Re: FCB Nachwuchs
Verfasst: 23.07.2026, 17:53
Muhamed Kurtishi wird nach Rappi verliehen.
W_Shakespeare hat geschrieben: 23.07.2026, 18:18 Für mich fehlt von aussen betrachtet jedoch auf Vereinsseite der Wille in der Nachwuchsarbeit wirklich etwas verändern zu wollen.
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 23.07.2026, 21:09W_Shakespeare hat geschrieben: 23.07.2026, 18:18 Für mich fehlt von aussen betrachtet jedoch auf Vereinsseite der Wille in der Nachwuchsarbeit wirklich etwas verändern zu wollen.
Was sollte von Vereinsseite verändert werden, damit die Integration eigener Junioren ins Eins besser funktioniert? Im Detail bitte.
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 23.07.2026, 21:09W_Shakespeare hat geschrieben: 23.07.2026, 18:18 Für mich fehlt von aussen betrachtet jedoch auf Vereinsseite der Wille in der Nachwuchsarbeit wirklich etwas verändern zu wollen.
Was sollte von Vereinsseite verändert werden, damit die Integration eigener Junioren ins Eins besser funktioniert? Im Detail bitte.
Schambbediss hat geschrieben: 23.07.2026, 14:39tomaso hat geschrieben: 23.07.2026, 14:36Schambbediss hat geschrieben: 23.07.2026, 14:17 degen hat ja im podcast was gesagt von wegen 9er fussball und 11er fussball...
finde ich auch eine gute bemerkung. bin eh dagegen wie weichgespült mittlerweile der kinder/juniorenfussball diesbezüglich geworden ist.
die kleinen spielen ja nicht mehr klassische matches mit tabellen. das sei zu "hart" für die kinder...
die spielen ja so playmore turnierchen... 3 vs. 3 auf vier tore ohne torhüter.
Betreffend 9er und 11er bin ich gleicher Meinung.
Ich sehe es eher so:
https://youtube.com/shorts/4XkzT24qxpI? ... je19VnRbjU
Danke, tomaso. Diese Sichtweise gefällt mir deutlich besser als der Vorwurf an die sportliche Leitung, man setze den eigenen Junioren immer wieder ausländische Talente vor die Nase und gebe den Eigenen somit keine Chance. Die sollen doch einfach im Training und den entsprechenden Einsätzen in den U-Mannschaften zeigen, dass sie besser sind als diejenigen, die man ihnen "vor die Nase setzt"!tomaso hat geschrieben: 23.07.2026, 23:20Usswärtsfahrer hat geschrieben: 23.07.2026, 21:09W_Shakespeare hat geschrieben: 23.07.2026, 18:18 Für mich fehlt von aussen betrachtet jedoch auf Vereinsseite der Wille in der Nachwuchsarbeit wirklich etwas verändern zu wollen.
Was sollte von Vereinsseite verändert werden, damit die Integration eigener Junioren ins Eins besser funktioniert? Im Detail bitte.
Es werden ja Veränderungen lanciert.
Man schiebt talentierte Spieler früher in die höhere Altersstufe nach oben.
Wie z.B. de Sousa u16 für 2, 3 Spiele in die u21,
oder Kakor 16 J. in der u21, und und und...!!
Wichtig scheint mir aber was Alex Frei betreffend Mentalität angesprochen hat. Man muss viel, viel mehr in diesem Bereich investieren.
Wenn man mit Spielern, Eltern über gewisse Schwierigkeiten spricht, bekommt man den Eindruck von ihnen, dass die Argumentation und Denkweise aus dem Bereich des Breitensportfussballs kommt....!!!
Die Jungs sind aber in eine Eliteakademie aufgenommen worden wo sie sich mit den Besten ihrer Altersklasse Schweizweit messen können.
Wenn aber z. B. u21 Spieler in die u19 zur Spielpraxis delegiert werden kommt es oft vor, dass ihre Motivation nicht vorhanden ist....!!
Es ist keine Selbstverständlichkeit dort die Aufgabe zu 100% zu erfüllen und sich der Manschaft einzubringen.
