zu entlassen, das ist einfach nur dumm.
das heisst nicht, dass man magnin nicht eventuell trotzdem hätte entlassen müssen. aber entweder früher, also vor der pause, oder eben später, wenn er die chance hatte, diese wegweisenden spiele zu gewinnen.
so hat man alles nochmal hergeschenkt. völlig unverständlich, unnötig und einfach nur dumm...
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 12:06
von fixi
MistahG hat geschrieben: 02.02.2026, 11:58
schnischnaschneider hat geschrieben: 02.02.2026, 07:58
MistahG hat geschrieben: 02.02.2026, 00:57
der trainerwechsel war klar falsch, weil die mannschaft gegen den fcz sichtlich für den trainer gespielt hat und das spiel noch in die richtige richtung lenken konnte. diesen schwung hätte man mitnehmen müssen, nur so hätte man gegen pilsen und heute über die gleichen tugenden das momentum bewahren können und eventuell sogar einen lauf starten können. nun verändert man vor solch essentiellen begegnungen nochmals so viel, das kann eine solche mannschaft nicht nutzen. hätte man mit magnin gegen pilsen, thun und güllen verloren, dann hätte man die reissleine ziehen können. der zeitpunkt war nicht nur falsch, sondern einfach nur dumm. man wechselt, um nicht alle chancen zu verspielen und verspielt somit alle chancen... einfach nur dumm.
Gegen dieses u21-Rumpfteam mit dem Fliegenfänger Brecher im Tor ist ein Last-Minute-Sieg eine miserable Leistung. Der FCZ ist in dieser Verfassung nicht stärker zu gewichten als die anderen beiden Zürcher Clubs. Ich verstehe ehrlich nicht, wie man diesen Sieg so hoch gewichten kann und bin froh, hat dies die Sportkommission nicht getan.
so ein schmarrn. a) sind wir in einer phase, in der es gegen jedes team schwierig ist, weil die mannschaft, nach anfänglich guten leistungen unter magnin, wo der ball einfach nicht rein wollte, sehr verunsichert ist und dadurch sehr viele individuelle fehler gemacht werden. B) ist der fcz gegen uns immer ein vielfaches bemühter als gegen alle anderen teams.
fringer, sagt es ganz richtig, wenn sich alle in den armen liegen und der trainer die kabine noch nicht verloren hat, dann wechselst du den trainer nicht.
Kritik am Trainerwechsel beim FCB: Fringer: «Der Verein verdient in solchen Situationen den Erfolg nicht» | blue News
«Wenn man 4:3 auswärts in Zürich gewinnt und sich alle zusammen mit dem Trainer in den Armen liegt, kann man dann nicht den Trainer wechseln – das ist so etwas von unvernünftig und psychologisch dumm.»
genau so ist es. man hat WEGEN dem trainerwechsel die saisonziele weggeschenkt, nicht trotz.
grundsätzlich einen trainer zu wechseln nach 6 monaten, ist schon fragwürdig. aber einen trainer, den man wegen eines bestimmten spielstils geholt hat, dem man die spieler dazu nicht gegeben hat, der klar eine handschrift erkennen liess, bevor er, wegen den spielern, sein system anpassen musste (ein system, was man beim fcb aber unbedingt wollte...), "nur" weil die mannschaft dann in eine verunsicherung fällt, weil die bälle einfach nicht rein wollen und die plötzlich penaltys verschiesst und der goalie dem gegner die bälle in die füsse spielt... eine mannschaft, die dann im klassiker klar für den trainer spielt und den sieg noch rum reisst (gerade shaq hat für den trainer gespielt...), genau dann in dem moment zu entlassen, das ist einfach nur dumm.
das heisst nicht, dass man magnin nicht eventuell trotzdem hätte entlassen müssen. aber entweder früher, also vor der pause, oder eben später, wenn er die chance hatte, diese wegweisenden spiele zu gewinnen.
so hat man alles nochmal hergeschenkt. völlig unverständlich, unnötig und einfach nur dumm...
Danke für diesen Post, absolut richtig.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 12:07
von quasimodo
Das ist so. Der Zeitpunkt des Trainerwechsels war einfach nur dumm. Entweder man wechselt vor der Winterpause oder man zieht es durch bis zum Saisonende. In einer so intensiven Phase mit vielen Spielen in kurzen Abständen den Trainer zu wechseln, ist fahrlässig. Man hoffte wohl auf einen kurzfristigen Effekt auf die Mannschaft, aber dieser Schuss ging hinten raus. Der Trainerwechsel scheint die Mannschaft eher verunsichert zu haben.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 12:12
von MistahG
tiimnoah hat geschrieben: 02.02.2026, 07:49
MistahG hat geschrieben: 02.02.2026, 00:57
footbâle hat geschrieben: 02.02.2026, 00:35
Sehe ich grundsätzlich ähnlich.
1) Falls Duranville am Mittwoch durchspielt und Einfluss auf den Sieg hat - alles richtig gemacht, Trainer. Sonst nicht.
2) Ob der Trainerwechsel richtig war, kann man dann wieder besprechen, wenn SL den Punkteschnitt von LM übertrifft. Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Wechsel ohne Diskussion falsch.
Manche aus der SL Fangemeinde waren einfach gegen Magnin und sehen nun alles grundsätzlich positiv. Soweit verständlich.
Andere finden es einfach toll, dass er so streng aussieht, ein toller Spieler war und ein Grossmaul ist. Auch das ist OK.
Aber ob auch er an den Resultaten gemessen wird, werden wir sehen. Für Degen und Stucki steht einiges auf dem Spiel. Die werden sich hüten, schon wieder zu sagen: "Ähmm, schade, noch eine falsche Entscheidung bzgl. Trainer". Das wird so bald nicht passieren.
der trainerwechsel war klar falsch, weil die mannschaft gegen den fcz sichtlich für den trainer gespielt hat und das spiel noch in die richtige richtung lenken konnte. diesen schwung hätte man mitnehmen müssen, nur so hätte man gegen pilsen und heute über die gleichen tugenden das momentum bewahren können und eventuell sogar einen lauf starten können. nun verändert man vor solch essentiellen begegnungen nochmals so viel, das kann eine solche mannschaft nicht nutzen. hätte man mit magnin gegen pilsen, thun und güllen verloren, dann hätte man die reissleine ziehen können. der zeitpunkt war nicht nur falsch, sondern einfach nur dumm. man wechselt, um nicht alle chancen zu verspielen und verspielt somit alle chancen... einfach nur dumm.
Aber ganz ehrlich, das Spiel gegen den FCZ haben wir einzig und alleine dank Shaqiri gewonnen und bestimmt nicht wegen Magnin. In den vorherigen 8 Ernstkämpfe seit dem SG-Heimspiel ende November haben wir so beschissen gespielt und konnten nicht einmal mehr Chancen kreieren. Magnin hätte man eigentlich schon im November/Dezember spicken sollen, hatte danach aber in der Winterpause nochmals die Chance und hat diese mit dem Sion und Salzburg Spiel verpasst.
Sorry, Pilsen ist einfach 2-3x Stärker als wir und auch mit dem FCZ-Magnin-Schwung hätten wir das Spiel nie und nimmer gewonnen. Magnin sein Abgang war schon nach dem miesen Salzburg-Spiel intern beschlossene Sache, dass man dann nach einem harzigen Sieg in Zürich Magnin trotzdem behält, ist doch auch surreal.
Und ja, die Kaderplanung im Sommer war nicht ideal, aber dass man es als Trainer während einem halben Jahr nicht schafft, zumindest die Spieler für vermeintlich kleine Spiele zu motivieren, dann ist er wirklich fehl am Platz. Vor allem sein eigener Schützling Koindredi den er aus Lausanne mitgenommen hat.
genau, und davor hat man gegen sion wegen magnin nicht gewonnen, nicht wegen hitz. und gegen stuttgart hat man auch nicht wegen magnin gewonnen, sondern wegen dem glück...
shaq hat gegen den fcz eine willensleistung abgerufen, glaubst du, er hätte dies, im vermeintlichen spiel der letzten chance für den trainer, hätte er nicht für den trainer gespielt?
magnin hat keine faire chance erhalten, er hat weder die spieler für seine ideen bekommen noch wurde mit einbezogen, dass die idee, welche er hat, klar ersichtlich war und man in einem loch der kompletten verunsicherung steckt, weil vorne die komplette inkompetenz herrscht.