Verdammt noch mal, das darf doch keine Frage sein, bin ich oder bin ich nicht motiviert. Die Selbstüberschätzung wirkt eben kontraproduktiv auf den weiteren Verlauf der Karriere aus.
Er wäre doch in einer privilegierten Ausgangslage um Karriere zu machen.
Und dort muss der Hebel angesetzt werden, so dass es keine Frage mehr ist, bin ich oder bin ich nicht motiviert heute mein Potential abzurufen.
Quo hat geschrieben: 24.07.2026, 11:18Danke, tomaso. Diese Sichtweise gefällt mir deutlich besser als der Vorwurf an die sportliche Leitung, man setze den eigenen Junioren immer wieder ausländische Talente vor die Nase und gebe den Eigenen somit keine Chance. Die sollen doch einfach im Training und den entsprechenden Einsätzen in den U-Mannschaften zeigen, dass sie besser sind als diejenigen, die man ihnen "vor die Nase setzt"!tomaso hat geschrieben: 23.07.2026, 23:20Usswärtsfahrer hat geschrieben: 23.07.2026, 21:09
Was sollte von Vereinsseite verändert werden, damit die Integration eigener Junioren ins Eins besser funktioniert? Im Detail bitte.
Es werden ja Veränderungen lanciert.
Man schiebt talentierte Spieler früher in die höhere Altersstufe nach oben.
Wie z.B. de Sousa u16 für 2, 3 Spiele in die u21,
oder Kakor 16 J. in der u21, und und und...!!
Wichtig scheint mir aber was Alex Frei betreffend Mentalität angesprochen hat. Man muss viel, viel mehr in diesem Bereich investieren.
Wenn man mit Spielern, Eltern über gewisse Schwierigkeiten spricht, bekommt man den Eindruck von ihnen, dass die Argumentation und Denkweise aus dem Bereich des Breitensportfussballs kommt....!!!
Die Jungs sind aber in eine Eliteakademie aufgenommen worden wo sie sich mit den Besten ihrer Altersklasse Schweizweit messen können.
Wenn aber z. B. u21 Spieler in die u19 zur Spielpraxis delegiert werden kommt es oft vor, dass ihre Motivation nicht vorhanden ist....!!
Es ist keine Selbstverständlichkeit dort die Aufgabe zu 100% zu erfüllen und sich der Manschaft einzubringen.
Verdammt noch mal, das darf doch keine Frage sein, bin ich oder bin ich nicht motiviert. Die Selbstüberschätzung wirkt eben kontraproduktiv auf den weiteren Verlauf der Karriere aus.
Er wäre doch in einer privilegierten Ausgangslage um Karriere zu machen.
Und dort muss der Hebel angesetzt werden, so dass es keine Frage mehr ist, bin ich oder bin ich nicht motiviert heute mein Potential abzurufen.
Quo hat geschrieben: 24.07.2026, 11:18Danke, tomaso. Diese Sichtweise gefällt mir deutlich besser als der Vorwurf an die sportliche Leitung, man setze den eigenen Junioren immer wieder ausländische Talente vor die Nase und gebe den Eigenen somit keine Chance. Die sollen doch einfach im Training und den entsprechenden Einsätzen in den U-Mannschaften zeigen, dass sie besser sind als diejenigen, die man ihnen "vor die Nase setzt"!tomaso hat geschrieben: 23.07.2026, 23:20Usswärtsfahrer hat geschrieben: 23.07.2026, 21:09
Was sollte von Vereinsseite verändert werden, damit die Integration eigener Junioren ins Eins besser funktioniert? Im Detail bitte.
Es werden ja Veränderungen lanciert.
Man schiebt talentierte Spieler früher in die höhere Altersstufe nach oben.
Wie z.B. de Sousa u16 für 2, 3 Spiele in die u21,
oder Kakor 16 J. in der u21, und und und...!!
Wichtig scheint mir aber was Alex Frei betreffend Mentalität angesprochen hat. Man muss viel, viel mehr in diesem Bereich investieren.
Wenn man mit Spielern, Eltern über gewisse Schwierigkeiten spricht, bekommt man den Eindruck von ihnen, dass die Argumentation und Denkweise aus dem Bereich des Breitensportfussballs kommt....!!!
Die Jungs sind aber in eine Eliteakademie aufgenommen worden wo sie sich mit den Besten ihrer Altersklasse Schweizweit messen können.
Wenn aber z. B. u21 Spieler in die u19 zur Spielpraxis delegiert werden kommt es oft vor, dass ihre Motivation nicht vorhanden ist....!!
Es ist keine Selbstverständlichkeit dort die Aufgabe zu 100% zu erfüllen und sich der Manschaft einzubringen.
Verdammt noch mal, das darf doch keine Frage sein, bin ich oder bin ich nicht motiviert. Die Selbstüberschätzung wirkt eben kontraproduktiv auf den weiteren Verlauf der Karriere aus.
Er wäre doch in einer privilegierten Ausgangslage um Karriere zu machen.
Und dort muss der Hebel angesetzt werden, so dass es keine Frage mehr ist, bin ich oder bin ich nicht motiviert heute mein Potential abzurufen.
defense81 hat geschrieben: 24.07.2026, 11:28Quo hat geschrieben: 24.07.2026, 11:18Danke, tomaso. Diese Sichtweise gefällt mir deutlich besser als der Vorwurf an die sportliche Leitung, man setze den eigenen Junioren immer wieder ausländische Talente vor die Nase und gebe den Eigenen somit keine Chance. Die sollen doch einfach im Training und den entsprechenden Einsätzen in den U-Mannschaften zeigen, dass sie besser sind als diejenigen, die man ihnen "vor die Nase setzt"!tomaso hat geschrieben: 23.07.2026, 23:20
Es werden ja Veränderungen lanciert.
Man schiebt talentierte Spieler früher in die höhere Altersstufe nach oben.
Wie z.B. de Sousa u16 für 2, 3 Spiele in die u21,
oder Kakor 16 J. in der u21, und und und...!!
Wichtig scheint mir aber was Alex Frei betreffend Mentalität angesprochen hat. Man muss viel, viel mehr in diesem Bereich investieren.
Wenn man mit Spielern, Eltern über gewisse Schwierigkeiten spricht, bekommt man den Eindruck von ihnen, dass die Argumentation und Denkweise aus dem Bereich des Breitensportfussballs kommt....!!!
Die Jungs sind aber in eine Eliteakademie aufgenommen worden wo sie sich mit den Besten ihrer Altersklasse Schweizweit messen können.
Wenn aber z. B. u21 Spieler in die u19 zur Spielpraxis delegiert werden kommt es oft vor, dass ihre Motivation nicht vorhanden ist....!!
Es ist keine Selbstverständlichkeit dort die Aufgabe zu 100% zu erfüllen und sich der Manschaft einzubringen.
Verdammt noch mal, das darf doch keine Frage sein, bin ich oder bin ich nicht motiviert. Die Selbstüberschätzung wirkt eben kontraproduktiv auf den weiteren Verlauf der Karriere aus.
Er wäre doch in einer privilegierten Ausgangslage um Karriere zu machen.
Und dort muss der Hebel angesetzt werden, so dass es keine Frage mehr ist, bin ich oder bin ich nicht motiviert heute mein Potential abzurufen.
Ja danke tomaso, schätze deine Einschätzung sehr. Trotzdem auch ein Beispiel wo ich im 1 nicht verstehe. Ein Jonas Adjetei erhielt massenhaft Vertrauen. Man setzte voll auf ihn ibwohl er eigentlich in jedem Spiel 1-4 komplette Aussetzer hatte. Als Stammspieler beim FCB wurde er mit einem Transfer in die Buli belohnt. Dort mekrtean schnell, dass er das Niveau garnicht hat. Der FCB verlor durch Adjetei wichtige Punkte, gewann aber einen Millionenbetrag. Nun haben wir seit gefühlt 4 Jahren eines der grössten IV Talente der Schweiz im Kader Akahomen. Wie viele Chancen hat dieser erhalten? Wieso Adjetei und nicht er? Man kann das Beispiel auf viele Junge umweltzen.