ein trainer, der gerade mal zwei punkte weniger geholt hatte, als der meistertrainer in der vorsaison zum gleichen zeitpunkt. und dies trotz doppelbelastung. ein trainer mit einer mannschaft, die zu dem zeitpunkt noch überall die chance hatte, die wende zu schaffen und in allen wettbewerben noch mit dabei zu sein, und die den willen dazu im klassiker auch gezeigt hat... sorry, das ist einfach falsch und dumm. so sehr man das dreht und wendet, da kann es keine zwei meinungen geben.
man holt nicht einen magnin, damit er seine taktik dem spielermaterial anpasst, man holt einen magnin, damit er die spieler an seine ideen heranführt. dass dies rückschläge haben kann, dass dies zeit braucht, dass muss man wissen, das hat man bei lausanne gesehen. ob es richtig war, das zu wollen, sei dahingestellt. entscheidet man sich aber dafür, so kann man diesen entscheid nicht nach einem halben jahr widerrufen. das ist unprofessionell, feige, sinnlos und einfach nur dumm...
was nicht heisst, dass es mit lichtsteiner nicht erfolgreich werden kann. ich hoffe dies sehr und er macht für mich einen guten eindruck. ich hoffe, es wird so gut, wie es unter magnin niemals hätte werden können. aber der zeitpunkt des trainerwechsels war maximal dumm.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 12:14
von fcbblog.ch
Chill mol Mista... unterem Magnin isch de Trend krank negativ gsi, de einzig Fähler isch dass me en nid in dr Winterpause gschickt het.
Ob de Lichtsteiner die richtig Wahl isch - on verra.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 12:42
von Basilou
MistahG hat geschrieben: 02.02.2026, 11:58
man hat WEGEN dem trainerwechsel die saisonziele weggeschenkt, nicht trotz.
Du meinst also, unter Magnin hätte man gegen Pilsen und (obwohl der letzte Meisterschafts-Heimsieg im Oktober war) gegen Thun gewonnen? Möglich, aber ich finde die Hypothese relativ mutig.
eine mannschaft, die dann im klassiker klar für den trainer spielt und den sieg noch rum reisst (gerade shaq hat für den trainer gespielt...), genau dann in dem moment zu entlassen, das ist einfach nur dumm.
Nachdem man monatelang ziemlich besch***
(eiden) gespielt hat, muss die Frage schon erlaubt sein, hat die Mannschaft im FCZ-Spiel wirklich für den Trainer gespielt, oder wusste sie zu dem Zeitpunkt schon, dass ein neuer Trainer kommen wird?
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 13:25
von Usswärtsfahrer
MistahG hat geschrieben: 02.02.2026, 11:58
schnischnaschneider hat geschrieben: 02.02.2026, 07:58
MistahG hat geschrieben: 02.02.2026, 00:57
der trainerwechsel war klar falsch, weil die mannschaft gegen den fcz sichtlich für den trainer gespielt hat und das spiel noch in die richtige richtung lenken konnte. diesen schwung hätte man mitnehmen müssen, nur so hätte man gegen pilsen und heute über die gleichen tugenden das momentum bewahren können und eventuell sogar einen lauf starten können. nun verändert man vor solch essentiellen begegnungen nochmals so viel, das kann eine solche mannschaft nicht nutzen. hätte man mit magnin gegen pilsen, thun und güllen verloren, dann hätte man die reissleine ziehen können. der zeitpunkt war nicht nur falsch, sondern einfach nur dumm. man wechselt, um nicht alle chancen zu verspielen und verspielt somit alle chancen... einfach nur dumm.
Gegen dieses u21-Rumpfteam mit dem Fliegenfänger Brecher im Tor ist ein Last-Minute-Sieg eine miserable Leistung. Der FCZ ist in dieser Verfassung nicht stärker zu gewichten als die anderen beiden Zürcher Clubs. Ich verstehe ehrlich nicht, wie man diesen Sieg so hoch gewichten kann und bin froh, hat dies die Sportkommission nicht getan.
so ein schmarrn. a) sind wir in einer phase, in der es gegen jedes team schwierig ist, weil die mannschaft, nach anfänglich guten leistungen unter magnin, wo der ball einfach nicht rein wollte, sehr verunsichert ist und dadurch sehr viele individuelle fehler gemacht werden. B) ist der fcz gegen uns immer ein vielfaches bemühter als gegen alle anderen teams.
fringer, sagt es ganz richtig, wenn sich alle in den armen liegen und der trainer die kabine noch nicht verloren hat, dann wechselst du den trainer nicht.