Also klar wird dass was Tomaso sagt stimmen. Aber für mich ist es klar augenscheinlich dass teuer eingekaufte Jubge aus dem Ausland (bspl Soiticek für 3!!! Millione ) viel mehr Chancen und Gesild bekommen als Spieler wie Ze, Beney, Akahomen, Rehxay, Hubziker usw.
tomaso hat geschrieben: 23.07.2026, 23:20Usswärtsfahrer hat geschrieben: 23.07.2026, 21:09W_Shakespeare hat geschrieben: 23.07.2026, 18:18 Für mich fehlt von aussen betrachtet jedoch auf Vereinsseite der Wille in der Nachwuchsarbeit wirklich etwas verändern zu wollen.
Was sollte von Vereinsseite verändert werden, damit die Integration eigener Junioren ins Eins besser funktioniert? Im Detail bitte.
Es werden ja Veränderungen lanciert.
Man schiebt talentierte Spieler früher in die höhere Altersstufe nach oben.
Wie z.B. de Sousa u16 für 2, 3 Spiele in die u21,
oder Kakor 16 J. in der u21, und und und...!!
Wichtig scheint mir aber was Alex Frei betreffend Mentalität angesprochen hat. Man muss viel, viel mehr in diesem Bereich investieren.
Wenn man mit Spielern, Eltern über gewisse Schwierigkeiten spricht, bekommt man den Eindruck von ihnen, dass die Argumentation und Denkweise aus dem Bereich des Breitensportfussballs kommt....!!!
Die Jungs sind aber in eine Eliteakademie aufgenommen worden wo sie sich mit den Besten ihrer Altersklasse Schweizweit messen können.
Wenn aber z. B. u21 Spieler in die u19 zur Spielpraxis delegiert werden kommt es oft vor, dass ihre Motivation nicht vorhanden ist....!!
Es ist keine Selbstverständlichkeit dort die Aufgabe zu 100% zu erfüllen und sich der Manschaft einzubringen.
Verdammt noch mal, das darf doch keine Frage sein, bin ich oder bin ich nicht motiviert. Die Selbstüberschätzung wirkt eben kontraproduktiv auf den weiteren Verlauf der Karriere aus.
Er wäre doch in einer privilegierten Ausgangslage um Karriere zu machen.
Und dort muss der Hebel angesetzt werden, so dass es keine Frage mehr ist, bin ich oder bin ich nicht motiviert heute mein Potential abzurufen.
JackR hat geschrieben: 24.07.2026, 11:53 Ich würde euch ja recht geben, aber das sind ja anscheinend keine Einzelfälle. Wir reden hier ja von der Mehrzahl (auch Degen) in Bezug auf Mentalität. Und da habe ich schon einige Fragezeichen. Irgendwas läuft da auch seitens des FCB nicht gut (Auswahl der Jugendspieler? Leistungskultur nicht etabliert? Falsche Einschätzungen in Bezug auf Motivation? Zu wenig Unterstützung?). Wie kann es sein, dass andere Vereine (bspw. Luzern) damit offensichtlich kein Problem haben und weiterhin viele Jungen (ohne Motivationsprobleme?) integrieren können?
defense81 hat geschrieben: 24.07.2026, 11:28Quo hat geschrieben: 24.07.2026, 11:18Danke, tomaso. Diese Sichtweise gefällt mir deutlich besser als der Vorwurf an die sportliche Leitung, man setze den eigenen Junioren immer wieder ausländische Talente vor die Nase und gebe den Eigenen somit keine Chance. Die sollen doch einfach im Training und den entsprechenden Einsätzen in den U-Mannschaften zeigen, dass sie besser sind als diejenigen, die man ihnen "vor die Nase setzt"!tomaso hat geschrieben: 23.07.2026, 23:20
Es werden ja Veränderungen lanciert.
Man schiebt talentierte Spieler früher in die höhere Altersstufe nach oben.
Wie z.B. de Sousa u16 für 2, 3 Spiele in die u21,
oder Kakor 16 J. in der u21, und und und...!!
Wichtig scheint mir aber was Alex Frei betreffend Mentalität angesprochen hat. Man muss viel, viel mehr in diesem Bereich investieren.
Wenn man mit Spielern, Eltern über gewisse Schwierigkeiten spricht, bekommt man den Eindruck von ihnen, dass die Argumentation und Denkweise aus dem Bereich des Breitensportfussballs kommt....!!!
Die Jungs sind aber in eine Eliteakademie aufgenommen worden wo sie sich mit den Besten ihrer Altersklasse Schweizweit messen können.
Wenn aber z. B. u21 Spieler in die u19 zur Spielpraxis delegiert werden kommt es oft vor, dass ihre Motivation nicht vorhanden ist....!!
Es ist keine Selbstverständlichkeit dort die Aufgabe zu 100% zu erfüllen und sich der Manschaft einzubringen.
Verdammt noch mal, das darf doch keine Frage sein, bin ich oder bin ich nicht motiviert. Die Selbstüberschätzung wirkt eben kontraproduktiv auf den weiteren Verlauf der Karriere aus.
Er wäre doch in einer privilegierten Ausgangslage um Karriere zu machen.
Und dort muss der Hebel angesetzt werden, so dass es keine Frage mehr ist, bin ich oder bin ich nicht motiviert heute mein Potential abzurufen.
Ja danke tomaso, schätze deine Einschätzung sehr. Trotzdem auch ein Beispiel wo ich im 1 nicht verstehe. Ein Jonas Adjetei erhielt massenhaft Vertrauen. Man setzte voll auf ihn ibwohl er eigentlich in jedem Spiel 1-4 komplette Aussetzer hatte. Als Stammspieler beim FCB wurde er mit einem Transfer in die Buli belohnt. Dort mekrtean schnell, dass er das Niveau garnicht hat. Der FCB verlor durch Adjetei wichtige Punkte, gewann aber einen Millionenbetrag. Nun haben wir seit gefühlt 4 Jahren eines der grössten IV Talente der Schweiz im Kader Akahomen. Wie viele Chancen hat dieser erhalten? Wieso Adjetei und nicht er? Man kann das Beispiel auf viele Junge umweltzen.
Also klar wird dass was Tomaso sagt stimmen. Aber für mich ist es klar augenscheinlich dass teuer eingekaufte Jubge aus dem Ausland (bspl Soiticek für 3!!! Millione ) viel mehr Chancen und Gesild bekommen als Spieler wie Ze, Beney, Akahomen, Rehxay, Hubziker usw.
Akahomen hat aus meiner Sicht die "Chance" zu früh bekommen und wurde dadurch verheizt. Weil er mit 15 schon SL gespielt hat, wurde er von den Medien übertrieben gehypt. Dann kam noch diese unglückliche Rückholaktion, als er an Wil ausgeliehen war.tomaso hat geschrieben: 24.07.2026, 12:24
Zwei Aspekte dazu.
Akahomen war seinen Alterskollegen bis u19 körperlich immer überlegen.....
In der u19 haben die Anderen physisch nach gezogen. Und jetzt...wo kann er noch zulegen ?
Jetzt kommt der Knick, wird zum 2. Mal verliehen.
Als er damals von GC zu uns kam, war er bei Soccermondial unter Vertrag. Eine Agentur die nicht unbedingt die Besten in ihrem Metier sind.
Ganz schlechte Beratung, wenn überhaupt...
Junge Spieler brauchen top Berater um ihre Karriere strategisch top aufzugleisen, keine Verkäufer die sich als Berater ausgeben...!!!!
Akahomen wurde mit 15 Jahren auf einen Sockel gestellt, dessen Aussgekraft er bis jetzt nie gerecht wurde, nie gerecht werden konnte.
Genau, sehe ich auch so.JackR hat geschrieben: 24.07.2026, 11:53 Ich würde euch ja recht geben, aber das sind ja anscheinend keine Einzelfälle. Wir reden hier ja von der Mehrzahl (auch Degen) in Bezug auf Mentalität. Und da habe ich schon einige Fragezeichen. Irgendwas läuft da auch seitens des FCB nicht gut (Auswahl der Jugendspieler? Leistungskultur nicht etabliert? Falsche Einschätzungen in Bezug auf Motivation? Zu wenig Unterstützung?). Wie kann es sein, dass andere Vereine (bspw. Luzern) damit offensichtlich kein Problem haben und weiterhin viele Jungen (ohne Motivationsprobleme?) integrieren können?