Kritik am Trainerwechsel beim FCB: Fringer: «Der Verein verdient in solchen Situationen den Erfolg nicht» | blue News
«Wenn man 4:3 auswärts in Zürich gewinnt und sich alle zusammen mit dem Trainer in den Armen liegt, kann man dann nicht den Trainer wechseln – das ist so etwas von unvernünftig und psychologisch dumm.»
genau so ist es. man hat WEGEN dem trainerwechsel die saisonziele weggeschenkt, nicht trotz.
grundsätzlich einen trainer zu wechseln nach 6 monaten, ist schon fragwürdig. aber einen trainer, den man wegen eines bestimmten spielstils geholt hat, dem man die spieler dazu nicht gegeben hat, der klar eine handschrift erkennen liess, bevor er, wegen den spielern, sein system anpassen musste (ein system, was man beim fcb aber unbedingt wollte...), "nur" weil die mannschaft dann in eine verunsicherung fällt, weil die bälle einfach nicht rein wollen und die plötzlich penaltys verschiesst und der goalie dem gegner die bälle in die füsse spielt... eine mannschaft, die dann im klassiker klar für den trainer spielt und den sieg noch rum reisst (gerade shaq hat für den trainer gespielt...), genau dann in dem moment zu entlassen, das ist einfach nur dumm.
das heisst nicht, dass man magnin nicht eventuell trotzdem hätte entlassen müssen. aber entweder früher, also vor der pause, oder eben später, wenn er die chance hatte, diese wegweisenden spiele zu gewinnen.
so hat man alles nochmal hergeschenkt. völlig unverständlich, unnötig und einfach nur dumm...
Du kannst noch längere Posts schreiben, trotzdem war die Entwicklung stark negativ mit dem Salzburg-Spiel als Höhepunkt. Da kannst du noch lange den phrasendreschenden Plauderi Fringer zitieren, wenn ein Trainer das funktionierende Meisterteam übernimmt und dieses nach den 6 Monaten so einen jämmerlichen Auftritt - und bei weitem nicht das erste Mal - zeigt, gehört er rausgeschmissen. Da noch etwas von Handschrift oder er hat die Spieler nicht bekommen zu labern, jesses

Ja, der Zeitpunkt war scheisse, aber mit Magnin wärs todsicher nicht besser geworden, im Gegenteil.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 13:35
von battlefield
Fringer (ich mag ihn eigentlich) redet immer pro Trainer und pro Kontinuität. Als ehemaliger Trainer liegt das in seinem Blut den Beruf zu schützen.
Ist wohl aber auch ein Grund wieso er im Studio die Spiele analysiert und nicht selbst an der Linie steht.. Das heutige Business ist einfach nichts mehr für ihn, er kann damit nicht (mehr) umgehen.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 15:21
von SubComandante
Also, ich finde seine Aussagen ok. Es geht um Details und Raumaufteilung, die anders sein muss.
https://www.srf.ch/play/tv/sport-clip/v ... f394fc5e10
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 15:25
von Usswärtsfahrer
battlefield hat geschrieben: 02.02.2026, 13:35
Fringer (ich mag ihn eigentlich) redet immer pro Trainer und pro Kontinuität. Als ehemaliger Trainer liegt das in seinem Blut den Beruf zu schützen.
Ist wohl aber auch ein Grund wieso er im Studio die Spiele analysiert und nicht selbst an der Linie steht.. Das heutige Business ist einfach nichts mehr für ihn, er kann damit nicht (mehr) umgehen.
Mir ist das viel zu kurzsichtig gedacht. Nur wegen eines Treffers von Shaq spielt die schon nur mittelfristige Entwicklung einfach keine Rolle und man soll umsverrecken auf Kontinuität setzen? Klar hat auch die sportliche Leitung einiges verkackt, Zeitpunkt des Trainerwechsels, Kaderplanung, keine Frage. Aber: man überlege sich, wie der FCB im April und Mai gespielt hat mit Aufstellungen, die minus Avdullahu auch unter Magnin problemlos möglich gewesen wären. Und dann denke man an die Auftritte in Lausanne, bei GC und Winterthur, zuhause gegen Lugano und Servette und in Salzburg.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 15:50
von SubComandante
Die Sportliche Leitung hat die Gründe doch gut kommuniziert. Man sah die schlechten Resultate Ende Jahr, wusste auch, dass die Mannschaft wegen der Englischen Wochen langsam am Zahnfleisch war. Man gab Magnin die 2. Vorbereitung und hoffte, dass er das Ruder wieder rumdrehen kann. Dann kam die Ernüchterung. Ich denke mal, die erste Halbzeit gegen Salzburg gab den Ausschlag. Die Frage war doch: traut man es Magnin trotzdem zu, die Manschaft wieder auf Kurs zu bringen oder sind die Probleme im Team so grundlegend, dass man einen neuen Trainer brauchte, der Dinge anders angeht.