W_Shakespeare hat geschrieben: 24.07.2026, 14:14
Bei Dave habe ich immer das Gefühl, dass er ziemlich stark unter der Survivorship bias leidet. Er wurde Profi und denkt jetzt, alles was er gemacht hat, sei genau richtig gewesen bzw. für alle Nachwuchsspieler auch richtig. Dabei sind das alles immer noch Individuen, die alle anders funktionieren. Und dann ist ein Riesenfaktor auch einfach schlicht Glück. Glück, dass der Ball im entscheidenden Moment ins Tor statt an den Pfosten geht. Glück, dass sich dein Konkurrent verletzt und du im richtigen Moment die Chance bekommst etc.
schnischnaschneider hat geschrieben: 24.07.2026, 18:20W_Shakespeare hat geschrieben: 24.07.2026, 14:14
Bei Dave habe ich immer das Gefühl, dass er ziemlich stark unter der Survivorship bias leidet. Er wurde Profi und denkt jetzt, alles was er gemacht hat, sei genau richtig gewesen bzw. für alle Nachwuchsspieler auch richtig. Dabei sind das alles immer noch Individuen, die alle anders funktionieren. Und dann ist ein Riesenfaktor auch einfach schlicht Glück. Glück, dass der Ball im entscheidenden Moment ins Tor statt an den Pfosten geht. Glück, dass sich dein Konkurrent verletzt und du im richtigen Moment die Chance bekommst etc.
Das gilt ja nicht nur für Spieler, sondern auch bei allen anderen Personalien. Dave konnte als Workaholic stets das Maximum herausholen. Er profiliert sich (übrigens genau wie Stucki und Liechti) teilweise ja auch über dieses Narrativ „jeden Tag vor 6 Uhr aufstehen und Sport machen“. Stucki erzählte im Podcast ja auch mal, dass Liechti neben ihm der Schweizer sei, der vor allem mit Biss und nicht mit Talent Karriere gemacht habe. Es ist durchaus richtig, dass man Leute mit dem richtigen Mindset braucht im Spitzensport. Aber ich sehe da schon teilweise die Tendenz, dass das Mindset höher gewichtet wird als die Kompetenz und das kann sehr gefährlich werden.
Übrigens ist Dave da nicht der einzige Ex-Profi aus seiner Generation mit diesem Bias. Bei Alex Frei finde ich das auch furchtbar. Wenn der im Forza Podcast (oder sonst wo) über die heutige Nachwuchsförderung hergezogen ist, wähnte man sich am Stammtisch mit einem „früher war alles besser“ Dampfplauderi. Ich hoffe sehr, dass er sich nur in der Medienarbeit so gibt, sonst wird das mit dem Job als u21-Nati-Trainer ein Desaster…
Bei Valentin Stocker hingegen hört man mMn einen reflektierten Umgang mit dem Bias heraus. Als er mal in Achtzähdreienünzig war, erzählte er, wie er sich selber bei der Beurteilung junger Spieler erwischt, wie er denkt „ou in dem Alter war ich schon Nati-Spieler“ und wie schwierig es sei das auszublenden.
schnischnaschneider hat geschrieben: 24.07.2026, 18:20W_Shakespeare hat geschrieben: 24.07.2026, 14:14
Bei Dave habe ich immer das Gefühl, dass er ziemlich stark unter der Survivorship bias leidet. Er wurde Profi und denkt jetzt, alles was er gemacht hat, sei genau richtig gewesen bzw. für alle Nachwuchsspieler auch richtig. Dabei sind das alles immer noch Individuen, die alle anders funktionieren. Und dann ist ein Riesenfaktor auch einfach schlicht Glück. Glück, dass der Ball im entscheidenden Moment ins Tor statt an den Pfosten geht. Glück, dass sich dein Konkurrent verletzt und du im richtigen Moment die Chance bekommst etc.
Das gilt ja nicht nur für Spieler, sondern auch bei allen anderen Personalien. Dave konnte als Workaholic stets das Maximum herausholen. Er profiliert sich (übrigens genau wie Stucki und Liechti) teilweise ja auch über dieses Narrativ „jeden Tag vor 6 Uhr aufstehen und Sport machen“. Stucki erzählte im Podcast ja auch mal, dass Liechti neben ihm der Schweizer sei, der vor allem mit Biss und nicht mit Talent Karriere gemacht habe. Es ist durchaus richtig, dass man Leute mit dem richtigen Mindset braucht im Spitzensport. Aber ich sehe da schon teilweise die Tendenz, dass das Mindset höher gewichtet wird als die Kompetenz und das kann sehr gefährlich werden.
Übrigens ist Dave da nicht der einzige Ex-Profi aus seiner Generation mit diesem Bias. Bei Alex Frei finde ich das auch furchtbar. Wenn der im Forza Podcast (oder sonst wo) über die heutige Nachwuchsförderung hergezogen ist, wähnte man sich am Stammtisch mit einem „früher war alles besser“ Dampfplauderi. Ich hoffe sehr, dass er sich nur in der Medienarbeit so gibt, sonst wird das mit dem Job als u21-Nati-Trainer ein Desaster…
Bei Valentin Stocker hingegen hört man mMn einen reflektierten Umgang mit dem Bias heraus. Als er mal in Achtzähdreienünzig war, erzählte er, wie er sich selber bei der Beurteilung junger Spieler erwischt, wie er denkt „ou in dem Alter war ich schon Nati-Spieler“ und wie schwierig es sei das auszublenden.
tomaso hat geschrieben: 24.07.2026, 19:06schnischnaschneider hat geschrieben: 24.07.2026, 18:20W_Shakespeare hat geschrieben: 24.07.2026, 14:14
Bei Dave habe ich immer das Gefühl, dass er ziemlich stark unter der Survivorship bias leidet. Er wurde Profi und denkt jetzt, alles was er gemacht hat, sei genau richtig gewesen bzw. für alle Nachwuchsspieler auch richtig. Dabei sind das alles immer noch Individuen, die alle anders funktionieren. Und dann ist ein Riesenfaktor auch einfach schlicht Glück. Glück, dass der Ball im entscheidenden Moment ins Tor statt an den Pfosten geht. Glück, dass sich dein Konkurrent verletzt und du im richtigen Moment die Chance bekommst etc.
Das gilt ja nicht nur für Spieler, sondern auch bei allen anderen Personalien. Dave konnte als Workaholic stets das Maximum herausholen. Er profiliert sich (übrigens genau wie Stucki und Liechti) teilweise ja auch über dieses Narrativ „jeden Tag vor 6 Uhr aufstehen und Sport machen“. Stucki erzählte im Podcast ja auch mal, dass Liechti neben ihm der Schweizer sei, der vor allem mit Biss und nicht mit Talent Karriere gemacht habe. Es ist durchaus richtig, dass man Leute mit dem richtigen Mindset braucht im Spitzensport. Aber ich sehe da schon teilweise die Tendenz, dass das Mindset höher gewichtet wird als die Kompetenz und das kann sehr gefährlich werden.
Übrigens ist Dave da nicht der einzige Ex-Profi aus seiner Generation mit diesem Bias. Bei Alex Frei finde ich das auch furchtbar. Wenn der im Forza Podcast (oder sonst wo) über die heutige Nachwuchsförderung hergezogen ist, wähnte man sich am Stammtisch mit einem „früher war alles besser“ Dampfplauderi. Ich hoffe sehr, dass er sich nur in der Medienarbeit so gibt, sonst wird das mit dem Job als u21-Nati-Trainer ein Desaster…
Bei Valentin Stocker hingegen hört man mMn einen reflektierten Umgang mit dem Bias heraus. Als er mal in Achtzähdreienünzig war, erzählte er, wie er sich selber bei der Beurteilung junger Spieler erwischt, wie er denkt „ou in dem Alter war ich schon Nati-Spieler“ und wie schwierig es sei das auszublenden.
Nur zur Ergänzung.
Ich wurde zu einem Geburtstag vor zig Jahren in die Waldhütte in Lampenberg eingeladen. Dave war zu der Zeit noch Spieler bei uns, Philipp in Dortmund. An diesem Freitag Abend kurz vor Zehn kam ein Jogger Richtung Waldhütte gelaufen. Weil es so Dunkel war erkannte man ihn erst als er bei uns vorbei gelaufen war...
Dave !!