Man hat sich für Lichtsteiner entschieden. Wie immer weiss man nie, wie es kommen wird. Man hat erst nach dem Lugano Spiel mal eine Woche Zeit, richtig zu trainieren. Doch sah man gegen Thun schon kleine Fortschritte. Die 3 unforced errors, von denen eines zum Tor führte, kann man auch auf mentale Probleme zurückführen. Über zukünftige Erfolge, sollten sie denn kommen, wird auch das Selbstverständnis der Spieler zurückkehren. Ich bin vorsichtig optimistisch. Lichtsteiner ist wie Che damals auf Details fokusiert und will, dass die Positionen offensiv anders interpretiert werden.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 22:46
von dasrotehaus
Mag ja inhaltlich richtig sein. Aber mir persönlich gefällt seine Kommunikationsart, die Verbissenheit, die auch sprachlich rüberkomnt, nicht. Aber ist nicht entscheidend, ich muss ihm ja nicht zuhören.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 02.02.2026, 23:38
von footbâle
dasrotehaus hat geschrieben: 02.02.2026, 22:46
Mag ja inhaltlich richtig sein. Aber mir persönlich gefällt seine Kommunikationsart, die Verbissenheit, die auch sprachlich rüberkomnt, nicht. Aber ist nicht entscheidend, ich muss ihm ja nicht zuhören.
Schön und höflich formuliert. Ich verstehe dich total. Ich finde den 100% unsympathisch, um nicht zu sagen: widerlich. Ein Kotzbrocken. Sorry an seine Fans. Und wenn ich an die Äusserung denke, dass sich der FCB (sinngemäss) einen besseren Trainer nicht leisten kann, dann läuft es auf 'Arschloch' hinaus, weil er damit auch den Verein desavouiert. Und das nach einer Woche und zwei verlorenen Spielen. Bitte zuerst mal was liefern. Das ist meine ehrliche und ungeschminkte Meinung, die natürlich völlig unbedeutend ist, die ich aber trotzdem hier schreiben darf. Die Spieler müssen ihn mögen, nicht ich. Aber können sie das? Und falls sie es nicht können, dann müssen sie ihn wenigstens respektieren. Das geht auch bei mir - aber dafür zählen nur Erfolge und Ergebnisse. Stand heute verdient er für mich weder Sympathie als Mensch noch Respekt als Trainer. Das kann sich aber schnell ändern. Ein paar Siege und der Respekt ist da. Kein Problem.
Dann müsste aber auch sein Verhalten an der Linie dem Umstand Rechnung tragen, dass der Chefcoach auch ein Aushängeschild des Vereins ist. Wie der sich gestern aufgeführt hat war - für mich - unter aller Kanone. Die Schreierei gegen die arme Offizielle war erbärmlich. Emotionen sind super, aber Verstand und Selbstbeherrschung gehören auch zum Job in der Menschenführung. Wenn ich Stucki wäre, würde ich dem bereits mal eine ordentliche Abreibung verpassen. Ich hätte gerne einen leisen, bescheidenen und vor allem erfolgreichen Trainer. Ungefähr das, was Fischer in Mainz macht.
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 03.02.2026, 00:42
von Mariastein
Ein FCB-Trainer, der sagt, dass sich der FCB einen Trainer der die Probleme lösen kann, nicht leisten kann, hat sich für mich schon disqualifiziert! Was soll das den bitte?
Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 03.02.2026, 03:29
von Leowin
Mariastein hat geschrieben: 03.02.2026, 00:42
Ein FCB-Trainer, der sagt, dass sich der FCB einen Trainer der die Probleme lösen kann, nicht leisten kann, hat sich für mich schon disqualifiziert! Was soll das den bitte?
Ist dir die Bedeutung des Wortes „sofort“ bekannt?
Ändert nämlich einiges an der Wahrnehmung dieser Aussage.