Welcher Fussballprofi kann man in der CH nachts um Zehn Uhr im Wald joggen sehen ?
Mit Sicherheit ganz, ganz wenige.
Fleiss, Konsequenz, Intensität, Leidendschaft. Mit diesen Attributen hat Dave den FC Basel aus der Intensivstation geholt !!!
Diese Attribute darf und kann er vom Eins, sowie auch von den Spielern vom Nachwuchs verlangen und auch vermitteln. Keiner ist gezwungen dies mitzugehen.
Es wird sehr viel Geld auch im Nachwuchs investiert, und das darf nicht zur Selbstverständlichkeit werden, resp. mit der Haltung "..vielleicht bin ich heute motiviert, vielleicht auch nicht.." verkümmern.
Es ist und bleibt eine Elteschule.
W_Shakespeare hat geschrieben: 24.07.2026, 21:48tomaso hat geschrieben: 24.07.2026, 19:06schnischnaschneider hat geschrieben: 24.07.2026, 18:20
Das gilt ja nicht nur für Spieler, sondern auch bei allen anderen Personalien. Dave konnte als Workaholic stets das Maximum herausholen. Er profiliert sich (übrigens genau wie Stucki und Liechti) teilweise ja auch über dieses Narrativ „jeden Tag vor 6 Uhr aufstehen und Sport machen“. Stucki erzählte im Podcast ja auch mal, dass Liechti neben ihm der Schweizer sei, der vor allem mit Biss und nicht mit Talent Karriere gemacht habe. Es ist durchaus richtig, dass man Leute mit dem richtigen Mindset braucht im Spitzensport. Aber ich sehe da schon teilweise die Tendenz, dass das Mindset höher gewichtet wird als die Kompetenz und das kann sehr gefährlich werden.
Übrigens ist Dave da nicht der einzige Ex-Profi aus seiner Generation mit diesem Bias. Bei Alex Frei finde ich das auch furchtbar. Wenn der im Forza Podcast (oder sonst wo) über die heutige Nachwuchsförderung hergezogen ist, wähnte man sich am Stammtisch mit einem „früher war alles besser“ Dampfplauderi. Ich hoffe sehr, dass er sich nur in der Medienarbeit so gibt, sonst wird das mit dem Job als u21-Nati-Trainer ein Desaster…
Bei Valentin Stocker hingegen hört man mMn einen reflektierten Umgang mit dem Bias heraus. Als er mal in Achtzähdreienünzig war, erzählte er, wie er sich selber bei der Beurteilung junger Spieler erwischt, wie er denkt „ou in dem Alter war ich schon Nati-Spieler“ und wie schwierig es sei das auszublenden.
Nur zur Ergänzung.
Ich wurde zu einem Geburtstag vor zig Jahren in die Waldhütte in Lampenberg eingeladen. Dave war zu der Zeit noch Spieler bei uns, Philipp in Dortmund. An diesem Freitag Abend kurz vor Zehn kam ein Jogger Richtung Waldhütte gelaufen. Weil es so Dunkel war erkannte man ihn erst als er bei uns vorbei gelaufen war...
Dave !!
Welcher Fussballprofi kann man in der CH nachts um Zehn Uhr im Wald joggen sehen ?
Mit Sicherheit ganz, ganz wenige.
Fleiss, Konsequenz, Intensität, Leidendschaft. Mit diesen Attributen hat Dave den FC Basel aus der Intensivstation geholt !!!
Diese Attribute darf und kann er vom Eins, sowie auch von den Spielern vom Nachwuchs verlangen und auch vermitteln. Keiner ist gezwungen dies mitzugehen.
Es wird sehr viel Geld auch im Nachwuchs investiert, und das darf nicht zur Selbstverständlichkeit werden, resp. mit der Haltung "..vielleicht bin ich heute motiviert, vielleicht auch nicht.." verkümmern.
Es ist und bleibt eine Elteschule.
Das ist ein komplett sinnloser und irrelevanter Vergleich. Statistik n=1.
Ich komme mit dem ähnlich relevanten Gegenbeispiel: Messi ist sicher nie nachts durch den Wald gejoggt und weigerte sich sogar jahrelang einen Kraftraum zu betreten…